Cowboy cowboy bike

Diskutiere cowboy bike im Nabenmotoren Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Trotzallem kann eine Scherbe immer mal den Schlauch zerstören, wenn das Profil so glatt ist. Die empfehlen ja auch nicht ohne Grund die...
omek

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Trotzallem kann eine Scherbe immer mal den Schlauch zerstören, wenn das Profil so glatt ist.
Die empfehlen ja auch nicht ohne Grund die alternativen Reifen ;) Ist ja auch egal, das muss jeder selbst wissen. Ich persönlich hätte den Schlauch geflickt und damit wäre es für mich erledigt. Alles andere wäre für mich Zeitverschwendung.
 
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Genussbiker

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@Genussbiker: Danke für den Beitrag. Habe ich Tomaten auf den Augen oder ist der BT Win Gepäckträger 900 noch nicht auf dem Bild montiert?
Ich habe mir von einem Kollegen einen 18er Schlüssel auf seinem 3D-Drucker anfertigen lassen, bekomme ich demnächst. Wäre schön leicht, ich schreib mal ob man damit das Hinterrad abmontieren kann.

"Bei fast jeder Kurbelumdrehung ist aus Richtung der Kurbeln ein leises klicken zu vernehmen,..." habe ich auch manchmal, aber dann ist es wieder weg. Vielleicht die Hitze?

Nein, Du hast keine Tomaten auf den Augen (vermutlich ;-)) das Foto ist vom Sonntag und den Gepäckträger hab ich erst gestern angebaut.
Das mit der Hitze hab ich auch schon überlegt, mal sehen wie sich das entwickelt wenns wieder kühler ist. Ähnliche Geräusche hatte ich bei meinem letzten Trekkingbike bei Temperaturen über 25 Grad.
 
emkay

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Cowboy 2019
Wie habt ihr eigentlich den Hinterbauständer befestigt? Dort verläuft doch das Kabel zum Motor. Wird das so nicht zusammengequetscht? Ich suche nämlich immer noch nach einer guten Lösung für nen Ständer...
 
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Genussbiker

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Hallo emkay,
Ich hab da einfach erstmal provisorisch passende HDF Stücken als Abstandshalter eingeklemmt. Hält bombenfest, steht sehr gut damit und das Kabel zeigt keine Druckstellen. Optisch nicht optimal, wird aber noch durch schwarzes Hartplastik ersetzt.
267386
 
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ChiefRoackA

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Hatte den Cowboy für drei Tage augeliehen und bin damit morgens und abends jeweils ca. 25 km in's Büro gefahren (max 25km/h Unterstützung)
Bin vorher noch nie ein ebike gefahren, bin aber seit 15 Jahren auf dem MTB unterwegs.
Die Überlegung war und ist, ob ich mir genau für diese Strecke ein Bike zum Pendeln holen soll und fand die Möglichkeit bei einem Händler in der Gegend für kleines Geld sowas ausleihen zu können natürlich mega.
Die Trittfrequenz empfand jederzeit ich als absolut angenehm.
Akkuverbrauch nach einer Strecke ca. 15%. Somit dürften die auf deren HP angegebenen 70km am ziemlich unteren limit sein oder ich habe den Motor nicht wirklich gefordert. Im Durchschnitt war ich mit ungefähr 20km/h unterwegs (Landstraße und Stadt-Mix; keine nennenswerten Hügel).
Optisch ist das Rad meines Erachtens gelungen. Der Akku ist recht hübsch integriert. Vielleicht ist das dicke Sattelrohr etwas gewöhnungsbedürftig aber es sieht bei weitem besser aus als bei gut 99% aller Ebikes die man (ich) sonst so rumfahren sieht. Die integrierte Beleuchtung macht auch was her und dürfte für Urbane Zwecke absolut ausreichend sein.
Die Rahmengröße dürfte bei mir mit 1,80m klar gehen. So wie es verkauft wird empfinde ich das Rad aber als etwas umkomfortabel. Würde hier wohl klar den Sattel und Griffe tauschen. Vermutlich auch den Lenker (der ist schon schmal, erst recht wenn man sonst meisten einen 780 nutzt). Zugegeben hatte ich aber auch nicht wirklich die Gelegenheit, in den drei Tagen mal die Ergonomie mit den vorhandenen Anbauteilen etwas anzupassen. Vermutlich lässt sich das Rad ab Werk schon etwas optimieren.
Reifen wirkten auf mich auch eher unkomfortabel. Würde ich mir dann wohl auch andere besorgen. Ob sich der Komfort mit größeren Laufrädern hätte steigern lassen kann ich nicht sagen. Solange der Weg in Ordnung war, war auch immer alles soweit gut. Aber sobald der Asphalt nicht mehr so toll war, wurde jeder Hubbel in die Hüfte durchgereicht.
Zum Pendeln müssen da aber ganz klar Schutzbleche und ein Gepäckträger für Fahrradtaschen dran (laptop und co. muss mit in's Büro, unangenehm geschwitzt habe ich nur da, wo der Rucksack auflag)

Mit der Offroad (30km/h) Unterstützung wäre das für mich vermutlich noch besser gewesen. Hab's aber nicht ausprobiert, um einen besseren Vergleich zu anderen Rädern zu haben.

In großen und ganzen finde ich das Konzept also echt gelungen. Fahrradständer habe ich noch nie gehabt, daher ist er mir auch hier völlig egal. Ob der Riemen was taugt kann ich auch nicht beurteilen. Gangschaltung habe ich nie vermisst. Mit Gangschaltung wäre das Rad wohl noch etwas vielseitiger. Bis ca. 30 Km/h ist die Trittfrequenz aber auch ok und wenn man das Ding bis dahin noch mit Unterstützung fährt, dann könnte das schon ein ziemlicher Knaller sein.

Für 2000€ finde ich das Ding super.
Ich vergleiche es gerade noch mit dem Orbea Gain (bin ich leider noch nicht gefahren).

Das letzte Wort wird aber erst im Frühjahr 2020 gesprochen. Fakt ist, dass ich mir wohl sowas anschaffe. Kein Bock mehr auf A52. (Hoffentlich finden die MTB Kumpels das nicht raus :D:LOL:)

Grüße.
 
F

FM1983

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Als Newbee möchte ich nun auch mal meine Erfahrung kund tun.

Das Cowboy ist aus meiner Sicht ein sehr gelungenes und durchdachtes Bike, jedoch ab Werk ein wenig spartanisch ausgestattet, so dass man ggf. nachrüsten muss (Schutzbleche, Gepäckträger, Handyhalterung...) . Nichtdestotrotz genieße ich beim Cruisen jeden Tag das Fahrerlebnis, so dass ich es nicht mehr missen möchte.

Doch eines geht gar nicht: DIE REIFEN

Ich wohne in Hannover und drehe mit dem COWBOY wochenends immer früh morgens meine Runden um den Maschsee. Fahre 30 km stadteinwärts in die CITY, drehe eine Runde um Hannovers Wahrzeichen und fahre wieder zurück.

Am 2. Tag bei km 45 bemerke ich einen Plattfuß. Sonntags um 7 Uhr morgens. Ich traue meinen Augen kaum. Notgedrungen dann mit dem ÖPNV und dem Cowboy zurück gefahren. Was ne Aktion! Dann den Cowboy-Support angeschrieben und durchklingen lassen, dass es ja nicht sein könne, nach 45 km einen Platten zu haben. Höflich äußerte ich, die Qualität des Reifens/Schlauchs sei unbefriedigend. Wie von Konzernen zu erwarten, erläuterte man mir, die Qualität sei gut, ich müsse einfach vorsichtiger fahren und inbesondere bei Bordsteinen aufpassen. Meine Frage der Garantieansprüche wurden abgelehnt. Ich kann zwar Reifen flicken, möchte mich persönlich aber nicht an die Hinterradfelge des Cowboys ranwagen.

Welche Schlüsse zog ich daraus?: Meide Bordsteine und fahre nur auf befestigten Straßen, sprich meide Feldwege/Offroad.

Gesagt, getan. Bis heute! Nun bin ich bei KM 450 meines Cowboys angelangt und habe meinen zweiten Plattfuß. Und dass, obwohl ich Bordsteine stehts mied und immer auf befestigtem Untergrund ohne spitze Steine gefahren bin.

Aus meiner Sicht ist die Kombination Reifen/Schlauch schlicht nicht alltagstauglich. Einzig auf Landstraßen fernab des alltäglichen könnte man mit dem Panaracer-Reifen des Cowboys seine Freude haben, wenn denn die Landstraße frei von Mikroscherben/Mikrosteinen wäre. Stadtverkehr auf radfreundlichen Wegen ist jedoch absolutes NOGO.

Mir persönlich kommt es so vor, dass Cowboy wurde unter Laborbedingungen auf Gebrauchstauglichkeit getestet.

Zeitnah werde ich nun den Panaracer aussortieren und durch den Schwalbe Marathon ersetzen. Hoffentlich fährt dieser mit ähnlich geringem Rollwiderstand! Eigtl. müsste Cowboy die Kosten hierfür übernehmen!
 
F

FM1983

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Vollkommen!

War einer der ersten, die das COWBOY in Deutschland ausgeliefert bekommen haben. Mitte Juli war es soweit. Dann am zweiten Tag nen Platten. Von da an vorsichtig gefahren und gestern nun wieder!

Dank dieses Forums habe ich dann gemerkt, dass die Plattenproblematik kein Einzelfall ist.

Ein Stück weit beruhigt mich das. Denn ansonsten hätte ich fast darüber nachgedacht, als Glückspilz anzufangen mit Lottospielen. :cool:
 
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Genussbiker

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@FM1983
Ich kann Deine Erfahrungen voll und ganz bestätigen, die Reifen sind nicht das Grüne von der Avocado.. ;-) Auch das Feedback vom Support war bei mir ganz ähnlich. Trotzdem wollte ich den Panaracern noch eine Chance geben, bis ich dann letzte Woche ein Minischräubchen (3mm Länge) in der Reifenflanke hatte. Wie durch ein Wunder blieb der Schlauch unbeschädigt, aber nur weil ich sofort anhielt als die Schraube bei jeder Umdrehung hörbar den Asphalt berührte.
Habe gestern dann auf Schwalbe Marathon (normal, nicht Plus) gewechselt und das ist ein komplett anderes Fahrgefühl! Sehr viel weicheres Abrollen, sehr gute Dämpfungseigenschaften. Unebenheiten oder gar Kopfsteinpflaster sind jetzt kein Problem mehr, der Reifen läuft außerdem nahezu geräuschlos, das war bei den Panaracern ganz anders. Die waren so knüppelhart, dass ich jede Änderung des Fahrbahnbelags schon rein akustisch unterscheiden konnte. Bei wirklich grobem Kopfsteinpflaster hat es einen so dermaßen durchgeschüttelt, dass man am liebsten abgestiegen wäre und das gute Bike vorsichtig drüber getragen hätte...
Allerdings ist der Rollwiderstand tatsächlich höher und natürlich auch das Reifengewicht, so dass ein Teil der Spritzigkeit beim Anfahren und in der Beschleunigung verlorengeht. Beim Biostrampeln ab 25 km habe ich hingegen keine Unterschiede wahrgenommen. Die Laufruhe ist der Wahnsinn und natürlich genieße ich insbesondere dieses völlig neue Gefühl der (relativen) Pannensicherheit.
Jetzt ist das Bike für mich nahezu perfekt!
 
V

Von der Förde

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@Genussbiker: Biostrampeln... Herrlich.
Finde es sehr interessant wie weit sich das Fahrverhalten deiner Reifen unterscheidet. Klar schüttelt es aber so viel Kopfsteinplaster wie du habe ich wohl nicht zu bewältigen. Bei mir sind es eher die Bodenwellen durch Baumwurzeln u. ä..

Mein Platter hat sich als Luftverlust durch Spaßvogel erwiesen.

Fähre die Panaracer bis zum geht nicht mehr, bzw Anfang 2020 kommt der Conti Urban GP in 548x42. Das wird meiner
 
V

Von der Förde

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@FM1983 Hast du das Hinterrad schon mal ausgebaut? Wollte das gestern mal schnell machen. War mir mit den Stromleitungen unsicher. Mir reichte für mein Unterfangen das Lösen des Rades/Riemen, gab es so die notwendigen Millimeter.

Lass mich bitte unbedingt wissen, wie ich das HR ausbauen kann
 
Jenss

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Bei meiner Freundin war es ähnlich. Vor 10 Jahres nagelneues Cube, nach 4km erster Platten.

Das Cube Service Mobiel kam natürlich sofort zur Reperatur vorbei......nicht :D

Habe Antieplatt eingebaut, einmal den Mantel hinten getauscht und letzten Monat das Bike verkauft. 10 Jahre ohne Platten :cool:
 
ThorsProvoni

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ThorsProvoni

ThorsProvoni

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Cowboy 2019
Auf langen Touren habe ich immer gerne alles dabei, um auch mal einen Schlauch zu wechseln (was mit den Schwalbe Marathon jetzt hoffentlich nicht mehr häufig nötig ist) . Das Cowboy hat ziemlich große 18er Muttern, die normalerweise für einen Knochen zu groß sind. Nun ist ein 18er Schraubenschlüssel aber ein ganz schöner Klopper, den ich eigentlich nicht mit rumschleppen will.
Die erste Idee war ein Schraubenschlüssel aus einem 3D-Drucker, den ein Freund für mich angefertigt hat. War schön leicht, ist aber auch beim ersten Versuch abgebrochen (damit hatte ich fast gerechnet).
Dann habe ich das hier gefunden: "Verstellbarer Einmaulschlüssel". Wiegt nur 120g und ist 15cm lang.
Da ich das Cowboy (noch) ohne Gepäckträger fahre, habe ich mir für Touren eine Tofern Rahmentasche (Link) geholt, mit der ich recht zufrieden bin.
 
cubernaut

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Performance Line 25 km/h
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FM1983

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Bezüglich Stauraum beim Cowboy:

Habe mir eine Trolley-Fahrradtasche mit 35l Stauraum zugelegt. Die wird einfach am Gepäckträger aufgehängt. Klappt super und spürt man kaum. Dazu noch wasserdicht.

Fahrradtasche Trolley 900 35 Liter schwarz/grau

Als Gepäckträger habe ich diesen:

Fahrrad-Gepäckträger 900 ultralight

Für manchen ist die Tasche vielleicht zu groß. Sehe jedoch für ausgiebige Touren mit Proviant, Einkäufe vor Ort und insbesondere Berufspendler einen Einsatzbedarf.
 
ThorsProvoni

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Cowboy 2019
Das Arthur ist zweifelsohne ein Schmuckstück und sogar noch leichter als das Cowboy. Aber:
  • „Am Markt“ ist es noch nicht, der Liefertermin ist Ende Dezember
  • Kostet auch fast doppelt soviel wie das Cowboy
  • Der Akku könnte mit 250 Wh ein bisschen knapp bemessen sein
  • Kann man den Intube-Akku eigentlich rausnehmen oder muss man den am Rad laden?
Bin auf jeden Fall gespannt, wie die ersten Testberichte ausfallen und freue mich, dass es einen weiteren Mitbewerber für schicke eBikes gibt!
 
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melhor

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Hallo,

ich überlege mir ebenfalls ein "urbanes" e-Bike für meine täglichen Bürofahrten zuzulegen. Fahre schon seit meiner Kindheit mit normalen Rädern, bin jetzt jedoch umgezogen und wohne in Linz (Österreich) nun auf etwa 450 Hm. Und genau hier setzt auch meine Frage an: Ich habe auf meinem vergleichsweise kurzem Heimweg (~5km) teilweise sehr starke Anstiege (bis zu 15-18% Steigung).

Das Cowboy gefällt mir optisch sehr gut und neben den im Forum beschriebenen Problemen hätte ich die Angst, dass mir der Antrieb mit 30Nm die Steigung nicht schafft. Ich fahre teilweise den Heimweg mit meinem normalen Stadtrad (KTM, 21-Gang, etwa 14Kilo) und da komme ich komplett verschwitzt zuhause an - genau das versuche ich zu vermeiden. Wenn mich nun das Cowboy auf der Steigung nicht mehr unterstützen kann und ich beim Single-Speed keine leichteren Gang einstellen kann, ruiniere ich mir meine Beine auch noch.

Deswegen meine Frage: hat jemand schon Erfahrungen gemacht bei solchen Steigungen mit dem Cowboy?

Alternativ hätte ich mir auch das Rabeneick angesehen: https://www.rabeneick.de/shop/e-series-2019/tx-e-singlespeed-bafang-252wh-disc-2019

Danke euch

PS: Bin Rennradfahrer, also ein wenig Kraft hätte ich schon in den Beinen, daran sollte es nicht liegen.
 
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