Cowboy and Friends

Diskutiere Cowboy and Friends im sonstige Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Vielen Dank Jens :)(y) Ich mache am Mittwoch meine Probefahrt....
HotDrive

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Vielen Dank Jens :)(y)
Ich mache am Mittwoch meine Probefahrt....
 
L

Lowmax

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Moin

weis einer von euch eventuell wieviel NM (Drehmoment) der Motor hat.
 
V

Von der Förde

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Warum willst du das Drehmoment wissen? Was leitest du daraus ab?
 
G

Genussbiker

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Habe grade eine Benachrichtigung von den Cowboys erhalten, dass sie es nun wohl endlich geschafft haben, eigene Schutzbleche zu basteln. Erwartungsgemäß äußerst minimalistisch, viel sieht man aber auch nicht auf dem einen Foto. Dafür werde ich definitiv keine 89 Öcken ausgeben.
Screenshot_20191018-171251_Cowboy.jpg
 
framod

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Hai,

sind wohl ab Dezember lieferbar.

Das vordere hat in etwa die gleiche Größe.

cu
framod
 
V

Von der Förde

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Ob die Gurke überhaupt einen Hering vom Teller zieht, oder ob man damit einen Berg hoch kommt? :giggle:
Wie viel NM braucht ein EBike denn um den Hering auf 'n Berg zu ziehen? In welchen Bereichen sind die erheltlichen Bikes unterwegs?
 
HotDrive

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Habe grade eine Benachrichtigung von den Cowboys erhalten, dass sie es nun wohl endlich geschafft haben, eigene Schutzbleche zu basteln. Erwartungsgemäß äußerst minimalistisch, viel sieht man aber auch nicht auf dem einen Foto. Dafür werde ich definitiv keine 89 Öcken ausgeben.
Anhang anzeigen 275267
Das ist doch nur so ein kleines Teil oder sehe ich das falsch?
Und dafür wollen die 89€?
 
J

JanT

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Guten Morgen alle Zusammen,
bei meiner zweiten Ausfahrt heute morgen in Richtung Firma habe ich nun auch nach insgesamt knapp 20KM einen Platten vorne. Die Mäntel sind echter Mist. Wenn Ihr Eure Bikes ausführen wollt, bereitet Euch auf die Reifenreparatur vor. LG Jan
 
ThorsProvoni

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Cowboy 2019
@Genussbiker: Eine Frage zu Deinem Schloss: Ich hatte bei meinem vorherigen Bike ein ABUS-Schluss, was ziemlich ähnlich aussah. Aber egal wo und wie ich das angebracht habe - es hat immer geklappert. Beim Cowboy habe ich es gar nicht erst versucht und nehme das Schloss in den Rucksack. Wie ist denn Deine Erfahrung, grade weil das Cowboy quasi geräuschlos fährt.
 
bh1312

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Hai,
will jetzt gar nicht für oder wider das Ampler oder das Cowboy sprechen, sondern dir vielleicht noch einen weiteren Deckanstoss geben, denn das Ampler Curt hatte ich auch auf dem Schirm. Habe mich allerdings dagegen entschieden.

Mir gefällt die cleane Optik vom Cowboy einfach besser (was natürlich Geschmackssache ist).

Denke wenn ein Gates Riemen zu lose gespannt ist, wird er auch durchrutschen. Ich gehe mal davon aus das es einzig eine Frage der korrekten Einstellung ist. Bei meiner Probefahrt mit dem Cowboy war da nix mit durchrutschen.

cu
framod
Wir reden vom Ampler Stout - 2490€ inklusive Schutzbleche, Gepäckträger, Parkstütze. Dabei ist ebenfalls StVZO-Licht von Busch&Müller und die geniale Schindelhauer Rückleuchte, die alleine 69€ kostet. Ebenfalls bietet es volle Shimano-Ausstattung mit 10-Gang Schaltung und hydraulische Scheibenbremsen. Auch bei Farbe und Rahmengröße gibt es eine Alternative. Das ist gar kein Vergleich mit dem Cowboy - es ist einfach viel mehr Rad fürs Geld. Natürlich kauft er das Ampler.

Vor allem ist Ampler eine eingeführte Marke. Da klappert, quietscht, rutscht und knackt und platzt nichts. Ich meine sogar, die Serienreifen von Continental halten länger als 30 km. ;) Es sieht vor allem wie ein normales Rad aus, das Cowboy mit dem grotesk-dicken Sattelrohr sieht dagegen irgendwie mutiert aus. Und clean heißt beim Cowboy: Nicht vorhanden. Muss man nachkaufen. Man sieht ja hier im Thread bebildert, wie alle "Cowboys" ihen nackten Rahmen auf eigene Kosten zu einem nutzbaren Rad komplettieren.
 
ThorsProvoni

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Cowboy 2019
@bh1312: Ich schätze mal, es kommt immer drauf an. Mir persönlich gefällt die Optik vom Cowboy besser - ist Geschmacksache. Und Du hast auch Recht, dass die meisten sich das Cowboy ein bisschen anpassen, aber das habe ich bis jetzt bei jedem eBike getan. Wo wir absolut einer Meinung sind: anständige Reifen und Schutzbleche wären wirklich schön.

Es gibt aber - von der Optik mal abgesehen - ein paar Punkte, dir mir persönlich beim Ampler nicht so gut gefallen:
  • Der Akku ist verbaut: Also ich will nicht mein Fahrrad in die Wohnung zum Laden schleppen - ein No-Go.
  • 10-Gang Schaltung: Das ist ja grade das geniale am Cowboy - keine Schaltung. Wenn man nicht grade in den Bergen wohnt braucht man die einfach nicht. Bin immer wieder irritiert, wenn ich mal auf einem anderen Rad sitze und ständig irgendwas schalten muss.
  • Nie wieder Kette am eBike! Nach meinen Erfahrungen (und ich fahre seit 8 Jahren eBike) ist der Verschleiß durch die höhere Belastung bei Kette und Ritzel deutlich höher als bei normalen Rädern. Musste ich jedes Jahr auswechseln. Ein Riemen hingegen ist geräuschlos, braucht kaum Wartung und verdreckt Deine Hosenbeine nicht. Und ja, meiner "knackte" am Anfang - er musste einmal gespannt werden und das war's dann.
Natürlich kauft er das Ampler.
Das Ampler ist ein schickes Rad, das bestimmt sein Publikum findet. Aber ich wette: Natürlich kauft er das Cowboy. :)
 
W

Wurzelsepp

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Der Kette und der Schaltung ist es herzlich egal, ob da ein Nabenmotor im Hinterrad ist.
 
G

Genussbiker

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@Genussbiker: Eine Frage zu Deinem Schloss: Ich hatte bei meinem vorherigen Bike ein ABUS-Schluss, was ziemlich ähnlich aussah. Aber egal wo und wie ich das angebracht habe - es hat immer geklappert. Beim Cowboy habe ich es gar nicht erst versucht und nehme das Schloss in den Rucksack. Wie ist denn Deine Erfahrung, grade weil das Cowboy quasi geräuschlos fährt.
Das Schloß sitzt stramm in der Halterung, absolut klapperfrei. Ist aber die leichtere Bordo Billig-Variante von Decathlon
 
ThorsProvoni

ThorsProvoni

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Cowboy 2019
Der Kette und der Schaltung ist es herzlich egal, ob da ein Nabenmotor im Hinterrad ist.
Hmm, guter Einwand. Ich gebe zu, dass ich meine Erfahrungen mit Bosch-Mittelmotoren gemacht habe. Ich streiche das mit dem höheren Verschleiß (mit Nabenmotor im Hinterrad), bleibe aber bei den Punkten "geräuschlos" und "macht meine Hosenbeine nicht dreckig" ;-)
 
framod

framod

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Hai,

...Ich hatte bei meinem vorherigen Bike ein ABUS-Schluss, was ziemlich ähnlich aussah. Aber egal wo und wie ich das angebracht habe - es hat immer geklappert.
ich habe das "dicke" ABUS 6500 und da klappert nichts. Lässt sich sehr gut mit den original Strapsen befestigen.

cu
framod
 
framod

framod

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Hai,

interessiert vielleicht die Selbstschrauber. Ich hatte mal bei Cowboy nach den Drehmomenten für einige relevanten Teile nachgefragt. Der Chat konnte mir folgende mitteilen:

6er Inbus für den Vorderradausbau - 10nM
18er Schraube für den Hinterradausbau - 30-35Nm

Die Riemenspannung sollte übrigens zwischen 40 und 55 Lbs liegen. Bei meinem lag sie am unteren Ende bzw etwas darunter. Könnte also ab Werk schon ewas lose sein, was das gelegentliche Durchrutschen erklären würde. Habe meinen jetzt mal auf 45 - 50 gespannt und da knackt und rutscht nichts durch (y)

cu
framod
 
A

Asphalt-Cowboy

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Hallo Cobwoy-User 🤠,

an dieser Stelle möchte ich meine bisherigen Erfahrungen nach etwa 1200 gefahrenen Kilometern teilen (hilft vielleicht bei der Kaufentscheidung bzw. bei vorhandenen Problemen):

Rahmen: Passt in meinem Fall (175 cm) recht gut – für größere Nutzer dürfte die Rahmenhöhe jedoch zu klein sein. Die Sitzposition ist schon sportlich gebeugt angelegt. Das Design selbst überzeugt mich persönlich: Schnörkellos ohne unnötigen Kabel etc. mit sehr aufgeräumten Lenker. Kleiner Wermutstropfen: An der Frontgabel sind erste Lackplatzer erkennbar.

Antrieb: Der Riemenantrieb funktioniert tadellos und die automatische Unterstützung liefert gerade anfangs echte Aha-Momente. Der Motor schiebt geräuschlos und eigenständig mit der jeweils benötigten Kraft an. Ein „Gangwechsel“ oder Aussetzer ist nicht zu vernehmen. Dieses Fahrerlebnis sehe ich als größten Vorteil/Mehrwert des Cowboys gegenüber anderen Pedelecs an.

Fahreigenschaften: Durch die automatischen und nicht bemerkbaren Schaltwechsel fährt es sich insgesamt sehr flüssig. Der schmale Lenker (nicht jedermanns Sache) lässt das Rad zudem recht agil wirken und sehr direkt steuern. Unebenheiten nimmt man deutlich wahr. Steile Anstiege sind nicht wirklich gemacht für das Rad, da die Übersetzung zu schwerfällig ist und sich kaum treten lässt. Seine Stärke liegt klar im städtischen (asphaltierten) welligen Terrain, wo es sehr gut aufgehoben ist.

Akku: Bislang größte Schwachstelle. Problematisch wird es, sobald die Anzeige unter eine verbleibende Leistung von etwa 25 km fällt: Danach ist es schon mehrmals vorgekommen, dass der Akku sich innerhalb von wenigen Minuten (ca. 3-4 km) vollständig entleert hat. Sehr frustrierend und damit nicht wirklich für tägliches Pendeln geeignet, da einfach viel zu unzuverlässig. Letztlich behelfe ich mir dabei, den Akku viel häufiger zu laden, da die „sichere“ Reichweite somit lediglich ca. 45 km umfasst. Der Support verweist hier auf das „battery management“ was kalibriert werden müsste und empfiehlt, 2x hintereinander den Akku voll leerzufahren, um diesen wieder zu eichen. Bringt nur leider (noch) nicht den gewünschten Erfolg.

Support: Insgesamt sehr zügig, nett und bemüht – aber das war es dann meist schon. Häufig mit allgemeinen Hinweisen, die nicht wirklich weiterhelfen. Bei der Zusendung von Ersatzmaterial kam es gleich zweimal zur falschen Lieferung.

Schutzbleche: Leider nicht von Werk an dabei. Habe schlichte matte SKS-Modell montiert, die sich gut in das Gesamtbild einfügen. Cowboy hat nun zum Ende des Jahres ein eigenes Modellset angekündigt. Über das Design und die Funktion lässt sich auch streiten – bin da etwas skeptisch, ob die „halben“ Bleche ausreichenden Spritzschutz bieten. Zumal nicht nur der Fahrer, sondern auch das Rad (+ Akku) ausreichend vor Nässe und Schmutz geschützt werden sollte. Finde den aufgerufenen Preis auch zu teuer. Über Erfahrungsberichte Eurerseits würde ich mich freuen… :)

Reifen: Habe die Panaracer GK jetzt 1200 km gefahren und bin eigentlich zufrieden. Hatte jedoch relativ frühzeitig einen Platten und werde beim nächsten Austausch die Marathon Supreme Evolution (42-584) montieren.

Hinterrad: Hatte bereits nach ca. 50 km ein irrsinniges Knacken und Rattern, sowohl im Leerlauf als auch unter Last. War ein längeres Hin und Her mit dem Support, der schon einen Austausch des kompletten Hinterrades veranlassen wollte. Nach etwa 150 km verschwanden die Geräusche jedoch von alleine. Der Support bestätigte, dass es wohl ein grundlegendes Problem beim Zulieferer gegeben hat.

App: Funktioniert in meinem Fall zuverlässig. Ist aber auch nicht sonderlich spektakulär: Rad aktivieren, Licht einschalten und der Fahrtmodus lassen sich einstellen. Zur Übersicht über die gefahrenen Kilometer werden die zurückgelegten Routen leider nicht angezeigt, obwohl GPS vorhanden. Von Vorteil empfinde ich, dass sich das Rad nur mittels gekoppelter App aktivieren lässt – im Falle eines Diebstahls ist das Rad quasi wertlos. Ab und an wird eine Fahrt nicht korrekt gespeichert. Leider fehlt die Option, dass die Fahrzeit automatisch beim Halt (z.B. an der Ampel) angehalten wird (Nettozeit).

Zukunftsmusik: Weil hier immer wieder die Frage nach der Langlebigkeit bzw. Wartung im Falle einer Firmenpleite etc. aufkommt – sehe ich bisher entspannt, auch wenn dies nicht von der Hand zu weisen ist. Zudem finden sich im Web Berichte, dass die Gründer mit Ihrem vorherigen Investment „Take Eat Easy“ insolvent gegangen sind und dies wohl recht unschön verlaufen sei...

Fazit: Für den angebotenen Preis liefert Cowboy ein gelungenes Gesamtpaket, das insbesondere zum innerstädtischen Pendeln geeignet ist. Eine vorbehaltlose Weiterempfehlung würde ich aus oben genannten Gründen bislang noch nicht aussprechen wollen – insbesondere die Reichweitenproblematik des Akkus ist hier zu nennen. Auch muss man sehen, wie sich die verbauten Komponenten (Bremsen, Licht, Züge, Naben) langfristig schlagen. Hatte damals frühzeitig zugeschlagen, da ich das Rad vom Design her sehr ansprechend finde, die Idee dahinter gut fand und zu meinen Zwecken passt. Sicherlich wird das Cowboy zahlreiche Nachahmer finden und den Pedelec-Markt „aufmischen“.

Allen Cowboys weiterhin eine gute Fahrt!
Ergänzung:

Kurz nachgefragt @admin: Hier im Forum gibt es zwei parallele Cowboy-Threads - lassen sich diese zusammenlegen?
 
Zuletzt bearbeitet:
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fanton

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Servus Cowboys,

bin jetzt seit 5 Tagen stolzer Cowboy Besitzer.

Leider konnte ich das Bike noch nicht fahren da ich gerade eine Meniskus Operation hinter mir habe.

Nichts desto trotz hat mein Sohn mir schon mal folgene Komponenten montiert:

Quad Lock Halterung für Samsung

Trelock Toro FS 500 Faltschloß

Rose Seitenständer

Am Wochenende werden noch die Panaracer Gravelking gegen Schwalbe Marathon Supreme evo ausgetauscht, keinen Bock auf Platten mit den Panaracern.

Wenn die Reifen montiert sind stelle ich mal ein Foto vom Bike rein.


Freue mich schon auf meinen ersten Ausritt.

Grüße Frank
 
Thema:

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