Coboc Brooklyn Fat - Schindelhauer Arthur - Ampler Curt zum Pendeln ins Büro oder was gibt's noch?

Diskutiere Coboc Brooklyn Fat - Schindelhauer Arthur - Ampler Curt zum Pendeln ins Büro oder was gibt's noch? im Kaufberatung Forum im Bereich Diskussionen; Lieber @piffpaffpuff, vielen Dank für deinen Input. Ich denke auch, dass das Brooklyn Fat nach allem was ich bisher rausgefunden, vergliche und...
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Bernhard_J

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Lieber @piffpaffpuff, vielen Dank für deinen Input. Ich denke auch, dass das Brooklyn Fat nach allem was ich bisher rausgefunden, vergliche und probiert habe, den besten Fit darstellt.

Urwahn und Desiknio kenne ich beide. Sie kosten aber noch mal rund 1k Euro mehr, bieten dafür m.E. aber nicht mehr. Die Urwahn Bikes sind mir zudem zu avantgardistisch und die mehr als mühsame Suche nach Details wie auch Preis (da musste ich über zig Händler Websites suchen, bis ich überhaupt mal nen Preis gefunden habe) wirken alles andere als professionell.
 
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Bernhard_J

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Yep Stephan, das hatte ich auch gefunden. Aber auch hier ne ganze Ecke teurer (min. 1,5k) ohne für mich ersichtliche Mehrwerte. Ist gleichwohl ein wirklich schönes Bike.

Wenn ich jetzt auf der Eurobike nicht noch den absoluten Gamechanger finde, ist die Entscheidung gefallen: Coboc Brooklyn Fat (y):cool:
 
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Bernhard_J

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So, nun gibt es hier ein Update, nachdem ich heute auf der Eurobike war.

Hab mich zunächst ziemlich ausführlich mit einer sehr netten jungen Dame bei Coboc unterhalten.

Bin dann buchstäblich eine Tür weiter zu Schindelhauer gegangen und davon berichtet, dass ich den Arthur leider nicht als Singlespeed im direkten Vergleich fahren konnte. Auf der Freifläche draußen, wo die Anbieter Probefahrten anboten, hatten sie auch nur eins mit Pinion Getriebe. Auf dem Stand in der Halle war gleichwohl ein Singlespeed Arthur ausgestellt. Kurzerhand hat mein Ansprechpartner nach kurzer Rücksprache das Bike losgeschraubt, ein anderer Mitarbeiter hat die Reifen aufgepumpt und sie haben mich losgeschickt, das Bike draußen auf der Teststrecke zu fahren.

MEGAAKTION liebes Schindelhauer Team!!! (y) :love:

Die waren auch super interessiert an meinen Eindrücken von den Probefahrten mit Coboc und Ampler.

Bin dann raus zu Coboc und habe noch mal ne Runde mit dem Brooklyn Fat gedreht. Dachte mir, frischer und unmittelbarer bekommste den direkten Vergleich so schnell nicht wieder.

Wieder drinnen habe ich dann mal geschaut, ob Desiknio möglicherweise auch vor Ort ist. Waren sie, im gleichen Gang wie Coboc und Schindelhauer, am anderen Ende der Halle. Das Singlespeed Bike war nicht ausgestellt und zu Fragen nach Händlern, Preisen etc. hat mich der nette Spanier, radebrechend Englisch sprechend, nen Stand weiter zu Stromer gebracht, die mit Desiknio ne Kooperation haben.

Dort habe ich einen leckeren Espresso aus ner La Marzocco GS/3 bekommen und im Laufe des Gesprächs sagte mir mein Ansprechpartner, dass man draußen das Desiknio Singlespeed Rad stehen hat und dass ich es selbstverständlich fahren könne.

Wenn‘s einmal läuft… :cool:

Bis dahin war die Entscheidung zugunsten Coboc Brooklyn Fat quasi gefallen.

Das Desiknio kommt dem Brooklyn von allen getesteten Bikes am nächsten. Nicht zuletzt durch die gleichen dicken Schwalbe Reifen. Ich vermute, dass die Geometrie auch sehr ähnlich ist. Attraktiv sind die Gestaltungsmöglichkeiten, die man bei Desiknio hat. Und das verbaute und ins Elektromanagement integrierte Lichtsystem. Das Bike kostet aber auch 400 Euro mehr.

Besser als bei Coboc finde ich, dass der Rahmen pulverbeschichtet und nicht lackiert ist. Beim Brooklyn gefällt mir der Motor ne Idee besser. So spontan und antrittstark ist sonst keiner. Drei Unterstützungsstufen, die der Mahle Motor bei Desiknio bietet, brauche ich nicht - denke ich.

Letztlich gefällt mir das Brooklyn Fat optisch einfach besser. Das Desiknio kommt ausschließlich mit einem silbergrau beschichteten Rahmen und ansonsten schwarzen Anbauteilen (Räder, Vorbau, Gabel, Sattelstütze etc.). Zwar auch schön, aber irgendwie war jedes dritte Bike auf der Eurobike farblich so gehalten und mit meinem Schindelhauer Ludwig habe ich bereits ein silbernes Rad, zudem mit dem schönen gebürsteten Alurahmen und ohne weitere Farbe, Beschichtung o.ä. drauf.

To make a long story short: Am Montag schicke ich die Bestellung für das Coboc Brooklyn Fat raus. Und das coole dabei ist, dass der Händler hier in Frankfurt, die Bikeboutique, das Rad in meiner Größe auf Lager hat.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende und bedanke mich für eure Unterstützung.

Cheers
Bernhard
 
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Bernhard_J

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Heute abgeholt. Gar nicht so leicht die Farbe halbwegs einzufangen :cool: :love:

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Fischkopp

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Es macht Spaß, die Geschichte zu lesen, wie du zu deinem neuen Rad gekommen bist! Ich war auch auf der Eurobike, kann vieles davon gut nachvollziehen.

Hattest du ein Desiknio Single-Speed mit Drehmomentsensor zur Probefahrt? Ich bin überrascht, dass bei dir am Ende eigenlich nur die Optik ausschlaggebend war. Für mich setzen sich die mit Drehmomentsensor, insbesondere die Coboc, positiv von denen mit Frequenzsensor ab (sicher Geschmacksache, ist bei mir aber so). Mir kam das Desiknio mit Pinion vor wie die anderen mit Mahle Frequenzsensor (also für meinen Geschmack nicht so angenehm), doch das Single-Speed fuhr sich erstaunlich gut, obwohl es keine Gänge hatte. Könnte es sein, dass es eins mit dem Mahle M1 war? Ich realisiere erst durch das Lesen deines Posts, dass es die ja optional gibt! Leider waren die Leute vom Desiknio Stand draußen ständig in Gesprächen, und einer drinnen hatte keine Ahnung, daher hatte ich mich nicht weiter mit denen über Motoroptionen ausgetauscht.

Übrigens auch: sehr positive Erfahrung mit dem Coboc Stand draußen. Ich bin ein Kallio CMF gefahren, stilistisch nun ja, aber sehr entspannte Sitzhaltung. Vor allem war die Beratung am Stand sehr gut.
 
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Bernhard_J

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Moin @Fischkopp, vielen Dank für dein Feedback.

Ja, ich bin es gewohnt, analytisch, zielgerichtet und vor allem effektiv vorzugehen und dann auch zügig aus dem Quark zu kommen, anstatt mich ewig in theoretischen Überlegungen und was wäre wenn Szenarien zu verewigen.

Ich habe aber natürlich auch das Glück, dass ich in Frankfurt lebe und insofern bezüglich Händler, Markenbotschafter etc. und somit Probefahrtmöglichkeiten aus dem Vollen schöpfen zu können. Die Eurobike, die dann justament zur richtigen Zeit und am richtigen Ort stattfand, trug ihr übriges dazu bei.

Aber noch mal zurück zu den Motoren. Da bin ich bei meinem Vergleich Desiknio Urban und Coboc Brooklyn gar nicht näher drauf eingegangen. Leider war tatsächlich weder am Desiknio noch am Stromer Stand in der Halle jemand wirklich sprachfähig und draußen am Testparcour war auch niemand, der da ein wenig tiefer in der Materie drinsteckte. Also frei nach Mephisto aus Goethes Faust: Grau, teurer Freund, ist alle Theorie - ergo Probe fahren. Und da hat auf mich ja der Coboc Antrieb den besten Eindruck gemacht. Ich weiß nicht, welcher Mahle Motor in dem Desiknio Testbike verbaut war. Beim Brooklyn fühlte sich alles harmonischer, natürlicher an. Und eben auch spontaner und antrittsstärker.

Ich kann nicht sagen, wo die Gemeinsamkeiten und insb. Unterschiede in den Sensoren liegen. Ist mir letztlich aber auch egal, da der Praxiseindruck für mich entscheidend war. Und nachdem ich ja nun jeden Tag in den letzten beiden Wochen, seit ich das Bike habe, zur Arbeit und zurück geradelt bin, bin ich umso überzeugter ob meiner Wahl. Die Übergänge sind harmonisch und fühlen sich natürlich an, die einsetzende und zunehmende Unterstüzung ist schön linear und auch die Fahrt als reines Biobike (bei mir derzeit rund 40%) fühlt sich ganz sauber an. Das hat Coboc m.E. sehr gut hinbekommen.

Also letztlich noch mal als Fazit: Ja, die Optik hatte einen wesentlichen Anteil an meiner Entscheidung. Aber auch das Antriebskonzept gefiel mir beim Brooklyn am besten - übrigens nicht nur im Vergleich zum Desiknio Urban, sondern auch in Bezug auf Schindelhauer Arthur und Ampler Curt.

Cheers

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Byker

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Kurze Anmerkung:
Hattest du ein Desiknio Single-Speed mit Drehmomentsensor zur Probefahrt?
Kurze Anmerkung: Desiknio hatte nur X35-Modelle zum Test, und die sind immer ohne Drehmomentsensor. Und das neue Modell mit dem X20-Motor wird es nur mit Pinion-Getriebe geben und hat dann auch keinen Drehmomentsensor.

Das Desiknio kommt ausschließlich mit einem silbergrau beschichteten Rahmen und ansonsten schwarzen Anbauteilen (Räder, Vorbau, Gabel, Sattelstütze etc.).
Das gibt es schon in verschiedenen Farben, zudem die beiden Varianten Urban (Anbauteile schwarz) und Classic (Anbauteile silbern)

Aber auch das Antriebskonzept gefiel mir beim Brooklyn am besten - übrigens nicht nur im Vergleich zum Desiknio Urban, sondern auch in Bezug auf Schindelhauer Arthur und Ampler Curt.
Desiknio und Schindelhauer ist klar, aber der Unterschied zum Ampler sollte doch recht gering sein – da beide ja einen sehr ähnlichen Antrieb verbaut haben?!
 
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Bernhard_J

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Kurze Anmerkung:

Kurze Anmerkung: Desiknio hatte nur X35-Modelle zum Test, und die sind immer ohne Drehmomentsensor. Und das neue Modell mit dem X20-Motor wird es nur mit Pinion-Getriebe geben und hat dann auch keinen Drehmomentsensor.


Das gibt es schon in verschiedenen Farben, zudem die beiden Varianten Urban (Anbauteile schwarz) und Classic (Anbauteile silbern)


Desiknio und Schindelhauer ist klar, aber der Unterschied zum Ampler sollte doch recht gering sein – da beide ja einen sehr ähnlichen Antrieb verbaut haben?!

Auf der Messe hieß es, dass das Desiknio Urban ausschließlich in der beschriebenen Farbkombi gibt. Und das ist ja das einzige Singlespeed Bike. Insofern ist das Classic für mich nicht relevant.

Zu Ampler Curt vs. Coboc Brooklyn, in der Theorie gebe ich dir Recht. Die Praxis zeigte dann aber doch größere Unterschiede, siehe auch Coboc Brooklyn Fat - Schindelhauer Arthur - Ampler Curt zum Pendeln ins Büro oder was gibt's noch?
 
Hochsitzcola

Hochsitzcola

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Und das neue Modell mit dem X20-Motor wird es nur mit Pinion-Getriebe geben und hat dann auch keinen Drehmomentsensor
Wo hast du denn diese Info her? Das X20 System wird von Mahle doch extra mit Drehmomentsensor beworben. Der muss ja nicht zwangsläufig ins Tretlager, viele bauen ihn auch ins Ausfallende (siehe zum Beispiel TMM4) ...

Gruß
hochsitzcola

x20_system.jpg
 
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Fischkopp

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Laut Webseite sind die Desiknios Urban und Classic mit Pinion oder Singlespeed alle mit einem Motor namens Mahle M1 ausgestattet, der wohl einen Drehmomentsensor hat. Sieh' an, so kann man sich täuschen: mir kam das Fahrgefühl exakt so vor wie auf dem Asfalt 2 sowie einem Schindelhauer (Modell weiß ich nicht mehr) am Stand gegenüber, wobei das Asfalt einen Motor namens Mahle X35+ haben soll, der meiner Recherche zufolge keinen Drehmomentsensor besitzt (oder liege ich da falsch?), und der freundliche Fachmann von Schindelhauer mir sagte, sie hätten keinen Drehmomentsensor drin. Einen Unterschied habe ich nicht bemerkt, mir kamen die irgendwie alle gleich vor! Vielleicht lag es an den Einstellungen? Man kann ja die Unterstützungskennlinie wohl auch unterschiedlich auf deinen persönlichen Geschmack optimieren. Mein Favoir war am Ende des Tages übrigens auch ein Coboc. Es unterstützte extrem natürlich die eigene Tretkraft, und "drückte" nicht so (natürlich habe ich bei den anderen verschiedene Unterstützungsstufen probiert). Leider sagten mir Sitzhaltung beim einen bzw. Design beim anderen nicht zu, und bei mir kommt ein Problem mit dem Ladepunkt dazu. Aber die Fahrweise war top. Offenbar ein gutes Beispiel, dass einem einfach im Praxistest das Fahrgefühl liegen muss, egal was die Theorie sagt.
 
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Byker

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Wo hast du denn diese Info her? Das X20 System wird von Mahle doch extra mit Drehmomentsensor beworben. Der muss ja nicht zwangsläufig ins Tretlager, viele bauen ihn auch ins Ausfallende (siehe zum Beispiel TMM4) ...
Von Desiknio selbst; Mahle sieht nur die Messung im Tretlager vor, das geht aber bei den Pinien-Modellen nicht, da dort ja das Getriebe sitzt. Einzig das neue X20 Gravel-Modell von Desiknio hat wohl die Drehmomentmessung (da Kettenschaltung).
 
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Byker

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Auf der Messe hieß es, dass das Desiknio Urban ausschließlich in der beschriebenen Farbkombi gibt. Und das ist ja das einzige Singlespeed Bike. Insofern ist das Classic für mich nicht relevant.
Stimmt, mein Fehler. Das Singlespeed gibt es ja nur in einer Variante, die anderen in den genannten zwei …
 
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Bernhard_J

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Geiles Teil!

Wiegt das echt nur 13kg?
Dankeschön.

Ich kann es dir leider nicht sagen. Ich vermute solche Gewichtsangaben kommen immer von der kleinsten Rahmengröße.

Mein Bike wird fahrfertig drüber liegen. Der Brooks Cambium C15 dürfte schwerer sein als der serienmäßige Sattel, das Tex Lock und die Satteltasche wiegen ja auch was. Ich tippe mein Brooklyn mal auf 14,5 bis 15 Kilo.
 
Jenss

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Ja, bei meinem waren es "nackt" 13,5 kg

@Vito und @Bernhard_J

Und wie fährt sich das so?

Hatte früher für die stadt selbst ein fixi ohne Motor, für kurze Strecken im Flachland als "Stadtschlampe" war das völlig ok, das Anfahren war immer etwas mühsam und leicht bergab wurde die Kadenz zu hoch.
 
Vito

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Kommst Du mit dem Cambium zurecht? Für mich war der wirklich zu hart.

Der B17 Imperial passt für mich sehr gut.

Ich habe auch Ständer, Schutzbleche, Gepäckträger, gefederten Vorbau und Sattelstütze und bin dann ohne Tasche bei etwa 18 kg...
 
Vito

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Diamant Zouma mit Bosch CX, Coboc Brooklyn Fat
Und wie fährt sich das so?

Hatte früher für die stadt selbst ein fixi ohne Motor, für kurze Strecken im Flachland als "Stadtschlampe" war das völlig ok, das Anfahren war immer etwas mühsam und leicht bergab wurde die Kadenz zu hoch.

Ich fahre mit dem Rad am liebsten. Ich finde es wunderbar entspannend, mich nicht um schalten und den richtigen Gang kümmern zu müssen. Die doch recht heftigen Steigungen an den Haveldünen erfordern dann eben Mal etwas mehr Körpereinsatz, ansonsten habe ich keinerlei Probleme oder Einschränkungen im Alltag.

Mein Diamant mit Bosch CX nutze ich fast nur noch für die Dänemark-Urlaube und ab und an, damit es nicht "einrostet"
 
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Bernhard_J

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@Vito und @Bernhard_J

Und wie fährt sich das so?

Mir taugt es sehr. Es fährt sich mit und ohne Unterstützung sehr leicht und „natürlich“. Durch die kompakte Geometrie ist es schon ziemlich auf Attacke gebürstet. Das macht mir in der Stadt unheimlich viel Spaß.

Ich würde behaupten mit Körbchen und allerlei sonstigen praktischen Dingen drauf als Cruiser wird man nicht happy mit dem Bike.

Ich fahre es auch echt gerne als reines, konventionelles Singlespeedbike. Die ziemlich kurze Sekundärübersetzung sorgt dafür, dass man gut vom Fleck kommt. Oben raus wird es dann naturgemäß wie fahren auf nem Spinningrad. Ich würde sagen im Bereich bis 30 km/h fühlt man sich wohl auf dem Brooklyn.
 
Thema:

Coboc Brooklyn Fat - Schindelhauer Arthur - Ampler Curt zum Pendeln ins Büro oder was gibt's noch?

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