"Cholesterin, der große Bluff" - vielleicht auch für einige E-biker interessant...

Diskutiere "Cholesterin, der große Bluff" - vielleicht auch für einige E-biker interessant... im Plauderecke Forum im Bereich Community; Möchtest Du mir einreden, dass ich was gegen meinen normalen Chlestrinwert unternehmen soll? :) Ich hatte mal 4 Monate im Ausland sehr viele Eier...
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cephalotus

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schaut den film! "schlechtes" cholesterin" könnte ein märchen zu sein und der "grüne bereich" strittig.
Möchtest Du mir einreden, dass ich was gegen meinen normalen Chlestrinwert unternehmen soll? :)

Ich hatte mal 4 Monate im Ausland sehr viele Eier gegessen (im schnitt so 3 pro Tag), war aber auch viel körperlich aktiv. Danach hatte ich ein großes Blutbild machen lassen (u.a., es schadet nicht nach ein paar Monaten in den Tropen sich mal durchchecken zu lassen) und auch da war alles normal.

Meine These in wenigen Stichpunkten lautet:
- eher weniger essen
- wenig Zucker essen (das bekomme ich nicht sonderlich gut hin)
- wenig Transfette esse (z.B. das ganze frittierte Zeug)
- viel Gemüse
- so viel Bewegung wie möglich (nicht nur Sport), aber öfter auch mal was machen was den Puls hoch treibt
- ein zufriedenes Leben bei dem Stress nicht der Normalzustand ist
- kein Wecker

- wenig Alkohol, wenig Rauchen, der Rest ist eher egal (ich ess mittlerweile noch wenig Fleisch und Milch, das hat aber auch andere Gründe)

Ich hoffe ich bin mit 90 immer noch gesund.

Andere haben andere Thesen. Im Grunde wetten wir alle mit unserem Leben darauf.

MfG
 
Moesi

Moesi

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Für mich war die Sendung auch ein grosser Schreck, gehören doch seit dem Herzkarsper die stärksten Statine neben fünf anderen Tabletten zu meinem täglichen "Frühstück"....
Ich hatte im April 2017 einen schweren Herzinfarkt. Bekam zwei Stents und im September 2017 wurden in einer erneuten Operation noch ein paar Seitenkanäle geöffnet, die man während der Notoperation nicht öffnen konnte. Dann ging es mir einige Zeit wirklich sehr gut. Dann habe ich vollständig aufgehört zu Rauchen und angefangen sehr viel eBike zu fahren... dann viel mir plötzlich das Atmen immer schwerer: Grund: Nun ist die Durchblutung des Herzmuskels OK, die Stents immer noch schön offen, dafür zerlegt sich plötzlich der Herzmuskel selbst! ("massive Dilatation des linken Ventrikels", erst im Früjahr 2019 entdeckt, war 2018 noch nicht feststellbar). Hatte darum dieses Jahr das volle Programm an Untersuchungen (Ultraschall, Herzkatheter, MRI) in verschiedenen Spitälern. Keiner der Ärzte und Professoren zweifelt an der Notwendigkeit der Statine (+Entresto , +Betablocker, +Blutverdünnung, +Magenschoner wegen der vielen Tabletten). Im Gegenteil: ich muss sogar "potentere" Cholesterinblocker nehmen... Soll ich jetzt wegen dieser Sendung alles anzweifeln? Wem kann man denn überhaupt noch trauen?
Wirklich mies sowas!
 
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ranos

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Ganz so einfach ist die Sache wohl dann doch nicht
Wie viel Zeit ist seit der Diät vergangen. Die meisten Leute haben auf 3 Monate große Erfolge, frägt man 3 Jahre später nochmal sieht es völlig anders aus.

Ich denke, dass gute Ernährung und Bewegung viel ausmachen.

Zur Ernährung kann ich das Buch von Bas Kast empfehlen. Recht unaufgeregt und ohne "Wundertechnologie". Bei der Beewegung sagt man, dass 150 Minuten pro Woche das Minimum seien, dazu geht auch Spazieren gehen oder Gartenarbeit. Ich halte das für geradezu absurd wenig und selbst das erreichen viele nicht.

Ich hab Glück. Meine Werte sind alle im grünen Bereich ohne irgendein Medikament zu nehmen und ich hoffe das bleibt auf ewig so.
Ich weiß nicht wie alt du bist, es gibt aber sehr wenige Menschen die bis ins hohe Alter ohne Medikamente auskommen.
Bin selbst ehemaliger Leistungssportler, bis Mitte vierzig keine Probleme. Dann plötzlich Bluthochdruck, bereits Ablagerungen in den Herzkranzgefäßen.. Nehme Statine, Blutverdünner, Blutdrucksenker auf anraten meines Kardiologen.
Ernähre mich gesund, habe im Beruf Bewegung, und treibe Sport, und trotzdem traten diese Probleme auf. Vieles denke ich ist genetisch bedingt,
bin da leider vorbelastet.
Weder von den Gefäßproblemen, noch von den Medikamenten merke ich etwas.
Erst durch die Medikamente erreichen mittlerweile viele Menschen ein hohes Alter,das ist nicht von der Hand zu weisen.

Allerdings gilt auch hier... Keine Wirkung ohne Nebenwirkung... man muß dass schon abwägen.

Statine sind ja schon etwas in Verruf geraten, viele die diese nehmen würden ohne nicht mehr leben.

Gruß..
 
Tommmi

Tommmi

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Ich hab noch nicht ganz verstanden wo bei Dir jetzt der Zusammenhang zwischen Arbeit und Gesundheit ist.

Stress?
@Vito hat Recht, man trägt normalerweise so etwas nicht an die Öffentlichkeit, ist aber auch mal ein Denkanstoß was die Pharmaindustrie mit den Menschen macht.
Den Zusammenhang kann ich Interessierten gerne persöhnlich erläutern, aber man kann sich auch denken das ich nicht mehr Lebenszeit verschenken will.
 
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ranos

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Möchteest Du mir einreden, dass ich was gegen meinen normalen Chlestrinwert unternehmen soll? :)

Ich hatte mal 4 Monate im Ausland sehr viele Eier gegessen (im schnitt so 3 pro Tag), war aber auch viel körperlich aktiv. Danach hatte ich ein großes Blutbild machen lassen (u.a., es schadet nicht nach ein paar Monaten in den Tropen sich mal durchchecken zu lassen) und auch da war alles normal.

Meine These in wenigen Stichpunkten lautet:
- eher weniger essen
- wenig Zucker essen (das bekomme ich nicht sonderlich gut hin)
- wenig Transfette esse (z.B. das ganze frittierte Zeug)
- viel Gemüse
- so viel Bewegung wie möglich (nicht nur Sport), aber öfter auch mal was machen was den Puls hoch treibt
- ein zufriedenes Leben bei dem Stress nicht der Normalzustand ist
- kein Wecker

Ich hoffe ich bin mit 90 immer noch gesund.

MfG
Cholesterin wird im Gehirn und in der Leber produziert, hat mit der Cholesterinaufnahme durch die Ernährung nichts zu tun.
Wenn die Eier schmecken... kein Problem.
 
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cephalotus

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Ich weiß nicht wie alt du bist, es gibt aber sehr wenige Menschen die bis ins hohe Alter ohne Medikamente auskommen.
Bin selbst ehemaliger Leistungssportler, bis Mitte vierzig keine Probleme. Dann plötzlich Bluthochdruck, bereits Ablagerungen in den Herzkranzgefäßen.. Nehme Statine, Blutverdünner, Blutdrucksenker auf anraten meines Kardiologen.
Ernähre mich gesund, habe im Beruf Bewegung, und treibe Sport, und trotzdem traten diese Probleme auf. Vieles denke ich ist genetisch bedingt,
bin da leider vorbelastet.
Ja, ich bin erst 42.

Kann also alles noch passieren. Bei einem Auge nimmt mittlerweile auch die Sehkraft im Nahbereich ab. Kotz.

Ich streite auch den Nutzen von Medikamenten nicht ab, dennoch möchte ich versuchen so lange wie möglich ohne auszukommen.

Ich möchte mich an den Leuten im Mittelmeerraum bzw auf Okinawa orientieren und zumindest bisher läuft es gut. Vielleicht ist es bei den leuten auch genetisch bedingt, gut möglich, dass es aber etwas mit Ernährung, Bewegung und Lebenszufriedenheit zu tun hat.

mfG
 
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Pustefix

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warum schaust du als studien-gläubiger nicht einfach mal die doku?
 
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cephalotus

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warum schaust du als studien-gläubiger nicht einfach mal die doku?
Ich habe einen großen Teil davon angeschaut. Kernaussage ist, dass von der Pharmaindustrie finanzierte Studien und Kampagnen dazu führten, dass die Leute (v.a. Amerikaner) gignatsche Mengen an Medikamenten einehmen, im Beispiel hier Statine gegen vermeintlich hohe Chloestrrinwerte. Diese verursachen möglicherweise/wahrscheinlich mehr Schaden als Nutzen.

Halte ich alles für möglich. (man sieht ja an den US Amerikanern gut dass es keine direkte positive Korrelation gibt zwischen Lebenserwartung/Gesundheit und der Anzahl Pillen pro Tag)
Ich sehe keinen Widerspruch zu meiner Philosophie, so lange wie möglich ohne ständige Einnahme von Medikamenten auskommen zu wollen.

Was meine Methoden sind um gesund zu bleiben habe ich dargelegt. am Ende spielt auch immer Statistik und Glück zusätzlich noch mit rein.

Jetzt frage ich mich also, was Du mir sagen willst?

MfG
 
Reiner

Reiner

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Keiner der Ärzte und Professoren zweifelt an der Notwendigkeit der Statine (+Entresto, +Betablocker, +Blutverdünnung, +Magenschoner wegen der vielen Tabletten). Im Gegenteil: ich muss sogar "potentere" Cholesterinblocker nehmen... Soll ich jetzt wegen dieser Sendung alles anzweifeln?
Bei "Herzgeschichten" gilt wegen der Unterschiedlichkeit der Erkrankungen häufig "viel hilft viel". Wichtig ist doch nur das man gut eingestellt ist, und bei Unverträglichkeiten mit dem Arzt drüber redet. Selbstmedikation sollte man nur machen wenn man auch selber Fachmann ist.
 
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Pustefix

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400 Nm ab 1/min.
für betablocker - sofern sie nur zur blutdrucksenkung eingesetzt werden - gibt es wohl bessere alternativen. ACE-hemmer z. b..
betablocker machen nach meiner erfahrung lethargisch/antriebslos (und impotent). ok, man merkt es selbst am wenigsten (weil es einem unter betablockern halt shice-egal ist...)

ist halt das billigste mittel der wahl, das das budget des arztes wenig belastet. (auch mastschweine bekommen es...)

sorry - ist meine PERSÖNLICHE auffassung/erfahrung!
 
Fraenker

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Aber ist es denn nicht so, dass eine große Einigkeit unter den Wissenschaftlern besteht, dass Cholesterin ein ganz übles Zeug ist?
Womöglich sind sich sogar mindestens 97% der (der befragten) Wissenschaftler darüber einig .
Dann muß es doch stimmen und jegliche Zweifel sind unerlaubter Frevel:unsure:.
 
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Moesi

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Bei "Herzgeschichten" gilt wegen der Unterschiedlichkeit der Erkrankungen häufig "viel hilft viel". Wichtig ist doch nur das man gut eingestellt ist, und bei Unverträglichkeiten mit dem Arzt drüber redet. Selbstmedikation sollte man nur machen wenn man auch selber Fachmann ist.
Manches hilft wirklich! An der Notwendigkeit der Blutverdünnung mag ich seit dem Infarkt nicht zweifeln. Und das "Wundermittel" Entresto hat mir sofort geholfen, dass ich seither wieder normal atmen konnte.
Aber bei den hoch dosierten Cholesterinsenkern bin ich mir nicht so sicher, ob das eine gute Idee ist, wenn man nebenher noch wie ein Verrückter Mountainbiken geht.
 
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cephalotus

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Aber ist es denn nicht so, dass eine große Einigkeit unter den Wissenschaftlern besteht, dass Cholesterin ein ganz übles Zeug ist?
Womöglich sind sich sogar mindestens 97% der (der befragten) Wissenschaftler darüber einig .
Dann muß es doch stimmen:unsure:.
das war so klar dass das kommt.

In der Klimawissensachft gibt es auch von der Ölindustrie bezahlte Thinktanks. Das sind die Zweifler.
 
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cephalotus

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Manches hilft wirklich! An der Notwendigkeit der Blutverdünnung mag ich seit dem Infarkt nicht zweifeln. Und das "Wundermittel" Entresto hat mir sofort geholfen, dass ich seither wieder normal atmen konnte.
Aber bei den hoch dosierten Cholesterinsenkern bin ich mir nicht so sicher, ob das eine gute Idee ist, wenn man nebenher noch wie ein Verrückter Mountainbiken geht.
So aus Neugierde: Wie alt bist Du?
 
Fraenker

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Aber bei den hoch dosierten Cholesterinsenkern bin ich mir nicht so sicher, ob das eine gute Idee ist, wenn man nebenher noch wie ein Verrückter Mountainbiken geht.
Das dürfte auf alle Sportarten zutreffen.
 
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ranos

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Ja, ich bin erst 42.

Kann also alles noch passieren. Bei einem Auge nimmt mittlerweile auch die Sehkraft im Nahbereich ab. Kotz.

Ich streite auch den Nutzen von Medikamenten nicht ab, dennoch möchte ich versuchen so lange wie möglich ohne auszukommen.

Ich möchte mich an den Leuten im Mittelmeerraum bzw auf Okinawa orientieren und zumindest bisher läuft es gut. Vielleicht ist es bei den leuten auch genetisch bedingt, gut möglich, dass es aber etwas mit Ernährung, Bewegung und Lebenszufriedenheit zu tun hat.

mfG
Trifft wohl beides zu. Gesunde abwechslungsreiche Ernährung, keine Fertigprodukte, wenig oder besser kein Zucker und Bewegung sind ganz sicher nicht verkehrt.
Mit guten Genen wird man dann steinalt.
Mit etwa 45 brauchte ich die erste " Nahsehhilfe" für das Kleingedruckte. Bin jetzt 56+ ohne Brille geht nix mehr.
 
jopedeleco

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Ich möchte darauf hinweisen bei Herz- und Gefässprobleme nicht eigenmächtig Therapien ohne Rücksprache mit einem Arzt abzusetzen.

Ausserdem lief zu gleichen Sendezeit der Sendung auf Arte im NDR ein Interview mit einem Kardiologen, der davon abriet Statine zu verteufeln und der Doku von Arte kritisch gegenüber stand.

Ich persönlich habe eine Autoimmunerkrankung und muss einen Medikament nehmen, der mich, wenn ich Pech habe zu kompletten Krüppel macht oder ich bekomme eine tödlich Gehirninfektion (die Wahrscheinlichkeit ist nach 2 Jahren ca. 1/250), aber ohne säße ich wahrscheinlich schon längst im Rollstuhl und die Krankheit ist seit 12 Jahren nicht weiter fortgeschritten.

Ich will nur damit betonen, nichts ist im Leben ohne Risiko und manchmal muß man abwägen, welches Risiko einem persönlich genehmer ist.
Für mich hat es sich ausgezahlt, 12 Jahre selbstständig den Alltag bewältigen und ich bin zuversichtlich das noch weitere dazu kommen.
 
Georg

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Ist es nicht interessant, dass damals alle Wissenschaftler, Mediziner, Pharmakologen, auch die Besten, der gleichen falschen Meinung waren, es anscheinend keine Leugner gab?
Wie lässt sich das erklären?
Man hätte es leicht aufdecken können.
Kann uns das nicht auch heute passieren, dass wir etwas für Wahrheit halten, wenn uns die Mehrheit der Wissenschaftler etwas erzählt?

Das ist doch die Lektion, die wir verstehen sollten!

An dem was einmal war, können wir ohnehin nichts mehr ändern.
Im Übrigen sind die vorgenannten Erkenntnisse auch schon seit einiger Zeit bekannt!
 
P

Pöhlmann

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genetisches hypercholesterin
Das allerdings ist eine völlig andere Baustelle, mit mehreren möglichen Ursachen. Da muss wirklich ein Fachmann 'ran, der das korrekt diagnostiziert und eine passende Behandlung auswählt.

Beim Arte-Beitrag ging es um Dinge, die im Gesundheitswesen passieren, um gesunden Normalverbrauchern neue Krankheiten anzudichten, die den Absatz von Medikamenten (und mehr) erhöhen. Was auch der Spiegel schon 2003 bemerkte, herrscht kein Mangel an Theorien, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. :p
 
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