Canyon Spectral on e-mtb

Diskutiere Canyon Spectral on e-mtb im Shimano Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Die Akkulösung von Canyon ist schlecht gemacht und sieht Scheis.... aus, da gibt es nichts. Auch aufgesetzte Akkus können schöner verbaut werden...
R

raptora

Integrierte Akku Lösung dienen in erster Linie dem Optik,
Die Akkulösung von Canyon ist schlecht gemacht und sieht Scheis.... aus, da gibt es nichts.
Auch aufgesetzte Akkus können schöner verbaut werden, mit der rechten Seite könnte ich noch leben aber linke Seite :eek:

Das 6.0er Modell ist schon sehr gut ausgestattet und preislich sehr in Ordnung.
Bei dem Preis und der Ausstattung könnte es gut sein das ich mir auch so ein Bike zulegen würde.

Nicht jeder hat eine Gelddruckmaschine im Keller stehen :D
Und wenn ich auf dem Bike sitze und es gut funktioniert sehe ich die "Würste" eh nicht.

Will ja Biken und nicht Posen :LOL:

Meine Gefühle sind zwiespältig, Ausstattung, Preis und auch die Lackierung finde ich sehr gut;
Detaillösung am Akku mal so richtig Scheis......

Würde ich mir so ein Bike kaufen ? Ausschliessen würde ich das nicht :D
 
G

GG71

Nur leider dafür zuviel TamTam für eigentlich rein gar nüscht neues
Genau dafür wurde TamTam erfunden. Und was Leak in Australien betrifft, wie oft gab es schon, dass Leaks zum TamTam-Plan gehörten, weil sie oft ein riesengroßen Hype im WWW mit sich ziehen?

Akku-nicht-Integration stört mich nicht, eher im Gegenteil. Kann nicht nachvollziehen, warum ein E-MTB unbedingt so aussehen soll, wie ein MTB. Dafür kaufe ich doch ein MTB.
Diese Versand-Geschichte würde mich aber vom Kauf abhalten. Haben sie mindestens in Koblenz ein Werkstatt, wo man als Kunde hingehen kann?
 
Haibiker1968

Haibiker1968

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So wie ich das gelesen habe, kannst du das Rad bei Canyon hinbringen und warten lassen und am selben Tag auch wieder mitnehmen. Die Werkstatt ist von Mo bis Sa geöffnet. Samstag sollte man meiden, da alle Berufspendler mit ihren kaputten Radl hinfahren würden und da schaffen die Leute eben nicht alle fertig zu reparieren bzw. zu warten....
 
bekolu

bekolu

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Das 6.0er Modell ist schon sehr gut ausgestattet und preislich sehr in Ordnung.
Das finde ich auch, gewöhnungsbedürftige Akkuintegration hin oder her ;)

Nicht jeder hat eine Gelddruckmaschine im Keller stehen :D
Dann würde ich auch kein Canyon E MTB kaufen :D

Diese Versand-Geschichte würde mich aber vom Kauf abhalten.
Ich denke, Versender-Bikes sind eher was für Leute, die bis auf den Motor etc. das meiste am Bike selbst reparieren können. Wenn man schon zum Bremsbeläge-Wechsel zum Service fährt, dann fällt das wohl flach.

Die Frage ist, was passiert, wenn der Motor Probleme macht? Lt. Homepage wird das Bike dann abgeholt, vorher in den Karton. Der Händler macht auch nichts anderes, der verpackt es für mich, dafür muss ich es hinfahren. Bekomme ich ein (kostenloses) Leih E-MTB? Ich glaube nicht jeder, wie man hier auch im Forum nachlesen kann. Und bei meinen Bekannten mit Levo-Bikes (Motor-Tausch) hat das auch nur der bekommen, der eine Versicherung abgeschlossen hatte. Zudem werden die meisten Händler keine Reihe an Leih E-MTBs vorrätig haben.

Finde das Bike aus Preis-/ Leistungssicht ganz gut...
 
E

Electric

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Ich kann als Bio-Rennradfahrer erzählen, dass ich viele Canyon-Fahrer kenne. Das Pseudospar-Gen haben viele: Man bildet sich ein Ausstattungsniveau ein und möchte das für 70% zu kaufen. Sie verdrängen, dass man auf gute Radmarken Rabatt bekommen kann. Und dass beim Rennrad alles über 105er Niveau nur teure Liebhaberei ist. Die Rennräder von Canyon sind immerhin mit Aufwand und know-how gemacht.

In der Praxis ist es dann so, dass die Canyon Räder samt und sonders gefährlich in der Wartung vernachlässigt sind. Ob das Geiz oder das Problem, eine Fachwerkstatt zu finden, ist - ich weiß es nicht. Die Auswirkungen sehe ich bei Rad am Ring, wo die Versenderräder zumeist mit um die 50 km/h die Fuchsröhre herunterschleichen während gute Leute die 100 km/h reißen. Und die Langsamen wackeln gefährlich hin und her wie ein Lämmerschwanz. Diagnose: Lenkkopflager falsch eingestellt, Radlager falsch eingestellt, Laufräder nicht feingewuchtet, Fehlbefestigung beider Laufräder. Bei richtig Tempo fällt das auf. Woher ich das weiß? Ich kenne einen Schrauber, der dort gegen Geld erste Hilfe leistet und Hinweise für die Heimwerkstatt gibt.

In Gruppen fahre ich dagegen gerne mit Canyonfahrern beiderlei Geschlechts: Weil deren Bremsen eigentlich immer fehleingestellt sind, könnten sie mit überraschenden Bremsaktionen kaum Unheil anstellen.
 
Gripen

Gripen

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Preis-/Leistung sind sehr gut ! Auch die Möglichkeit unter 4 Ausführungen auszuwählen ist Super. Einzig der Akku ist für meine Bedürfnisse wie bei fast allen e-Bikes zu klein. Einzig das Bulls E-Core Evo mit zwei Akkus ist da optisch und von der Kapazität, einzigartig ! Aber leider noch nicht lieferbar.
 
Schnipp

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noch reine Pedalkraft :)
Radlager falsch eingestellt
Geht eigentlich "nur" bei Laufrädern mit Konuslagern (hauptsächlich Shimano), bei so ziemlich alle anderen Naben sind Kugellager verbaut, die kann man nicht ein-/nachstellen. Die sind entweder OK oder verschlissen und müssen ersetzt werden, wobei es aber dann mehr um rauen/schweren Lauf geht und weniger um Instabilität.

Laufräder nicht feingewuchtet
Gewuchtete Laufräder? Ist mir neu bei Fahrrädern, gerade wenn man auch mal bedenkt wie ungleichmäßig oft schon die Reifen sind.
Oder meinst du evtl. die Zentrierung bzw. Speichenspannug (=Steifheit)?


Generell hast du natürlich recht, wenn die Räder nicht gepflegt und gewartet werden, dann zeigen sich solche Probleme.
Ein Problem vom Hersteller wäre dies nur wenn Teile mit schlechter Qualität oder Haltbarkeit verbaut werden, z.B. wird ja gerade bei Steuersätzen gespart.
Mangelnde Wartung oder falsche Einstellung/Montage ist dann aber doch öfter beim Anwender oder Mechaniker zu suchen als es generell auf Versenderbikes zu schieben.
 
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Electric

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@Electric
kürzere Kurbeln sind schon ein Thema in diversen Magazinen wert.
Man hat nicht genügend Bodenfreiheit geschaffen, weil man den Motor nicht integriert hat. Da reißt das 29er Vorderrad auch nichts mehr raus. Kürzere Kurbeln kann man bei jedem eMTB montieren, hier aber muss man es.

Integrierte Akku Lösung dienen in erster Linie dem Optik, aber wegen dem langgezogener Akku und die Gewichtsverlagerung nach vorne kein Mehrgewinn beim Fahren.
Sie wollten den Schwerpunkt senken. Sagen sie. Und bauen dann den Akku über den Motor. Würden sie wirklich den Schwerpunkt senken wollen, hätten sie den Akku auf eine Höhe mit dem Motor gesetzt. So ist das z.B. bei meinem eMTB (siehe mein Album). Dazu hätte man aber den Motor strippen und drehen müssen sowie ein aufwendiges Rahmenkonstrukt entwickeln und testen müssen. Wo auch immer der Akku jedenfalls verbaut ist, kann er immer integriert werden. Insofern ist das Argument von Canyon doppelt panne.

@schnipp: Shimano, Campagnolo und alle Mavic Felgen haben einstellbare Lager. Das ist ein hoher Marktanteil. Auch gibt es teure Laufräder mit Keramiklagern, wo das Spiel über 1/10 mm Spacer eingestellt wird (z.B. Lightweight). Auch Chris King Naben (sehr beliebt) sind sensibel auf Fehleinstellung. Laufräder nicht feingewuchtet bedeutet alles, ungleiche oder falsche Speichenspannung, Unwucht durch mangelhafte Zentrierung, kleinen Seitenschlag aber auch mangelnde Feinwucht. Letzteres ist durch drehen des Mantels und Positionierung von eventuellen Anbauteilen wie Magneten zu verbessern.
 
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kamy

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Das 29“ Vorderrad ist im Aussedurchmesser auch nicht viel größer (wenn überhaupt) als ein 27,5+
 
jr_hebboch

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Versenderbikes sind in Sachen P/L sicherlich gut. Aber wenn schon Versender, dann wäre ich wohl eher bei Radon. Die haben wenistens Service-Partner in ganz D verteilt.

Ich hääte kein Lust darauf, immer mein Bike nach Koblenz schicken zu müssen.
 
bekolu

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Man hat nicht genügend Bodenfreiheit geschaffen, weil man den Motor nicht integriert hat. Da reißt das 29er Vorderrad auch nichts mehr raus. Kürzere Kurbeln kann man bei jedem eMTB montieren, hier aber muss man es.
Woran sehe ich denn, dass der Motor hier niedriger liegt als bei den anderen E MTBs? Ich dachte eher, dass der Bedarf an kürzeren Kurbeln daher kommt, dass man mit den E MTBs im Uphill deutlich schwierigere Trails meistern kann, jedoch kommt es hier öfter zu Pedal-Aufsetzern. Das kenne ich auch. Ich glaube auch nicht, dass das 29er VR montiert wurde, um mehr Bodenfreiheit zu haben.
 
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Oschtallgoier

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Niedriger ist vielleicht falsch ausgedrückt, eher wie "waagerecht" er Richtung Vorderrad steht. Schaue mal die aktuellen Cube eMTB an, da ist der Bosch Motor nahe zu um fast 90Grad nach oben gedreht eingebaut.
 
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Electric

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Woran sehe ich denn, dass der Motor hier niedriger liegt als bei den anderen E MTBs?
Ich habe mir keines zu Vermessungszwecken ausleihen können. Sorry. Ich gebe auch nur meinen Eindruck wieder.

Aber wenn ich mir das Bike seitlich in entlastetem Zustand anschaue, ist die Kurbelachse klar unterhalb der Achse des hinteren Laufrades. Bei meinem eMTB haben beide Achsen nur 2cm Unterschied - das ist schwer zu sehen. Und davon habe ich einen halben Zentimeter selber „verschuldet“ durch den Einbau eines 3.0er Reifens hinten. Wir sprechen konkret von 35 cm Bodenfreiheit zur Tretlagerachse bei meinem eMTB und geschätzte 33cm beim Canyon. 33 cm ist wie Trekkingrad. Ich finde es auch verdächtig in diesem Zusammenhang, dass das Rad von Canyon immer vorne höher als hinten hingestellt wird. Auch in dem freigestellten Bild am Anfang dieses Threads in Beitrag 1. Das sind schon Marketingprofis, die Schwächen ihrer Produkte verstecken können...

P.S.: Schwank am Rande: Ein Radsportfreund kaufte sich vor einigen Jahren das mit 6,9kg beworbene neue Canyon. Nach Erhalt wog er es - 8,5kg. Antwort des Herstellers nach einer Woche, sinngemäß: Ja, klar ist 6,9kg gesagt worden, aber als Beispiel, welche Möglichkeiten dieses tolle Konzept bietet. Bei der Bestellung wäre dagegen kein bestimmtes Gewicht zugesagt gewesen. Die 6,9 kg erreicht man, wenn man den 52er Rahmen ohne Pedale wiegt und als Option die SRAM red Schaltung (1000€ Aufpreis) und Lightweight Laufrädern (3300€ Aufpreis) gewählt hätte. Bei einem 2000€ Rad....
 
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Haibiker1968

Haibiker1968

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Habe mal ne Foto gemacht aus dem Magazin EMTB aktuell 1/18 ...

so wie der Electric beschrieben hat, trifft zu.

Siehe Bilder eins Canyon 7.0 und eins Cube Stereo 140 TM 500 (ist sogar Testsieger), wobei Canyon im Testfeld nicht aufgeführt ist. Aber die Maße sind schon interessant.
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Anbei die ganze Seite Kenndaten
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Hier ist sehr interessant zu sehen, das Modell Ghost HYPRIDE Kato FS 6.7

Vergleiche mal mit Canyon 6.0, also für den Preis kann locker einen 2. Akku dazu bestellt werden.... denke von Fahren her ist der wie Ghost.... hat auch gut abgeschnitten als sehr gutes handlingsgerät
 

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Schnipp

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noch reine Pedalkraft :)
Bei Canyon geht aber auch nichts mehr beim Preis runter, beim lokalen Händler kann man ja noch Rabatt verhandeln.
Daher macht es keinen direkt Sinn Preise vom Canyon mit UVP von Handelsmodellen zu vergleichen.
 
R

raptora

Wir haben ja auch ein "Versenderbike" (Radon Slide 8.0), das Rad hab ich mit anständig Nachlass für unter 2.800 € gehandelt.

Das Rad ist jeden Cent mehr als Wert bei der Ausstattung :)

Schneidet auch in vielen Testberichten sehr gut ab, kann man also kaufen wenn man viel selber machen kann.

Bei Canyon geht aber auch nichts mehr beim Preis runter
Haben sie mir bei Radon (Bikediscount) am Telefon auch erzählt :D
Die hätten wahrscheinlich lieber die aufgerufenen 3.900 € von mir gehabt :LOL:

Ich hab aber nur gehandelt und nicht für mich gekauft :cool:
 
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biker71H

Eben ich hab mein Levo 5200 UVP für 4550 gekauft + Pedale im Wert von 100€.
Da ist ein Kauf beim Versender nich mehr nötig :)
 
kamy

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Jeder kann doch sein EMTB (welches auch immer) kaufen wo und wie er möchte .
Nur weil Canyon jetzt eins verkauft heißt das ja noch lange nicht das man(n) nicht mehr woanders kaufen kann ...

Nach eurer Aussage braucht man Firmen wie Canyon und Co. dann ja nicht mehr.
 
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