Cannondale SuperSix Evo Neo 2 (2020) erster Bericht und Fragen...

Diskutiere Cannondale SuperSix Evo Neo 2 (2020) erster Bericht und Fragen... im Nabenmotoren Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Das Fahrrad ist nun in meinem Besitz. Größe L. Erste kurze Rezension - und Fragen. Zu diesem Fahrrad gibt es verschiedene Berichte online. Meine...
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Das Fahrrad ist nun in meinem Besitz. Größe L.

Erste kurze Rezension - und Fragen.

Zu diesem Fahrrad gibt es verschiedene Berichte online. Meine erste Rezension betrifft wetterbedingt nur die erste, kurze Probefahrt.

1. Ergonomie:

Ich habe eine komischen Körperbau. Ich habe lange Beine (90 cm Innenmaß, Jeans 30/34 -kaum zu finden...), und kurze Arme (ca. 2-3 cm kürzer als das Gardemaß für 180 cm Personen, bei der Hemdensuche fast chancenlos). Entsprechend muss der Sitz zwar hoch, aber der Lenker darf nicht zu weit weg sein. Die Einstellung ist perfekt gelungen.

2. Fahren ohne Motor:

Ein völlig normales Rennrad. Etwas schwer (13 kg), aber für Normalbürger gilt: wenn Dir die 13 kg 5 kg zu viel sind, nimmst am besten selbst 5 kg ab! :) Die anderen 0,1%, die das nicht können, weil nix Fettes Überflüssig ist, brauchen ohnehin kein Motordoping ;-) Ich konnte das Rad nicht ausfahren, aber der 50er Kranz ist mir zu lahm, das weiss ich jetzt schon. An meinen anderen Rennrädern habe/hatte ich 52 und 53. Der 52/38er Satz kostet 150 EUR + Einbau. Das wird noch irgendwann verbaut.

Die Ultegra-Schaltung geht natürlich hervorragend, da gibt es nichts zu meckern.

3. Fahren mit Motor:

40 Nm - wenig? Der Anschub ist gelinde ausgedrückt bullig. Rennräder kann man ohnehin sehr gut anfahren. Der Supersix ist bei der Rahmensteifigkeit sowieso vorne dabei. Zusammen mit dem X35-Motor lässt man mit diesem Rennrad die besten Bosch garantiert alt aussehen - eigentlich auch ohne Motor-Einsatz.... Steigungen von über 10-12% und drüber sollen wohl angeblich schwer fallen. Kann sein, im normalen Alltag ist das irrelevant. Der Motor schiebt gnadenlos an. Wer 80 Watt beitragen kann, kommt mit der 1:1 Übersetzung im ersten Gang ohnehin überall hoch. Wer 125 Watt beitragen kann, hängt alles ab, was an sonstigen Pedelecs herumfährt - behaupte ich mal aus dem Gefühl heraus.

Aber was, wenn man den Motorschub gar nicht will, z.B. in rutschigen Kurven?
A. Es gibt kein Nachtreten, wenn man selbst mit dem Treten aufhört. Kein Wunder, ist ja auch kein Motor an der Tretkurbel.
B. Mir scheint, dass der Motor zusammen mit meiner Trittpause entkoppelt. Die Pedale würde ich in rutschigen Kurven trotzdem nur rückwärts justieren, damit der Motor nicht unvermittelt loslegt.

Nicht vergessen: ich schreibe über ein Rennrad! Und was tut dieses Rennrad? Genau das, was ICH täte, wenn ich 250 Watt mehr in den Beinmuskeln hätte. Und was bin ICH auf MEINEM Fahrrad? Perfekt, denn ich tue genau das, was ich will. Und warum ist dieser Motor perfekt? Weil er tut was ich will :)

Klar ist dieses Statement subjektiv - aber ich glaube, dass "nicht nachtreten", sanftes Koppeln/Entkoppeln und auf Stufe "rot" ein kräftiges Anschieben im Sinne eines jeden Rennradfahrers ist, der etwas eingebauten Rückenwind sucht. Ich würde den Rückenwind ganz vorsichtig mit Windstärke 8-9 beschreiben (kein Scherz!). Wenn jemand sagen würee, "neee, das ist eher Windstärke 10-12," würde ich nicht widersprechen, aber nachfragen: "meinst Du wirklich"? Windstärke 5 würde ich widersprechen. Dort verorte ich Vivax/Gruber.

Kurzum: der Anschub reicht dicke. Der Gruber/Vivax ist wie eine laue Frühlingsbrise dagegen.

Lautstärke des Motors:

Wie gut aufgepumpte Rennradreifen auf rauem Asphalt bei ca. 40 km/h. Es ist ein pfeifiges surren, klingt aber dezent und "satt", nicht wie der Bohrer eines Zahnarztes (Gruber/Vivax).

Wo sind die Nachteile....

1. Das Rad ist ein etwas gewichtspummeliges, hecklastiges Rennrad, was am meisten beim Verladen in den Kofferraum stört, oder beim auf den Kopf stellen zum dran basteln. Zusammen mit dem kaum drehbaren Lenker ist das Verladen in einen F30 schwierig....

2. Der Wendekreis ist wie von einem Ozeandampfer. Der Lenkeinschlag ist KEINE 45°. Das ist der Preis der Schönheit - verdeckte Kabelführung. Wenn es also eng wird, z.B. in einer Schikane, muss man von diesem Rad tatsächlich absteigen, oder man kann Bunnyhop mit Drehung auf der Stellle...

3. Reifenwechsel vorne ist easy. Hinten muss man die Kabelverkleidung abschrauben - etwas umständlich, aber machbar. Drehmomentschlüssel und Sechskant-Bit muss man aber für unterwegs mit dem Pannenset einpacken.

4. Ein Akkutausch ist Werkstatt-Aufgabe.

5. Fahrradständer ist am Rahmen nicht montierbar.

6. Das Rad ist nix, was man länger unbeaufsichtigt draußen stehenlassen sollte.

Fazit: ein etwas pummeliges, hecklastiges, pfeilschnelles, hoch stabiles Rennrad für jene, die SCHNELL sein wollen (weit über 25 km/h), und zwar auf allen Radwegen. Aber: auf Steigungen soll die Herzfrequenz unter Beibehaltung eines hohen Tempos nicht hochgehen. Für genau diese Personengruppe ist dieses Rad richtig.

Das kann Sport betreffen, aber auch den Arbeitsweg (z.B. für mich).


Achja... Die Reichweite des Akkus? Wer diese Frage stellt, für den ist das Rad nicht das Richtige. Zusatzakku? Ja, 600 EUR, plus 1,5 kg. Braucht kein Mensch - oder man muss 6,5 kg abnehmen (mein aktuelles Übergewicht ist sogar 7 Kilo).

Und jetzt meine Frage: am Fahrrad vorne ist eine Art Garmin-Halterung. Garmin edge?

Der vom Händler empfohlene Wahoo Element Roam ist mir zu dick. Ich brauche keine Karten, Farbe auch nicht unbedingt.
Was kann ich dort Gutes und Günstiges montieren?
Es gibt Fotos, da ist auch Licht dran (untenrum). Was gibt es denn dafür? Wie suche ich danach? Oder soll ich nur ein Licht dran machen? Oben?
Gibt es eine gute Telefonhalterung für das Ding? Oder soll ich es abmontieren, und den Platz anders nutzen?
Gibt es Apps (iPhone, Apple Watch, Android), die den Garmin-Sensor vom Rad abgreifen können?
 
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iPhone 8 (iOS 14, aktuellstes Update) und Apple Watch 6 (aktuellstes Update) erkennen den Mahle-Motor (ebikemotion App) nicht.
Unter Android 10 kein Problem.
 
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Jetzt doch erkannt... Aus heiterem Himmel plötzlich... Nunja...
 
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Erste Ausfahrt gemacht - ein trockenes Zeitfenster gefunden (am Vormittag hat's geschneit!)....

1. Das Rad ist ein Geschoss - nicht weniger.
2. Motorunterstützung draußen wegen der Windgeräusche nicht wahrnehmbar. Manchmal fragt man sich auch nur: bin ich so fit, oder läuft der Motor? Bei mir ist eher "Motor läuft" der Fall :)
3. In Kurven Vorsicht - wenn man nach vorne tritt, gibt das Rad Gas. Aber mit den Scheibenbremsen ist auch der unerwünschte Vortrieb perfekt zu verzögern.
4. Das Rad ist als "Mofa" nutzbar. Man schaltet einfach in den ersten Gang und kurbelt gemütlich "in die Luft". In der Ebene und auf leichtester Steigung klappt's wie von Geisterhand - der Motor hinten schiebt ganz allein an. Etwas steilere Rampen schafft der Motor nicht allein - aber wer will das mit einem Rennrad!? Die Vorharz-Hügellandschaft ist mit gemütlichen geschätzt 80 W Tretleistung zu befahren, der Rest kann von hinten kommen. Unbeherrscht, wie ich bin, habe ich aber auch auf Steigungen zu viel Druck gemacht, und dann lässt einen der Motor - wie gesetzlich vorgeschrieben - einfach in Stich... Macht das was? Nein.... Mit dem 12,44 kg Pummelbike kommt man den Berg ebenso hoch, wie mit 7,4 kg (mein Bio-Giant hat 8,2 kg, ich denke mal, die 800 g zum Cannondale würde ich nicht bemerken, wie ich auch die 5kg+ des Cannondale nicht bemerke). Einfach am Bauch abspecken (seit September 2020 habe ich schon 18 kg abgespeckt, 8 kg to go, Zielgewicht 63 kg bei 180 cm Körpergröße für 10-12% restlichen Fettanteil), dann darf das Rad dafür etwas pummeliger sein ;-) (der Spruch gilt für mich auf jeden Fall).
5. Der Sitz sieht aus wie ein Stück Plastik - und er ist hart. Doch Überraschung: er ist bequem! Das hätte ich jetzt so auf den ersten Blick nicht gedacht.

Kurzer Vergleich noch mal mit Vivax: schade um die sympathische Firma, aber Vivax stinkt gegen Mahle auf allen Ebenen ab. Vivax habe ich in einem Steinbach und in einem Mountainbike auf einer ausgiebigen Runde (ca. 5 km) im Allgäu probe gefahren. War OK, aber vom Ton her kreischig wie Zahnarztbohrer und nicht SEHR hilfreich bergauf, aber OK - ich käme damit klar. Eine Trittfrequenz von 70-90 muss man auch erst einmal liefern können. Als Mittelmotorkonzept hat man auch immer ein "Nachtreten" in den Pedalen. Mit Mahle ist die Kraftenfaltung und das Entkoppeln SO sanft, dass man als Grobmotoriker NICHTS davon mitkriegt. Die Trittfrequenz ist bei Mahle auch egal, wichtig ist nur, über ca. 15 km/h zu fahren. Darunter müht sich der Motor relativ erfolglos ab.

Fazit: dieses Cannondale ist ein reinrassiges Rennrad. Das Mehrgewicht von ca. 5 kg gegenüber Cannondale Supersix Evo 2020 (7,4 kg) wird auf Steigungen durch den Motor mehr als kompensiert. In der Ebene kann das Mehrgewicht ziemlich egal sein (ich denke mal, im Zielsprint eines Wettkampfes könnte das Mehrgewicht nachteilig sein, aber für Radrennen ist das Rad ohnehin verboten ;-) ).

Wenn ich jetzt noch mal von vorne anfangen müsste, und ein Pedelec oder ein Rennrad haben wollte, würde ich dieses Rad wählen? Nein - nicht wählen - weil die einzige Option wählt man nicht, die MUSS man einfach nehmen....

Ach ja - und ein Hazet 5108-3 CT (2,5-25 Nm) Drehmomentschlüssel ist für dieses Rad absolute Pflicht. Warum dieser? Löst (in beide Richtungen) spürbar aus. Oder möchte jemand sein Carbon-Rad schrotten?

Wer Fragen hat - gerne in diesem Thread. Sollte sich noch etwas weltbewegend Neues ergeben, berichte ich gerne.... Ansonsten muss ich jetzt keine weiteren Selbstgespräche führen ;-)
 
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Kleines Update:

Die Unterstützung geht bis GPS 26,7 km/h (Apple Watch 6, noch kein Fahrradcomputer).

An der Grenze, also über ca. 25,5 km/h, gibt es "nur" noch kleine Schubser, um nicht unter die Grenze zu fallen.

Insgesamt kann man ein Tempo um 23-25 km/h ohne sich groß anzustrengen halten, selbst wenn es deutlich aufwärts geht. Man muss nur bereit sein, Trittfrequenzen jenseits der 90 (Schätzung meinerseits) zu treten. Rein von der Anstrengung her ist 23-25 km/h an Steigungen wie 28-32 km/h in der Ebene (ohne nennenswert Wind).

Demnächst probiere ich auch mal ein etwas steileres Gelände.

Akku: auf knapp 20 km habe ich 17% Akku mit Maximalubertstützung verbraucht. Heißt: mit Maximalubertstützung käme ich auf knapp 100 km in 4 Stunden (Durchschnittstempo war ca. 24,5 km/h gestern). Mein armer Po!

Anzumerken sei, dass ich aktuell faulheitsbedingt tatsächlich Pudding in den Beinen habe.
 
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Noch ein Nachtrag:

Der Motor arbeitet mit "Geschwindigkeitsdifferenz" Nabe/Rad, also ohne Drehmoment. Dadurch ist die Arbeitsweise "binär", also Volldampf oder nichts. man muss sich für Passagen, die langsam gefahren werden soll, etwas umstellen, und auch akzeptieren, dass entweder der Motor den GANZEN Vortrieb übernimmt (man tritt nur "leer"), und natürlich kostet das Akku, oder man muss den Motor abschalten (fummelig).

Auf ca. 35 km habe ich es bisher geschafft die Akkuladung um 25% zu reduzieren. 100 km mit Akku sollten also problemlos möglich sein. Dabei fährt das Rad ja meistens ohne Unterstützung mit lockerem Tritt im Bereich 28 km/h++.
 
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So... Die ersten ernstzunehmenden Anstiege geschafft. Mit dem Pudding im Oberschenkel wäre ich gnadenlos eingebrochen.

Die Tour heute: Hammenstedt - Northeim - Nörten-Hardenberg - Golfplatz - Hammenstedt.

Mit elektrischer Unterstützung ist die Geschwindigkeit 2x auf knapp unter 14 km/h gefallen, der Anschub war aber trotzdem relevant. Ansonsten ist das Rad mit 16-23 km/h zum Golfplatz hochgefahren. Nach dem Streckenabschnitt mit den Anstiegen war aber meine Kraft aufgebraucht, eigentlich hätte ich absteigen müssen. Mit geschätzten 40 Watt habe ich die Frequenz am Pedal bei ca. 70 gehalten, und wurde auf den letzten 8 km bei leicht welligem Gelände fast zu 100% vom Fahrrad getragen.

Der Höhenunterschied war gesamt ca. 260 m.

Gestartet wurde mit 75%. Restenergie: 46%.

Gefahren heute insgesamt: 38 km.

Mit dem Hügel dazwischen und den letzten km ohne viel Beitrag von mir unter 1% Verlust pro km.

Geht eigentlich...

Ich wiege übrigens 71 Kilo. Wer mehr wiegt, dürfte geringere Reichweiten mit dem Akku erzielen.

Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Tour heute war 25,5 km/h. Höchstgeschwindigkeit war (bergab) knapp über 52 km/h.

Beste App zum Radfahren auf Apple Watch 6: leider Strava. WorkOutDoors und die Apple-App sind untergegangen gegenüber Strava. In zwei Monaten buchen die 59 EUR ab - und das steht ihnen auch zu. Seufz...
 
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Kleines Update...

Mit 4 Ausdauereinheiten vor heute (davor 3 Jahre nix getan, nur fett geworden, seit September Diät). Also Schlappradfahrer.

23,5 km/h Schnitt, 79 Höhenmeter, ca. 31 km/h in der Ebene, 27 km/h an leichten Steigungen, 34 km/h auf Gefälle. Der "schlechte" Schnitt ergibt sich aus vielen Stopps, um meine Apps zu bedienen (Asics schlecht, Adidas und Strava gut), und aus einigen Stellen, wo schnell zu fahren nicht ratsam war (unübersichtlich). Appmäßig sehe ich Adidas neben Strava als Konkurrenz. Ich probiere Beide als Premium für das nächste Jahr.

Mein Fazit zu diesem Fahrrad ohne E-Unterstützung: der helle Wahnsinn. Vergleichsmodell: Giant TCR (2012 oder 2011) aus Alu (Carbon-Gabel) mit Shimano 105, etwas über 8 kg. Der Giant läuft hervorragend, schaltet absolut OK. Das Cannondale läuft - obwohl 4 Kilo schwerer - dem Giant locker davon. Butterweiche, schnelle Schaltung (Ultegra Modell 2020). Keine Ahnung, wie die das Rad für jemanden mit Puddingmuskeln derart schnell machen...

Als Pedelec zum selbstfahren ist das Rad eine Offenbarung. Der praktische Nutzen ist aber begrenzt... Mitnehmen kann man nur einen Rucksack, Anbauen kann man natürlich nicht viel - schon gar keinen Fahrradständer... Aber FAHREN kann man damit!

Reichweite des Akkus? Internettests sagen, 1000 Höhenmeter sollen wohl drin sein. Auf ebenem oder welligem Gelände kommt die Unterstützung wohl gar nicht zum Zuge.... Wozu auch.
 
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Sieht gut aus, danke für den Tipp. Bin unterwegs, aber zu Hause schaue ich mir das mal genauer an.

Es ist ja nicht so, dass man so ein Fahrrad einfach den ganzen Tag vor dem Einkaufszentrum abstellt. Aber wenn ich mir unterwegs ein Wasser kaufe, möchte ich das Rad doch im Blickfeld behalten, und in der Nähe abstellen.

Allerdings habe ich keine Schnellspanner - sollte jedoch kein Problem sein, nehme ich an...

Ansonsten: Orbea gibt es ja schon ab ca. 2500 EUR - aber auch bis ca. 10.000 EUR. Gibt es entscheidende Unterschiede zum Cannondale? Die Kategorie der Schaltgruppe und der Bremsen außen vor.
 
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Ein Zwilling :) SCOTT ADDICT eRIDE PREMIUM BIKE

Von SPON wie eine Sensation präsentiert - dabei ist die Technik eine "alte Kamelle".

Hätte ich den Scott gekauft? Hm... Für mich ist Cannondale immer noch vorne. Grund: Sattelstütze gefällt mir besser und ein Bike, das bereits länger gebaut wird, und sich bewährt hat (SuperSix), erzeugt bei mir das Grundvertrauen, um die Investition zu tätigen (auch als Leasingbike).
 
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