Bosch vs. Bionx

Diskutiere Bosch vs. Bionx im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; AW: Bosch vs. Bionx Na ja, vielleicht sind meine Ansprüche zu hoch, mich konnte bislang kein BionX System überzeugen, an dem 500er hätte ich...
t.y

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AW: Bosch vs. Bionx

Also doch mindestens fuer einige ein ernstzunehmender Autoersatz. Das sind Fakten.
Na ja, vielleicht sind meine Ansprüche zu hoch, mich konnte bislang kein BionX System überzeugen, an dem 500er hätte ich schon Interesse gehabt, als Spielzeug.... der Händler hat mir 20% Rabatt angeboten, wusste wohl schon das RM auf Bosch umsteigt.

Im Winter mit einer Kettenschaltung rumzufahren kommt für mich nicht in Frage, obwohl beim BionX der Schraubkranz ja beheizt ist.:D
 
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Isartaler

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AW: Bosch vs. Bionx

...an dem 500er hätte ich schon Interesse gehabt,... der Händler hat mir 20% Rabatt angeboten, wusste wohl schon das RM auf Bosch umsteigt.
Pech für Dich, Du hättest bei dem Angebot zuschlagen sollen - das 'Delite 500 HS' wird praktisch unverändert weiter gebaut - die üblichen updates halt. Ist auch das einzige Modell mit einer vernünftigen Bremse von Magura.
 
torcman

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AW: Bosch vs. Bionx

@ Savage

das erste was ich gemacht hatte nach dem Kauf war Code 2002=40, weil das eher meine Bremstechnik entspricht, Wert 35 war mir viel zu wenig.

bei langen Abfahrten schalte ich Reku Level 3 und dosiere mit Bremshebel so, das ich meine Geschwindigkeit halten kann.

Steigt die Geschwindigkeit trotzdem weiter, heißt es, du führst zu viel Energie pro Sekunde zu (also mehr als f. 350W), Du faehrst zu schnell, also kurz mech. abbremsen und nur so schnell fahren, dass die Reku genau so viel Energie bekommt wie viel sie verarbeiten kann. Logo. Genau wie bei jedem Elektrokraftwek, sehe Fukushima, zu viel Energie zugefuehrt und Bum.

das ist, wenn Du absolut ganze Energie in den Akku kriegen willst, wenn Dir es egal ist, dann faehrst Du halt wie Du willst.

Max Speed bei ca 35-37kmh egal welche Level die Leistung wird, so lange moeglich, bei ca 350W gehalten.

Ja ich weiss es ist bloed, weil entweder fuehrt man zu wenig Energie zu, das Rad wird langsamer oder
man fuehrt zu viel Energie zu, nur ein Teil (f. die 350W) wird entzogen, der Rest beschleunigt das Rad, ergo wird es noch mehr Energie zugefuehrt, das Rad beschleunigt noch schneller. Man nennst es Instabilität, kleine Abweichung fuehrt zu noch groessere Abweichung.

Mtte 2010 hatte ich BionX einen anderen Algorythm vorgeschlagen, wo eine bestimmte Geschwindigkeit gehalten wird und die Leistung angepasst wird, mit thermische Parametrisierung. Keine Antwort bekommen. Damals hatte ich auch vorgeschlagen nicht den Motorstrom in Reku zu zeigen (also Generatorstrom), sondern den Akkustrom - was den User mehr interessiert.
 
lexicek

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AW: Bosch vs. Bionx

Das Teil ist vielleicht als Spielzeug für Technikfreaks zu gebrauchen, aber als ernstzunehmendes Fahrzeug, z.B. als Autoersatz für den Weg zur Arbeit, ganz sicher nicht.
Um ehrlich zu sein habe ich es mir auch als "Spielzeug" angeschafft (Technikfreak), zu meiner Überraschung hat es sich bei mir aber zum Autoersatz entwickelt.
Fahre damit seit fast 7 Monaten und habe ca. 5300 Km auf der Uhr, die meisten Km davon stammen von Arbeitsweg.

@torcman
Danke für die PN von 26.07.

Gruß! Lexicek
 
S

Savage

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AW: Bosch vs. Bionx

@ Savage


bei langen Abfahrten schalte ich Reku Level 3 und dosiere mit Bremshebel so, das ich meine Geschwindigkeit halten kann.
Danke torcman für die Info. Allerdings führt doch ein Bremseingriff auch zu Rekuperation, ich denke mal in der höchsten Stufe ?

Die Konsole zeigt bei mir immer einen sehr hohen Reku-Wert (also viele Striche), wenn ich bremse. Dagegen zeigt die manuelle Rekueinstellung 4 weniger Striche an? Oder ist das additiv zu sehen ? Also manualle Reku auf Stufe 4 und gleichzeitig bremsen, liefert mehr Strom als nur bremsen oder manuelle Reku-Stufe 4 alleine ?

Und ja, ich bin auch ein technisches Spielkind ! Daß mein Pedelec (noch) nicht über Smartphone vernetzt ist und mit Zuhause kommuniziert, so daß die Insel-Solaranlage schon mal den benötigten Strom vorreserviert und andere Verbraucher vorsorglich abschaltet, fehlt bis dato noch ....aber ich arbeite dran !...:D
 
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torcman

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@ Savage

OK ich erkläre wie es bei mir läuft, Code 2002=40 entspricht Level 4 Reku

Bremshebel so eingestellt, dass die ersten 8mm das Reku einschalten, erst dann wird die mech. Bremswirkung greifen.

Damit ich Berg runter gleichmaessig fahre, schalte ich Level 3 und dosiere intermittend mit Bremshebel (gleichwertig mit intermittenden Schalten des Levels 4) also am Ende bekomme ich eine Durchnittswirkung von Level 3,x.

Ist der lange Berg nur stark f. Level 2, schalte ich natuerlich Level 2 und dosiere mit Bremshebel.

Klar, bei kurzem Hang bremse ich nur mit Bremshebel (nur die ersten 8mm gedrückt, also nur Reku)

Ehrlich gesagt, bremse ich mechanisch eigentlich extrem selten, also jede Verzögerung ist ein Energie Gewinn.
 
torcman

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AW: Bosch vs. Bionx

Ach so noch eins

die Anzeige zeigt den Motorstrom der fuer kleine Geschwindigkeit viele Balken zeigt und dann mit steigende Geschwindigkeit immer weniger Balken zeigt, obwohl eigentlich mehr Strom in den Akku fliesst.

Fuer den gleichen Akkustrom ist der Motorstom bei 12kmh doppelt so hoch wie bei 24kmh.
 
S

Savage

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@ Savage


Bremshebel so eingestellt, dass die ersten 8mm das Reku einschalten, erst dann wird die mech. Bremswirkung greifen.
Ja, das macht Sinn, zuerst elektrisch zu bremsen und dann mechanisch ! Bei meiner derzeitigen Bremseinstellung läuft es eher parallel ab, aber ich werde in Richtung Deiner Einstellung Veränderung vornehmen, sofern an meiner Bremse (Tektro Auriga E-Sub) machbar.

Denn tatsächlich, warum soll man die Energie mechanisch an den Bremsscheiben in Wärme umwandeln, wenn man die Energie zunächst in den Akku zurückspeisen kann, bis man mechanisch zusätzlich eingreifen muss, um nicht am Baum zu landen ! :rolleyes:
 
E

erwin_w_g

AW: Bosch vs. Bionx

Die Schweizer haben den Bosch Motor in Cresta "Boulvard" gemessen, steht auch klar auf dem Protokol meines Links

Anhang anzeigen 14011



Und wie stehst Du jetzt mit Deiner Bemerkung da?

lese einfach genau wenn Du solche Anschuldigungen machst. Die Messung war mit Bosch Motor punkt.
1 Ich kann durchaus lesen, auch genau, d.h. bisher war es mir im Beruf möglich technische und techn.wissenschaftliche Literatut, auch fremdsprachig zu lesen, zu verstehen und anzuwenden.
2. Das Cresta Boulevard (im Diagramm die Überschrift) hat einen BionX Antrieb.
3. Getestet wurde das Cresta E-Drive Giro welches einen Boschantrieb hat.
4. Die Diagramme selbst haben ohne Kenntnis der Testbedingungen rel. wenig Ausagekraft.
Deshalb hier die Testbedingungen:
"Technische Prüfung
• Auf einem für Elektrovelos konstruierten Radstand haben Professor Heinrich Schwarzenbach und sein Team an der Berner Fachhochschule in Biel die technischen Tests durchgeführt.
- Wie gross ist die Reichweite bei einem Tempo von 20 Stundenkilometern, einer Belastung von 80 Watt Fahrleistung und einer Steigung von 2,5 Prozent?
- Wie hoch ist die Leistung (= Unterstützung) bei einer längeren Bergfahrt bei 5 Prozent Steigung über mindestens 40 Minuten?
- Wie hoch ist die Spitzenleistung (= Unterstützung) bei 10 und bei 20 Stundenkilometer?"

Meine Aussage und die anderer hier im Thread bezieht sich auf die Leistungsfähigkeit bei größeren Steigungen.
Dass BionX bei Steigungen bis 5% evtl. besser als der Boschantrieb ist kann stimmen.
Aber darum ging es m. E. nicht!

Und komischerweise sagt die Aussage bzw. das Ergebnis des Tests eindeutig:
"E-Bike von Cresta mit Bosch Motor beim Test im Kassasturz als Testsieger mit der Note 5,3"
Damit ist das Cresta E-Drive Giro gemeint.

Siehe:
www.fox-zweiradtechnik.ch/ger_detai...assasturz_als_Testsieger_mit_der_Note_53.html
www.kassensturz.sf.tv/Nachrichten/A...lektrovelos-Auch-guenstige-sind-gut-im-Rennen
www.kassensturz.sf.tv/permalink/artikel/4282430

5. Falls Sie, lieber Peter die Testbedingungen welche zu den Diagrammen führten kannten, finde ich es "unfair" gegenüber Neulingen diese nicht auch zu nennen.
Wenn jemand ein MTB fürs Gebirge kaufen will besteht dann evtl. die Gefahr dass er ein MTB mit BionX Antrieb kauft und bei der ersten Bergtour mit den üblichen Steigungen enttäuscht wird.
6. Falls aber Ihnen die Testbedingungen nicht bekannt waren, dann kann ich nur kommentarlos wiederholen:
Wissen ist Macht, nix wissen macht auch nix.

Um diesen Tread nicht ausarten zu lassen ist für mich diese Diskussion erledigt, weiter Fragen od. Anmerkungen bitte per E_Mail über das Forum.
 
I

Isartaler

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AW: Bosch vs. Bionx

...Um diesen Tread nicht ausarten zu lassen ist für mich diese Diskussion erledigt, weiter Fragen od. Anmerkungen bitte per E_Mail über das Forum.
Warum nicht gleich per 'Einschreiben mit Rückschein' an Deinen - Verzeihung 'Ihren' - Anwalt? Ist dieser Ton wirklich notwendig? Ich finde diese emotionale Eskalation, die sich über die Form einer Sachdiskussion bei Dir einschleicht, völlig unangemessen. Es geht hier um Vor- und Nachteile der Antriebsarten von Pedelecs und nicht um einen Rechtsstreit vor dem Patentgericht... den Schweizer Test wird man immer nur auszugsweise hier zitieren können. Falls sich dabei ein Irrtum einschleicht, dann korrigiere ihn und belass es bitte dabei.
 
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H

hmx3

AW: Bosch vs. Bionx

Wie ich bereits gepostet habe, bringt die Diskussion für den Laien überhaupt nichts mehr.

Tests, Diagramme, etc hin oder her. Soll jeder Zweifler 500 hm mit dem Bosch und mit dem Bionix selbst fahren, und er weiß welchen Antrieb er kaufen wird.

Außerdem fällt mir auf, daß Bionix-Fahrer mit derartiger Vehemenz ihre Kaufentscheidung verteidigen. Dies ist vielleicht ok, aber doch nicht mit falschen oder falsch interpretierten Fakten.
 
B

boulevard

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R&M Delite mit BionX HS 500 // Haibike eq xduro RX
AW: Bosch vs. Bionx

Stimmt!

Habe mir dieses Jahr das Delite 500 HS gekauft und sehe jetzt, dass es auch mit Bosch-Motor lieferbar sein wird, der BionX bleibt aber wohl auch im Programm.

Für meinen Geschmack ist es einfach:

Wer überwiegend stärkere Steigungen fährt, also z.B. im Schwarzwald oder den Alpen wohnt, sollte zum Bosch-Antrieb greifen, weil dem Motor schlicht die Übersetzung, d.h. der gewählte Gang zur Verfügung steht, dem BionX Direktantrieb aber nicht, so dass bei starken Anstiegen Leistungseinbußen drohen, weil die Elektronik abriegelt.

In der Ebene oder in leichtem bis mittleren Hügelgelände hingegen ist der BionX für mich der Antrieb der Wahl. (lautlos, keinerlei Probleme bei mir, viele Programmiermöglichkeiten der Unterstützung, 27 Gänge möglich)
 
wolfk

wolfk

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LEVO FSR COMP 6FATTIE/964Wh;-) Brose, Vivax, Bosch
AW: Bosch vs. Bionx

Stimmt!


Für meinen Geschmack ist es einfach:

Wer überwiegend stärkere Steigungen fährt, also z.B. im Schwarzwald oder den Alpen wohnt, sollte zum Bosch-Antrieb greifen, weil dem Motor schlicht die Übersetzung, d.h. der gewählte Gang zur Verfügung steht, dem BionX Direktantrieb aber nicht, so dass bei starken Anstiegen Leistungseinbußen drohen, weil die Elektronik abriegelt.

In der Ebene oder in leichtem bis mittleren Hügelgelände hingegen ist der BionX für mich der Antrieb der Wahl. (lautlos, keinerlei Probleme bei mir, viele Programmiermöglichkeiten der Unterstützung, 27 Gänge möglich)
Genauso waren meine eigenen Erkenntnisse aus diversen Probefahrten.
Da ich ein MTB-Fully haben wollte - primär als "Aufstiegshilfe" an extremen und / oder langen Steigungen habe ich dann eins mit Boschmotor bestellt.
Flyer war mir mit seinem MTB dann doch etwas zu schwer und unhandlich (über 27 kg in der Wunschausstatttung), so das es trotz der Schiebehilfe und der möglichen Rohloffschaltung beim Flyer ein MTB mit Boschantrieb wurde.
 
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