sonstige(s) BOSCH CX-Motor - "bremst" bei Bergab-Fahren!?!

Diskutiere BOSCH CX-Motor - "bremst" bei Bergab-Fahren!?! im Bosch Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Guten Abend, ich lese hier gerne mal mit, da ich das gleiche Problem habe. Mein Bike ist 1 Woche alt. Und auch wenn es hier wohl einige gibt die...
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naturradler127

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Guten Abend,
ich lese hier gerne mal mit, da ich das gleiche Problem habe.
Mein Bike ist 1 Woche alt.
Und auch wenn es hier wohl einige gibt die an dem sensorischen Gefühl eines Menschen zweifeln, gibt es wohl das Problem mit genau diesem motor, sonst würden sich ja nicht so viele melden und nachfragen.

Es ist tatsächlich so, bis ca. 27 km/h geht alles gut. Möchte man dann aber mal etwas un die Pedale hauen um schneller zu werden lässt es das Fahrrad nicht zu. Gefühlt werde ich abgebremst. Ob das ein tatsächliches Bremsen ist oder eine „Sperre“ damit man nicht schneller als 5 km/h fahren kann, wie auch immer das möglich sein sollte, keine Ahnung.

Leider ist es auch so, wie die Vorredner geschrieben haben, rollt man einen Berg runter ohne zu treten, so steigt die Geschwindigkeit. Möchte man aber noch etwas mehr Speed erreichen und will in die Pedale treten um einen neues Speedlimit zu erreichen ;) wird man förmlich gebremst. Ist doch merkwürdig.

Ich werde die Woche noch mal zu dem Händler fahren, er selbst soll es testen.
Wie ist das, kann man von dem Kauf zurücktreten, das ist nämlich nicht das was ich möchte und mir vorgestellt habe.
Testfahrt habe ich gemacht, zugegeben, aber nicht einen Berg runter mit Vollspeed.
 
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Ravenous

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Einfach alles Schwächlinge...... 😁
 
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Sebbi

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Kann Dich da durchaus verstehen, allerdings häufen sich hier so Anfragen ähnlich gelagert wie Deine.
Es geht da meist um Themen wie: Mein Bosch Motor regelt schon bei 23,7 km/h ab, der Tacho zeigt aber 26,8 km/h an. Oder halt das hier im Forum altbekannte Thema wo sich jemand über den hohen Tretwiederstand von Bosch Motoren und dem 2,5 fach Tretlagergetriebe ärgert.
Einige Anfragen sind in der Suchfunktion aber gut gelistet und man bekommt da schon etwas Hilfestellungen.
Also nicht gleich negativ sehen wenn bei bestimmten Themen einige Leute etwas genervt reagieren, ist meist auch nicht böse oder persönlich gemeint.
 
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naturradler127

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Kann Dich da durchaus verstehen, allerdings häufen sich hier so Anfragen ähnlich gelagert wie Deine.
Es geht da meist um Themen wie: Mein Bosch Motor regelt schon bei 23,7 km/h ab, der Tacho zeigt aber 26,8 km/h an. Oder halt das hier im Forum altbekannte Thema wo sich jemand über den hohen Tretwiederstand von Bosch Motoren und dem 2,5 fach Tretlagergetriebe ärgert.
Einige Anfragen sind in der Suchfunktion aber gut gelistet und man bekommt da schon etwas Hilfestellungen.
Also nicht gleich negativ sehen wenn bei bestimmten Themen einige Leute etwas genervt reagieren, ist meist auch nicht böse oder persönlich gemeint.
Danke.
Werde die Suche weiter nutzen. Evtl findet ich noch etwas interessantes.
 
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Sebbi

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Bitte gerne geschehen. Ich kann zum Thema kaum was beitragen da ich noch den alten Active Line von 2016 besitze.
Das von Dir geschilderte Phänomen tritt hier keineswegs auf, das Fahrrad fährt sich auch ohne Motorunterstützung relativ leicht und ich merke kaum einen Unterschied zwischen normalem Fahrrad
und dem Pedelec mit dem 2,5 fach Tretlagergetriebe ( also bei abgeschalteter Unterstützung und der direkte Vergleich der Leichtgängigkeit beider Fahrräder beim treten ).
Hier wurde ja von einigen in Vergangenheit schon behauptet das dies ohne Motorunterstützung zu schwergängig wäre was völliger Unsinn ist.
Klar das normale Fahrrad ist gut 6 Kilo leichter, aber deshalb fährt sich das Pedelec keineswegs so schwer das man das Gefühl hätte es bremst irgendwas.
Logisch dauert das Beschleunigen mit dem etwas schwereren Fahrrad minimal länger, wenn die Fuhre aber mal rollt dann ist es nicht anstrengender als mit dem normalem Fahrrad.
 
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Ravenous

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Naja, Fakt ist: da bremst nichts. Schon gar nicht an den neueren Motoren, die keine 2,5 fache Übersetzung mehr haben.

Leider liest hier keiner die Beiträge und es wird lieber immer wieder die falsche Behauptung aufgestellt.
 
goofy1968

goofy1968

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Frage mich wieso ihr in solchen Foren dabei seid!?
kann man nur hoffen ihr werdet nie ein Problem haben, bei dem ihr die Hoffnung habt, dass euch geholfen wird.

Wenn was immer wieder kommt und jeder der es als sein neues Problem sieht, reagiert ein Forum halt genervt.

Probiere es doch mal selbst ohne Motor von 0km/h an dein Bike
über 25km/h zu bringen, dann ist es von beginn am schwer und bleibt auch über 25km/h schwer.

Wenn dann das Argument kommt "aber mein Bike ohne Motor" ,dann
mach es vor dem Vergleich bitte genau so schwer wie dein Pedelec.
 
stardealer

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Es ist tatsächlich so, bis ca. 27 km/h geht alles gut. Möchte man dann aber mal etwas un die Pedale hauen um schneller zu werden lässt es das Fahrrad nicht zu. Gefühlt werde ich abgebremst.

Such dir eine möglichst steigungsfreie Strecke und schalte einfach mal bei 20km/h die Unterstützung aus, bring das Rad dann mit reiner Muskelkraft auf >27km/h, dann wirst du merken, wieviel mehr Leistung für jedes einzelne km/h erforderlich ist. Dann wieder auf 20km/h reduzieren und direkt wieder durchbeschleunigen auf >27 km/h. Das Ganze zweimal wiederholen.
Spürst du einen signifikanten Unterschied im notwendigen Krafteinsatz zwischen ohne Unterstützung über die 27 hinaus zu treten und mit Unterstützung über die 27 hinaus zu treten?

Leider ist es auch so, wie die Vorredner geschrieben haben, rollt man einen Berg runter ohne zu treten, so steigt die Geschwindigkeit. Möchte man aber noch etwas mehr Speed erreichen und will in die Pedale treten um einen neues Speedlimit zu erreichen ;) wird man förmlich gebremst. Ist doch merkwürdig.

Würdest du gebremst dann würde die angezeigte Geschwindigkeit sinken, ist das so?

Ordentlicher Test:
Suche eine geeignete Gefällstrecke (mind. 200m) und warte auf einen möglichst windstillen Tag
Lege eine Messstrecke fest, Start/Ende-Baum oder etwas anderes, aber mit mind. 100m Distanz
Beschleunige auf möglichst genau 20 km/h und höre am Startbaum auf zu treten.
Notiere die angezeigte Geschwindigkeit beim Ende-Baum
Jetzt wiederholen aber beim Startbaum nicht aufhören zu treten, sondern weitertreten, schon mit etwas Druck auf den Pedalen, also kein pseudopedalieren
Notiere die Geschwindigkeit beim Ende-Baum

Mindestens zweimal wiederholen.

Wenn die Endgeschwindigkeit beim Weitertreten niedriger war als beim Rollen lassen bitte wieder melden.
 
roger24

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Leider ist es auch so, wie die Vorredner geschrieben haben, rollt man einen Berg runter ohne zu treten, so steigt die Geschwindigkeit. Möchte man aber noch etwas mehr Speed erreichen und will in die Pedale treten um einen neues Speedlimit zu erreichen ;) wird man förmlich gebremst. Ist doch merkwürdig.
Das ist Technisch nicht möglich.
Der Motor kann das Fahrrad nicht abbremsen weil der Freilauf am Hinterrad das gar nicht zulässt. Anderst gesagt, das Hinterrad kann keine Kraft (Bremskraft) auf den Motor übertragen.
 
Radfahrer1000

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Hallo

Der Motor gibt einfach weniger Leistung, und das fühlt sich an als wenn er bremst.
 
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Karlheinzz

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Das ist Technisch nicht möglich.
Der Motor kann das Fahrrad nicht abbremsen weil der Freilauf am Hinterrad das gar nicht zulässt. Anderst gesagt, das Hinterrad kann keine Kraft (Bremskraft) auf den Motor übertragen.
Genau das ist der einzig relevante Punkt. Es ist technisch unmöglich, selbst im Fehlerfall. Da kann der Motor machen was er will, Fest gehen, Rückwärts drehen, er kann nicht bremsen.
 
goofy1968

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Es ist für manche schwierig den Fehler bei sich selbst zu sehen.
Da ist es doch einfacher den Motor als Schuldigen zu nehmen.
Nur kann der wie mehrfach geschrieben nicht bremsen.
Das scheint für die ohne das technische Wissen wie ein Pedelec Mittelmotor funktioniert nicht akzeptabel zu sein.
 
Sack84

Sack84

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Hatten wir an anderer Stelle schon einmal, vielleicht ist ja jemand doch offen für alternative Erklärungen. (Ab 25 km/h, ohne Motor)
Bitte ergänzen/korrigieren:

1. Erhöhter Luftwiderstand.
- (Zu) aufrechte Sitzposition.
- Zu viele Anbauteile.
- Selbst die Kleidung spielt ab einem gewissen, gar nicht mal so hohen, Geschwindigkeitsbereich eine Rolle.

2. Technik
- Ungeeigneter Gang.
- Riemenantrieb / schlecht gewartete Kette.
- Freilauf schlecht eingestellt.
- Minimal schleifende Bremsen.
- Zu breite/ zu stark profilierte/ zu weiche Reifen.
- Zu wenig Reifendruck, oder zu viel, je nach Untergrund.
- Schlechte/ defekte Pedale.

3. Umwelt
- Gegenwind.
- Alter schlechter Straßenbelag.
- Zu wenig Gefälle.

4. Der menschliche Faktor
- Für höhere Geschwindigkeiten ungünstiges Verhältnis von Größe und Gewicht.
- Keine Möglichkeit eine aerodynamisch bessere Position auf dem Rad einzunehmen.
- Zu wenig vorhandene Eigenleistung .

Bzw. sämtliche möglichen Kombinationen.

Beispiele meinerseits:
Mit dem alten Rad Berg ab, waren es durch Rückspiegel, Gepäckträgertasche usw., im Durchschnitt ungefähr 5 km/h weniger.
Starken Gegenwind, der einen locker 10 km/h kostet, gibt es hier öfter mal.
Vor ein paar Wochen hatte ich ein Stück Kreisstraße, mit so altem schlechten Belag unter mir, dass ich dachte ich würde im Treibsand rudern. War zum Glück nicht allzu lang.
Ich habe hier eine längere Strecke mit sehr leichtem Gefälle , und hatte mich ebenfalls gewundert ,warum ich da nicht schneller war, bis ich die benötigte Eigenleistung für 35 km/h ausgerechnet habe. Die war trotz Gefälle nicht gering, eher überdurchschnittlich hoch.

Noch eine Theorie:
Seit langem quietscht/schleift irgendwas bei mir leicht weit außen am Motor. Keine Ahnung was das ist, stört mich bisher nur akustisch. Angnommen es ist eine Dichtung oder was ähnliches , würde ich nicht ausschließen, dass die bei anderen so eng sein könnte, dass wirklich ein Widerstand vorhanden ist, der bis 25 km/h vom Motor ausgeglichen wird, aber gerade bei höheren Geschwindigkeiten doch irgendwann spürbar wird. Halte ich aber für eher unwahrscheinlich.
 
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Karlheinzz

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@Sack84
Schöne Zusammenstellung
Allerdings der geschilderte Fall, das Rad wird durch Treten langsamer lässt sich damit nicht erklären.
Es muss also durch die Kraft auf die Pedale eine Bremskraft realisiert werden. Aber es gibt keine Verbindung zu den Rädern, die es erlaubt diese Bremskraft zu übertragen. Dazu soll die Kraft nach der Beschreibung abhängig sein wie stark man tritt, je mehr, desto mehr Bremswirkung.
Die wahrscheinlichste Erklärung: Jemand amüsiert sich gern über uns
 
Sack84

Sack84

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Ich hab das Problem schon versucht zu verstehen. Aber da stoße ich auch an die Grenzen meines technischen Wissens, über den Aufbau, und mögliche Defekte des Bosch CX Motors.
Genau darauf wollte ich mit meiner Liste hinaus. Schwer das ohne "Laborbedingungen" zu prüfen, wenn es zu viele andere mögliche Einflüsse gibt.

Ach so: Das sich hier im Forum jemand nur zum Trollen anmeldet glaube ich nicht. ;)
 
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