sonstige(s) Bosch BMS Reparatur

Diskutiere Bosch BMS Reparatur im Bosch Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Oh mein Gott, die SIMOREGS - die waren ein Horror, vor allen die (damals) neue, digitale Variante. Die kleinste Einstreuung in die Kabel und...
christiank

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Oh mein Gott, die SIMOREGS - die waren ein Horror, vor allen die (damals) neue, digitale Variante.
Die kleinste Einstreuung in die Kabel und tonnenschwere Verfahrwägen sind durchgegangen, einer sogar mal durch eine 30cm dicke Wand.

.. also das Bosch BMS ist somit in bester Gesellschaft ..

:oops:
 
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Stud54

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Oh mein Gott, die SIMOREGS - die waren ein Horror, vor allen die (damals) neue, digitale Variante.
Die kleinste Einstreuung in die Kabel und tonnenschwere Verfahrwägen sind durchgegangen, einer sogar mal durch eine 30cm dicke Wand.

.. also das Bosch BMS ist somit in bester Gesellschaft ..

:oops:
😜👍
 
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MichaelHGW

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Hallo zusammen,

mein 500Wh Akku hat genau das Fehlerbild was ihr hier beschreibt ...
Die Diode die ManuBT beschreibt hat bei mir auch in beide Richtungen 0 Ohm.

Denkt ihr wenn ich die Diode tausche dann wars das schon ???

Ich hoffe ihr könnte mir hier weiterhelfen.

Gruß Michael
 
enzoAT

enzoAT

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Haben die Akkus beim drücken der Taste am Akku noch LEDs angesteuert?
Ich habe jetzt einen , der zeigt mir 3 LEDs beim drücken der Taste oder anschließen des Ladegeräte. Am bike macht er gar nichts....
 
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Streetgamer010

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Dieser könnte Deaktiviert sein, oder hat einen Kritischen fehler hinterlegt.
 
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MichaelHGW

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Hallo zusammen,
ich habe mittlerweile die Diode am Akku getauscht.
Nach Tausch der Diode hat der Akku wieder funktioniert... dachte ich ...
Die LED`s haben wieder auf den Tasterdruck reagiert, der Akku konnte wieder geladen werden.
Auf den ersten Blick sah es so aus als ob alles OK wäre.
Allerdings wurde der Akku vom Bosch Intuvia nicht erkannt. Am Display blinkt immer nur die Anzeige mit dem Akku Symbol.
Habt ihr noch eine Idee wa
 
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Streetgamer010

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Ausgesonderte Akkus von Fahrrad Händlern werden ab und an Deaktiviert, diese kann man nicht mehr Reaktivieren.
Dazu muss mit andere Diagnose die MCU auf der BMS neu geschrieben werden.

Nach dem Tausch der Diode bleiben oft Fehler im Speicher diese lassen sich nur durch die Bosch Diagnose löschen!
 
Gurkensalat

Gurkensalat

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... der zeigt mir 3 LEDs beim drücken der Taste oder anschließen des Ladegeräte. Am bike macht er gar nichts....
3 LEDs Dauerlicht bei angeschlossenem Ladegerät hatte ich auch schon mal...
Abhilfe gab es durch kurzzeitiges entfernen der beiden Balancer-Anschlüsse auf der BMS-Platine. (Die beiden kleinen weißen Stecker) Achtung: Die Stecker haben eine kleine mechanische Verriegelung, die man vorm abziehen drücken muss.
Danach Ladegerät anschliessen, und.... Tata!!
Sollte es jetzt immer noch nicht klappen, bitte die einzelnen Zellenbänke auf gleiche Spannungslage kontrollieren. Bei Bedarf anpassen. Danach nochmal Balancer-Anschlüsse ab und wieder an.
Wenn es jetzt immer noch nicht geht, kann ich leider auch nicht weiterhelfen.
 
S

Streetgamer010

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Sobald man die Balancer Stecker abzieht,
Wird der Fehler *Temperatur* hinterlegt.
Jeder Akku mit Aktueller Software Reagiert dann nicht mehr auf das Ladegerät. Und wirft einen Fehler auf,s Display.

ohne Diagnose Technik und Programmier Geräte sind die Zeiten vorbei mit Zellen Tausch und abklemmen der BMS.
 
Gurkensalat

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Ja. Die von mir beschriebene Prozedur hat bei einem BMS aus einem 400Wh Akku mit Softwarestand Bat v.1.4.0.0 funktioniert. Wenn das bei den neueren Typen/Softwareständen nicht mehr geht, wäre das natürlich eine echte Sauerei von Bosch.
 
wildtrak

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Sobald man die Balancer Stecker abzieht,
Wird der Fehler *Temperatur* hinterlegt.
Jeder Akku mit Aktueller Software Reagiert dann nicht mehr auf das Ladegerät. Und wirft einen Fehler auf,s Display.
Weist du, ab welcher Version das der Fall ist?
Hast du mal ein Beispiel, was genau als Fehler angezeigt wird?
Hilft da Akku-Reset und Fehler löschen?

Ich habe hier auch drei Akkus, die ich neu bestücken möchte.
 
1

1816

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Sobald man die Balancer Stecker abzieht,
Wird der Fehler *Temperatur* hinterlegt.
Jeder Akku mit Aktueller Software Reagiert dann nicht mehr auf das Ladegerät. Und wirft einen Fehler auf,s Display.

ohne Diagnose Technik und Programmier Geräte sind die Zeiten vorbei mit Zellen Tausch und abklemmen der BMS.
Das kann ich nicht bestätigen.
Hatte letzte Woche eine Akku mit SW 1.9.x.0 auseinander.
 
wildtrak

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Sobald man die Balancer Stecker abzieht,
Wird der Fehler *Temperatur* hinterlegt.
Wahrscheinlich, weil du das BMS eingeschaltet hast. An dem einen Stecker hängt auch der Temperaturfühler und ohne den kommt natürlich ein Temperatur-Fehler.
 
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1816

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BMS wurde ausgebaut. Alle Stecker und Leitungen getrennt.
 
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jmibk

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Bekomme auch immer wieder Akkus von einem nahen Fahrradhändler, um für dessen Kunden zu versuchen, die Akkus wieder herzubiegen.

Es war auch schon öfters, dass nichts mehr ging und auch der Taster auf der Seite keine Funktion zeigte. Momentan hab ich wieder eines hier liegen und möchte dem ganzen näher auf die Spur ... Die Idee mit der Diode ist schon mal gut, werde ich später nachmessen. Ich erhoffe, dass man zusammen eventuell eine Lösung für so manche Probleme findet.

Ich selbst bin Elektronikingenieur und hab auch die Möglichkeit, SMD Teile zu tauschen und so manche MCUs zu programmieren, sofern vom Chiphersteller die entsprechende Software und Hardware geliefert wird. Bei Standard Dingen wie SPI und ähnliches kann man sich auch anders helfen.

Beginnen wir einmal bei der Platine selbst - die scheint eine 4 Layer Leiterplatte zu sein. Man erkennt das, wenn man die Platine ins Licht hält und neben den Balanceranschlüssen weitere Leiterbahnen als die auf der Oberfläche sieht. Das macht ein verfolgen von Leiterbahnen recht schwierig bis unmöglich.

Es wurde schon gesagt, dass die Platine aus mehr oder weniger Standardbauteilen besteht - ich konnte bis auf zwei identifizieren:

bms.jpg


1: Mosfet 034N06N (https://www.infineon.com/dgdl/Infin...n.pdf?fileId=db3a304342371bb001424c65286a70be)
Diese dienen zur Freischaltung der Ausgangsspannung sowie eventuell Abschaltung bei Unterspannung oder Fehlerfall. Das hab ich noch nicht genauer untersucht. Was auffällt ist, dass die Trennung hier im + Zweig gemacht wird. Bei 99% aller BMS wird das im - Zweig gemacht.

2: 2 Fach Mosfet FDS9958 (http://www.mouser.com/ds/2/149/FDS9958-1008467.pdf). Die beiden Mosfets sind parallel geschaltet. Diese schalten die 3 parallelen MELF Widerstände zwischen aktivierter Batteriespannung + gegen (muss man noch schauen). Wenn das gegen Masse geht, dann dienen die eventuell zur Entladung des Akkus. Man liest immer wieder nach einem "deaktivieren" des Akkus, dass dieser komplett entleert werden soll. Wenn Pins 5 und 7 des Chips auf Masse gehen, ist das ziemlich sicher diese Funktion. Diese würde sich durch entfernen des ICs wahrscheinlich deaktivieren.

3. Stepdown Converter TPS57160 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps57160-q1.pdf). Dieser Chip steuert die Spannungswandlung von einer hohen Spannung (Batterie) auf eine niedere. Da mein BMS kaputt ist, kann ich das nur anhand der Bauteile und dem Datenblatt ermitteln und kam auf eine Ausgangsspannung von 5,8V. Diese wird über einen Schaltvorgang mit Hilfe einer Diode (das ist die, die der Threadstarter als defekt erkannte) und einer Spule (blaues Bauteil mit 101 drauf) erreicht.
Beim Troubleshooting fiel hier auf, dass dieser nicht funktionierte und einen Kurzschluss des 5V Rails bewirkte. Das kann natürlich auch über die Diode erreicht werden - werde ich noch checken. Was auch eigenartig war, ist dass Pin 3 (im Bild oben mitte) auf GND lag. Dieser sollte bei normaler Funktion um die 3V herum haben. Er ist der Enable Pin des Converters. Laut Datenblatt kann der zum aktivieren auch in der Luft hängen. Machte man das, nahm der Wandler IC 1mA mehr auf, funktionierte dennoch nicht.

4. Unbekanntes Bauteil mit der Aufschrift (LORA). Bei solchen SMD Teilen ist es immer schwer, die korrekte Bezeichnung zu finden, da das, was drauf steht ein Code ist. Auf jeden Fall hängt es mit 2 Pins an der nahe 5V Spannung vom Stepdown Converter.

5. OPV LMV772 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmv772.pdf) Der OPV dient zur Aufbereitung des Spannungsabfalls des Stromshunts, der zwischen den beiden schwarzen Leitungen (Akku und Anschluss -) hängt.

6. Ebenfalls undefinierbares Bauteil

7. Singe FlipFlop 74LVC1G74 (https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74LVC1G74.pdf)

8. Haupt MCU MPC5602D (https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/MPC5602D.pdf). Wieso es einen extra CAN IC gibt, weis kein Mensch, da der MPC selbst ein CAN Interface hat.

9. CAN Transceiver TLE6251-2G (https://www.infineon.com/dgdl/Infin...N.pdf?fileId=5546d4625996c0c30159a766fb9977b8) Ist alleine für die Pegel- und Protokollwandlung von CAN auf etwas UART mäßiges. UART ist die 0-5V Variante von RS232.

10. BMS IC ISL94212 (https://www.renesas.com/us/en/www/doc/datasheet/isl94212.pdf) Einer der vielen all inclusive BMS Chips eben. Kommuniziert über SPI mit der MCU.


Man liest öfters, dass man das BMS resetten kann, indem man den EEPROM tauscht. 1. ist kein dezidierter EEPROM auf der Platine und auch nach dem Tausch wird ein leerer Speicherchip nicht viel bringen. Die MCU besitzt einen Data Flash, der wahrscheinlich für so manche Dinge verwendet wird.

Ob das BMS umbrauchbar wird, wenn der Akku abgeklemmt wird, lasst sich nicht gleich beantworten. Grundsätzlich lässt sich jede Zellenspannung über den BMS Chip auslesen und darauf reagieren. Würde man die Spannung komplett entfernen und wieder anschließen, würde die MCU neu starten. Sicher lassen sich die Anzahl der Reboots mit aufzeichnen, dabei dürfte die MCU aber nie im normalen Betrieb über die gesamte Lebensdauer des Akkupacks neustarten (weil sie sich aufgehängt hat oder ähnliches). Also eher unwahrscheinlich, dass das so gemacht wird. Eine andere Möglichkeit fällt mir nicht ein, das zu machen.

Was aber sein kann ist, dass wenn die Hauptspannung (rotes Kabel) vor den Balancesteckern gelöst wird, einfach der BMS Chip stirbt und das mit einem nicht-funktionieren des BMS verglichen wird.

Kurz um: den Akku mit einem BMS zu versehen ist das kleinste Problem. Mehr aber alles, was mit CAN zu tun hat.

Somit macht es Sinn, die vorhandenen BMS Platinen zu reparieren und einmal den Spannungswandler und seine umliegenden Komponenten näher ins Visier zu nehmen.

Als weiteren Schritt kann man einschlagen, sich mit dem CAN Bus zu beschäftigen. Hierzu braucht man einmal ein funktionierendes System (das hab ich nicht) und die entsprechende Hardware, um den CAN Bus auszulesen und zu speichern.

Was man hier wieder liest ist, dass es eine Startsequenz geben soll, was auch mit Dongeln beschrieben wird. Dabei soll der Motor (oder Radcomputer) ein paar Bits an das BMS schicken, dieses generiert eine andere Bitfolge, die dann an das Rad zurückgeschickt wird. Dieses vergleicht den empfangenen Code mit einem selbst errechneten und entscheidet, ob der Akku ein original BOSCH ist oder nicht (und schaltet den Motor frei oder nicht).

Zweites ist die normale Kommunikation zwischen Rad und Akku.

Ich hoffe die Infos helfen einmal um das Lösen so mancher "Probleme" zu lösen. Wenn wer was hinzuzufügen oder zu berichtigen hat, immer gerne.
 
S

Streetgamer010

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Die NR. 4 ist der 3V Wandler für die MCU ;)
Diese hat oft auch ein Kurzschluss.
 
T

temp

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8. Haupt MCU MPC5602D (https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/MPC5602D.pdf). Wieso es einen extra CAN IC gibt, weis kein Mensch, da der MPC selbst ein CAN Interface hat.
Der MCP5602D hat nur den Can-Controller auf dem Chip und der TLE6251-2G ist ein reiner Tranceiver ohne Intelligenz. Passt schon. Meines Wissens gibt es nur eine Serie von µCs die beides in einem Gehäuse haben, und zwar NXP LPC11C22 bzw. LPC11C24. Eventuell auch noch ein paar ältere PICs.
 
W

Winova_1

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Wir haben ein knapp 6 Jahre altes Winora Fahrrad.
Wie hier im Forum bereits mehrfach beschrieben waren auch bei uns die LED's am Akku von heute auf morgen aus und die Kilometeranzeige erschien nach Drücken des Reset Knopfes am Akku nicht mehr im Intuvia.
Nach Austausch der Schottky DIode lässt sich der Akku wieder laden, das Intuvia hat die Kilometeranzeige erst aktiviert nachdem ich im eingebauten Zustand die Reset Taste am Akku betätigt habe.
Esrt nachdem ich eine Runde mit aktiviertem Akku gefahren bin erkennt auch das Intuvia den Akku wieder automatisch. Derzeit funktioniert alles wieder normal.
Zur Durchführung der Reparatur:
Wir haben nur den 3 poligen Stecker von der Platine getrennt, um die Platine drehen zu können, da wir uns unsicher waren, in welcher Reihenfolge die anderen Stecker zu lösen sind, d.h. alle Kabel zu den Akkuzellen und auch die beiden anderen Balancer Anschlüsse sind dran geblieben.
Zu den Kommentaren warum Bosch diese Reparatur nicht anbietet:
Ich habe diese Reparatur auf eigene Verantwortung durchgeführt und bin mir der Risiken bewusst, welche damit verbunden sein können. Ich verstehe daher auch warum sich Bosch schwer damit tut, diese Repararur offiziell durchzuführen, die B**dzeitung weiss hinterher immer als erste alles besser, wenn ein Akku den Hintern seines Benutzers angewärmt hat.
Mein Dank an diejenigen hier im Forum, die sich in die Technik hineingedacht haben und hier veröffentlicht haben, ohne deren Hilfe wäre mein Akku heute noch dead.
 
Zuletzt bearbeitet:
headmaster

headmaster

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Kann mir einer von euch sagen, was das für ein Bauteil ist?
 

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