BMT - BionX-Motor mit No-Name-Akku und Kunteng-Display betreiben

Diskutiere BMT - BionX-Motor mit No-Name-Akku und Kunteng-Display betreiben im BionX Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Das täuscht, mir fehlen im Augeblick noch Hardware und Zeit, aber wenn beides vorhanden möchte ich mich gerne dahinterklemmen und nicht unbedingt...
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sgulond

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Das blöde dabei ist nur, daß ich so wahrscheinlich der einzige Tester bleiben werde, da sich keiner die Arbeit des selber Lötens machten wird
Das täuscht, mir fehlen im Augeblick noch Hardware und Zeit, aber wenn beides vorhanden möchte ich mich gerne dahinterklemmen und nicht unbedingt auf ein fertig serviertes Board warten. Ich staune wie Du das mit dem Zeitmanagement machst und möchte mich auch für Deine geleistete Arbeit bedanken.
 
reinosmart

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Hochsitzcola

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wer sollte das vertreiben?
Das muß ja keiner vertreiben, heutzutage schickt man einfach das Platinenmodell an einen Dienstleister in China und man bekommt die bestückte Platine zurück. So macht das z.B. @CTSchorsch für seinen Taucherantrieb ja auch :). Ggf. kann man ja auch eine Sammelbestellung machen.

Ich staune wie Du das mit dem Zeitmanagement machst
Das ist gar nicht so viel Aufwand, der ganze Kunteng-Kram ist ja fertig, das ist nur Copy-Paste aus dem Lishui-Projekt.

Die Frage bleibt, ob wir uns doch noch mal ums Einschalten kümmern müssen. Ich dreh im Moment immer das Labornetzteil von 0V aus hoch. Ich denke mal, wenn der Akku einen eigenen Schalter zum Einschalten hat, sollte es auch gehen. Einen Akku ohne eigenen Schalter, der das BMS soft starten lässt würde ich nicht einfach unter Spannung an den SAE-Stecker hängen...

Gruß
hochsitzcola
 
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Über den uC und einen FET+Widerstand Batteriespannung an den Motor.
So kann man (Tau berücksichtigen) erkennen ob Kurzschluss oder (im Normalfall) Elkos Motor geladen.
Dann Leistungs-FET freigegeben.
 
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Jlcpcb ist sicher eine gute Wahl, man muss halt entsprechend der Verfügbarkeit/den Möglichkeiten von JLC die Komponenten wählen oder eine Teilbestückung händisch vornehmen.
Bei Kleinstmengen und wenigen Komponenten eher alles manuell.
Es ist gar kein kleiner Aufwand die BOM ordentlich bereitzustellen, dann muß das Placement überprüft und korrigiert werden, ein paar Rückfragen gibt es auch immer,..

Viel Aufwand für einen undurchdachten Schnellschuss.
Mein letztes Projekt benötigte 3 Fertigungsiterationen bis ich zufrieden war. Und das ohne große Fragezeichen beim Design.
Hier bei den hohen Spannungen und 30A Nennstrom wird mir unwohl, keine Ahnung ob ich das vernünftig konzipieren kann.

Wer bestellt?
Wer verteilt?
Bei Fertiggeräten oder Modulen: Wer macht die CE/Einbauerklärung, übernimmt die Entsorgungsentpflichtung?

SMD teilbestückt ohne Funktion (man muss selbst fertigstellen) ist da weniger kritisch,..
 
Hochsitzcola

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Vorschlag:
Über den uC und einen FET+Widerstand Batteriespannung an den Motor.
kannst du das mal aufmalen? Ich hatte ja anfangs auch eine ähnliche Idee mit Schalten auf Low-Side, habe dann wegen dem undefinierten GND aber wieder Abstand davon genommen. Am einfachsten wäre es wohl, die "Antiblitzschaltung" komplett vor unseren ganzen Kram zu setzen, dann würden wir aber erst mit einem Extra-Antiblitz-Schalter den Akku einschalten und müssten dann nochmal am Display einschalten (so wie halt bei Akkus mit eingebautem Schalter auch).

Es ist gar kein kleiner Aufwand die BOM ordentlich bereitzustellen, dann muß das Placement überprüft und korrigiert werden, ein paar Rückfragen gibt es auch immer
Ich habe da wie gesagt keine Ahnung von, lese nur immer wieder, daß das gut funktioniert.

Wir könnten ja auch einen Kompromiss machen. Wir packen auf das PCB nur die Lötpunkte für die Module und den Kleinkram der Spannungsteiler, Kondensatoren etc, die hat JLC ja auf jeden Fall verfügbar und die Module lötet dann jeder selbst über Stiftleisten ein. Das würde die Arbeit auch schon um 80% reduzieren.
@reinosmart hat ja noch ein kompaktes DC/DC-Modul vorgeschlagen, wenn die 500mA von den 12V wirklich 500mA sind, könnte man das nehmen. Da bin ich aber voll bei @temp, das müssen wir erst ausprobieren. Nur weil es in der Artikelbeschreibung steht, muß es noch lange nicht gehen. :whistle:

Gruß
hochsitzcola
 
reinosmart

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das müssen wir erst ausprobieren
hab's schon bestellt und werde es dann testen. Vor allem um zu sehen, ob das Teil bei 200 mA auf dem 12V Zweig nicht zu warm wird.
Kann man eigentlich die 12 V schon an den Controller anlegen ohne Ubat, oder raucht dann schon etwas ab?
 
Hochsitzcola

Hochsitzcola

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Kann man eigentlich die 12 V schon an den Controller anlegen ohne Ubat, oder raucht dann schon etwas ab?
Auf jeden Fall immer erst GND vom SAE-Stecker (motorseitig weiblich) mit dem GND der 12V verbinden! Batterie Plus muß nicht angeschlossen sein. Das ist meine Erfahrung, ob die allgemeingültig ist, kann ich nicht sagen.

Gruß
hochsitzcola
 
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DC Wandler 30+V auf 12V würde ich fix auf die Platine integrieren, dann noch zwei LDO die 5V und 3V3 bereitstellen
BluePill Board würde ich mit std. DIL Buchsenleisten zum Aufstecken (oder gleich fix verlötet) montieren


kannst du das mal aufmalen?
äh, ja - irgendwann :D
Nein, im Ernst - es gibt da ja zwei Einsatzmöglichkeiten:

Mögliches Prozedere in Verbindung mit einem original BionX Akku..
  • Über einen Taster wird ?Pin3? - bin jetzt zu faul zum Raussuchen - des Akku-Connectors auf LOW gezogen (klassisches Einschalten wie gewohnt)
  • Akku gibt die 5V und 12V Schienen frei - wir hätten jetzt also schon mal 12V am Board (das muß ich erst noch messen)
  • Ab jezt läuft der STM32
  • Nachdem wir einen original Akku haben kann der STM32 den P-FET VBATT<>Motor gleich durchschalten
  • Ist das erledigt, enabled der STM32 VBATT am Akku - der Motor wird jetzt versorgt
  • STM32 misst VBATT Motor um auch sicher zu gehen daß alles geklappt hat und pollt regelmäßig ein Register vom Akku (der bleibt somit eingeschalet)
  • Zum Ausschalten würde ich ganz einfach das entsprechende Kommando an den Akku verwenden, alles gut.
Mögliches Prozedere mit irgendeinem Akku...
  • Über den selben Taster der auch die original Batterie einschaltet wird ein P-FET angesteuert, der beliefert den Step-Down Regler für die interne 12V-Schiene aus der mittels LDOs 5V und 3V3 bereitgestellt werden
  • Ab jetzt läuft der STM32, über bspw eine Lötbrücke kann der STM32 nun erkennen daß er keinen Original Akku bedienen muß, 12V liegen am Motor an
  • STM32 misst jetzt mal die Spannung am Ausgang zum Motor (die sollte in der Nähe von 0 liegen)
  • STM32 misst die Batteriespannung (irgendwas über 24V)
  • STM32 steuert einen P-FET durch der über einen Serienwiderstand + Sicherung nun keineahnungwievielemilliampere an den Motor liefert
  • Die Kondensatoren im Motor laden sich nun auf
  • STM32 misst in noch zu ermittelnden Zeiträumen und sieht so quasi den Kondensatoren beim Aufladen zu
  • Bleibt die Spannung niedrig so ist von einem Kurzschluß auszugehen und es wird abgebrochen (P-FET wieder absteuern)
  • Erreicht die Spannung in einer bestimmten Zeit in etwa VBATT so darfst du davon ausgehen daß kein Kurzschluß vorhanden ist und der Motor betriebsbereit ist.
  • Erst dann wird ein Leistungs P-FET (oder mehrere parallel) durchgeschaltet
  • Abfahrt!
 
T

temp

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Nur weil es in der Artikelbeschreibung steht, muß es noch lange nicht gehen.
Genau. Meine Meinung zu den ganzen China-Wandlern ist ja bekannt. Trotzdem nutze ich die hin und wieder auch für unkritische Sachen. Um einen >200€ Motor zu versorgen ist aber nicht mehr unkritisch. Ich würde sowas bevorzugen:
https://www.mouser.de/ProductDetail/TRACO-Power/TSR-06-48120WI?qs=XeJtXLiO41RYifRYPPRcXw== oder sogar bei Reichelt:
https://www.reichelt.de/dc-dc-wandl...2-12-0-vdc-sil-3-tsr-0-6-48120wi-p280735.html
Das ist wenigstens geprüfte Industriequalität.
Wenn man sich die ganze Arbeit mit so einem Projekt macht sollten die paar Euro nicht stören. Eine Sicherung sollte natürlich auch vorgesehen sein und ich würde die 5V aus den 12V erzeugen, da wird die Auswahl am Reglern deutlich besser:
https://www.reichelt.de/dc-dc-wandl...242853.html?&nbc=1&trstct=lsbght_sldr::280735
In diesen Pinouts gibt es massenhaft Wandler in Industriequalität von allen namhaften Herstellern.
Dem BD139 (wie vorgeschlagen) traue ich mit seinen 1,5A nicht zu die Stromspitzen beim Laden der Elkos sicher zu verkraften. In meinem Akku habe ich auch vor den Wandlern 10Ohm in Serie geschaltet und einen IRFR9120 zum Schalten. Das verbrät dann zwar 2V und ein halbes Watt, befreit aber den gesamten Aufbau von großen Einschaltstromspitzen.
Original liegt von den BionX Konsolen eine separate Leitung zum Einschalten. Da wird über die Taste und einen Open Kollektor Ausgang max. 5V gegen Masse gezogen. Das musste ich ja auch realisieren. Damit schalte ich die Versorgung des 12V DC/DC über einen P-Kanal Fet. Der Controller macht nach dem Start das gleiche als "Selbsthaltung". Das Ausschalten macht BionX nicht über die Taste sondern über CAN. Wenn die entsprechende Botschaft kommt löse ich die "Selbshaltung" und alles ist wieder spannungslos. Das erspart auch den Controller schlafen zu legen mit all den Problemen. Ein Bluepill-Board geht sowieso nicht im Sleep Modus da der 3,3Wandler selbst schom ein paar mA schluckt.
2 dicke Supressordioden auf der 12V und 5V Seite würde ich auch unbedingt vosehen.
Noch was. Aktuell kommt fast kein BluePill-Board mehr aus China wo ein originaler STM32F103 verbaut ist. Die Nachbauten der Chinesen lassen sich mit der STM Workbench teilweise nicht beschreiben. Da ist es besser entweder eine gesicherte Einkausquelle aufzutun oder gleich auf die qualitativ besseren und kleineren Module von robotdy zu wechseln.
STM32F103C8T6 - 64KB Flash, STM32 ARM Cortex-M3 Mini System Dev.board (STM firmware)
noch besser da hier USB udn CAN gleichzeitig gehen
STM32F303CCT6 256 KB Flash, STM32 ARM Cortex®-M4 Mini System Dev.board
Pinout ist zum BluePill identisch
 
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Automated

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Danke @temp
Die 12V für den Motor kann man ja genau so wie ich es oben beim Akku+ geschildert habe "hochziehen". Dann verbraten wir im Betrieb nicht unnötig Energie und haben noch zwei Fehler auswertbar:
-Kein Motor angeschlossen
-Kurzschluss 12V motorseitig

@Hochsitzcola
Siehst du was ich mit dem ordentlich durchdenken (und Testen) vor dem PCB Layout meinte?
 
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temp

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Ich hänge mal den Stromlaufplan der Haupplatine meines Akkus an. Wer sich für unbestückte Leiterplatten interessiert, ein paar könnte ich abgeben. Da ich auch mit den Augen nicht mehr taufrisch bin ist alles in 1206 und der STM32F042 oder STM32F303 im lötfreundlichen 32Pin Gehäuse.
Das Einschalten der 48V mache ich relativ aufwändig ueber einen isolierten DC/DC und einen isolierten FET Treiber. Das geht auch einfacher, aber ich hatte die Teile noch in Stückzahlen aus anderen Projekten übrig.
Die FETs auf der 48V Seite sind diese:
https://www.mouser.de/ProductDetail...XGa2ke5Uurw==&countrycode=DE&currencycode=EUR
Beim Einschalten fahre ich die extrem langsam an so dass das Aufladen der Elkos langsam geht aber nicht die SOA der FETs verletzt. Denke ich zumindestens. Da die Kennlinie der FETS ziemlich steil ist braucht das ca. 3s. Einstellbar ueber R2. R1 ist an der Stelle falsch und nicht bestückt.
Das Smart-BMS binde ich über UART ein (optisch isoliert). Der I2C Anschluss ist fuer ein billiges RTC Modul vorgesehen. Ein I2C-FRAM auf der Rückseite ist für Konfigurationsdaten, Odometer, Coloumb-Counter u.s.w. da.
 

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Automated

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Wie lege ich einen P-Fet für das Schalten der 48V richtig aus?
Habe kurz gesucht:
https://www.mouser.at/ProductDetail/Vishay-Semiconductors/SUM70101EL-GE3?qs=5aG0NVq1C4zasQAaApdAUg==

Kategorie leistbar :)

10milliohm Innenwiderstand
Da fallen im Mittel wohl um die 50Watt Verlustleistung an und die wollen ja irgendwo hin. :eek:
3 parallel, stärkeres Kupfer, viele Vias und ein Kühlkörper an der PCB Rückseite?
Die Type die temp verwendet hat liegt bei 1,5 Milliohm, oook

Mal mit Aceton an das BMS ran das ich hier liegen habe und nachsehen was da verbaut ist
 
Hochsitzcola

Hochsitzcola

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Das ist der Grund warum ich Faulsack das Arduino Framework bemühe.
Ich habe es jetzt so gelöst, daß der Sniffer nur dann über UART druckt, wenn die Antwort vom Motor da ist. Die Ausgabe selbst geht über DMA, die ist nicht das Bottleneck. 0x09 LEVEL musste ich auffangen, darauf kommt ja keine Antwort vom Motor.

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Die Type die temp verwendet hat liegt bei 1,5 Milliohm, oook
das ist ja auch kein p-Channel sondern ein n-Channel mit integriertem Bootstrap.;) So ein Ding hab ich ja auch als High-Side Switch genommen.

Gruß
hochsitzcola
 
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temp

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das ist ja auch kein p-Channel sondern ein n-Channel mit integriertem Bootstrap.;) So ein Ding hab ich ja auch als High-Side Switch genommen.
Davon träume ich auch. Der IPB017N10N5LF ist ein stink normaler N-Kanal FET allerdings mit verbesserten Linearfähigkeiten. Nix da mit integrierten Boostrap o.ä.
 
Hochsitzcola

Hochsitzcola

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Der IPB017N10N5LF ist ein stink normaler N-Kanal FET
Ah, da war ich von den vielen Pins geblendet. Kannst du diesen Teil deiner Schaltung noch mal erklären? Ich weiß nur, daß man High-Side mit einem N-Channel nicht ohne Bootstrap schalten kann...

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Gruß
hochsitzcola
 
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Automated

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T1 und T2 sund ja seitens ds verdreht, wegen der Body Diode und selbst ansteuern, oder?
Optokoppler macht schieb mich zieh mich gate, nur wo ist der Potenzialbezug Source?

Ich steig da auch nicht ganz durch und verspüre ein dringendes Verlangen so etwas einzusetzen:
FRC6BA-1-DC12V - Hochstromrelais, 12V, 1 Schließer, 150A
 
Hochsitzcola

Hochsitzcola

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Die Einstellung des Radumfangs über das Display habe ich auch bereits eingebaut, habe es aber noch nicht ausprobiert.
Die Funktion habe ich grad mal ausprobiert, der Radumfang wird mit

Code:
Send_CAN_Command(REG_MOTOR_PROTECT_UNLOCK , MOTOR_PROTECT_UNLOCK_KEY);
Send_CAN_Command(REG_MOTOR_GEOMETRY_CIRC_HI, (ui16_wheel_circumference>>8));
Send_CAN_Command(REG_MOTOR_GEOMETRY_CIRC_LO, (ui16_wheel_circumference & 0xFF));
korrekt in die Register geschrieben, aber die Maximalgeschwindigkeit ist davon unbeeindruckt :unsure:

Wenn diese Definition stimmt,

Code:
#define REG_MOTOR_ASSIST_MAXSPEED                              0x8B //- [unit:km/h]
müsste sich der Motorcontroller daraus die maximalen rpms doch selbst berechnen?!

Das ist zwar schöner Wohnen, aber verstehen würde ich es schon gern....

Gruß
hochsitzcola
 
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Automated

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Motor und Konsole haben je ein Register Maximalgeschwindigkeit und wissen den Radumfang.
Drum hab ich mich ja gewundert dass der Motor Rpm anstelle km/h an die Konsole liefert.
 
Hochsitzcola

Hochsitzcola

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Motor und Konsole haben je ein Register Maximalgeschwindigkeit und wissen den Radumfang.
Bei max Speed 0x8B hatte ich 25 stehen, die Einstellung zeigt aber keinen Effekt. Der Motor dreht immer bis zur spannungsbedingten maximalen Drehzahl hoch, egal was ich einstelle :unsure:
Muss ggf. noch

Code:
#define REG_MOTOR_ASSIST_MAXSPEED_DERATE_DELTA                 0xD3 //Speed before maxSpeed to start derating [unit:rpm, factor:9.091]
angepasst werden? Der Wert wird wieder in rpm angegeben?!

Gruß
hochsitzcola
 
Thema:

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