Blick über den Tellerrand, Bosch vs. PUMA, Versuch eines Vergleichs.

Diskutiere Blick über den Tellerrand, Bosch vs. PUMA, Versuch eines Vergleichs. im E-Motoren Forum im Bereich Diskussionen; nur, mit zischt der Mittelmotor aus dem Stillstand längst nicht so geschmeidig ab wie ein Nabenmotor, der auf keine (Menschen-) Schaltung...
lektro

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nur, mit
unabhängig von der Geschwindigkeit bei Bedarf volle Kraft
zischt der Mittelmotor aus dem Stillstand längst nicht so geschmeidig ab wie ein Nabenmotor, der auf keine (Menschen-) Schaltung Rücksicht nehmen muss. Da heisst es immer Bedarf/Aus/Bedarf/Aus nur wegen der fast unnötigen Schaltung.
So, auch wieder mal ein Scheit in die alte Diskussion geworfen :sneaky:
 
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Omarad

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Das stimmt. Gegenargument: Bei jedem Ampelstart/Stillstand läuft der Nabenmotor erstmal mit unterirdischem Wirkungsgrad los, weshalb der Mittelmotor häufig mehr km pro Akkuladung ermöglicht.
 
OldMan54

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Müsste ich noch täglich ~20 km zum Job fahren und hätte eine halbwegs normale Strecke, Puma in der Kombination mit Pinion und gewachster Kette auf einer Art Gravel Bike mit Schutzblech, Beleuchtung wäre wohl meine Wahl.

Einfach weil ich glaube, ein Hinterradmotor hält länger und ist ggf. einfacher zu reparieren wie ein Mittelmotor, würde als S auch realistischere 40 km/h ohne über den Lenker 🤮 ermöglichen.
Ist bei hoher Kilometer Leistung längerfristig vermutlich billiger als Mittelmotor.

In der jetzigen Lebensphase bin ich nur noch zum Spass unterwegs oder als Tourguide.
Da muss ich mich Tempo mäßig nach der Gruppe richten, teilweise sehr langsam lange Steigungen hoch kriechen, dafür ist der Bosch mit Rohloff ideal.

Mit dem Mittelmotor kann ich alles fahren, wobei völlig klar ist, bestimmte Strecken kann der Heckmotor besser, leiser, schneller. Aber eben nicht alles.
Daher ist für mich momentan, solange ich noch Motorrad fahre, „nur“ ein Pedelec besitze, der MM die bessere Wahl.
 
PillePalle

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Mit meiner Rikscha kriege ich meinen Puma hier am Talkessel locker überhitzt, trotz 16T.
Muss man vorsichtig sein am Berg. Ist aber ganz klar Nische.

Ab 10% Steigung ist der Mittelmotor eine feine Sache, sonst dem NM klar unterlegen.
Im Flachland käme ich nie auf die Idee einen Mittelmotor zu fahren.
Steil & langsam & viel Eigenleistung geht halt nicht.

Genau die gleichen Diskussionen hier, wie 2008, als ich mich angemeldet habe. Fast schon überflüssig.
Man muss beides ausreichend gefahren sein, für eine qualifizierte Meinung.
 
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motorCalc

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Zunächst möchte ich OldMan54 für die sehr qualifizierte Darstellung danken - und nein ich halte sie nicht für überflüssig:

Der Markt für Mittelmotoren hat in den letzten 5 Jahren sehr große technische Fortschritte nicht nur in Fahrbarkeit sondern vor allem auch in Integration und Gewicht gemacht. Bosch ist hier nur als Beispiel genannt, der heutige CX ist mehr als 1 kg leichter als der Vorgänger.
Der Markt für Nabenmotoren zeigt sich wenig innovativ: Bafang baut immer noch die Motoren von 2006, lediglich Aikema geht zu höheren Getriebeuntersetzungen und der Zweigang Motor von Xiongda tritt auf der Stelle. Wenn die Diskussion von OldMan54 hier einen Impuls liefert, könnten dem eBike Markt sehr spannende Zeiten bevorstehen.

Neben meinem Fully mit Mittelmotor fahre ich seit diesem Sommer auch Aikema in der Stadt und es ist die genau richtige Lösung. Mein Cityrad ist energieffizient und leicht. Deshalb möchte ich die Ziele zur Diskussion stellen, die ich für zukünftige Nabenmotoren sehe:

1. Motorgewicht < 2 kG
2. Integrierte Motorsteuerung mit Drehmomenterfassung und IMU basierte Fahrzustandserkennung wie bei Shimano EP8. Moderne Motorsteuerungen für Nabenmotoren sind kaum verfügbar.
3. Rekuperation wie ehemals im BionX umgesetzt
4. Integrierte Schaltung

Ich bin auf Eure Kommentare gespannt.
 
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Omarad

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Die Analyse. dass sich im Bereich der Nabenmotoren und vor allen Dingen deren Ansteuerungen wenig bis nix tut, teile ich.
Wünschen kann man viel, es muss halt einer bauen... und es muss auch machbar sein. Solange der Nabenmotor als die Lösung für das unterste Preissegment gilt, hat er kaum Chancen.
 
Hochsitzcola

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Solange der Nabenmotor als die Lösung für das unterste Preissegment gilt,
Das mag die landläufige Meinung sein, dem ist aber mitnichten so. Gut gemachte Nabenmotorlösungen sind eher hochpreisig, siehe z.B. Alber. Es gibt inzwischen aber auch Anbieter auf dem Markt, die mit chinesischen Komponenten Räder bauen, die begeistern. Zum Beispiel ganz frisch dieser Bericht von gestern:
Aureus Drive Power 45

Gruß
hochsitzcola
 
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labella-baron

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2. Integrierte Motorsteuerung mit Drehmomenterfassung und IMU basierte Fahrzustandserkennung wie bei Shimano EP8.
Mit anderen Worten: für Nachrüster nicht verfügbar.
Helf mir mal: Shimano EP8 hat Reku und wiegt unter 2kg?
 
UR-MIFA

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Solange der Nabenmotor als die Lösung für das unterste Preissegment gilt, hat er kaum Chancen.

Bei diesen Anbietern gibt auch richtig gute Nabenmotoren im obersten Preissegment.

RENNSTAHL – Stahlräder fürs Leben

https://www.schindelhauerbikes.com/modelle/aktuell/

FALKENJAGD – TITAN BIKES


Velotraum hat den Nabenmotor Alber Z20 Anfang des Jahres aus dem Programm genommen. Siehe Abschnitt Pedelec.

Velotraum 2021 | Velotraum


Wir selber haben einen Hinterradnabenmotor von Yosepower aus dem unteren Preissegment im Einsatz. Den würde ich nicht noch einmal einbauen.
 
lektro

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1. Motorgewicht < 2 kG
wäre super, scheint aber schwierig zu erreichen. Besonders wenn der am Berg standfest sein soll.
2. Integrierte Motorsteuerung mit Drehmomenterfassung und IMU basierte Fahrzustandserkennung wie bei Shimano EP8. Moderne Motorsteuerungen für Nabenmotoren sind kaum verfügbar.
integrierte Motorsteuerungen gehen gerne kaputt, weil die schlecht belüftet werden. Zudem hat der Käufer dann keine Auswahl mehr.
3. Rekuperation wie ehemals im BionX umgesetzt
geht halt nur ohne Freilauf, respektive mit Schleppmoment, und einen Direktläufer mit 2 kg wirdst du kaum haben wollen.
4. Integrierte Schaltung
na ja, Vorteil wäre, dass der Motor die ganze Baubreite ausnützen könnte. Anderseits, schön an Nabenmotoren ist ja, dass die so sauber schalten und man sich an einer teuren Schaltung erfreuen kann. Wer unbedingt Getriebeschaltung wünscht, kann sich ja vorne ein Getriebe wünschen und hat dann gleich auch einige Auswahl.
 
Hochsitzcola

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2. Integrierte Motorsteuerung
Das wäre nicht wünschenswert. Die Austauschbarkeit aller Komponenten ist einer der grössten Vorteile von so einem Nur-Nabenmotor.
Ausserdem vervielfacht sich die Wahrscheinlichkeit dass man den Motor ersetzen muss - der ja die am engsten integrierte Komponente im Rad ist - mit jeder Komponente die man da reinstopft.
 
Hochsitzcola

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Das ist leider wirklich so, bin da ein klein bissel enttäuscht von dem Puma🤨
Da musst du mal deinen maximalen Motorstrom erhöhen.
Wen stört der schlechte Wirkungsgrad beim Anfahren, den Zustand hat man doch wirklich nur wenige Sekunden, die halt den Motor etwas aufheizen. Drehmoment für die Beschleunigung ist systembedingt beim Anfahren maximal vorhanden, wenn man denn ausreichend Motorstrom zulässt. Nicht umsonst werden solche Motoren in der Regel mit 12Fet-Controllern befeuert.
Auch ein Mittelmotor startet an der Ampel aus dem Stillstand. Sämtliche E-Autos haben kein Schaltgetriebe und fahren aus dem Stand an. Hier muß man das Drehmoment sogar meist drosseln, weil man sonst schwarze Spuren auf den Asphalt ziehen würde. Das ist nun mal die Charakteristik eines Elektromotors.

Gruß
hochsitzcola
 
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(.....) Solange der Nabenmotor als die Lösung für das unterste Preissegment gilt, .....
Dies ist halt so etwas wie ein negativer Hype. Wer sich die verschiedenen technischen Konzepte....
-Getriebe-Mittelmotore (à la Bosch)
-Getriebelose Mittelmotoren (à la Pendix eDrive)
-Kurbelantriebe (à la Vivax)
-Reibrollenantriebe (à la add-e)
-Getriebelose Nabenmotoren (à la Albers, Swiss Drive)
-Getriebe-Nabenmotoren (à la Cute Q100, Climber V2)
....unbefangen anschaut und rein technisch bewertet wird feststellen, daß alle ihre Nische haben. Und das gilt auch für die als Billigantriebe gebrandmarkten Getriebe-Nabenmotoren. Das preiswerte Dinge im Zeitalter, in dem alles Mögliche mit in Print- und www.-Medien mit dem Attribut "Premium" beworben wird sagt mehr etwas über Wirtschaft und Zeitgeist aus, als über die tatsächlichen Qualitäten des jeweiligen Produktes.

Die seit vielen Jahren, lange vor der Mittelmotor-Ära gefertigten und verbauten Getriebe-Nabenmotoren wurden und werden in kostengünstigen Großserien gefertigt. Sicher gibt es bei diesen, im Weltmaßstab gesehen, "Massenantrieben" noch technisches Verbesserungspotential. Angesichts des Mittelmotorhypes aber werden Hersteller sich derlei Investitionen vorerst nicht tätigen.

Aber auch so können die meisten Getriebe-Nabenmotoren in verschiedenen Disziplinen punkten...
-relativ geringes Gewicht
-optische Unauffälligkeit
-technische Zuverlässigket
...sind nur drei Eigenschaften von Getriebe-Nabenmotoren.

Fast deckungsgleich werden auch PAS-Ansteuerungen als "billig" bezeichnet. Ja, sie sind preiswert. Ist sie funktionell schlechter als eine Drehmoment-basierte Antriebsansteuerung? Nein, sie ist nicht schlechter oder besser, sie ist lediglich anders. Es ist sinnvoll, sich näher mit dieser Unterschiedlichkeit zu befassen, auszuprobieren und dann selbst zu entscheiden.

Gruß aus Münster,
HeinzH.
 
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Wenn man im urbanen Umfeld ohne extreme Steigungen einen Pkw Ersatz sucht, zum Pendeln, Einkaufen etc., wird man eher kein 7000€ Bike nehmen.
Ausserdem sollte so ein Fahrzeug möglichst wartungsarm sein.
Stahl oder Alurahmen, einfache Sattelfederung ohne Federgabel, Heck oder Frontmotor, robuste Kettenschaltung, PAS Steuerung, pannensichere Reifen, weit heruntergezogene Schutzbleche, Beleuchtung.
Kein Schickimicki Livestyle Produkt, einfach was funktionelles.
Das geht meiner Meinung nach nur mit Nabenmotor, weil ich keinen Mittelmotor kenne, der 50.000 km ohne Mucken macht.

Bis jetzt kauft die Masse der EBiker:innen Spass Produkte für Freizeit, Urlaub, Spaß.
Das sehen wir in Hachenburg beim Einkaufen, im Fitness etc.
Argument, durchaus ernst zu nehmen, „kann das teure Bike ja nicht stundenlang“.
Gibt hier eine Handvoll überzeugter Biker:innen, überwiegend ohne Motor, die sind mit Packtaschen beim Einkaufen. Egal wie das Wetter ist.

Ich glaube, noch ist der Markt für „Nutzräder“ zu klein, klar verkaufen die Hersteller lieber im oberen Preissegment, bevor sie sich Gedanken über bezahlbare und standfeste Bikes machen, zumindest in Deutschland.
 
rio71

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und nabenmotor mit 50.000 km ohne Mucken.. ? *kinnreib*
die chinadinger sicher kaum.. ließt man zu viel hier im forum.. geht wohl nur mit vorbeugender instandhaltung..
da bleibt eigentlich nur noch
- bion-x
- go-swiss
...preiswert waren die aber auch nicht..
warum gibts hier eigentlich kein "Kinn-reib-smiley".. ?? 😁
 
UR-MIFA

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TSDZ2 > Canyon, Mifa, Velotraum, Villiger
In diesem Jahr wurden über Jobrad bei meinem Arbeitgeber ca. 500 Pedelecs und einige wenige Fahrräder geleast. Bei schönem Wetter sieht man einige Pedelecs an den Fahrradständern am Firmengelände stehen. Alle haben einen Mittelmotor.

Die Konditionen sind 2 Fahrräder/ Pedelecs für < 5000,00 € je Mitarbeiter. Da macht sich niemand über Motorvariante und Betriebskosten Gedanken. Der überwiegende Teil wird für Spaß und Freizeit verwendet.

Im Moment kann ich keine Nachfrage nach verschleißarmen Alltags-Pedelecs in meinem Umfeld erkennen.

Die Frage über Kosten habe ich mir auch gestellt. Trotz der Leasingmöglichkeit für mich und meine Frau, haben wir unsere vorhandenen Alltagsfahrräder zum Pedelec umgerüstet.

Da gibt es zum Glück die verschiedenen von HeinzH. aufgezeigten Möglichkeiten, wo jeder das für sich passende finden kann.
 
Thema:

Blick über den Tellerrand, Bosch vs. PUMA, Versuch eines Vergleichs.

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