BionX mit 52V Akku und Step-down Converter mit 40 V betreiben klappt.....nicht

Diskutiere BionX mit 52V Akku und Step-down Converter mit 40 V betreiben klappt.....nicht im BionX Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Mein Versuch: Ich möchte meinen unverdongelten 14S - 52 V Akku an meinem Bionx P 250 HT (offen, da S-Pedelec) betreiben. Daraufhin habe ich mir...
Seemann

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Mein Versuch:

Ich möchte meinen unverdongelten 14S - 52 V Akku an meinem Bionx P 250 HT (offen, da S-Pedelec) betreiben.

Daraufhin habe ich mir einen 20A Step down Wandler Typ DPS 5020 bestellt und habe diesen an einen alten 36V Akku
(ohne Akkuzellen, aber mit Platine) an die Platine angeschlossen. Der alte Akku ist dann nur noch Adapter ohne großes Gewicht.

Die Empfehlung des Step down kam von @onemintyulep, vielen Dank.
Ich habe mir diesen aber nicht bei Alibaba, sondern bei Amazon bestellt, war nach 2 Tagen da :), Preis ca 60 EUR.

An den Step down habe ich meinen 52 V Akku angeschlossen und diesen auf 40 V abgeregelt.

Dann der Test: Das BionX System fuhr mit der 36 V Platine einwandfrei hoch.
Ich konnte auch anfahren und LANGSAM ( so ca. bis 20 km/h) fahren.

Sobald ich aber richtig reingetreten bin war der Step down leider überfordert.
Der Motor fing an zu ruckeln, so dass ich dachte der Motor ist mit Sicherheit hin.

Der Motor blieb aber heile.

IMG_1122.JPGIMG_1121.JPG

Der Step down schafft wahrscheinlich höchstens 5A, was mich dann doch etwas enttäuschte.

Man könnte damit aber evtl. ein System bauen um (mit einem Akku) die unproblematische 36 V Platine zu versorgen (CAN-Bus)
und den Motor dann mit einem 48 V (oder sogar 52 V) Extender zu befeuern.

Ob das wohl klappt ?
 
onemintyulep

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Dass es meiner Einschätzung nach zwar einen StepUp aber keinen StepDown gibt um damit zu fahren hatte ich ja Anfangs schon gesagt. Der hier war ja mehr ein Zufallsfund, ich hatte ja eher an Akku nachladen gedacht.
Allerdings wäre schon interessant warum das nicht funktioniert. Wenn man 20A einstellen kann sollte er auch 20A liefern. Es wäre höchstens möglich dass der Controller mehr als 20A zieht, oder dass er versucht zu rekuperieren(?) das geht natürlich nicht gut.
Man kann bei den Dingern auch die Leistung (W) begrenzen. Das hasst du überprüft?
 
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kepreis

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@Seemann
Meine elektronische Ausbildung liegt schon 40 Jahre her ... ;)
Bin halt nicht sicher, ob der Motor-Controller ... mit der Art des Gleichstroms klar kommt.
Die impulsstarke Belastung.

Eigentlich ... wenn Du schon 14S AKKU hast ... warum gehst nicht gleich über den BIONX BMS ?
Davon träumen wir doch alle oder :)
 
jopedeleco

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Was zeigt das Display von dem Modul an, wenn du 20Km/h fährst an und wenn es ruckelt müsste das Display overload anzeigen.

Hast du schon mal im Menü reingeschaut was dort eingestellt ist?
Dafür Set Taste drücken.
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temp

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Ich würde diese Art von Spielereien lieber einstellen solange dein Motor noch in Takt ist. Spätestens wenn bei der Rekuperation oder dem Bremsen die Spannung hoch läuft weil der über dem StepDown die Leistung nicht los wird, wird es brenzlig.
Der oben gezeigte StepDown begrenzt den Strom ziemlich schnell. Da reicht die kleinste Spitze und das Ding regelt ab. Ein normales BMS lässt für kurze Zeit (paar Sekunden) auch höhere Ströme zu und die Treten beim Beschleunigen auch auf.
So wird das wohl nichts. Besser du lässt einen, wenn auch kleinen Akku, auf der 36V Seite im Gehäuse.
Und wenn du einen alten Motor (<2012 oder so) mit 14s betreibst ist der sowieso schon spannungsmäßig am Ende.
 
Seemann

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hatte ich ja Anfangs schon gesagt.
Mach dir keine Sorgen, hätte ja klappen können, alles gut ! :)

Man kann bei den Dingern auch die Leistung (W) begrenzen. Das hasst du überprüft?
Hast du schon mal im Menü reingeschaut was dort eingestellt ist?
M.E. stand das Ding schon auf 20 A, aber so ganz blicke ich die Einstellungen nicht,
leider trägt die chinesisch-englische "Bedienungsanleitung" und mein nur rudimentäres Elektro-Wissen auch nicht so wirklich zur Aufklärung bei.


Was zeigt das Display von dem Modul an, wenn du 20Km/h fährst an und wenn es ruckelt müsste das Display overload anzeigen.
Das konnte ich leider nicht sehen, da in der Satteltasche.
Vielleicht werde ich das nochmal prüfen, dazu müsste ich mein setup umbauen.

....lieber einstellen solange dein Motor noch in Takt ist. Spätestens wenn bei der Rekuperation oder dem Bremsen
Das dachte ich mir auch, insbesondere da ich gerade einen "neuen" Motor aus Baujahr 2009 drin habe,

ABER: Rekuperation und Bremsschalter sind bei mir schon lange aus.
Ich benutze das Rad ausschließlich in der flachen Stadt.

Besser du lässt einen, wenn auch kleinen Akku, auf der 36V Seite im Gehäuse.
Und wenn du einen alten Motor (<2012 oder so) mit 14s betreibst ist der sowieso schon spannungsmäßig am Ende.
Ich fahre ja normalerweise einen 48 V BionX Akku mit 557 Wh und der "neuen" Platine von Akkudiagnose.de
Ich suche eine Lösung einen Extender gleichzeitig im Velomobil (14S) und im BionX S-Pedelec (13S) fahren zu können.

Den aktuellen Velomobil Akku (14S-58V-20 AH) auf dem Foto in #1 (Pelicase)
aus älteren Sony-Zellen (keine Ahnung welche) würde ich eh nicht als Extender nutzen wollen, da leider zu schwer und zu groß.

Im Velomobil kann ich an Spannung (10S-13S-14S) alles fahren, da unverdongelt.
Richtig Spass macht es aber auch nur mit 14 S. Daher würde ich mir gerne einen Extender in 14S kaufen und diesen in beiden Fahrzeugen nutzen können, da es nicht "so schön" ist einen 13S mit einem 14S im Velomobil parallel zu fahren.
Könnte diesen dann immer erst dazustecken, wenn sich der 14S auf der Spannungslage des 13S befindet und müsste diesen Punkt dann immer während der Fahrt genau abpassen, oder halt hintereinander leerfahren.

Durch die Ausführungen von @torcman (zum Laden der 48 V BionX Akkus) bin ich aber auch schon wieder fast so weit,
einen 13S Extender zu kaufen, diesen direkt an das Akku-Kabel im Akku anzuschließen und (beide Akkus) von außen mit einem echten 13S Ladegerät zu laden.

Die beste Lösung wäre natürlich: Einen 13S UND einen 14S Extender zu kaufen..........:unsure:.
 
jopedeleco

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Wenn du auf Set drückst kommt dieses Menü, bei S-OVP müsste 50V, S-OCP 20A und S-OPP 1000W stehen.

Screenshot_20200523-092617.png


S-OVP Over volt protection ≠ Überspannungsschutz
S-OCP Over current protection = Überstromschutz
S-OPP Over power protection = Überleistungsschutz
Die angezeigten Werte kann man ändern und wenn hier z. B. bei S-OCP 15A eingestellt sind kannst du im Hauptmenü zwar bis 20A den Strom einstellen, aber ab 15A greift der Überstromschutz und begrenzt den Strom auf 15A und die Spannung sinkt mit.

Deutsche Anleitung gibt es hier
JOY-iT Programmierbares Labornetzteil 50V/15A JT-DPS5015
Nach unten scrollen und dann auf Bedienungsanleitung klicken
 
Philipp2301

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Ich kann meinen 350 Wh 36 V Akku während der Fahrt mit dem o.g. Step-Down-Converter nachladen. Test war erfolgreich, mir fehlt momentan nur der abgewinkelte Ladestecker für einen längeren Test. Ich hab das hier beschrieben:
Step-down-wandler zum Akku nachladen während der Tour

Wenn man 20A einstellen kann sollte er auch 20A liefern.
Ich bezweifle, dass hier tatsächlich ein gleichmäßiger Strom fließt. Natürlich Gleichstrom, aber mit Stromspitzen. Wenn die Kondensatoren im Step-Down-Converter nicht groß genug dimensioniert sind, reicht schon ein kleinerer durchschnittlicher Strom aus, dass die Spannung einbricht.

Ich denke auch, dass ein kleiner 36V-Akku die einzige vernünftig umsetzbare Lösung ist. Die Zellen werden dort natürlich sehr stark belastet, vor allem beim Reku-Bremsen (das muss der kleine Akku alleine aufnehmen, wird dabei parallel evtl. noch geladen!).
 
onemintyulep

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Abartige Stromspitzen im Betrieb sollte es eigentlich nicht geben. Der Wandler versorgt ja einen Controller und nicht den Motor direkt. Ein direkt angeschlossener Akku bzw. dessen BMS fände komische Stromspitzen ja auch nicht witzig.
Mein StepUp funktioniert bisher einwandfrei, ohne jegliche "Verschlucker", bei bis 22A Last und bis 35A Eingangsstrom. Das Prinzip ist an sich das gleiche.

Natürlich sollte man nicht aus den Augen verlieren dass das in dem Fall hier gar nicht unbedingt sinnvoll ist :)
Aber die Option zu haben verschiedene Versorgungsspannungen mal ausprobieren zu können ist zB. ganz nützlich.
 
Seemann

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S-OVP Over volt protection ≠ Überspannungsschutz
S-OCP Over current protection = Überstromschutz
S-OPP Over power protection = Überleistungsschutz
ja steht alles auf Vollgas: 51 V, 20 A, 1000 W
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vor allem beim Reku-Bremsen (das muss der kleine Akku alleine aufnehmen, wird dabei parallel evtl. noch geladen!).
Ich habe keine Reku Bremse mehr und fahre nur im Flachen.
 
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cephalotus

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Ich fahre ja normalerweise einen 48 V BionX Akku mit 557 Wh und der "neuen" Platine von Akkudiagnose.de
Ich suche eine Lösung einen Extender gleichzeitig im Velomobil (14S) und im BionX S-Pedelec (13S) fahren zu können.
.
Wie wäre es mit der "Notfallschaltung", wo man bei BionX nur die +12V und +5V aus dem Akku bereit stellt?

Das Hauptproblem ist, dass man die Reku verliert, aber die nutzt Du ja eh nicht. Auch die Uhrzeit und der Ladezustand werden nicht angezeigt, beides wohl verschmerzbar.

Ich habe den Ursprungsbeitrag nicht mehr gefunden, daher hier das kopierte Bild dazu. ich bin NICHT der Urheber.

Ob der Motor bis zu 60V verträgt wirst musst Du halt herausfinden, so oder so.

Ob die Ersatzschaltung sowohl mit G2 als auch mit RC3 funktioniert habe ich leider vergessen.

BionX_BMS_Ersatzschaltung_ElektrischerAufbau.PNG


Die zweite Option ist, ein 22V, 26V, 37V oder 40V BionX BMS mit der passenden Spannung zu versorgen und den BionX Controller im Motor mit der vollen Akkuspannung zu versorgen. Wie das geht hat @eichensven hier beschrieben:

BionX 52V Extender 14s4p
 
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Die hier präsentierte Schaltung würde mir noch besser gefallen, wenn die Batteriespannung zu der A2 Buchse über einen FET abgeschaltet würde wie bei Bionx und in dem Pfad dann noch eine 30A Sicherung verbaut wäre.
 
Seemann

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Wie wäre es mit der "Notfallschaltung",
Danke für den Tip (y), aber das scheint mir als Elektro-Laie zu kompliziert, ich brauche eine einfachere Lösung.

Die zweite Option ist, ein 22V, 26V, 37V oder 40V BionX BMS mit der passenden Spannung zu versorgen und den BionX Controller im Motor mit der vollen Akkuspannung zu versorgen.
Ich wollte ja umgehen den Motor mit 59 V zu befeuern, da dies eh schon als grenzwertig angesehen wird:

Und wenn du einen alten Motor (<2012 oder so) mit 14s betreibst ist der sowieso schon spannungsmäßig am Ende.
Vermutlich wird es auf eine 13S Extender Lösung am bestehenden Bionx System angeschlossen hinauslaufen.
Ein Akku von @Rutzki73 als 13S5P in quadratischer Form mit Samsung 50E (25 Ah) müsste genau in das "China-Pelicase" von Enerdan passen,
welches wiederum genau in mein Velomobil passt. (Beim VM müsste ich dann umstecken:rolleyes:)

Kann ich denn den Extender direkt im BionX 48V Akkugehäuse an das Akku-Hauptkabel anschließen, (so hatte ich es beim 37 V System gemacht)
oder gibt das Ärger mit dem 48 V BMS ? (Wobei ich ja gar nicht mehr das original BionX BMS drin habe :oops:)
(Akkufüllstand interessiert mich nicht)
 
MisterFlyy

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Ein anderer Ansatz wäre den 14s Akku nicht voll zu laden. Ihn soweit aufladen, das er die gleiche Spannung hat, wie der 13s Akku und ihn dann als Extender zu nutzen.
Für das Velomobil könntest Du ihn dann vollladen.
 
Seemann

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Ein anderer Ansatz wäre den 14s Akku nicht voll zu laden. Ihn soweit aufladen, das er die gleiche Spannung hat, wie der 13s Akku und ihn dann als Extender zu nutzen.
Für das Velomobil könntest Du ihn dann vollladen.
Ja gute Idee
Aber funktioniert das ? Einfach einen 14s Akku mit einem 13s Ladegerät laden ?

Hat aber auch Nachteile: Wenn der Akku ganz voll ist, kann ich diesen nicht am BionX verwenden.
Ich weiß leider nicht immer ganz genau im Vorraus, welches Fahrzeug ich benutze.

Sind keine Freizeitfahrten, sondern berufliche Termine.
 
MisterFlyy

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Laden klar aber:
Einige Nachteile:
unnötige Kosten, unnötiges Gewicht, unnötig größeres Gehäuse
Sehe keine Vorteile ... Sorry
Am besten 13S6P (oder 13S8P). Laden kann man trotzdem über ein leistungsstarkes Ladegerät, das direkt an den Cell_Pack angeschlossen wird.
 
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Am besten 13S6P (oder 13S8P). Laden kann man trotzdem über ein leistungsstarkes Ladegerät, das direkt an den Cell_Pack angeschlossen wird.
Kann ich den Extender direkt an das Akkukabel (zwischen BionX Akku und BionX Platine) anschließen ?
Laden würde ich dann (beide Akkus) mit einem 13s 5A ? Ladegerät am Extender, richtig ?

ja ein 13s6p oder 8p wäre natürlich besser, der 5p passt aber gerade so gut.....
was haltet ihr von den Samsung 50E Zellen für meinen Anwendungsfall ?

Ich muss nochmal messen, was wo rein passt.
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Wäre der Akku im Velomobil auch ein Extenderakku?
Ja, da läuft ein 20Ah 14s Akku, leider noch mit älteren (Sony) Zellen.
 
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Sehe keine Vorteile.
Vorteil wäre ein Akku für 2 Einsatzfälle.

Andere Möglichkeit wäre ein 13s Extender, der passt für das Rad und am Velomobil mit idealer Diode anschließen.
Wobei er erst dann liefert, wenn der 14s von der Spannung bis auf das Niveau des Extender eingebrochen ist.

Es bleibt aber ein Kompromiss.
 
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