Bionx D - 2x Wheeler Protron 2014: Gesammelte Anfängererfahrung

Diskutiere Bionx D - 2x Wheeler Protron 2014: Gesammelte Anfängererfahrung im BionX Forum im Bereich Nabenmotoren; Hallo, hier nun nach den ersten gefahrenen ca. 150 km ein kurzer Bericht über unsere zwei Wheeler E-Protron (2014) mit Bionx-D. Im September...

digait

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3x D-Motor: 2x Wheeler Protron, 1x Wheeler Passera
Hallo,

hier nun nach den ersten gefahrenen ca. 150 km ein kurzer Bericht über unsere zwei Wheeler E-Protron (2014) mit Bionx-D.

Im September vergangenen Jahres hatte ich hier meine Fragen gepostet, um für uns das „ideale“ Pedelec zu finden.
https://www.pedelecforum.de/forum/i...er-nicht-100-km-bergig-leichtes-gepäck.29960/

Die Wunschliste war:
- besonderes bergtauglich, d.h. kein (schnelles) Heißlaufen und Abschalten des Motors,
- somit auch bei Anhängerbetrieb, also mit bis zu 30 kg zusätzlicher Last an Steigungen nicht verreckend,
- ein MTB wegen schlechter Straßen, Feld- und Waldwege,
- ein bzgl. der Gänge vollwertiges MTB, also vorne mehr als nur ein Kettenblatt, so dass man im Fall des Ausfalls des E-Systems auch mit reiner Muskelkraft einen Berg hochkommen kann
- (sehr) große Reichweite,
- die Möglichkeit (ggf. durch Umbau) einer bequemen Sitzposition (war bes. für meine Frau wichtig)

Ich bin dann eigentlich recht bald bei Bionx-D und Wheeler (andere Fertigräder gibt’s ja noch nicht) gelandet.

Ein weiterer potentieller Vorteil: Wenn wirklich mal wegen Defekt am BionX-System etwas eingeschickt werden muss, kann man hinten ein ganz normales Laufrad einsetzen und hat ein vollwertiges, normal-schweres (oder –leichtes) MTB.

Welches Modell?
Von den vier Modellen schied das Falcon als erstes aus, weil a) mir zu teuer, b) Gepäckträgerproblem (inzwischen weiß, ich das es eine Lösung gibt) und c) – so die Info vom Händler – Hinterradmotor und Federung hinten nicht unbedingt harmonieren (für meine überwiegenden Straßenfahrten mag das nachrangig sein, wohl eher ein Argument fürs Gelände).

Das Passera (für meine Frau) gefiel optisch überhaupt nicht, so dass die Wahl zwischen 27.5er Protron und 29er Eagle blieb. Die anderen, geringen technischen Unterschiede sind für mich unwichtig (z.B. Lock-out über Lenkerschalter). Theoretisch kann man die Vor- und Nachteile für 27.5 oder 29’’ erlesen, aber letztlich hilft nur eine Probefahrt. Weil beide kein Fully sind, dachte ich, das 29’’ könnte interessanter sein, weil die Reifen mehr wegfedern. Aber wenn die gut prall aufgepumpt sind (was ich wegen geringerer Rollreibung vorziehe), kam es mir genauso hart vor (Test auf Kopfsteinpflaster). Ich habe das Protron gewählt, weil es viel wendiger ist, so wie ich es von meinen 26er MTBs gewohnt bin. Die Rahmenhöhe war mit 19’’ für mich (1,81 m) und auch für meine Frau (1,73 m, mit langen Beinen) ok. 17’’ wäre definitiv zu klein gewesen, für meine Frau wär’s vielleicht gegangen.

Wo kaufen?
Ich will hier niemand persönlich nennen. Meine (wieder mal) bestätigte Erfahrung ist, dass es sich immer lohnt bei einem Klein- oder Kleinstbetrieb zu kaufen. Dort ist man motiviert und kundenfreundlich. Man könnte sich auch gar nichts anderes erlauben. Und letztlich wird er auch einen Preis machen, der nicht oder wenig vom billigsten Versandpreis abweicht. Für die Montage von dort gekauften Um- oder Anbauteile wird oft nichts oder nur wenig berechnet.

Und ich habe auch nach dem Kauf einen Ansprechpartner!

Ausstattung
Ich will nicht das Aufzählen, was man im Prospekt oder auf der Webseite nachlesen kann. Aber das, was für Überraschung sorgte!

Weder der Verkäufer noch ich am Anfang haben gemerkt, dass Wheeler das Proton nicht mit den Schwalbe Smart Sam ausgerüstet hat, sondern mit billigen China-Reifen „Kendatypre“. Die Haftung bei nasser Straße ist so schlecht, dass ich mich prompt zweimal kurz hintereinander auf die Klappe gelegt habe.

Hierzu mein Thread:
https://www.pedelecforum.de/forum/i...tt-schwalbe-mit-üblen-kendatyre-reifen.31655/

Offensichtlich bin ich nicht der Einzige der auf seinem Protron diese Reifen hat. Hier im Forum in einem Tourenbericht werden die auch erwähnt:
https://www.pedelecforum.de/forum/i...mit-bionx-d-tourenberichte.28750/#post-418276

Die Anfrage an Wheeler läuft. Den Fortgang in dieser Sache werde ich in obigem Thread posten.

Ich werde auf jeden Fall so bald wie möglich die Reifen wechseln. Aber welche wählen? Hinten möchte ich auf jeden Fall einen gewissen Pannenschutz haben, denn der Reifenwechsel hinten ist wegen des Motors aufwendiger. Ich denke auch daran, hinten ein anderes Profil als vorne zu wählen, z.b. hinten Schwalbe Smart Sam plus (griffiger bei losem Untergrund, Matsch) und vorne Schwalbe Big Ben (größere Kontaktfläche, mehr Haftung auf Asphalt bei Nässe, laufruhig).

Aber was passen überhaupt für Reifen drauf?

Bei 27.5’’ ist leider die Auswahl nicht so groß, wie bei 26’’ und beim Protron ist die lichte Weite zwischen den Rahmenrohren leider nicht sehr groß. Anstelle der im Katalog angegebenen Schwalbe 27.5 x 2.1 (= 54 mm Breite) sind jetzt Kenda 27.5 x 1,9 (= 47 mm Breite) drauf. Der geringste Abstand Reifen zu Rahmen beträgt links wie rechts je nur ca. 4-5 mm! Bei meinem Rad hat der Kenda-Reifen (nicht die Felge) zudem eine Unwucht von 1-2 mm.

Der 2.1’’ breite Reifen würde dann gerade mal so reinpassen. Vielleicht hat Wheeler Probleme damit gehabt, dass bei leichter Unwucht es häufig schleift, und die haben deshalb einen anderen, deutlich schmaleren Reifen genommen. Den von mir gewünschten Smart Sam Plus gibt es leider nur in 2.25’’ und dürfte damit schon nicht mehr in Frage kommen.

Meine Frage an euch: Was habt ihr für Reifen auf Proton und Co. drauf? Wie ist es da mit der lichten Weite und was passt maximal drauf?


An- und Umbauten

Weil kein Fully, haben beide Räder eine gute gefederte Sattelstütze bekommen, eine Suntour NCX SP12. Voll mit zufrieden. Der Sattel selbst, nun etwas hart, mittlerweile gewöhnt sich der Hintern dran. Das Optimum scheint es noch nicht zu sein, aber mit Sätteln ist das ja nicht so leicht. Da muss jeder selber experimentieren.

Schutzbleche: Für mein Rad hatte ich zum Stecken SKS Shockblade genommen und für das meiner Frau SKS Velo Cross 55 mit Streben. Beides ist wohl nicht die endgültige Lösung. Beim Velo Cross ist das hintere blödsinnigerweise am Ende nach oben ein Stück abgebogen, also nicht weiter nach unten um den Reifen rumgeführt. Fakt ist, dass bei richtiger Nässe oder Pfützen das Wasser bis auf den Gepäckträger und sogar an den Rücken spritzt! Ganz zu schweigen, dass man als Hintermann gehörigen Abstand halten muss. Beim Shockblade ist es nicht ganz so krass, reicht ein bisschen weiter hinten über. Allerdings kann auch da niemand direkt hinterher fahren. Und da ich auch an einen Gepäckträger denke, werde ich wohl auch etwas Festes mit Streben montieren.

Frage an euch: Was gibt es Vernünftiges an Schutzblechen mit Streben für 27.5er-MTB (Reifenbreite max. 2.10’’), was möglichst weit vorne und hinten um den Reifen runter reicht?

Gepäckträger: Für die großen Ortliebseitentaschen meiner Frau haben wir den Racktime Add-it genommen, bei dem man die Taschen auch etwas tiefer einhängen kann (fährt sich besser). Zusätzlich - oder auch nur für den kleinen Transport - von Racktime mit dem passenden Snap-it-System die größte Aufsatztasche, die es gibt, die Qube-it. Tipp: Schaut mal nach dem alten Modell in orange (gut sichtbar!) oder blau. Findet man für etwa die Hälfte des NP im Angebot.

Licht: Weil meine Frau im Dunkeln schlecht sieht, das Philips Safe Ride mit Lenkerhalterung. Inzwischen wird wieder nur die alte Halterung mit verkauft, da sich die „3-D-Halterung“ als zu labil erwiesen hat. Damit die Lampe richtig ausgerichtet ist, muss ich leider die alte Halterung dicht am verdichten Lenkerteil in der Mitte anbringen – und habe nun keine Möglichkeit mehr, meine Ortlieb Lenkertasche anzubringen. Vielleicht hätte ich doch lieber die Philips-Lampe mit Schraubhalterung für die klassische Position über dem Schutzblech nehmen sollen. Aber andererseits wollte ich die Lampe mit einer zweiten Klemmhalterung auch an meinem Rad nutzen.

Frage an euch: Gibt es eine Möglichkeit, die Philips Safe Ride mit Klemmung mit irgendeinem Adapter an der Gabelposition zu befestigen?

Lenker, Lenkervorbau, Lenkererhöhung, Bar-Ends:

Meine Frau braucht unbedingt eine „Komfort“-Sitzposition, und auch ich mag es gerne etwas aufrechter. Sich damit zu befassen, war etwas aufwendiger. Es gibt viele Möglichkeiten, auch in Kombination, aber dann muss man sehen, ob a) die Kabel und Leitungen lang genug sind (sonst wird es recht aufwendig) und wie es b) mit der Stabilität aussieht.

Fürs Rad meiner Frau: Riserbar (bis 70-80 mm max. möglich) wurde verworfen, weil erst mal alles ab- und dann wieder anmontiert werden müsste und es andere Lösungen gibt. So wurde der vorhandene A-Head-Vorbau getauscht gegen einen XLC Comp A-Head Vorbau ST-T15, der zwei Verstellmöglichkeiten hat. Durch diesen kann der Lenker sehr flexibel eingestellt und bis zu etwa 10 cm erhöht werden. Bedenken, dass bei zwei Gelenken der Vorbau instabil ist oder knarzt, braucht man nicht zu haben: Gut festgezogen ist er bombenfest und bewegt sich nicht. (Ok, meine Frau fährt auch nicht in den Pedalen stehend steile Berge hoch und übt große Kräfte auf den Lenker aus. Das habe ich nicht getestet.) Dazu kamen noch von große Bar-Ends mit 90°-Bogen und Moosgummiüberzug (Humpert Evo Touring L). Die Bar-Ends zum Fahrer gedreht, die abgehenden Bögen horizontal in einer Ebene mit dem Lenker, so dass man bei Bedarf, wirklich aufrecht sitzend radeln kann. – Ich brauche es nicht so extrem komfortabel; ich lasse die Bar-Ends senkrecht nach oben gehen.
 

digait

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Montage

Kontrolle, An- und Umbau haben der Verkäufer bzw. ich gemacht. Und wir haben uns beide gefragt, wer die Dinger in China montiert. Ok, klingt jetzt schlimmer als es war, aber …

Manche Inbusschrauben (z.B. Bremsgriff) waren so festgeknallt, dass ich/wir erst mal den üblichen Inbusschlüsselsatz beiseite gelegt und anderes Werkzeug geholt haben. Dafür war dann die zweite, gegenüberliegende Inbusschraube des Bremsgriffes fast lose! Beim Rad meiner Frau war das Hinterrad nicht ganz exakt eingesetzt gewesen. Als Folge stand das Rad leicht schief und die lichte Weite des Reifens zum Rahmen war an der schmalsten Stelle auf der einen Seite 0,2 mm, auf der anderen 0,7 mm. Die hinteren Radmuttern, die ja 40 Nm bekommen sollen, waren so leicht angezogen, dass man sie mit einem „Knochen“ hätte lösen können.

Na ja, produced and assembled in China.

Nun aber endlich zum Fahren!!!

Die ersten 150 km

Nehmen wir es vorweg: Spaß, Spaß, Spaß, auch wenn es noch einige „aber“ gibt und manches der Gewöhnung bedarf. Ideal auch gerade für diejenigen, die mit sehr ungleichen Kräften unterwegs sind. Wer weniger Kraft hat, schaltet einfach die Unterstützungsstufe höher!

Zu unserem „Rad“-Verständnis: Ich selbst bin relativ aktiver Radfahrer, erst Rennrad, dann MTB, seit gut 30 Jahren, keine Scheu vor Elektronik oder Steuerungen. Meine Frau fährt auch gerne Rad, die Technik steht aber im eher im Hintergrund. Das System muss simpel sein und funktionieren. (Bisher fuhr sie ein altes Heinzman-Pedelec mit Gasgriff. Nur leider wird im Bergigen der Motor sehr schnell heiß und schaltet ab.) Meine Frau hatte erst große Bedenken, dass ihr das zu kompliziert sei. Inzwischen ist sie kaum noch vom Rad runterzubekommen!

Unsere ersten Strecken waren zwischen 30 und 45 km lang. Schlechte bis sehr schlechte Asphaltstraße, z.T. recht bergig mit starken Steigungen (auch deutlich über 10%).

Was fiel besonders auf?

Man schaltet deutlich weniger und regelt sehr oft mit den Unterstützungsstufen. Ich musste mich wirklich dazu zwingen, meine übliche Trittfrequenz einzuhalten und nicht im (zu) hohen Gang mal eben auf den Konsolenknopf rechts oben zu drücken.

Das Konzept der Rekuperation ist super! Das Bremsen machen wir beide großteils nur noch über die Steuerung. Nicht wundern, wenn mal keine oder kaum Reku-Bremswirkung da ist. Es hat lange gedauert, bis ich kürzlich erst hier im Forum die Erklärung gefunden hatte. Ich dachte schon, es sei was kaputt. Bei vollem Akku wirkt sie nicht oder kaum, denn es kann ja kein Strom gespeichert werden.

Erwartungsgemäß hatten die D-Motoren bei den bisher gefahrenen Steigungsstrecken keine Probleme mit Heißlaufen. Systemgewicht 100 bzw. 110 kg, 2 km Steigung von … tja, jetzt muss ich lügen, vielleicht 12%? Auf Reku-Stufe 4 bergab rollte man mit ca. 45-50 km/h. Mit Unterstützungsstufe 4 (kein Mountain-Modus) und Tempo 20 die zwei Kilometer hoch war dann die Motortemperatur (ausgelesen) auf 55°C.

Meine Frage an euch: Wo fängt eigentlich beim D-Motor die kritische Temperatur an?

Reichweite: Wir haben beide den Akku mit 423 Wh. Bei den Fahrten hatten wir ca. 60-80 % Berg (auf und ab), Rest mehr oder minder eben. Am Berg fährt meine Frau i.d.R. Stufe (3)-4, ich 1-2-(3). Bergab immer mit viel Rekuperation, auch so, dass wir auch bergab mittreten. Durchschnittsgeschwindigkeiten 20-23 km/h. Ganz grob geschätzt würden wir bei dieser Fahrweise mit einem Akku ca. 50-60 km (meine Frau) bzw. 60-70 km (ich) weit kommen.

Sobald ich mehr Daten habe, schick ich sie hinterher. Ich habe beim nächsten schönen Wetter eine „Speed-Lang-Tour“ mit zwei Akkus vor. Zweitens werde ich am Rad von meiner Frau eine Weberkupplung (Typ B, wird am Rahmen befestigt und nicht mit der Radmutter festgezogen) für ihren Lastenanhänger montieren. Dann soll es, vielleicht noch mit vollen Satteltaschen, eine lange Steilstrecke mit Systemgewicht 130-150 kg mit Stufe 4 hoch gehen. Ich denke, da werde ich die kritische Temperatur erreichen. Und dann noch mal dasselbe im Mountain-Modus.

Probleme

Ich war anfänglich verwirrt, dass die Rekuperation nicht zu funktionieren schien, aber das hat sich ja geklärt. Dennoch: U.U. stimmt etwas bei meinem Rad mit der Steuerung bei der Rekuperation nicht. Ich konnte zweimal aus der Reku-Stufe 4 nicht mehr rauskommen. Die Konsole hatte nicht auf Tastendruck reagiert. Ich hatte dann das System komplett ab- und dann wieder angeschaltet.

Meine Frage an euch: Ist es euch auch schon mal passiert, dass ihr die Reku-Stufe 4 (oder in einer anderen Stufe) nicht mehr ändern konntet?
PS: Ich habe hierzu einen extra Thread eröffnet, weil ich denke, dass dies einen größeren Kreis interessieren könnte. Bitte deshalb dort antworten.

Throttle, Daumenschalter: Naja, das Fummelding hat ja nicht viel Lob bekommen. Die Schiebehilfe kann man nicht fein dosieren. Eigentlich saust das Rad einem immer davon. Und wer dicke Daumen hat und dann noch wie jetzt im Winter Handschuhe (Fingerhandschuhe) trägt, der hat Probleme die kleinen Schalter zu bedienen. Beide Schalter sprechen nicht sauber an. Wenn man nur sehr leicht drückt, aber so, dass man das Klicken hört und das Rasten spürt, ist der Kontakt oft noch nicht da. Man muss kräftig(er) drücken. Fummelkram.


Motor- bzw. Hinterradgeräusche
Bei beiden Rädern „brummt“ der Motor bzw. das Hinterrad manchmal beim Beschleunigen, insbesondere in Kurvenlage. Es klingt, als wenn z.B. ein Reifen eine Schutzblechstrebe streift und diese dann vibriert. Das Geräusch ist nicht synchron mit der Umdrehung des Rades. Es tritt ähnlich auf, wenn man z.B. das Fahrrad aufhängt, so dass das Hinterrad frei laufen kann und (ohne oder mit Motorunterstützung) über die Kurbel das Rad schnell in Bewegung setzt. Wenn es dann langsamer wird (übrigens bei Stufe Null, wie auch im ganz ausgeschalteten System ist eine deutliche Bremswirkung durch den Nabenmotor vorhanden), so tritt irgendwann dieses „Vibrations“-Brummen auf. Als wenn die Speichen vielleicht in Resonanz geraten?

Ich habe zwei kurze Videos gemacht. Einmal vom frei drehenden Rad und eines während der Fahrt. (Letzteres ist nicht gut gelungen, normale Kamera während der Fahrt gehalten, sehr laute Windgeräusche, die das Brummen fast überdecken.)
http://s1247.photobucket.com/user/digait/library/Wheeler E-Protron

Dieses Brummen finde ich recht störend. Und, wie gesagt, es ist bei beiden Rädern.

Meine Frage an euch: Habt ihr dieses Brummen auch (schon mal gehabt)? Woran liegt es? Ist da irgendwas defekt?
PS: Auch hier habe ich einen extra Thread eröffnet. Bitte Antworten auch dort.

So, das soll erst mal reichen.

Danke für eure Geduld – und ich würde mich sehr über Rückmeldungen, Tipps und auch gerade Antworten auf meine Fragen freuen!

LG
Dieter
 

mague

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Erwartungsgemäß hatten die D-Motoren bei den bisher gefahrenen Steigungsstrecken keine Probleme mit Heißlaufen. Systemgewicht 100 bzw. 110 kg, 2 km Steigung von … tja, jetzt muss ich lügen, vielleicht 12%? Auf Reku-Stufe 4 bergab rollte man mit ca. 45-50 km/h. Mit Unterstützungsstufe 4 (kein Mountain-Modus) und Tempo 20 die zwei Kilometer hoch war dann die Motortemperatur (ausgelesen) auf 55°C.

Meine Frage an euch: Wo fängt eigentlich beim D-Motor die kritische Temperatur an?

Meine Frage an euch: Ist es euch auch schon mal passiert, dass ihr die Reku-Stufe 4 (oder in einer anderen Stufe) nicht mehr ändern konntet?

Throttle, Daumenschalter: Naja, das Fummelding hat ja nicht viel Lob bekommen.

Meine Frage an euch: Habt ihr dieses Brummen auch (schon mal gehabt)? Woran liegt es? Ist da irgendwas defekt?

LG
Dieter

Hallo Dieter,

es gibt keine kritische Temperatur, da der Motor vorher abregelt. Abregeln tut er irgendwo bei 90°C wenn ich mit richtig erinnere. Ich persönlich halte bei 75°C an und warte etwas. Da kam ich aber erst einmal hin. Wenn es auch Spaß macht, man sollte ein wenig runterschalten. Wenn du 10% mit 12km/h hochfährst wird er weniger warm und du sparst Akku. Bei 2km Steigung ist es aber egal. Die "magische" Grenze bei den alten Motoren liegt bei 500Hm, beim D Motor vermutlich bei 750 Hm oder so. Der Wert von 0007 wäre noch interessant, aber das geht jetzt zu sehr ins Detail.

Man kann die Stufen leider nicht ändern wenn man bremst und der Bremsschalter aktiv ist. Ansonsten alle Kontakte prüfen und reinigen. Es gab einige wenige Berichte wo die Konsole bei den Wheeler mit D Motor eingefroren ist. Könnte theoretisch von den Vibrationen an den Kontakten unter der Konsole kommen. Die Schraube der Konsolenhalter sollte nicht zu fest angezogen sein.

Der Daumenschalter kann etwas unsensibel werden, wenn die Schraube zu fest angezogen ist. Perfekt war er aber tatsächlich nie ;) Gerade so fest anziehen das der Schalter sich nicht mehr verdreht. Schiebehilfe/Anfahrhilfe immer im Mountainmodus nutzen. Im Normalmodus ist das unkontrollierbar.

Kann das Brummen davon kommen das Speichen den Motor berühren ? Sollten die mal nachgespannt werden ? Ansonsten ab zum Händler damit.
 

oskar97

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Hallo Dieter,
Danke für den ausführlichen Bericht!
Da Deine Frau und Du unterschiedlich leistungsstark sind, könntest Du das zusätzlich über den Code 0007 anpassen, d.h. ihn bei Deinem Rad etwas niedriger und bei Ihrem Rad etwas höher einstellen. So könnte man Ihr Leistungsdefizit elegant kompensieren.
Zur Motortemperatur:
Meiner Kenntnis nach beginnt der BionX bei ca. 85°C damit, die Power herunter zu regeln.
Zu den Brummgeräuschen hatte ich ja im anderen Thread schon geantwortet.
Die Schiebehilfe funktioniert sehr viel softer, wenn Du sie aus dem Mountainmode heraus aktivierst.
Sie ist an die Stärke des MM gekoppelt. Hättest Du jetzt noch ein BIB und könntest den MM geringer einstellen (was wohl eh sinnvoll ist), könntest Du somit auch die Schiebehilfe justieren.
 

digait

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Moin, moin,

Abregeln tut er irgendwo bei 90°C wenn ich mit richtig erinnere. Ich persönlich halte bei 75°C an und warte etwas. Da kam ich aber erst einmal hin. Wenn es auch Spaß macht, man sollte ein wenig runterschalten. ... Der Wert von 0007 wäre noch interessant, aber das geht jetzt zu sehr ins Detail.

ok, interessant wird's dann wirklich erst, wenn's mal ins Gebirge geht, denn 750 Hm am Stück haben wir hier doch nicht in der Nähe.
Und wenn meine Frau einen beladenen Hänger hinter hat.

Ich hab' schon die Seite mit den gesammelten Motor-Codes gefunden. Das ist ja eine Wissenschaft für sich! Aber hochinteressant.
Werde mich da mal langsam rantasten.

Danke auch für die Hinweise zu Kontakt an Konsole und Daumenschalter.

Kann das Brummen davon kommen das Speichen den Motor berühren ? Sollten die mal nachgespannt werden ? Ansonsten ab zum Händler damit.

Sehr gut möglich, dass die Speichen Kontakt zum Motor haben. Werde nachher mal nachsehen.
Dafür sprechen würde, dass in Kurvenlage, wenn sich Felge/Speichen leicht biegen, sich das Brummen verstärkt.

Aber die Spannung ist ok. Habe gestern per Hand alle geprüft.
Ich denke die Spannung sollte wie bei einem "normalen" MTB sein
und nicht besonders hart, oder?
 

digait

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Hallo Dieter,
Die Schiebehilfe funktioniert sehr viel softer, wenn Du sie aus dem Mountainmode heraus aktivierst.
Sie ist an die Stärke des MM gekoppelt. Hättest Du jetzt noch ein BIB und könntest den MM geringer einstellen (was wohl eh sinnvoll ist), könntest Du somit auch die Schiebehilfe justieren.

Was ist denn bitte ein "BIB"?
 

mague

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Aber die Spannung ist ok. Habe gestern per Hand alle geprüft.
Ich denke die Spannung sollte wie bei einem "normalen" MTB sein
und nicht besonders hart, oder?

Teste es mal und schiebe überall etwas Schaumstoff oder Pappe dazwischen. Ansonsten darf da nichts brummen. Er brummt nur ganz, ganz leise wenn man im Stand die Bremse zieht bzw. Reku aktiviert.

BiB oder TinyCAN sind Schnittstellen um ein Notebook an die Steuerung anzuschliessen um alles noch feiner einzustellen. Wie kommts das du die Temperatur kennst ? Hat der Händler das freigeschalten ? Das ist normalerweise abgeschalten.

Bei den Codes ist eigentlich fast nur der 0007er Wert wichtig. Wenn ihr das Gefühl hat der Motor beschleunigt zu heftig, dann diesen Wert etwas heruntersetzen. Aber solange ihr nur 2-3 km lange Steigungen fahrt ist das alles egal. Das Ganze ist Geschmacksache. Solange der Akku groß genug ist sollte man fahren und nicht denken ;)
 
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oskar97

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Bike Interface Box, damit kann man "alles" über den angeschlossenen PC einstellen.
 

mague

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Und wenn meine Frau einen beladenen Hänger hinter hat.

das sehe ich öfter und werde es nie kapieren ;) Die ganze Famile mit Freunden auf den E-MTB Fullies und die zierliche Mama zieht den Hänger :D :D
Kapieren die Männer nicht das die auch nur 250W hat ? ;) ;)
 

Honigkuchen

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das sehe ich öfter und werde es nie kapieren ;) Die ganze Famile mit Freunden auf den E-MTB Fullies und die zierliche Mama zieht den Hänger :D :D
Kapieren die Männer nicht das die auch nur 250W hat ? ;) ;)
Das liegt eventuell auch daran, wenn z.B. der Mann arbeiten geht, kann Frau mit ihrem Rad mit Anhänger einkaufen gehen, die Kinder transportieren usw.
 

digait

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Das liegt eventuell auch daran, wenn z.B. der Mann arbeiten geht, kann Frau mit ihrem Rad mit Anhänger einkaufen gehen, die Kinder transportieren usw.

Um das Rätsel zu lösen und damit es nicht allzu "off-topic" wird: Die Anhängerfahrten sind "Solo-Fahrten" meiner Frau, um auf die Schnelle mal was im nächsten Dorf einzukaufen (wir wohnen ziemlich abseits auf dem Lande) und man keine Lust hat (Rad fahren macht Spaß!) das Auto zu nehmen.
 

digait

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Teste es mal und schiebe überall etwas Schaumstoff oder Pappe dazwischen.

Werd ich machen.

Wie kommts das du die Temperatur kennst ? Hat der Händler das freigeschalten ? Das ist normalerweise abgeschalten.

Ein Freund von mir hat so ein Teil. Ich wollte unbedingt die Motortemp. wissen.
Alles andere hat er / sollte er (!) unverändert lassen.
 

digait

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Teste es mal und schiebe überall etwas Schaumstoff oder Pappe dazwischen.

Das war's wohl! -> s. meinen Thread zu "Motorgeräusche Hinterradgeräusche"

Wie kommts das du die Temperatur kennst ? Hat der Händler das freigeschalten ? Das ist normalerweise abgeschalten.

Ein Freund von mir hat so ein Teil. Ich wollte unbedingt die Motortemp. wissen.
Alles andere hat er / sollte er (!) unverändert lassen.
 

digait

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Test: Rekuperation Hinterradbremse (Code 2002)

Heute habe ich mal den Standwert 30 zur Rekuperation durch die Hinterradbremse geändert.

Auf den maximal Wert 40 gesetzt. Ergebnis:
- Die Motorbremse packt sehr aggressiv zu, nicht fein zu dosieren,
vom Motor geht ein "Rubbeln" aus, als wenn man über ganz kurze Querrinnen fährt.
- Bei mäßigem Gefälle, nasser Straße und etwas Split hat das Hinterrad trotz vorsichtigstem
Bremsen beim Einsetzen der Motorbremse blockiert (hab sofort wieder losgelassen).

!!! Finger weg von Stufe 40 !!!

Auf 35 gesetzt: Bremst immer noch für meinen Geschmack zu aggressiv und auch das Rubbeln ist noch da.
Ich bin fast sicher, dass es mich bei Glätte in der Kurve hinlegt.

=> Wieder auf 30 zurückgesetzt, und so bleibt es auch!
 

cephalotus

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vom Motor geht ein "Rubbeln" aus, als wenn man über ganz kurze Querrinnen fährt.

Dann prüf gleich mal die Achsmuttern. Ruckelndes Rekuperieren ist die beste Methode, die Muttern zu lockern.
(bis vor ein paar Jahren konnte man den Wert übrigens bis auf 64 stellen und ich bin den SL Motor auch schon mit 9A Rekustrom statt der üblichen 6A gefahren, aber bei diesem Motor ist das auch kein Problem, zumindest meiner kurzen Erfahrung nach)
 

digait

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Stufe 4 - versus - Mountain-Modus - mit Motortemperatur

Heute bin ich zum Testen die härteste Steilstrecke in der näheren Umgebung gefahren:

Vom Bergrücken A durch eine Schlucht B und wieder hoch auf Bergrücken C.
Punkt A: 250 m Höhe
Punkt B: 120 m Höhe
Punkt C: 250 m Höhe

Distanz A - B: ca. 900 m
Distanz B - C: ca. 500 m

Mittlere Steigung
A - B: ca. 15 %
B - C: ca. 25 %

Auf beiden Abschnitten A-B und B-C sind jeweils Teilstücke von 100 m bzw. 150 m
in Beton mit kleinen Querrinnen alle 20 cm, damit die Reifen bei Nässe noch Grip haben.

Maximale Steigung
A-B auf ca. 75 m: ca. 35 %
B-C auf ca. 150 m: ca. 35 %

Der Weg ist asphaltiert in und sehr schlechtem Zustand, zudem viel Splitt.
Auf der Betonstrecke B-C z.T. Algen und die Querrinnen vermoost, z.T. noch feucht.

Abfahrt(en)

Reku-Stufe 4 eingeschaltet, aber das hätte ich gleich bleiben lassen können.
Die hält nichts mehr. Wegen des Splitts konnte ich nie viel Tempo aufkommen lassen,
war nur am Bremsen - auch kräftig die Vorderradbremse, denn hinten alleine hätte nicht gereicht.

Für die veralgte Stelle habe ich die Bremshebel-Reku von Standard 30 auf 25 reduziert,
denn hinten konnte/durfte nicht viel Bremsleistung aufgebracht werden.
Unter 10 km/h bin ich da runtergeschlichen.

Auffahrten

Also ich habe gleich in Stufe 4 geschaltet!

Da ich altersmäßig etwas fortgeschritten und nicht mehr so extrem wie früher powern kann,
im zweitkleinsten Gang, und auf der Rückfahrt dann im kleinsten Gang an den steilsten
Passagen (3 5%) hoch bei ca. 8-9 km/h. War so an der Grenze, dass ich mich hätte vorbeugen müssen,
weil das Vorderrad anfing, den Kontakt zu verlieren.

Nach erster Fahrt A - B - C war die Motortemp auf 65°C.
Wieder zurück ins Tal C - B: Temp auf 63°C.
Bergan B – A: Temp. auf 80°C (Motor brachte noch volle Unterstützung.)

Wieder runter: A – B. Temp. war unten auf 73°C

Wieder hoch B – A diesmal im Mountain-Modus: Temp. stieg diesmal auf 77°C und
die Leistung war von Anfang an deutlich reduziert. Ich bin fast die gesamte Strecke
im kleinsten Gang in Schlangenlinien hochgefahren.:eek:


Insgesamt knapp 8 km gefahren (incl. der Anfahrt, wo auch 2 x 80 Höhenmeter hinzukamen),
und dafür habe ich 1/3 des Akkus (423 Wh) leer gemacht. (Systemgewicht ca. 110 kg)
 

cephalotus

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elfKW+mmc3 / Cute 85 / BionX 25kmh / BionX 45kmh
Danke für den Test.

Bergan B – A: Temp. auf 80°C (Motor brachte noch volle Unterstützung.)

Im Sommer bei 25°C höheren Außentemperaturen und ggf. Sonne würde er wohl drosseln.
 

oskar97

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2x BionX D-Series, 1x BionX-P (CST)
Wieder hoch B – A diesmal im Mountain-Modus: Temp. stieg diesmal auf 77°C und
die Leistung war von Anfang an deutlich reduziert.)
Danke für den Test!
Warum war die Leistung reduziert? Wg. des MM (das wäre logisch, denn er leistet weniger als Stufe 4) oder aus einem anderen Grund?
 
Thema:

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