BionX-Antrieb mit Fremdakku und 37V-Platine betreiben

Diskutiere BionX-Antrieb mit Fremdakku und 37V-Platine betreiben im BionX Forum im Bereich Nabenmotoren; Hallo, Im Pedelecforum stieß ich auf den Hinweis von Jomar59, dass die 37V-Platine an jeden beliebigen Akku mit geeigneter Spannung...
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Hallo,


Im Pedelecforum stieß ich auf den Hinweis von Jomar59, dass die 37V-Platine an jeden beliebigen Akku mit geeigneter Spannung angeschlossen werden kann und der Antrieb dann funktioniert.


Mein 48V-Akku fällt immer wieder aus. Da ich einen 37V-Fremdakku besitze und kürzlich eine alte 37V-Platine aus dem Elektronikschrott eines Freundes herausziehen durfte, die nur einen kleinen Fehler hat, habe ich mein BionX-Pedelec nun erfolgreich mit diesem Akku ausgestattet.


Die beiden Akku-Anschlüsse (plus und minus) sind an der 37V-Platine klar markiert. Der Stecker zum Pedelec ist unverwechselbar und befindet sich am Ende einer kurzen Kabelgruppe. Die am alten Ladeeingang abgetrennten Kabel kann man einfach vergessen, da jeder "Fremdakku" normalerweise ja ein eigenes Ladegerät besitzt. Auch der "Batterie-Übertemperatur-Sensor (?)", der an einem schwarzen Kabel an der Platine hängt, bleibt einfach mal hängen.


Was allerdings auf eine 6-pfostige Steckerleiste (rechts unten im Bild) aufgesteckt werden darf, weiß ich nicht. Ebensowenig weiß ich, wie ich die Beleuchtung in Betrieb nehmen kann.. Für Infos wäre ich sehr dankbar. Auf jeden Fall funktionierte die Beleuchtung anfangs mit einem 37V-Höckerakku, der aber kurz nach dem Kauf des Pedelecs ausfiel und durch einen 48V-Akku ersetzt wurde.


Einem dicken Kondensator (untere, linke Ecke) fehlte ein Kontakt. Vermutlich der Grund, weshalb die Platine auf dem Schrott gelandet war. Zum Glück haben wir ein kompetentes Elektronikgeschäft am Ort, wo ich den richtigen Ersatz bekam.


Heute schloss in die Platine an den Akku und ans Pedelec an und es funktionierte sofort. Leider ohne Licht, obwohl an der Bedienkonsole das "Scheinwerfersymbol" angeschaltet werden kann. Das Rücklicht fehlt sowieso, da dieses ja in den Höckerakku integriert ist, den ich durch den Fremdakku ersetzt habe.


Nach dem kurzen Test habe ich den Eindruck, dass mein Pedelec mit der 37V-Platine wesentlich stabiler funktioniert, als mit dem 48V-System.


An dieser Stelle möchte ich mich nochmals herzlich bedanken für die vielen guten Hinweise in diesem Forum. Leider gehen diese "Fakten" im Wust der "Meinungsbeiträge" meistens schnell unter, so dass die ähnlichen Fragen immer wieder gestellt werden und die "Experten" mehrmals dieselben Fakten erklären müssen. Ein Beispiel ist: BionX-Antrieb mit Fremdakku und 37V-Platine betreiben. Auch das Vielfachpiepsen der 48V-Platine nach dem Stecken der Hauptsicherung, das eindeutig auf Fehler im Bereich des Balancersteckers hinweist (Kabelbruch, ungenügender Kontakt, Thermosicherung defekt) wurde sicher mehrmals erläutert. Ich fand beides nur bei Jomar59. Vielen Dank.


Könnten solche Fakten, wenn sie von fachkundigen Usern mal erklärt und vielleicht von anderen bestätigt worden sind, von den Moderatoren nicht in einem extra Thread gesammelt werden, der nur von den Moderatoren "beschrieben" werden kann und immer vorne im Forum erscheint?


Vielleicht zu viel Aufand, aber mir hätte so etwas sehr geholfen bei dem Versuch, mein BionX-Pedelec funktionsfähig zu machen.



IMG_0881~photo.JPG
 
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Jomar59

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Also mal eine Schnellantwort, komme gerade von der Arbeit und am Weg zum Bett. Angesteckt wird da nichts an der Leiste und dein BMS hat leider keinen Lichtausgang, gab es mit - und ohne Lichtausgang.
 
Hasso123

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Nimm 48V fähige Beleuchtung und schließe es direkt über den Akku an. Ein Schalter zwischen Akku und Beleuchtung löten zum ein und Ausschalten - fertig 😉
 
Lastenradler2

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Also mal eine Schnellantwort, komme gerade von der Arbeit und am Weg zum Bett. Angesteckt wird da nichts an der Leiste und dein BMS hat leider keinen Lichtausgang, gab es mit - und ohne Lichtausgang.
Danke, das habe ich befürchtet. Allerdings hat mein 48V-Akku auch keinen extra Lichtausgang. Kann es sein, dass mein Licht über den CAN-Bus geschaltet wird?
Da fällt mir ein, dass vor etwa einem Jahr bei einer Fahrt in die Nacht hinein mein Antrieb bei weiter funktionierender Beleuchtung ausfiel. Ich war damals sehr froh, dass ich die ca. 3 km nicht im dunklen Wald zurücklegen musste. Im Akku hatte eine Zellbank nur 2,5V, während alle anderen über 3V lagen. Die Reparatur beschrieb ich andernorts.
Da mein 48V-Akku Dank der "kurzgeschlossenen Thermosicherungen" wieder funktioniert, werde ich am Licht gar nicht rumfummeln. Für die täglichen Kurzstrecken wird der 48er verwendet. Bei langen Touren wird zuerst der 37er leergefahren und der 48 als Reserve und für die Dunkelheit vorgehalten.
Wenn der 48er je wieder ganz ausfallen sollte, folge ich
Nimm 48V fähige Beleuchtung und schließe es direkt über den Akku an. Ein Schalter zwischen Akku und Beleuchtung löten zum ein und Ausschalten - fertig
Danke.
Vielleicht findet sich aber auch eine Lösung, wie die vorhandene Beleuchtung zum Funktionieren gebracht werden kann. Immerhin hatte das Pedelec ursprünglich einen 37V-Akku und der hatte auch keinen extra Lichtausgang.
 
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Jomar59

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Vielleicht findet sich aber auch eine Lösung, wie die vorhandene Beleuchtung zum Funktionieren gebracht werden kann. Immerhin hatte das Pedelec ursprünglich einen 37V-Akku und der hatte auch keinen extra Lichtausgang.
vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, auf dem BMS fehlt die nötige Elektronik für den Lichtausgang.
 
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schmadde

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Danke, das habe ich befürchtet. Allerdings hat mein 48V-Akku auch keinen extra Lichtausgang. Kann es sein, dass mein Licht über den CAN-Bus geschaltet wird?
Das Licht wird schon über den CAN Bus geschaltet, aber angeschlossen wird es an einen Step-Down-Wandler der aus den bis zu 42V des Akkus eine einstellbare konstante Spannung für die Lampe macht - und der fehlt auf Deiner Platine. Du kannst einen 6-42V Scheinwerfer direkt anschliessen, den kann man dann halt nicht mehr ausschalten, das stört aber nicht. Rücklichter gibts auch in 6-42V, so eins bräuchtest Du dann auch.
Vielleicht findet sich aber auch eine Lösung, wie die vorhandene Beleuchtung zum Funktionieren gebracht werden kann. Immerhin hatte das Pedelec ursprünglich einen 37V-Akku und der hatte auch keinen extra Lichtausgang.
Es gab auch 37V Akkus mit Lichtausgang, deine Platine ist halt eine ohne. Wenn Du die vorhandene Beleuchtung weiter nutzen willst, musst einen Step-Down-Wandler auf ebay kaufen und dann irgendwie in den Akku verpflanzen.
 
Lastenradler2

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vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, auf dem BMS fehlt die nötige Elektronik für den Lichtausgang.
Danke, das hatte ich schon so verstanden. Ich kenne mich offensichtlich zu wenig aus, um präzise zu fragen. Ich versuche es trotzdem:
Ich meine zu wissen, dass bei "CAN-gesteuerten" Geräten jede Untereinheit, also z.B. die Fahrradlampe, einen Bus-Knoten besitzt, der bei Bedarf dafür sorgt, dass die Batteriespannung auf das Gerät durchgeschaltet wird und es dadurch seine Aufgabe erfüllt. Die 48V-Akku-Platine, besitzt vermutlich mehrere solche CAN-Knoten. Einer davon schaltet die Akkuspannung zu den dicken "Leistungssteckern" durch, ein anderer schaltet das Rücklicht zu usw. Die Konsole und der Motor besitzen ebenfalls solche Busknoten. Und, so denke ich, besitzt die vorhandene Vorderlampe ebenfalls so einen Busknoten, der das von der Konsole kommende Signal "Licht an" in die Tat umsetzt. Die Lampe kann, wie auch der Motor, sowohl mit 37V als auch 48V arbeiten.
Liege ich da einigermaßen richtig? Oder wird auf der 48V-Platine und auch auf der ursprünglichen 37V-Platine ein Lichtausgang geschaltet? Dann müsste der Strom für das Licht aber durch die dünnen Kontakte fließen, die sich am Leistungsstecker zwischen den "Leistungskontakten befinden. Das sind doch aber die CAN-Kontakte. oder?
 
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Jomar59

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Auch wenn es über CAN eingeschalten wird, ich kann den Strom für die Lichtleitung einschalten, aber wenn die nötige Elektronik - Leitung nicht vorhanden ist kann auch nichts durch kommen.
 
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kepreis

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@Lastenradler2

Schau ... hier sieht man (das mittlere Bild), dass beim 37V BMS eine Leitung (rot) auf das Buchsen-Gehäuse geführt wird ...
 
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schmadde

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Und, so denke ich, besitzt die vorhandene Vorderlampe ebenfalls so einen Busknoten, der das von der Konsole kommende Signal "Licht an" in die Tat umsetzt. Die Lampe kann, wie auch der Motor, sowohl mit 37V als auch 48V arbeiten.
Liege ich da einigermaßen richtig?
Nein, da liegst du falsch. Die lampe ist nicht an den CAN Bus angeschlossen und auch nicht an die Akkuspannung. Die ist direkt an eine extra Leitung angeschlossen, deren Spannung vom Akku gesteuert wird - falls die entsprechende Schaltung eingebaut ist. Ist bei deinem wohl nicht der Fall.
 
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Die lampe ist nicht an den CAN Bus angeschlossen und auch nicht an die Akkuspannung. Die ist direkt an eine extra Leitung angeschlossen, deren Spannung vom Akku gesteuert wird
Danke, wieder was gelernt. Es ist einfach toll, was ihr so wisst.
Meine 37V-Platine stellt also offensichtlich keine Lichtspannung bereit. Mittels DC-DC-Wandler könnte ich dies aber leicht ändern, wenn ich wüsste, über welche Kontakte des "Leistungssteckers"der Lichtstrom bei meinem 48V-Akku zum Pedelec fließt.
Ich danke schon jetzt auch für diese Info.
Meinen 48V-Akku würde ich zum Herausfinden der Belegung nur sehr ungern wieder öffnen, da er am Balancerstecker vermutlich einen Wackelkontakt hat, der immer wieder zu dem andernorts besprochenen "Vielfachpiepen" führt. Jedes Ab- und Anstecken des Balancersteckers verschärft dieses Problem vermutlich.
 
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Jomar59

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Den 48V Akku brauchst du nicht zu öffnen, die Steckerbelegung ist ja gleich, am besten du besorgst dir eine 36V Platine mit Lichtausgang. Alternativ würde auch ein step-down Wandler gehen den man mittels Schalter aus und einschaltet, für den Lichtanschluß eine kleine Buchse an den Akku.
 
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... die Steckerbelegung ist ja gleich ...
Und über welchen Pin des "Leistungssteckers" fließt der Strom für das Licht? Das ist die entscheidende Frage. Mit dem will ich den Ausgang des Step-Down-Wandler verbinden.
Der ursprüngliche 36V-Akku hatte genauso wie der 48er keine extra Buchse für das Licht.
 
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Jomar59

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geht an das Gehäuse vom Stecker, sieht man in Post 9 auf das verlinkte Bild, mittlere Platine
 
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Schau ... hier sieht man (das mittlere Bild), dass beim 37V BMS eine Leitung (rot) auf das Buchsen-Gehäuse geführt wird ...
geht an das Gehäuse vom Stecker, sieht man in Post 9 auf das verlinkte Bild, mittlere Platine
Hallo ihr zwei,
ich danke herzlich für eure Geduld. Wie konnte ich nur so blöd sein. habe einfach nicht glauben wollen, dass der Lichtstrom einfach über das Steckergehäuse fließt. Dabei zeigt es das genannte Bild sehr deutlich. Und am Stecker meiner alten 48er Platine hätte ich es auch deutlich sehen können, wenn ich nur richtig geschaut hätte.
Tut mit leid. Ganz besonders, weil euere Mühe wohl zu einem Erkenntnisgewinn, aber leider zu keinem Erfolg geführt hat. Und warum? Weil ich auch heute nicht richtig hingeschaut habe.
Gestern hatte ja alles funktioniert, außer dem Licht. Heute wollte ich schnell eine kurze Fahrt unternehmen, noch mit der provisorischen Verkabelung vom Akku in einer Satteltasche zur Platine am Gepäckträger. Und was mache ich? Ich könnte mich in den Hintern beißen! Ich verpole die Anschlusskabel. Ui, das gab einen Funken, als die 30A-Sicherung durchschmolz! Und jetzt ist meine schön reparierte Platine hinüber. Ich hab' dann richtig gepolt noch eine 20A-Sicherung geopfert. Da ist also wirklich nichts mehr zu machen. Ich bin froh, dass der Rest des Antriebes (Motor, Display) mit dem 48V-Akku noch funktioniert.
Jetzt gilt:
am besten du besorgst dir eine 36V Platine mit Lichtausgang.
Aber wo kriegt man die her. Im Internet habe ich leider nichts gefunden.
 
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Jomar59

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hin und wieder bei E..-Kleinanzeigen etc. musst man halt Geduld haben, leider hab ich auch nur eine als Reserve liegen, die benötige ich selbst.
 
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hin und wieder bei E..-Kleinanzeigen etc.
Danke, da werde ich weiter geduldig reinschauen.
Mein 48er Akku funktioniert ja wieder, nachdem ich deinem Rat folgend die "Thermosicherungsfüße" kurzgeschlossen habe.
Es ist halt ein sehr labiles System:
1. Eine Zellbank war mittels Zusatzzelle zu "verstärken".
2. Das Laden geht nur noch mit externem Step-Up-Wandler.
3. Zweimonatlich ist händisch zu balancieren.
4. Der Balancerstecker hat einen "Wackler".
5. Das System ist immer durch Ziehen der Hauptsicherung abzuschalten, sonst "spinnt" es.
6. Mindestens eine der 13 (20?) Thermosicherungen ist defekt.
Aber positiv gesagt:
Die Unterstützung funktioniert meistens, wie
auch das Licht
und die elektrische Bremse (Rekuperation)
und der "Einzelzellbank-Tiefentladeschutz" (bei ungleich gealterten Zellbänken sehr wichtig).
So kann ich meine "gärtnerischen" Fahrten mit dem Anhänger (ca. 400 Höhenmeter je Tour) weiterhin mit dem kräftigen BionX-Antrieb bewerkstelligen, bei dem ich wegen der "Rückspeisebremse" nicht nach fast jeder Tour die Bremsen nachstellen muss, wie es bei dem schwächeren, aber robusteres Kettler-Frontmotor-Pedelec der Fall ist, das ich für Ausflüge verwende und dessen frischer Akku mich länger unterstützen würde, als ich selbst unterwegs sein möchte.
 
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