BionX Akku tiefentladen

Diskutiere BionX Akku tiefentladen im BionX Forum im Bereich Nabenmotoren; -meine sehr alten Bionx-Zellen von Sony, die guten 1600er, habe ich durch die 2250mAh von Sony ersetzt. -aber auch ein vorsichtiges, immer unter...

Marlene

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-meine sehr alten Bionx-Zellen von Sony, die guten 1600er, habe ich durch die 2250mAh von Sony ersetzt.
-aber auch ein vorsichtiges, immer unter Kontrolle!, anladen auf über 3,3V/Zelle war bei diesen alten, evtl. tiefenentladenen!, guten Sony Zellen möglich. Die Kapa und der Ri sind zwar bei weitem nicht mehr so gut, aber immerhin "läuft" der Akku wieder mit natürlich verminderter Reichweite.
 
B

bastl-axel

Vor einer Winterpause vollständig laden und alle 3 Monate nachladen !
Scheinst ja Ahnung zu haben, aber hier im Forum wird sehr oft empfohlen, die Batterie nur zu 80% geladen zu lagern. Gibt sogar Links zu Dioden, welche dazu die Ladeendspannung von Ladegeräten um 1-2 Volt senken.
 

Fisch

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Rotwild HT
Hi bastl-axel ,

Handhabung und Lagerung von LiMn Akkus:

-Nach abgeschlossenem Ladevorgang Ladegerät vom Akku trennen
-Nachladung des Akkus bei Nichtverwendung alle 3 Monate
-Vor der Winterpause vollständig Laden und alle 3 Monate nachladen
-Beste Lagerbedinungen-kühl und trocken zwischen 5 Grad C und 25 Grad C
-Temeratuen über 45 Grad C und unter -20 Grad C vermeiden
-Den Akku niemals extremen Temeraturschwankungen oder Feuchtigkeit bei Lagerung aussetzen .

Hoffe hir Klarheit geschaffen zu haben !

MFG. Fisch
 
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B

bastl-axel

Scheinst ja Ahnung zu haben, aber hier im Forum wird sehr oft empfohlen, die Batterie nur zu 80% geladen zu lagern. Gibt sogar Links zu Dioden, welche dazu die Ladeendspannung von Ladegeräten um 1-2 Volt senken.
Vor der Winterpause vollständig Laden und alle 3 Monate nachladen
Hoffe dir Klarheit geschaffen zu haben !
Nee, hast du nicht. Durch eine Wiederholung wird etwas eventuell Falsches nicht richtiger. Genau das hattest du doch schon mal geschrieben. Daraufhin fragt ich dich was. Siehe Anfang. Aber du hast nur deine Aussage wiederholt, bist aber nicht auf meinen Einwand eingegangen.
 

Fisch

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Rotwild HT
Hallo bastl-axel ,

Die Lagerung wird so von KTM empfohlen !Hatte mit dieser Handhabung noch nie ein Problem !!;)
Es gibt auch eine andere Aussage über die Lagerung des Li-Ionen Akkus .

Hier heißt es :
Der Akku muss mit 40% Ladung aufbewahrt werden.
Diese Grenze wurde mit Vorsicht festgelegt. Je niedriger die Grenze ist desto größer ist das Risiko, das der Akku vollständig entleert und
damit endgültig beschädigt wird.
Wenn man aber einen voll geladenen Akku über einen längeren Zeitraum lagert ,(länger als 6 Monate ) ist das auch schlecht, weil er dann schneller die Kapatzität
verliert. Der Grund dafür ist, dass die interne Spannung größer ist wenn der Akku voll geladen ist wodurch sich Stress und Abnutzung erhöhen. 40% wurde von Fachleuten
als der beste Kompromiss festgelegt .

Es ist auch wichtig, das Hersteller Datum des Akkus vor dem oder beim Kauf zu kennen. Wenn man ihn Internet gekauft hat, sollte man ihn zurückschicken, wenn er über 6 Monate im Ladenregal gelegen hat. Denn das sind für den Anwender 6 verlorene Monate !!!!
Ein Akku beginnt schon ab der Produktion zu altern .Denn das ist Resultat der Oxidation der Zellen, eine normale Erscheinung, wenn der Akku benutzt wird oder wenn er altert.

Fazit : Ich würde nie einen gebrauchten Akku kaufen, lieber etwas mehr Geld auslegen und einen neuen kaufen.;)

Hoffe noch etwas zur Lagerung des Akkus beigetragen zu haben .

MFG. Fisch
 
B

bastl-axel

Die Lagerung wird so von KTM empfohlen !Hatte mit dieser Handhabung noch nie ein Problem !!;)
Das ist aber ein Kompromiss der Hersteller. Man kann von den meisten nicht erwarten, das sie einen Akku mit Modellbaulader kontrolliert laden und damit erhalten. Und vollgeladen ist er für den technisch weniger interessierten Käufer besser zu händeln und auch besser für den Akku, als wenn er zu leer wäre.
Fazit : Ich würde nie einen gebrauchten Akku kaufen, lieber etwas mehr Geld auslegen und einen neuen kaufen.;)
Das ist wahrscheinlich wie bei den Autoreifen. Da werden die Winterreifen schon im Sommer produziert und sind dann neuwertig auch schon ein halbes Jahr alt, wenn sie im Winter verkauft werden. Aber hast schon recht. Einen neuer Akku wird schon nicht so alt sein, wie ein Gebrauchter. Ist aber trotzdem immer noch ein bisschen, wie die Katze im Sack kaufen.
 
A

agge0311

@Fisch danke für Deinen Ratschlag. Hat mir grade ca. 450 Euro gespart .....
Ich wollte nur noch folgendes ergänzen bezüglich des "Hochschleppens" bzw. "Laden der Batterie mit Netzteil und Pedalantrieb":
1. geht auch mit ner 48 V Batterie
2. dauert länger als ein paar Minuten, zumindest, wenn die Batterie >6 Monate (bei mir) nicht geladen wurde
3. ich habe mindestens ne Viertelstunde gekurbelt bis ich gemerkt habe, daß ich das Display auf Rekupien stellen sollte ...
4. danach bliebt die Ladekontrolleuchte lange Zeit auf Rot und die Batterie hat minütlich gepiepst. Wollte schon aufgeben.
5. Plötzlich (so nach ca. 10 weiteren Minuten mit Kurbeln) ging das Kurbeln extrem schwer, habe dann auf den kleinsten Gang geschaltet und weitergekurbelt.
6. die Ladekontrolleuchte flackerte dann gelb, ging dann nach Stoppen der Kurbelei auf Rot
7. einfach weitergekurbelt bis zum nächsten Schwergehen der Kurbelei
8. dann immer mal aufgehört und geguckt, ob die Leuchte konstant gelb zeigt *)
9. Danach aufgehört zu kurbeln und siehe da, die Batterie wurde nach mehreren Stunden voll geladen, die Leuchte zeigt grün und im Display erschien "voll geladen"
10. *) bei mir war das Ladekabel im Weg und so musste ich ein Pedal entfernen und saß damit zum Kurbeln auf der anderen Seite der Batterie ;-)
11. Probefahrt und alles scheint wieder OK zu sein
12. bin mal gespannt, wie lange sie jetzt hält

Vorher hatte ich es über den Händler probiert, er hat die Batterie eingeschickt und danach gesagt, daß ein Laden nicht mehr möglich wäre und nur ein Austausch Abholfe schaffen würde.
Angesprochen auf den Tipp von Fisch hier im Forum sagte er mir, daß er keine Kenntnis über solch "obskure Tipps" im Internet hätte und sich ein solches Vorgehen eh nicht leisten könne oder wolle, da er ja damit eine Garantie eingehen würde.

Gut, dazu will ich nichts weiter sagen, werde ihm aber bei Gelegenheit den Erfolg melden ..... was immer er daraus macht.

Gruß agge0311
 

Fisch

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Hallo agge0311 ,
Freut mich , das ich dir helfen konnte !!!;)(y)
Wünsche dir viel Spaß beim Radeln !:D ( Bitte immer einen Fahrradhelm aufsetzen , den der KOPF ist zerbrechlich wie ein Rohes EI !!!! )

MFG. Fisch
 

Gagravarr

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Ich würde einen Akku niemals mit 40% lagern (da wäre mir das Risiko zu groß, dass ich ihn vergesse und er dann tiefentladen ist) und auch nie ganz voll (aus bekannten Gründen). Meine Modellbau-LiIon lagere ich alle so bei 65-75% und ich könnt bisher keine grössere Alterung als bei 40% dadurch feststellen.
 

Xtrasmart

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So, nach den ganzen % Angaben, die hier im Forum und insbesondere in diesem Thread herumvagabundieren, soll mir doch mal jemand erklären, wie ich an einem teilgeladenen Akku sehen soll, wie viel Kapazität aktuell zum "Untersuchungszeitpunkt" drin ist. Ferner soll mir derjenige mal erklären, wie ich mit dem Standartladegerät auf "80 %" laden soll. Soll ich mich mit der Stoppuhr danebenstellen ? Soll ich ein Wattmeter (hat ja eh jeder zuhause) einschleifen um zu sehen wieviele Wh reingeladen wurden ? Das ist doch für den Normaluser weder sinnvoll, noch zielführend und gleicht mehr einer akademischen Diskussion als einem sinnvollen und praktikablem Procedere. Ich wüsste jetzt weder mit dem Phylion Ladegerät, noch mit dem Bosch Ladegerät, noch mit dem BionX 37, noch mit dem Laptopladegerät vom 48 er, wie ich das anstellen sollte.
 

torpedo

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Ich lade meine Akkus immer ganz voll damit sie jederzeit einsatzbereit sind.

Wenn ich Lust auf eine Radtour habe, will ich sofort losfahren können.

Diese Praxis hat sich bis jetzt nicht nachteilig auf die Lebensdauer ausgewirkt, habe die Akkus seit drei Jahren. Mir ist es einfach zu umständlich, beim Aufladen den Ladevorgang vorzeitig abzubrechen und das zu kontrollieren. Ich habe wichtigeres zu tun.
 

ziltoid81

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Ich lade meine Akkus immer ganz voll damit sie jederzeit einsatzbereit sind.

Wenn ich Lust auf eine Radtour habe, will ich sofort losfahren können.

Diese Praxis hat sich bis jetzt nicht nachteilig auf die Lebensdauer ausgewirkt, habe die Akkus seit drei Jahren. Mir ist es einfach zu umständlich, beim Aufladen den Ladevorgang vorzeitig abzubrechen und das zu kontrollieren. Ich habe wichtigeres zu tun.

A.) Du hast garkeinen Vergleich zu einem identischen Akku der anders(optimaler) behandelt wurde, somit ist die erste Aussage hanebüchen.

B.) Die Physik interessiert es nicht ob du wichtigeres zu tun hast, der Akku wird voll geladen halt schneller altern.

Ich praktiziere aus o.g. Gründen ein Teilladen auf 3,9V bei Lipos und meinen Konions.
Kurz vorm Einsatz wird dann bis 4.1V bei den Konions und 4,15 bei den Lipos (die sind mir einfach weniger wert) nachgeladen, mit dem Kompromiss lebe ich.
Bei den Konions geht das sehr schnell, da nicht balanciert werden muss und die Akkus noch ordentlich Strom aktzeptieren bei 4,1V.
Lade jedoch maximal mit 0,5C, meist mit 0,25C.
 

Fisch

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Hi,
Kann die ganze Diskussion über die Lagerung des Akkus nicht nachvollziehen !!!!:confused:
Habe hier auf dieser Seite schon beschrieben wie der Akku gelagert werden soll ( Anleitung auf dieser Seite im Thread #14 )
Xtransmart hat völlig recht das eine Ladung mit 80% zur Einlagerung völlig sinnlos ist , ganz voll laden und alle 3 Monate nachladen !
Fertig und dann ist aufgeräumt !;)
 

Gagravarr

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Das ist sicherlich das bequemste und so mache ich das innerhalb der Saison auch (wobei da das Nachladen entfällt, solange bleibt er ja nicht unbenutzt). Aber für den "Winterschlaf" ist einfach dumm, wegen ein bisschen Mehrarbeit (aufpassen beim Laden, meine Akkus habe eine Ladestandsanzeige) die Zellen zusätzlich altern zu lassen. Aber jeder wie er mag...
 
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cephalotus

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So, nach den ganzen % Angaben, die hier im Forum und insbesondere in diesem Thread herumvagabundieren, soll mir doch mal jemand erklären, wie ich an einem teilgeladenen Akku sehen soll, wie viel Kapazität aktuell zum "Untersuchungszeitpunkt" drin ist...

Entscjeidend für die kaendarische Alterung ist neben der Temperatur die Zellspannung, da diese das Redoxpotenzial beeinflusst. Bei den meisten Typen ist angeblich 3,9V/Zelle eine kritische Schwelle aber ganz generell gilt je niedriger die Spannung, desto geringer die kalendarische Alterung.

Wer weiß was er tut sollte seinen Akku zur Lagerung so weit entladen wie möglich, ohne schädliche Tiefentladung zu riskieren.

Wir alle wissen, dass das BionX BMS gewaltig am Akku nuckelt und in den früheren Versionen diesen in wenigen Monaten tiefentladen konnte. Der Hersteller beugt diesem für ihn üblen Fall vor indem er eine ständige Vollladung propagiert. Die Zellschäden, die dadurch entstehen jucken ihn nicht mehr, da der Akku dann außerhalb der Garantie ist.

Da braucht man auch nicht groß herum diskutieren, diese Mechanismen sind mittlerweile gut verstanden.

Hersteller die etwas anderes empfehlen schützen sich vor Kundereklamationen durch Ausfälle während der Garantie und nehmen dafür in Kauf, dass die Akkus dadurch eben viel schneller sterben (aber das dann außerhalb der Garantie, da ist das eher nützlich)

Besonders die Typen mit LiMn2O4 Kathode wie eben in den BionX Akkus verbaut haben leider eine geringe kalendarische Lebensdauer, da das Mangan leiderrecht reaktionsfreuding ist.

Mir persönlich ist es wurscht, wie ihr mit Euren Akkus umgehet, ich lagere die nicht genutzen kühl und weitgehend entladen so bei ca. 3,6V/Zelle. Mit der neuen Software deaktiviert sich das BionX BMS bei drohender Tiefentladung, so dass da keine probleme zu erwarten sind.
Für spontane Nutzung habe ich eh einen Akku in normalen Gebrauch.

http://vts.uni-ulm.de/docs/2010/7404/vts_7404_10513.pdf
 
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rappeldizupf

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Dann gibt es noch Leute wie mich.

Woher weiß ich wieviel Spannung jede einzelne Zelle hat? Und wenn ich es weiß was nutzt mir dann das Ladegerät was dazu war?

Nicht böse sein aber in diesem Forum gibt's viele Freaks die alles messen und auseinander bauen weil sies können aber nicht weil es Sinn macht.

Ich wäre dankbar wenn paar Beiträge und Tips kommen die für jeden realisierbar sind.
 

oskar97

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Ich sag mal, ca. 1/3- 1/2 voll lagern ist besser als ganz voll (oder ganz leer;)).
So mache ich es zumindest, ohne da eine Wissenschaft draus zu machen.
Aber das wurde ja schon hundert mal so empfohlen...
Ich achte prinzipiell darauf, das meine Akkus nicht vollgeladen herumliegen.
Die neue SW schützt vor Tiefentladung, so dass eigentlich nichts passieren kann.
 
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Eheli

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Hi,
Kann die ganze Diskussion über die Lagerung des Akkus nicht nachvollziehen !!!!:confused:
Habe hier auf dieser Seite schon beschrieben wie der Akku gelagert werden soll ( Anleitung auf dieser Seite im Thread #14 )
Das ist aber das Manual für Dummies. :)
Ernsthaft wird niemand Akkus voll lagern!
 
Thema:

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