Tour Bilderbuch - hauptsächlich Harz- und Vorharztouren

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Schöne Tour, Peppy, die Gegend schauen wir uns auch mal an.
Hier der Kurzbericht unserer heutigen Harz-Tour:
Start war in Goslar im Norden, es ging über Astfeld-Langelsheim westlich an Wolfshagen vorbei und parallel zur Innerstetalsperre oberhalb auf einem Forsttrail bis Lautenthal.
Hier sind wir dann den Innersteradweg bis Wildemann gefahren, und dort in das Grumbachtal abgebogen. Aufwärts ging es dann am Grumbacher Wasserfall und am Grumbacher Teich (Stempelstelle der Harzwandernadel) vorbei bis kurz vor Hahnenklee, welches wir westlich umfahren haben.
Der höchste Punkt der Tour war damit erreicht.
Der nächste Halt war dann die Altarklippe, (Stempelstelle Harzwandernadel), von wo aus man einen sagenhaften Blick auf Wolfshagen, die Granetalsperre und Goslar hat.
Von nun an ging es bergab bis zum Grenzweg an der Granetalsperre und weiter entlang bis zur Staumauer, durch Juliushütte-Kloster Riechenberg nach Goslar.
Eine sehr schön zu fahrende Tour mit gut zu bewältigenden Anstiegen und vor allem toller Natur.
Insbesondere das Grumbachtal hat es uns angetan.
HARZliche Grüße von Harzschumi

Hier nun die Fotos dazu:

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Hallo Harz-Freunde,

gestern ging es ganz weit in den Nord-Ostharz, genau in das Selketal.
Ausgangspunkt war Meisdorf, am Fuße der Burg Falkenstein.
Die ersten 1,5km ging es gemütlich neben der Selke entlang.

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Dabei bot sich auch ein guter Blick auf das erste Etappenziel, die Burg Falkenstein

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was dann folgte, hatte ich bei der Planung irgendwie übersehen. Das es bergauf gehen würde, war ja klar, aber der Aufstieg zur Burg hat es in sich. Zum einen hatte es Tags zuvor geregnet, und dann war der Weg teilweise in Felsgestein gehauen und stark abschüssig. Nach dem zweiten Ausrutscher hielten wir es für angebracht, lieber unsere Rösser zu schieben. Selbst mit Turbo bin ich nicht mehr weitergekommen. Von dem Moment an waren es noch 340m bis zur Burg. Ich kann euch sagen, dass dies bei einer Steigung von gut 30 Grad und finalisiert auch noch von Steintreppen auf den letzten Metern, ein sehr sehr anstrengendes Unterfangen war. Zumal wir an den ohnehin schon schweren Pedelecs auch noch Packtaschen mit vielen Getränken und Kleidung hatten.

Naja, letztendlich sind wir dann kochgar (es war sehr schwül) oben angekommen, und haben erst mal verschnauft.
Ergo: Diesen Aufstieg kann ich definitiv nicht empfehlen, er dürfte auch für MTB Fahrer etwas schwierig werden, da der Gripp fehlt auf den nassen Steinen.

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Die Stimmung bei meiner Göttin brauchte etwas, eh ich wieder ein Lächeln von ihr einfangen durfte. Ich versprach Besserung und prophezeite ihr nur noch tolle Wege auf der Tour 🙄.

Von der Burg Falkenstein, die es sich wirklich lohnt zu besuchen ( wir sind des öfteren hier), sind wir dann auf einer sehr langen und breiten Forststraße Richtung Westen gefahren. Es gab hier nichts besonderes, der Weg war teils geschottert, was nicht so prickelnd war.
nach etwa 8km sind wir dann rechts abgebogen Richtung Selketal, blieben aber auf dem Höhenniveau. Ziel war die Burgruine Anhalt. Wer jetzt vermutet, dass es im Zusammenhang mit Sachsen-Anhalt steht, hat Recht. Es war bis 1315 etwas Hauptsitz der Askanier und wurde um 1123 von Otto dem Reichen aus Ballenstedt errichtet.
Die Burg war aus Ziegelsteinen gefertigt, was damals eher unüblich war, denn das Gro der Burgen bestand aus Holz. Und daher leitet sich dann auch der Name Anhalt ab. Er bedeutet “ ohne Holz“.
Viel ist nicht mehr zu sehen, aber viele Hinweistafeln geben Aufschluss über die Geschichte und Architektur der Burg.

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Weiter ging es zurück Richtung Süden, dann wieder westwärts an einem Forsthaus vorbei, wo uns ein älterer Herr hinterherrief „ da geht es nicht weiter“. Das wollte ich nicht glauben, denn Komoot zeigte mir eine. Durchgehenden Forstweg bis hinunter ins Selketal an. Pustekuchen, der Herr hatte recht, der Weg endete plötzlich völlig zugewachsen, nur ein schmaler Pfad führte links und rechts mit hohen Gräsern und Büschen gesäumt talwärts. Also habe ich die Onlinekarte geprüft, und Komoot zeigte mir an, dass wir nach 280m auf einen Querweg treffen sollten. So war es dann auch.
Wohlbehalten und von Brennesseln gepickt sind wir dann im Tal angekommen.

Hier wurden wir dann mit wunderschönen Wiesen und links und rechts begrünten Hängen des Selketals belohnt. Der Weg gehe zunächst auf einer kaum befahrenen Kreisstraße entlang, und folgt dann als Wander- und Radweg talwärts der Selke.

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Alles in allem eine etwas langweilige Tour im ersten Drittel, dann etwas abwechslungsreicher.
immerhin kann man auf der Tour gleich 5 Harzer Wandernadelstempel ergattern, wer noch zwei Anstiege in Kauf nimmt, schafft sogar 7 Stempel.
Ich würde jedenfalls bei der nächsten Tour in Harzgerode starten, und dann zurück nord-westlich vom Selketal zurück fahren.

Damit genug für heute, der Urlaub ist damit leider auch vorbei, aber wir haben uns auch für die nächsten Wochen noch zahlreiche Touren für die Wochenenden notiert

In diesem Sinne, immer locker durch die Hose atmen und bleibt gesund.
HARZliche Grüße
Harzschumi
 

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So, Leute. Noch einmal bin ich zurück mit meinem letzten Beitrag für die nächsten Tage, denn der Urlaub ist vorbei.

Die heutige Tour:

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Eine nette, gemütliche Runde im Nordharz mit kleinem Abstecher ins Sachsen-Anhaltinische im. Bereich der Oker.
Viel gibt es nicht zu berichten, schaut euch die Bilder an, und bekommt Radellust.

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Die Oker bei Schladen

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Ehemalige innerdeutsche Grenze bei Göddeckenrode

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Blick auf Klostergut Wöltingerode, bekannt für seine Schnapsbrennerei

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Blick auf Klostergut Grauhof und den Rammelsberg

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Wie immer sende ich HARZliche Grüße
Harzschumi
 
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Bei meiner jüngsten Tour in den Harz wurde ich darum gebeten,
meine Blicke verstärkt auf den Fahrweg im Wald zu richten.

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Dem bin ich gerne nachgekommen (hätte glitschig werden können),
allerdings nur für kurze Zeit.
Denn dann nutzte ich die seltene Gelegenheit

das Okertal

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in aller Ruhe und Gemütlichkeit,
von der derzeit für Kraftfahrzeuge gesperrten Bundesstraße aus zu befahren
und unter die Lupe zu nehmen.

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Somit habe ich zahlreiche Bilder von Felsformationen / Klippen oberhalb des Flusses
und von Felsen im Flußbett von meiner Tour mitgebracht.
Z.B. von den Adlerklippen und der bei Kletterern beliebten Marienwand.

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Der Wasserstand im Fluß war ziemlich hoch und das Wasser floß sehr schnell.
Es wird auch von Kraftwerken zur Energiegewinnung genutzt.
Und weil dafür von den weiter obenliegenden Staubecken immer wieder
Wasser in großen Mengen abgelassen wird, stehen am Flußbett viele Warnschilder,
die vor dem Betreten der Oker und der damit verbundenen Lebensgefahr warnen.

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Es gibt Bereiche im wildromantischen Okertal, die man nur auf der Straßenseite erwandern kann.
Über den Staudamm der gut gefüllten Nachsperre
führt der Wanderweg dann aber wieder weg von der Bundesstraße
hin zum schmalen (steinreichen) Pfad auf der anderen Seite der Oker Richtung Romkerhalle.
Peppy mit seinem Fatbike mag hier seine Freude haben ;) .

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Meine schmale Trekkingbereifung läßt mich auf der (normalerweise) vielbefahrenen Straße nach Romkerhall weiterfahren.

Oh je, was müssen denn das für Luxusappartements sein,
die durch so viel Abschreckung vor unliebsamen Besuchern geschützt werden sollen?

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Nein, das darf doch jetzt wohl nicht wahr sein?
Die Vorzeigeimmobilie in unmittelbarer Nähe zum Königreich Romkerhall.

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Die hier residierenden Herrschaften sind offensichtlich schockiert.

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Wenige 100 Meter später verließ ich oberhalb von Romkerhalle meine Komfortzone,
fuhr nicht weiter wie gewohnt zur Hauptstaumauer,
sondern begab mich in das mir bislang unbekannte Mulltal Richtung Schulenberg.

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Das das bislang noch keiner gemeldet hatte:

Ich stieß gleich nach der ersten Linkskurve auf zahlreiche Digitalisplantagen.

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Nichts mit "Oh schau nal, die Heidi g(b)lüht".
Nein, zahlreiche Schneiderlein haben hier ihre Fingerhutbestellungen aufgegeben.
Die Auslieferung steht scheinbar kurz bevor.

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Linksseitig gesellte sich ein munter plätschernder Bach hinzu, während der Weg seinen steilen Aufstieg nahm.

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Irgendwie heißt hier alles Mulltal.
Und ist gar nicht so weit weg, von Zuhause.
Und fühlt sich trotzdem an wie Urlaub. Bin hier noch nie gewesen.

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Endlich eine Belohnung für die Bergaufstrampelei: Ein fast freier Blick auf die Hauptstaumauer.

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Der Füllstand der Okertalsperre ist nach den zahlreichen Regentagen auf 42 % angestiegen.

Die MS Aquantic ist mittlerweile auch vom Eis befreit. Rechts ist die Weißwasserbrücke zu sehen.

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Schulenberg über Ski-Alpinum / Racepark? Klingt doch gut, den Weg testen wir auch gleich.

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Oha, hier treffen 2 Jahreszeiten aufeinander und eine "Westernstation" soll sie einen.

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Hut ab, wer da runterkachelt. Die Rampe ist gefühlte 3 Meter hoch und die Flugbahn verläuft über einem Wanderweg.

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Entweder ist man zertifizierter Akrobat oder aber lebensmüde. Also nichts für mich.

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Nun denn, auf zum Kontrastprogramm in unmittelbarer Nähe: Zum Schulenberger Skulpturenpfad.

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Es ist zum Heulen: Der Tag begann mit blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein.
Seit Erreichen des Mulltals zog es aber zu.
Und jetzt gleich, werden sich die Schleusen öffnen
und das Pedelec erstmals einem richtigen Unwetter ausgesetzt.

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Wohnmobilreisen sind unter Urlaubern angesagt.
Ein beliebter Stellplatz befindet sich hier in Schulenberg oberhalb der Okertalsperre mit Blick auf die Weißwasserbrücke.

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Von der Hauptstaumauer sieht man die Brücke auch (normalerweise).

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Verglichen mit der Situation am Vormittag,
haben die herabstürzenden "Wassermassen" am Romkerhaller Wasserfall
dank des Regens ein wenig zugenommen.

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Auf der ruhigen Wasseroberfläche der Nachsperre spiegeln sich mittlerweile Wald und Bauwerke
und ergeben herrliche Fotomotive.

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Am südlichen Ortseingang von Oker befindet sich das "Waldhaus im Okertal".
Ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen.

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Zum Radeln weniger geeignet ist der hauptsächlich auf der westlichen Seite der Oker verlaufende, herrliche Wanderpfad bis Romkerhalle,
 
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Das Tor zum Harz im Landkreis Nordhausen:

Die 2012 aus dem Zusammenschluß der Orte Niedersachswerfen, Ilfeld und Neustadt
gegründete 7.500 Einwohner zählende Gemeinde Harztor,
ist ganz im Norden Thüringens im Länderdreieck - Niedersachsen - Sachsen-Anhalt und Thüringen gelegen.

Sophienhof ist ein Ortsteil von Ilfeld auf 600 mtr. Höhe.
Das nördlichste Dorf in Thüringen.
Der Ausgangspunkt unserer Pedelectour war der Teich am Südrand des Ortes.

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Von hier führt ein schmaler Wanderpfad steil hinab zum Südharzer Dampflok Steig.
Sehr idyllisch gelegen,
beständig durch den (hauptsächlich Laub-) Wald und von einem plätschernden Flüßchen begleitet.

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Unten angekommen ging es zunächst über die B81,
anschließend führte eine Brücke über die "Bere"
und dann gelangten wir über einen "Bahnübergang"

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auf die Wanderstrecke neben der Harzquerbahn

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Richtung Haltepunkt Netzkater am Erlebnisbergwerk Rabensteiner Stollen.

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Hier geht es auch in das Naturschutzgebiet "Brandesbachtal", dass wir im Anschluß hinauf fuhren.

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Auch hier begleitete uns ein plätschernder Bach, während sich unsere Blicke an den zahlreichen, herrlich blühenden Stauden erfreuen konnten, die uns auf unserer steilen Auffahrt am Wegesrand begleiteten.

Unser Ziel war der frei begehbare Poppenbergturm auf dem 600 Meter hohen gleichnamigen Berg.

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Tannenzapfen, zum Ernten greifbar, Achtermann, Wurmberg, Brocken, Pedelec, alles in Sichtweite.

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Kyffhäuser, Thüringer Wald, ja selbst bis nach Kassel soll man von hier bei guter Sicht blicken können.

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Genug vom besuchenswerten, schwankenden Turm, ab Richtung Hufhaus.
Ehemaliges Erholungsheim vom VEB Nordhäuser Korn später als braune Kultstätte genutzt.

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Nun mit extrem günstigen Unterkünften aufwartend.
Es wirkt wie eine Zeitreise - einzig der neu gebaute Pool vor den Gäste(hütten)häusern macht da eine Ausnahme.


Okay, das ist jetzt nicht der Pool, sondern der idyllische Birkenmoor Teich.

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Weiter ging es über "Birkenmoor" durch das Teichtal hinab zur Eisfelder Talmühle.

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Die Teiche im Tal gleich hinter Birkenmoor wiesen alle eine faszinierende rötlich-braune Färbung auf.
Ob hier gerade neue Moore entstehen?

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Unten am Haltepunkt der Harzer Schmalspurbahn wechselten wir wieder über die Bundestraße und fuhren auf der gegenüberliegenden Seite die steile asphaltierte Straße nach Sophienhof zurück.

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Auch wenn uns nach einer Abkühlung war - das berühmte Eis aus Ziegenmilch
probieren wir vielleicht ein anderes Mal.

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Der Erlebnis Braugasthof Brauner Hirsch mit seinen köstlichen selbstgebrauten Bieren
und den üppig gefüllten Tellern, erschien uns in dem Moment, die geeignetere Wahl zu sein ;) .

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Der Wald stirbt und bislang unbekannte Gebäude kommen zum Vorschein.

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In diesem ehemaligen Steinbruch im Wald am Goslarer Rammelsberg
wohnten einst OTTOs 7 Zwerge in ihrer Hütte.

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Es warteten Wegsperrungen und zahlreiche neue Aussichten.
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Oberhalb der Blockschutthalden und des Erzbergwerkes Rammelsberg.

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Landewiese der Gleitschirmflieger

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Auf der alten Harzstraße ( 6J ) im Okertal.
Blick gen Norden über Unteroker hinweg.

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Jede Menge Felsen und kaputter/fehlender Wald.

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Treffpunkt Romkerhaller Wasserfall.

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Hier stürzt der Bach hinab ins Okertal.

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Weiter ging es auf dem 6K Richtung Treppenstein Klippen.

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Überall sterbender/toter Wald.

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Blick über den Sudmerberg und den Salzgitterschen Höhenzug zu den Salzgitter Stahl Werken.

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Warum heißt das hier Treppenstein ;)?

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Höchste Zeit für die Wollernte.

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Oder vielleicht doch noch warten, bis die Met Ernte beendet ist?

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Es ging weiter auf dem Steinbrecherweg Richtung Goldberg.

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Dann auf dem 6L steil hinauf zur gleichnamigen Schutzhütte.

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Und weiter hinauf zur Kästestraße.
An den Schwiegermutterklippen ging es dann links ab und auf der Kästestraße 23B weiter
Richtung Bad Harzburg.

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Unterwegs gab es immer wieder beeindruckende Aussichten über neu entstandene Freiflächen hinweg bis weit in das nördliche Harzvorland.


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Der obligatorische Brockenblick darf natürlich auch auf dieser Tour nicht fehlen.


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Da wurden wahre Riesen geerntet.


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An dieser Stelle habe ich die im Bild von links oben kommende "Kästestraße" verlassen und bin auf die rechts unten beginnende "Waldstraße" Richtung Cafe Goldberg eingebogen.

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Anwohner der Waldstraße können bis zum über 40 km Luftlinie entfernten Elm (Höhenzug östlich von Braunschweig) blicken.


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Auch das urige Cafe Winuwuk liegt an der "Waldstraße".


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So schön lebt es sich in der Straße "Am Silberborn",
die ich im weiteren Verlauf Richtung Cafe Goldberg bzw. Oker passiert habe.
Im abgestorbenen Baum auf der limken Seite lebt ein Eisvogel.
Ein Adler wurde hier auch schon gesichtet.


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Auf den wunderbaren Gestütswiesen stehen nicht nur edle Rennpferde sondern auch als Naturdenkmäler ausgewiesene Baumriesen.

Oberhalb vom Cafe Goldberg und Göttingerode ging es zurück nach Oker,
wo sich der Kreis der Tour schloß.
 
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Ich habe am Sonntag das Wetter noch für eine schnelle Runde genutzt, los ging es in St. Andreasberg am Matthias-Schmidt-Berg, dann am Rehberger Graben und Oderteich vorbei, empor nach Torfhaus. Auf dem Rückweg über den Goetheweg, Eckersprung, wieder an Oderteich und Rehberger Graben (eigenlich wollte ich auf dem Rückweg zwischen kleinem Sonnenberg und Rehberg zurück, da hat mich aber das Navi verlassen) vorbei, zurück.

Die Route mit Komoot, hin (aufgezeichnet, den kleinen Schlenker zum Rehberger Planweg wollte ich mir nicht nehmen lassen):
Zum_Torfhaus.JPG


und wieder zurück (geplant)

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Los ging es vom Matthias-Schmidt-Berg (Bildmitte - links ist die Rodelbahn zu sehen) ...

Blick_zurueck.jpg


... über die Bergwiesen ...

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... an Brocken und Wurmberg vorbei (an den Rauchwolken ist zu erkennen, dass sich die Brockenbahn kurz vor dem Zielbahnhof befindet), tolle Sicht heute, ...

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Gedanken zum Rehberger Graben (ohne Bilder): Egal aus welcher Richtung ich komme, ich habe das Gefühl, es geht immer bergauf. Und das Wasser fließt trotzdem nur in eine Richtung. Mysteriös. Aber eine tolle Leistung der Oberharzer Wasserwirtschaft

... weiter über eine Verbindungsloipe...

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... hoch nach Torfhaus ...

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Gar nicht so voll wie erwartet

Und wer nicht im Umland wohnt und es daher nicht weiß: Es wird kräftig gebaut

Harzturm.jpg



Näheres hier

... über den Bohlenweg im Hochmoor ...

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(Auf diesem Bohlenweg ist Fahrrad fahren verboten, deshalb habe ich geschoben ; Es gibt andere Bohlenwege, die befahrbar sind, deshalb ist das für mich kein Problem und sollte auch für andere möglich sein.

... mit Blick übers Hochmoor (Habe ich schon erwähnt, dass die Sicht heute ausgezeichnet war?) ...

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- und so voll wie erwartet, der Goetheweg bis zum Eckersprung und Grenzweg. Über Kaiserweg und Oderbrück


... wieder am Oderteich vorbei ...

Oderteich_ohne.jpg

überall kaputter Wald


zur Mathiasbaude am MSB-X-Trail um dort noch einen leckeren Imbiss zu mir zu nehmen.

Fazit: Man ist viel zu selten im Harz
 
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Der Weg nach oben auf den Rabenkopf ist steil.

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Sehr steil.

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Aber er lohnt sich.
Nicht nur wegen der derzeit hier residierenden, streng riechenden Gäste

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sondern auch und besonders wegen der abwechslungsreichen und sagenhaften Aussichten,
die sich von hier oben bieten.

Blick zum Rammelsberg mit den streng geschützten Blockschutthalden
und den Übertageanlagen des Goslarer Bergbaumuseums.

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Die Altstadt - eingerahmt von herbstlichen Farben im Vorder- und dem Sudmerberg im Hintergrund.

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Farbenreicher Mischwald vor dem herrlichen Blau des Himmels.
Die Tour macht Spaß.

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Der Granestausee wird sichtbar.

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Die Nadelbäume an den Hängen des "Nordberg"
haben besonders unter der Trockenheit der letzten Jahre gelitten.
Die meisten sind abgestorben und wurden von fleißigen Forstarbeitern in diesem Jahr geerntet.

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Die Sicht auf die Grantetalsperre wird immer besser.
Auch hier bietet der bunte Herbstwald einen stimmungsvollen Rahmen.

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Der Damm der Trinkwassertalsperre Granetal.

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Dahinter befindet sich das Wasserwerk. Links daneben ist das Rohwasserbecken zu sehen.
Vom Stausee wird das Wasser hier hinauf gepumpt,
um anschließend die Filteranlagen zu durchlaufen
und schließlich als Trinkwasser ins nördliche Harzvorland
und sogar bis nach Bremen geleitet zu werden.
Die Ortschaft dahinter ist Langelsheim.

Auf einem der Berge im Hintergrund kann man einen Fernsehturm erkennen. Er steht im Leinebergland.
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Zum besseren Erkennen habe ich ihn mit dem Zoom ein wenig herangeholt.

Die tolle Sicht und die außergewöhnliche Rostfärbung des Waldes,
die mit der grünen Wiese einen herrlichen Kontrast eingeht,
bieten Jerstedt und dem im Hintergrund verlaufenden Salzgitterschen Höhenzug
ein Sprungbrett für einen perfekten optischen Auftritt.

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Der rostfarbene Waldgürtel reicht bis zum Klostergut Riechenberg.
Im Hintergrund schmiegt sich Hahndorf an den Hang.

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Diese Aufnahme vom Sattelgipfel des Nordberg wäre im letzten Herbst noch nicht möglich gewesen.
Blick über den Kattenberg, die Stadt und den Sudmerberg bis weit nach Sachsen Anhalt.

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Die hohen Berge im Hintergrund rahmen Bad Harzburg ein.
Rechts im Bild ist die sanft auslaufende Steinbergwiese.

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Der westliche Bereich des Steinberg sowie die Sendeanlagen und der Steinbergturm auf dem Gipfel.

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Die schönen Muster in den Wiesen lassen eine späte Mahd vermuten.
Auch hier sind zahlreiche Bäume verschwunden.

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Die interessante aussichtsreiche Runde um den Nordberg hat sich gelohnt.
Ein letzter Blick auf die Granetalsperre.

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Zurück nach Goslar ging es zwischen Nordberg und Steinberg durch das Reinbachtaltal,
vorbei am wunderbaren gleichnamigen Quellwiesenbiotop.

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Trailbiker82

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Das Tor zum Harz im Landkreis Nordhausen:

Die 2012 aus dem Zusammenschluß der Orte Niedersachswerfen, Ilfeld und Neustadt
gegründete 7.500 Einwohner zählende Gemeinde Harztor,
ist ganz im Norden Thüringens im Länderdreieck - Niedersachsen - Sachsen-Anhalt und Thüringen gelegen.

Sophienhof ist ein Ortsteil von Ilfeld auf 600 mtr. Höhe.
Das nördlichste Dorf in Thüringen.
Der Ausgangspunkt unserer Pedelectour war der Teich am Südrand des Ortes.

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Von hier führt ein schmaler Wanderpfad steil hinab zum Südharzer Dampflok Steig.
Sehr idyllisch gelegen,
beständig durch den (hauptsächlich Laub-) Wald und von einem plätschernden Flüßchen begleitet.

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Unten angekommen ging es zunächst über die B81,
anschließend führte eine Brücke über die "Bere"
und dann gelangten wir über einen "Bahnübergang"

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auf die Wanderstrecke neben der Harzquerbahn

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Richtung Haltepunkt Netzkater am Erlebnisbergwerk Rabensteiner Stollen.

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Hier geht es auch in das Naturschutzgebiet "Brandesbachtal", dass wir im Anschluß hinauf fuhren.

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Auch hier begleitete uns ein plätschernder Bach, während sich unsere Blicke an den zahlreichen, herrlich blühenden Stauden erfreuen konnten, die uns auf unserer steilen Auffahrt am Wegesrand begleiteten.

Unser Ziel war der frei begehbare Poppenbergturm auf dem 600 Meter hohen gleichnamigen Berg.

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Tannenzapfen, zum Ernten greifbar, Achtermann, Wurmberg, Brocken, Pedelec, alles in Sichtweite.

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Kyffhäuser, Thüringer Wald, ja selbst bis nach Kassel soll man von hier bei guter Sicht blicken können.

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Genug vom besuchenswerten, schwankenden Turm, ab Richtung Hufhaus.
Ehemaliges Erholungsheim vom VEB Nordhäuser Korn später als braune Kultstätte genutzt.

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Nun mit extrem günstigen Unterkünften aufwartend.
Es wirkt wie eine Zeitreise - einzig der neu gebaute Pool vor den Gäste(hütten)häusern macht da eine Ausnahme.


Okay, das ist jetzt nicht der Pool, sondern der idyllische Birkenmoor Teich.

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Weiter ging es über "Birkenmoor" durch das Teichtal hinab zur Eisfelder Talmühle.

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Die Teiche im Tal gleich hinter Birkenmoor wiesen alle eine faszinierende rötlich-braune Färbung auf.
Ob hier gerade neue Moore entstehen?

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Unten am Haltepunkt der Harzer Schmalspurbahn wechselten wir wieder über die Bundestraße und fuhren auf der gegenüberliegenden Seite die steile asphaltierte Straße nach Sophienhof zurück.

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Auch wenn uns nach einer Abkühlung war - das berühmte Eis aus Ziegenmilch
probieren wir vielleicht ein anderes Mal.

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Der Erlebnis Braugasthof Brauner Hirsch mit seinen köstlichen selbstgebrauten Bieren
und den üppig gefüllten Tellern, erschien uns in dem Moment, die geeignetere Wahl zu sein ;) .

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Ein schön geschriebener Bericht über meine Heimat.
Vielen Dank 👍
 
Harzradler

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Die vergangenen regenreichen Monate haben den durchschnittlichen Füllungsgrad der Westharzer Talsperren
auf den erfreulichen Wert von 85 % ansteigen lassen:

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An der Innerstetalsperre und der Granetalsperre habe ich mir dazu einen Blick vor Ort gemacht.

Der Füllingsgrad der Innerstetalsperre betrug am 03.03.2022 mit 14,7 Mio. Kubikmeter Stauinhalt 76,36%.


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Der Füllungsgrad der Granetalsperre betrug am 03.03.2022 mit 40,7 Mio.Kubikmeter Stauinhalt 87,8%.

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Stephan II

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Ein kurzer Bericht über meine Tour am Ostersonntag:

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Die beiden Startorte für eine Tour durch den Harz mit der von uns aus gesehen kürzesten Anfahrt sind Osterode (etwas weiter links Bad Grund) und Herzberg (etwas weiter rechts Bad Lauterberg).

Los ging es dieses Mal in Osterode

Gleich nach Beginn das NaviagtionsHandy aus der SP Connect-Halterung gedreht (lässt sich ohne das entsprechende Tool nicht zurückdrehen, also in die Tasche gesteckt. Ging gut los.) Der Weg führte mich an der prall gefüllten Sösetalsperre entlang, kurz über die B498 nach Riefensbeck, über einen kurzen Anstieg hinab nach Kamschlacken und weiter an der großen Söse bis hin zum Wolfstal

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Anschließend Richtung Hanskühnenburg eingedreht

Nach ungefähr 2/3 des Anstiegs haben die Waldarbeiter vergessen, die Bäume vom Weg zu räumen... Auf ca. 50m lagen eine Fichte neben der anderen, quer zur Straße und dazwischen war kein Durchkommen ... Rechts der Hang hoch, links der Hang runter ... also nach links, parallel zum Weg über Moos, Steine, Baumwurzeln - und den Stolperfallen dazwischen - das Fahrrad geschoben, getragen, mich von der Schiebehilfe ziehen lassen (ging also gut weiter) ... weiter nach oben.

Über die "Kleiner Morgenbrod"

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weiter, Blick ins Tal,

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über kleinere Schneefelder

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zum Reitstieg. Dieses Mal aber nicht weiter über die Ackerstraße sondern gleich den Reitstieg weiter, bis

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Hanskühnenburg


War auch schön leer, weil der Baudenwirt gerade abgeschlossen hat. Habe deutlich länger als geplant bis hierhin gebraucht und damit schon fast der krönende Abschluss. Eigentlich wollte ich über den Ackerfastweg weiter, habe mich dann für den direkten Rückflug nach Osterode zurück entschieden.

"Schöne" Abfahrt *) vorbei am kaputten Wald

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*) Bedingt durch den katastrophalen Zustand des Waldes wurde immens in die Infrastruktur zur Abfuhr der Stämme investiert. Ein wenig Split, ein bisschen Schotter, hauptsächlich ein nicht näher zu definierender Belag zur Befestigung der Wege, das macht keinen Spaß. Das war der krönendende Abschluss


Und ich denke, von Braunlage in Richtung Wernigerode sieht der Wald noch schlimmer aus

DIe nächsten Bilder dann wieder aus dem Haus (Laub-) wald
 
Thema:

Bilderbuch - hauptsächlich Harz- und Vorharztouren

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