Tour Bilderbuch - hauptsächlich Harz- und Vorharztouren

Diskutiere Bilderbuch - hauptsächlich Harz- und Vorharztouren im Treffen, Touren, Reiseberichte Forum im Bereich Community; Schau Dir mal den Tourenbericht vom 20.07.2017 an, den ich in meinem damaligen Thread "Harztour - Erster Ausflug in die Berge ..." veröffentlicht...
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Wenn Du ein gutes Ziel von der Klinik für mich hast ruhig schreiben, bin noch bis Dienstag morgen hier gefangen...
Schau Dir mal den Tourenbericht vom 20.07.2017 an, den ich in meinem damaligen Thread "Harztour - Erster Ausflug in die Berge ..." veröffentlicht habe.

Ab Post #26 könnte was für Dich dabei sein.

Ansonsten wohnst Du derzeit direkt neben der gößten Sehenswürdigkeit Seesens - wie ich finde : Der Kurpark (Steinwaypark).

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S05.jpg



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Nicht nur Teiche und viel Grün, sogar 'ne richtige Klamm.

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Sehr gerne fahre ich von Bornhausen (ist in der Tour von 2017 erwähnt) am Langenberg entlang Richtung Neuekrug / Hahausen. Bin bislang allerdings nur die Gegenrichtung gefahren.
Bei Hahausen die B82 queren/unterfahren und weiter nach Nauen.
Von dort Richtung Lutter und dann Ostlutter.

Herrlich geschnitzte Pfosten am Dorfkrug in Ostlutter ( Derzeit leider wegen Renovierung geschlossen ).

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S02.jpg


Anschließend durchs Bredelemer Holz nach Langelsheim und hier auf dem Innerste Radweg an der Innerstetalsperre vorbei bis zur Dir bekannten Abzweigung nach Seesen.

Oder Du testest mal diese anstrengende Strecke:

S08.jpg


Viel Spaß (aber nicht die Reha gefährden)​
 
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Du bist weiter oben im Thread hinterm Molkenhaus Richtung Torfhaus genau da lang, wo ich ausweichen will - den Abbestieg, ein 1.4 km langes Stück am Kaiserweg, S2 verblockt.

Laut Komoot kann man zu Beginn links abbiegen, oberhalb der Ecker lang, und kommt am Luchsdenkmal wieder raus... im Anhang ein Bild.

Ich fahr das am Samstag, und schreibs dann hier.

Carsten
Du möchtest also von Harzburg zum Molkenhaus.

Das Molkenhaus ( Wandergaststätte ) ist meines Wissens seit Februar 2019 geschlossen.

Vom Molkenhaus zum Brocken, aber keinen Wurzeltrail, also nicht links an der Eckertalsperre vorbei.

Den Weg zum Brocken, den Dir @Ehespons in Post # 6 in Deinem Thread zur Harzüberquerung beschrieben hat, würde ich an Deiner Stelle auch fahren.

Auf der Rückfahrt vom Brocken / Weiterfahrt nach Herzberg ist ein Abstecher zum Oderteich empfehlenswert.
Um den Oderteich selbst, ist das Pedelecfahren nicht wirklich spaßig, aber machbar.

Entweder von hier auf der Harzhochstraße bis zum oberen Eingang in das Siebertal (Wanderweg 16B blaues Dreieck im weißen Quadrat) oder
von hier den 15E am Rehberger Graben entlang Richtung St.Andreasberg und dann durch das tolle Siebertal (war früher öffentliche Straße) Richtung Herzberg. So würde ich zumindest weiterfahren. Und Ehespons hatte das Siebertal ja auch empfohlen.


Die üblichen Ecken in der Gegend kennst Du schon ? Goslar Kaiserpfalz, Siemensviertel, Bad Harzburg Burgberg, oder Richtung A7 rüber das Harzhorn / die Römer ?
Warum ist das Goslarer Siemensviertel eine übliche Ecke?
Habe dort viele Jahre gewohnt und außer der Stollenlinde gibt es dort nichts Besonderes.

Oder meinst Du das Stammhaus der Familie Siemens in der Bergstraße in der Goslarer Altstadt?
 
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Durango2k

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Ich komm ja aus Bad Harzburg - die Goslarer Fachwerkecke ist im Vergleich zu anderen Städten richtig gut erhalten. Und daher nicht unbekannt, und daher dachte ich, üblich für einen Besuch- wenn man in der Gegend ist.

Carsten
 
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Gestern habe ich mich auf eine Tour von Goslar über Oker, Bad Harzburg, Molkenhaus, weiter auf den Kaiserweg Richtung Oderbrück, dann zum Oderteich, Sonnenberg, Stieglitzecke, Altenau, Okertalsperre und Romkerhalle begeben.

Ich wollte wissen, inwiefern eine Umfahrung der Eckertalsperre und der alternativen Nutzung des Kaiserwegs auf dem Weg Richtung Brocken Sinn macht, um dem verwurzelten Bereich an der südöstlichen Strecke der Eckertalsperre zu entgehen.

--- Teil 1 von insgesamt 5 Teilen ---

An (über) der Oker in Oker

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Wie eine Wächterin des wildromantischen Okertals steht diese Kirche direkt vorm Eingang zum Tal

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Kurz vor dem Eingang in die Harzburger Bummelallee wurde dieser tolle Brunnen mit den vielen lustigen Figuren installiert.
Am Wochenende (24./25.08.) findet wieder das beliebte "Salz- und Lichterfest" statt.

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Die Einrichtung, die Musik und der leicht verqualmte Geruch lassen einen eine Zeitreise in die 70er Jahre vollführen,
wenn man Alberts Corner in der Bummelallee besucht. Die Höhe der Rechnung und die Währung sind aber der Gegenwart angepaßt.

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Behindertengerechter Aufgang zum Besuchermagneten schlechthin - Der Baumwipfelpfad.

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Herrlicher Außenbereich mit Aussicht auf die Wildtierfütterungen am derzeit geschlossenen Molkenhaus

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Heute hätten die Betreiber ein gutes Geschäft gemacht. Zahlreiche Wanderer und besonders Radfahrer wären gerne eingekehrt.

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Ich begab mich auf den Kaiserweg Richtung Torfhaus ( auch Oderbrück)

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Keine gute Wahl. Denn der Kaiserweg scheint dem Bewuchs nach, schon seit Jahren in diesem Teilstück gesperrt zu sein.
Einen frühzeitigen Hinweis darauf konnte ich allerdings nicht entdecken.

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Bereits an der Luisenbank hätte ich links abbiegen und auf dem asphaltierten Weg bleiben müssen.

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... weiter geht es mit Teil 2 von insgesamt 5 Teilen ...​
 
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---- Teil 2 ---​

Gleich darauf gab es als kleine Entschädigung einen Ausblick auf die Eckertalsperre und den Brocken.

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Ich umfuhr das gesperrte Teilstück und knüpfte wieder an den Kaiserweg Richtung Torfhaus/Oderbrück an.

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Ein lieblich anmutender Weg empfing mich.

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Doch was für eine fatale Täuschung. In der Folge entwickelte sich der Kaiserweg zu einem heftig ansteigenden und total verblockten Weg, den allenfalls Fullys von oben herab befahren können.
Keine Chance mit dem Trekking Pedelec bergauf.

600 Meter vor dem Luchsdenkmal hat die Schinderei ein Ende.

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Kurz hinter dem Denkmal mündet von links der aufsteigende Quitschenberg Weg in den Kaiserweg.
Den Quitschenbergweg bin ich vor Jahren mal bergauf gefahren.
Er führt sehr lieblich immer wieder an der Ecker entlang und war gut befahrbar. Mein Tip für eine Umfahrung des Kaiserweg.

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Mittlerweile bin ich - weiterhin den Kaiserweg nutzend - bei der Abzweigung Richtung Brocken (Goetheweg) angelangt.

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Der Brocken war aber nicht Bestandteil meiner Tour.

Nein, ich begab mich weiter auf dem Kaiserweg Richtung Oderbrück.
Aber nur für kurze Zeit. Links hinter der nächsten Hütte schien er wieder unfahrbar zu werden.

Deshalb fuhr ich auf dem schmalen 29J bis zur Bundesstraße durch.

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... weiter geht es mit Teil 3 ...
 
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--- Teil 3 ---​

Beim Ehrenfriedhof ging es auf dem 29K bis zum 800 Meter hoch gelegenen Oderbrück.

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Im Winter ein Tummelplatz für Loipenfans.

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Ab hier geht es auf einem guten Weg Richtung Oderteich.
Der Generationenwechsel im Bewuchs läßt sich in diesem Teil des Nationalparks "nicht vollständig" ausblenden.

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Hier ging es auf den neu angelegten, für Radfahrer gesperrten Weg um den Oderteich.

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Ein wirklich toller Weg. Zunächst eine herrliche Kiesstrecke und jetzt ein toller Steg.
Wovor hatten mich die netten Wanderer gewarnt?

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Vor dem Ende des Stegs und dem beginnenden Wurzeltrail?

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Oder davor, dass der Wurzeltrail auch immer wieder mit Felsblöcken durchsetzt ist, die folgenden Stege mit zahlreichen Stufen bedacht wurden und die Tortur einfach kein Ende nehmen will?

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Endlich kommt die aus Brockengranit, der dem Teichumfeld entnommen wurde, erstellte Staumauer ins Blickfeld.
Zwischen 1715 und 1721 wurde der für den Bergbau in St.Andreasberg benötigte und wichtige Stausee erschaffen.

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Schnell noch an Frau Holle vorbei ...

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... weiter geht es mit Teil 4 ...
 
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--- Teil 4 ---​

... hin zu den Granitsäulen, die vor der Ausflut (Teichüberlauf) nach harten Wintern als Eisbrecher fungieren.

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Sehr empfehlenswert ist eine Tour entlang des Rehberger Grabens bis nach St.Andreasberg.
Einen Besuch der dortigen Grube Samson werte ich als einen Höhepunkt für Leute, die sich für den Bergbau im Harz und den Bergbau weltweit interessieren.

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Für mich ging es auf der Harzhochstraße ( es gibt parallel dazu auch einen schönen, aber manchmal schwierig zu befahrenden Weg ) weiter nach Sonnenberg.

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Nach entsprechender Empfehlung ging es auf dem "Wiesenweg" ( leider nicht zum Radeln geeignet ) weiter zum Sonnental,
wo die einstige Straße ins Siebertal ihren Anfag nahm (seit vielen Jahren für KfZ gesperrt).
Eine Fahrt über diese Straße durchs Siebertal gehörte für mich immer zum Schönsten, was der damalige Westharz an Motorradstrecken zu bieten hatte.

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Weiter ging es auf der Harzhochstraße zur "Stieglitzecke" mit der Magdeburger Hütte und einer grandiosen Aussicht über den südwestlichen Harz und sein Vorland.

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Auf der gegenüberliegenden Straßenseite führt der Weg hinunter nach Altenau

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In Altenau hat man es mit den "Häcksschen". Selbst die Kristall Sauna Therme "Heißer Brocken" wird von einer Dame der besenreitenden Zunft überwacht

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Und hier scheint sich ein heimliches Hauptquartier zu befinden

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... weiter geht es mit Teil 5 ...
 
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--- 5. und letzter Teil ---​

In Altenau wohnt man sehr nah am Wald und ist ihm sehr verbunden. Gekonntes Schnitzwerk an niedrigem Haus.

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Der derzeitige Füllungsgrad der Okertalsperre liegt bei 46 %.
Es reicht zum Baden, Segeln und Paddeln

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Weißwasserbrücke und Schulenberg

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Okerbogenstaumauer von vorne ...

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... und von hinten

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Blick von der Staumauer Richtung Weißwasserbrücke

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Die Herrschaften von Romkerhalle vertreten die Ansicht das kleinste Königreich der Welt, ihr Eigen nennen zu dürfen.

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--- Ende von Teil 5 und von der Geschichte über viele mit einem Trekking Pedelec nicht fahrbare Wege ---​
 
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Wir sind heute fast dieselbe Strecke gefahren. Ab Harzburg Bahnhof bis in den Kurpark, dort über die Brücke zum Baumwipfelpfad, links hoch mit echt Steigung zum Molkenhaus. In der Tat, ist zu. Dann weiter hoch- und siehe da, die Umfahrung der verblockten S2- Strecke funktioniert. Ist ein bisschen krude beim Fahren, weil man immer seltsam abzubiegen scheint, aber am Ende kommt man unten seitlich am Kolonnenweg an.

Bis hier gilt: man darf keinerlei Angst vor Schotter haben. Davon gibts reichtlich, auch lose. Waldweg und ein wenig Grasnarbe ist auch normal. Aber wir sind auf Trekking-Rädern einfach durchgeradelt.

Der Kolonnenweg ist fies, weil das so Lochbetonplatten sind, über die man sehr steil emporrumpelt. Geht, aber selbst auf Turbo braucht man mit dem CX noch gut selber etwas Power, sonst gehts nicht.

Dann biegt man in den Weg entlang der Eisenbahnstrecke ein. Der Übergang ist ein loses Schotterfeld von 50 m, blöd aber machbar. Der gesamte Bereich war heute komplett von Leuten überlaufen. Am Ende des Weges entlang der Eisenbahn geht es links auf die Teerstraße zum Gipfel (die Abbiegung von 20 m nennt Komoot einen Single Trail, sehr putzig). Die Straße ist gut steil, gut fahrbar.

Anbei die gesamte Route, und dann der neuralgische Bereich einzeln. Man muss komoot dazu zwingen, diese Route zu wählen, aber es funktioniert.

Fazit- ohne starken Motor für uns unfahrbar, weil echt steil teilweise, aber null verblockt, null Trail, einfach Waldwege und sehr viel Schotter.
 

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Durango2k

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Dann unsere Weiterfahrt, ab Brocken über die Straße, dann den Weg entlang der Bahn, dann den Kolonnenweg wieder runter. Diesmal fädelt man unten nicht rechts aus dem Kolonnenweg aus (da, wo er grade flach wird), sondern fährt ihn einfach weiter. Der Beton endet 1 km später, und es schließt sich ein wunderschöner Weg entlang der ganz jungen Oder an. Füße reinhalten ging- aber nur kurz, das Wasser ist richtig kalt. Also wirklich richtig kalt. Schmerzen nach wenigen Augenblicken.

Dann kommt man an Oderbrück raus, und muss leider ca. 2 km Straße fahren.

(Einschub- Da konnte ich keinen anderen Weg als die elende Straße finden. Soweit ich weiß, landet man immer im Hochmoorgebiet hinter dem Oderteich. Und egal welcher Weg, beide Flanken sind mit dem Rad nicht machbar. Ich habs auf der Parkplatz-Seite mal versucht, da wo man baden darf, da ist nach 2km wirklich Ende. Die andere Seite mit dem Holzsteg ist noch viel übler. Siehe oben.)

Dann kommt man über die Straßenbrücke / Staumauer am Oderteich an, und biegt davor links in den Weg zum Rehberger Graben ab.

(Anmerkung - der komplett tote Wald dort ist entsetzlich. Ich bin immer noch fix und fertig, wie es dort aussieht. Das wird 100 Jahre dauern, bis da wieder richtig Wald steht. Der Oderteich ist grade nur halb voll, das trägt zum kaputten Bild bei.)

Am Ende des Rehberger Grabens steht das Grabenhaus. Hier gabs Mittagessen, und ne Pause. Lecker, freundlich, schnell.

Danach sind wir weiter wieder hoch zur Bundesstraße gefahren, und haben diese gekreuzt, dann steigt man von oben ins Siebertal ein. Wahnsinnsabfahrt, steil runter auf Teer über Kilometer, aber es lag Split, also nicht ganz ohne. Unten ca. 2 km vor dem Ort Sieber kommt man dann auf die Hauptstrecke von St. Andreasberg nach Sieber, und muss leider für gut 10 km dieser folgen. In Herzberg zum Bahnhof.... Ende für heute. 1050 hm, 65 km Strecke, auf dem Brocken toller Fernblick.

Anbei die Route.

Carsten
 

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Warum ist das Goslarer Siemensviertel eine übliche Ecke?
Das entspricht der üblichen Architektur des Goslarer Siemensviertels. Um 1935/36 entstandene Häuser.

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Habe dort viele Jahre gewohnt und außer der Stollenlinde gibt es dort nichts Besonderes.
Die von mir erwähnte Stollenlinde. Ein Naturdenkmal, das sich im Siemensviertel in unmittelbarer Nähe zu einem in einer Garage befindlichen Stolleneingang des Goslarer Rammelsbergwerkes befindet.

02.jpg


Oder meinst Du das Stammhaus der Familie Siemens in der Bergstraße in der Goslarer Altstadt?
Ich komm ja aus Bad Harzburg - die Goslarer Fachwerkecke ist im Vergleich zu anderen Städten richtig gut erhalten. ...
Carsten

Das Siemenshaus steht in dieser "typischen Fachwerkecke".

Um genauer zu sein, in der zum Weltkulturerbe gehörenden Goslarer Altstadt, die mehr erhaltene Fachwerkhäuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert aufzuweisen hat, als jede andere Stadt in Deutschland.

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Ich hatte vorhin in der Innenstadt etwas zu erledigen.
Im Anschluß habe ich eine kurze Fototour durch die Altstadt gemacht.
Innerhalb von 90 Minuten habe ich u.A. folgende Motive vor die Linse bekommen:

Haus am "Am Fleischscharren" und Marktkirche

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Am Schuhhof

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2 Häuser gegenüber der Marktkirche, deren Dächer sich in der Münzstraße beinahe berühren

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Bei der Dame am 2. linken Pfosten am Hotel Brusttuch handelt es sich um die "Butterhanne":

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Die eine Hand am Butterfass, die andere am Gesäße,
so macht man hier in diesem Land
den guten Harzer Käse

Es folgen 4 weitere Teile ...
 
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Bäckergildehaus Ecke Berg- und Marktstraße

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Bergstraße

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Sehr alte Häuser in der Schreiberstraße

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Es folgen 3 weitere Teile ...
 
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Scheiben am Siemenshaus

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Am Liebfrauenberg

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Blick in die "Obere Mühlenstraße"

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"Neue Straße" mit dem küzlich aufwendig renovierten Fachwerkhaus, das über der Abzucht schwebt.
Unter dem Haus "betritt" der Fluß die Stadt.

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Ebenfalls "Neue Straße"

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"An der Gose" - Unter dem dunklen Pflaster befindet sich die Gose.

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Ein Kanalsystem, das denselben Namen trägt, wie der Fluß, dem die Stadt ihren Namen zu verdanken hat.

Ein Ackerbürgerhaus in der Gasse "An der Gose" von 1480

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Hier befand sich früher das Klaustor.
In der Klauskapelle beteten die Bergleute bevor sie in den Rammelsberg stiegen
und wenn sie wieder heil heraus kamen.

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Peterstraße

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Es folgen 2 weitere Teile ...
 
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Kloster Frankenberg

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Kettenstraße

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Friesenstraße

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Schilderstraße

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"Wenn ich mal groß bin, fliege ich auch zum Brocken."
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"Nimmste mich mit?"
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Jakobistraße

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Ein weiterer Teil folgt noch ...
 
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Mönchehaus (Museum für moderne Kunst)

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Haus vom Böttcher in der Jakobistraße

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So etwas möchte fast ein Jeder können: Der Dukatenscheißer am Hotel Kaiserworth, Ecke Worthstraße

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Schöner Blick in die Worthstraße

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An der Abzucht an der Künstlermeile

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Glockengießerstraße

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St.Annenhaus

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Mit dem Pedelec kann man viele Ecken abfahren.

Zu Fuß ist die Stadt nicht in einem Tag "machbar". Wegen des Kopfsteinpflasters sind Wanderschuhe unbedingt empfehlenswert.
In Goslar gibt es mehr zu sehen, als viele Leute überhaupt in der Lage sind, an einem Tag aufzunehmen.
 
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Bei (damals) Zoo Hartwig an der Abzucht hab mein Schulpraktikum in der 11. Klasse gemacht... die hatten da nen Ara, der später 1/2 Jahr weg war, auf Trebe, bis man ihn wieder zurückbekam. Laaang ist das her....

Carsten
 
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Diese Beiden leben immer in Freiheit - vielleicht hauen sie deshalb nicht ab.

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Und der Ara von Zoo Hartwig an der Abzucht ( das große Schaufenster in der Bildmitte ), hatte der zufällig 'ne Kamera mit dabei, so daß Du uns ein paar Luftaufnahmen von seinem Ausflug präsentieren kannst?

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Insgeheim hoffen wir allerdings, daß Du uns in diesem Bilderbuch an Deiner tollen Tour über den Harz inform von vielen Fotos teilhaben läßt.
 
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Bilderbuch - hauptsächlich Harz- und Vorharztouren

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