Bike-Leasing bei Arbeitgeberwechsel

Diskutiere Bike-Leasing bei Arbeitgeberwechsel im Plauderecke Forum im Bereich Community; Hi, das entspricht (zumindest bei meinem Anbieter) nicht den Tatsachen. 0.) Der Arbeitgeber beantragt eine Nummer bei dem Leasinggeber seiner...
Eloya

Eloya

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Trotzdem ist es Mist. Der bürokratische Aufwand im Verhältnis zum Wert des Gegenstandes passt nicht. Es scheint eher der Verzweiflung mancher Arbeitgeber im Hinblick auf Arbeitnehmergewinnung geschuldet zu sein, dass diese den Wahnwitz auf sich nehmen. Probleme entstehen halt später/ s.Arbeitsplatzwechsel etc.
Hi,

das entspricht (zumindest bei meinem Anbieter) nicht den Tatsachen.

0.) Der Arbeitgeber beantragt eine Nummer bei dem Leasinggeber seiner Wahl (oder mehrere). Aufwand: 30-60 Minuten.

1.) Der Arbeitgeber bekommt eine Nummer, die er mit seinen Arbeitnehmern teilt. Geht per Mail.

2.) Mit dieser Nummer geht der AN dann zum Fahrradhändler und stellt sich sein Wunschrad zusammen. Der Fahrradhändler hat ein Web Programm, dort trägt er die Nummer, den Wert des Fahrrads und des Zubehörs ein und klickt auf 'übermitteln'. Das war es für den Fahrradhändler erstmal. Weniger Aufwand wie für ein Angebot. Aufwand: 0 für den Arbeitgeber.

3.) Der Leasinggeber erstellt ein Angebot, welches er an den Arbeitgeber zur Unterzeichnung schickt - digital oder Papier, also mit einem Klick im Portal oder per normalen Vertrag. Aufwand für den Arbeitgeber: 2-5 Minuten

4.) Der Arbeitgeber erstellt eine Überlassungsvereinbarung und schickt diese dem AN zur Unterzeichnung. Erst danach wird der Vertrag aktiv beim Leasinggeber. Einmal erstellt ist es eine Vorlage, Aufwand 5 Minuten zum Austausch des Namens und der Werte.

5.) Der Fahrradhändler wird über die Annahme des Vertrages informiert, das Geld wird ausgezahlt. Ist das Rad dann da und übergabebereit, informiert er die Leasingesellschaft und diese schickt eine SMS mit einem Abholcode an den Kunden. Das Rad kann abgeholt werden. Aufwand für den Arbeitgeber: 0

Das ist kein Wahnwitz. Und mit Verzweiflung hat das auch nichts zu tun, sondern mit Wirtschaftlichkeit. Neben der Mitarbeiterbindung (was tatsächlich in einigen Branchen sehr wichtig ist, da es dort einen eklatanten Fachkräftemangel gibt und die Abwanderung von Schlüsselstellen sehr hohe Kosten verursacht) spart das dem Arbeitgeber auch Sozialabgaben. Er hat nur etwas Aufwand (EDA Kosten) und reduziert seine Fixkosten im Personalbereich.

Nochmal deutlich: Es gibt keinen gravierenden Nachteil für den AN oder AG. Der einzige Nachteil, der mit einem Jobrad entsteht hat der FH - er muss nämlich bei Reparaturen dann auf die Freigabe der Leasing / Versicherung warten.

Die gleichen Herausforderungen mit geldwerten Leistungen hast du, wenn:

- Bei einem AG Wechsel Bausteine der Entgeltumwandlung wegfallen (beispielsweise Telefonrechnunsgübernahme, Verpflegungszuschüsse usw.)
- Bei einem AG Wechsel du ein individuell konfiguriertes, hochwertiges Firmen KFZ fährst (oftmals)
- Du eine Rückzahlungsvereinbarung hochwertiger Ausbildungen binnen eines genannten Zeitraumes leisten müsstest
- Du ein Arbeitgeberdarlehen hättest und es nicht vollständig bedient worden ist
- [...]

So etwas sollte man bedenken. Daher heißt es ja auch Mitarbeiterbindungsprogramme :cool:

LG,

Nico
 
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MultiBen

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Ich habe ein Pedelec für 5850€ bestellt. Mein Arbeitgeber gibt monatlich 100€ und netto bekomme ich 52€ weniger raus. Am Ende werde ich das Bike wohl für etwa 1000€ kaufen können. Somit kostet mich das Gerät nur die Hälfte bei 3 Jahren Vollkasko und Full Service inkl. Verschleißteile.
Toller Deal so lange ich nicht kündige.
 
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Boerni556

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@Eloya

Gebe mal weiter den Wasserindenweinschütter
  • Die Unfallraten auf dem Arbeitsweg steigen, frag mal die Berufsgenossenschaft oder die Versicherung
  • Bei Mitarbeiterwechsel stehen die Räder auf dem Hof
  • Mitarbeiter verschwinden während der Arbeitszeit zum Fahrradhändler, wollen Ersatzräder, wenn diese in der Werkstatt sind
  • Es dauert zT Wochen bis die Rahmenverträge verhandelt sind
  • Lohnabrechnungen und Arbeitsverträge müssen geändert werden
  • Steuerberater werden um Auskunft gebeten
  • Mitarbeiter müssen von der Personalabteilung aufgeklärt werden
  • Leasingverträge müssen administriert, verhandelt werden
  • Der Arbeitgeber möchte sich um sein Geschäft kümmern und keine Radlflotte unterhalten
Was also hat der Arbeitgeber davon?
 
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Eloya

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@Eloya

Gebe mal weiter den Wasserindenweinschütter
  • Die Unfallraten auf dem Arbeitsweg steigen, frag mal die Berufsgenossenschaft oder die Versicherung
  • Bei Mitarbeiterwechsel stehen die Räder auf dem Hof
  • Mitarbeiter verschwinden während der Arbeitszeit zum Fahrradhändler, wollen Ersatzräder, wenn diese in der Werkstatt sind
  • Es dauert zT Wochen bis die Rahmenverträge verhandelt sind
  • Lohnabrechnungen und Arbeitsverträge müssen geändert werden
  • Steuerberater werden um Auskunft gebeten
  • Mitarbeiter müssen von der Personalabteilung aufgeklärt werden
  • Leasingverträge müssen administriert, verhandelt werden
  • Der Arbeitgeber möchte sich um sein Geschäft kümmern und keine Radlflotte unterhalten
Was also hat der Arbeitgeber davon?
Hi,

ich kann nicht für alle Arbeitgeber sprechen - nur für uns. Du machst dir hier Gedanken, die wir (als Firma) so nicht teilen würden bzw. so sehen.

Wie erwähnt haben wir die positive Bindung unserer Mitarbeiter, die Reduzierung der Lohnkosten und nebenbei den positiven Effekt, dass einige deutlich mehr Rad fahren. Was ja auch nicht schlecht ist.

Viele seiner Punkte kann ich aus jahrelanger Erfahrung nicht bestätigen - weder verschwinden die Mitarbeiter vermehrt während ihrer Arbeitszeit zum Radhändler noch stehen hier die Räder ungenutzt herum - was aber sicherlich mit unserer geringen Mitarbeiterfluktuation zu tun hat ;-)

Den Rest - dafür hat man eine HR Abteilung.

Lg

Nico
 
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Maik1975

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@Eloya

Gebe mal weiter den Wasserindenweinschütter
  • Die Unfallraten auf dem Arbeitsweg steigen, frag mal die Berufsgenossenschaft oder die Versicherung
  • Bei Mitarbeiterwechsel stehen die Räder auf dem Hof
  • Mitarbeiter verschwinden während der Arbeitszeit zum Fahrradhändler, wollen Ersatzräder, wenn diese in der Werkstatt sind
  • Es dauert zT Wochen bis die Rahmenverträge verhandelt sind
  • Lohnabrechnungen und Arbeitsverträge müssen geändert werden
  • Steuerberater werden um Auskunft gebeten
  • Mitarbeiter müssen von der Personalabteilung aufgeklärt werden
  • Leasingverträge müssen administriert, verhandelt werden
  • Der Arbeitgeber möchte sich um sein Geschäft kümmern und keine Radlflotte unterhalten
Was also hat der Arbeitgeber davon?
Tja, was hat ein ein Chef davon ?

zb Mich !

Mag arrogant klingen. Ist es aber definitiv nicht gemeint. Ich bin Fahrlehrer, und in unserem Bereich herrscht ein unglaublich eklatanter Mangel an Fachkräften. Ja, wir werden umworben ! Wie wohl in vielen anderen Bereichen auch. Mit zb solchen Angeboten fühle ich mich schlichtweg wertgeschätzt. Mir ist durchaus klar dass es meinen AG Mühe und Zeit kostet, und genau diese investiert er, übrigens komplett freiwillig (war ein Angebot seinerseits), um mir ein Leasingbike zu ermöglichen. Dafür bin ich ihm dankbar und fühle mich wohl. Natürlich nicht nur deshalb, aber eben auch.
Also hat er einen zufriedenen, loyalen Mitarbeiter im Team.
Frag ihn ob ich es wert bin (natürlich alle Kollegen auch), er wird ja sagen ;-)
 
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Boerni556

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Mag ja sein. Aber was spricht dagegen, dem Mitarbeiter auf das Gehalt einfach einen Hunderter drauf zu legen und er kauft sich selbst ein Rad? Fühlt er sich dann weniger gewertschätzt?
 
S

Strombremse

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Sorry, aber Du hast das Arbeitnehmerleasing nicht im Geringsten verstanden, absolut null.
Das Rad ist DEUTLICH günstiger für den Arbeitnehmer, deutlich ! Warum soll ich zb 5000€ in bar für ein Bike bezahlen wenn ich es für 4000€ bekommen kann und es noch voll versichert ist und der Service inklusive ? WARUM ??
Immer dieses neumoderne Krams ! Ich hab sogar gehört dass es Leute gibt die ihre Häuser nicht bar bezahlt haben, absolut unglaublich.
Weil eben schaffe schaffe Häusle baue, der frühe Vogel fängt den Wurm, wer anderen eine Grube gräbt....
Egal, keine Argumente ! Weil die Oma das schon so gesagt hat, basta.
Sehr wohl habe ich dieses Leasing verstanden, wird bei uns in der Firma auch angeboten, viele haben hier auch nachgerechnet und kommen nicht zu so einem ach so tollen Preisvorteil wie Du. Und vor allem mir gehört das Bike nicht, sondern der Leasingfirma. Ich habe auch bei Barzahlung viel mehr Spielraum beim kauf eines Bikes. Bei mir z.B. sprang ein zweiter Akku raus. Und nu? Mein Bekannter arbeitet bei einer Bank und was der alles mitbekommt, wie hoch sehr viele Jugendliche Heutzutage bis über die Ohren in allen möglichen Krediten verschuldet sind ist Hanebüchend. Die landen alle irgendwann bei Hr. Zwegard sobald irgendwas mit Krankheit oder Beruf passiert. Alles mit sehr heißer Nadel gestrickt. Und ein Haus muss ich natürlch finanzieren, dieser Vergleich von Dir ist logischerweise absoluter quatsch.
 
M

Maik1975

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Mag ja sein. Aber was spricht dagegen, dem Mitarbeiter auf das Gehalt einfach einen Hunderter drauf zu legen und er kauft sich selbst ein Rad? Fühlt er sich dann weniger gewertschätzt?
Klar geht das auch. Aber in dieser Variante haben sowohl Arbeitgeber und Arbeitnehmer auch noch Vorteile was Fixkosten Personal, bzw Kaufpreis Fahrrad angehen. Also Win Win und Wertschätzung.
So what: Niemand muss diese Variante anbieten oder in Anspruch nehmen. Wenn jemand das nicht mag oder keinen Vorteil sieht ist das doch ok ?
Hier möchte ja niemand missionieren. Nur eben läßt die Mathematik keinen Zweifel wenn man es sich wirklich von einem Fachmann durchrechnen läßt. Alles andere sind eben oberflächliche Meinungen, und die variieren eben. Reine Geschmackssache.
Für unseren Betrieb ist es positiv, der Steuerberater hat es durchgerechnet und mehr als sein ok gegeben.
Es wird immer Menschen geben die Leasing verteufeln und eben solche die einen Vorteil sehen.
Leben und leben lassen ?
 
Eloya

Eloya

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Sehr wohl habe ich dieses Leasing verstanden, wird bei uns in der Firma auch angeboten, viele haben hier auch nachgerechnet und kommen nicht zu so einem ach so tollen Preisvorteil wie Du. Und vor allem mir gehört das Bike nicht, sondern der Leasingfirma. Ich habe auch bei Barzahlung viel mehr Spielraum beim kauf eines Bikes. Bei mir z.B. sprang ein zweiter Akku raus. Und nu?
Hi, ihr scheint dann sehr schlechte Konditionen zu haben. Ich habe das mal durchgerechnet für eines meiner Räder, schon in einem anderen Thread aber hier zur Vollständigkeit:

- Leasing über drei Jahre
- Verschleiß von 200,- Euro pro Jahr inklusive
- Versicherung gegen Diebstahl inklusive

Konkret:
  • Neupreis Bike 4.400,- Euro (Liste)
  • Leasingrate Brutto: 140,- Euro
  • Kosten Netto: Logisch weniger als Brutto, stimmt nicht ganz es sind aber ca. 85,- Euro netto / Monat
  • Kosten über drei Jahre: 36 * 85,- Euro = 3.060 Euro
  • Rauskaufspreis (i.d.R. zwischen 13% und 17% des Neupreises +/-), bei mir konkret: 626,- Euro
  • Kosten Rad über drei Jahre plus Erwerb am Ende: 3.686,- Euro
  • Abzug von Verschleiß und Versicherung (rechne hier mit 80 Euro bei mir pro Jahr, da einmal sicherlich XT Kassette, Ketten und ansonsten halt Bremsbelege usw. - für die Versicherung rechne ich mal nur 80 pro Jahr, Bikmo wäre teurer, meine Hausrat hat da auch eigene Vorstellungen und wäre auch teurer): Minus 480,- Euro
  • Effektive Kosten für mich (netto) für ein Rad mit NP 4.400,- sind: 3.206,- Euro
Das sind satte 27% Ersparnis - und dafür würde ich zwei Akkus bekommen. Und das war schon konservativ gerechnet, für das Rad meiner Frau hat die Leasing die Woche 106,- Euro an Kosten für neue Bremsscheiben, Beläge und Kleinkram übernommen. Diese Ersparniss bekomme ich nicht vom Händler bei Barkauf - zumindest hier in der Limburger Ecke, da kannst du froh sein wenn du in Naturalien 5-7% bekommst. Und besser sieht es noch aus wenn ich das Bike für 626,- Euro kaufe und für 1.400,- Euro wieder veräußere was ein sehr realistischer Verkaufswert sein dürfte (auch zu tief angesetzt).

Selbst wenn ich die Versicherung für Diebstahl nicht reinrechnen würde und weniger hoch die Verschleißreparaturen ansetzen würde - ich würde das Bike immer noch günstiger vom Händler bekommen als mit Barkauf (zumindest bei meinen Händlern hier um die Ecke).

Das kann jeder für sich selbst durchrechnen, ob es sich lohnt. Und dabei hast du noch die Absicherung falls es nach den ersten 12 Monaten irgendwelche gravierenden technischen Mängel gibt und musst nicht auf Kulanz oder so hoffen.

Mein Bekannter arbeitet bei einer Bank und was der alles mitbekommt, wie hoch sehr viele Jugendliche Heutzutage bis über die Ohren in allen möglichen Krediten verschuldet sind ist Hanebüchend. Die landen alle irgendwann bei Hr. Zwegard sobald irgendwas mit Krankheit oder Beruf passiert. Alles mit sehr heißer Nadel gestrickt. Und ein Haus muss ich natürlch finanzieren, dieser Vergleich von Dir ist logischerweise absoluter quatsch.
Wie mehrfach erwähnt gehst du mit einem Jobrad keinen Leasing- oder Finanzierungsvertrag ein, sondern einen Nutzungsvertrag mit dem Arbeitgeber, der steht in der Schuld. Die besagten Jugendlichen dürften darauf auch kein Anrecht für ein Jobrad haben - bei uns gibt es das erst nach der Probezeit und nicht während der Ausbildung.

Du reduzierst ebenfalls zu keinem Zeitpunkt deine persönliche Bonität. Und dafür hast du monatliche Kosten. Wie für Strom, Wasser, Miete, Finanzierung, Netflix, YouTube, Handy, Auto usw. Daran kann ich nichts Schlimmes erkennen.

Einen vernünftigen Umgang mit monatlichen Zahlungen mal vorausgesetzt. Aber sich dagegen grundlegend zu versperren erscheint mir bigott, wenn man nicht gleichzeitig konsequent generell monatliche Zahlungen verweigert.

LG,

Nico
 
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