Bike-Leasing bei Arbeitgeberwechsel

Diskutiere Bike-Leasing bei Arbeitgeberwechsel im Plauderecke Forum im Bereich Community; Beim Bike-Leasing über den Arbeitgeber hat der Arbeitnehmer keinerlei Vertragsbeziehung mit der Leasingfirma. Er hat einen Überlassungsvertrag mit...
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MartinaD

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Beim Bike-Leasing über den Arbeitgeber hat der Arbeitnehmer keinerlei Vertragsbeziehung mit der Leasingfirma. Er hat einen Überlassungsvertrag mit seinem Arbeitgeber, in dem (wie auch schon in #58 geschrieben) alle Bedingungen festgelegt sind.
Wenn dort die Abwicklung bei vorzeitigem Ausscheiden nicht geregelt sind, hat der Arbeitgeber gepfuscht und der Arbeitnehmer Pech, daß er den Vertrag unterschrieben hat, ohne dies vorher zu klären.
 
S

Strombremse

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Naja, aber 32 % vom Listenpreis als Vorfälligkeitsentschädigung zu verlangen ist dann doch eher etwas oversized, oder?

Egal, der Fall ist erledigt und ich habe meine Lektion gelernt. Morgen wird das neue Bike bestellt und bar bezahlt.
Du hast Deine Lektion fürs Leben gelernt. Kaufe nie was, wenn Du das Geld nicht dafür hast. Galt früher schon und Heute umso mehr.
 
H

helmut-on-the-road

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Erinnert irgendwie an die Merkelsche Schwäbische Hausfrau. Bloß, wie kommt man dann an ein Haus???
Ansonsten gilt, Leasing ist für Privatpersonen grundsätzlich problematisch. Dazu muß man wissen, wie es eigentlich entstanden ist. Nämlich so: Unternehmer hat € 5.000.-; dafür kann er sich ein Pedelec kaufen für die Fahrt zur Fabrik oder eine Maschine, mit der er Geld verdient. Beides geht nicht. Seine Entscheidung ist klar, er kauft die Maschine und mietet sich ein Pedelec. Alle verfügbaren Spielarten sind Varianten dieser Grundsatzproblematik.
 
Eloya

Eloya

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Gut, es ist ja jetzt nicht so, dass es die Streitereien wegen eines AG Wechsels erst seit den Bike Leasings gibt. Wenn du beispielsweise vom AG einen höherwertigen Firmen PKW bekommst dann regeln das viele Firmen mit Überlassungsverträgen - in denen dann Übernahme- oder Kompensationsklauseln stehen.

Unter gewissen Voraussetzungen ist am Leasing nichts verkehrt. Bei uns ist es beispielsweise so geregelt das die Übernahme des Vertrages nur bei Kündigung durch den MA passieren soll. Hat der neue AG jetzt auch ein Radleasing dann kann der Vertrag ja übernommen werden oder du zahlst halt die Brutto Raten Netto - aber das weiß man ja im Vorfeld, wenn man kündigt.

Ansonsten sehe ich keinerlei Nachteile beim Leasing - vor allem wenn man über der Beitragsbemessungsgrenze für die Rente ist. Da kannst du dann ruhig mehrere Bikes leasen, ohne das es dir später wehtut, vor allem wenn in den Überlassungsverträgen geklärt ist das du übernehmen kannst aber nicht musst...

Ist halt wie so vieles im Leben immer individuell...

Lg

Nico
 
Zuletzt bearbeitet:
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Boerni556

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Erinnert irgendwie an die Merkelsche Schwäbische Hausfrau. Bloß, wie kommt man dann an ein Haus???
Ansonsten gilt, Leasing ist für Privatpersonen grundsätzlich problematisch. Dazu muß man wissen, wie es eigentlich entstanden ist. Nämlich so: Unternehmer hat € 5.000.-; dafür kann er sich ein Pedelec kaufen für die Fahrt zur Fabrik oder eine Maschine, mit der er Geld verdient. Beides geht nicht. Seine Entscheidung ist klar, er kauft die Maschine und mietet sich ein Pedelec. Alle verfügbaren Spielarten sind Varianten dieser Grundsatzproblematik.
Komisches Argument. Denn warum soll er nicht beides leasen und den Rest im Puff verbraten...
 
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Ullerich

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Denn warum soll er nicht beides leasen und den Rest im Puff verbraten...
Würdest du das als Unternehmer so handhaben? Je nach Lage des Gewinns oder der Liquidität wird entschieden, der Puff hat da zunächst keine Bedeutung. Denn das sind typisch rein private Dinge.
 
B

Boerni556

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Nein. Was ich sagen will ist, dass wenn jemand 5.000 € hat, es zunächst mal egal ist, wofür er das Geld ausgibt und wofür er einen Kredit aufnimmt. Erst in der nächsten Betrachtungsstufe kommen Faktoren wie Steuern etc. dazu. Dann ist normalerweise klar, dass man z.B. Schulden besser im Betrieb ansiedelt, da die Zinsen dann als Betriebsausgaben abgesetzt werden können. Wobei das auch wieder kein Argument ist, da es ja heutzutage dank EZB Geld wie Heu und fast keine Zinsen mehr gibt.

P.S.: ersetze Puff durch Urlaub, dann passt es besser!
 
U

Ullerich

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Nicht jemand, ein Unternehmen. Da ist es definitiv nicht egal. Es gibt keine Vorschriften dazu, soweit ist deine Aussage richtig, nur wenn es in Richtung Insolvenz geht, dann wird es ungemütlich.

Wobei das auch wieder kein Argument ist, da es ja heutzutage dank EZB Geld wie Heu und fast keine Zinsen mehr gibt.
Eine tolle Anmerkung. Auch wenn Zinsen niedrig sein mögen, der Kreditbetrag an sich und seine Rückzahlung verschwindet dennoch nicht.

Genug OT für mich
 
Eloya

Eloya

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Hm, ihr seid hier schon wieder in der grundsätzlichen Bewertung, ob ein Leasingmodell gut ist.

Es ist problematisch, unternehmerische Gedanken hier auf den privaten Gebrauch umzulegen. Das funktioniert zwar manchmal, häufiger ist es oft ein Apfel-Birne Vergleicht.

Hinter dem Jobrad steht ein Leasing. Jetzt ist aber wichtig zu wissen, dass das für den Nutzer eigentlich gar nicht von Relevanz ist, da der Leasing Vertrag zwischen dem AG und dem Leasinggeber geschlossen wird. Für ihn stellt sich das Jobrad (Lease-a-Bike, EL Leasing... egal...) als eine Nutzungsüberlassung mit Gehaltsverzicht dar. Der AN nimmt keinen Kredit auf, seine Bonität sinkt nicht. Außer den Verzicht auf monatliches Bruttogehalt und etwaige Einbußen bei der Rente im kleinen Bereich (sofern das überhaupt zutrifft) hast du keine Auswirkungen, wenn du das Jobrad Thema als eine Nutzungsüberlassung mit etwaiger Übernahmeoption betrachtest. Für den AN ist nur der Inhalt des Überlassungsvertrages mit seinem AG von Relevanz.

Eigentlich ist es wie ein Software Abo Modell, wie beispielsweise die Adbobe Creative Suite. Dort zahlst du auch einen monatlichen Betrag und kannst die Software nutzen. Mit einem entscheidenden Unterschied beim Jobrad: I.d.R. kannst du das Rad danach übernehmen, während du bei Abo Modellen bis in alle Ewigkeit bezahlst, sonst Software weg... die Bedenken, dass man das Rad evtl. nicht übernehmen könnte, sind zwar theoretisch richtig, fallen in der Praxis aber eher in den Bereich der 'German Angst', da mir kein einziger Fall bekannt geworden ist, wo es kein Übernahmeangebot gegeben hat. Aus formalen Gründen ist dies am Anfang ausgeschlossen - genauso wie beinm Firmen PKW Leasing / Privat PKW Leasing. Aber auch da bekommst du entsprechende Angebote, wenn du dich darum bemühst.

Ich denke, viele der Nachteile die hier manchmal zum Jobrad oder ähnlichen Modellen gebracht werden, kommen aus dem Gleichsetzen des Modells mit einer klassischen Finanzierung oder dem fehlenden Verständnis der Materie. Wenn man eine simple private Kosten/Nutzen Rechnung mit Risikoverlagerung auf den Leasinggeber im Falle des Komponentenversagens aufstellt wird es schwer, keine positiven Aspekte zu finden.

Das zeigt übrigens auch der aktuelle Run auf die Fahrradläden. Dieser ist neben Corona sicherlich auch in der stärkeren Akzeptanz des Bike Leasings begründet, da man hier eigentlich immer eine gegenseitige Win-Win Situation hat. Der AN kommt i.d.R. günstiger in der Gesamtkostenrechnung zu einem Rad, hat ursprünglich weniger CAPEX Aufwendungen (gibt also nicht auf einen Schwung einen Haufen Geld aus) und reduziert sein Risiko falls es Trouble mit dem Bike nach dem 6. Monat oder 1. Jahr gibt. Der AG reduziert seine Sozialabgaben und spart dadurch Personalkosten.

LG,

Nico
 
S

Strombremse

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Hm, ihr seid hier schon wieder in der grundsätzlichen Bewertung, ob ein Leasingmodell gut ist.

Es ist problematisch, unternehmerische Gedanken hier auf den privaten Gebrauch umzulegen. Das funktioniert zwar manchmal, häufiger ist es oft ein Apfel-Birne Vergleicht.

Hinter dem Jobrad steht ein Leasing. Jetzt ist aber wichtig zu wissen, dass das für den Nutzer eigentlich gar nicht von Relevanz ist, da der Leasing Vertrag zwischen dem AG und dem Leasinggeber geschlossen wird. Für ihn stellt sich das Jobrad (Lease-a-Bike, EL Leasing... egal...) als eine Nutzungsüberlassung mit Gehaltsverzicht dar. Der AN nimmt keinen Kredit auf, seine Bonität sinkt nicht. Außer den Verzicht auf monatliches Bruttogehalt und etwaige Einbußen bei der Rente im kleinen Bereich (sofern das überhaupt zutrifft) hast du keine Auswirkungen, wenn du das Jobrad Thema als eine Nutzungsüberlassung mit etwaiger Übernahmeoption betrachtest. Für den AN ist nur der Inhalt des Überlassungsvertrages mit seinem AG von Relevanz.

Eigentlich ist es wie ein Software Abo Modell, wie beispielsweise die Adbobe Creative Suite. Dort zahlst du auch einen monatlichen Betrag und kannst die Software nutzen. Mit einem entscheidenden Unterschied beim Jobrad: I.d.R. kannst du das Rad danach übernehmen, während du bei Abo Modellen bis in alle Ewigkeit bezahlst, sonst Software weg... die Bedenken, dass man das Rad evtl. nicht übernehmen könnte, sind zwar theoretisch richtig, fallen in der Praxis aber eher in den Bereich der 'German Angst', da mir kein einziger Fall bekannt geworden ist, wo es kein Übernahmeangebot gegeben hat. Aus formalen Gründen ist dies am Anfang ausgeschlossen - genauso wie beinm Firmen PKW Leasing / Privat PKW Leasing. Aber auch da bekommst du entsprechende Angebote, wenn du dich darum bemühst.

Ich denke, viele der Nachteile die hier manchmal zum Jobrad oder ähnlichen Modellen gebracht werden, kommen aus dem Gleichsetzen des Modells mit einer klassischen Finanzierung oder dem fehlenden Verständnis der Materie. Wenn man eine simple private Kosten/Nutzen Rechnung mit Risikoverlagerung auf den Leasinggeber im Falle des Komponentenversagens aufstellt wird es schwer, keine positiven Aspekte zu finden.

Das zeigt übrigens auch der aktuelle Run auf die Fahrradläden. Dieser ist neben Corona sicherlich auch in der stärkeren Akzeptanz des Bike Leasings begründet, da man hier eigentlich immer eine gegenseitige Win-Win Situation hat. Der AN kommt i.d.R. günstiger in der Gesamtkostenrechnung zu einem Rad, hat ursprünglich weniger CAPEX Aufwendungen (gibt also nicht auf einen Schwung einen Haufen Geld aus) und reduziert sein Risiko falls es Trouble mit dem Bike nach dem 6. Monat oder 1. Jahr gibt. Der AG reduziert seine Sozialabgaben und spart dadurch Personalkosten.

LG,

Nico
Und warum spart jemand nicht vorher das Geld an und kauft sich dann einfach so ein Bike. Das geht mir Heutzutage einfach nicht in die Birne. Heute sind die Menschen bis über die Halskrause verschuldet, da sie vom Fernseher, über Urlaub meinen alles auf Kredit, oder Leasen zu müssen. Kann ich nicht nachvollziehen.
 
alex17

alex17

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Das Ganze ist halt sehr individuell. Nur weil man least, muss man nicht kein Geld auf der hohen Kante haben. Mein AG gibt z. B. 15 € Zuschuss zur Leasingrate, die kann man doch auch gut mitnehmen …
 
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Ullerich

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Und warum spart jemand nicht vorher das Geld an und kauft sich dann einfach so ein Bike
Weil das aus privater Sicht bereits durch die Lohnsteuer versteuerte Einnahmen sind. Wenn der AG dir unter die Arme greift, dann: So funktioniert es mit dem E-Bike vom Chef
Seit 2019 gibt es Steuervergünstigungen. Bekommen Sie als Arbeitnehmer das Dienstrad zusätzlich zum Gehalt und müssen Sie sich finanziell nicht daran beteiligen, bleibt es sogar steuer- und abgabenfrei.
Aber, wie schon gesagt, es ist eine individuelle Entscheidung.
 
Eloya

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Und warum spart jemand nicht vorher das Geld an und kauft sich dann einfach so ein Bike. Das geht mir Heutzutage einfach nicht in die Birne. Heute sind die Menschen bis über die Halskrause verschuldet, da sie vom Fernseher, über Urlaub meinen alles auf Kredit, oder Leasen zu müssen. Kann ich nicht nachvollziehen.
Hallo Strombremse,

weil es nicht nötig ist. Du setzt ja ein Nutzungsmodell gleich automatisch mit einer Armutsfalle gleich.

Du selbst schließt keinen Kredit ab, du selbst hast keinen Leasingvertrag. Vom Verständnis her zahlst du einen Nettobetrag X für die Nutzung, Pflege und den Service eines Rades. Mit dem Bonus das du es normalerweise noch übernehmen kannst am Ende.

Das ist in der Analogie so wie:
- Strom
- Gas
- Telefonrechnung Festnetz
- Smartphone Mobilfunkrechnung
- Miete oder Finanzierung
- Netflix
- Youtube Premium
- Adobe
- Pay TV
- Jobrad
- [...]

Bei all diesen Punkten zahlst du einen monatlichen Betrag. Manchmal mit dreijähriger Kündigungsfrist (Fahrrad), zweijähriger Frist (viele Mobilfunktarife) oder jährlich (Strom und Gas bspw.).

Und solange der Nutzer seine Netflix-, Radabo und sonstige Kosten monatlich bedienen kann, ist das doch gut. Es steht doch ein direkter sachlicher Gegenwert dahinter und wir reden hier nicht über die Finanzierung einer Kreuzfahrt oder eines Urlaubes.

Andersrum gefragt: Ich würde immer zuerst Jobrad machen. Ungeachtet meines Geldes. Einfach weil ich für drei Jahre Ruhe habe, und ich mich nicht nach einem Jahr der WIllkür und der technischen Unzulänglichkeiten von Produkten unterwerfen muss, weil die betriebsbereite Darstellung des Rades bis hin zu einem Ersatzrad oder Mobilitätsgarantie (abhängig vom Anbieter) in den monatlichen Kosten dabei ist.

LG,

Nico
 
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Maik1975

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Und warum spart jemand nicht vorher das Geld an und kauft sich dann einfach so ein Bike. Das geht mir Heutzutage einfach nicht in die Birne. Heute sind die Menschen bis über die Halskrause verschuldet, da sie vom Fernseher, über Urlaub meinen alles auf Kredit, oder Leasen zu müssen. Kann ich nicht nachvollziehen.
Sorry, aber Du hast das Arbeitnehmerleasing nicht im Geringsten verstanden, absolut null.
Das Rad ist DEUTLICH günstiger für den Arbeitnehmer, deutlich ! Warum soll ich zb 5000€ in bar für ein Bike bezahlen wenn ich es für 4000€ bekommen kann und es noch voll versichert ist und der Service inklusive ? WARUM ??
Immer dieses neumoderne Krams ! Ich hab sogar gehört dass es Leute gibt die ihre Häuser nicht bar bezahlt haben, absolut unglaublich.
Weil eben schaffe schaffe Häusle baue, der frühe Vogel fängt den Wurm, wer anderen eine Grube gräbt....
Egal, keine Argumente ! Weil die Oma das schon so gesagt hat, basta.
 
Eloya

Eloya

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Sorry, aber Du hast das Arbeitnehmerleasing nicht im Geringsten verstanden, absolut null.
Wichtig in dem Zusammenhang: Es ist KEIN Arbeitnehmerleasing sondern ein Arbeitgeberleasing. Der Arbeitnehmer unterschreibt keinen Vertrag mit einem Finanzanbieter, er oder sie bekommt keinen Schufa Eintrag. Er bekommt das Rad zur Überlassung von seinem Arbeitgeber, und was in dieser Überlassungserklärung drin steht, ist das Wichtige.

Eigentlich wie ein Firmen PKW... nur inzwischen mit weniger geldwerten Vorteil zur Versteuerung :cool:

LG,

Nico
 
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Maik1975

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Wichtig in dem Zusammenhang: Es ist KEIN Arbeitnehmerleasing sondern ein Arbeitgeberleasing. Der Arbeitnehmer unterschreibt keinen Vertrag mit einem Finanzanbieter, er oder sie bekommt keinen Schufa Eintrag. Er bekommt das Rad zur Überlassung von seinem Arbeitgeber, und was in dieser Überlassungserklärung drin steht, ist das Wichtige.

Eigentlich wie ein Firmen PKW... nur inzwischen mit weniger geldwerten Vorteil zur Versteuerung :cool:

LG,

Nico
Korrekt. :cool:(y)
 
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Boerni556

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Trotzdem ist es Mist. Der bürokratische Aufwand im Verhältnis zum Wert des Gegenstandes passt nicht. Es scheint eher der Verzweiflung mancher Arbeitgeber im Hinblick auf Arbeitnehmergewinnung geschuldet zu sein, dass diese den Wahnwitz auf sich nehmen. Probleme entstehen halt später/ s.Arbeitsplatzwechsel etc.
 
microplastic

microplastic

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Habe bike-leasing, bei Krankheit, Kündigung, Aufhebungsvertrag etc. wird das Rad ohne weitere Kosten vorzeitig zurückgenommen. Zahlt der Arbeitgeber :)

Ich hätte das bike auch problemlos selbst kaufen können, aber die umfangreichen Versicherungen (Sturz, Diebstahl etc.), die problemlose Rückgabe nach 3 Jahren und die Leasingrate, die vom Bruttolohn weg geht waren eine der Hauptgründe. Da lohnt sich endlich mal Steuerklasse 1
 
Thema:

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