Bewertung erwünscht - RadRunner von Radpowerbikes

Diskutiere Bewertung erwünscht - RadRunner von Radpowerbikes im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Radrunner wurde mit 50 km einem anderen Mitglied abgekauft. Akku war vollgeladen, vermutlich 12 Stunden vor dem Abholen. Weiß nicht, ob der sich...
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Radrunner wurde mit 50 km einem anderen Mitglied abgekauft. Akku war vollgeladen, vermutlich 12 Stunden vor dem Abholen. Weiß nicht, ob der sich an diese Empfehlung gehalten hat.
Habe auf jeden Fall nach dem Test den Akku 12 Stunden ans Ladegerät gehängt.
Morgen erfolgt eine Ausfahrt und dann wird die 12 Stunden Ladezeit noch einmal durchgezogen.
Mal sehen was dann die Reichweite meint.
 
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Da ja einige platte Reifen nach kurzer Zeit hatten, werde ich vorsichtshalber mal Dichtmittel reinmachen. Habe aber noch nicht geschaut, ob die Ventile heraus genommen werden können. Haben das einige hier schon ausprobiert.
 
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So zwei Akkus parallel anschließen, war mir schon klar. Habe ich bei meinen Selbstbau Ebikes ja auch so gemacht.
Aber hier sitzt ja der Akku direkt auf der Stromabnahme und in dieser Abnahme sind neben dem + und - auch noch einige kleinere Kontakte. Was bedeuten die? Im amerikanischen Forum heißt es, dass dieser Akku nicht verdongelt ist. Also hätten diese kleine Kontakte ja auch keinen Sinn.
Was mir vorschwebt ist, kein parallel geschalteter zweiter Akku, sondern ein preiswerter Akku Pack, das ich unter dem Gepäckträger anbringe und mittels xt60 oder xt90 mit einem Kabel verbinden kann, das permanent an Plus und Minus des Kontrollers angeschlossen ist. Wenn der Haupt Akku leer ist, würde ich dann diesen ausschalten und stattdessen eben den Zweitakku verbinden. So kann man verhindern, dass es einen Stromfluss zwischen den beiden Akkus gibt. Dieser Zweitakku sollte auch nur bei größeren Touren mitgenommen werden.
Kann man das eigentlich mittels Stromdieben machen, also dieses zusätzliche Kabel mit dem Kontroller verbinden oder wie macht man das eleganter?
 
Chaos

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Weiß nicht, ob der sich an diese Empfehlung gehalten hat.
Hat er ;)
Also Akku nach der ersten Probefahrt über mindestens eine Nacht dran gehängt, nach der nächsten etwas längeren Nutzung auch. Aber geschaut, das der Akku nicht bei vollem Ladestand lange herumliegt.
Das lange Laden bringt nur etwas sollten die Zellen debalanciert sein.
Da ja frisch vom Hersteller bei hoher Nachfrage wird der Akku nicht so lange gelegen haben, dass er debalanciert ist.

Vergleichst du bei den erwähnten Verbräuchen mit Rädern, die dünnere Reifen haben?

Das macht so einiges aus, merk ich immer deutlich beim Vergleich den Berg runter von meinem Fatbike und anderen Rädern.
 
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Ja, der Akku Vergleich ging gegen dünne Reifen, die dazu noch mit 6 bar aufgepumpt waren, gegen den nur 1,2 bar hier. Ich nehme auch an, dass das einen gravierenden Einfluß auf die Reichweite hat.
Heute, mit auf 1,8 bar erhöhten Druck, in vorwiegend Stufe 3, ist nach 56km gerade der 4. Balken ausgegangen. Also absolut ok von der Reichweite.
Was uns aber auch noch aufgefallen ist, ist ein dauerndes Knackgeräusch beim Fahren. Und zwar immer, wenn man vom nichtreten wieder antritt. Ist auch zu hören, wenn man im Stand die Pedale zuerst rückwärts dreht und dann wieder nach vorn bis zum Druckpunkt. Da am Druckpunkt macht es ziemlich laut Klack. Ist das normal bei Kettenschaltung oder nicht. Das kleine Klappfahrrad, das wir haben, macht dieses Geräusch nicht.
Ein solches Klacken hatte ich mal bei meinem alten selbst umgebauten ebike. Damals war es die Pedalkurbel, die dann gewechselt werden musste.
 
Chaos

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Es klackt also nur immer genau dann, wenn der Freilauf wieder greift? Das man dann was hört ist erstmal nicht ungewöhnlich, der Radrunner Freilauf ist da vllt lauter als andere.
Habe ich wenn ichs drauf anlege (quasi plötzlich/schnell ausm Leerlauf reintrete) auch bei anderen Rädern.

Wenn es auch zu anderen Zeiten knacken/klacken sollte, dann natürlich nochmal schauen. Mir war da nichts ungewohntes aufgefallen... Fahre aber seit langer Zeit schon Kettenschaltung.
 
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Ist blöde, wenn man keine Ahnung hat. Zu einer Werkstatt brauche ich in unserer Kante gar nicht erst gehen. Die nehmen nur Räder an, die sie selbst verkauft haben.
Ist halt für mich seltsam dieses Klacken, das dauernd und ziemlich laut auftritt, also immer, wenn man nicht kontinuierlich tritt, einmal kurz ausgesetzt, schon klackt es wieder.
Werden es mal weiter beobachten.
 
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ManolitoS

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... oder sich einfach angewöhnen möglichst gleichmäßig mitzutreten. Ist eh besser für die Gelenke ;)
 
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ManolitoS

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Hatte meine Frau anfangs mit Ihrem RR+ auch. Seitdem Sie sich angewöhnt hat möglichst mitzutreten, hört man´s kaum mehr, daher meine Anmerkung (y)
 
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Noch mal eine Frage.
Mittels des Display kann man ja verschiedene Parameter einstellen.
Als erster Punkt erscheint Reifengröße, hier voreingestellt 22 inch.
Als nächstes sollte der Punkt "maximale Geschwindigkeit" erscheinen, gibt es aber hier nicht, stattdessen springt es direkt weiter zu den drei Beleuchtungsstufen.
Ist das bei eurem erweiterten Display auch der Fall.
Was passiert, wenn man statt 22 inch jetzt 20 inch einstellt, dann dürfte ja doch bei angezeigten 25km/h, wenn der Controller die Unterstützung abschaltet, tatsächlich das Rad ca. 10% schneller fahren oder täusche ich mich da.
Aber das ist mir nicht wichtig, leider kann man mit dieser Methode das wirklich wichtige, nämlich mehr Unterstützung im Berg nicht erreichen.
 
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Vielleicht hilft die zum Komfortdisplay von RadPowerbikes baugleichen King-Meter SW-LCD verfügbare
Videoanleitung bei der Lösung des Problems.

Genau danach bin ich vorgegangen, aber Radpower hat eben diese Punkte gesperrt, was ja auch Sinn macht, schließlich sollen sich die Kunden ja sicher fühlen, dass sie in der gesetzlichen Regelung sind.

Auch die Umstellung der Radgröße bringt keine Erhöhung der maximalen Geschwindigkeit (mit GPS gemessen).
Das verwundert mich etwas, denn wie soll die Geschwindigkeit denn sonst gemessen werden, als über den Abrollumfang pro Zeiteinheit.
 
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Aber noch etwas, ich habe ja schon geschrieben, dass ich ein Grobmotoriker bin. Hat sich mal wieder bewahrheitet.
Ich wollte das Reifendichtmittel einfüllen, sollen 125ml rein. Also Ventil (beim Reifen Ventil oben) rausgedreht, Zulaufschlauch angesetzt, wupps Ventil rutschte ohne inneren Gegendruck fast ganz in den Reifen. Ich hasse diese AV Ventile ohne Überwurfmutter zum Fixieren. Wieder mit Flachzange rausgezogen, Brühe reingedrückt, nach 5ml war Schluß, ging nichts mehr weiter rein. Auch nur Luft, ohne Ventil, ging nicht mehr rein. Habe dann den Schlauch aus Mantel rausgeholt und versucht dann Luft reinzukriegen, ging erst als ich mit einem stumpfen Hölzchen mehrmals durch das Ventil gestochert habe.
Was ist da nur passiert, die Brühe im Ventil war noch total flüsssig, konnte eigentlich noch nichts zugeklebt haben.
 
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rio71

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hast vorher GUT umgeschüttelt die flasche..?? war evl. nen klümpchen drin..
RTFM... 😁
 
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hast vorher GUT umgeschüttelt die flasche..?? war evl. nen klümpchen drin..
RTFM... 😁

Ja hatte ich, habe auch kein Klümpchen gesehen und es müßte ja ein großer gewesen sein. Aber wer weiß es, irgendein Grund muß es ja wohl gewesen sein.
 
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