BEV - reine Elektroautos. Modelle, Preise, Technik, Neuheiten. NICHT: Für- und Wider Elektroauto

Diskutiere BEV - reine Elektroautos. Modelle, Preise, Technik, Neuheiten. NICHT: Für- und Wider Elektroauto im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Müsste ich mal nachschauen. Aber das hat mir vor wenigen Tagen auch mein Anbieter für die PV bestätigt, dass „...du kannst dann deinen Strom auch...

durchhalter

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Wo stand das, für 15Cent pro kWh kaufe ich gerne nachts deinen Strom 😉
Müsste ich mal nachschauen. Aber das hat mir vor wenigen Tagen auch mein Anbieter für die PV bestätigt, dass „...du kannst dann deinen Strom auch selbst am freien Markt anbieten...“
 

Vito

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Ich habe Tage gebraucht um mich durch die Optionen vom Enyaq zu hangeln, Paket 1 geht nur in Kombi zu Packet 3 usw....
Mit Bafa sollte sich der Aufpreis im Vergleich zum Verbrenner in Grenzen halten, die Plattform carwow bietet hier einen guten Überblick was dein Wunschauto schlussendlich kostet, ich würde nur ein eAuto kaufen wenn alle Parameter passen, der Preis ist nur einer davon, durch die verlängerte Förderung hat man auch ausreichend Zeit.

Ja, bei carwow habe ich auch diverse Fahrzeuge konfiguriert. Dann kam der Modellwechsel und alles war wieder vollkommen anders. Einfache, für uns aber notwendige Details waren plötzlich an höchste Ausstattungen und Dieselmotoren gekoppelt.

Wir wollten ein Auto, in welchem man mal ein - drei Nächte schlafen und auch Fahrräder mitnehmen kann. Mit Elektroantrieb gibt es da nichts. So ein Berlingo kostet dann neu weniger, als ein 10 Jahre alter VW-Bus... naja.

In den nächsten Jahren können und werden sich unsere Bedürfnisse auch wieder ändern, Corona wird hoffentlich irgendwann weniger unseren Alltag und Urlaub bestimmen, das Rentenalter rückt näher und somit auch der Umzug ans Meer...

Vielleicht reicht dann auch Leasing oder carsharing oder...
 

tib02

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durchhalter

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Von 2019... frag doch mal deinen Anbieter nach aktuellen Details. Das Thema ist zumindest interessant, wobei ich vermute die bürokratie wird zu nichte machen, oder die Lobbyisten der Stromkonzerne.
Ja das könnte sein. Bei uns macht es die allmächtige TIWAG (Tiroler Wasserkraft AG) es jedem schwer der Bestrebungen hat autonomer zu werden. Verwandte von uns betreiben seit Jahrzehnten ein kleines Wasserkraftwerk für den eigenen Bergbauernhof. Jetzt wurden die völlig unsinnigen Auflagen so verschärft und die Genehmigungen so verteuert, dass es sich nicht mehr lohnt, soviel zur Energiewende.
 

Raptora

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Jetzt mal eine Frage: ist die Ladesäule privat, wohl nicht oder :unsure:

Ich würde sie mal als Semi-Privat bezeichnen.

Das Ding ist jetzt seit 1 Woche freigeschaltet und geladen haben 2 Zoe.
Meiner und der von meinem Kumpel 😁 🥳

Er sieht das als Invest in die Zukunft und Geld ist genug da,
tut also nicht weh.

Er hat ja schon ne große PV Anlage auf der Firmenhalle
und beim Firmenkauf gehörte ein Trafohaus zum Inventar.

Ich hab keine Ahnung was das mit dem Trafohaus auf sich hat aber angeblich würde es
ohne gar nicht funktionieren mit den 150 kW Ladern.

Übrigens noch mal was zu unserer Zoe,
gestern unterwegs gewesen im Sauerland.

Zwar alles auf Eco gefahren aber wo 70 oder 100 war daran gehalten
und auch beim beschleunigen zügig von der Ampel weg.

Waren knapp über 100km und die Zoe hat 13,6 kWh/100
im Schnitt auf der Strecke gebraucht.

Finde ich extrem wenig, 22,5 Grad Heizung waren eingestellt + Klima lief.
Draussen war es kalt.

Schaffe mit meinem Smart nicht diese Werte wenn ich das Tempo fahre.

Mein Sohn hat fast in sein Handy gebissen,
er braucht immer um die 16-17 kWh/100 bei dem Wetter 😁

Zoe.JPG
 
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holsteiner

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Gestern bei 2°C mit dem e-Up zweimal je 80km flott "über Land" gefahren. Auf dem Hinweg habe ich die Heizung auf 18° gedrosselt, kleinste Lüfterstufe, zeitweise mit Umluft (taugt nix, dann beschlagen die Scheiben nach einiger Zeit), auf dem Rückweg 22° und Automatic laufen lassen. Das Ganze in weitestgehend ebener Topografie und mit annähernd gleichen Durchschnittsgeschwindigkeiten (65km/h).
Auf dem Hinweg leichten Gegenwind und 14,9kWh/100km Gesamtverbrauch, davon 2,4kWh/100km Nebenverbrauch (Heizung und Licht etc.), auf dem Rückweg leichten Rückenwind und 15,1kWh/100km Gesamtverbrauch, davon 4,1kWh/100km Nebenverbrauch. Man erkennt sehr deutlich, dass die Faktoren Windrichtung und -Geschwindigkeit sowie Heizungsbedarf erhebliche Verbrauchsfaktoren sind. Wobei man an der Heizung nicht unbedingt sparen möchte, das sind ja man gerade 50ct Strom pro Stunde Wohlfühlen.
 

jodi2

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Wir wollten ein Auto, in welchem man mal ein - drei Nächte schlafen und auch Fahrräder mitnehmen kann. Mit Elektroantrieb gibt es da nichts. So ein Berlingo kostet dann neu weniger, als ein 10 Jahre alter VW-Bus... naja.
Unser erstes und einziges Auto war bis wenigen Monaten ein extrem günstig neu gekaufter Caddy und wir haben ihn geliebt, bringt einen von A nach B und ist für alles zu gebrauchen, Ikea, Umzug, Fahrräder, Urlaub, mal ein Weekend drin schlafen.
Sowas in E oder als Hybrid war viele Jahre unser Traum. Jetzt nach über einem Jahr i3 wissen wir, dass wir uns das elekrisch abschminken können bzw. die Nachteile dafür nicht zahlen wollen bzw. you get what you pay for. Ein solches Auto hätte auf Langstrecken/Reisen/AB einen katastrophalen Verbrauch, schätzungsweise doppelt so viel wie der i3 jetzt. Mit einer riesigen Batterie und wenn einem Anschaffungs- und Unterhaltskosten egal sind, geht das. Dann nimmt man in ein paar Jahren das VW ID Zugpferd Buzz, dass dann mit ein wenig Reichweite, Fahrleistungen und Extras auf Preise wie oder über einem VW Bus kommt bzw. wie ein Model X
Wenn nicht, wird es auf einen mäßigen Kompromiss hinauslaufen, was mit mittlerer Batterie, mäßigem Laden, mittlerem Motor mit wenig Reku, kaum Extras und kaum Assistenz. Dann können es so "Mittelreiche" wie wir oder ich vermute auch ihr vielleicht noch bezahlen, aber auf Reisen darf man dann fast alle Stunde an die Ladesäule mit jedes mal einer Dreiviertestunde Ladepause, damit nach Italien oder Norwegen, viel Spaß. Und mit dem tollen e-Feeling eines i3 oder M3 hat das auch nur noch wenig zu tun.

Dann lieber die eigenen Gewohnheiten etwas umstellen, mal ein Mietwagen oder Womo, von Ikea mal was liefern lassen oder im Urlaub (irgendwann mal wieder) dann halt Unterkünfte mit einem festen Dach überm Kopf.
Oder ein Mittelding, irgendwann mal eine Nummer größer als i3 oder ID3 mit echter AHK, der einem bei Platz, Heckträger oder für kleinen Wohnwagen etwas mehr Felxibilität bietet.
Aber ein Kastenwagen oder gar VW Bus rein elektrisch wird es bei uns sicher nie und ich denke das wird vielen anderen früheren Fahrern diese Fahrzeugklasse nach etwas Erfahrung mit E ähnlich gehen.
 

tib02

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Wir sind auch schon länger am suchen, auch unseren Erstwagen unter Strom zusetzen, die Anforderungen sind hier deutlich höher als an dem Zweitwagen, aktuell würde der Skoda Enyaq unseren Anforderungen am nächsten kommen, 3-4MTB plus Gepäck für 2-3Wochen muss er abkönnen. Bei der Reichweite muss man deutliche Abstriche machen, selbst mit einem 80kWh Akku muss man auf der BAB nach rund 300-350km an die Ladesäule und das dauert eben länger, da unsere bevorzugtes Reisegebiete in Bayern bis Südtirol liegt, also max 600km, wäre es i. o., wer ständig längere Reisen plant und oder noch ins Ausland will (Tirol ist für mich als Franke kein Ausland 😉) ("Ladesäulen"? ), der sollte besser noch entspannt warten, die neue Förderung läuft jetzt bis 2025, somit hat man noch viel Zeit,es gibt aktuell keinen Zwang zum umsteigen.
 
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holsteiner

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Ich halte die Möglichkeit, ein eigenes E-Auto für den täglichen 98% Bedarf zu besitzen und dann ggf ein Nutz- (z.B. Sprinter?) oder Reisefahrzeug (Womo) zu mieten, für optimal. Ich nehme ja auch manchmal die Fähre und kaufe mir kein Schwimmauto.
 

jodi2

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Das finde ich ein bißchen zu schwarz-weiß und in der Realität nicht immer ganz zutreffend.
Die Monate die unser Kastenwagen weg ist/wir nur noch den i3 haben, gab es bereits mehrmals Situationen, wo er zu knapp war und wir uns für eine Lösung ziemlich strecken mussten. Längere Ikea Einkäufe gehen manchmal schon nicht mehr rein und die Alternative bei kleinerem Einkauf/nur ein Möbelstück den Lieferservice zu nutzen, ist finanziell wenig interessant, ebensowenig einen Transporter bei Ikea oder anderswo leihen, was einen dazu noch viel Zeit extra kostet, dazu sind beide Lösung wenig ressoucenschonend, wenn ich dann doppelt zu Ikea (oder wohin auch immer) hin und zurück fahre, einmal mit dem kleinen Auto zum Ansehen/Aussuchen/Entscheiden und dann noch einmal mit dem Transporter, anstatt gleich mit einem etwas größeren Auto.
Ähnlich bei Fahrradtransport und Wohnwagen. Da kommt dann noch dazu, das für den konkreten Termin oder vor Ort leihen dann oft nicht kurzfristig so einfach geht. Wir sind z.B. viele Jahre lang im Sommerhalbjahr regelmäßig/etwa einmal im Monat für ein langes Weekend mit Caddy und Zelt auf Sportwettbewerbe in D und Nachbarländer gefahren und dachten oft daran, ein Womo wäre da auch mal nett. Es klappte nicht einmal, entweder war es zu früh oder zu spät in der Saison (geschlossen/kein Verleih mehr) oder zu kurz (Mindestmietdauer 1 Woche, im Sommer 2) und im Sommer hieß es dazu noch, das hätten wir ein 3/4 Jahr vorher reservieren müssen, was wir nicht wollten&konnten.

Allerdings sind einerseits Kastenwagen und andererseits Kleinwagen wie i3 in ihren Einsatzmöglichkeiten natürlich ziemlich auseinander, was dazwischen in der Größe mit AHK zum Preis eines Golf Variant o.ä. wäre ein guter Kompromiss, den es aber elektrisch vor zwei Jahren nichtmal absehbar gab und auch heute noch nicht ganz da und nur als SUV und zum doppelten Preis eines Standardkombis.
Und auch wenn es das mal gibt, so unbegrenzt Größe&Reichweite für kleines Geld wie beim Verbrenner gibt es halt elektrisch nicht/nie mehr. Von daher finde ich generell eine Nummer kleiner bei elektrisch sinnvoll, nur zwei Nummern kleiner wie bei uns derzeit ist schon eng...
 
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schmadde

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Nur zum Frontantrieb sagt er nichts/kaum was, der ist je meist bei BEVs nicht so pricklend und bringt die ePower nicht immer voll auf die Straße.

Ja, bei E ergibt eigentlich nur Heckantrieb oder Allrad Sinn - VW scheint das kapiert zu haben, die meisten anderen offenbar nicht?

Das Video habe ich gestern auch geschaut und der 500e ist auch das erste Elektroauto, das mir gefallen könnte.

Allerdings zum Preis von 37.000? Euro?
Das ist mal das dreifache gegenüber dem, was die Benziner aktuell kosten.
Das ist ja noch teurer als der eh schon nicht billige Mini Cooper SE. Was kann der Fiat besser?

Aber ein Kastenwagen oder gar VW Bus rein elektrisch wird es bei uns sicher nie und ich denke das wird vielen anderen früheren Fahrern diese Fahrzeugklasse nach etwas Erfahrung mit E ähnlich gehen.
Ich denke sowas ergibt technisch einfach keinen Sinn. Wir haben daher letztes Jahr unseren California als Stinkediesel gekauft. Als BEV ist das nicht sinnvoll machbar. Entweder sind die Reichweiten zu gering, oder man muss so viel Akkus einbauen, dass das Ding zu schwer und zu teuer wird. Camper dieser Größenordnung kratzen ja schon ohne Akku fast an der 3,5t zGG Grenze.

Sowas als E-Auto ist wohl nur als serieller Hybrid mit irgendeiner Form von Brennstoffzelle denkbar, die man dann nur auf Langstrecke braucht. E-Auto mit Wohnwagen dran ist der selbe Schmarrn, das wird immer wieder verlangt, aber der Energieverbrauch ist da ja noch höher als bei einem Kastenwagen, Reichweiten >200km sind da kaum machbar und selbst dafür ist ein irrer Aufwand vonnöten.
 

holsteiner

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...was soll ich denn da sagen mit dem e-Up! BTW: Der Lieferservice bei Ikea ist billiger, als einen Transporter zu mieten. Das gilt übrigens auch für verschiedene Baumärkte, wo ich in der Hausumbauphase häufig mit PKW und Anhänger war. Irgendwann habe ich angefangen, die Sachen telefonisch dort zu bestellen und bekam sie dann zeitnah ans Haus gebracht während ich die sonst anfallende "Holzeit" auf meiner Baustelle verbringen konnte.
 

schmadde

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Ich halte die Möglichkeit, ein eigenes E-Auto für den täglichen 98% Bedarf zu besitzen und dann ggf ein Nutz- (z.B. Sprinter?) oder Reisefahrzeug (Womo) zu mieten, für optimal. Ich nehme ja auch manchmal die Fähre und kaufe mir kein Schwimmauto.
Das Mieten bei Bedarf ist eine tolle Idee, die ganz sicher in der Praxis an einem Problem scheitern wird: dass der Bedarf stets fast gleichzeitig da ist. Ich hab mir das auch toll vorgestellt: warum einen VW Bus kaufen? Lieber ein normales Auto und dann zur Urlaubszeit einen Bus mieten, kostet unterm Strich weniger. Problem: ich habe nie einen bekommen, denn wir können natürlich auch nur in den Schulferien verreisen und da wollen auch alle anderen einen haben. Die Vermieter können auch den Bedarf nicht am Maximum ausrichten und 90% der Autos den Rest des Jahres rumstehen lassen.

Ich halte das im großen Stil für nicht machbar. Bringt auch der Umwelt nix, weil ja dann sogar noch mehr Autos produziert werden müssen: das kleine E-Auto für den Alltag und das große Auto, das beim Vermieter rumsteht und auf die Ferien wartet oder die Fahrz zur Oma an Weihnachten.

Wenn man sagt Langstreckentauglichkeit braucht man nicht, dann muss die Urlaubsfahrt auch ohne Auto gehen, sonst funktioniert das ganze nämlich nicht.
 

Vito

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Das Mieten bei Bedarf ist eine tolle Idee, die ganz sicher in der Praxis an einem Problem scheitern wird: dass der Bedarf stets fast gleichzeitig da ist. Ich hab mir das auch toll vorgestellt: warum einen VW Bus kaufen? Lieber ein normales Auto und dann zur Urlaubszeit einen Bus mieten, kostet unterm Strich weniger. Problem: ich habe nie einen bekommen, denn wir können natürlich auch nur in den Schulferien verreisen und da wollen auch alle anderen einen haben. Die Vermieter können auch den Bedarf nicht am Maximum ausrichten und 90% der Autos den Rest des Jahres rumstehen lassen.

Ich halte das im großen Stil für nicht machbar. Bringt auch der Umwelt nix, weil ja dann sogar noch mehr Autos produziert werden müssen: das kleine E-Auto für den Alltag und das große Auto, das beim Vermieter rumsteht und auf die Ferien wartet oder die Fahrz zur Oma an Weihnachten.

Wenn man sagt Langstreckentauglichkeit braucht man nicht, dann muss die Urlaubsfahrt auch ohne Auto gehen, sonst funktioniert das ganze nämlich nicht.

Ich sehe das ganz genauso.

Nur wollte ich eben keinesfalls einen Diesel kaufen und gebrauchte VW-Busse finde ich sowas von überteuert...

Wir haben gerade einen Berlingo XL bestellt, ganz ähnlich praktisch und für uns wohl genau richtig.
 

tib02

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Das Mieten bei Bedarf ist eine tolle Idee, die ganz sicher in der Praxis an einem Problem scheitern wird: dass der Bedarf stets fast gleichzeitig da ist. Ich hab mir das auch toll vorgestellt: warum einen VW Bus kaufen? Lieber ein normales Auto und dann zur Urlaubszeit einen Bus mieten, kostet unterm Strich weniger. Problem: ich habe nie einen bekommen, denn wir können natürlich auch nur in den Schulferien verreisen und da wollen auch alle anderen einen haben. Die Vermieter können auch den Bedarf nicht am Maximum ausrichten und 90% der Autos den Rest des Jahres rumstehen lassen.

Ich halte das im großen Stil für nicht machbar. Bringt auch der Umwelt nix, weil ja dann sogar noch mehr Autos produziert werden müssen: das kleine E-Auto für den Alltag und das große Auto, das beim Vermieter rumsteht und auf die Ferien wartet oder die Fahrz zur Oma an Weihnachten.

Wenn man sagt Langstreckentauglichkeit braucht man nicht, dann muss die Urlaubsfahrt auch ohne Auto gehen, sonst funktioniert das ganze nämlich nicht.
Wie ist den die Definition von Langstreckentsuglichkeit?
 

schmadde

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Finde ich auch. Drum hab ich einen neuen gekauft. War als Reimport sogar billiger als ein gebrauchter mit Risiko für Fahrverbote. Hätte auch gerne so ein Ding für die Hälfte gehabt, gibts halt nicht. Wohnwagen wäre noch in Frage gekommen, aber ein Auto mit 7 Sitzplätzen stand auch im Anforderungskatalog. Da kann man lange hin- und herüberlegen und es kommt immer ein teures Monstrum raus.

Ich bin mal gespannt was die Zukunft bringt. Großer Akku wäre beim Camper natürlich super, ich hätte gerne so eine Kiste als PHEV gehabt - hier wäre das ausnahmsweise mal sinnvoll. Aber da ist weit und breit nichts in Sicht.
 
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