BEV - reine Elektroautos. Modelle, Preise, Technik, Neuheiten. NICHT: Für- und Wider Elektroauto

Diskutiere BEV - reine Elektroautos. Modelle, Preise, Technik, Neuheiten. NICHT: Für- und Wider Elektroauto im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Ich finde den Ioniq5 in der Form echt genial, so sollte ein Auto aussehen, leider wieder in SUV Abmessungen.

holsteiner

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Ich finde den Ioniq5 in der Form echt genial, so sollte ein Auto aussehen, leider wieder in SUV Abmessungen.
 

jodi2

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Ja, sieht bisher so auf Fotos und Videos recht gefällig aus, aber in Länge und Breite ist er ein Monster, irgendwie ein aufgeblasener Golf.
Und die Nachfolger dann ein noch größerer SUV und ein Sportwagen, das soll es angeblich gewesen sein bei Hyundai für die nächsten drei Jahre :-(
 

Üps

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Höher breiter höher breiter schwerer... Wir brauchen mehr Schrankwände und Panzer auf den Straßen!
Das ist gut für den Umweltschutz. Und für die Fußgänger und Radfahrer sowieso.

Und dann wundert man sich, dass keiner mehr die Karren in der City haben will und es nirgendwo Parkplätze gibt.
 

tib02

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Nicht schon wieder die alte Leier ich find SUV blöd, das langweilt und die abgedroschen Kommentare dazu auch und es gehört nicht zum Thema. Es gibt für jeden ein passendes eAuto.
 

jodi2

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Mir ging es eigentlich mehr darum, dass der ioniq5 in seiner Form recht unauffällig und klein aussieht, von den Abmessungen aber ein großer SUV wie id4, enyaq oder Model y. Auch wenn ich persönlich diese Größe nicht mag, wer ein Auto in der Größe will/braucht, völlig ok.

Jammern tue ich aber darüber, dass fast alle Hersteller BEVs in dieser Art&Größe bevorzugen&pushen und kleinere und aerodynamischere Formen noch vernachlässigen. Und das hat definitiv etwas mit der aktuellen BEV Situation zu tun, weil es ihnen mehr Marge bringt und derzeit noch mehr CO2 Boni in Brüssel.
Wenn Sie verschiedene Modelle einfach parallel anbieten wurden und für jeden Geschmack und Wunsch etwas, das wäre was... bzw wenn Brüssel die Modelle umweltgerechter mehr nach Ressourcen Verbrauch bei Herstellung und Betrieb bewerten würde
 

Üps

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Wenn Sie verschiedene Modelle einfach parallel anbieten wurden und für jeden Geschmack und Wunsch etwas, das wäre was... bzw wenn Brüssel die Modelle umweltgerechter mehr nach Ressourcen Verbrauch bei Herstellung und Betrieb bewerten würde
Bei den Verbrennern wird das damit begründet, dass aufgrund der immer aufwendigeren Abgasnachbehandlung kleine und günstige Fahrzeuge nicht mehr bauen ließen.
Aber beim BEV und Akkupreisen von rund 100€/kWh, tendenz deutlich fallend, LieFePO4 noch günstiger?
War doch bisher auch möglich kleine Elektrofahrzeuge zu bauen.
 

tib02

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Mir ging es eigentlich mehr darum, dass der ioniq5 in seiner Form recht unauffällig und klein aussieht, von den Abmessungen aber ein großer SUV wie id4, enyaq oder Model y. Auch wenn ich persönlich diese Größe nicht mag, wer ein Auto in der Größe will/braucht, völlig ok.

Jammern tue ich aber darüber, dass fast alle Hersteller BEVs in dieser Art&Größe bevorzugen&pushen und kleinere und aerodynamischere Formen noch vernachlässigen. Und das hat definitiv etwas mit der aktuellen BEV Situation zu tun, weil es ihnen mehr Marge bringt und derzeit noch mehr CO2 Boni in Brüssel.
Wenn Sie verschiedene Modelle einfach parallel anbieten wurden und für jeden Geschmack und Wunsch etwas, das wäre was... bzw wenn Brüssel die Modelle umweltgerechter mehr nach Ressourcen Verbrauch bei Herstellung und Betrieb bewerten würde
Ich meine auch direkt Üps, der Rest ist Angebot und Nachfrage, jeder Käufer trägt dazu bei.
 

Abstrampler

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VanMoof S3
Bin ich grad drüber gestolpert: China und Japan arbeiten gemeinsam an einer neuen standardisierten Ladeschnittstelle ChaoJi. Dabei identifiziert sich das Fahrzeug an der Ladesäule selbst, ein rumhampeln mit Smartphone App oder Ladekarte vom passenden Anbieter ist hinfällig.
Na dann hoffen wir mal, dass die Chademo-Truppe auch noch die ISO15118-X entdeckt, damit sie mit dem Rest der Welt kompatibel ist. Bei der von Dir verlinkten EU-Seite geht es übrigens um das OCPI, das einen anderen Focus hat. Ist ja auch alles ein wenig unübersichtlich :)

Bye Thomas
 

tib02

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Mir ging es eigentlich mehr darum, dass der ioniq5 in seiner Form recht unauffällig und klein aussieht, von den Abmessungen aber ein großer SUV wie id4, enyaq oder Model y. Auch wenn ich persönlich diese Größe nicht mag, wer ein Auto in der Größe will/braucht, völlig ok.

Jammern tue ich aber darüber, dass fast alle Hersteller BEVs in dieser Art&Größe bevorzugen&pushen und kleinere und aerodynamischere Formen noch vernachlässigen. Und das hat definitiv etwas mit der aktuellen BEV Situation zu tun, weil es ihnen mehr Marge bringt und derzeit noch mehr CO2 Boni in Brüssel.
Wenn Sie verschiedene Modelle einfach parallel anbieten wurden und für jeden Geschmack und Wunsch etwas, das wäre was... bzw wenn Brüssel die Modelle umweltgerechter mehr nach Ressourcen Verbrauch bei Herstellung und Betrieb bewerten würde
Noch zu Ergänzung, als ich 2015 angefangen habe mich für ein eAuto zu interessieren und schlussendlich 2016 zugeschlagen habe, hätte ich mich über die heutige Auswahl an Modellen sehr gefreut, von den heutigen Reichweiten sprechen ich mal lieber überhaupt nicht, das ware also noch Wünsche.
 

Fatbiker Steve

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Und genau das nennt man Fortschritt, um die optimale Technik in 10- 20 Jahren zu bekommen, muss man in heutiger Zeit erst mal ausprobieren:).
Die ersten Autos fuhren auch nicht mit Bluetec oder Partikelfilter. Man Vergleiche nur mal die Abgaswerte:
Screenshot_2021-02-24 Microsoft Word - FE 84 0517 - 2014 Abschlussbericht final - Kopie _2_ do...png
 

jodi2

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Noch zu Ergänzung, als ich 2015 angefangen habe mich für ein eAuto zu interessieren und schlussendlich 2016 zugeschlagen habe, hätte ich mich über die heutige Auswahl an Modellen sehr gefreut, von den heutigen Reichweiten sprechen ich mal lieber überhaupt nicht, das ware also noch Wünsche.
Ja, 2015 war ich für ein BEV zumindest als einziges Auto der Familie noch zu feige, es hat sich viel getan. Aber in erster Linie in der Ladeinfrastruktur, bei den real verfügbaren Modellen täuscht das Bild auf den ersten Blick. 2019 haben wir mangels verfügbarer Alternativen praktisch noch aus den gleichen Modellen wie 2015 wählen müssen: Zoe, i3, Tesla (hier lediglich noch Model 3 dazu gekommen). ID.3 noch in (zu) weiter Ferne, die beiden Koreaner 2019 zumindest in D mit realen Lieferzeiten von 12-18 Monaten, E-Golf und E-Up&Brüder nicht mehr bestellbar, alles andere noch Zukunftsmusik wenn man nicht 2-3 Jahresgehälter ausgeben kann/will.

Ein Auto ist halt für die meisten nicht wie die Spielzeugeisenbahn zu Weihnachten oder eine Urlaubsreise irgendwann mal nice to have, sondern für Beruf, Familie, Alltag wichtig und die Lieferbarkeit und Ablösung des alten Fahrezugs muss halbwegs planbar sein und das ist heute in der Klasse bis 50k UVP immer noch nur bei rund einem halben dutzend Modellen der Fall, die Situation ist noch nicht sooo viel besser, wie es auf den ersten Blick scheint. VW meint es wirklich ernst und beide IDs sind in größerer Stückzahl und kurzfristig lieferbar (was habt Ihr für den ID.4 für eine Lieferzeit genannt bekommen, 3 Monate/Mai?), Kona gibt es inwzischen wohl so halbwegs, e-Niro ist immer noch kaum lieferbar, Honda e+eCorsa+Drillinge sofort aus, beim eMokka Spielchen mit Kunden&Preis, Mach-e heiße Luft, Polestar bisher kaum verkaufte Stückzahlen in D, usw. Es kommen zwar nach und nach alle klassischen Hersteller in die Gänge und leugnen zumindest e-Mobilität nicht mehr, aber bis auf VW bisher in erster Linie nur Ankündigungen&Eigenlob. Wenn man den sicher nicht verwegenen Wunsch hat, eine neues unbekanntes Auto bis 50k erstmal Probe zu fahren, dann zu bestellen, bekommt man dieses Jahr auch von Mercedes und BMW wohl nichts mehr in der 50k Klasse geliefert.

Aber es ist absehbar, dass es nach und nach losgeht und in spätestens 1-2 Jahren dann wohl wirklich von den meisten Herstellern und lieferbar. Da wird sich sowohl bei Modellen als auch preislich jetzt wohl wirklich rel. bald was tun und wenn man sieht, was es die letzten Jahre immer wieder mal für unerwartete große Schnäppchen auch bei BEVs gab, wer warten kann und nicht an einen bestimmten Zeitpunkt gebunden ist, hat hier große Vorteile.
 

tib02

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Uns wurde eine max. Lieferzeit von 4 Monaten genannt und es gibt auch sofort verfügbare Poolfahrzeuge, muss dann halt passen. Ohne Ausgiebige Probefahrt würde ich keinen raten den Umstieg vom Verbrennen zum eAuto zu machen.
 

schmadde

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Bei den Verbrennern wird das damit begründet, dass aufgrund der immer aufwendigeren Abgasnachbehandlung kleine und günstige Fahrzeuge nicht mehr bauen ließen.
Aber beim BEV und Akkupreisen von rund 100€/kWh, tendenz deutlich fallend, LieFePO4 noch günstiger?
War doch bisher auch möglich kleine Elektrofahrzeuge zu bauen.
Ja, aber nur mit kleinen Reichweiten als "Stadtfahrzeuge" (=Zweitautos). Hohe Reichweiten werden verlangt und die erfordern entsprechend auch mehr Bauraum und Gewicht. Da kommen dann automatisch solche Panzer raus. Rein technisch gesehen wären die idealen Pendlerfahrzeuge sowas wie Velomobile mit Akkus im Bereich einstelliger kWh. Die wird aber kaum jemand akzeptieren, denn wenn die gemeinsam mit 2-3 Tonnen-Monstern, die heute übliche Autos sind auf den Straßen rumfahren werden Unfälle wieder sehr schnell tödlich und auf Radwege kann man sie auch nicht lassen weil die Gefährdungslage dann wieder umgekehrt ist.

Also läufts wieder auf zunehmende Verfettung von Autos raus.
 

Hochsitzcola

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Na dann hoffen wir mal, dass die Chademo-Truppe auch noch die ISO15118-X entdeckt, damit sie mit dem Rest der Welt kompatibel ist
Kennen sie schon, es sieht aber nicht so aus, als wollten sie darauf aufspringen. In diesem Flowchart aus der Präsentation sind das erst mal parallele Welten, die vielleicht in ferner Zukunft mal zusammenfinden könnten. Wie macht Telsa das eigentlich? Anscheinend nutzt Tesla auch CAN, ist also näher an CHAdeMO als am CCS.

Die Datenkommunikation zwischen Ladesäule und Auto läuft bei den Superchargern über ein Protokoll, das elektrisch kompatibel zu CHAdeMO ist
Quelle

Da es zur Zeit der Entwicklung des Systems noch keinen genormten Standard für solche Ladeleistungen gab, verwendete Tesla „notgedrungen“ für die europäischen Supercharger einen modifizierten Typ2-Stecker. Hierzu wurden die vier Wechselstrom-Kontakte für Gleichstrom umfunktioniert und ein eigenes Protokoll für die Kommunikation zwischen Ladestation und Fahrzeug erschaffen.
Quelle

Gruß
hochsitzcola

1614157266580.png
 
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tib02

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Ja, aber nur mit kleinen Reichweiten als "Stadtfahrzeuge" (=Zweitautos). Hohe Reichweiten werden verlangt und die erfordern entsprechend auch mehr Bauraum und Gewicht. Da kommen dann automatisch solche Panzer raus. Rein technisch gesehen wären die idealen Pendlerfahrzeuge sowas wie Velomobile mit Akkus im Bereich einstelliger kWh. Die wird aber kaum jemand akzeptieren, denn wenn die gemeinsam mit 2-3 Tonnen-Monstern, die heute übliche Autos sind auf den Straßen rumfahren werden Unfälle wieder sehr schnell tödlich und auf Radwege kann man sie auch nicht lassen weil die Gefährdungslage dann wieder umgekehrt ist.

Also läufts wieder auf zunehmende Verfettung von Autos raus.
Teils richtig, mit meiner Zoe würde ich nach jetzigen Erfahrungen mit dem 52kWh Akku fast so weit (Autobahn) wie mit dem ID4 77kWh Akku kommen, bei gleichen Parametern Tempo/Wetter und ein 60kWh Akku würde bestimmt noch machbar sein, daher könnte man schon, man muss nur "wollen".
 

Seemann

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Will man das... Ich hätte keine Lust das ein eAuto mal ebenso 80-100kW zieht.
Das DU das nicht willst war mir klar.....Spass ! :)
Natürlich nicht kostenlos, der Strom muss selbstverständlich bezahlt werden.

Ich denke der "Schwachpunkt" bem "Schwarm"-Tanken ist dann doch eher die Ladezeit.
Man möchte natürlich nicht ständig Fremde Menschen am Haus haben.
 

Seemann

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Also läufts wieder auf zunehmende Verfettung von Autos raus.

Ein 45 km/h Velomobil mit 1-2 kWh Akku und max. 50-100 kg Gewicht (incl. Akkus)
reicht zum Pendeln im städtischen Raum vollkommen aus, damit kann man sogar im Verkehr mitschwimmen.

Natürlich ist das den "Panzerfahrern" zu gefährlich. :oops:

Wenn aber wenigstens Konzepte wie der VW L1 (angeblich < 400 kg - mit/ohne Akku ?)
in die Großserie kämen, wäre ich schon sehr zufrieden.

VW XL1 – Wikipedia

Der wäre durch seinen gute Aerodynamik und sein geringes Gewicht auch als Mittelstreckenfahrzeug
(25-150 km je Strecke täglich) mit kleinem (leichten) Akku sehr geeignet.
 

schmadde

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Seemann

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Ich kann jeden verstehen dem das zu gefährlich ist.

Das hätte ich jetzt nicht erwartet.

Fährst du nie mit dem Fahrrad, Pedelec oder S-Pedelec auf der Straße ?
Das ist deutlich gefährlicher als mit einem 45 km/h Velomobil.

Mit dem Velomobil wirst du von Autofahrern viel eher ernst genommen als mit dem Rad.
(oder sie haben die Panik im Gesicht :LOL:) Zumindest sehen sie einen sehr gut.

Ich werde mit dem Velomobil viel rücksichtsvoller überholt und bei Engstellen viel
gleichwertiger behandelt als mit dem S-Pedelec.
 
Thema:

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