Beratung E-Gravel: Typische Pendleranforderung --> Morgens ohne Schwitzen, abends sportlicher Spaß, und optisch unauffälliger Motor

Diskutiere Beratung E-Gravel: Typische Pendleranforderung --> Morgens ohne Schwitzen, abends sportlicher Spaß, und optisch unauffälliger Motor im Kaufberatung Forum im Bereich Diskussionen; Hallo allerseits, vor 2 Monaten haben ich unerwartet ein Cube Nuroad E-Bike als Jobrad erhalten und nutze es zum Pendeln (17 km, flach). Ich habe...
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Singbike

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Maximales Budget
3.500 €
Untergrund
  1. Asphalt
Sitzposition
Sportlich
Handwerkliches Geschick
Ja
Reichweite
min. 40 km
Schrittlänge
82 cm
Alter
45 Jahre
Gewicht
80 kg
Verwendung
Pendeln 17 km, falch, Asphalt, Kopfsteinpflaster
Erfahrungen
Normales Fahrrad
Präferenzen
Will pendeln und dabei was für Gesundheit und sportliches Selbstverständnis tun. Morgens aber schweißfrei.
Hallo allerseits,

vor 2 Monaten haben ich unerwartet ein Cube Nuroad E-Bike als Jobrad erhalten und nutze es zum Pendeln (17 km, flach). Ich habe es mir nicht selbst ausgesucht, sondern übernommen. Das Fahren ist super, weil der Weg schön ist, die Fitness ein bisschen steigt und ich morgens nicht so sehr ins Schwitzen komme. ABER: Abends auf dem Heimweg habe ich öfter mal Lust auf schnelles Fahren, und dafür ist der 26 kg Panzer nicht gut geeignet. Es macht nicht viel Spaß. Allein schon die Sitzposition ist dafür zu renterhaft (no offense!).

Interessant ist ja, wieviele andere Radler man auf so einem regelmäßigen Pendelweg kennenlernt (bzw. deren Räder)...und ich muss sagen: Die Rennrad- und Gravelbike-Fraktion finde ich cool und ich würde auch gern einsteigen. Allerdings ohne auf die schweißfreie Fahrt morgens verzichten zu müssen. Daher der Gedanke "E-Gravel". Die Rahmenbedingungen, die ich mir vorstelle: Anstrengungsfreies Fahren morgens (120 Watt Durchschnitt passen da aktuell für mich), sportliches Fahren abends (180 Watt durchschnittlich gefahren, 650 Watt Spitze und dabei ordentlich geschwitzt). Der Antrieb soll aus Coolness-Gründen nicht auf den ersten Blick erkennbar sein. Ja, ich gebe es offen zu: Das coole Aussehen ist wichtig für mich. Vielleicht Midlife-Crisis?! So ein cleaner Look ist auf jeden Fall essentiell.

Mir ist klar, dass ich Probefahrten machen muss, auf der Kategorie "Gravelbike" und später bei möglichen Kaufoptionen. Daher habe ich hier nur mal die Frage an euch: Könnt ihr ein paar Modelle reinwerfen, die zu den genannten Ansprüchen passen? Meine Preisvorstellung wären so 3500 Euro, bin aber nach oben prinzipiell offen.

Bei schneller Recherche gefiel mir das Grade GT Amp. Ist das ok, oder ein no go? Manchmal erlebt man ja klare Ansagen, wenn man sich in Fachkreise begibt. So hat mir vor einem halben Jahr jemand von einem sehr stylishen und stark beworbenen holländischen E-Bike mit Diebstahlschutz per App für 2000 Euro so heftig abgeraten, dass es mir danach vorkam wie ein Haufen Schrott. Vorher dachte ich: "Nice!"

Danke schon mal vorab für ein paar eurer Eindrücke und Meinungen!
 
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Singbike

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@Butzelfutzel: Danke, hatte ich noch nicht gesehen den Link. Werde mich da mal einklinken und hoffe, damit den Thread nicht zu stören.
 
Geierlamm

Geierlamm

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Das Modell ist vollkommen egal.
Das Rad muss passen!
Rahmenhöhe , stack / reach, Steuerwinkel , Radstand.
Sehr wichtig sind noch hochwertige ! Laufräder samt Reifen.
Je mehr abseits des Asphalt je höher das eigene Gewicht, desto stabiler müssen die Laufräder ,desto breiter die Reifen sein.
Übertrifft der Asphaltanteil die 70 bis 80 % eher schmalere Slicks bis 32 mm , mehr holpriges eher breiter bis hin zu über 40 mm breiten leicht profilierten Reifen.
Schaltung wählt man nach Bedarf.
Motor egal, du willst ja hauptsächlich selber treten.
Am elegantesten ist ein Hinterradmotor.
Fazua erfordert Spezialrahmen
Ich schwöre auf Reibrollenantrieb, weil dieser die größte Freiheit in der Ausgestaltung des Rades bietet, aber ästhetisch natürlich nicht so unauffällig wie ein Hinterradmotor.
Dafür nach dem KISS Prinzip am wenigsten anfällig.

Gruss

Geierlamm
 
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Singbike

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Das Modell ist vollkommen egal.
Das Rad muss passen!
Rahmenhöhe , stack / reach, Steuerwinkel , Radstand.
Danke für die Klarstellung. In der Tat frage ich mich, wie ich die für mich iedalen Parameter bestimmen kann. Beim reinen Ausprobieren ist es ja Zufall, welche Modelle man fahren kann. Gibt es gezielte Messungen, die vom Fachmann angeboten werden?
Aus einer anderen Sportart kenne ich das Fitting, bei dem ausgehend von körperlichen Eigenschaften/Fähigkeiten das ideale Equipment bestimmt wird.
 
Geierlamm

Geierlamm

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Ein guter Händler nimmt die Maße, aber du brauchst Anpassungszeit an die gemäßigte Rennradposition, die typisch fürs Gravel.

Ich fahre diese Art Rad schon lange bevor die Werbefuzzies den Namen eingeführt haben,einfach weil's der perfekte Kompromiss zwischen flottem Asphalt und gemäßigt holprigem Geläuf.
Rücken und Bauchmuskulatur sollten einigermaßen stabil und gleichmässig hohe Trittfrequenz kein Fremdwort.
Doch alles kann man üben, nur das Rad muss passen, sonst tut man sich herb.
Also ab zum Fachhändler und nicht von teuren Komponenten blenden lassen.
Das Rad muss passen!
Nix einreden lassen , dass man alles mit längerem / kürzerem Vorbau oder Sattelstütze ausgleichen kann. Damit kann man nur Nuancen verbessern.

Entschuldige die gebetsmühlenartige Wiederholung, doch alle Vielfahrer werden mir zustimmen.


Gruss

Geierlamm

Schreib mal in welcher Region du wohnst. Bestimmt kennt jemand aus dem Forum einen guten einschlägigen Händler
 
Grainger

Grainger

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GT Grade Amp
Schöner Hobel,

mit Mahle X35 und 42 er! Schluffen ab Werk auf jeden Fall interessant.



Übersetzung ist auch brauchbar. 42er Kurbel ist nicht superstrong aber reicht doch locker für 35 bis 40 km/h in der Ebene.
Aber es muss passen!
Wenn dann noch der Preis stimmt ist alles ok.


Merida e Silex 400 bzw. 600
Lapierre e Sensium X35 E
und natürlich
Orbea mit dem Gain haben auch noch so etwas im Programm
Und irgendeine Marke hat jetzt auch dem X35 ab Werk mit 1by und dicker Entfaltung um die 500 % spendiert. komme aber nicht mehr auf die Marke

Da hier aber vieles mit x35 eher aus der Road Ecke kommt, ist meist bei 40 mm Tire Clearance Schluss und wenn man dann doch noch Schutzbleche für das Pendeln will, wird es schnell eng.

......
Eigenwerbung:
Fazua ist meist einen Tick teurer als oben gewünscht, aber da gibt es auch noch hübsche leichte Sachen:

Im Mittelgebirge schwöre ich auf mein Fuji E-Jari. Da lasse ich das Gain gerne zu Hause.
bis 50mm Reifenbreite max möglich😎

Viel Spass beim Testen.
 

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Jaap

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Die Rennrad- und Gravelbike-Fraktion finde ich cool und ich würde auch gern einsteigen.
Kopfsteinpflaster kann ziemlich unangenehm mit so einem Rad werden. Und da Kopfsteinpflaster von Harmlos bis unfahrbar bei Regen sein kann.
Solltest du erstmal auf deiner Strecke ein Gravelbike Probefahren. Am besten mit unterschiedlichem Luftdruck im Reifen.
Danach wirst du sehen ob sowas für deine Strecke geeignet ist.
 
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Singbike

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Danke für die vielen guten Infos. Für mich als Neuling ist es Gold wert, auch die Grundlagen zu hören.

"Dass Rad muss passen":
Ich stelle mir das gerade so vor, dass die Passung allein anhand von Körpermaßen und Fahrradgeometrie ermittelt werden kann. Ist das so? Oder wird mit den Körpermaßen nur ein möglicher Geometrie-Bereich bestimmt, innerhalb dessen man dann durch Probefahren die persönliche Vorliebe ermittelt?

Warum frage ich das? Weil es für mich gerade schwierig ist, viel Zeit in die Fahrradoptimierung zu stecken, und die Händler wohl gerade nicht so viele Räder zum Probefahren da haben. Wenn also zuverlässig der Gutbereich für die Rahmengeometrie anhand meiner Körpermaße errechenbar wäre, wäre das eine super Sache. Dann könnte ich nach Probefahrt mit einem beliebigen Gravelbike (Stichwort: "Passt Gravel grundsätzlich zu mir?") das Wunschbike online oder im Fachhandel "blind" bestellen.

@Jaap: Danke für den Disclaimer zum Kopfsteinpflaster --> Hätte ich nicht gedacht, weil die Essenz eines Gravelbikes doch gerade die Geländegängigkeit sein soll?! Aber Versuch mach kluch. Werde es mal ausprobieren.

Ach ja, komme aus Region Rhein-Neckar.
 
Grainger

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Reach / Stack Verhältnis googeln, ist ein erster Ansatz, wenn man Zahlen vertrauen will.
Aber ich vertraue nur meinem Hintern und dem Bauchgefühl, wenn man das erste mal drauf sitzt.

Eventuell hilft noch Bikefitting. Aber nicht erst das unpassende Rad kaufen und dann mit Bikefitting die Sache retten.
Der Bikefitter sollte vorher erklären, welche Geometrie besser passt , und dann erst im Markt suchen


Und wegen @Jaap´s berechtigten Sorgen auf Kopfsteinpflaster ( ich hoffe gestern haben alle die nette 6. Etappe der Tour der Leiden gesehen...)

Ein schöner breiter Gravelreifen ist ein guter Schockabsorber und hält die Spur besser.
kann ich nur empfehlen. Habe jeden Tag ein "historisches " Pflaster am heimischen Rathaus zu bewältigen . Die echten "Kindsköpfe" , ist zum schreiend weglaufen mit schmaler Bereifung und aufgenagelten Doppelreihen für die Markierung der Fahrbahn.

PS:
My Hometown hat sich Fahrradstadt 2025 als Ziel gesetzt ...... "pigs might fly"


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Velociped

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Ich kann Dein Liebäugeln mit dem Gravel verstehen, mich juckt es da auch in den Fingern. Allein die Vernunft hält mich ab, der holprigen Strecke wegen.

So ein Nuride ist natürlich ziemlich das Gegenteil eines schlanken Gravelbikes, aber bevor ich ein paar 1000 Euro in einem neuen Rad versenken würde ich a) wie schon geraten die Strecke mit dem geliehenen Gravel, geht auch ohne E, probefahren und b) für einen kleinen Taler versuchen, wie sich das Nuride mit schlankeren Reifen, tieferem Vorbau usw. fährt.
 
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Dom87

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Hatte auch lange Zeit gerätselt welches eGravel und mein Liebling war das Bergamont E-Grandurance, gibt es auch in verschiedenen Ausstattungen. War damals leider nirgends in meiner Gegend verfügbar.
Kann aber Bikes mit Fazua sehr empfehlen, morgens schön mit Unterstützung zur Arbeit und abends ohne Motor und Akku auspoweren wenn nötig.
Bei Fazua kann man die Modi auch alle selbst einstellen wie man es möchte.

Hab mir am Ende das Fazua Bike von Decathlon geholt und bin sehr glücklich damit.
 
Geierlamm

Geierlamm

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@Singbike

Maße nehmen ist gut und richtig , aber wie @Grainger schon bemerkte , Kopf und Hintern entscheiden.
Ich weiss nicht ,wie weit du mit den Geometrien der Rennradderivate vertraut bist,daher entschuldige wenn ich dir längst bekanntes wiederkäue:
Üblicherweise haben die gewöhnlichen Pedelecs lange Radstände ( 110cm und mehr) und flache Steuerwinkel(70° und flacher) , während je näher du der Rennradgeometrie kommst , der Radstand kürzer und der Steuerwinkel steiler wird.
(Mein Rad oben hat 105 cm Radstand und 73° Steuerwinkel , nahe am Rennrad)
Steilere Winkel und kürzere Radstände sorgen für ein agiles Fahrverhalten, welches aber nicht daran Gewöhnten kippelig und unsicher vorkommen kann, ganz besonders mit schmalen Hochdruckslicks.
Was die verschiedensten Untergründe betrifft, ist das eine Frage von Laufrad und Reifen.
Selbstverständlich ist auch nasses Kopfsteinpflaster fahrbar, wenn auch nicht unbedingt vergnügungssteuerpflichtig.
Sodann gehört unbedingt der Rennbügel dran und zwar muss die Geometrie so gewählt werden, dass auch der Unterlenkergriff entspannt gefahren werden kann.
Reifen : nach wie vor sind schmale Hochdruckslicks die schnellsten Reifen!
Aber nicht unbedingt die geeignetsten für dein durchschnittliches Geläuf.
Zu einem Gravel verschiedene Laufradsätze um schnell variieren zu können , ist eine gute Idee, halt teuer.Ich hab auch nur verschiedene Reifen. Schaun wir mal ,was das Christkind bringt.
Unbedingt beachten , ein solches Rad nur unter dem Gesichtspunkt " ich will Rad fahren, nicht mich schieben lassen" probefahren , also Unterstützung längere Zeit ausschalten, nur so stellst du fest , ob das Ding wirklich passt.

Gruss

Geierlamm
 
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Ravenous

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Nicht unwichtig für das Pendeln zur Arbeit ist evtl. auch die Ausstattung mit Schutzblechen, ggf Gepäckträger und Licht. Da wäre ein bereits so ausgestattetes Rad evtl. ein in Frage kommendes Modell:

Fuji E-Jari EQP
Canyon Commuter: On 7
Canyon Commuter: On 8 LTD
Focus Paralane2 6.6 Commute
 
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Ravenous

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Grainger

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ah danke,(y)
das ist neu .

2021 er Modelle wurden so nicht angeboten
( Aber Wingees gefallen mir besser.. :giggle: )
 
S

Singbike

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Nachdem hier deutlich geworden ist, dass das Rad in erster Linie (geometrisch) passen muss, habe ich mir mal die wesentlichen Daten der hier genannten Modelle rausgesucht und ein bisschen auf Excel gespielt. Es überrascht mich, dass die relativen Unterschiede im niedrigen einstelligen Prozentbereich liegen. Interessant auch, dass mit dieser geringen Geometrie-Differenzierung ein Kundenkreis bedient wird, bei dem sicher sehr viel deutlichere Schwankungen beim Verhältnis von Arm-/Bein-/Rumpflängen vorkommen. Siehe Darstellung im Diagramm.

Meine Taktik ist nun, ein im Bekanntenkreis verfügbares Cube Nuride auszuprobieren. Alle anderen hier genannten Modelle liegen im Schnitt bei plusminus 3% Abweichung bzgl. der wesentlichen Geometrien. Ich glaube nicht, dass eine solch niedrige Abweichung merkbare Auswirkungen auf die Wechselwirkung mit einem menschlichen Körper bei täglich 2x 17 km Strecke hat.

Sollte das Test-Cube passen, sehe ich das Risiko für einen dramatischen Fehlkauf aufgrund der Rahmengeometrie als vernachlässigbar an. Vorteil: Zeitaufwendige und schwer zu organisierende Testfahren entfallen.

Rahmengeometrien eGravel.jpg
 
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