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Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

Dieses Thema im Forum "Controller/Regler, Fahrerinformation, Elektronik" wurde erstellt von Christian, 05.01.10.

  1. Christian

    Christian Team

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    Ich hatte vor einigen Wochen hier eine Schaltung vorgestellt, die den Lichtbogen beim Zusammenstecken von Batterie und Controller unterdrückt und somit den Abbrand an den Steckern verhindert. Der ursprüngliche Entwurf stammt von Segafredo, ich habe lediglich noch einen zusätzlichen Kondensator spendiert, um den Ladestrom zu begrenzen. Im Betrieb verhält sich die Schaltung aufgrund des sehr kleinen MOSFET-Kanalwiderstandes neutral. Im ausgeschalteten Zustand zieht sie keinen messbaren Strom.

    Bauanleitung und Funktionsnachweis standen noch aus - was ich hiermit nachhole.

    Schaltbild:

    [​IMG]

    Stückliste:

    [​IMG]

    • Elko 47 µF/ 25 V
    • Widerstände 22 kOhm und 56 kOhm, 1/4 Watt
    • MOSFET IRF 1405
    • Schalter (z.B. Schiebeschalter, Kippschalter, Schlüsselschalter, ...)
    • Platinenabschnitt (z.B. Streifenraster 14 x 7)

    Die Streifenrasterplatine muss lediglich an einer Stelle mit einem Cuttermesser unterbrochen werden.

    [​IMG]

    Danach werden die Teile bestückt (MOSFET zum Schluss).

    [​IMG]

    Wer mag, kann den Schalter weglassen und die Schaltung fest mit dem Controller verbinden. Die Batteriekabel werden dann wie gewohnt gesteckt - nur dass es halt nicht funkt.

    Eine Messung zeigt den langsamen Ladevorgang des Kondensators (Messung mit 36V-Bosch-Akku und JiaHeForest-Controller).

    [​IMG]

    Aus dem zeitlichen Verlauf der Spannung über den Zwischenkreiskondensatoren und deren Größe (hier: 2 x 470 µF) lässt sich berechnen, dass der maximale Ladestrom wie gewünscht zwischen zwei und drei Ampere liegt. Andere Batteriespannungen und andere Controller führen zu abweichenden Ergebnissen.

    Die Absicherung der Batterie muss zwischen Batterie und Antiblitzschaltung erfolgen, und die Schaltung muss komplett isoliert werden.

    Viel Spaß beim Nachbauen.

    Gruß,

    Christian

    Edit: Die Schaltung ist nicht zum Ausschalten unter Last geeignet (siehe den weiteren Diskussionsverlauf)

    Edit: Zusammenfassung (Stand: 11/2017) und Linksammlung siehe https://www.pedelecforum.de/forum/i...g-antiblitzschaltung.3880/page-16#post-917988
     
    1N4001 und AndreasB242 gefällt das.
  2. labella-baron

    labella-baron

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Das heißt Reku-Strom kommt im eingeschalteten Zustand auch durch, oder?
     
  3. salue

    salue

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Hi Christian,
    Ich möchte den Ein/Ausschalter fix im Akkupack montieren.
    Manche BMS brauchen im LowPowerMode nur 300 uA, damit sie am Akkupack bleiben können.
    Da sind mir 500uA wie bei Deiner Schaltung etwas zu viel die addieren sich dann ja zum BMS-Verbrauch.

    Drum habe ich in meiner Schaltung (gleiches Prinzip, siehe hier) den Spannungsteiler hochohmiger dimensioniert.
    470k/330k; Dann nur noch 50uA Verbrauch fürs Einschalten, statt 500uA.

    Warum hast Du das nicht übernommen?
    Ist Dir die Zeitkonstante in meinem Vorschlag zu lang? Könnte man mit kleinerem C ausgleichen!
    Oder braucht der FET nen Mindeststrom?

    Und irgendwie fände ich es imer noch besser, den Controller erst dann einzuschalten wenn C geladen ist.
    Und irgendwie fände ich es imer noch besser, den Controller auszuschalten, solange C noch gut geladen ist.
    Vielleicht kommen ja einige Controllerausfälle durch schlecht synchronisiertes Ein-/Ausschalten des Controllers.

    Könnte mann in Deiner Schaltung ja mit einem zusätzlichen billig Fet oder simplem bipolarer Transistor, fürs Controller Ein/Aus-Steuersignal, realisieren.
    Wäre dann immer noch einfacher als in meiner Schaltung.
    Schau Dir doch bitte nochmal meine Schaltung an.
    Sicher kann man Ladewiderstandsfet und den Ladewiderstand weglassen, macht ja schon Dein zeitgesteuerter FET.
    Bei den anderen Widerständen bin ich mir nicht sicher, möchte daß der zweite Fet auf definierte Potentiale gezogen wird.

    Vorschlag zur weiteren Verbesserung meiner Schaltung:
    Einpoligen Ein/Aus-Schalter durch 2-poligen ersetzen, Controllersteuersignal über den 2- Schalter und den BilligeFet zum Controller.

    Vorteil:
    1. Controller wird erst eingeschaltet, wenn C voll.
    2. Controller wird sicher und definiert abgeschaltet, noch bevor C anfängt sich zu entladen und nicht erst dann, wenn C immer mehr an Spannung verliert.
    Kostet 20cts mehr. Bringt aber mehr Sicherheit, wenn auch nicht sicher nachgewiesen.


    Auf die Antwort zu Herrn Barons Frage bin ich auch gespannt.

    Gruß
    Salü
     
    Zuletzt bearbeitet: 05.01.10
  4. haegar

    haegar

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    2 oder 20 Watt.. wär mir beides etwas viel.
    Hat den der moset so einen hohen Spannungsverlust, ähnlich einer Diode?
    bie 40 V und 80 Kohm gehen über die Widerstände ja nur 0,5mA weg bzw 0,02W
     
  5. salue

    salue

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Sorry Haegar hab mich da verrechnet, ja die Potenzen, und drum meinen Post geändert. Leider warst Du schneller mit Lesen. Bitte aktualisier mal.


    Ich will daß der zweite Fet dann erst ab einem bestimmten Level triggert, ohne komplette Triggerschaltung.

    Gruß
    Salü
     
    Zuletzt bearbeitet: 05.01.10
  6. yardonn

    yardonn

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Welche Dauerleistung würdest du maximal über den IRF 1405 jagen?
    Irgendwie kann ich nicht glauben, das der die 118 A "continous Drain" aus dem Datenblatt ohne heftige Kühliung kann.
    Auch wenn mir normalerweise 20 A locker reichen, möchst ich das ganze doch so auslegen, das es auch bei dauerhaft 40 A nicht überhitzt.
    Prinzipile kann ich natürlich einfach mehrerer IRF 1405 parrallel nehmen. Nur wieviele....
     
  7. Daryl

    Daryl Guest

    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Hallo,

    würde Dieser MosFet IRFP4368PBF auch gehen ohne änderung der Widerstände?

    rDS max Ω0.00185 Gehäuse3TO-247AC PD max520W
    Grüsse Andi
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 05.01.10
  8. Christian

    Christian Team

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Ja, richtig.

    Gruß,

    Christian
     
  9. Christian

    Christian Team

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Je größer die Widerstände sind, desto schwieriger wird es, einen vernünftigen Gate-Source-Spannungshub hinzubekommen (wahrscheinlich bestimmt der MOSFET den Spannungsteiler dann mit). Es ist wichtig, sicher ausschalten zu können (U_GS möglichst niedrig) und gleichzeitig den MOSFET zwecks kleinem Kanalwiderstand im eingeschalteten Zustand in die Sättigung zu bringen (U_GS möglichst hoch).

    Im ausgeschalteten Zustand verursacht die Schaltung keine messbaren Verluste, und im eingeschalteten Zustand sind ihre Verluste um Größenordnungen kleiner als die Verluste durch den Standby-Betrieb des Controllers. Welchen Sinn hätte da eine Änderung?

    Die Schaltung kann sicher für andere Zwecke/Funktionalitäten abgewandelt werden, allerdings steigt dann auch die Komplexität.

    Gruß,

    Christian
     
  10. Christian

    Christian Team

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Nein, gerade das ist ja der Vorteil eines MOSFET gegenüber einem bipolaren Transistor.

    Gruß,

    Christian
     
  11. Christian

    Christian Team

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Bei 40 A liegt die Verlustleistung (rechnerisch/vereinfacht) bei unter 7 W. Ich würde es mit einem MOSFET und ausreichender Kühlung probieren. Mit zwei MOSFETs dürftest Du auf der sicheren Seite liegen.

    Gruß,

    Christian
     
  12. Christian

    Christian Team

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Vermutlich schon. Vergleiche die max. zulässige Gate-Source-Spannung des MOSFETs mit dem, was der Spannungsteiler aus Deiner Batteriespannung macht. Über das Schaltverhalten (d.h. den max. Einschaltimpuls) kann ich nichts sagen. Wenn der MOSFET schneller schaltet als der IRF1405, dann wird dieser Impus höher liegen.

    Gruß,

    Christian
     
  13. Nader

    Nader

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Hallo Christian

    danke für die tolle Schaltung und Erklärung.

    Eine Frage, ich benutze für Ein-/Ausschalten immer die Kippschalter aus Conrad, womit ich bis Heute noch kein Problem hatte. Auf der Leitung lag auch manchmal bis 58V Spannung (+Boosterpack). Wann und wofür brauche ich denn so eine Schaltung?
     
  14. Christian

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Der Schalter macht das eigentliche Problem nur "unsichtbar", denn der Lichtbogen entsteht trotzdem und verbrennt die Kontakte. Je nach Schalterkonstruktion wird dies früher oder später zum Ausfall führen. Auf dem Weg dahin wird wegen des erhöhten Kontaktwiderstandes ein Spannungsverlust auftreten, der bei hohen Fahrströmen den Schalter erwärmt und gegen Ende der Lebensdauer auch die Geschwindigkeit (leicht) verringert.

    Wenn's bisher funktioniert, würde ich nicht unbedingt sofort wechseln, das ganze aber trotzdem im Auge behalten.

    Gruß,

    Christian
     
  15. Christian

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Für Freunde der dreidimensionalen Löttechnik habe ich die gleiche Schaltung alternativ mal ohne Platine aufgebaut. Man benötigt dafür zwei Hülsen (z.B. Aderendhülsen 2,5 mm²) oder drei ruhige Hände.

    2448.png

    Zuerst werden die beiden äußeren Anschlüsse des IRF1405 auf Hülsenlänge gekürzt und der mittlere Anschluss komplett entfernt. Es sollte kein Grat stehenbleiben.

    Das zum Controller führende Massekabel wird direkt mit der Kühlfahne verlötet (es besteht eine interne Verbindung zwischen dem mittleren - nun entfernten - Anschluss und der Kühlfahne). Dazu müssen zuerst das Kühlblech und dann das Kabelende verzinnt werden. Nach dem Abkühlen des MOSFETs werden beide miteinander verlötet.

    Der Lötvorgang muss so kurz wie möglich gehalten werden, sonst gibt der MOSFET auf. Wenn es nicht so recht will: Absetzen, abkühlen lassen, Karma justieren, neu anfangen.

    Während des Verzinnens/Lötens sollten die beiden noch vorhandenen Beinchen mit einer Zange gegriffen werden, um die Wärme während des Lötens abzuleiten.

    2449.png

    Nun werden der 22k-Widerstand, der Elko und das zur Batterie führende Massekabel zusammengesteckt. Die Hülsen werden durch die Anschlussdrähte etwas verspannt und halten das Konstrukt recht gut zusammen, so dass das anschließende Löten recht einfach ist. Beide Hülsen sollten nicht am MOSFET anstoßen, sondern etwas Luft zum Löten lassen. Zunächst wird nur der Source-Anschluss (das Beinchen mit dem schwarzen Kabel) verlötet - und zwar beidseitig der Hülse.

    Dann folgt der Gate-Anschluss (das andere Beinchen). Vorher wird hier noch der 56k-Widerstand eingesteckt. Dessen Beinchen sollte durch die Hülse reichen, so dass hier nur von einer Seite aus gelötet werden muss. Die andere Seite soll dem Widerstand ruhig etwas Spiel ermöglichen, damit der dünne Draht nicht abbrechen kann.

    Zum Schluss wird eine feine Steuerleitung an das freie Ende des 56k-Widerstandes angelötet. Ich würde dieses Kabel aus Sicherheitsgründen bewusst sehr dünn wählen.

    2450.png

    .

    2451.png

    Nun müssen noch die Anschlüsse mit Schrumpfschlauch oder Isolierband gegeneinander isoliert werden, und es muss per Kabelbinder eine Zugentlastung für die Steuerleitung hergestellt werden.

    2452.png

    Dann kann das ganze eingeschrumpft/isoliert werden.

    2453.png

    Da das wasserdichte Verpacken einer solchen Schaltung in erster Linie dazu führt, dass das Wasser nicht mehr aus der Ummantelung heraus kann ;), rate ich stattdessen zu einer spritzwassergeschützten Montage. Außerdem muss die Schaltung so befestigt werden, dass kein Zug auf die Anschlüsse ausgeübt werden kann.

    Anschluss:

    • Die Schaltung ersetzt das Massekabel zwischen Batterie und Controller.
    • Die Pluspole von Batterie und Controller werden separat verbunden.
    • Das Steuerkabel wird über einen Schalter an den Pluspol der Batterie geführt (oder mit dem batterieseitigen Pluskabel fest verbunden, wenn nicht geschaltet sondern gesteckt wird).

    Viel Spaß damit.

    Gruß,

    Christian
     
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  16. haegar

    haegar

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    schön kompakt die Lösung ,die lochrasterplatinen sind für 14 A und mehr wohl kaum ausgelegt.
     
  17. Christian

    Christian Team

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Ich habe die entsprechenden Leiterbahnen dick verzinnt. Leitet zwar schlechter als Kupfer, aber bei den kurzen Strecken geht das in Ordnung. Die Plusleitung ist gar nicht unterbrochen, sondern nur punktuell verbunden.

    [​IMG]

    Mir gefällt die kompakte Variante aber auch besser. ;)

    Gruß,

    Christian
     
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  18. Paraman

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Hallo Christian,
    nette Schaltung :cool:
    Vor allem die 3D-Variante.
    Kann/ darf man die zwei MOSFETs einfach parallel schalten oder brauchen die jeweils einen Gate-Widerstand?
     
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  19. Christian

    Christian Team

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Um die Schaltung einfach zu halten, würde ich die MOSFETs direkt parallel schalten (gleiche MOSFETs zwingend vorausgesetzt). Das ganze sollte so symmetrisch wie möglich aufgebaut sein, da sich zusätzliche Symmetrierwiderstände im Lastzweig verbieten. Zusätzliche Gatewiderstände wären zur Vermeidung von Schwingungen vielleicht sinnvoll. Dann wird's aber mit dem 3D-Aufbau schwieriger.

    Ich würde es zunächst ohne zusätzliche Widerstände probieren.

    Gruß,

    Christian
     
  20. Kuddel

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    AW: Bauanleitung Einschaltstrombegrenzung ("Antiblitzschaltung")

    Hallo Christian

    hast du prima gemacht aber vielleicht noch eine Verbesserung.

    Warum überhaupt einen Kondensator?
    Die G-s kapazität von 7nF reicht doch aus.
    Nach 91µSek ist der Transistor durchgeschaltet.

    Dem Transitor macht dieser Betrieb nichts aus.
    Er kann in der Schaltung sogar das ein-ausschalten übernehmen.

    Siehe Schaltung :

    Stromverbrauch im ausgeschalteten Zustand 0,000A
    wenn mit Umschalter dann schadet auch ev. Feuchtigkeit
    nichts da der Transistor niederohmig überbrückt wird.
     

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