Auf ein Neues. 27km/h?

Diskutiere Auf ein Neues. 27km/h? im Kaufberatung Forum im Bereich Diskussionen; Mein superzuverlässiges Cube Touring Hybrid mit Bosch Active Line Motor ist geklaut worden. Reines Pendlerrad, knapp 20km je Strecke. Dem Touring...
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Velociped

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Maximales Budget
3.500 €
Untergrund
  1. Asphalt
Sitzposition
Sportlich
Handwerkliches Geschick
Ja
Reichweite
min. 50 km
Gewicht
60 kg
Verwendung
Reines Pendlerrad.
Erfahrungen
Cube Touring
Präferenzen
Vollausstattung, gerne rel. leicht
Mein superzuverlässiges Cube Touring Hybrid mit Bosch Active Line Motor ist geklaut worden. Reines Pendlerrad, knapp 20km je Strecke.

Dem Touring hatte ich deutlich schmalere Reifen, einen sportlicheren Sattel, schmaleren, tieferen Lenker verpasst. Dadurch wog es um 20kg. Ich habe auf der asphaltierten Strecke keine Berge, ein, zwei Brücken. Fahre meist so knapp oberhalb der Abriegelgrenze, relativ hohe Trittfrequenz, was mit dem Active Line passabel geht. Fahre auch im Winter und bei Sauwetter.

Da es mein Autoersatz ist, muss fix ein neues Rad her. Erste Idee: wieder ein Cube. Könnte mir das Nuride vorstellen. Zweite Idee: vielleicht langt auch ein Ampler, Orbea, o.ä. ?

Nuride hat den Nachteil, dass es mir eigentlich zu lang ist. Ich bin das Touring als 46er Trapez gefahren - endlich mal ein Rad, das kurz genug war! Das Nuride wäre wieder recht lang. Ein MTB gäbe es kürzer, aber ob ich auf der Strecke wirklich Trecker fahren will? Momentan tendiere ich der Geometrie wegen zu einem gebrauchten Cube Cross Hybrid Race von 2019, die sind in 46 auch schön kurz, selbst ein 50er Herren dürfte noch gut gehen. Die haben aber den CX als Motor, den ich als lauter und oberhalb der Abriegelung zäher in Erinnerung habe. Wäre der für mein Profil überhaupt geeignet? Und irgendwie sind die alle viel schwerer als mein altes Rad?

Was wäre mit sportlicheren Rädern von Ampler, Orbea, Canyon und co? Die Reichweite dürfte locker reichen, einem eher sportlichen Fahrstil kommen sie auch entgegen, wie sieht es mit Dauerbelastung, Mistwettertauglichkeit, Winterfahrten aus?

Ich habe den Markt die letzten Jahre nicht verfolgt und weiß daher wenig über die aktuellen Generationen von Motoren und Rädern, benötige aber relativ schnell ein neues Rad, kann mich daher nicht ewig einlesen.

Was passt auf mein Profil und bleibt bezahlbar (gebraucht unter 2000, neu nicht weit über 3000, war leider nicht versichert)?
 
Grainger

Grainger

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Wenn es ein leichtes Rad sein soll
(kleiner 17kg)


Ampler, klar

Fazua (Canyon Roadlite On, Centurion Overdrive)

Innotorq (Ridetronic)

Mahle (Orbea Vibe, Cannondale SL Modelle, Lapierre e Shaper, Merida eSensium u. a.)

Alle bieten was, aber passen müssen sie.
Probefahren. Ohne wird es Lotterie

Meine Favoriten (preislich grenzwertig) für ein sportliches Pendlerrad sind der Shimano EP8
im Rose Backroad +Urban (85Nm)
Oder das neue Commuter ON 9 ltd mit dem neuen Fazua mit 60Nm (jetzt im Rahmen aufladbar).


Viel Spass beim Stöbern
 
jm1374

jm1374

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Velociped

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Definitiv falsche Wahl würde ich nicht sagen, ich habe das jetzt ja 3 Jahre lang gemacht, ging wunderbar, der Active Line mit dem verschlankten Rad ließ sich schön fahren.

Aber die neueren Modelle sind halt sackschwer (warum eigentlich?), da ist der Spaß über 25km/h echt eingeschränkt.

Ein S wäre schön, meine Strecke gibt das leider nicht her. Radweg geht nicht (sehr voll, häufig kontrolliert), direkte Strecke ist Kraftfahrstrasse, Alternativroute hat unendliche viele Ampeln und Vorfahrt gewähren, da bin ich mit 25km/h auf dem ampellosen Radweg schneller.

Ich muss gestehen, dass ich etwass erstaunt bin, dass 17kg schon als leicht zählt. Klar, der Antrieb bringt ein paar kg mit, keiner erwartet ein 12kg Rad, aber der Unterschied zu meinem alten Rad, das in Vollausstattung gut 20kg wog, ist dann ja nicht mehr riesig. Ob das den Aufpreis wert ist?

Ich schau mal, dass ich heute oder morgen wenigstens mal die neueren Modelle probefahre, muss eh in den Laden, meinen Helm haben sie gleich mitgeklaut, da brauche ich auch fürs Biobike einen neuen.
 
Geierlamm

Geierlamm

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Mein Favorit ist meins siehe oben.
Basis :
Tourenrad Stahlrahmen unverwüstlich
Laufradsatz DT Swiss Gravel, sehr stabil zugelassen bis 130 kg
Schaltung 11fach vorne 46/34 hinten 11/42
reicht übrig für alle Steigungen.
Reifen: Conti Grand Prix Urban 35 mm ( Am leichtesten laufender Tourenreifen, nur reine Rennreifen sind besser)
Gewicht Basisrad Rahmengrösse 58, 10,5 kg
Bei 25 km/h sind je nach Griffposition ca. 90 bis 120 Watt nötig.
Elektrischer Hilfsantrieb für Steigungen und sonstige Widerwärtigkeiten:
Gboost Reibrollenantrieb, leicht , leicht zu montieren.
Meine Reichweite mit 440 Wh Akku: Da ich in der Ebene meistens ohne Unterstützung fahre, nicht genau bezifferbar, aber ganz vorsichtig geschätzt mindestens 100 km , selbst wenn einige Hügel dabei. Ich hab keinerlei Messinstrument am Rad, aber wie weit ich fahre weiss ich natürlich.
Gesamtgewicht : 15 kg

Mein Fazit:

Wirklich gutes Basisrad kaufen. Zusatzantrieb dran bauen. Ob jetzt Hinterradnabe oder Reibrolle ist egal.
Fertigpedelecs sind einfach zu teuer!
 
Grainger

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Wenn wir schon mal dabei sind:

Ist auch mein Projekt. Ich habe zwei schöne leichte alte Bikes, die ich aufbohren werde. Eines sogar nur 10kg leicht ( ur altes F8 MTB von Canyon ) da kommt jetzt das nachfolgende Set mit 4,5 kg dran:

1656315663115.png


Clou an dem Set: Kontroller und Bedieneinheit sind in/an der Flasche integriert. Nur ein Kabel zum Motor. PAS ist im Freilaufkörper / Verschlußring integriert. Hinterradwechsel, Kassette drauf, Kabel eingestöpselt , feddich.
Ist kein Brüller vom Ansprechverhalten, aber da ich das Mahle Ebikemotionsystem als reines PAS mit Stromstufe fahre und schätze , reicht mir das vollkommen aus.

Tip : Homepage von Nanjing 100G aufsuchen, da bieten die DDP Versand an, spart den Weg zum Zollamt.

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P.S.
 
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Velociped

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Bzgl. des Preises hast Du sicher recht, ich finde die auch ziemlich unverschämt, gemessen daran, was man dafür bekommt. Deshalb erwäge ich ja auch den Gebrauchtkauf. Reichweite etc. spielen bei mir kaum eine Rolle, Touren mache ich mit dem Biorad. Es ist wirklich ein reines Pendlerrad, das mich wenig verschwitzt auch im Winter und bei Sauwetter zur Arbeit bringen soll. Mit den 400Wh, die das Touring hatte, bin ich 4x hin und zurück gekommen, d.h. 140km. Einen größeren Akku benötige ich also gar nicht. Stabilität ist auch zweitrangig, so viel bringe ich nicht auf die Waage. Ein stabiler Gepäckträger ist schon eher relevant, bei denen, die nur bis 15kg ausgelegt sind, habe ich Zweifel, da ich meist eine schwere Tasche einseitig eingehängt transportiere, das hat selbst beim Touring (Rahmengepäckträger) schon ordentlich gewackelt, wenn man worüber gefahren ist.
Wichtig ist mir hauptsächlich die Geometrie, es ist nicht so leicht, gute kleine Fahrräder zu finden. Die Kurbeln sind mir eigentlich immer zu lang, Vorbau muss ich auch meist kürzen.
 
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Geierlamm

Geierlamm

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...
Wichtig ist mir hauptsächlich die Geometrie, es ist nicht so leicht, gute kleine Fahrräder zu finden. Die Kurbeln sind mir eigentlich immer zu lang, Vorbau muss ich auch meist kürzen.
Da sagst du was !
Meine Frau ist 55 kg leicht und auch keine Riesin.
Ich hab da einen passenden Rahmen gebraucht gekauft, einen 20 Speichen Rennradlaufradsatz dazu. Für ihre Gewichtsklasse reicht der mit den 32 mm Reifen auch für Schotterstrecken. Alte XTR Felgenbremsen, bei 55 kg für jede Situation ausreichend, Deore dreifach Kurbel mit Lenkerendschalter, unverwüstlich.
Und als Hilfsantrieb ebenfalls Gboost Reibrolle. Gesamtgewicht 14 kg.
Fährt sie jetzt im vierten Jahr.
Sie ist sportlich und fährt gut und nutzt jetzt als Rentnerin das Fahrrad immer öfter.

Gruss

Geierlamm
 
Geierlamm

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Gerade bei viel Eigenleistung ist ein Frontmotor ideal, weil man dann Allradantrieb hat.
Leider ist das weder bei mir noch bei meiner Frau eine Möglichkeit. Dafür sind die jeweiligen Laufradsätze zu gut.
Das ist nämlich EIN Nachteil der Nabenmotoren zum Nachrüsten:
Wirklich gute Laufräder gibt's dazu eher nicht.
Bei einem Fertigpedelec mit Mahle Hinterrad Motor mags anders sein, aber die sind eben sehr teuer.

Gruss

Geierlamm
 
Cyberbike

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Man kann auch einen billigen Chinamotor mit guten Speichen und guten Felgen kombinieren.

Aber totaler Leichtbau wird ein Pedelec wegen Motor und Akku meist sowieso nicht.

Deshalb bleibt mein leichtes MTB auch Motor los.

Aber in der Praxis steht das leichte Teil im Keller und ich fahre mit dem 44KG
PEDELEC Cruiser.
 
Geierlamm

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Man kann auch einen billigen Chinamotor mit guten Speichen und guten Felgen kombinieren.

Aber totaler Leichtbau wird ein Pedelec wegen Motor und Akku meist sowieso nicht.

Deshalb bleibt mein leichtes MTB auch Motor los.

Aber in der Praxis steht das leichte Teil im Keller und ich fahre mit dem 44KG
PEDELEC Cruiser.
Auch mit einem 20 Speichen Rennradlaufradsatz mit Messerspeichen?
Oder mit einem extra robusten und trotzdem leichten Gravel Laufradsatz von DTSwiss mit deren sehr gutem Nabensystem?
Ich weiss wohl , das spielt alles eine untergeordnete Rolle, wenn mehrheitlich der Motor die Arbeit macht, aber was wenn nicht?
Wenn die Eigenleistung dominieren soll?
Was soll meine Liebste mit ihren 55 kg mit einem Laufrad, welches mein Gewicht erträgt?
Bei jeder Beschleunigung ( Laufräder zählen doppelt!) träte sie mehr Watt als nötig.
Fahrräder sind Werkzeuge, die konfiguriert man nach Bedarf!

Gruss

Geierlamm
 
Cyberbike

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das spielt alles eine untergeordnete Rolle
Leichtbau wird überbewertet.
Ich mache mit meinem 44 KG Cruiser mit Motor Touren, die ich mit meinem 10 KG MTB ohne Motor nie machen würde.

Ok, man könnte auch das leichte MTB motorisieren.
Aber die Sitzposition und den Komfort der 4 Zoll breiten Reifen hätte man dann immer noch nicht.
 
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Oschtallgoier

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Gerade bei viel Eigenleistung ist ein Frontmotor ideal, weil man dann Allradantrieb hat.
Nutzt einem aber äußerst wenig, sobald es bergauf geht und der Vorderreifen einen Stein überfahrt, dadurch das Rad auch nur gefühlt eine ½ Sekunde durchdreht, schaltet die Elektronik kurz ab...und fährt anschließend gaaaaanz langsam wieder an...so zumindest bei meinem Bafang Frontmotor. Blöd dabei, du trittst kurzzeitig ohne Motorunterstützung am Berg alleine gegen die "Fuhre"...

Meinen Bosch Mittelmotor interessiert das dagegen nicht im geringsten.
 
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Velociped

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Aaaalso.

Leichtbau habe ich im Keller, Rennrad.

Mein E-Bike muss kein Leichtbau sein, sondern ein robustes Allwetterrad, das aber nicht unbedingt 25kg wiegen muss, ich will es schon noch heben können. Auch wenn ich gerne schraube und schon einige Räder aufgebaut habe, suche ich keinen Selbstbausatz, sondern ein Rad mit integriertem Motor/Akku.

Je länger ich herumsuche, desto mehr fällt mir auf, dass die "alten" Räder leichter sind und von der Geometrie (auf dem Papier) passender scheinen. Das Nuride z.B. ist auch in der kleinesten Größe deutlich größer als es für mich passt.

Was ist also von den alten zu halten? Ich denke da in 2018/19/20er Cube Cross, Touring, Nature, 46 ider 50er Rahmen, die mit der einfachen Luftfedergabel, 10 oder 11fach, passable Bremsen, 500er Akku. Die Geometrien passen, aber ich befürchte, dass der damalige CX (2nd Generation?) oberhalb von 25km/h nicht schön zu fahren ist, Active Line habe je eher wenige. Kann da jemand aus Erfahrung schreiben?
 
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Omarad

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Ja, das wird dem gen2 nachgesagt und ja, das kann einen Unterschied machen wenn man den Rest schon optimiert hat. Wer eh mit Enviolo Nabe, 3" Bereifung mit 1,5 bar und Segelstangenlenker unterwegs ist wird das nicht merken

Ein richtiger Gewichtssprung kam mit den Intube Akkus. Ich werfe mal das Radon in den Raum, auch als 46er Trapez. Etwa das, was du schon hattest, nur mit CX4. Der billigere Performancemotor ist schon vergriffen.

SOLUTION HYBRID 8.0 CX 500 Lady 2022 – RADON Bikes

Aber richtig leicht gibts nicht mit Bosch., schon gar nicht <3000

Im Prinzip dasselbe wie du schon hattest: Liqbike mit active line plus und 400Wh Akku, mit 1800 Euro deutlich günstiger, soll Ende Juni, also jetzt, wieder eintreffen:

LIQBIKE Activ 9-Gang Bosch Active Line Plus 400 Wh Trapez rot
 
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Hey, Danke für den Radon Tipp! Das Radon ist deutlich näher an dem was ich suche als die ganzen Cubes. Beim Design muss man halt Abstriche machen ;-) Aber das ist wirklich sauklein, das könnte ich glatt in 50cm nehmen. Und die Ausstattung ist auch richtig gut. Gefällt! (Warum habe ich das übersehen, hatte beim Bike Discount intensiv geschaut, dort hatte ich mein Touring auch her..)
 
Flachlandradler

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Ich habe mir zuletzt das Ridetronic geholt und bin sehr zufrieden. Dank der Rahmengrößen ist es auch nicht zu lang, bzw. nur so lang wie nötig Liegt aber mit 3300 € am oberen Rand deines Budgets. Es ist auf jeden Fall herrlich leicht. Ich habe als 165 cm Frau den Diamantrahmen in S und bin total glücklich.

Eine super Alternative wäre das Amsterdam+, dort hast du für weniger Geld noch einen Gates-Riemenantrieb und einen größeren Akku, aber mit haben die in meiner größe Verfügbaren Rahmenfarben leider nicht zugesagt.

Ampler, Rabeneick und Ortler haben aus meiner Sicht den Nachteil, dass die Akkus fest verbaut sind, wie viele Räder in dem Segment. Wenn das Rad öfter in der Sonne steht, oder man keine Lademöglichkeit am Stellplatz hat leider fatal.

Aber bei Fahrrad xxl gibt es das Rabeneick und Ortler zur Zeit zum Top-Preis *KLICK*
 
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Velociped

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Fest verbaut ist unkritisch, ich lade nur in der Garage. Rabeneick unf Ortler werde ich mir anschauen, da sind die kleinen Rahmen übrig, das klingt preislich interessant.
 
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