Artikel "Gefährlicher Ritt" auf SZ-Online vom 20.3.20

Diskutiere Artikel "Gefährlicher Ritt" auf SZ-Online vom 20.3.20 im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Gerade drübergestolpert: Gefährlicher Ritt Halt der übliche Kleinkrieg, wenn man sich erdreistet nicht auf dem Radweg zu fahren...
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schmadde

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Ist ja nicht schlecht, wenn man auch den anderen Lesern die Erfahrungen schildert, die S-Pedelecs nur aus der Windschutzscheibenperspektive kennen - es gab auch in anderen Zeitungen bereits solche Artikel.

Ich hätte allerdings wohl einen anderen Weg in die Stadt genutzt. Er scheint über den Georg-Brauchle-Ring reingefahren zu sein, dass muss nicht unbedingt sein wenn man zum SZ Gebäude will.
 
Hochsitzcola

Hochsitzcola

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Halt der übliche Kleinkrieg
Ja, wohl wahr. Was mich aber wiedermal innerlich grinsen lässt, ist die Erkenntnis, daß der Zeitgewinn gegenüber einem normalen Fahrrad/Pedelec nicht riesig ist. Wenn man den Radweg nutzen würde (und dann dort natürlich mit angepasster Geschwindigkeit fahren würde, wie ja immer alle S-Pedelecer beschwören), wäre der Vorteil sicherlich noch mal geringer. Klar, hängt vom Streckenprofil ab, aber in der Stadt ist es viel wichtiger eine Ampel bei grün zu erwischen, als potentiell 20 km/h schneller fahren zu können....
Ich verstehe immer noch nicht, was der Vorteil eines S-Pedelec gegenüber einem 45er E-Roller sein soll, außer der Beitrag zur körperlichen Fitness und dem schlechten Image von Rollern (kein Geld, Führerschein versoffen ...) natürlich. Vielleicht sollte Tesla mal einen E-Roller bauen, der wäre bestimmt total hip :cool:

Gruß
hochsitzcola
 
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schmadde

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Ja, wohl wahr. Was mich aber wiedermal innerlich grinsen lässt, ist die Erkenntnis, daß der Zeitgewinn gegenüber einem normalen Fahrrad/Pedelec nicht riesig ist.
Das liegt halt daran, dass der Autor keinen vernünftigen Weg gesucht und gefunden hat. Ich brauche ziemlich genau 50% länger mit dem Pedelec als mit dem S-Pedelec, spart jeden Tag etwa eine Dreiviertelstunde - das ist richtig viel!

Und ich fahre genau wie der Autor jeden Tag einmal quer durch München - in dem Fall halt von Südlich ausserhalb nach Norden in der Stadt und nicht von westlich ausserhalb in den Osten der Stadt. Aber ich hatte auch mal einen 25km Arbeitsweg wo ich am SZ Gebäude vorbeigekommen bin und ich kenne daher auch einige Strecken die für den Autor geeignet wären und die auch durchweg legal fürs S-Pedelec sind (vielleicht mit Ausnahme der einen oder anderen Fahrradstraße, durch die allerdings auch häufig Autos fahren).

Das Problem des Autors ist halt, dass er nur ein paar Mal mit dem S-Pedelec gefahren ist und nicht regelmässig über einen längeren Zeitraum.

Ich verstehe immer noch nicht, was der Vorteil eines S-Pedelec gegenüber einem 45er E-Roller sein soll,
Ich verstehe auch immer noch nicht, warum immer wieder so völlig andere Fortbewegungsmittel mit dem S-Pedelec verglichen werden, ich sage ja auch nicht dem Autofahrer "warum kommst Du nicht mit dem Hubschrauber zur Arbeit, das geht doch viel schneller".
 
TeJo

TeJo

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außer der Beitrag zur körperlichen Fitness
genau das in Kombination mit 20 Minuten Zeitersparnis auf meinem Pendelweg gegenüber dem Pedelec. 😁
Oder anders gerechnet: Im PKW sitze ich für den Arbeitsweg 7 Stunden pro Woche, auf dem S-Pedelec 10 Std..
Macht netto drei Stunden Mehraufwand pro Woche gegenüber dem PKW, aber 10 Stunden an der Luft und in Bewegung. Mit dem Pedelec wären es 6 Stunden Mehraufwand pro Woche.
 
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Hochsitzcola

Hochsitzcola

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warum immer wieder so völlig andere Fortbewegungsmittel mit dem S-Pedelec verglichen werden
Kraftfahrzeug, zwei Räder, vmax = 45 km/h, Versicherungspflicht, Helmpflicht, Antrieb durch Batterie+Elektromotor, das ist nicht "völlig anders".

Wenn das Streckenprofil passt und man Wert auf den Fitness-Beitrag legt, spricht sicher nichts gegen ein S-Pedelec. Mir geht nur das Gejammer über die bösen Autofahrer und die bösen Gesetzgeber, die ein Kraftfahrzeug nicht auf den Radweg lassen, auf den Senkel. Genauso wie Bio-Radler die auf der Straße fahren, wenn nebendran ein gut ausgebauter Radweg ist.

Gruß
hochsitzcola
 
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schmadde

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Witzig ist , dass der Depp für seinen täglichen Arbeitsweg ein Navi benötigt.
Finde ich durchaus normal - jedes Verkehrsmittel braucht andere Wegewahl und er wollte halt völlig legal mit dem S fahren - also muss er halt einen neuen Weg suchen, weil weder der Weg mit dem Auto noch der mit dem Fahrrad mit dem S-Pedelec genutzt werden darf. Dass dabei nicht der optimale Weg rauskommt, liegt halt daran, das es schon fürs Fahrrad kaum brauchbarer Routenplaner gibt, beim S-Pedelec gibts gar nichts, da muss man schon von Hand optimieren.

Kraftfahrzeug, zwei Räder, vmax = 45 km/h, Versicherungspflicht, Helmpflicht, Antrieb durch Batterie+Elektromotor, das ist nicht "völlig anders".
Ich glaube, wir müssen diesen Schwachsinn nicht nochmal diskutieren, es wurde bereits 1.000mal getan, die Argumente sind ausgetauscht.

Mir geht nur das Gejammer über die bösen Autofahrer und die bösen Gesetzgeber, die ein Kraftfahrzeug nicht auf den Radweg lassen, auf den Senkel. Genauso wie Bio-Radler die auf der Straße fahren, wenn nebendran ein gut ausgebauter Radweg ist.
Mir geht vor allem diese bescheuerte Un-Wortschöpfung "Bio-Rad(ler)" tierisch auf den Senkel.

Aber vielleicht kannst Du ja erklären, warum Dich ein Radfahrer, der mit Systemgewicht 100kg und 40 Sachen durch die Gegend fährt nur genau dann aufregt, wenn er auf dem Radweg fährt wenn ein Teil der Antriebsenergie aus dem Motor kommt, während wenn er alles selbst tritt er Dich dann aufregt, wenn er auf nicht auf dem Radweg fährt.

Ich finde das total schizophren, aber vielleicht kannst Du mir ja die Hintergründe dieses Gedankengangs erklären. Oder hat es was mit Gesslerhüten zu tun?
 
tehdon

tehdon

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[...]aber vielleicht kannst Du mir ja die Hintergründe dieses Gedankengangs erklären. Oder hat es was mit Gesslerhüten zu tun?
Bitte nicht schon wieder.

Zum Artikel:


Ein sehr wichtiger Punkt um die Alltagstauglichkeit mit SPed zu gewährleisten ist nun mal die Optimierung der eigenen Route. Da muss man als "Einsteiger" erst mal Auto- und Radfahrerperspektive verlassen. Mit der Zeit weiß man, welche Wege fürs SPed geeignet sind und welche man besser meidet. Das geschieht freilich nicht an einem Probefahrtag, das ist ein Prozess, der sich über Monate hin zieht.
Verständlich, dass der Autor nun erstmal keinen Bock mehr auf SPeds hat, wenn er sich damit auf den Georg Brauchle Ring stellt. 🤦‍♂️
 
Hochsitzcola

Hochsitzcola

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es wurde bereits 1.000mal getan, die Argumente sind ausgetauscht.
(y) da gebe ich dir recht, aber du schreibst ja auch zum 1001. mal dazu genauso wie ich :)

Aber vielleicht kannst Du ja erklären
Es soll jeder da fahren, wo er lustig ist und es mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Ich hab ja nicht geschrieben, daß mir das Fahren auf dem Radweg auf den Senkel geht, sondern das Gejammer, es nicht zu dürfen.
Wenn aber ein gut ausgebauter Radweg vorhanden ist und nicht genutzt wird, ist das einfach nur fahrlässig und provoziert gefährliche Situationen auch für unbeteiligte Dritte, die einfach nur unnötig sind.

Gruß
hochsitzcola
 
jm1374

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Danke für den Link. Sehr guter Artikel, davon möchte ich gerne mehr in den Medien finden. Das kann die Akzeptanz und die Verbreitung von S-Pedelec erhöhen.

Ein sehr wichtiger Punkt um die Alltagstauglichkeit mit SPed zu gewährleisten ist nun mal die Optimierung der eigenen Route.
Unter anderem deshalb hab ich dem Autor ein Feedback gegeben.
Ich verstehe immer noch nicht, was der Vorteil eines S-Pedelec gegenüber einem 45er E-Roller sein soll,...
Reicht dir die zwingende Eigenbewegung denn nicht als Vorteil aus? Man kombiniert den eigenen Transport mit der täglichen Portion Bewegung. Besser geht es doch gar nicht.
Weniger Energieverbrauch kann ich noch anführen. Und komm jetzt nicht mit „der Fahrer muss mehr Nahrung zu sich führen“. Das ist Quatsch, denn wenn ich Roller fahre, müsste ich zusätzlich noch Sport treiben, um mein persönliches Wohlfühllevel zu halten. Die nötige Nahrungszufuhr wäre gleich.
 
cubernaut

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Aber vielleicht kannst Du ja erklären, warum Dich ein Radfahrer, der mit Systemgewicht 100kg und 40 Sachen durch die Gegend fährt nur genau dann aufregt, wenn er auf dem Radweg fährt wenn ein Teil der Antriebsenergie aus dem Motor kommt, während wenn er alles selbst tritt er Dich dann aufregt, wenn er ... nicht auf dem Radweg fährt.
🏆
Ergänzung:

Das kann die Akzeptanz und die Verbreitung von S-Pedelec erhöhen.
Akzeptanz bei SZ-Lesern. So etwas muss in die BLÖD oder AUTOBLÖD. Aber klar, besser als gar nicht.
Verbreitung? Es könnten sich aber auch diejenigen bestätigt fühlen, die ohnehin schon Fahrbahnparanoia haben.
 
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Seemann

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Witzig ist , dass der Depp für seinen täglichen Arbeitsweg ein Navi benötigt.
Warum musst du den Autor denn direkt abfällig bezeichnen ("Depp") ?
Man kann sich ja durchaus kritisch mit dem Artikel auseinandersetzen, ohne zu beleidigen.

Ich würde wie meine Vorposter einen Artikel über S-Pedelec an sich als sehr positiv sehen.
Kritisieren könnte man den "Testzeitraum" von nur 1 Tag.

Dazu der entscheidene Beitrag:
Ein sehr wichtiger Punkt um die Alltagstauglichkeit mit SPed zu gewährleisten ist nun mal die Optimierung der eigenen Route.
Oder hat es was mit Gesslerhüten zu tun?
Ich habe "Gesslerhut" mal recherchiert, verstehe den Zusammenhang hier leider nicht.....
 
cubernaut

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Aus dem "Wilhelm Tell". Den Hut Gesslers grüßen zu müssen war ein willkürlicher Obrigkeitsakt ohne sinnvollen Zweck. Ein S-Pedelec unbedingt mit einem KFZ statt einem Fahrrad zu vergleichen, nur weil es per Gesetz als KFZ definiert ist, könnte eine ähnliche Haltung offenbaren?
 
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schmadde

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Aus dem "Wilhelm Tell". Den Hut Gesslers grüßen zu müssen war ein willkürlicher Obrigkeitsakt ohne sinnvollen Zweck. Ein S-Pedelec unbedingt mit einem KFZ statt einem Fahrrad zu vergleichen, nur weil es per Gesetz als KFZ definiert ist, könnte eine ähnliche Haltung offenbaren?
Ja, wobei ich das auf die Unterscheidung zwischen Fahrrad und S-Pedelec bezog: wenn der Rennradler nicht auf dem Radweg fährt geht er dem Herrn Hochsitzcola auf den Senkel, wenn Teile der Antriebsleistung aber von einem Motor kommen geht er ihm genau dann auf den Senkel, wenn er auf dem Radweg fährt.

Beide sind aber in aller Regel mit ähnlichen Fahrzeugen, ähnlichem Gewicht und ähnlichen Geschwindigkeiten unterwegs, den einzigen Unterschied spürt der Fahrer selbst - für seine Umwelt ändert sich einfach genau gar nichts. Das ist eigentlich rational nicht erklärbar, ausser mit zwanghafter Obrigkeitshörigkeit.
 
Hochsitzcola

Hochsitzcola

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mit zwanghafter Obrigkeitshörigkeit.
?! Ich bin für die Freigabe von S-Pedelecs und E-Rollern auf Radwegen! Wer das nicht gut findet, ist zwanghaft Obrigkeitshörig! :giggle:

Gruß
hochsitzcola
 
Fraenker

Fraenker

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?! Ich bin für die Freigabe von S-Pedelecs und E-Rollern auf Radwegen! Wer das nicht gut findet, ist zwanghaft Obrigkeitshörig! :giggle:

Gruß
hochsitzcola
Ja.
Vorausgesetzt, es wird für Radwege eine vernünftige Geschwindigkeitsbeschränkung für Fahrzeuge mit Kennzeichenpflicht eingeführt.
Und die unselige Radwegebenutzungspflicht könnte auch gleich mit abgeschafft werden.
 
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jodi2

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Welche Zeitersparnis wie lohnend ist, empfindend jeder anders. Meist entschließt man sich nur zur so einer Anschaffung, wenn die Strecke lang genug ist, aber diejenigen, die schon ein S haben, nutzen es auch für kürzere Strecken. Wenn ich mit nicht viel/nicht oft radfahrenden Kollegen sprechen, scheint regelmäßig Rad/Pedelec/S für den Arbeitsweg für viele eher etwas zur Selbstgeißelung, selbst wenn man damit sogar schneller als mit dem eigenen PKW oder ÖPNV wäre.
Ich selbst hab vom ersten Monat mit S an jedem der fragte gesagt, dass für meine (ehemals) 22km einfach die Zeitersparnis nicht entscheidend ist, mehr die psychische Komponente, dass es mit S so viel schneller und mühelöser geht, dass ich/man kaum mehr über PKW oder ÖPNV nachdenkt, wenn es gerade leicht nieselt oder drei Wolken im Himmel sind und dass es "psychisch" viel viel leichter fällt, den täglichen Arbeitstweg dauerhaft mit dem S zu fahren. Mit dem S bin ich diese 2x22km über 7 Jahre fast jeden Arbeitstag gefahren, mit dem Normalrad hätte ich vermutlich nach 3 Wochen das Handtuch geworfen oder mich im Sommer auf 1x die Woche und im Winter seltener beschränkt. Insgesamt bin ich daher in diesem Zeitraum mind. 5x so viel Rad-km gefahren, wie ich es ohne S gemacht hätte, obwohl die Zeitersparnis je nach S nur rund 10-15min pro Strecke beträgt.
Ob S oder 25er ist dabei eigentlich unwichtig, 25er hätte mir halt bei meiner Strecke Null/nichts 1min gebracht, bei wem für Streckenprofil oder eigenes Tempo auch ein 25er reicht, umso besser!
Und jetzt habe ich knapp 40km einfach, da ist die Zeitersparnis je satte 30min, aber 70min am Stück auf dem Rad ist bei etwas mäßigerem Wetter schnell nicht mehr lustig und führt bei mir schon zu etwas Haltungsbeschwerden/Verspannungen, schon 1x am Tag, von 2x ganz zu schweigen. Im Endeffekt fahre ich jetzt maximal nur eine Strecke und auch das wohl eher nur im Sommerhalbjahr, dafür dann vielleicht eher mal mit dem Rennrad/Gravelbike, wo mich bei gutem Wetter&Laune die dann noch 25min mehr dann nicht stören.
 
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Artikel "Gefährlicher Ritt" auf SZ-Online vom 20.3.20

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