Ampler Stout

Diskutiere Ampler Stout im Nabenmotoren Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Schön, dass hier das Ampler Stout besprochen wird, dann melde ich mich hier auch an und oute mich als begeisterter Stout-Fahrer! Knapp U60 habe...
Woodbert

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Schön, dass hier das Ampler Stout besprochen wird, dann melde ich mich hier auch an und oute mich als begeisterter Stout-Fahrer!
Knapp U60 habe ich schon viele Räder besessen und habe auch jetzt noch ein paar andere, aber keines macht so einen Spaß wie das Stout, mein erstes „E“.
Die Vorzüge sind eigentlich schon alle vom Thread-Starter beschrieben worden.
Auch ich habe die Klingel aus meinem Fundus ersetzt, an den Sattel gewöhne ich mich immer noch, das Bordo zickt immer mal rum, aber das sind alles keine echten Probleme.
Vor dem Ampler habe ich in Berlin, meiner „Nachbargemeinde“, das X3 und S3 von VanMoof probegefahren, da mich das Design angesprochen hat. Leider hält die Technik nicht mit, insbesondere die automatisch „zuschlagende“ Nabenschaltung ist sehr nervig. Zudem kann man dank des Designs kaum Teile durch andere Marken ersetzen, nix passt, Sattel und Stütze sind eins und nur in Grenzen verstellbar. Egal, kaum 500 m vom VM-Store ist der von Ampler, wo ich gleich am nächsten Tag zur Probefahrt hinging. Sofortige Begeisterung war die Folge. Ein paar Tage später nochmal, diesmal das Stout in groß. Obwohl ich nur 1,82 groß bin, passt das noch besser und ermöglicht eine aufrechte Sitzposition, der Radstand ist nur um 2 mm (!) größer, der Sattel und die LEDs gucken weit genug raus.

Ach ja, online bestellt, mit Rabatt, da vor ein paar Wochen noch der Outlet-Teil des Shops offen war und es 200 Euro Nachlass für „kosmetische Mängel“ gab. Kaum länger als eine Woche dauerte die Lieferung und schon die Verpackung war ein erstes Highlight. Klasse verpackt, auch alleine sehr gut und ohne Verrenkungen zu öffnen, ein paar Schrauben festgezogen (bitte auch an die oben im Headset denken, siehe Anleitung!) und schon ging der Spaß los.

Ich habe den Modus 1 auf 75% gesetzt, damit ich auch noch was treten darf und um wirklich auf 70 km Reichweite zu kommen. Ich radle gemütlich meine 25-26 km, daher brauche ich dann wohl meistens die maximale Leistung. Schneller geht auch mal, klar.

Um meinen ollen Radanhänger zu montieren, wollte ich einen Adapter kaufen, aber den passenden gibt es nur von Ampler. Ein Feingewinde M12 an der hinteren Achse ist schon relativ ungewöhnlich. Versand aus Estland war mir aber definitiv zu teuer, also im Ampler Store einen persönlich abgeholt, 25 km Anreise machen ja plötzlich richtig Spaß :) Wer aber ein neues bestellt, denkt besser gleich über den Adapter nach.

Einziges Manko bisher: ich wünsche mir einen kleinen Bluetooth-Knopf, der die Modi umschaltet, das ist mir mit *dem* Schalter zu fummelig und während der Fahrt zu riskant. Die Schaltung benutze ich meist nur zwischen 5 und 8, reicht für die norddeutschen Ebenen. Die Schaltung arbeitet aber super präzise und leicht.

Was mir noch einfällt: um die bestimmt nicht ganz billige Sattelstütze mit LEDs („LightSkin“) zu sichern, habe ich mir eine Schraube von Pitlock montiert, teuer aber hoffentlich wirkungsvoll.
 
Woodbert

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Weiß jemand wieviele Zähne die Ritzel am Ampler Stout haben?

Ich habe mir den Spaß gemacht, sie zu zählen, jedenfalls die beiden, auf denen der Aufdruck nicht zu erkennen war ;-)
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wolle1

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Ich habe heute auch das Stout geliefert bekommen und zum Vergleich auch das BMC Alpenchallenge AMP City Two, das bereits Anfang der Woche kam, aufgebaut.

Und genau dabei fangen die kleinen Unterschiede an und wird die Ampler-Philisophie deutlich. Möglichst einfach eben. Die Verpackung ist super einfach im Handling, das Rad ist bis auf ganz wenige Schritte fahrbereit.

Fünf Minuten nach der pünktlichen Lieferung per Spedition sitzt man auf dem Rad! So ungeschickt kann man einfach nicht sein, damit nicht klarzukommen!

Das alles führt natürlich nicht unbedingt zu einem guten Rad (Ich frage mich sonst eigentlich auch immer, warum Leute sich Unboxing-Videos anschauen).

Aber das Rad selber macht's einem - zumindest mir - dann genauso leicht. Das Ding passt einfach. Kein Burner oder Blender. Draufsetzen, losfahren, passt!

Ich habe bei ca 1,87 Meter Gesamt- und 0,87 Meter Schrittlänge die Größe M gewählt. Damit muss ich die Sattelstütze schon weit herausziehen, sitze aber damit auch noch gemäßigt sportlich und leicht über dem Lenker. L hätte sicher auch gepasst, aber M fühlt sich für mich, der bisher auf dem Biorad höher und gestreckter saß, eben nicht falsch an.

Ich habe die Unterstützung des Motors nicht geändert. Diese ist für mich ausreichend kräftig, in beiden Stufen. Sie regelt ab 25 km/h sanft ab und ich hatte auf der kurzen Runde nicht das Gefühl, gegen die berüchtigte Wand zu fahren (beim BMC schon eher im direkten Vergleich).

Das Fahren ist unspektakulär und einfach und da schließt sich dann eben der Kreis mit den Eingangsbemerkungen zur Verpackung. Mach's dem Kunden einfach!

Man erreicht aber trotzdem schnell 25 km/h und mehr, allerdings nicht auf eine Art, dass man beim Mitschwimmen mit langsameren Zeitgenossen ständig die Bremsen bemühen müsste.

Was mir nicht so sehr gefällt:
  1. Licht in der Sattelstütze. Hier folgt die Funktion dem Design. Gefederte Sattelstütze ist damit erst einmal erledigt.
  2. Ich dachte, der Ständer unter dem Tretlager wäre ausgestorben, leider nicht beim Stout! Der gehört für mich an den Hinterbau.
  3. Die Bedienung über den seitlichen Knopf. Auch hier folgt die Funktion dem Design. Aber dies eben auch noch nicht mal besonders gut designt. Dann hätte der Knopf konsequenterweise ans Oberrohr gehört. Viel besser wäre aber m.M.n. eine Steuereinheit wie beim BMC gewesen. Kleines unauffälliges Display und ein Knopf für die Steuerung. Das ist dort auch sehr unauffällig.
Das wusste ich aber alles vorher und trotzdem habe ich es zum Testen bestellt. Übrigens ein Outlet-Modell, an dem ich noch keinen Mangel festgestellt habe.

Mein erstes Fazit: das könnte es werden. Das BMC ist mir im Vergleich wahrscheinlich zu sportlich. Da ich schon bei meinem Biorad den Lenker leicht höher gestellt habe und das E-Bike sich dann auch für längere Touren anbietet, sollte ich bei 55 Jahren an meine geschädigten Bandscheiben denken und etwas entspannter sitzen. Aber weit weg von Oma und Opa.

Gruß
Wolfgang
 
captain-picard

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Wat(t) Japanisch(es) mit ST am Ende
Das Ampler passt mir auch wunderbar, besonders der Drehmoment Sensor in der pedalerie
Fährt sich fast wie ein Mittelmotor e bike...
Ist mir aber für das "einfache" gebotene um 800-1000€ zu teuer.
Ich hoffe auf 2021 mit was ähnlichem egal von wem, Hauptsache günstiger.
 
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Übrigens habe ich mich hier kurz zum BMC Alpenchallenge AMP City Two ausgelassen.
 
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Das Ampler passt mir auch wunderbar, besonders der Drehmoment Sensor in der pedalerie
Fährt sich fast wie ein Mittelmotor e bike...
Ist mir aber für das "einfache" gebotene um 800-1000€ zu teuer.
Ich hoffe auf 2021 mit was ähnlichem egal von wem, Hauptsache günstiger.

Das ist dann allerdings für mich so zu verstehen, dass du meinst, dass dieses Rad ohne Elektrifizierung mit den Komponenten nur 1000 € kosten dürfte und der Aufpreis für die Elektrifizierung mit dann 1500 € eben um 800-1000 € zu hoch ist, oder?

Dies mag sein, ich weiß es nicht.

Relativ im Vergleich zu anderen Pedelecs und dem gesamten Preisgefüge liegt das Stout noch "gut", finde ich.
 
captain-picard

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Das ist dann allerdings für mich so zu verstehen, dass du meinst, dass dieses Rad ohne Elektrifizierung mit den Komponenten nur 1000 € kosten dürfte und der Aufpreis für die Elektrifizierung mit dann 1500 € eben um 800-1000 € zu hoch ist, oder?

Dies mag sein, ich weiß es nicht.

Relativ im Vergleich zu anderen Pedelecs und dem gesamten Preisgefüge liegt das Stout noch "gut", finde ich.

Ja, genauso meine ich das.
Ein 800€ City Rad (und das ist schon hoch gerechnet)... Gibt's auch schon für 500€)
+ 500-1000€ maximal für Motor + Akku + Elektronik.

Da ist genug normaler Gewinn inkludiert.

Normalerweise müsste Derby cycle oder Prophete so was in Massen produzieren können

P.
 
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wolle1

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Ich ergänze mal meinen Bericht ein wenig, nachdem ich heute ~15 km gefahren bin.

Ich glaube, dass L vielleicht doch besser wäre. Ich sitze immer noch höher als der Lenker angebracht ist und trotz des nahen Lenkers (meine Frau: "Das sieht komisch aus!") habe ich noch viel Last auf den Händen. L könnte da eventuell den Lenker noch etwas höher bringen.

Das fehlende Display stört mich schon sehr. Ich möchte einige Informationen geliefert bekommen, vielleicht später weniger, aber jetzt am Anfang interessiere ich mich für Geschwindigkeit, Modus, Trip usw.. Mit dem Verzicht auf ein kleines Display und einen kleinen Schalter zur Steuerung schießt Ampler - wie andere Design-Bike-Hersteller auch - über's Ziel hinaus. Form sollte immer der Funktion folgen und nicht umgekehrt! Und dann kann man den einzigen Schalter noch nicht einmal während der Fahrt erreichen. :mad:

Ich frage mich, was der cleane Look bringen soll, wenn dann hinterher ein großes Smartphone am Lenker hängt.... ??? Die App sollte eine Ergänzung aber nicht eine Notwendigkeit sein.

Wenn ein Schalter/Display als Extra angeboten würde, wäre das doch die Lösung für mich genauso wie für den designbewussten Kunden.

Was mir heute sehr deutlich störend aufgefallen ist, ist der sehr laute Freilauf. Da freut man sich, dass der Motor leise ist und dann rattert der Freilauf wie eine Kettensäge. Meine Frau fährt ein Conway mit Deore-Kettenschaltung und Bosch-Performance (nicht der neueste). Bei ihr hört man den Motor deutlicher aber den Freilauf kaum. In Summe ist es bei ihr mMn eine angenehmere Geräuschkulisse.

Also: die anfängliche Begeisterung ist etwas (mehr) gewichen.
 
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wolle1

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Nur, um's zum Abschluss zu bringen : ich habe meine Ampler-Bestellung widerrufen. Es ist mir nicht leicht gefallen, aber es störte mich doch so einiges. Trotzdem ein wirklich gutes Rad für sicher viele andere!
 
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Poldy79

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Dankenswerter Weise gibt es hier ja schon Woodbert ein Bild der Kassette, denn die bei Ampler angegebene CS-5700 11-32T
finde ich nirgends im Netz - nur 26T/28T, macht ja aber keinen Sinn, da die verbaute
Shimano Deore RD-T6000 10-Speed laut Shimano auf dem großen Ritzel nur 32T bis 36T kann. :).

(Zu allem Überdruss hat der Ampler Support geschrieben, dass eine 26T Kasette drauf wäre... das kann ja nicht sein, Antwort steht noch aus)

Nun die Frage, ob jemand schon diesen Umbau gewagt hat? Eine 11-36T Kasette gibt es von Shimano. Verliert man dann gleich die Straßenzulassung?


Ich habe mir den Spaß gemacht, sie zu zählen, jedenfalls die beiden, auf denen der Aufdruck nicht zu erkennen war ;-)
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Verliert man dann gleich die Straßenzulassung?
Weshalb sollte man? Die Kassette hat keinen Einfluss auf die Motordrehzahl (ist ja kein Mittelmotor, sondern ein Nabenmotor). Du änderst damit nur deine Kurbeldrehzahl bei gegebener Geschwindigkeit
 
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Poldy79

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Dankenswerter Weise gibt es hier ja schon Woodbert ein Bild der Kassette, denn die bei Ampler angegebene CS-5700 11-32T
finde ich nirgends im Netz - nur 26T/28T, macht ja aber keinen Sinn, da die verbaute
Shimano Deore RD-T6000 10-Speed laut Shimano auf dem großen Ritzel nur 32T bis 36T kann. :).

Gut Ding hat Weile... nach x-Mal hin und her hat der Support sich nun für CS-HG500 11-32T entschieden und auch die Spezifikation vom Stout angepasst. Gleiches gilt auch fürs Stellar. Das Court hat eine andere Kassette.

Diese Kassette gibt es auch mit 11-34T - müsste kompatibel sein (mit HG und HG-X Ketten).

Kassetten mit 11-36T (z.B. CS-HG50) brauchen eine HG-X Kette.
Nun stellt sich die Frage, ob die Kette vom Stout HG-X-Kompatibel ist, bzw. ob das Kettenblatt eine HG-X-Kette verträgt. Werde den Support mal fragen - wird vermutlich wieder anstrengend :).

PS: Mein Stout kommt am Dienstag :).
 
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Ergänzend zu meinem Originalpost nach einem halben Jahr noch ein kleines Update:
Mittlerweile sind fast 2000 km absolviert. Genau weiß ich das leider nicht, weil zwischenzeitlich ein Handywechsel anstand und ich die App neu verbinden musste. So fehlt mir die Gesamt-km-Anzeige, aber 1800-2000 km kommt gut hin. In dieser Zeit gab es keinerlei weitere Auffälligkeiten oder Mängel. Soweit so gut also.
Ich habe viele unterschiedliche Touren gemacht. Einmal, bei einer Tagestour bei konstantem starken Gegenwind und hügeliger Strecke (Ostholstein, SH) war der Akku nach ca. 60 km leer. Das hat mich etwas überrascht, nachdem ich zuvor immer ca. 100 km geschafft hatte. Aber es war im Grunde wie stetiges Bergauffahren und mit nem normalen Fahrrad hätte ich wohl nach 15 km den Dienst quittiert. So musste ich mir unterwegs eine Ladestelle suchen (Ladegerät dabei) und noch 10 km ohne Akku fahren. Das ging dann doch trotz Windes erstaunlich gut und hier zahlt sich das geringe Gewicht aus.
Viele bemängeln hier zu Recht ein fehlendes Display oder Knopf zum Einstellen der Modi am Lenker. Das regle ich aber seit dem ersten Tag immer über die App und das Handy steckt dabei in einer 15-EUR-Halterung. Das funktioniert allerbest.
Mein Nachbar hat sich das Court geholt. Auch ein Klasse-Rad, sehr chic und schlank. Man kann aber wohl sagen, dass beim single-Speed doch am Ende eine höhere Kadenz nötig ist, um die gleiche Geschwindigkeit zu erreichen. Mit der Schaltung und höheren Übersetzung im höchsten Gang erreiche ich auf längere Strecken ca. 1 km/h höhere Durchschnittsgeschwindigkeit. Das ist jetzt kein gravierender Unterschied, sollte man aber bedenken, wenn man auf Strecke und Geschwindigkeit aus ist. Der Nachbar hatte übrigens noch VanMoof S3 getestet - sein Urteil war vernichtend.
Kurz: es geht jetzt bald in die Winterpause und das Ampler macht immer noch Freude wie am ersten Tag.
 
ION-Man

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Ja, genauso meine ich das.
Ein 800€ City Rad (und das ist schon hoch gerechnet)... Gibt's auch schon für 500€)
+ 500-1000€ maximal für Motor + Akku + Elektronik.

Da ist genug normaler Gewinn inkludiert.

Normalerweise müsste Derby cycle oder Prophete so was in Massen produzieren können

P.

Das macht Derby Cyle doch schon wenn auch etwas "versteckt" ... siehe "Liqbike". Nur sehen diese Räder nicht so "cool" aus. Ansonsten bestimmt eine "Empfehlung"!
 
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@CR77

vielen Dank für das Feedback!
Ich wohne in OH (SH) und weiß, wovon du schreibst. Wir haben hier zwar lediglich ca. 65Hm/10Km, aber ständig Wind von der Küste. Und wenn du denkst, auf der Rückfahrt habe ich Rückenwind...denkste - kommt beharrlich von vorn.⚠
Kann man sich aber schön denken und sich einreden: geil, das ist mein Fahrtwind, der muss ja von vorn kommen, Rückenwind erleben nur die Langsamen😎

(angelehnt an Lucky Luke; denn er war schneller als sein Schatten) 🔫
 
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joekulsarlon

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Kann man jetzt eigentlich den Knopf am Rahmenrohr während der Fahrt erreichen und betätigen, auch mit Handschuhen? Meist würde ich nämlich sicher ohne Motorunterstützung radeln und nur vor einem Berg die Unterstützung zuschalten. Aber dazu will man ja nicht immer absteigen müssen.
 
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CR77

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Kann man jetzt eigentlich den Knopf am Rahmenrohr während der Fahrt erreichen und betätigen, auch mit Handschuhen? Meist würde ich nämlich sicher ohne Motorunterstützung radeln und nur vor einem Berg die Unterstützung zuschalten. Aber dazu will man ja nicht immer absteigen müssen.
Wenn man etwas gelenkiger ist, ja. Aber das ist dennoch nicht nötig. Mit der App kann man die Unterstützung schnell und einfach auf Null setzen.
 
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Wenn man etwas gelenkiger ist, ja. Aber das ist dennoch nicht nötig. Mit der App kann man die Unterstützung schnell und einfach auf Null setzen.
Auch wenn ich mich wiederhole, das war einer der Gründe, wegen denen ich vom Stout Abstand genommen habe. Auf der einen Seite soll's clean aussehen, aber dann macht man das große Smartphone an den Lenker, um die Funktionen wirklich nutzen zu können. Meiner Meinung nach sollte ein Knopf für die Unterstützungsstufen am Lenker sein und ein kleines Display für Basics, wie Geschwindigkeit, Unterstützungsstufe und Akkustand. Das geht alles ganz klein und unauffällig!
 
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gblr

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Mit dem Schuh kann man den Knopf mit etwas Übung auch bedienen ;-)
 
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