Altes Stahl-Rennrad mit Xiongda umbauen

Diskutiere Altes Stahl-Rennrad mit Xiongda umbauen im Umbau-Pedelecs Forum im Bereich Diskussionen; Hallo zusammen, ich lese seit ein paar Wochen die Beiträge im Forum, kann mich aber weder so recht entscheiden was ich machen soll noch einen...
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zippo1000

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Hallo zusammen,

ich lese seit ein paar Wochen die Beiträge im Forum, kann mich aber weder so recht entscheiden was ich machen soll noch einen Eindruck gewinnen, ob mein geplantest Vorhaben überhaupt sinnvoll ist. Deshalb verfasse ich mal einen Beitrag in der Hoffnung, dass mir einige Fragen beantwortet werden können.

Zunächst zur Ausgangssituation:
Ich fahre im Sommer gerne mit dem Rad zur Arbeit (10 km). Dazu habe ich bisher ein schon in die Jahre gekommenes Rennrad benutzt: Modell "St. Gothard" von Peugeut
rennrad.jpg.
Der Hinweg zur Arbeit ist überhaupt keine Problem, allerdings macht mir der Rückweg zumeist schon zu schaffen, denn auf dem letzten Stück gibt es 2 ziemlich fiese Steigungen.
Hoehenprofil.png

Diese komme ich zwar im Sitzen hinauf, bin ja auch nicht ganz unsportlich, allerdings geht mein Puls dann schon soweit in die Höhe, dass ich froh bin, wenn ich 1 km später zu Hause angekommen bin. Danach benötige ich dann meist erstmal ne gewisse Ruhepause.
An sich ist das Training ja nicht verkehrt, aber wenn man mal nicht ganz verschwitzt und außer Puste zu Hause ankommen möchte, dann wäre ein bisschen Unterstützung natürlich nicht verkehrt.

Deshalb war meine Idee, ein Pedelec zu benutzen. Da mir ein Neukauf zu teuer ist und ich mein altes Rennrad mag, kam mir der Gedanke, es umzubauen. Ob das machbar ist, das kann ich halt überhaupt nicht einschätzen.

Nach allem was ich hier gelesen habe, kommt für mich für den Umbau, wenn er denn möglich ist, nur ein leichter Nabenmotor in Betracht. Da er mich eigentlich nur auf 2-3 km beim Berg unterstützen soll, den ich an der steilsten Stelle geschätzt mit unter 10 km/h hochfahre, kommt vermutlich nur der Xiongda 2-Gang-Motor in Betracht. Zumindest habe ich gelesen, dass andere Nabenmotor sonst zu viel Strom verheizen.

Bevor ich jetzt hier aber allzu spezielle Fragen stelle, möchte ich zunächst mal nach dem Grundsätzlichen fragen:
  • Ist mein Vorhaben, ein (so altes) Rennrad umzubauen, überhaupt sinnvoll machbar? Wenn ja, wie würde sich das "normale" Fahren des Rennrads durch den Motor verändern?
  • Hat jemand schonmal einen ähnlichen Umbau durchgeführt und dabei Erfahrungen gesammelt?
  • Gibt es noch eine Alternative zum Xiongda-Motor, insbesondere für die Unterstützung bei den Anstiegen?
  • Wie wäre Eurer Meinung nach der Umbau zu realisieren (Vorderrad, Hinterrad)
  • Könnte man einen kleinen und leichten Akku benutzen? Er soll ja nur zeitlich begrenzt eingesetzt werden.
Vielen Dank schonmal im Voraus für die Antworten. Ich bin sehr gespannt.

Philip
 
Häns1

Häns1

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Hi Philip, ich würde über einen Reibrollenantrieb nachdenken z.B. den edd e, go one, Velospeeder oä. Das Rad kann bleiben wie es ist, ist leicht, komplett entkoppelbar, allerdings im Betrieb mit Geräuschkulisse. Ich spreche aber nicht aus eigener Erfahrung, sondern habe mir die Sachen nur angelesen.

Häns
 
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zippo1000

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Hallo zusammen,

hört sich wirklich sehr interessant an. Diese Motorvariante hatte ich gar nicht so richtig beachtet aber die Vorteile, die Du ja schon benannt hast, liegen auf der Hand. Es wäre interessant zu erfahren, wie laut so ein Motor denn ist und wie sehr er im Vergleich zu anderen Motoren am Berg unterstützen kann.

Vielen Dank für den Hinweis. Werde mich jetzt mal darüber informieren. Über weitere Antworten und Erfahrungen wäre ich natürlich trotzdem sehr dankbar!

Philip
 
Kraeuterbutter

Kraeuterbutter

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Xiongda 2-Gang-Motor
also das mag ja ein toller Motor sein...

aber "brauchen" tust du den bei denen gerademal 100hm nicht..

100hm schafft man mit jedem Nabenmotor ohne dass sie überhitzen

eventuell könnte der keyde wenns wirklich steil ist probleme machen und abregeln (allerdings ist meiner schnell gewickelt und auch noch übervoltet, damit er 45km/h läuft.. als 25km/h-Version hätte ich am Berg wohl auch mehr spielraum)

jedenfalls: 100hm -> das sollte ned wirklich ein Problem sein - keine spezielmotoren "nötig"

ad Akku:
z.b. 10s2p -> wiegt ca. 1kg
jeh nach Zellen bietet er aber bereits 4000 - 6000mah
passt auch mit etwas Geschick in eine noch recht kleine Trinkflasche rein
und preislich - wennst selber baust - jeh nach Zellen koste dich der Akku 50 Euro - 100Euro

mit einem flotten Rennrad und der von dir beschriebenen Nutzung kommst damit 40-60km würd ich sagen
 
Häns1

Häns1

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Es gibt ein paar Videos bei YouTube mit Tonaufnahmen. Die geben zwar nicht die natürlichen Geräusche wieder, ist aber schon mal ein Anhaltspunkt. Einige User haben sich aber hier dazu geäußert und meinen, dass die Videogeräusche lauter und unangenehmer rüberkommen wie sie tatsächlich sind. Häns
 
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zippo1000

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Hallo Kraeuterbutter,

das ist gut zu wissen, dass ein normaler Nabenmotor auch möglich ist. Wie bereits geschrieben geht es mir eigentlich nur darum, bei Bedarf die Unterstützung zuzuschalten und ansonsten so wenig wie möglich Auswirkungen auf das Fahrverhalten zu haben. Die Frage, die sich mir aber nun stellt ist, ob ein kleinerer und leichterer Nabenmotor mir auch genügend Unterstützun geben könnte und ob man eher zum Hinterrad- oder Vorderradeinbau raten würde.

Ganz konkret: Welchen Motor könnte man empfehlen?
Und was mich auch noch interessieren würde: Kann man einen Nabenmotor überhaupt in die dünne Rennradgabel vorne einbauen oder ist das zu gefährlich?

Akkus löten könnte ich auf jeden Fall selbst, habe jahrelang RC-Modellbau als Hobby betrieben und auch noch alles was man benötigt hier.

Vielen Dank,
Philip
 
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zippo1000

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Bitte entschuldigt,

das hatte ich vergessen in meinem ersten Post zu schreiben.

vorne: 9,8 cm
hinten 12,8 cm

Habe es bei ausgebauten Laufrädern zwischen den Ausfallenden gemessen. Zumindest beim Hinterrad wurde beim Anziehen des Schnellspanners die Distanz noch etwas weniger. Ist also nicht total starr, sondern alles so +/- 0,3mm würde ich sagen.
 
lahomau

lahomau

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Die Hinterrad-Nabenmotoren haben alle 135mm +x und passen daher nicht gescheit rein. Also besser ein Frontmotor.

Wenn du ohne Motor 10 km/h schaffst, ist der Berg nicht so steil. Mit Motor verdoppelst du deine Leistung und kommst mit 20 rauf, oder wenn du dich selber weniger anstrengst (was ja das Ziel ist), sollten immer noch 15 km/h drin sein.
Ich würde zum Q75 + Controller LSW-675 raten. Leicht und leise. Dazu ein kleiner Akku. Wenn du wirklich nur den kleinen Berg mit Unterstützung fahren willst, reicht sogar ein 10s1p aus Hochstromzellen (z.B. Sony VTC4 oder VTC5). Der Akku wäre dann ca. 500g leicht, der Motor hat 1,4 oder 1,6kg.

Oder du baust dir ein bergtauglicheres kleines Kettenblatt ans Rad, dann kommst du auch nicht ins Schwitzen und brauchst niemals Akkus laden ;-)
 
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drebbler66

drebbler66

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VR Xiongda Double Speed
Hallo zippo1000,
bei einem Systemgewicht bis 80/85 kg sollten die obigen Vorschläge über 1000 m Strecke mit 10% und 10 - 15 km/h Geschwindigkeit funktionieren. Laut Kreuzotter.de steigt der Netto- Leistungsbedarf bei einem Systemgewicht von 140 kg aber auf etwa das Doppelte an. Dann wird es knapp mit einem normalen, kleinen Nabenmotor, der wird wohl zu heiß. Dann hilft der Xiongda, der im Gegensatz zu einem z.B. Puma mit nur brutto 3,2 kg statt 5 kg lästig wird. Hinsichtlich Akku gilt beim höheren Systemgewicht dann auch 10s2p anstelle 10s1p Hochstromzellen.
Mit EPACsim kannst Du Dir ausrechnen lassen, welcher Motor mit Deinen Daten wie lange auf Deiner Steigung durchhält bevor er abschaltet.

Ein Vorderrad- Nabenmotor ist gut, Du kannst ihn in eine neue, stabilere Felge mit stabileren Speichen montieren. Dann kannst Du das Rad jederzeit auch wieder im alten Zustand verwenden.
Der Xiongda macht unter Strom keine bis kaum hörbare Geräusche (hörbar eigentlich nur im kleinen Gang bei schnellster Stufe 5). Ohne Strom läuft das Rad nur unmerklich schwerer wie ohne Motor und macht keine Geräusche.

Wenn Akku und Controller unter dem Lenker/ Vorbau am Rahmen montiert werden, ist die Beeinträchtigung von Fahrdynamik und Lenkungseigenschaften minimal. Außerdem ist das Rad dann bei Bedarf schnell wieder zurück gebaut.

Der Xiongda paßt gerade noch in 100 mm Gabelbreite. Er baut aber seitlich sehr flach, so daß der Freiraum zur Gabel vor dem Kauf genau geprüft werden muß.

Viel Erfolg!
 
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zippo1000

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Hallo zusammen,

möchte mich jetzt erstmal für eure Antworten sehr bedanken. Das ist echt super, dass man hier so ausführlich beraten wird!!!

Also ich weiß nicht so genau, was mein Fahrrad wiegt, aber bei mir sind es im Moment 75 kg. Deshalb tendiere ich momentan dazu, auch weil der Berg ja nicht so lange ist, es mit einem kleinen Nabenmotor vorne zu versuchen. Die Reibrollenantriebe klingen zwar auch interssant, aber sie sind zum einen teurer und ich vermute mal auch etwas anfälliger durch Verschmutzung. Den Xiongda fand ich vom Konzept her auch sehr interessant, aber ich denke mittlerweile, dass ich ihn nicht benötige für das, was ich vorhabe.

Was ich mich immer gefragt habe ist, ob ein Vorderrad-Nabenmotor denn für die schmale Rennradgabel geeignet ist. Aber da scheint ihr ja keine Bedenken zu haben.

Habe jetzt bereits die letzte Stunde nach dem Q75 gesucht und ihn bei bmsbattery.com gefunden. Den empfohlenen Controller gibt es dort ebenfalls. Ich gehe davon aus, dass die 36V-Version mit 201 RPM die richtige ist. Wenn ich dort bestelle, dann doch am besten nur den Motor mit Controller, oder soll ich direkt eingespeicht mit Felge bestellen? Ich denke, es ist vermutlich besser, wenn ich eine passende Felge hier vor Ort einspeichen lasse, dann weiß ich auch, dass sie passt.

Noch eine letzte Frage: Eine Bezugsquelle in Deutschland oder Europa gibt es für den Cute Q75 vermutlich nicht, oder?


Nochmals vielen Dank!

Philip
 
lahomau

lahomau

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wieder meistens motorlos unterwegs
ob ein Vorderrad-Nabenmotor denn für die schmale Rennradgabel geeignet ist
Zwei Dinge:
1) Wenn dein Stahl-Rennrad auch eine Stahl-Gabel hat, ist das gut. Darauf achten, daß die Nasenscheiben zur Drehmomentabstützung gut passen.
2) Die Breite an den Ausfallenden von 100mm stimmt zwar, aber trotzdem kann es sein, daß ein Motor nicht in die Gabel passt, weil die Gabel direkt über den Ausfallenden zu schmal wird. Drucke dir deswegen die Motorzeichnung 1:1 aus und halte sie zwischen die Gabel. Der Q75 ist zwar klein, aber kontrolliere lieber vorher! Der Q85 baut grundsätzlich schmäler, er ist für 85mm Einbaubreite gedacht (der Q75 für 100mm). Der Q85 müsste also in jedem Fall passen, man müßte aber mit Distanzscheiben auf der Achse arbeiten, um auf 100mm zu kommen.

Noch eine letzte Frage: Eine Bezugsquelle in Deutschland oder Europa gibt es für den Cute Q75 vermutlich nicht, oder?
Ich kenne keine.
Wenn du in China bestellst, warte nicht zu lange, irgendwann ist da im Frühjahr Neujahrsurlaub, dann dauert es noch länger.
Und bestelle gleich zum Controller ein Set mit PAS-Sensor und Display dazu.

Ich gehe davon aus, dass die 36V-Version mit 201 RPM die richtige ist
Ja.

Ich denke, es ist vermutlich besser, wenn ich eine passende Felge hier vor Ort einspeichen lasse, dann weiß ich auch, dass sie passt.
Ja, hier einspeichen, ist qualitativ besser und wegen Porto kaum teurer.
 
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Meister783

Meister783

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Vitenso VR 36V, Mxus 07, Bafang SWXU
Bafang SWXU mit 4,2Ah in der Trinkflasche.
roll-out.jpg
 
Sebastian

Sebastian

gewerblich
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VR 36V 250WATT, MM,HR 48V 1250WATT
Hat jemand schonmal einen ähnlichen Umbau durchgeführt und dabei Erfahrungen gesammelt?
Wir haben Rennräder lieb! EFU - Elektrofahrradumbau.de

36V / 250 Watt / 11,6Ah / 38km/h top speed / von 0 auf 30 in 3 Sekunden!
IMG20150417101348.jpg
 
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triton-mole

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Yuba Mundo, Golden Motor Frontmotor, 36V, 20A
@zippo1000 , wenn Du bedenken wegen der Kraft am Berg hast und den Motor wirklich nur für den Berg nutzen willst, könntest Du auch einen Motor mit Bergwicklung nehmen. Die haben mehr Kraft und machen dafür weniger Tempo. Also Unterstützung z.B. nur bis 20km/h, dafür am Berg mehr Kraft.

Aber keine Sorge, ich fahre ein 55 Kilo Lastenmonster mit einem 45Nm-Motor. Das geht gut ab und ich komme damit auch beladen fast jeden Berg hoch.

Wenn Du Motoren mit hohem Drehmoment nutzen willst, solltest Du über eine Drehmomentstütze nachdenken.
Und auch sonst kann die nicht schaden.

Auf alle Fälle würde ich Dir zum Frontmotor raten. Das hat den Vorteil, daß Du, wie schon erwähnt, ruckzuck zurückbauen kannst, wenn Du willst.
Aber Du brauchst Dir auch keine Gedanken zu machen, wie Du Deine Kettenschaltung anpasst.
 
E

Emboliefree

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Wo sich Hase und Igel gute Nacht sagen
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Haibike Sduro 2016 Cross
Ich bin immer wieder erstaunt was für uralt Möhren ihr da umrüßten wollt oder habt
alleine schon der Akku kostet ein vielfaches was die ollen Schinken noch wert sind und mit
scheibenbremsen bzw.andere technik ists auch essig weil nicht nachrüßtbar.Ganz zu
schweigen von den nicht mehr zeitgemäßen aussehen aber Retro soll ja das neue "Schick" sein;)
alleine schon diese Gabeln .....achja lange ists her:unsure: wo einen der 2takter geruch um die Nase flog:sleep:.
 
Thema:

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