Altes Akkus platt - neu kaufen oder selber machen?

Diskutiere Altes Akkus platt - neu kaufen oder selber machen? im Akkus, Batteriemanagement (BMS), Ladegeräte Forum im Bereich Diskussionen; Moin, ich habe das alte Pedelec von meinem Dad "geerbt", da meine Eltern sich neue Bikes gekauft haben. Da sind zwei Akkus vom Typ NKY226B02 von...
kuzorra

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Moin,

ich habe das alte Pedelec von meinem Dad "geerbt", da meine Eltern sich neue Bikes gekauft haben.
Da sind zwei Akkus vom Typ NKY226B02 von Derby Cycle dabei, allerdings mit geringer Kapazität (8 Ah und 10 Ah) und die taugen beide nicht mehr allzu viel. Die Technik ist mit geringen Spannungen auch nicht mehr ganz taufrisch, aber einem geschenkten Gaul und so....

Nun stehe ich vor der Frage, ob ich in dieses betagte Kalkhoff-Bike noch mal ein paar hundert Euro investieren soll (Tendenz "JA!", denn das Bike war vom Händler, immer gewartet und ist top in Schuss), und wenn ja wie?

Im Netz, auf Amazon und ebay sehr ich für ca. 400€ Akkus dieser Art mit größerer Kapazität. Kann man die bedenkenlos kaufen? Gibt's bestimmte Empfehlungen oder Warnungen?
Oder soll ich mir 18650-Zellen besorgen (alles was ich lese deutet auf einen ungünstigen Zeitpunkt hin) und den Akkupack selber bauen? Leergehäuse habe ich ja im Prinzip zwei da - aber ein Punktschweißgerät würde mir noch fehlen. Löten von Akkupacks ist eher nicht empfehlenswert, oder?

Ich bin dankbar für alle sachdienlichen Hinweise!
 
mango

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was für ein motor ist verbaut? falls einer von impuls, würde ich mich erstmal dazu einlesen...
 
kuzorra

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Hm, hab ich mir noch nicht angeschaut. Es ist ein Kalkhoff Agattu, so viel weiß ich...
Ich nehme mal an, dass der Motortyp am Rahmen oder am Motor abgelesen kann?
 
Slomotion Man

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Hi, gute Frage...
Es gibt Leute, die wissen wo bei einem Lötkolben das heiße Ende ist. Die kaufen sich mal eben bei ebayAmazonAlibaba ein Punktschweißgerät und ein paar Meter Hiluminband, zerlegen die alten Akkus, dokumentieren jedes Kabel mit der Digicam, besorgen sich bei NKON 100 Akkus und erneuern den alten Kram.
Dann verkaufen sie das Punktschweißgerät wieder. Hat Sie dann pro Akku um die 130 Euro gekostet, mit Markenzellen der selben oder höherer Kapazität die drin waren.

Andere brennen bei dem Versuch die alten Akkus zu öffnen, schon die Gartenlaube nieder.

Bei 2 älteren Rädern, die top in Schuss sind, würde ich die erste Variante wählen.

Alternativ gibt es Profis, die erneuern genau so, in Handwerksarbeit, die Zellen in alten Akkus. Ob das bei deutschen Handwerksstundenpreisen lohnt muss man sehen. Ob da alle Anbieter seriös sind, ist sicherlich eine interessante Frage.

Dann kann man noch für rund 40 Euro unter Verwendung einer alten Mikrowelle ein nach chinesischen Maßstäben professionelles Punktschweißgerät selber bauen, wenn man Lust zu so was hat und sich zufällig mit Elektronik und Strom auskennt. Weniger kompliziert als man denkt. Nur, man sollte wissen was man macht und das weis ja bei uns hier eh schon lange keiner mehr...
 
kuzorra

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Hm, ganz so wild wollte ich es nicht haben, die Mikrowelle bleibt in der Küche ;-)
Ich bin zwar Physiker und hab auch von Elektrotechnik Ahnung, den Akku hab ich auch schon aufgemacht und mir den Akkupack mal angesehen - ohne was abzufackeln. Zusammengebaut bekomme ich das ganze auch wieder ordnungsgemäß, aber der große Bastler bin ich eigentlich nicht.

btw: Es sind 2 Akkus, aber es ist nur ein Rad. Der 10Ah-Akku war wohl schon länger nicht mehr so doll, da hatte mein Vater vor längerer Zeit den zweiten nachgekauft - der Händler hatte aber wohl nur einen mit 8Ah besorgen können.....

Ich schau mir nachher mal den Motortyp an, vielleicht gibt es ja dann noch spezifischere Hinweise, was geht oder nicht geht und was mehr oder weniger sinnvoll ist.
 
Singing-Bard

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@kuzorra
Wie viele Kilometer kommst Du denn nun mit dem Akku wenn der vollgeladen ist? Wenn der nicht viel gebraucht wurde kann der Akku ja noch OK sein und Du solltest darüber nachdenken Dir einfach einen Akku mit mehr Reichweite zu kaufen und die alten Akkus zu verkaufen.
 
Slomotion Man

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OK, nur ein Akku, dann lohnt Maschinen kaufen nicht.
Bitte schreibe doch wie viel Volt der Originalakku hat.
Ich habe ein Kalkhoff einfach mit einem Bottle Akkku versehen, das Akkugehäuse leer gemacht und nur noch als Adapter benutzt. Funktioniert bestens und waren 180 Euro.
 

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mango

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Hm, hab ich mir noch nicht angeschaut. Es ist ein Kalkhoff Agattu, so viel weiß ich...
Ich nehme mal an, dass der Motortyp am Rahmen oder am Motor abgelesen kann?
google evtl. mal impulse motor. dann kannst du das sehen.

das rad wurde scheinbar mit impulse motoren ausgeliefert. ob auschliesslich, das weiss ich nicht.

such dann auch besser mal hier im forum nach den problemen mit diesem motor. der wird nicht mal mehr gebaut...

...wenn ich solch ein pedelec geschenkt bekäme, würde ich es direkt wieder verkaufen.

wer probleme liebt und gerne bastelt, für den ist so ein radl aber evtl. genau das richtige. 😉

neue motoren sind verhältnismässig preiswert.

aber guck erstmal, was für ein motor im pedelec drin ist.
 
onemintyulep

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der große Bastler bin ich eigentlich nicht.
Ok, dann nicht Akku selber löten. Wie du aber angemerkt hast sieht das mit Zellen im Moment eh schlecht aus.
Du könntest noch ein Akkupack kriegen und selbst in ein Gehäuse bauen.
Dabei muss man aber wiederum darauf achten welche Zellen da verbaut sind. Wenn man "irgendwo irgendeinen" Akku kauft ist das Risiko recht hoch.
Du kannst mal bei Enerprof schauen (ist das noch 24V?).
 
kuzorra

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Puuuh, danke für das ganze Feedback!
Der Reihe nach:

1) Zur Reichweite reiche ich später was ausführlicheres nach, erstmal Kids ins Bett bringen und dann fahre ich noch ne Runde.

2) Bottleakku sieht ja abenteuerlich aus, aber das verstehe ich nicht ganz: Ich hab doch eine werkseitig montierte Halterung für den Akku?

3) Eben auf den ersten Blick sehe ich da nur eine graue Plastikabdeckung am Motor, keine Typbezeichnung, kein Aufkleber. Finde ich das hinter der Abdeckung raus, ob "Impulse" oder nicht?
Das Rad direkt verkaufen fänd ich irgendwie doof, erstens hab ich geschenkt bekommen und zweitens krieg ich von dem Erlös (was wäre da überhaupt realistisch?) ja auch keine anderes, besseres Pedelec, oder?

4) Mit "selber bauen" habe ich gedanklich auch eigentlich schon fast abgeschlossen.
Okay, Enerprof als gute Quelle ist notiert. Gibt es denn auch bestimmte "irgendwo"-Quellen, die man besser meiden sollte?
Bei amazon, ebay etc gibt's z.B. "vhbw", die scheinen auch ganz gute Bewertungen zu haben, kommen aus Deutschland und verbauen wohl Samsung-Zellen, siehe z.B. die Artikelbeschreibung hier: AVHBW
 
mango

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3) Eben auf den ersten Blick sehe ich da nur eine graue Plastikabdeckung am Motor, keine Typbezeichnung, kein Aufkleber. Finde ich das hinter der Abdeckung raus, ob "Impulse" oder nicht?
Das Rad direkt verkaufen fänd ich irgendwie doof, erstens hab ich geschenkt bekommen und zweitens krieg ich von dem Erlös (was wäre da überhaupt realistisch?) ja auch keine anderes, besseres Pedelec, oder?
ich hab nur 1x wissentlich ein pedelec mit einem impulse motor gesehen bei einem älteren herrn, den ich nach dem weg gefragt hatte. da muss es anscheinend erkennbar auf dem motor gestanden haben, denn sonst wäre es mir nicht in der erinnerung geblieben.

was du mit dem rad machst, musst du natürlich selber wissen. ich hatte ja geschrieben, was ich machen würde.

ich würde mich halt ärgern, wenn ich erst geld in den akku gesteckt hätte, und dann der motor kaputt geht. und ein neuer motor bleibt ein impuls motor. derby cycle hat die produktion nicht grundlos eingestellt.

Kein Ende der Probleme – Cycle Point Stock

wenn ich das pedelec weiter fahren würde, dann zunächst mit den alten akkus.
 
jopedeleco

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Falls es ein Impuls Motor ist, such mal hier nach Erfahrungsberichte, danach wirst du dir überlegen ob Investitionen z.B. in neun Akku sich lohnen.
 
kuzorra

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Hm, klingt ja wirklich nicht so dolle. Aber ich glaube, dass ich keinen Impuls-Motor habe, auch ohne selbst unter die Haube geschaut zu haben. Die Bildersuche zeigt mir, dass beim "Kalkhoff Impulse" wirklich klar erkennbar ein Schriftzug auf einem Display steht - so was wie hier habe ich nicht:
1623397321889.png

Mein Rad ist genau so eins - vermutlich ein noch älteres Modell?
1623397146166.png

Das hat gar kein Display, sondern zeigt nur drei Punkte für den Ladezustand und drei Fahrmodi: E Bike gepflegt, Kalkhoff Agattu, Elektrofahrrad, Pedelec

@mango Wenn es ein anderer Motor ist, würdest Du bei Deinem Votum "verkaufen!" bleiben?

Jetzt zum Akku (und dem gedachten Nutzungsprofil):
Warum ich das alte Pedelec überhaupt interessant finde, ist unser Fahrradanhänger mit 2 Kindern.
In der Ebene lässt sich das alles gut fahren, aber für das zusätzliche Gewicht würde ich mir durchs Bergische schon ein wenig Unterstützung wünschen. Hier im Bergischen Land geht's eigentlich immer irgendwo hoch oder ist zumindest hügelig, falls man nicht ausschließlich am Fluß lang fährt. Meine Teststrecke hatte also schon ein paar Steigungen drin (hoch wie runter), allerdings strample ich auch gerne selbst kräftig mit und trete eher einen dicken Gang als mit so irre hoher Frequenz zu treten.
Mit dem 8Ah-Akku bin ich (ohne Hänger) so ca. 35-40 km gefahren bis er leer war. (Das erscheint mir nun für einen so kleinen und durchaus betagten Akku gar nicht so unterirdisch.) Dabei hatte ich allerdings meist nur die schwache Unterstützung an, in der Ebene auch mal ganz aus.
Auf der in etwa gleichen (hügeligen) Teststrecke hatte ich den 10Ah-Akku nach ca. 10 km schon blinkend auf der letzten LED. Dann hat er vielleicht noch 5-10km gehalten, aber da ging es deutlich mehr bergab.
 
mango

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würdest Du bei Deinem Votum "verkaufen!" bleiben?
da kann ich schlecht was zu sagen. ich weiss halt nur, dass ich mit einem impulse motor nicht gerne rumradeln würde.

einige alte motoren von panasonic sind aber beispielsweise dafür bekannt, robust zu sein. da können dir aber andere besser tips zu geben.

du müsstest nur iwie in erfahrung bringen, was da verbaut wurde.
 
kuzorra

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Danke für das schnelle Feedback!

Ich komme nochmal auf meine etwas versteckte Frage aus Post 10:
Wenn ich die alten Akkus verkaufen würde, was sind denn da einigermaßen realistische Preise?

Ich habe wirklich keine Ahnung, könnte mir aber verschiedenste Preisregionen vorstellen - 10€ (weil im Prinzip nur Gehäuse), 50€ ("Materialwert"), 100€ (weil noch jemand mit Ahnung und Equipment was draus machen kann)
 
mango

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bei ebay kleinanzeigen kannst du kostenlos inserieren. einfach mit einem rel. hohen preis beginnen, und wenn sich keiner meldet, langsam den preis für die akkus reduzieren.
 
kuzorra

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Okay, das Prinzip ist einleuchtend - aber was ist ein "relativ hoher Preis" in dem Fall?
(Konkret als Zahl)
 
Massa666

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Der Preis regelt sich über die Nachfrage...einfach mal mal nachsehen was die anderen verlangen und dann dementsprechend ansetzen.
Ich selbst bin auf der Suche nach einem Schachner-Akku(Gehäuse).
Da die Form beim Schachner recht eigenwillig ist und durch das Alter auch selten zu finden, sind selbst "tote" Akkus kaum unter 100€ zu bekommen...:eek:

Deine Chancen stehen also ganz gut
 
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@kuzorra
Die eigentliche Frage ist doch: gefällt Dir das Pedelec und willst Du damit in zwei Jahren noch grosse Touren fahren.

Wenn Du nun gefallen am Pedelec Fahren gefunden hast, gibt es sicher bessere und zukunftsichere Pedelecs die mehr Spass machen. Ich würde mir nur ein Pedelec kaufen das nicht verdongelt ist, also wo man einfach Ersatzteile und Akkus ohne diese Händlerbeschränkung hat.

Kurz: Wenn Du langfristiger denkst musst Du wissen inwieweit Du Zeit und Geld in dieses Rad investieren willst. Ansonsten abgeben und was vernünftiges kaufen. Gute Räder mit 3 Jahren Garantie gibt es bei Aldi z.b. in der 1200 Euro Kategorie.
 
kuzorra

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Wie gesagt, das Kalkhoff-Rad ist gut in Schuss und gepflegt, wurde gewartet, die Nabenschaltung funktioniert gut, einzig die hintere Bremse quietscht etwas. Als "verdongelt" würde ich das keinesfalls bezeichnen. Es sind nach meinem laienhaften Ermessen nur die Akkus, die ihre beste Zeit hinter sich haben.

Ich hätte mir wahrscheinlich so bald kein Pedelec gekauft, da wir nicht so unendlich viel fahren. Auch 1200€ sind nicht wenig Geld, wenn man es eh nur mäßig nutzt.
Auf der anderen Seite quietscht und klappert mein altes "Baumarkt-Fahrrad" eh schon ein Weilchen vor sich hin, da lohnt sich auch keine größere Investition. Insofern kam mir der "geschenkte Gaul eigentlich ganz recht. Da wären jetzt 300€ in den Akku evtl. gut investiert, statt für die nächsten 10 Jahre wieder ein 300€ Baumarktrad zu kaufen....

Ich bin noch etwas unschlüssig (wie man vielleicht merkt), aber ich tendiere schon dazu, das mit einem neuen Akku mal zu versuchen:
Wenn das gut klappt, dann habe ich ein qualitativ besseres Fahrrad als bisher, verkaufe die alten Akkus hoffentich erfolgreich und habe mein Investment sogar nochmal reduziert.
Falls das nix gibt, dann verkaufe ich den ganzen Krempel und überlege mal, was ich evtl. als Ersatz für mein altes Rad anschaffen könnte (und den neuen Akku könnte ich in dem Fall vermutlich sogar zurückgeben).
 
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