Alternative Antriebstechnologien für den Verkehr von Morgen

Diskutiere Alternative Antriebstechnologien für den Verkehr von Morgen im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Wenn es der Autoindustrie ernst wäre mit dem Mobilitätswandel, dann hätte sie nicht mit 2-t-E-Panzern begonnen, sondern mit Leichtbau-E-Kfz, die...
Tomcat1960

Tomcat1960

Mitglied seit
16.04.2019
Beiträge
1.783
Ort
Middlfrang'n
Details E-Antrieb
Bosch Performance Line CX, Purion
Wenn es der Autoindustrie ernst wäre mit dem Mobilitätswandel, dann hätte sie nicht mit 2-t-E-Panzern begonnen, sondern mit Leichtbau-E-Kfz, die a) ökonomischer, b) effizienter und c) billiger wären. Freilich auch mit weniger Marge - was den Aktionären nicht gefallen haben dürfte.
Deswegen kann ich auch dem Statement „ein elektrischer 2-t-Panzer ist allemal besser als ein Verbrenner-2-t-Panzer“ ur wenig abgewinnen, gerade weil ich auch sehe, wie unsere Regierung alles tut, um die Erzeugung erneuerbarer Energie zu behindern. Und weil auch der elektrische 2-t-Panzer zu viel Fläche in der Stadt verbraucht.
Zu dem BZ-Artikel kann ich nur sagen: Wann wäre eine Springer-Zeitung jemals zu differenzierter Stellungnahme fähig gewesen? Ein Teil zum Fischeeinwickeln, mehr nicht.
 
Morsi65

Morsi65

Teammitglied
Mitglied seit
15.11.2014
Beiträge
5.072
Ort
Bochum
Details E-Antrieb
Bosch PL2014, Bafang CST, BionX PL350, AKM-G, u.a.
Gelöscht
 
mawadre

mawadre

Mitglied seit
16.07.2018
Beiträge
4.312
Details E-Antrieb
Grace Easy S, Bionx PL350HT
Abgesehen von der vollkommen überflüssigen Pauschalierung "männliche ältere Semester in reicheren Ländern....."..
Eigentlich alles OT und bringt den Thread in Gefahr deswegen nur kurz:
Ich habe hier bei uns von mindestens zwei älteren Männern eine Aussage ala "bis dahin bin ich / sind wir alle tot" gehört. Im Netz noch von viel mehr. Eine Frau mit der Aussage ist mir nicht in Erinnerung.
 
christiank

christiank

Mitglied seit
02.11.2009
Beiträge
4.223
Ort
3500 Krems
Details E-Antrieb
KTM elfkw, Liteville301, VSF TDSZ2, F900SL ADD-E
dann hätte sie nicht mit 2-t-E-Panzern begonnen
Das ist eine steuerliche Angelegenheit.
Der Panamera Hybrid ist in Österreich deutlich billiger als auch der "S" weil die "Normverbrauchs-Abgabe" wegfällt.

Porsche Panamera 4 E-Hybrid im KURIER-Test

Also die "Gschtopften" Umweltsünder mit Ihren 2t-Geschoßen werden auch noch belohnt und von den kleinen Leuten gesponsert die sich keine E-Autos leisten können und Länge mal Breite Steuer für Ihre kleinen Diesel zahlen.
Gleichzeitig versucht man kleine Hersteller mit günstigen, leichten E-Autos im Programm umzubringen = von den 5000€ Prämie in DE muss 50% der Hersteller berappen.

Eine Farce....
 
Zuletzt bearbeitet:
mawadre

mawadre

Mitglied seit
16.07.2018
Beiträge
4.312
Details E-Antrieb
Grace Easy S, Bionx PL350HT
Gegen das Konzept des E-Antriebs im Auto haben eigentlich die Wenigsten was. Warum auch?
Ja warum eigentlich? Auf den letzten 20-40 Seiten steht die Antwort auf das "Warum sollte eigentlich irgend jemand etwas gegen die Umstellung auf Elektroantrieb haben". Nochmal die wichtigsten zusammengefasst: Öl und Gas sind mit knapp 3000 Millionen USD täglichen Einnahmen ein riesen Geschäft das mit allen Mitteln verteidigt wird, Autos mit Verbrenner zu bauen, zu verkaufen und zu reparieren ist ein riesen Geschäft das mit allen Mitteln verteidigt wird, Tankstellen sind ein riesen Geschäft, das mit allen Mitteln verteidigt wird. Als Energieversorger Strom zu verkaufen ist riesen Geschäft das mit allen Mitteln verteidigt wird. Solarzellen auf den Dächern sind dezentral und die zentralen Stromversorger verlieren mit jedem Solardach wieder etwas Umsatz und Marge.

An den riesen Geschäften hängen viele Arbeitsplätze mit denen man der Politik drohen kann. Mit den riesigen Summen werden unsichtbar und sichtbar täglich Politik und öffentliche Meinung gekauft oder erpresst.

Erneuerbare Stromerzeugung, Ladepunkte, Stromverkauf und Herstellung von Elektroautos werden auch riesige Geschäfte aber später und für andere Arbeiter und für andere Firmen.

Normalen Leuten wird Angst vor der Veränderung gemacht, z.B hat die Autosendung TopGear behauptet, dass der Tesla Roadster mit über 300 km Reichweite nach 80 km stehen geblieben wäre, die aktuelle Sendung des HR nimmt Wohnanhänger, den E-SUV mit dem allerhöchsten Verbrauch aller EV und gerade im Aufbau befindlichen lückenhaften Ladenetz, eine 1000 km Strecke und immense Berge um die Geschichte zu erzählen, dass die Leute noch ein paar Jahre länger auf EV warten sollen und und und.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seemann

Seemann

Mitglied seit
31.05.2010
Beiträge
1.664
Ort
Köln
Details E-Antrieb
Panasonic 26V-BionX HS 500+250-Chrystalyte HS 3540
Wenn es der Autoindustrie ernst wäre mit dem Mobilitätswandel,
Den Meinungsführern in der Automobilindustrie ist der Mobilitätswandel vollkommen egal.
Die wollen möglichst viele Autos bauen und mit größtmöglicher Marge verkaufen.

Ob die Autos die Städte und Straßen verstopfen oder unsere Umwelt zerstören interessiert
die Automobilindustrie genau bis zu dem Punkt, wo sie weniger Fahrzeuge verkaufen.

Genau darum muß der Staat der Industrie Grenzen setzen und Regeln vorgeben.
Erst dann ändert sich die deren Verhaltensweise.

Im Falle des Mobilitätswandels sind das vor allem ein Umbau der KFZ Besteuerung auf Gewicht und CO2 Ausstoß,
ein Tempolimit, eine Sperrung der Städte für Verbrenner und schwere Elektrofahrzeuge etc. Natürlich alles verbunden mit dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs, den Umbau der Verkehrswege und der Entwicklung neuer Verkehrskonzepte.
 
mawadre

mawadre

Mitglied seit
16.07.2018
Beiträge
4.312
Details E-Antrieb
Grace Easy S, Bionx PL350HT
Gleichzeitig versucht man kleine Hersteller mit günstigen, leichten E-Autos im Programm umzubringen = von den 5000€ Prämie in DE muss 50% der Hersteller berappen.
Gerade gestern gelesen, dass man im Deutschen Bundestag versucht, eine Ausnahme für die kleinen EV Hersteller zu konstruieren ala "Wer nur EV produziert ist vom 50% Eigenanteil ausgenommen". Aber man grübelt schon länger, wie man dabei wieder mal Tesla ausschließen kann... 🤦‍♂️
"Wie der Bundestagsabgeordnete Rimkus im Gespräch mit EDISON verriet, werden derzeit intensive Gespräche geführt, um eine derartige Schieflage zu verhindern. So sei geplant, den Herstellern den Eigenanteil zu erlassen, wenn sie ausschließlich Elektroautos produzieren. Einziges Problem: Auf den Passus könnte sich dann auch der US-Hersteller Tesla berufen. Rimkus: „Um das zu verhindern, müssen wir uns noch etwas einfallen lassen.“
Umweltbonus für Stromer hängt in Brüssel
 
mawadre

mawadre

Mitglied seit
16.07.2018
Beiträge
4.312
Details E-Antrieb
Grace Easy S, Bionx PL350HT
sei geplant, den Herstellern den Eigenanteil zu erlassen, wenn sie ausschließlich Elektroautos produzieren. Einziges Problem: Auf den Passus könnte sich dann auch der US-Hersteller Tesla berufen
Allerdings hat es in Deutschland lange Tradition, Gesetze und Regeln so zu schaffen, dass jeweils explizit Tesla benachteiligt oder ausgeschlossen wird. Beispiele sind die speziell auf die Preislisten von Tesla abgestimmten EV-Fördergrenzen oder die Ladesäulenverordnung.
 
Seemann

Seemann

Mitglied seit
31.05.2010
Beiträge
1.664
Ort
Köln
Details E-Antrieb
Panasonic 26V-BionX HS 500+250-Chrystalyte HS 3540
Ein Staat sollte schon noch entscheiden dürfen wen er mit Subventionen fördert und wen nicht. Dafür sind Subventionen ja da, um Ungleichgewichte auszugleichen.

Und Tesla baut ja auch nicht unbedingt den bezahlbaren Wagen für den sog. „Kleinen Mann“.

Wenn man Subventionen überhaupt richtig findet, dann ist der Weg, nur Firmen zu bezuschussen, welche ausschließlich Elektrofahrzeuge bauen, schon in Ordnung.

Dann gründet VW eben die Tochter EVW und schwups ist EVW alleiniger Elektrofahrzeughersteller. Vermutlich wäre die Konzernumstellung aber teurer als die paar Euros Subvention.

Besser wäre es, Subventionen wären erst gar nicht erforderlich, dann sollten aber ALLE gesellschaftlichen und umweltbedingten Kosten auch auf die Fahrzeugnutzer umgelegt werden.

Dann wären wir ganz schnell bei einem Spritpreis von 3-5 EUR und so mancher mehr würde sich ein Pedelec kaufen.
 
mawadre

mawadre

Mitglied seit
16.07.2018
Beiträge
4.312
Details E-Antrieb
Grace Easy S, Bionx PL350HT
Genau darum muß der Staat der Industrie Grenzen setzen und Regeln vorgeben.
Erst dann ändert sich die deren Verhaltensweise.
Genau das passiert endlich dank der 95g CO2/km Grenze der EU, die bei Überschreitung pro verkauftem Auto zu so massiven Strafzahlungen führt aber andererseits pro verkauften Elektro-Auto 2x Superrabatt gibt, sodass es sich für VW, Renault und Co. trotzdem lohnt, Elektroautos mit 3000 Euro Verlust zu verkaufen, weil damit pro Elektroauto die Strafsteuern für zwei spritsaufende, CO2 rauchende Verbrenner abgewendet werden.

Renault hält die neuen elektrischen, schon bei den Händlern stehenden ZOE sogar bis zum 1. Januar 2020 zurück, damit ja kein einziger Verkauf für die Verrechnung mit den Strafsteuern ab kommendem Jahr verloren geht.
Verzögert Renault die Neuzulassungen der Zoe?

Man kann von der EU halten was man will, aber beim dem Thema setzt sie sehr weitsichtige langfristige Pläne auf und um. Der 95g Plan ist 11 Jahre alt:

Die EC setzte die ersten Ziele zur CO2 Reduktion 1998. Das jetzige 95g Angstziel für 2020 ist 11 Jahre alt und stammt noch von vor dem Beginn des Diesel-Skandals:
Die Zeiträume der EC sind länger als der tägliche Kampf der Bürger in Europa, länger als die Quartalsziele der großen Unternehmen, länger als die Vierjahreszyklen der nationalen gewählten Regierungen und auch länger als die legendären Fünfjahrespläne der Kommunistischen Partei in China.
Das aktuelle 95g/km CO2 Flottenziel für 2020 in Europa, das die großen Autohersteller endlich ernsthaft auf Elektromobilität umschwenken lässt, hatte die Europäische Kommission schon vor langer Zeit als Ziel ausgegeben.
Emission Standards: Europe: Cars GHG
Ergänzung:

Dann wären wir ganz schnell bei einem Spritpreis von 3-5 EUR und so mancher mehr würde sich ein Pedelec kaufen.
Ja und dann sind wir wieder beim üblichen Thema: wegnehmen lassen will sich niemand was. Wobei das auch nicht stimmt. Wenn alle gleich behandelt werden, sind die Leute viel eher bereit, gemeinsam Opfer zu bringen. Es werden ja oft die "Gelbwesten-Demos" in Frankreich als Beispiel gebracht. Die öffentliche Falschdarstellung ist: Der Präsident wollte CO2 Aufschläge von um die 3-7 Cent je Liter auf Sprit einführen aber das gemeine Volk hätte sofort mit gelben Westen ausstaffiert breit dagegen demonstriert. Also konnte die Umweltabgabe nicht eingeführt werden. Wenn man genauer schaut, war der Spritpreis nur ein Tropfen, der das undemokratische Frankreich überlaufen ließ. In Folge gab es ganz viele andere Forderungen für mehr soziale Gleichheit, direkte Demokratie, Wiedereinführung der Vermögenssteuern und gegen Steuervermeidung und Steuerflucht der Reichen.
Gelbwestenbewegung – Wikipedia
21. Akt gegen Steuerflucht: Gelbwesten wollen Unternehmen besetzen
Ergänzung:

Dafür sind Subventionen ja da, um Ungleichgewichte auszugleichen.
Ich kann deine unterstellten guten Intentionen herauslesen.

Ein Staat sollte schon noch entscheiden dürfen wen er mit Subventionen fördert und wen nicht
Genau das macht er - aber in dem Fall nicht "für die Bedürftigen" oder "für das Klima" sondern für die, die immer am meisten Geld rüberschicken, die bestbezahlten Jobs nach 4 Jahren Bundestag anbieten. Und das ist halt kein kleines Startup, dass die Welt für uns alle verbessern will und auch kein ohne Subventionen groß gewordener Hersteller, der die Welt mit seinen Produkten und dem vor-sich-hertreiben der Platzhirsche verbessern kann sondern das sind die ewig gestrigen, reichen, fossilen Dinosaurier von Autofirmen über Öl, Gas bis Kohle. 100000 gute deutsche Jobs in der für unsere Umwelt und Zukunft extrem wertvollen kleinteiligen Wind- und Solarindustrie über die Klinge springen lassen - kein Problem. Aber 20 weitere staatlich garantierte und subventionierte Jahre riesige Umweltzerstörung und Vergiftung durch Abbau und Verbrennung von Braunkohle? Aber ja. Die bezahlen halt die Politik einfach besser...
 
Zuletzt bearbeitet:
Electric

Electric

Mitglied seit
07.01.2015
Beiträge
4.327
Ort
Großraum Berlin
Details E-Antrieb
Wartezimmer Simplon Rapcon Pmax 1125 Wh
Wenn es der Autoindustrie ernst wäre mit dem Mobilitätswandel, dann hätte sie nicht mit 2-t-E-Panzern begonnen, sondern mit Leichtbau-E-Kfz, die a) ökonomischer, b) effizienter und c) billiger wären. Freilich auch mit weniger Marge - was den Aktionären nicht gefallen haben dürfte.
Deswegen kann ich auch dem Statement „ein elektrischer 2-t-Panzer ist allemal besser als ein Verbrenner-2-t-Panzer“ ur wenig abgewinnen, gerade weil ich auch sehe, wie unsere Regierung alles tut, um die Erzeugung erneuerbarer Energie zu behindern. Und weil auch der elektrische 2-t-Panzer zu viel Fläche in der Stadt verbraucht.
Dass ein Elektroauto ein Auto ist und damit einen Flächenverbrauch hat ist unbestreitbar. Ich sehe da lokal emissionsfreie Autos als Methadonprogramm für autosüchtige (uns alle?) an. Wobei es Differenzierungen gibt: Ein Tesla Model X gegen einen e Scooter ist vom Verkehrsflächenvergleich Wahnsinn, ein Renault Twizy zu einem R&M Load 60 sehe ich wenig Unterschied.

Aber was hat das Gewicht damit zu tun? Das ist der sog. BMW-Irrtum:
BMW i3 versus Teslas Model S: Die Karbon-Karosserie ist ein teurer Flop - WELT
Man hatte gedacht, ein leichtes Elektroauto sei sparsam. Ist es nicht. Das Mehrgewicht lädt sich durch vernünftige Parametrierung von Anfahrverhalten und Verzögerung (Rekuperation) gezielt einsetzen, um den Verbrauch zu senken. Gemerkt hatte das übrigens nicht das CAR-Institut, das sich mit dem unsäglichen „Sudelhöfer“ immer in Pose bringt, sondern BMW selbst schon früh bei Vergleichsfahrten gegen den 300 kg schwereren e-Golf, der -völlig konventionell gebaut- sparsamer war.

Ich weiß auch nicht, ob du die Entwicklung der letzten Monate verfolgt hast: Der Angriff der Elektroautos kommt jetzt im niedrigen Preissegment. Also, von wegen Marge und Monsterautos. Plötzlich gibt es absolut bezahlbare Kleinwagen mit großem Akku und guter Ausstattung. Seat Mii - 36, 8 kWh Akku, 20.500€ inkl. Klimaautomatik, Navi, etc. abzüglich Förderung von jetzt 4.000€, demnächst 6.000€. BMW (Mini) und Mercedes (Smart) planen ähnliches....VW Chef Diess spricht schon von Demokratisierung des Elektroautos....*würg*, aber tatsächlich arbeitet man an einem mindestens ähnlich attraktivem Nachfolger: VW bekräftigt Arbeit an Günstig-Elektroauto - ecomento.de
 
bielefeld-michi

bielefeld-michi

Mitglied seit
24.11.2013
Beiträge
1.053
Ort
33602 Bielefeld
Details E-Antrieb
Bausatz Xiongda Double Speed. Vorher JMW 25.000km
Ich bin mal gespannt wann Dacia mit Hilfe von Renault Mal was preiswertes auf den Markt bringt auf Basis von Zoe
 
mawadre

mawadre

Mitglied seit
16.07.2018
Beiträge
4.312
Details E-Antrieb
Grace Easy S, Bionx PL350HT
Ich bin mal gespannt wann Dacia mit Hilfe von Renault Mal was preiswertes auf den Markt bringt auf Basis von Zoe
Ja, ist im Elektroautothread schon vorgestellt worden. 15.000€, aber nicht Zoe-Basis:
K-ZE: Elektro-Dacia soll 15.000 Euro kosten - Golem.de
Ja, wird in China gebaut und schon zum Daccia-Preis verkauft:
Das Fahrzeug kostet in China umgerechnet etwas über 7.000 Euro in der Basisvariante
Ergänzung:

Renault Twizy zu einem R&M Load 60 sehe ich wenig Unterschied.
Selbst die Listenpreise sind mit 6000 vs 7500 Euro nahezu gleich. Spannend wird es aber dann, wenn man für den Twizy nächstes Jahr 6000 Euro Förderung abziehen darf. Da kostet der neu nur noch 1500 Euro!!!

Oder was meint ihr? :unsure:
 
Zuletzt bearbeitet:
mawadre

mawadre

Mitglied seit
16.07.2018
Beiträge
4.312
Details E-Antrieb
Grace Easy S, Bionx PL350HT
Hast ja Recht... :cool:

Was passt denn alles zum Threadthema: Verkehr im weitesten Sinne würde ja auch Luftverkehr, Bahnverkehr, neuartige Konzepte wie Hyperloop oder auch städtische Seilbahnen umfassen. Wie sähe es mit Solarwassertaxis aus? Die Antriebe für all das sind aber wiederum sehr konventionell nämlich durch Elektromotoren. Und darf man über Roller schreiben, die letzte Meile, oder über Tretbote mit Pedelecantrieb?
 
L

labella-baron

Mitglied seit
19.07.2008
Beiträge
11.257
Details E-Antrieb
Crystalyte 209, LiFePo 36V 4,6Ah von A123
sondern BMW selbst schon früh bei Vergleichsfahrten gegen den 300 kg schwereren e-Golf, der -völlig konventionell gebaut- sparsamer war.
Was ist das denn jetzt für ein Vergleich: was wäre denn der Verbrauch des e-Golfs, wenn er 300kg leichter wäre :mad: (n)
 
Thema:

Alternative Antriebstechnologien für den Verkehr von Morgen

Oben