Akkus (Zellentechnologie) der Zukunft

Dieses Thema im Forum "Akkus, Batteriemanagement (BMS), Ladegeräte" wurde erstellt von qay57, 11.03.09.

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  1. flavor82

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    Hatte dein 2ten Absatz nicht gesehen. Stimmt schon, was die Festkörperakkus leisten können wird sich erst zeigen wenn es sie zu kaufen gibt. Ich war nur überrascht das sie Daimler demnächst schon einsetzen will.

    @Electric Im technischen Bereich war oft die Fixierung auf möglichst hohe Werte an einzelnen Bauteilen wie z.B. besonders viele MHz oder Megapixel für den Kunden im Endeffekt schlechter. Bosch kann durch die 3500er Zellen besonders viele Wh draufdrucken ohne die Akkugröße zu ändern. Ich denke @cephalotus hat mit seiner Aussage recht. Viele Kunden werden aber niemals merken das es eine bessere Zelle gegeben hatte, da er kein Vergleich hat und die 3500er Zelle gut genug ist. Wenn sie nach 5 Jahren und intensiver Nutzung ausgeluscht ist, kommt keiner auf die Idee zu denken: "Hätte Bosch mal die Zelle xyz verbaut, dann bräuchte ich jetzt noch keinen neuen Akku." Beim E-Auto sieht es anders aus. Hier werden längere Lebensdauerern erwartet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14.04.19
  2. cephalotus

    cephalotus

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    er meinte sicherlich entladen. Auch da reichen die 6A beim 4p Akku bei Bosch aus. Entscheidend ist aber nicht, was die Zellen amximal im 1. Zyklus aushalten, sondern das, was sie dauerhaft vertragen. das weiß ich natürlich auch nicht, da auch ich keine solchen Labortests mache, wo man das simulieren könnte. Man muss daher aus dem raten und schätzen, was an spärlichen Informationen vorliegt.

    Das sind einfach unterschiedliche Herangehensweisen an das Thema. Ich möchte diesen Schnee von gestern noch wenigstens 10, besser 20 Jahre am leben halten und weiter benutzen und habe dafür auch viel Geld ausgegeben. Dazu passen dann auch langlebige Zellen. Da gerade bei dieser Marke Zelltausch oft gemacht wird und man da die Entlade- und Ladeströme auch selbst einstellen kann sind gerade hier die Diskussionen zu den "besten Zellen" recht sinnvoll.

    Wer am anderen Spektrum jedes Jahr das gerade neueste Modell kauft muss sich um die Haltbarkeit der Zellen natürlich keine Sorgen machen und nimmt logischerweise das, was der Hersteller verbaut. Und 90% der Käufer interssiert es schlichtweg nicht die Bohne, die sind ja oft schon damit überfordert, W und Wh auseinandner halten zu können. (was auch völlig okay ist, zum Pedelec fahren muss man das nicht wissen)

    Bei anderen Marken wie z.B. Stromer mit seinem 13s6p Akkupacks und der Option, für 200 Euro Unterschied zwischen den Zelltypen mit 2,9Ah oder 3,5Ah wählen zu können wären solche Überlegungen durchaus auch sinnvoll. Die allgemeine Forenempfehlung scheint aber, so mein Eindruck, den Akku mit der aufgedruckten großen Zahl zu kaufen.
    Ich wäre das vorsichtiger.
    Andererseits muss einer der einen Stromer kauft und soweiso bereit ist, 1700 bis 1900 Euro für einen 78 Zellen Ersatzakku zu zahlen dann vermutlich eh nicht so aufs Geld achten und wenn die große Zahl zufriedener macht ist das ja völlig legitim.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14.04.19
  3. Üps

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    Also meine total überlasteten Billigzellen, die ich bei fast jeder Tour komplett leer fahre (10s4p Samsung 26H) haben nach 3 Jahren noch 9,5Ah, wenn ich sie auf 41V lade und bis 31 V entlade.
     
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  4. Ewi2435

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    Das sind auch mithin die stabilsten zellen was alterung betrifft :D
    Sind halt nur schlecht vom Innenwiderstand.
     
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  5. Rutzki73

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    Die ICR18650-26H haben meines Erachtens PTC, was definitiv schlecht auf den Innenwiderstand wirkt.
     
  6. Üps

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    Man sollte die Daimleringenieure nicht überschätzen...
    (Grüsse an die Boschingenieure...)
     
  8. flavor82

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    Habe auch die 29e. Habe allerdings mit 13s5p einen relativ großen Akku. Bei 17A bricht die Spannung schonmal von 48v auf 44v ein. Bei 3°C. Verschleiß am Akku merke ich jetzt nach 3 Jahren Benutzung keinen. Ich lade den Akku aber auch nie ganz voll (4,15v pro Zelle). Bei längerer Lagerung versuche ich ihn auf 75% zu entladen. Aber nur wenn es kein Aufwand bedeutet.
    Gruß
     
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  9. schmadde

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    Wir sprechen hier vom doppelten Gewicht, das macht 3-6kg Zusatzgewicht. Das ist für die meisten Leute durchaus relevant.
     
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  10. Üps

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    Wer bisher 2 Akkus hatte für größere Anstiege, der bräuchte dann vier. Damit kommt er nicht mehr unbedingt hoch.
     
  11. schmadde

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    Die Gewichtssparerei ist nicht unselig, sondern essenziell - weil sich das Ding sonst mit Muskelkraft kaum mehr fortbewegen liesse. Dass das erhöhten konstruktiven Aufwand bedingt ist klar, aber es ist machbar und bezahlbar. Wartungsintensiv muss das nicht zwangsläufig sein, wie Millionen von Fahrrädern, die lange Zeit praktisch gar nicht gewartet werden und trotzdem funktionieren beweisen.

    250W sind mehr als ausreichend für ein Fahrrad mit Hilfs-Motor. Wer wirklich dauerhaft mehr will, kann das auch haben, indem er ein Elektro-Motorrad kauft. Das gibts sogar mit Pedalunterstützung in Form des S-Pedelecs. Die dürfen sogar bis 4.000W haben, bei der Motorleistung verkommt dann aber der Pedalantrieb zum sinnlosen Alibi-Konstrukt.
     
  12. kfs

    kfs

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    Natürlich ist die Gewichtssparerei essentiell, solange man keine motorische Unterstützung hat. Es gab endlose Diskussionen Nabenschaltung versus Kettenschaltung. Heute könnte man mit Riemenantrieb und Nabenschaltung einen nahezu wartungsfreien Antrieb realisieren. Aber das liebe Gewicht und der liebe Widerstand stehen dem entgegen.

    Bei meinem Rad sind V-Brake-Bremsen verbaut. Jetzt habe ich mir ein Hinterrad mit Rollenbremse zusenden lassen. Ich nehme an, wenn ich den Kühlkörper der Rollenbremse ansehe, dass diese schwerer ist als V-Brakes. Wenn es stimmt, was man über die Rollenbremsen sagt, dann muss man diese kaum warten, im eklatanten Gegensatz zu den V-Bakes.

    Schon ein Rückspiegel kommt wegen dem Luftwiderstand, dem Gewicht und der Wartung für viele nicht in Frage.

    Und wie ist es mit einem Zweibeinständer, ist der nicht schwerer als einer mit nur einem Bein oder gar keiner. Ich habe mir einen Ursus-Hopper aus Stahl zusenden lassen. Nennt sich, glaube ich, auch E-bike ready. Das Rad kann damit gar nicht mehr umgeworden werden.

    Und mein Gepäckträger ist auch aus Stahl, selbstverständlich. Und zwar aus einem gewöhnlichem Stahl, nicht aus einer exotischen Speziallegierung.

    250W genügen nicht, wie die erneut aufgeflammte Diskussion über das Gewicht beweist. Bei 500W könnte man schon heute müde lächelnd einfach einen grösseren Akku nehmen. Es geht nur darum, dass der Mehraufwand durch grösseren Akku, Nabenschaltung, Rückspiegel, Ballon-bzw. E-Bike ready-pneu, stabiler Zweibeinständer, Anhänger, Bergfahrt usw. vom Motor übernommen wird.

    Auch das Label «E-bike-ready» besagt nichts anderes als erhöhte Lebensdauer/weniger Wartung erkauft durch höheres Gewicht.
    Man will nicht ein herkömmliches Fahrrad mit Hilfs-Motor! Man will, dass diese elenden Gewichts- und Widerstandsdiskussionen ein Ende haben.
    Bei diesem Thread geht es um die Zellentechnologie der Zukunft. Bei 500W hat die Zukunft bereits mit der herkömmlichen Zelltechnologie begonnen, man will eben, dass die Zukunft jetzt beginnt.
     
  13. onemintyulep

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    Vielleicht in Schleswig-Holstein.... :rolleyes:
    Das ist aber nur die Nenndauerleistung (alhamdulillah) und hat nichts mit der Maximalleistung zu tun.
     
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  14. crumly

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    Das habe ich auch mit Interesse gelesen.

    Die Zellen sind von Bollore aus Frankreich.

    https://www.blue-solutions.com/en/blue-solutions/technology/lmp-batteries/

    https://blue-storage.com/en/our-technology/

    Es scheinen allerdings "Hochtemperaturzellen" zu sein, die erst ab ca. 60 °C laufen.

    Immerhin ohne Kobalt.

    Energiedichte vielleicht 200 Wh / KG.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15.04.19
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  15. cephalotus

    cephalotus

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    Es gibt auch e-Mopeds.

    Was es nicht gibt sind Wunderzellen. Die wird es sehr wahrscheinlich auch im Jahr 2029 nicht geben.

    Die Sanyo Eneloop mit 2000mAh als beste Allrounderzelle in der NiMh AA Welt hatte vor 10 Jahren exakt dieselbe Kapazität wie heute. Allerdings hat man andere Eigenschaften weiter optimiert.
    --- Beitrag zusammengeführt, 15.04.19 ---
    Ich verstehe Deine Rechnung nicht.

    Wenn wir den großen 13s6p Akku der Stromer nehmen, dann würde eine Wunderzelle daraus in den nächsten Jahren bestenfalls einen 13s5p machen, das wäre 0,65kg weniger Zellgewicht. Ich glaube nicht, dass das irgendeinen der Stromer Käufer großartig juckt, ob das Ding dann 27kg oder 28kg wiegt.

    MfG
     
  16. schmadde

    schmadde

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    Die Illusion kann ich Dir nehmen. Ich hatte mal ein Pedelec mit Rollenbremsen gekauft. Die waren schon immer recht wirkungsschwach (obwohl es die stärksten waren die Shimano im Programm hatte) - nach etwas über 2 Jahren waren sie kaputt. Ich habe dann gelernt, dass man die immer wieder schmieren muss, damit sie nicht kaputt gehen. Eine Wartungsmaßnahme, die mir bei V-Brakes fremd war. Die habe ich nie gewartet, ausser dass ich mal Bremsbeläge getauscht habe, was recht schnell, unproblematisch und ohne Spezialwerkzeug geht. Und wenn mans doch vergisst, sind die Bremsen nicht kaputt. Ich hab die Rollenbremsen dann gegen Scheibenbremsen getauscht, an denen ich seither (ebenfalls über 2 Jahre) nicht mehr tun musste. Rollenbremsen sind die wartungsintensivsten Bremsen die ich je hatte. Aber nicht die schwersten. Das waren meine Trommelbremsen - die sind aber tatsächlich völlig wartungsfrei gewesen.

    Doch, 250W Nenndauerleistung reichen völlig. 500W sind schon das 5-fache dessen was ein Normalo zu leisten imstande ist. Manche hier im Forum meinen sogar das 10fache. Da ist der Motor dann kein Hilfs-Antrieb mehr, sondern der Hauptantrieb und man kann ehrlich gesagt die Pedale eigentlich gleich weglassen.

    Der Wunsch ist legitim, dann kauft man sich halt ein (E-)Motorrad, vielleicht sogar mit Alibi- oder "Range Extender-" Pedalen. Ist dann allerdings off-topic hier im Forum.
    --- Beitrag zusammengeführt, 15.04.19 ---
    Keine Ahnung - ich war noch nie in Schleswig-Holstein. Zumindest nicht mit dem Fahrrad. Mein Revier ist am anderen Ende der Republik, da wo die Berge stehen. Und ich habe viele Berg-Marathons mit Rennrad und MTB bestritten, Ironmans und die steilsten Steigungen die unsere Gegenden so zu bieten haben ganz ohne Motor. Meine Dauerleistung über mehrere Stunden war nie wesentlich über 200W - und ich bin überall hochgekommen. Warum sollen dann 250W + Eigenleistung dann nicht reichen? Ist doch Quatsch.
    --- Beitrag zusammengeführt, 15.04.19 ---
    Dann rechne ich es Dir vor: es war von 120-140Wh/kg die Rede. Die aktuellen 3.500er Zellen haben so etwa das doppelte an Energiedichte. Selbst bei Winz-Akkus wie dem Bosch sind das dann ca. 3 kg mehr. Realistisch sind aber Doppelakku-Systeme dieser Größe oder entsprechend größere Einzelakkus, die dann 5-6kg wiegen. Also 5-6kg Zusatzgewicht. Das spürt man schon.
     
  17. cephalotus

    cephalotus

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    Okay. Meine Aussage war eher so gedacht, dass die "Pedelecindustrie" kein Treiber dafür ist, sehr viel Geld für die Entwicklung künftiger 4000mAh Zellen in 18650er Bauform zu bezahlen. Die größte Nachfrage wäre wohl noch von den Laptops gekommen (denen haben wir die 3000mAh+ Zellen zu verdanken), aber der Markt ist für 18650er weitgehend tot. Bei Werkzeugakkus geht es auch nicht unbedingt um die höchste Energiedichte...

    Auch die Automobilindustrie ist mit der heutigen gravimetrischen Energiedichte durchaus zufrieden, die haben bei der Verbesserung ihrer Zellen erstmal auch andere Prioritäten.

    In den ePKW Thads haben wir ja Diskussionen zu den ethischen problemen beim Kobalt.

    Frage in die Runde: wieviel an km Reichweite und wieviel an Zyklenlebensdauer wärt ihr beim Pedelecakku in Zukunft bereit zu opfern, wenn dafür kein Kobalt in der Zelle steckt?
     
    Zuletzt bearbeitet: 15.04.19
  18. labella-baron

    labella-baron

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    Also doch LiFePO? Oder welchen politischen Pferdefuß gibt es bei denen?
     
  19. kfs

    kfs

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    Weil es hier eine Diskussion über das Akkugewicht gibt, die es nicht geben würde, wenn 250W reichten. Du musst diese Leute fragen, nicht mich.
    Es gibt Länder, da dürfen die Pedelec-Motoren 500W Dauerleistung haben. Diese Regelung ist das Ergebnis eines Denkprozesses, den du als Quatsch bezeichnest?
     
  20. Üps

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    Es geht bei der Nenndauerleistung meiner Erinnerung nach um eine 30-Minuten-Leistung. Und da überschreitet mW der Bosch auch die hier diskutierten 500W.
    Eure Diskussion, ob 250W genügen, ist längst von der Realität überholt. Kaum einer fährt heute einen Antrieb, der bei richtiger Drehzahl nur 250W bringt. Da ist schon mein winziger Nabenmotor am 12A-Controller mit 350W stärker. Bei leichter Steigung bringt der BionX D vermutlich sogar vierstellige Werte, bis der Akku schlapp macht.
     
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