Akkureparatur durch Ersatz (Zufügen) von einzelnen Zellen

Diskutiere Akkureparatur durch Ersatz (Zufügen) von einzelnen Zellen im Akkus, Batteriemanagement (BMS), Ladegeräte Forum im Bereich Diskussionen; Wie gesagt. Versuch macht kluch.

Lastenradler2

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Versuch macht kluch.
So richtig klug bin ich durch den Versuch nicht geworden.
Das BionX-Pedelec funktionierte bei der heutigen Tour zunächst einwandfrei. Bei der Rückfahrt schaltete sich der Antrieb auf einer holprigen Gefällestrecke beim Rückspeisen plötzlich ab, konnte aber während der Fahrt wieder eingeschaltet werden, allerdings mit blinkendem Rücklicht und "Display-Teilausfall". Am letzten kurzen Anstieg schaltete der Antrieb dann nochmals ab. Ein Einschalten war nicht mehr möglich, auch nicht nach dem zeitweise Entnehmen der Sicherung, deren Halterung inzwischen von außen zugänglich ist. Das Stecken der Sicherung wurde jedesmal mit etwa zehnfachem Piepsen beantwortet. Anschließende Einschaltversuche führten zu kurzer Display-Teildarstellung, rotem Aufleuchten der Ladediode, Piepsen und dem Erlöschen aller Aktionen.
Erst nachdem ich den Akku elektrisch ganz vom Pedelec getrennt und dann die Sicherung gesteckt hatte, konnte ich den Antrieb wieder einschalten. Ob's lange funktioniert hätte, weiß ich nicht, denn es waren nur noch 200 Meter bis zum "Stall".
Dieses unterschiedliche Verhalten bestärkt meine Befürchtung, dass auch noch andere Teile als die Akkuelektronik defekt sind.
Ich werde das Pedelec mit der etwas größeren Reichweite jetzt also einfach benutzen und hoffe, dass ich die Elektronik durch das Entnehmen der Sicherung weiterhin "resetten" kann.
 

EbikeBiker

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Fischer EM1726 Bafang Heckmotor
Hmmm.: Schaltet unerwartet ab, piepst und spielt Lichtorgel. Besteht vielleicht die Möglichkeit das irgendwas mit deinem Akku nicht in Ordnung ist? 🙃

Ich weis nicht was du mit der ganzen Aktion erreichen willst. Ein Abschalten auf holprigen Straßen würde zunächst auf einen Wackelkontakt hindeuten. Aber wo der sein soll kannst nur du selber finden.
 

labella-baron

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Crystalyte 209, LiFePo 36V 4,6Ah von A123
Erst nachdem ich den Akku elektrisch ganz vom Pedelec getrennt und dann die Sicherung gesteckt hatte, konnte ich den Antrieb wieder einschalten.
Weil sich die schlauen Systeme alles mögliche merken wollen ist das offenbar hier nachteilig.
Könnte es sein, dass ein Reku-Strom über die von dir manipulierte Balancer-Strippe dem BMS eine viel zu hohe Teilspannung vorgauckelte und dieses deshalb Alarm geschlagen hat?
 

Lastenradler2

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Hmmm.: Schaltet unerwartet ab, piepst und spielt Lichtorgel. Besteht vielleicht die Möglichkeit das irgendwas mit deinem Akku nicht in Ordnung ist?
Natürlich ist da was nicht in Ordnung. Deshalb ja der "Reparaturversuch"-
Ich weis nicht was du mit der ganzen Aktion erreichen willst.
Ich will euch hauptsächlich an meiner Reparatur-Aktion teilhaben lassen und natürlich auch einige gute Hinweise erhalten wie z.B. diesen:
Könnte es sein, dass ein Reku-Strom über die von dir manipulierte Balancer-Strippe dem BMS eine viel zu hohe Teilspannung vorgauckelte und dieses deshalb Alarm geschlagen hat?
Beim ersten Abschalten war es nur Stufe1-Rückspeisung, dafür aber recht lange auf holpriger Strecke. Beim 2. wars volle Rekuperationsstufe und beim dritten volle, kurze unterstützung. Das Blinken war aber auch schon mal vor der "Reparatur" aufgetreten. Aber da war die Zellbank, die jetzt "besonders stark" ist, ja besonders schlwach, was dann ja auch zu Spannungsunterschieben geführt haben wird.
Gibt es für den BionX-48V-Akku oder den gesamten Antrieb eine Liste darüber, welche Piepsfolgen bei welchem Fehler ertönen? Was bedeutet z.B. die Folge mit etwa zehnmaligem kurzen Piepsen?
 

Lastenradler2

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Hallo, ich hatte versprochen über das Ergebnis meiner BionX-Akkureparatur zu berichten.
Heute fuhr ich ihn zum ersten Mal seit der "Reparatur"ganz leer. Bei der Heimfahrt schaltete er ca. 500 Meter vor der "Heimatstall" ab. Zu Hause hatten die Zellbänke dann 2.83V bis 3,29V. Die Zellbank mit der Zusatzzelle lag mit 3,51V erwartungsgemäß weit darüber. Ich habe den Eindruck, dass mein Akku eine deutlich höhere Kapazität hat als vor der Reparatur, als fast alle Zellbänke nach dem Abschalten noch 3,46V aufwiesen.
Das Antriebssystem war in den letzten Wochen manchmal ausgefallen, ließ sich aber durch "Platine stromlos Schalten" (Sicherung abziehen) jedesmal wieder zum Funktionieren bringen. Anstelle der defekten Ladefunktion der Platine verwende ich einen externen Step-Up-Wandler, den ich auf 54V und 1A eingestellt habe. Damit kann ich jede Gleichstromquelle ab 10V zum Laden heranziehen. Zu Hause nehme ich das alte Bionx Ladegerät, Im Garten eines der dortigen Solarpaneels und unterwegs eventuell den 36V-Zusatzakku, den ich für das damalige 36V-System angeschafft hatte und der lange unnütz herumgelegen hatte.
Wenn sich das System wirklich bewährt, werde ich noch einen Spannungsmesser an den Akku montieren, um die Restkapazität besser beurteilen zu können.
Ich danke allen für die geduldigen Erklärungen.
 

Lastenradler2

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Ich muss noch etwas nachtragen:
Gestern unternahmen wir eine Art "Vergleichs-Radtour": Ein recht neues Bosch Pedelec und das BionX absolvierten dieselbe bergige Feld- und Waldwegstrecke. Der alte, reparierte BionX-Akku gab nach 53 km auf, der "junge" Bosch kurz danach. Das lLicht funktionierte bei beiden weiter. Nach einer knapp 2 km Schlussabfahrt hatte mein Akku folgende Werte: 2 Zellbänke 3,37V, 10 Bänke hatten 3,48V und die verstärkte hatte 3,60V.
Heute ist mein BionX-Akku Solar geladen worden auf 53,3V. Mehr gab das Solarpaneel nicht her. Die Zellbänke stehen zwischen 4,06V (die beiden am tiefsten entladenen Zellen) bis 4,12 Volt. Morgen werde ich den Akku nochmals an den auf 54,0V eingestellten Spannungswandler anschliesen und beobachten, ob beim "Direktladen" beim Erreichen der Ladeende-Spannung balanciert wird.
 

Hasso123

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Heinzmann, Fischer Proline ECU 1401,Umbau-Pedelec
Das die Zellen auch unterschiedlich verhalten, war ja abzusehen.
Die Frage ist: haben am Ladeende alles Zellen 4,2V bzw balanciert?
Das interessiert mich auch, da ich auch ältere Zellen Rum liegen have, die ich eben kombinieren möchte (v3 und 26h Zellen).
Da bräuchte ich wohl auch ein gutes BMS, so wie das smart BMS, was aber mir noch etwas zu viel kostet. Außerdem wäre ja auch für Frage, ob Bestellungen über Asien uberhauptz ankommen würden.
 

Ewi2435

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Verteile die Zellen gleichmäßig und sorge dafür das die kein Schrott sind (Kap und Ri noch brauchbar). Dann kannst die verwenden. Da braucht es kein Smart BMS. Das kann auch nur abschalten wenn was falsch läuft. Driften tut da ja nichts wenn einmal bei 4,2V ausbalanciert.
 

Lastenradler2

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Dass die Zellen sich unterschiedlich verhalten, war ja abzusehen.
Die Frage ist: haben am Ladeende alle Zellen 4,2V bzw balanciert?
Nein, die Zellbänke hatten sich nicht angeglichen. Sie hatten zwischen 4,10 und 4,21 Volt.
Vielleicht war die Zeit mit konstanter Spannung zu kurz.
Vielleicht erfolgt das Balancieren nur dann, wenn die Platine beim Laden auch mit Strom versorgt ist. Ich hatte die 30A-Sicherung gezogen, um über den einen Sicherungskontakt und die Masse des Ladesteckers mit 54V ud 1A solar zu laden.
Vielleicht muss zum Balancieren über den offiziellen Ladeeingang geladen werden. Das geht bei mir nicht, weil der Ladeteil auf der Platine defekt ist.
Vielleicht ist auch nicht nur der Ladeteil sondern auch der Balancer an meiner Platine defekt.
Ich freue mich auf jeden Fall, dass ich das gute Diamant-Pedelec weiter nutzen kann und dass ich mit dem alten Akku dank Rekuperation im bergigen Gelände mit dem relativ neuen Bosch Antrieb meiner Frau mithalten kann.
Noch mehr würde ich mich freuen, wenn mir jemand sagen würde, unter welchen Voraussetzungen beim BionX-48V-Akku normalerweise balanciert wird und ob es eine Möglichkeit gibt, das Balancieren bei "meinem Direktladeverfahren" durchzuführen.
 
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Lastenradler2

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Ich würde da schon mal eine halbe Woche spendieren und erst dann messen.
1Ah : 0,05A = 20h
Gehst du von 50 mA Balancerstrom aus? So etwas habe ich auch angenommen. Bei meinem 6,4 Ah Akku bräuchte ich, um die 0,1V Abweichung auszugleichen etwa 0,5Ah, die nach meiner Rechnung in 10 Stunden zusammenkämen (0,5Ah/0,05A = 10h).
Wichtig wäre halt zu wissen, unter welchen Bedingungen überhaupt balanciert wird. Ich vermute, dass es nur erfolgt, wenn einzelne Zellbänke 4,2V erreicht haben und das Ladegerät weiterhin am Ladeeingang angeschlossen ist. Diese Ladeart funktioniert bei mir aber leide nicht mehr.
 

Lastenradler2

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Hallo, da es nun um das Balancieren geht, startete ich den neuen Thread: "Balancieren beim BionX-48V-Akku". Weiteres dort.
 

Lastenradler2

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Hallo, ich hatte versprochen, über den Erfolg der Reparatur zu berichten.
Das Pedelec wird fast täglich benutzt, um einen ca. 60 kg schweren Anhänger bei höchster Stufe eine kurze ca. 20-prozentige Steigung hochzuziehen. Beim leeren Runterfahren wird fast nur durch Rückspeisen gebremst, teilweise auch mit höchster Stufe. Einmal wöchentlich findet ein Ausflug statt, bei dem mein Akku gut mit einem "jungen" Bosch Pedelec mithalten kann.
Es gab kein "Abrauchen" und nur gelegentliche Ausfälle, die ich durch Ziehen der Sicherung aber immer beheben konnte.
Ich bin also voll zufrieden.
Seit gestern bemerke ich nur in der höchsten Fahrstufe bei starkem Treten ein leichtes Rütteln, dessen Ursache ich noch nicht nachgehen konnte. Vielleicht bricht da eine Zellbank so stark ein, dass die Leistung automatisch zurückgenommen wird.
Ich strenge mich jetzt halt etwas mehr an und fahre höchstens in der Stufe 3.
Im Winter, wenn die Gartenarbeit ruht, werde ich den Akku mal wieder nachmessen (wenn er so lange hält).
 

Lastenradler2

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Jetzt piepst mein Akku nur noch. Habe deshalb in einem neuen Thread (Was bedeuten die Piep-Folgen eines "streikenden" BionX-Akkus?) diese Frage gestellt
 

Glücksrad

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@Lastenradler2 : Angesichts der Ströme, die ein BionX so zieht und rekuperiert, wäre es in meinen Augen sinnvoll, über eine Extenderlösung nachzudenken. Speziell, wenn Du das Fahrrad regelmäßig und intensiv nutzt. Ich habe zwei Lösungen bei mir (36V) im Einsatz:
  • Anschluss des Extenders zwischen Motor uns Akku, der Extender ist mit einer idealen Diode versehen, die verhindert, dass Ströme in den Extender fließen. Dadurch kann der BionX-Akku auch mal mehr Spannung als der Extender haben, ohne dass etwas passiert. Beide Akkus lade ich getrennt. Ist leider etwas umständlich und es fließen weiterhin die hohen Rekuperationsströme nur in den BionX-Akku.
  • Anschluss des Extenders direkt im BionX-Akku. Das Kabel habe ich mit einer Schmelzsicherung versehen, nach außen geführt und mit einem XT60-Stecker versehen. Der Extender ist immer angeschlossen. Er wird über den BionX-Akku (am Fahrrad) mitgeladen. Er übernimmt auch einen Teil der Rekuperationsströme, was für die Haltbarkeit gut ist.
Edit:
Die Extender haben den Vorteil, dass ich meine in die Jahre gekommenen BionX-Akkus weiter nutzen kann ohne dass sie hoch belasten werden und dadurch noch schneller altern.
 

Lastenradler2

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Angesichts der Ströme, die ein BionX so zieht und rekuperiert, wäre es in meinen Augen sinnvoll, über eine Extenderlösung nachzudenken.
Danke Glücksrad. Genau dafür kaufte ich vor Jahren einen 36V Akku und schloss diesen direkt an das Kabel zum Motor an. Hat prima funktioniert. Der 36V-Originalakku schwächelte aber kurz nach dem Kauf so stark, dass er von BionX ersetzt wurde und da erhielt ich ein 48V Exemplar. Dieses war wesentlich leistungsfähiger, hatte aber vermutlich von Anfang an eine deutlich schwächere Zellbank. Die damalige Besitzerin schaffte weniger Strecke als ich heute nach 5 Jahren, nach dem Einbau einer zusätzlichen Zelle.

Jetzt fehlen halt 12V für einen passenden Extender und mir genügt die Reichweite. Da wir Genussradler sind, nutzen wir fast nie höchsten Fahr- oder Rückspeisestufen.
 
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Leonardo75

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Jetzt fehlen halt 12V für einen passenden Extender und mir genügt die Reichweite. Da wir Genussradler sind, nutzen wir fast nie höchsten Fahr- oder Rückspeisestufen.
Du könntest mit einem gro genug dimensionierten Step Up Wandler die 36 V auf 48 V Akku Niveau bringen, mit Ladestrombegrenzung. Und so den alten 36 V Akku noch nutzen. Allerdings würde ich dann den Extender nur an der Ladebuchse anschließen und auf Rekuperation verzichten. Vielleicht hat hier jemand mit ähnlicher Ausrüstung schon Erfahrungen gemacht und kann berichten.
 

uli12us

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Da würd ich eher drüber nachdenken, den 36V Akku auf 48 umzuschweissen und ein neues BMS rein. Die Frage ist halt, wie sieht der intern aus. Manche Batteriehalter sind so speziell, dass da jeder Verbinder eine ganz spezielle Halterung hat, die man recht umfangreich umarbeiten müsste, damit man statt 10S, 13s bekommt. wenn man stattdessen einfache ob jetzt parallel oder versetzt Halter nutzen würde, dann könnte man das auch umgehen.
Wenn das sowas wie Bosch wäre mit 10s4p, dann liesse sich das mit wenig Aufwand auf 13s3p umbauen. Panasonic hat dagegen ganz spezielle Zellhalter.
 

schmadde

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Du könntest mit einem gro genug dimensionierten Step Up Wandler die 36 V auf 48 V Akku Niveau bringen,
Ein Step up der diese Ströme aushält (bis zu 40A auf 36V Seite!) dürfte ähnlich teuer sein wie ein fertiger 48V Extender Akku - hat aber einen miserablen Wirkungsgrad und was damit passiert wenn Strom bei Reku rückwärts fließt ist auch nicht klar. IMHO eine Schnapsidee.

@Lastenradler2 hat wahrscheinlich einen 48V Akku mit dem typischen bionx Problem mit den fehlerhaft gemessenen Spannungen. Ich seh da drei Alternativen:

1. Gebrauchten 37V Akku kaufen und den kaputten 48V Akku verkaufen
2. 48v extender kaufen
3. BMS reparieren lassen und neu mit Zellen bestücken lassen

3. Ist wohl die vernünftigste Alternative aber auf den ersten Blick die teuerste.
2. Bringt die meiste Reichweite aber mit den größten Risiko und Gefummel. Wenn der 48V Akku platt ist geht auch das nicht mehr.
1. Ist die billigste Alternative aber erfordert etwas Glück beim an- und verkauf.
 
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