Akkubrände u.ä. und was man dagegen tun kann

Diskutiere Akkubrände u.ä. und was man dagegen tun kann im Akkus, Batteriemanagement (BMS), Ladegeräte Forum im Bereich Diskussionen; Diese Aussage aus dem SWR Beitrag ist ungenau/unbrauchbar, da die Bezugsbasis fehlt. Bezieht sich die Wahrscheinlichkeit auf einen Akku oder eine...
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10tausender

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Mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von 1 zu 1000000 (1 Mio.) ist das Risiko ziemlich gering...
Diese Aussage aus dem SWR Beitrag ist ungenau/unbrauchbar, da die Bezugsbasis fehlt. Bezieht sich die Wahrscheinlichkeit auf einen Akku oder eine einzelne Zelle (wenn letzteres, dann wäre bei Autos das Risiko schon deutlich erhöht)? Bezieht sie sich auf die Lebensdauers des Akkus/der Zelle oder pro Jahr oder Anzahl gefertigter Akkus - egal wie alt? Falls ersteres, wie lange ist die Lebendauer?
 
Rutzki73

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Wir reden hier nicht über einen wissenschaftlichen Beitrag und dazu noch 2 Jahre alt...ich wollte lediglich die Relationen zwischen der Häufigkeit von Li-Ion Akkus in unserem Leben und der Häufigkeit von Brandfällen mit Li-Ion Akkus darstellen.
Wir hören nach wie vor von Gas-Explosionen, oder Kohlenmonoxidvergiftungen...die gehören zu unseren alltäglichen Risiken, genau so wie ein Blitzschlag, Schlangenbiss, oder ein Li-Ion Akku...
 
Radlerhai

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@Rutzki73 Der erste Link ist von 2013, der zweite vermutlich auch da er mit dem ersten zusammenhängt, finde kein Datum.
In meinen Augen so langsam Panikmache der ganze Hype um explodierende und brennende Akkus.
 
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orlando

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Jürgensmeyer - Akkubrände



Zum sicheren Umgang mit Lithium-Batterien
im Fahrradeinsatz

Dieser Text ist auch Bestandteil meiner Fahrzeugrechnungen, sofern ich mit Akkus liefere.
Falls Sie mit Li-Akkutechnik fahren, hier meine fortgeschriebenen Vorsichtshinweise zum Umgang mit Li-Akkus. Informieren Sie ggf. auch den Bekanntenkreis. Ich kenne schon zu viele Li-Brände mit u.a. 4 abgebrannten Häusern, als daß der im Folgenden beschriebene Sachverhalt vernachlässigt werden darf.


Grundsätzlich sind Lithium-Batterien Gefahrgut der Klasse 9 ( „Verbrennungsgefahr, Brandgefahr, Explosionsgefahr“ ) und entsprechend zu handhaben ! Das Laden von Li-Fahrradakkus im Wohnbereich ist m.E. deshalb leichtsinnig und unzulässig ( Die Akkus der Unterhaltungs-elektronik, der Mobilfunk-Telefone und Laptops sind hier nicht angesprochen. Aber auch die haben i.d.R. Li-Akkus als Energiequelle. Sogar Boing und Tesla hatten es 2012/13 noch nicht im Griff. Und drei meiner Akku-Konfektionsfirmen, bei denen ich Akkus kaufte und noch kaufe, hatten auch schon spektakuläre Hallenabbrände !)

Jegliche Entzündung ist zu verhindern. Brennt es in unbeaufsichtigtem Ladebetrieb dann doch mal wegen defekter Einzelzellen, defektem bzw. vertauschtem Ladegerät, defektem BMS ( = Überwachungs-Elektronik als Akkubestandteil ) oder nach Tiefentladung durch einen nicht abgeschalteten Dauerverbraucher ( wie z.B. Messgerät, DC-DC-Wandler o.ä. ), sollte sich der Akku an einem brandsicheren Ort befinden. Ein Lithium-Akkubrand ist auch bei einem kleinen 36V-10Ah-Fahrradakku ein spektakulärer Metallbrand mit hoher Strahlungsleistung und starker Rauchentwicklung, der sich nur mit Sand oder Schaum und fast nicht mit Wasser oder CO2 löschen lässt. ( Aus meiner eigenen Erfahrung führen Löschversuche mit Löschpulver zu umfangreichen weiteren Schäden im Umfeld, die nur auf das sehr aggressive Löschpulver zurückzuführen sind und - wie bei mir - leicht den ersten Brandschaden überschreiten können ! ) Angeblich repräsentiert ein voller Li-Akku 100% el. Energie und 400% chemische Energie. Wenn die sich in 30 sek entfaltet, hat man eine kleine Bombe mit umherfliegenden brennenden Akkubestandteilen.
Nach meiner aktuellen Kenntnis über Li-Akkubrände und eigener bzw. Kollegen-Erfahrung entzündeten sich die Akkus mit wenigen Ausnahmen bisher nur im Ladebetrieb. Eine Ausnahme war allerdings ein Akku mit BMS und balancer-Funktion, der sich ohne jegliche Belastung ca. 12 Stunden nach Ladeende von selbst entzündete.*** Einzige Erklärung ist der Ausfall von BMS- / ballancer-Bestandteilen durch Überspannungseinfluss ( s. Ersatzschaltbild einer Li-Zelle : bei Lastabschaltung antwortet ein Li-Akku bis zur doppelten Nennspannung mit einer Überspann-ungsspitze, die alle Teile eines BMS aushalten müssen ). In der Fachliteratur gibt es für LiMn-Zellen
widersprüchliche Aussagen zum Bedarf eines BMS. Ein am weitestgehender Schutz ist deshalb eine zuverlässig gegen Überspannungsspitzen gehärtete BMS ( was der Kunde nicht kontrol-
lieren kann ) und robuster eine dauerhaft abschaltende Temperatur-Schmelzsicherung in der Ladeleitung zwischen oder auf den Akkuzellen mit Auslösetemperatur zwischen 60 und 80 Grad Celsius. Leider gibt es nach meiner Kenntnis noch keine Temperatur-Schmelzsicherung für Ströme bis 50A. Deshalb verwende ich mit Ausnahme der besonders sicheren Sony-Zellen bei individuell konfektionierten Akkus aus den Zellen der Baugröße 18650 und deren bei Sony bereits serienmäßig eingebauten Übertemperatur- und Kurzschlußsicherung im Zellenkopf noch zusätzlich parallelgeschaltete Temperatursicherungen mit einer Auslösetemperatur von 75°C in der Ladeleitung.
Die von mir verkauften fachgerecht konfektionierten Sony-Zellen für hohe Ströme haben alle die brutalen IATA-Sicherheits-Tests für die Zulassung als Luftfrachtgut bestanden und speziell die LiMnO- und LiFePO-Techniken gelten als sicher bezüglich Überladung, Kurzschluss und div. mech. Beschädigungen. Unabhängig davon sind aber Zellen-Temperaturen über 100°C sehr gefährlich. Ein Li-Akku, der während einer Ladung lokal oder ges. über die zulässige Betriebs-temperatur von 60° warm wird, ist vermutlich geschädigt und muß dringend überprüft werden.
( Als Hinweis : wenn man eine Oberfläche mit dem Mittelfinger nicht länger als 5 sek berühren kann, ist sie heißer als ~60°C.) Es kann sich z.B. um einen statistisch vorkommenden Zellen-ausfall mit Cu-Dendritenbildung oder cluster-Bildung im Elektrodenverbund des Akkus handeln, der dann wegen dieser ohmschen Mikro-Heizungen den ganzen Akku zündet. Weil die Lade-Endspannung nicht mehr stimmt, passiert das i.d.R. erst zum Ende der meist unbeaufsichtigten Ladephase ( und dann oft in der Nacht ! ).
Aber : Ist ein Korb voll roher Eier gefährlich ? Antwort : Bei sachgerechtem Umgang aus Erfahrung sicher nicht. Das gilt auch für die Li-Akkus der Fahrräder. In beiden Fällen sollte man aber an den unangenehmen „Defekt“ denken. Für Li-Akkus gibt es nur noch nicht so viel Erfahrung, aber bereits 2010 laut der Pedelec-Organisation extra energy schon über 30 Li-Akku-Brände in Europa und aus anderen Quellen deshalb zwei abgestürzte Frachtmaschinen. Ich selbst kenne allein schon 12 spektakuläre Li-Brände mit 4 abgebrannten Häusern. Zur Vorsorge gehören demnach immer auch eine feuerfeste Umgebung oder ggf. eine feuerfeste Abdeckung ( Tontopf o.ä. ) und im Gewerbe ein Schaumlöscher in Reichweite zur Ladestation und -- nicht zu vergessen – eine sachgerecht überprüfte Brand- und Haftpflicht-Versicherung. Viele Modellflieger laden auch im Freien z.B. ihre noch gefährlicheren, schnellladefähigen LiPo-Akkus deshalb oft in Metallkästen um die teuren Modelle der Kollegen nicht zu gefährden.
Informierte Fahrradtouristen laden - wenn überhaupt - im Hotel natürlich nur auf dem Balkon oder bei geöffnetem Fenster in der Bade- oder Duschwanne ihren Akku. ***
( Den Händlerkollegen rate ich aus eigener Erfahrung sehr dringend zu ganz besonderer Sorgfalt und Vorsicht, weil sie zunehmend mit defekten Akkus umgehen müssen und i.d.R. nur geringe Elektrotechnik-Kenntnisse haben.
Also größte Vor- und Umsicht : Keine unbeaufsichtigten Übernacht-Testladungen in der Werkstatt und einen Schaumlöscher mit Sandeimer und Schaufel in Reichweite des Ladeplatzes ! Schalten Sie deshalb deutlich vor Arbeitsende und zum Wochenende alle Ihre spez. Ladesteckdosen am besten per Schaltuhr zentral ab und kontrollieren das auch. Und ein Akkulager und die Stichworte in Ihren Gebäude-, Betriebs- und Haftpflicht-Versicherungen bedürfen wegen des Risikos einer Unterversicherung ganz besonderer Vorsorge und Formulierungen bezüglich Li-Technik. Wegen meines teuren Vorführradparks und einem größeren Akkubestand als ich dachte, hat mich die Unterversicherung nach einem Brand auch schon mal mit mehreren tausend € betroffen. Und : Wenn im Versicherungsvertrag nach einem Brand noch drei Monate Lohnfortzahlung stehen, sind die Arbeitsplätze der Mitarbeiter auch sicherer. Nach meiner Kenntnis haben alle großen Akkukonfektionsfirmen spektakuläre Brände hinter sich. Meiner Haupt-Akkulieferantin, die sich u.a. auf Akkureparaturen spezialisiert hat, ist ein mit der Post gekommener zu reparierender Akku nachts im Lagerregal incl. der gesamten Werkstatt abgebrannt. Ein kleiner, gebrauchter Bau-Stahlcontainer als Akkulager und -Ladestation vor der Tür hätte den Schaden deutlich kleiner gehalten.)

Stand Mai 2020
Fa. Bobtec, Bob Jürgensmeyer, Bermatingen


*** 2 Ergänzungen im Hebst 2020 :

Die Ladegeräte haben i.d.R. Kontroll-Lämpchen, die z.T. auch brennen, wenn das Ladegerät sich bei vollem Akku abschaltet. Diese Lämpchen entladen den vollen Akku, wenn man – z.B. im Urlaub – lange genug vergißt, das Ladegerät abzuziehen. D.h., im Herbst den Akku leer oder vollgeladen mit angeschlossenem Ladegerät vergessen – und bei der ersten Ladung im Frühjahr geht dann der tiefentladene, defekte Akku hoch.



<<
Diese drei Notizen innerhalb von 8 Tagen in einer regionalen Tageszeitung im Bodenseeraum sollten doch zu denken geben !
Nochmal : Li-Akkus sind in der gleichen Gefahrgutklasse wie Feuerwerkskörper. Laden und Lagern in Wohnräumen ist
gefährlich ! Gruß von Bobtec













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Bob Jürgensmeyer
Dipl. Ing. (FH) für Maschinenbau und E-Technik
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Riedradler

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Sehr guter Beitrag, vielen Dank.
Wenn ich jetzt die Ladezeit zb mit einer Timersteckdose begrenze, bin ich dann sicherer wie ohne Begrenzung.
Wenn das alles in einer Metallkiste oder Metallschrank abläuft noch besser. Was meinst du?
 
B

BernyS

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ich hab sie in einer alten Munitionskiste im Heizraum gelagert.

Die Munitionskiste soll das Herumfliegen von Teilen verhindern, massives Stahlblech.

Jetzt wird jeder sagen: "Heizraum geht gar nicht"
Naja, dies ist aber der einzige Raum in meinem Haus der brandschutztechnisch geschützt ist.

Hab ich einen Denkfehler?

Bezüglich Ladegerät:
Der Akku sollte ja mit 60 bis 80 Prozent gelagert werden.
Da lade ich ihn ja eh nicht dauernd, oder?
 
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Na ja, ich stöpsele die Akkus abends bzw. nach der Tour ans Ladegerät und am nächsten Tag wieder ab.
Die eigentliche Ladezeit ist in jedem Fall kürzer.
Mit einer Timersteckdose wäre zumindest die Ladeinfrastruktur vom Netz.
 
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ich hab sie in einer alten Munitionskiste im Heizraum gelagert.

Die Munitionskiste soll das Herumfliegen von Teilen verhindern, massives Stahlblech.

Jetzt wird jeder sagen: "Heizraum geht gar nicht"
Naja, dies ist aber der einzige Raum in meinem Haus der brandschutztechnisch geschützt ist.

Hab ich einen Denkfehler?
Meine Einschätzung:
Die Munitionskiste wurde hier schon mehrfach besprochen (nicht fest verschließen, ...). Kompliziert ist, wenn der Akku wie ein Feuerwerkskörper funkensprühend abbrennt. Da ist auch eine Munitionskiste überfordert, die Funken fliegen mit Schmackes durch den Spalt nach außen. Im Heizraum ist das wegen der geringen Brandlast (wenn er nicht als Lagerraum genutzt wird) nicht so kritisch.
Die zweite Gefährdung stellt der giftige Rauch dar. Da hilft die Munitionskiste nicht. Der Heizraum sollte also eine Zwangs- Be- und Entlüftung haben, damit der Rauch nicht in das Wohnhaus gelangt. Und die Tür muss natürlich geschlossen sein. Ich gehe davon aus, dass nach einem ordentlichen Akkubrand der Heizraum und sie Heizung renoviert werden muss.

Die höchste Sicherheit bekommt man, wenn man den Akku außen lagert und lädt. Z.B. auf dem Balkon.
Innerhalb des Hauses müsste man einen professionellen Schrank einsetzen, der den Rauch so weit abkühlt, dass er keine Gefahr mehr darstellt und ein Filter besitzt, der zumindest die festen Giftstoffe des Rauches herausfiltern kann. Das ist also recht aufwändig. Ob sich das für den Akku eines renommierten Herstellers lohnt, kann jeder für sich entscheiden. Ich halte das für nicht notwendig. Es reicht, den Ladeort mit Umsicht zu wählen.
 
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Auch von mir vielen Dank für den ausführlichen Artikel, orlando!

Ich halte mal für mich fest: Einen Akku lade ich niemals ohne Aufsicht, schon gar nicht über Nacht im Haus. Ich lade den Akku immer so auf ca. 60% auf, wenn ich mehr brauche, lade ich ihn kurz vor der Fahrt noch etwas weiter auf, beaufsichtigt.
Wenn ich längere Zeit weg bin, kommt der Akku aus dem Fahrrad mit ca. 50% Ladung, damit er sich nicht tiefentladen kann. Die Chance, dass sich ein (unbeschädigter) Akku so entzünden oder gar explodieren kann, ist dann sehr gering.
 
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Ich lade den Akku immer so auf ca. 60% auf, wenn ich mehr brauche, lade ich ihn kurz vor der Fahrt noch etwas weiter auf, beaufsichtigt.
Ein nur halb geladener Akku hat trotzdem noch viel Energie:
Angeblich repräsentiert ein voller Li-Akku 100% el. Energie und 400% chemische Energie. Wenn die sich in 30 sek entfaltet, hat man eine kleine Bombe mit umherfliegenden brennenden Akkubestandteilen.
Nach dieser Annahme hat ein halb geladener Akku noch 90% der Energie eines voll aufgeladenen Akkus.
 
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Die höchste Sicherheit bekommt man, wenn man den Akku außen lagert und lädt. Z.B. auf dem Balkon.

Es gibt Berichte, dass eine Fassadendämmung als Brand-Beschleuniger wirken kann, wenn sie erstmal Feuer gefangen hat. Da würde dann bei uns der ganze Block abbrennen, da unser Balkon so eine Dämmung aufweist.
 
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@Rutzki73 Der erste Link ist von 2013, der zweite vermutlich auch da er mit dem ersten zusammenhängt, finde kein Datum.
In meinen Augen so langsam Panikmache der ganze Hype um explodierende und brennende Akkus.
Klar, wollte nur zeigen, dass es bereits 2013 bei dem Dreamliner zu Problemen mit Akkus kam. Ich bin ähnlicher Meinung wie du, was die Einschätzung von der Gefahr von Pedelec-Akkus angeht...
 
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