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Akku unterwegs laden - Technik u. prakt. Erfahrungen in Gaststätten, an Ladestationen etc.

Dieses Thema im Forum "Akkus, Batteriemanagement (BMS), Ladegeräte" wurde erstellt von StephanMueller, 02.05.11.

  1. Flatliner

    Flatliner

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    Wieso doof ? Eine Cola (0,3L) im Restaurant ca. 3,00 € - einmal laden = 0,50 € plus ne 0,5 l Cola aus dem Supermarkt = 0,85 €
    Also was kommt da günstiger ?
     
  2. blaubaer

    blaubaer

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    Da stimme ich dir zu.
    Was soll man denn auch sonst 1-3 Stunden in der Gaststätte machen? Da nimmt man sich nen Kaffee und Kuchen und schaut der Akkulampe beim Blinken zu :coffee: und alle sind zufrieden.(y)
     
  3. Ewi2435

    Ewi2435

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    Es geht nicht darum etwas auszugeben sondern das man sich dann gedrängt fühlt deutlich MEHR auszugeben auch wenn der Strom eigentlich nur wenige Cent ausmacht.
     
  4. tw463

    tw463

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    Mensch seid doch nicht so kleinlich! Da kauft ihr euch für tausende von € ein schickes Bike und seid dann zu knausrig auch mal gelegentlich einen € für Strom auszugeben. Das soll einer verstehen:confused:.
     
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  5. tw463

    tw463

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    Mensch seid doch nicht so kleinlich! Da kauft ihr Bikes für tausende von € und zählt Cents.

    Ich betreibe bei mir zu Hause eine offizielle Ladestation (bis 400V, 16A) und habe noch nie Geld verlangt. Wer zur rechten Zeit kommt kriegt während des Ladens noch einen Kaffee oder auch mal ein Abendessen. Das schulde ich der Gastfreundschaft und dem elektrischen Gleichgewicht.

    Ich selbst habe diese Gastfreundschaft auch schon oft geniessen dürfen und wenn einer Erbsen zählen will, zahle ich halt brav. Um Abzokker mache ich aber einen grossen Bogen.
    Da gibt es auf dem Weg zu meinen Schwiegereltern ein feines Ausflugsrestaurant, bei denen bin ich des öfteren vorbeigefahren und habe während des Ladens meines Twike, anständig konsumiert (mit meiner Frau zusammen). Mein Trinkgeld überstieg die Ladekosten jeweils bei weitem. Alle waren zufrieden, bis der Wirt sich einmal erfrechte, 10 Franken fürs Laden zu verlangen. Ich habe bezahlt ohne mit der Wimper zu zucken und die waren einen Stammgast los.
     
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  6. rolan

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    Habe dir jetzt zugestimmt (Gefällt mir), doch bin ich der Meinung, daß du dem Wirt hättest sagen sollen, warum er zukünftig auf dich als Gast verzichten muß. Manche überdenken dann ihr Handeln. Und wenn ich mal in Lenzburg durchkomme, werde ich deine Gastfreundschaft ausnutzen.

    Im übrigen kostet eine Voll-Ladung bei meinen 2x 500er Akkus beim heutigen Strompreis knappe 30 Cent. Das würde zirka 8 Stunden dauern. Meine Mittagspausen dauern höchstens 2 Stunden. Was kostet dem Wirt also mein Energiehunger? Und wieviel entgeht ihm und der Bedienung, wenn er unverschämte Gebühren kassieren will?
     
  7. labella-baron

    labella-baron

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    Ich hoffe du nutzt sie nur!
     
  8. Wuppi56

    Wuppi56

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    10 Franken ?? :mad: Oder waren es "nur" 10 Rappen ?
    Trotzdem (n).

    Gruß Rolf
     
  9. rolan

    rolan

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    Wenn jemand gegenüber Fremden so großzügig ist und ich würde das annehmen, dann wäre dies eine Gastfreundschaft "ausnutzen". Aber wer ohne zu Knurren 10 Franken fürs Nachladen auf den Tisch legt, der ist auch sonst sehr kulant - denke ich.

    Glauben kann ich die Geschichte allerdings nicht so recht.
     
  10. geoleut.

    geoleut.

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    Kaffee schmeckt auch löslich mit 50°C und hat gleiche Wirkung - luxus geht anders!

    Am besten ging's bei (möchte keine Schleichwerbung machen, aber ) AVIA.
    Einfach in die Tankstelle, 'ne Tafel Schoko. (oder'ne Cola?) ordern, und dann angefragt ob für 'ne Stunde oder zwei eine Schuko-Dose frei ist,(da passt dann auch der Eurostecker).
     
    Zuletzt bearbeitet: 18.07.17
  11. labella-baron

    labella-baron

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    Richtig gerechnet (y)
    Die reichen bei meinem Fahrzeug aber auch für ca. 100km Unterstützung!
     
  12. geoleut.

    geoleut.

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    bergab? oder nur für einen 20 Watt Scheinwerfer?
     
  13. geoleut.

    geoleut.

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    In Austria gelten natürlich andere Gesetze: Dort gibt's keine vernünftigen WEA, aber jede Menge Wasserkraftwerke - dennoch gilt (leider) keine Zollgrenze mehr, auch nicht für Strom.
     
  14. tw463

    tw463

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    Ich kann dir das Restaurant gerne angeben.
    Klar hat mir das gestunken, aber in solchen Fällen ist es mir den Spass wert. Ich benehme mich, wie wenn ich Rockefeller persönlich wäre und natürlich habe ich ihm gesagt, dass er jetzt mindestens neun Franken verdient habe. Um so mehr stinkt es dem Wirt, wenn er merkt, dass er mich vergrault hat.
    Logisch ist es eine bodenlose Frechheit und ich schwimme keineswegs im Geld. Aber in so einem Fall will ich Kleinlichkeit mit Grosszügigkeit vergelten, so wird es für den Wirt erst recht peinlich.

    PS:
    Sorry für den vorherigen Doppeleintrag, aber plötzlich war der Browser abgestürzt und ich hatte geglaubt, auch der begonnene Eintrag sei weg.
     
    phet gefällt das.
  15. labella-baron

    labella-baron

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    Natürlich auch bergab - dabei bekomme ich ja Wh zurück :)
     
  16. geoleut.

    geoleut.

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    Liegerad? Oder aerodynamische Hilfsmittel?
     
  17. labella-baron

    labella-baron

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    Wenn du den letzten Verweis im verlinkten Beitrag anklickst hast du die Antwort!
     
  18. rolan

    rolan

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    Bitte
     
  19. tw463

    tw463

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    Kein Problem. Zum einen passierte mir das in Affoltern im Emmental an der Huttwilerstrasse 1. Da ist heute aber ein neuer Wirt, soviel ich weiss.
    Praktisch dieselbe Situation auch im Landhaus zum Lerchenhof in Reiden. Das ist ein Familienbetrieb, den ich seither meide.
    Beide Fälle sind ein paar Jahre her.

    In beiden Fällen wollte der Wirt plötzlich Geld sehen, nachdem wir geladen hatten. Mehrere Male vorher war es umsonst gewesen (natürlich anständiges Trinkgeld meinerseits). In solchen Fällen lasse ich mich nicht auf peinliche Verhandlungen ein sondern zahle, denke mir meine Sache und erzähle die Geschichte munter weiter.
     
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  20. rolan

    rolan

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    Eine solche Situation hatte ich auch mal vor sechs Jahren in Riegel am Kaiserstuhl erlebt (habe das hier an anderer Stelle schon erzählt). Da der Wirt vorher keine Kosten nannte, habe ich nichts bezahlt und die arme Bedienung bekam auch kein Trinkgeld; die Kneipe ist heute geschlossen. Bankrott. Da sind wir beide völlig unterschiedlich. Ich sage, was mir nicht paßt. Dadurch, denke ich, gibt man dem Betroffenen die Gelegenheit, seine Handlungsweise zu überdenken und zu korrigieren.