Akku selber bauen, aber WELCHE ZELLEN o.O ?

Diskutiere Akku selber bauen, aber WELCHE ZELLEN o.O ? im Akkus, Batteriemanagement (BMS), Ladegeräte Forum im Bereich Diskussionen; Verehrte Akku-Pro's: es grüßt ein Freund von XXL-eBike-Touren :) Für meinen Stahlrahmen-DIY-eBike mit Bafang 1kW Motor @ 48V @ 30A max...
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EBIKE_UNLIMITED

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Verehrte Akku-Pro's: es grüßt ein Freund von XXL-eBike-Touren :)

Für meinen Stahlrahmen-DIY-eBike mit Bafang 1kW Motor @ 48V @ 30A max. Stromaufnahme
suche möchte ich einen größeren Akku basteln, da mir die derzeitige Lösung mit 3x 840Wh
Akkus (LG MJ1 3500mAh Zellen im "Tigershark"-Gehäusen) nicht gefällt bzw. von der Reichweite
her nicht ausreicht & das häufige Laden ja auch auf die Lebensdauer geht.

Total überfragt bin ich bei der Frage, welche Akkus ich dafür nehmen soll:
+ NoName China-18650-Zellen mit 3500mAh, die mit ihrem Preis nunmal sehr bestechen? ($2 das Stück über Alibaba + Versand)
+ NoName China-21700-Zellen mit 4800mAh, die mit ihrem Preis UND Kapazität nunmal extrem bestechen? ($2.5 das Stück über Alibaba + Versand)
+ Oder wieder die "guten alten" LG MJ1, die ja unter den Markenakkus mit die günstigsten sind & mir von der Leistung total ausreichten bisher?
(hier warte ich noch auf ein aktuelles Angebot, aber nach den ersten Eindrücken wohl gut das Doppelte der NoName-Zellen)

Ich frage mich vor allem, ob die China-Noname-Zellen mittlerweile mit den Markenzellen mithalten können, was Leistung & Sicherheit angeht?
Früher hat ja so eine NoName-Zelle sich bei 5A Last schon auf unter 3V verabschiedet und brachte ja sogar gut 10g weniger auf die Waage als eine
Markenzelle, mittlerweile geben sie sich da zumindest beim Gewicht nichts und auch was die Sicherheitseinrichtungen angeht, werben die
NoNamer mit den gleichen Features wie bei den Namhaften - kA, ob man dem trauen kann/soll. Was meint ihr, lohnt sich der Aufpreis noch?

Wäre sehr dankbar, wenn Ihr Euren Erfahrungsschatz (gerne faktenbasiert) mit mir & der Welt teilen könntet!

Herzliche Grüße
 
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Hubmotor

Hubmotor

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Ja, auf jeden Fall die billigen China Zellen bei Alibaba bestellen ohne Garantie oder sonstwas...

Letztlich kaufst du 3 mal und auch die Ökobilanz sagt "Danke" !

Sarkasmus-Modus off !
 
Rutzki73

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Egal ob aus China, Korea, oder Japan, no Name Akkuzellen sind nicht umsonst no-Name.
Du findest auch China-Akkuzellen, die ziemlich solide Leistung haben, aber für 2USD für 18650 bzw. 2.50 USD für 21700 bekommst du nichts vernünftiges.
Außerdem mit einem 1KW Motor brauchst du einen ziemlich großen Akku. Hier musst du auf die Qualität der Akkuzellen achten
 
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Und woran genau werde ich das merken, dass die Zellen NoName sind, wenn ich z.B.
130x 21700 NoName mit 5.000mAh als 13S10P betreibe -> also woran genau im alltäglichen
Betrieb werde ich merken, dass die schlechter als z.B. LG MJ1 sind?
Der Preisunterschied ist ja schon enorm: die LG MJ1 würden bei gleicher Kapazität ja locker das Doppelte kosten.
Komme ich damit dann doppelt so weit ? Oder einen doppelt so steilen Berg hoch?

Bei 10P sollte doch genügend Reserve da sein, um auch mal einen steilen Berg
hochzukommen, selbst wenn sie nicht die kompletten 5.000mAh erreichen.

Dieses Angebot meine ich
 
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Ja, auf jeden Fall die billigen China Zellen bei Alibaba bestellen ohne Garantie oder sonstwas...

Letztlich kaufst du 3 mal und auch die Ökobilanz sagt "Danke" !

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Vielen Dank für Deinen wertvollen & weiterbringenden Beitrag :D
 
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Alexander470815

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Und woran genau werde ich das merken, dass die Zellen NoName sind, wenn ich z.B.
Daran das die Angaben die draufstehen einfach gewürfelt sind und nicht der Realität entsprechen.
Hoher Innenwiderstand, geringe Kapazität.
Dazu noch große Streuungen von Zelle zu Zelle.

Wenn in den Zellen nur Sand als Füllmaterial ist kommt man auch mit 100P nicht den Berg hoch.

Bestell eben welche und teste sie ausführlich, wenn das taugt bestell eben mehr und hoffe das du die gleiche Qualität bekommst.
 
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Daran das die Angaben die draufstehen einfach gewürfelt sind und nicht der Realität entsprechen.
Hoher Innenwiderstand, geringe Kapazität.
Dazu noch große Streuungen von Zelle zu Zelle.

Wenn in den Zellen nur Sand als Füllmaterial ist kommt man auch mit 100P nicht den Berg hoch.

Bestell eben welche und teste sie ausführlich, wenn das taugt bestell eben mehr und hoffe das du die gleiche Qualität bekommst.

Wie könnte ich sowas auch "wissenschaftlich" ermitteln. Bin mit einem Multimeter ausgestattet :cool:
Vollladen -> Spannung messen? Dann leerfahren, km zählen (mit früher vergleichen), Spannung messen?
Oder gibt es versiertere Methoden, von denen ich noch nichts weiß 🤣
 
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Alexander470815

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Jedes bessere Modellbau Ladegerät kann Zellen zyklisch laden und entladen, Kapazität messen, Innenwiderstand messen usw.
Da muss man dann eben einen ordentlichen Messaufbau machen damit da verwertbare Ergebnisse herauszubekommen.
 
onemintyulep

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Und woran genau werde ich das merken, dass die Zellen NoName sind, wenn ich z.B.
130x 21700 NoName mit 5.000mAh als 13S10P betreibe
zB. wenn die Zellen zu 99% länger als ein Jahr halten, dann ist dein Akku nach einem Jahr zuverlässig kaputt.
Es ist umso wichtiger zuverlässige Zellen zu haben, je mehr man davon in einem Akku verwendet.
 
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MarkusSi

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km zählen (mit früher vergleichen), Spannung messen?
Das wäre die einfachste Methode, wenn man keine Spezialtechnik einsetzen will und es wären praxisnahe Werte.
Oder gibt es versiertere Methoden, von denen ich noch nichts weiß 🤣
Je nach Funktionsumfang deines Multimeters: Entladen mit konstantem Strom, dabei Spannung und Zeit messen. Am Ende Kapazität ausrechnen. Was du für Technik zum Konstantstrom erzeugen du ggf. schon hast weiß ich nicht.
Ich setze mittlerweile gerne DCDC Wandler ein und schiebe den Strom von einem Akku in einen anderen Akku. Hat auch den Charme, dass man die Energie bei entladen nicht komplett verheizt. Also Konstantstrom und Zeit messen.

Meine Lösung aus der Zeit ohne DCDC Wandler und ausreichend großen Akkus als "Senke" ist ein Lastwiderstand (z.B. mehrere 12/24V Glühbirnen in Reihe) und dann Akku+Labornetzteil in Reihe. Das Labornetzteil schiebt mit sinkender Akkuspannung zunehmend mehr Spannung nach (bei konstantem Strom) und gleicht damit die sinkende Akkuspannung aus. Man muss natürlich die Akkuspannung im Auge behalten, damit man den Akku nicht tiefentläd. Also auch hier: Konstantstrom und Zeit messen (von Hand).

Wenn das Multimeter eine Schnittstelle hat geht anstelle der konstanten Last auch ein einfacher Lastwiderstand (z.B. Glühbirnen). Über die Schnittstelle des Multimeters wird der Entladestrom konstant erfasst und anschließend die Messwerte am PC (zum Beispiel Excel) über die Zeit aufaddiert. Kann man theoretisch auch ohne Schnittstelle von Hand (alle 1-10 Minuten ablesen und aufschreiben) machen, ist aber natürlich ungenauer und sehr aufwändig.

Last but not least gibt es auch noch die Möglichkeit die "geladene" Energie zu messen und mit deinen anderen Akkus (auch beim laden) zu vergleichen. Oft reicht es, den Ladestrom+Ladezeit des Ladegerätes als Anhaltspunkt zu verwenden.

Was für Mörder Touren machst du, wenn dir 2,5kWh nicht ausreichen? Oder bist du mit s-pedelec Geschwindigkeit unterwegs? Von s-ped kenne ich das recht gut, dass 2,5kWh nach nem halben Tag leer sind. Ich bin dazu übergegangen Akkus unterwegs zum laden rauszuwerfen, wenn E-Bike Ladestationen existieren. Diese kann ich dann auf dem Rückweg dann vollgeladen wieder einsammeln. Spart auch Gewicht (insbesondere auf dem zweiten Teil der Tour).
Über die Lebensdauer der Akkus mache ich mir weniger Gedanken, man macht ja nicht jeden Tag so eine Monster Tour. Zur Arbeit fahre ich dann mit nur einem Akku, dort versuche ich im Ladefenster 80%-20% zu bleiben um die Lebensdauer zu erhöhen.
Bei noch längeren Touren nutze ich die Bahn auf ausgewählten Teilstrecken (je nach gewählter Strecke kann man relativ große Entfernungen günstig und schnell zurücklegen). Häufig ist nachladen im Zug möglich. Ein bisschen Flexibilität bei Start- und Zielbahnhof kann den Fahrpreis in Nahverkehr deutlich reduzieren, wenn man genau von Tarifgrenze zu Tarifgrenze fährt.
Ich hatte neulich 30km für 5,50€ durch Nutzung eines 10km entfernten Startbahnhofes. Am Zielbahnhof konnte ich dann mit voll geladenen Akku 40km von zuhause starten. Normalerweise wäre da der erste Akku schon fast leer gewesen.
 
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peline

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-> also woran genau im alltäglichen
Betrieb werde ich merken, dass die schlechter als z.B. LG MJ1 sind?
Punkt 1 ist die Zuverlässigkeit. Du weißt, dass dieser Akku aus sehr vielen Zellen gebaut ist. Es reicht, wenn eine davon nicht mehr richtig funktioniert und dann ist der ganze Akkupack nicht mehr zu gebrauchen. Das passiert auch schon mal mit Markenzellen: suche im Forum dazu Samsung 30Q
Punkt 2 ist die Sicherheit. Bei Markenzellen gibt es dazu Datenblätter. Wenn du deinen Akku bei dir zu Hause laden willst, würde ich das Risiko eines Brands höher sehen als bei Markenzellen.
 
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Alexander470815

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Das wäre die einfachste Methode, wenn man keine Spezialtechnik einsetzen will und es wären praxisnahe Werte.
Praxisnah und völlig unbrauchbar aufgrund von garantiert unterschiedlichen Fahrzyklen.

Um die Qualität von den Zellen zu bestimmt muss man die schon einzeln mit der entsprechenden Präzision vermessen.
Wenn man viele Testzyklen bei vielen Zellen machen will kommt man wohl nicht um eine halbwegs automatisierte Messung drumherum.
Zumindest so lange man nicht plant da Monate lang daneben zu sitzen und den Test zu beobachten.
 
Rutzki73

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Und woran genau werde ich das merken, dass die Zellen NoName sind, wenn ich z.B.
130x 21700 NoName mit 5.000mAh als 13S10P betreibe -> also woran genau im alltäglichen
Betrieb werde ich merken, dass die schlechter als z.B. LG MJ1 sind?
Der Preisunterschied ist ja schon enorm: die LG MJ1 würden bei gleicher Kapazität ja locker das Doppelte kosten.
Komme ich damit dann doppelt so weit ? Oder einen doppelt so steilen Berg hoch?

Bei 10P sollte doch genügend Reserve da sein, um auch mal einen steilen Berg
hochzukommen, selbst wenn sie nicht die kompletten 5.000mAh erreichen.

Dieses Angebot meine ich
Ich verlinke dir die Webseite von Nkon.nl ein Discounter im Bereich Akkuzellen: https://www.nkon.nl/lg-m50lt.html

130 x Akkuzellen von diesem Typ kosten bei Nkon allein ohne Arbeit, BMS, Kabel etc.: 605€

Der Akku, den du verlinkt hast kostet als Produkt ca. 585€. Hier sind bereits die 10% eBay Gebühren und Gewinn des Unternehmens dabei!

Dieser Akku (mit 40Ah) kostet bei uns ca. 840€ und die Akkuzellen machen ca. 70% des Preises
 
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Punkt 2 ist die Sicherheit. Bei Markenzellen gibt es dazu Datenblätter. Wenn du deinen Akku bei dir zu Hause laden willst, würde ich das Risiko eines Brands höher sehen als bei Markenzellen.
...und auch die Sicherheitszertifizierungen wie von UL und IEC62133 (TÜV, Dekra, Intertek etc.)
 
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sphr

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Ich habe diese hier seit ungefähr einem halben Jahr im Einsatz: Lishen / TerraE bei aber maximal nur 2A:
https://akkuplus.de/Lishen-LR1865SS-37-Volt-3000mAh-Li-Ion

Das sind keine Billigzellen, aber hier bei uns eher unbekannt. Keine Drift, geringe/normale Toleranz, mehr Kapazität als angegeben. 3A/Zelle sind aber zumindest im Dauerbetrieb eher das Maximum. Drüber steigt dann die Temperatur.

Gibt auch Hochstromzellen von denen https://akkuplus.de/Lithplus-L1865-25-37-Volt-2500mAh-Li-Ion
TerraE ist eine Handelsmarke der Firma BMZ: https://www.electrive.net/2018/11/20/bmz-zur-terrae-uebernahme-lokale-zellfertigung-ab-2020/

BMZ lässt sich in China von verschiedenen Herstellern (wie halt Lishen) unter der Dachmarke TerraE Akkuzellen produzieren.
 
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Den gleichen Akku (48V50Ah mit 21700, die ganz stabil um 4.7 bis 5.0 Ah
herum streuenden) habe ich jetzt auch schon für 360€ gefunden. Die hier
erwähnten Markenzellen würden ja "mit allem" das Doppelte kosten,
aber ich würde damit doch garantiert nicht doppelt so weit kommen
und hätte garantiert nicht doppelt so viele Ladezyklen damit erreicht 🤔
Also warum das Doppelte drauf zahlen 😅

Das Einzige, was mir einleuchtet, ist die hier erwähnte erhöhte Brandgefahr und höheres Ausfallrisiko, wobei
das ja mittlerweile wirklich sehr selten passiert, gemessen an der Gesamtmenge, die produziert wird. Und
eher Glaubens- und Glückssache ist, als Tatsache.

PS: vielen Dank für die ausführlichen Messmethodenbeschreibungen :)
 
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EBIKE_UNLIMITED

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Was für Mörder Touren machst du, wenn dir 2,5kWh nicht ausreichen? Oder bist du mit s-pedelec Geschwindigkeit unterwegs? Von s-ped kenne ich das recht gut, dass 2,5kWh nach nem halben Tag leer sind.
Joa, selten unter 100km & zu einer schönen Tour gehört es ja schließlich auch dazu, die Landschaft auch mal gemütlich im Vorbeifahren einfach nur zu genießen, ohne sich totzupedallieren 🤣 (Stichwort: minimaler Körpereinsatz, maximaler Genuss). Wenn die Tour dann Richtung 200km geht + volle Beladung, dann kann es schon mal eng werden - sehr unangenehm, da es immer ausgerechnet am Ende der Tour passiert, wo jede Bewegung eh schon die reinste Qual ist 🤪
 
peline

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Bafang CST, MXUS FX08, ATM-Set, BBS01,V3,LG MH1,
...hätte garantiert nicht doppelt so viele Ladezyklen damit erreicht 🤔
Also warum das Doppelte drauf zahlen 😅
Wer garantiert das?

Ich kann dir aus meiner Erfahrung - immerhin schon 13 Jahre dabei - mitteilen, dass ich verglichen mit einem Ebay-Akku aus China und einem mit minderwertigen Samsung-Zellen, mit meinen Markenzellen bei meinen selbstgebauten Akkus schon mindestens fünfmal so viele Ladezyklen erreicht habe.
 
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EBIKE_UNLIMITED

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Hm, okay - danke für den Erfahrungswert.
Und die China-Akkus sind dann schon defekt gegangen oder wie?
Oder war der Kapazitätsverlus so gravierend? Aus welchem Jahr war der China-Akku?
Bitte mehr Infos :))
 
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