Akku-Pack mit Samsung-30Q löten ?

Diskutiere Akku-Pack mit Samsung-30Q löten ? im Akkus, Batteriemanagement (BMS), Ladegeräte Forum im Bereich Diskussionen; Ich möchte mir einen kleinen 11s3p Akku für mein Rad mit SFM-Motor löten. Von der Entladekurve her gefallen mir die Samsung-30Q wirklich sehr gut...
christiank

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Ich möchte mir einen kleinen 11s3p Akku für mein Rad mit SFM-Motor löten.
Von der Entladekurve her gefallen mir die Samsung-30Q wirklich sehr gut.

Die Frage ist wie gut die das Löten aushalten (Gleichlauf der Zellgruppen nach dem Löten)
und wie gut/schnell die überhaupt lötbar sind.

Vom Preis/Leistungsverhältnis sind die - zumindest auf dem Papier - sehr gut.
http://www.dampfakkus.de/akkuvergle...2=523&akku3=490&akku4=645&akku5=586&akku6=106

Hat schon jemand Erfahrung mit diesen Zellen?
 
onemintyulep

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Ja, sehr hübsch. Mit diesen Männerzellen direkt habe ich keine Erfahrung, aber ich habe die Samsung 29E mit verzinnten Solarverbindern verlötet, das ging sehr gut. Man muss aber trotzdem die Zellen auch verzinnen, wegen der Wärmeleitung beim Löten.
Wenn der Gleichlauf der Zellen vom Löten beeinflusst wird hat man etwas falsch gemacht.
1cm Lötspitze, 100W Lötkolben, Lötspite verzinnen, 1 Sec. muss reichen. Es geht auch mit schwächerem Kolben, dann muss man nur länger warten zwischen den Lötvorgängen. Wichtig ist das Gewicht der Lötspitze.
Löten ist auf jeden Fall besser als Schweissen, sieht nur doof aus ;)
 
christiank

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Die 29E habe ich in einem 14s6p Pack verlötet und die laufen perfect.
Nach 5 Zyklen +/- 0,01V über die gesamte Spanne , besser gehts nicht.
Wenn die 30Q auch so robust sind ist ....

Ich werde das einfach mal probieren.
 
christiank

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So, das Pack ist fertig.
Wurde dann doch ein 11s5p.

Womit leider auch 100% korrekte Aussagen über die Zelle selbst schwer zu treffen sind da die Zellen in 2 Tranchen bestellt wurden und somit nicht garantiert werden kann das diese auch aus der selben Produktionscharge stammen.

Löten:
- Minuspol OK
- Pluspol nicht so toll, auf alle Fälle mühsamer als bei der Samsung 29E

Aufbau exakt gleich wie bei meinem 29E 14s6p Pack hier:
https://www.pedelecforum.de/forum/index.php?threads/zellen-querverbinder-balancerverbinder-0-5mm²-ausreichend.44561/#post-744175

Beim der ersten Messung nach Fertigstellung lagen die Zellgruppen +/- 20mV auseinander, was schon rel heftig ist.
Das Pack wurde dann mit dem Schulze LipoProfiBal auf 4mV gebalanced.
Nach dem Laden auf 4,1V/Zelle mit deaktivierten Balancer lagen die Zellgruppen +/- 10mV auseinander.

Das entladen läuft noch, nach 8,5Ah Entnahme

20170106_163120.jpg

sah das Ganze so aus:

Screenshot 2017-01-07 10.06.14.png

.. IMO absolut akzeptabel.

Beim Laden sollten man den Zellen IMO unbedingt einen Balancer (bzw ein Smart BMS mit aktiven Balancer ab 3,8V) gönnen,
beim Entladen driften sie dann aber nicht so sehr (zumindest bei den knapp 2A die der Wasserkocher bringt).

Leider zu früh gefreut......
Beim Entladevorgang bei 3,5V/Zelle lagen die Zellgruppen mit 2mV Diff perfekt.
.. nur leider fangen sie jetzt bei 3,4/Zelle an zu driften, und zwar doch deutlich.

Update folgt...
 
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christiank

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Update:

Gesamtkapazität, bei 4,1V - 3,0V / Zelle 12,5Ah, also 2500mAh per Einzelzelle was im Pack OK ist
und auch weitgehend den Werten hier entspricht:
http://www.dampfakkus.de/akkutest.php?id=586

Das Driften beträgt zwischen 3,46V - 3,40V +/- 20mV,
Anschliessend - bis 3,3V liegt es bei +/- 15mV
Unter 3,3V driften die Gruppen stärker - bis +/- 30mV

Nun wohl....
Es kann natürlich sein das beim Löten nicht alles 100% OK war - wobei ich mir keines Fehlers bewußt bin.
Nun sind +/- 30mV für ein gelötetes Pack auch so gerade noch in Ordnung, nur
die Samsung 29E verhalten sich wesentlich unproblematischer.

Die 30Q würde ich nicht ohne Smart BMS betreiben.
 
Ewi2435

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Also da wird was schiefgelaufen sein. Ich habe bisher bei keiner gelöteten Zelle auch nicht über 20-30 Zyklen jemals eine mit normalem Multimeter messbare Abweichung feststellen können. Weder beim oberen Ladeende noch kurz bevor sie entladen sind.

Entweder ist da beim löten was schiefgegangen oder aber die 30Q ist eine von der Qualität eher minderwertige Zelle. Eher glaube ich an letzteres. Habe desöfteren schon Samsung 26F und 26H Zellen vermessen und die hatten nicht gerade wenig drift, trotz alledem das sie Punktgeschweißt waren und Original vom Hersteller mit BMS ausgestattet sind.

Die 29E wird wohl in größeren Stückzahlen produziert was die Serienstreuung wohl deutlich kleiner macht.

Alles nur Spekulation, könnte mir das aber so vorstellen.
 
christiank

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Die 29E wird wohl in größeren Stückzahlen produziert was die Serienstreuung wohl deutlich kleiner macht.
Alles nur Spekulation, könnte mir das aber so vorstellen.

Scheinbar waren die Zellen wohl doch von 2 verschiedene Chargen mit leicht unterschiedlichen Ladezuständen.
Beim Laden mit 8A haben sich nun die Zellgruppen schon bei 3,6V angeglichen, ohne Balancer.
Bis 4,1V ist dieser nie angesprungen da sich die Zellgruppen in +/- 4mV Limit bewegt haben.

Nun sieht die Sache schon wesentlich freundlicher aus.....
 
S

Spessartradler

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Löten:
- Minuspol OK
- Pluspol nicht so toll, auf alle Fälle mühsamer als bei der Samsung 29E
Meine Sony VTC4 gingen beim Vorverzinnen so zu löten:
- Pluspol ok
-Minuspol erstmal so gut wie gar nicht, aber nach Anschleifen mit Schmirgelpapier blieb das Lötzinn dann auch auf dem Minuspol haften.
 
A

Anton

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Hast Du vielleicht ein paar Bilder vom Akkuaufbau bzw. Balancer Verkabelung

Das Driften beträgt zwischen 3,46V - 3,40V +/- 20mV,
Anschliessend - bis 3,3V liegt es bei +/- 15mV
Unter 3,3V driften die Gruppen stärker - bis +/- 30mV

Hab mir eigentlich bei meinen Akkus nicht große Gedanken gemacht, solange nach dem Komma noch die gleiche Zahl stand.
Soll sich das Driften der Zellen wirklich nur im 2 stelligen Bereich bewegen?
 
christiank

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Soll sich das Driften der Zellen wirklich nur im 2 stelligen Bereich bewegen?
Das ist auch eine Frage wie Du die Lade/Entlade Grenzen festlegst.
Bei max. 4,1V / 3,3V und BMS mit Einzelzellenüberwachung ist das nicht so kritisch.
Bei 4,2V / 3.0V sind +/- 10mV schon reichlich.

... meine Meinung ...
 
christiank

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Hast Du vielleicht ein paar Bilder vom Akkuaufbau bzw. Balancer Verkabelung
Von diesem Pack nicht, aber vom letzten 14s6p nur ist der Versatz nicht in "S" sondern in "P" - Richtung:

https://www.pedelecforum.de/forum/index.php?threads/zellen-querverbinder-balancerverbinder-0-5mm²-ausreichend.44561/

Der Balanceranschluss ist für einen Schulze LipoProfiBal14
 
Anderer Punkt; wieviele Zyklen planst Du denn mit dem Pack zu fahren?
Wenn Du mein 30Q-Akkupack meinst werden die Zyklen eher nicht den Ausschlag geben - eher das Alter.
2017 ev. 70-80 Zyklen - ist ein Kurzstreckenakku so bis 70km / 1000hm
bzw. als Reserve auf langen Strecken > 130km mit vielen Bergen.
 
Ewi2435

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Von diesem Pack nicht, aber vom letzten 14s6p nur ist der Versatz nicht in "S" sondern in "P" - Richtung:

https://www.pedelecforum.de/forum/index.php?threads/zellen-querverbinder-balancerverbinder-0-5mm²-ausreichend.44561/

Der Balanceranschluss ist für einen Schulze LipoProfiBal14
 
Wenn Du mein 30Q-Akkupack meinst werden die Zyklen eher nicht den Ausschlag geben - eher das Alter.
2017 ev. 70-80 Zyklen - ist ein Kurzstreckenakku so bis 70km / 1000hm
bzw. als Reserve auf langen Strecken > 130km mit vielen Bergen.

Habe einen Laptop Akku aus 2011. Entnehmbare Kapazität ist 90 von 93Wh, das alter macht nicht viel aus wenn man die Zellen nur bis max 4,1-4,15V/Zelle lädt.
Zyklen hat er 140 und funktioniert einwandfrei.
 
gamerpaddy

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Ich fand, den Pluspol löten geht einfacher als den Minuspol da dieser etwas mehr thermisch isoliert von der zelle ist und man ihn schneller heiß bekommt. Der minuspol ist ja bekanntlich die Zelle. Zumindest war das bei den Panasonic NCR18650B so.
Aber bei einem Großen pack wie meinem 600Wh 10s5p, hatte ich fix einen Trafo aus einer Mikrowelle zum Punktschweißgerät umgebaut. Ging am ende schneller als Löten. macht aber reparaturen schwieriger.
 
christiank

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Heute erste, kurze Ausfahrt mit dem Akku.
Meine Runde bei der Bosch 288er Akku immer auf einen Strich war.
Nur 30km aber ordentliche Anstiege.

Beginn bei 4,15V/Zelle, Ende 3,81V/Zelle.
Zellen sind in Balance:
Screenshot 2017-01-13 15.36.25.png

Die Zellen sind wirklich Stromfest, kein Vergleich zu den Samsung 29E.
 
torcman

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Hi Christian

gute Arbeit. Verfolge schon laenger.

Zur Zellen Balance:

Unterschiede wirst Du zuerst bei Zellenspannung 3.4V und darunter sehen, weil erst dort sehr stark die Entladekurve nach unten geht und somit erst die Differenzen sichtbar werden.

Als Beipiel hier die Entladung eiens abgeglichenen 10s Akku

Panasonic CGR 18650D in 10S6P discharge 8A.png


Du siehst bis zum Knie alles OK

Um so tiefer man entlaedt, desto prominenter werden die Zellen-Unterschiede
Panasonic CGR 18650D in 10S6P discharge 8A zoomin.png


2. Beispiel eines 13s4p - oben perfekt zuerst abgeglichen und dann zur Kontrolle sehr tief entladen und langsam 0.5A wieder geladen, dann mit 3A, wo es in sicherem Bereich war (>3.3V)

Matrix B.png


Du siehst bei 2.8V ist die Debalance sehr gross, oberhalb 3.3V sehr gering.

Das heisst, willst Du tatsaechlich deine Zellenbaenke auf Kapa-Ungleichmaessigkeit testen, muss Du weiter entladen, was mit Deinem Geraet kein Problem darstellen sollte.

(y)
 
christiank

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Hallo @torcman

Ich habe die Zellen schon mal auf bis 2,9V entladen, hier war der Drift wie von Dir im Diagramm Dargestellt.
Interessant ist das je höher der Ladestrom desto schöner laufen die Zellgruppen, je weiter im CV (also je geringer der Strom) desto mehr driften sie.

Ich konnte das Akkupack heute nicht komplett leer fahren, der Sturm im Wald war dann doch zu gefährlich...
Kommt aber noch.
Leider habe ich nicht das Equipment um ordentliche Entladeströme zu simulieren, das muss "in Echt" passieren ;)
 
torcman

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Ich habe die Zellen schon mal auf bis 2,9V entladen

ups, dann habe ich etwas uebersehen.

Da ich mich fuer die 30Q interessiere :), koenntest Du hier die Rohdaten (asci oder anderes Format) geziped posten? Wuerde gerne in Matlab weiter berechnen und schauen ob es auch fuer ein Akku mit 3.3V/z Strom Reduzierung, wie bei meinem Fahrrad, eine gute Figur macht.

der Sturm im Wald

und bei mir auf dem Feld, wo der Wind tatsaechlich Speed kriegt, konnte ich kaum vorwaerts kommen und doch ganz verschwitz (Bio-Radl) nach dem Kampf in der Firma ankam.

Leider habe ich nicht das Equipment um ordentliche Entladeströme zu simulieren,

das brauchst Du nicht.Fuer mich reichen 3A, was zirka 100-120W aus dem Akku entspricht und zirka meiner Fahrt entspricht (4 bis 5W/km mal 22kmh Schnitt)

Ich entlade auch nicht meinen Akku von voll bis leer, Schade um die Zyklen!, sondern nach einer Fahrt, wo der Akku schon bei 3.5V/z ist, entlade ich ihm weiter mit dem Modellbaulader.

Wobei auch mit so einem Laden der nur 40W entladen kann, entlade ich mit 3A (bei 40V also 120W), mittels eines starken 10 Ohm seriellen Widerstandes (bestehend aus 2 x 5 Ohm 50W auf einem mit Papst-Ventilator angeblasenen Kuehkoerper ).

Die gleiche Technik hat @eichensven mit meinen Widerstaenden uebernomen und sich einen CPU-Kuehler angelacht. Er kann auch die Widerstaende nach Bedarf zusammen schalten. Diese Methode ist echt gut.

IMG-20160310-WA0001.jpg


IMG-20160310-WA0002.jpg


Mit seinen 80Wmax des Graupner Duo kommt er auf schon betraechtliche Etladeleistungen aus dem Akku: bis 600W und 11A - die obere rote Kurve

600W-Entladung.png





Die 3A und 10Ohm fressen die 30V, sodass der Modellbaulader nur den Rest von Paar Volt sieht, ergo nur 15-30W verkraften muss. Will ich bis 25V entladen, dann stelle ich 2.5A Strom. So einfach ist es. (y)
 
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