Akku nur zu 80% laden

Diskutiere Akku nur zu 80% laden im Akkus, Batteriemanagement (BMS), Ladegeräte Forum im Bereich Diskussionen; Hallo! ich lade meinen Akku meistens über Nacht und dann ist er am nächsten Morgen randvoll. Dann fahre ich 40% der Kapazität ab und das Spiel...
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trevorreznik

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Hallo!

ich lade meinen Akku meistens über Nacht und dann ist er am nächsten Morgen randvoll. Dann fahre ich 40% der Kapazität ab und das Spiel beginnt von vorne. Man sagte mir: Ein randvoller Akku altert schneller als ein zu 80% geladener Akku. Ich möchte den Akku also gar nicht randvoll laden. Dazu habe ich zwei Ideen:

Lösung 1: Ich kaufe eine Zeitschaltuhr und lade immer 90 Minuten. Da ein leerer Akku einen geringeren Ladewiderstand hat, geht in den leeren Akku mehr rein als in einen geladenen. Sprich: Akku leer = viel laden in 90 Minuten. Akku voll = wenig laden in 90 Minuten. Vielleicht kann man für meinen täglichen Standardverbrauch eine Ladezeit finden, so dass der Akku etwa bei 80% Ladung landet.

Lösung 2: Ich kaufe eine intelligente Steckdose, die abschaltet, sobald die Leistungsaufnahme des Ladegeräts unter einen Schwellwert fällt. Dann würde ich austesten, wie groß die Leistungsaufnahme bei einem 0% gefüllten Akku ist und darunter abschalten. Das funktioniert wahrscheinlich nur, wenn die Leistungsaufnahme des Ladegeräts deutlich abfällt, je stärker der Akku geladen ist.


Was meint ihr? Kann das funktionieren? Ist das sinnvoll?
 
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heinerkarin

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Vielleicht kann man für meinen täglichen Standardverbrauch eine Ladezeit finden, so dass der Akku etwa bei 80% Ladung landet.
Ich würde stoppen wie lange die Ladezeit bis 80% dauert und dann halt nicht über Nacht laden sondern am Abend.
 
crumly

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Ich würde zwei oder drei 5A oder 10A 800V Siliziumdioden in die Ladeleitung einschleifen. Ist zwar vom Ergebnis wegen der Kennlinie der Dioden nicht optimal (der Akku wird am Ladeende langsam trotzdem immer voller), geht aber zur Not.
 
Fraenker

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Wir laden unsere Akkus unabhängig von der vorhandenen Restladung nach jeder Tour komplett voll.
Die Akkus sind jetzt etwas über zwei Jahre alt und die Räder haben je ca. 10000Km auf der Uhr.
Bis jetzt kann ich keine Probleme mit den Akkus feststellen.
Ich halte dieses "Bitte nicht Vollladen" für sehr fragwürdig.
Aber schädlich ist es sicher auch nicht;).
 
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trevorreznik

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Das ist die Frage, die sich nicht so einfach beantworten lässt. Viele (die meisten?) Zellen brauchen eine Balancierung. Und die meisten BMS balancieren erst beim Voll-Zustand. Daher ist es nicht immer sinnvoll, nicht voll zu laden.
OK, das würde ich mal ignorieren. Es hält mich ja nicht davon ab, den Akku einmal pro Woche doch randvoll zu laden und balancieren zu lassen.

Aufgrund der bisherigen Antworten, frage ich mich aktuell, ob man sich den Aufwand überhaupt machen sollte.
 
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RaHor81

Ich habe eine recht einfache Lösung: ich nutze das Pedelec, um damit zur Arbeit zu fahren. Ich gehe jeden Morgen zur selben Zeit aus dem Haus, also weiß ich jeden Morgen, um wie viel Uhr ich das Fahrrad brauche. das Ladegerät hängt bei mir an einer Zeitschaltuhr. Diese springt immer um 3:30 Uhr morgens an. dann ist mein Akku immer erst voll geladen ca. eine halbe Stunde bevor ich aus dem Haus gehe und ihn nutze. Abends, wenn ich nach Hause komme, hänge ich den Akku dann wieder an das Ladegerät. Wenn ich zB. am WE den Akku mal zwischendurch laden möchte, nehme ich einfach die Zeitschaltuhr raus...
 
Fraenker

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Muss jeder selber für sich entscheiden.
Für mich persönlich habe ich entschieden, diesen Voodoo nicht mit zu machen.
Ich kann natürlich nicht behaupten, dass es gar keinen Effekt gibt. Für mich ist dieser eventuelle Effekt aber zumindestens in der Praxis vernachlässigbar.
 
crumly

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Für mich persönlich habe ich entschieden, diesen Voodoo nicht mit zu machen.
Mach ich auch so ähnlich. Habe mehrere Akkus. Die, die ich nur selten nutze, werden nur vor Fahrt geladen.
Den (kleinen) täglichen Akku lade ich immer gleich wieder voll; wobei voll bei mir nur 4,1V / Zelle ist.
 
oxygen36

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Lösung 2: Ich kaufe eine intelligente Steckdose, die abschaltet, sobald die Leistungsaufnahme des Ladegeräts unter einen Schwellwert fällt.
Das geht nicht: wir haben CC - CV Lademethode bei der laut Grin nur mehr 6,2 % der Ladung in der CV Phase reingehen. Und nur in der CV Phase sinkt der Strom und somit die Leistung.
Also du must deine Intelligente Steckdose so programmieren das sie vor dem erreichen der max Ladeleistung abschaltet. also z.BBsp 4,1Vx10 x 5A(konst) =205W statt der maximalen 210 Watt(42Vx5A) die der Akku beim laden erreicht bevor das CV laden beginnt.
Aber du machst ja die Lösung über die Zeit. Also Verbauchsmessgerät kaufen. Bei der Zeituhrmethode must du immer bei dem gleichen Entladezustand des Akkus beginnen. Wie stellst du das sicher?
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Akku lade ich immer gleich wieder voll; wobei voll bei mir nur 4,1V / Zelle ist
....und das sind ja dann die gewünschten 80- 90% der Akkuladung die alle mit 4,2V berechnen
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Da ein leerer Akku einen geringeren Ladewiderstand hat, geht in den leeren Akku mehr rein als in einen geladenen. Sprich: Akku leer = viel laden in 90 Minuten. Akku voll = wenig laden in 90 Minuten
Nein. Wir beginnen den Akku mit konstanten Strom zu Laden. Bei meinen gewählten Strom von 5A gehen immer 7,5Ah in deinen 90 Minuten rein.
 
Schwarzwaldelch

Schwarzwaldelch

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Ich lade meinen 11s5p mit dem hier im Forum empfohlenen LED-Netzteil Meanwell HLG-150H-42A. Es lädt mit CC/CV, Strom und Spannung ist in Grenzen regelbar an Potis von Außen. Strom von 2,1 bis 3,6 A, Spannung von 37,44 bis 47,58 Volt. Wenn ich auf 45,10 Volt einstelle, haben alle 11 Zellenbänke nach dem Laden gemessene 4,100 Volt. Abweichung der Zellbänke sind dann maximal 3 Tausendstel Volt. Selbstbauakku ohne BMS/Balancer mit LG18650MH1.
Das Teil kostete mich neu bei Ebay Kleinanzeigen um die 35 Euro.

Man kann es problemlos über Nacht am Akku lassen, der Strom wird bei Erreichen der eingestellten Spannung auf Null reduziert.

Für mich ein rundum sorglos Paket.

Die Zellen haben bei 4,1 Ladeendspannung laut diversen Tests deutlich mehr Zyklen. Allerdings hängt das auch von der jeweiligen Zellchemie ab.
 
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Liion

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Kleine Erfahrung von mir:
Nach Tabelle von unserem Forums-Profi i.S. Akku @torcman entsprechen 80% Ladung bei LiIon/Lipo-Akkus ca 40,2 bis 40,5 V Endladespannung.
Habe das vorgestern mal mit dem Reserve-Akku (Lipo) getan, 40,5 V geladen...uiuiui..
die Reichweite war schon sehr dezimiert und der Spannungseinbruch kam auch sehr früh,
mag aber auch an den geringen Aussentemperaturen gelegen haben, die eine zusätzliche Reduzierung der Leistung beeinflusst haben. Spannungsmessung nach dem Nachhausekommen ergab fast 0,5 V nach einer Stunde in Zimmertemperatur-Lagerung.

Fazit, ich lade in Zukunft immer bis zur Abschaltung des Laders, damit ich nicht unterwegs
dann die kleinste Stufe verwenden muss, um überhaupt elektrisch nachhause zu kommen. ;)
Allerdings achte ich darauf, den Akku bei 37 bis max 38 V längere Zeit zu lagern, oder den Akku nicht unter 34 V entlade.
Jeder entscheidet für sich, ob er nun die Alterung oder den Verschleiss des Akku´s entschleunigen möchte, oder eben immer volle Leistung/Reichweite zur Verfügung haben will und damit evtl 1 Jahr früher nen neuen Akku kauft.
Grüsse Liion
 
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onemintyulep

onemintyulep

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Tägliche Nutzung? Volladen (4.1V). Durch das Volladen reduziert sich die Lebensdauer nicht wirklich. Im Gegensatz zum Tiefentladen.
 
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Liion

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Sofern die Ladespitzen durch sofortigen Gebrauch reduziert werden, so mach ich es.
 
torcman

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Lösung 1: Ich kaufe eine Zeitschaltuhr und lade immer 90 Minuten. Da ein leerer Akku einen geringeren Ladewiderstand hat, geht in den leeren Akku mehr rein als in einen geladenen. Sprich: Akku leer = viel laden in 90 Minuten. Akku voll = wenig laden in 90 Minuten. Vielleicht kann man für meinen täglichen Standardverbrauch eine Ladezeit finden, so dass der Akku etwa bei 80% Ladung landet.

Lösung 2: Ich kaufe eine intelligente Steckdose, die abschaltet, sobald die Leistungsaufnahme des Ladegeräts unter einen Schwellwert fällt. Dann würde ich austesten, wie groß die Leistungsaufnahme bei einem 0% gefüllten Akku ist und darunter abschalten. Das funktioniert wahrscheinlich nur, wenn die Leistungsaufnahme des Ladegeräts deutlich abfällt, je stärker der Akku geladen ist.
> Da ein leerer Akku einen geringeren Ladewiderstand hat - das stimmt so nicht, ein fast leere Akku hat einen wesentlich hoeheres Ri

> Dann würde ich austesten, wie groß die Leistungsaufnahme bei einem 0% gefüllten Akku ist und darunter abschalten. - das ist eine schoene graue Theorie - was ist mit Temperatur? nur als Hinweiss, bei kalten Temperaturen steigt das Ri um Fakktoren (2x), nicht Prozente, also wie erkennst Du ob die Zunhame des Ri vom Ladezustand oder vom Temperatur kommt?


Loesung 3 - wie die meisten, auch ich, es machen - du kaufst dir eine Schaltuhr und startest frueh morgen zum laden, genau so viel plus 20% wie du brauchst und dann faehrst du. Danach einfach nicht aufladen.

Ist der Akku schon vorher fast voll wird er voll, aber eben nur ganz kurze Zeit (was fuer die Altaerung zaehtl ist die Zeit wenn er voll ist, also in diesem Fall kurz) ist der Akku zu leer wird er eben um +20% mehr aufgeladen, als du brauchst (unter Annahme, dass du nicht volle Ahs brauchst)

Aber so aufwenidg brauchts Du es gar nicht zu machen, schaue dass Dein Akku die meiste Lebenszeit bei kuehler Temperatur und spannung 3,4-3,7V/z verbring und dann ist es gut. Bei mir ist der Akku die meiste Zeit fast/halb leer (so um 3,4-3,7Vz), bevor ich fahre lade ich ihn knall voll mit 4.2Vz, seit Jahren. Auch die Extender.Willst Du vorsichtig gehen, dann 4.15Vz

Wenn Du einen Akku laenger nicht brauchst, dann bei kalten Wetter draussen (extrem trockene Luft) den auskuehlen lassen und dadurch entfeuchten, dann mit 200g Reiskoerner (oder Entfeuchter vom Baumarkt) dicht verpacken und ab in die +2º Kamer/Gegend (bei mir im Wohnmobil am Haus im Winter - da ist die Temperatur irgendetwas zwischen -5 und +5 im Schnitt). Bevor du den auflaedst soll er 2 Tage aufwaermen.

Generell niemals einen kalten Akku mit starken Strom aufladen.

zu 80% = alle meine Handies (wegen verklebten Akkus bei Monobody Gehaeuse) lade ich erst wenn sie 10-20% haben auf 80% - damit funktionieren sie seit Jahren. Das schlimmste ist die Handies abends ans Ladegeraet zu stecken (machen die meisten). Die Akkus sind dann um 23Uhr voll und bis sie auf 70-80% entladen werden, so um Mittagszeit, vergehen 12h, also im Schnitt das halbe Akkuleben.

Aber Geschmaecke sind so unterschiedlich ... daher jeder macht wie er will ... es gibt kein richtig oder falsch.
 
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Omarad

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Ich habe zwei baugleiche Ladegeräte, eines davon hatte ich offen und am poti die Spannung auf 39,5V runtergedreht. Dann komme ich so mit 36,5V wieder zuhause an. Dann stöpsel ich abends zwischen 20 und 22h wieder an.
Brauche ich volle Reichweite nehme ich das andere Ladegerät.
Aber die Zeitschaltuhr Methode ist vielleicht doch die bessere: Dadurch hat man volle Power und maximale Reichweite, wenn es mal doch weiter gehen würde. Und im zeitlichen Mittel auch keine höhere Zellspannung.
 
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unsusi

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Lösung 2: Ich kaufe eine intelligente Steckdose, die abschaltet, sobald die Leistungsaufnahme des Ladegeräts unter einen Schwellwert fällt. Dann würde ich austesten, wie groß die Leistungsaufnahme bei einem 0% gefüllten Akku ist und darunter abschalten. Das funktioniert wahrscheinlich nur, wenn die Leistungsaufnahme des Ladegeräts deutlich abfällt, je stärker der Akku geladen ist.


Was meint ihr? Kann das funktionieren? Ist das sinnvoll?
Definitiv. Mach ich so. Selbst mit dem Satiator, der nach dem Ladevorgang abschaltet. Ich habe eine Fritzbox als Telefonanlage und benutze die FritzDECT-Schaltsteckdosen. Die messen den Strom, womit man schon mal gucken kann, was auf der Primärseite in den Akku gepumpt wird. Außerdem können verschiedene Schaltvorgänge programmiert werden. Ich benutze z.B. so eine Einstellung:
- "Steckdose ab 01:00 Uhr nachts abschalten" (Sicherheitsabschaltung, egal ob geladen wird oder nicht)
- "nach 30 Minuten unter 10 Watt abschalten"

Leider gibt es (noch?) keine Einstellung für "Abschalten, machdem 350Wh durch sind". Ich mache dahingehend mal eine Eingabe bei AVM.

Den passenden Wert für die Abschaltung bekommt man ziemlich schnell heraus, weil man die aktuelle Leistung sowie eine Grafik von der Fritzbox präsentiert bekommt.

Diese Methode halte ich für die beste für alle, die keinen Bock auf Lötkolben haben oder nicht am/um Ladegerät oder Akku herumspielen wollen. Da das Ladegerät auf der Primärseite getrennt wird, kann keinesfalls irgendwas zu lange geladen werden.
Allerdings gilt auch hier, dass man nach dem Laden Akku und Ladegerät trennen sollte, weil ein kleiner Rückstrom fließen könnte, der den Akku irgendwann zuverlässig leert.
 
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