add-e NEXT - Fragen und Antworten zur 3ten Generation

Diskutiere add-e NEXT - Fragen und Antworten zur 3ten Generation im E-Motoren Forum im Bereich Diskussionen; Ich habe das jetzt gerade mal gemacht. Es ist erstaunlich was da noch an Kapazität hinein geht. Bei 208mAh hat das Ladegerät abgeschaltet.

Deichradler

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Für die Zellen-Pflege ist es sogar sehr förderlich wenn mit wenig Strom (100mA) bis 25,2 Volt voll geladen wird (y)
Ich habe das jetzt gerade mal gemacht. Es ist erstaunlich was da noch an Kapazität hinein geht. Bei 208mAh hat das Ladegerät abgeschaltet.
 

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HAVO

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Welches Akkumodell war das? Gibt es eventuell Fotos vom Tausch?
Gruß Toni
Hallo Toni
Das war der 200Wh Akku.
Tut mir Leid aber ich kann keine Fotos mehr liefern.

Ich habe zwar ein paar Fotos vor der Demontage gemacht, damit ich es auch wieder genauso zusammen kriege, aber leider habe ich die nach der erfolgreichen Reparatur wieder gelöscht. Die Aktion ist ja auch schon fast ein Jahr her.
 

Geierlamm

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Schönes Rad, aber wenn ein Rad schon "speed machine" heisst, sollte auch ein Rennlenker dran.

Was wiegt das Teil denn und welche Reifen sind drauf?

Gruss
Geierlamm
 

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Hm, ich empfinde es eher häßlich🤭, keine schöne Linienführung, sieht gedrungen und buckelig aus - mit übergroßen Rädern
 

Geierlamm

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Solange Hintern, Hände und Haxen passend plaziert werden können, ist mir die Linienführung egal.
Trek y foil 77 Rahmen erzielten seinerzeit Bestnoten bis sie von der UCI für Rennen verboten wurden.
Tiefliegeräder sind für Geschwindigkeit und Langstrecke das Beste.
Der gewohnte Diamant Rahmen mit geradem Geröhr ist nicht Alleinseligmachend, am wichtigsten ist die passende Ergonomie. Bei sehr vielen Pedelecs wird eben diese Ergonomie zugunsten einer vermeintlich bequemen Haltung vernachlässigt und durch bracchiale Motorkraft kompensiert. Doch beim add e ist das ja glücklicherweise anders, der bleibt hoffentlich ein Hilfsantrieb, dem eigentlichen Fahrer oder der Fahrerin zuarbeitend nicht dominierend.

Gruss

Geierlamm
 

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Doch beim add e ist das ja glücklicherweise anders, der bleibt hoffentlich ein Hilfsantrieb, dem eigentlichen Fahrer oder der Fahrerin zuarbeitend nicht dominierend.
Ja, da spricht der wohl erfahrene Sportradler. Das bin ich nicht, ich radle nur so aus Spaß an der Sache. Bei mir isst das Auge mit, weshalb ich lieber aufgeräumte Eigen-Umbauten fabriziere. Ich habe ja auch einen ad—e next in Betrieb, aber auch Hecknabenmotoren, die bei mir meist nur mit sehr geringen Strömen befeuert werden - und bei mir heißt gering nicht 10 oder 14Amax, sondern zwischen 2-5 Amax. Meine Akkus sind nicht schwerer als 1200gr.

Aber wo ich dir natürlich zustimmen kann, das ist die Wichtigkeit der passenden Ergonomie. Habe jetzt für mich auch wieder feststellen müssen, dass mir 28“ er besser mit größeren Rahmen passen, als 26“ er mit 50er oder 53er Rahmen.
 

Geierlamm

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Wenn du die Amax so stark begrenzen kannst, fährst du stärker als ich oder hast kaum Steigungen. Ich fahr nach der Methode, Leistung dann wenn nötig und/oder gewünscht.
Mein Durchschnittsverbrauch liegt unter 5 Wh /km mit dem Gboost, aber nicht, weil ich in den Steigungen, die gibt's hier reichlich,spare, sondern weil ich auf den ebenen Strecken oft ohne Motor Hilfe fahre.
Dafür genehmige ich bei mehr als 10% Steigung dem Gboost auch mal 10A.

Gruss

Geierlamm
 

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Ich trete bestimmt nicht stärker als du, wahrscheinlich ist meine Topo flacher: ca. 65Hm/10Km. Den add-e fahre ich auf Touren durchgäng mit 50Watt, an Steigungen mit 150W. Mit einem 200Wh Akku komme ich so auf ca. 50-60Km Reichweite.

Beim Hecknabenmotor (Avatar) habe ich in letzter Zeit mit dem Alleskönner-Controller S-KU 63 mit LED Panel 810 nur noch 2,5Wh Verbrauch auf Stufe 1 von 3, verblüfft mich selbst🤔. Der fühlt sich dabei stärker und schneller an als der Add-e mit Sufe 1 = 50 Watt
 

Geierlamm

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Ja, das ist einiges flacher, durchschnittliche Touren haben bei mir ca. 100 Hm je 10 km. Mit dem Gboost fahre ich auch beinahe ausschließlich im Spassbereich. Für "Pflicht"fahrten, wie Einkaufen etc.
benutz ich den Bafang mit Anhänger.
Stufe 1 oder 50 bis 70 w, nachgemessen hab ich noch nie, ist auch bei mir der" Normalbetrieb".
Ich hab die doppelte Akkukapazität, 441 Wh nominell, reicht wenn ich wie oben beschrieben fahre, über 100km.
Genau weiss ichs nicht, hab das Teil erst seit Januar und noch nie vollständig leergefahren. Meine Frau schon mal mit Gepäck. Sie hat den 365Wh Akku und wir fuhren einmal knapp hundert einmal gut 80km bei allerdings ungünstigen Bedingungen(Gegenwind).
Scheint so als ob add e und gboost in dieser Hinsicht adäquat sind. Dein Heckmotor ist ja recht sparsam. mir war Reibrolle lieber, weil ich von Elektrotechnik null Ahnung habe und auf ein einfaches "plug and play" angewiesen und weil ich am Rad möglichst wenig ändern will.

Gruss

Geierlamm
 

Piano

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Neues von meiner Seite: Ich war heute mit meiner Frau samt ihrem Rad in München bei einem add-e Partner. Sie ist ein Rad mit dem Antrieb Probe gefahren, und wir haben diskutiert, wo und wie der Akku montiert werden könnte Am sinnvollsten erscheint eine Montage über einen Fahrradflaschenadapter senkrecht oben an der Lenkstange. Damit ist der Akku beim Durchsteigen aus dem Weg, und der Drehknopf ist bequem zu erreichen. Der Händler hat erzählt, er bekommt demnächst dafür verlängerte Anschlusskabel geliefert ;)

Seit Anfang Dezember hat meine Frau nun das add-e NEXT an ihrem Rad. Fotos von Motor etc. erspare ich euch, das sieht vermutlich nicht anders aus als bei fast allen. Ich hänge aber mal zwei Fotos von dem Fahrradflaschenadapter am Lenker dran.
 

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Woiz

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Liebe Community

Für alle, die allenfalls auch noch Rahmen mit französischem Tretlagergewinde fahren, möchte ich gerne meine Lösung zur Tretlagermontage vorstellen.

Wer Konuslager fährt, hat idR keine Probleme, da die rechte Lagerschale einen Rand aufweist und die linke Schale mit einem Konterring gesichert wird und somit die Ärmchen festgeklemmt werden können.

Wer allerdings lieber auch gleich ein Patronenlager installieren möchte, dem empfehle ich die Seite studiobrisant.com. Dort gibt es sehr preiswerte Lager von Necco (hier), die schlagen wohl einfach von einem BSA-Lager die Schalen runter und dann die französischen drauf. Für die Montage am Tretlager braucht es allerdings zwei Schalen mit Rand, deshalb bestellt man sich ebenfalls von der Seite noch einen Satz zusätzlicher Lagerschalen (hier) und tauscht dann die linke Schale ohne Rand durch die rechte Schale mit Rand. Weil bei französischen Tretlagern beide Schalen Rechtsgewinde haben, funktioniert das wunderbar.

Hier noch ein Tipp zur Montage: Beim Festziehen der rechten Schale (muss richtig fest abgeknallt werden), dreht sich die Halterung in Richtung Hinterrad und der Abstand ist schwierig einzustellen. Am besten vorher das Hinterrad etwas zu weit vorne einbauen (bei horizontalen Ausfallenden), dann richtig festziehen, die Einstellehre drückt dann ordentlich in das Rad. Anschliessend das Rad weiter nach hinten versetzen, sodass der Abstand stimmt.

Vielleicht hilft das ja dem ein oder anderen. Ich habe jedenfalls viel Freude an der viel eleganteren Montage.

Cheers
Woiz
 

dallikay

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Kurze Rückmeldung zum aktuellen Stand.
Bisher bin ich mit Schwalbe Marathon Supreme unterwegs gewesen. Geräuschtechnisch nicht die ideale Wahl (waren am Rad schon montiert und Wechsel wurde bisher auf die lange Bank geschoben).
Jetzt auf Schwalbe Kojak umgerüstet.
Nicht nur dass der Reifen leichter rollt auch der Geräuschpegel hat sich absolut zum positiven gewandelt.
Wenn meine Frau mit ihrem Bosch neben mir fährt, kann man nicht unterscheiden woher die Motorgeräusche kommen.
Da die Reifen 30- 406 sind musste ich den Motor neu ausrichten. War etwas aufwändiger aber auch geschafft.
Erste Probefahrt war absolut zufriedenstellend.
MFG Kay.
 

Küstenradler

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Moin in die Runde!
Ich habe schon viel hier gelesen (super Kommunikation und Meinungsaustausch hier!). Auf add-e und Herrn Gutbrod bin ich durch ein tolles Interview bei KenFM gestoßen.
Ich denke über eine Anschaffung nach, habe aber noch eine Frage an die erfahrenen Nutzer hier, ob meine Erwartungshaltung die richtige ist. Mein Anforderungsprofil:
- Fahrradpendler (ca. 4000 km im Jahr)
- 90 % Straße
- 0 % Steigungen
- häufiger, mitunter starker Gegenwind
- bisher noch kein Pedelec gehabt
- Trekkingrad

= Am Besten wäre ein System, welches mich bei Gegenwind (auch stärkerem) merklich unterstützt aber mich auch bei normaler Fahrt schneller werden lässt. Ich habe viel von Unterstützung am Berg gelesen, Gegenwind dürfte dann ja eine ähnliche Herausforderung darstellen? Ich möchte bei Wind gut unterstützt werden aber auch sonst "einfacher" schneller fahren können.

Zusatzfrage zur Sport-Version: sind die beworbenen 45 km/h so zu verstehen, dass sie mit einem Rennrad bei sowieso hoher Geschwindigkeit erreicht werden können bzw. in dem Geschwindigkeitsbereich unterstützt wird oder kann es der add-e tatsächlich leisten, ein normal schnelles Trekkingrad bei vorhandener Eigenleistung auf 45 km/h zu "katapultieren"?

Vielen Dank schon mal im Voraus!
 

Drehfeld

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Hallo Küstenradler, dein Anforderungsprofil entspricht genau dem was add-e bieten kann. (y)
Da man für deine Frage etliche Zahlenbeispiele durchrechnen kann verwende am besten ein vorgefertigtes Toul wie dieses hier. Kreuzotter
Da das Gewicht in der Ebene nur für Beschleunigungsphasen wirkliche Relevanz hat ist primär deine Haltung am Rad entscheidend (Stichwort: Stirnfläche).
Angenommen du fährst mit 100 Watt ohne Wind 20 km/h schnell, dann kannst du z.B. mit 250 Watt zusätzlicher Unterstützung etwa 30 km/h fahren.
Hast du nun starken Gegenwind direkt von Vorne kann das in dem oben genannten Tool berücksichtigt werden. Bei gleichen Bedingungen aber mit Gegenwind würdest du diesmal ohne Motorunterstützung ca. 11 km/h und mit Motor 20 km/h schnell fahren.
Das sind natürlich nur grobe Richtwerte und die Stirnfläche wurde recht groß angenommen!
Wie deutlich der "Luftwiederstand" bei höheren Geschwindigkeiten zum tragen kommt sieht man bei deiner zweiten Frage. Damit ein "Normalo" 45 km/h am Rennrad fahren kann braucht es ca. 450 Watt Gesamtleistung. Bei einem MTB in aufrechter Sitzhaltung und breiten Hochdruckslicks sind es bei gleichen Bedingungen bereits 700 Watt. Das heißt selbst in der höchsten Unterstützungsstufe beim add-e NEXT Sport (max. 600 Watt) muss schon richtig kräftig mit getreten werden um überhaupt 45 km/h zu erreichen. Im Regelfall sind die Räder dann aber auch von der Gangschaltung nicht für solche Geschwindigkeiten ausgelegt weshalb man im Realbetrieb wohl wirklich nur mit Rennrad ähnlichen Fahrrädern längere Zeit überhaupt 45 km/h schnell fahren kann.
 

Geierlamm

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@Drehfeld
Wie lange liefert der add e realistisch denn die 600w peak? bzw. welche Dauerleistung ist eine Stunde lang möglich?
Versteh mich recht, ich fahre zwar das Konkurrenzprodukt gboost, welches ja nur bis 32km/h unterstützt, bin aber natürlich auch deiner Meinung, dass add e am Rennrad oder cyclocrosser + ordentlich Eigenleistung eine gute Möglichkeit wäre , den ambitionierten Anspruch zu erfüllen.

Gruss

Geierlamm
 

Drehfeld

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@Geierlamm: Egal welches System du fährst die Dauer ist abhängig von der gewählten Akkugröße. Hast du einen 300 Wh Akku und fährst mit 600 W dann hast du (300Wh/600W=1/2h) 30 Minuten lang Spaß. Die Unterscheidung zwischen Dauer und Spitzenleistung ist hier fließend. Wir sprechen z.B. von einer Dauerleistung da das System eigentlich unbegrenzt lange 600W leisten kann. Die meisten anderen Hersteller sprechen von Spitzen oder Peakleistung weil trotz günstigen Bedingungen das System "überhitzt". gboost, add-e und alle direkt übersetzen Antriebe haben aber natürlich auch Probleme, so dass sie die Leistung reduzieren müssen wenn Sie überhitzen. Bei direkt übersetzen Antrieben kommt es nahezu ausschließlich im unteren Drehzahlbereich zu solchen thermischen Problemen. Ich kann natürlich nicht für jedes System gleichermaßen sprechen und natürlich haben Außentemperatur, Luftfeuchte usw. ebenfalls einen großen Einfluss, dennoch behaupte ich einfach einmal das auch der gboost bei Geschwindigkeiten von mehr als 15 km/h dauerhaft seine maximal angegebene Leistung erbringen kann.
Deine Frage, welche Dauerleistung für eine Stunde möglich wäre, ist also nicht pauschal zu beantworten und eigentlich auch irrelevant weil der Akku früher aus ist als das der add-e Antrieb schlapp machen würde...
Wenn es dir rein um Speed geht dann probier den add-e Sport doch einfach einmal aus. Hier ist z.B. eine Aufzeichnung über 40 min. mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 43 km/h. Da wurde logischerweise fast durchgängig mit 400 bis 600 Watt gefahren. Bei diesen Geschwindigkeiten gibt es dann aber auch keine Probleme mit Überhitzung.
1617963450112.png
 

Deichradler

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@Küstenradler
Aus meinen Erfahrungen mit dem Add e Next Sport kann sagen, das es bei Gegenwind der hier in Norddeutschland oft ziemlich anstrengend ist eine super Erleichterung ist.
Gerade heute Vormittag habe ich das wieder deutlich gemerkt. Bei meiner Deichrunde von 38km hatte ich zeitweise starken Gegenwind der mich wahrscheinlich auf 14-16 kmh runter gedrückt hätte. Mit 100W Unterstützung konnte ich noch 22-24 kmh halten. Für die 38km habe ich 70% der Akkukapazität verbraucht. Ich habe den Flaschenakku mit 9Ah.
Empfehlen würde ich dir den neuen mit 300 Wh bei deiner Fahrleistung als Pendler.
 

Sven382003

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@Küstenradler
Meine Erfahrung mit dem add-e Sport ist sehr gut, wobei ich mit Mapping 2 (d.h. max. 25km/h) fahre. (Bin halt ein kleiner rechtlicher Schisser in der Stadt ;) ).
Ich komme immer unschlagbar schnell auf das Endtempo und kann dieses auch bei Wind und Wetter sehr gut halten. Wenn es gut läuft, treibe ich mich darüber, bei sehr starken Gegenwind >7 Bft. kann mich eine Boe dann auch schon mal knapp unter die 25km/h bringen, dass schaft der add-e dann aber auch wieder schnell auszugleichen.
Lange Fahrten gegen den Wind (2h und mehr) lassen meinen Akku (300Wh) gegen leer gehen. Ohne Wind sind da dann noch Reserven vorhanden. Genaue Wertehier zu bringen ist schwer, da die von so vielen Umständen abhängen.
Habe im letzten Jahr etwa 7000km in der Stadt absolviert (Umgebautes Treckingrad) und bin begeistert.
Gruß Sven
 

Geierlamm

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@Drehfeld
Es geht mir eben nicht rein um Spitzengeschwindigkeit, sonst hätte ich ja keinen Gboost, sondern evtl. einen Add e gekauft. Wäre ich noch Pendler zur Arbeit, hätte ich vermutlich den add e vorgezogen oder vielleicht sogar in den sauren Apfel gebissen und mir so ein spedemopped gekauft. Doch als Rentner geht's mir vor allem darum, im üblichen Rennrad Bereich unterstützt zu werden und auch darum, bei möglichen Kontrollen unter dem Radar zu bleiben.
Bei 32 km/h kann ich nachweisen, dass ich solches auch noch ohne Motor schaffe, 45 km/ h nicht.
Unterstützung bis Profitempo finde ich für den Freizeitbereich ein wenig angeberisch, aber das ist, abgesehen von Polizei Vorschriften, eher ein moralisch, philosophisches Kriterium als eine technische Frage.

Gruss

Geierlamm
 
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