add-e NEXT - Fragen und Antworten zur 3ten Generation

Diskutiere add-e NEXT - Fragen und Antworten zur 3ten Generation im E-Motoren Forum im Bereich Diskussionen; Für eine echte Kapazitäts-Messung ist die App ungeeignet, die zeigt nur quasi die Leerlauspannung in Form von Prozent zu voll (=25,2V)

Empathiker

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Für eine echte Kapazitäts-Messung ist die App ungeeignet, die zeigt nur quasi die Leerlauspannung in Form von Prozent zu voll (=25,2V)
 

Pünktchen

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Ich lass ihn schon noch etwa eine Stunde bei grün am Ladegerät. Aus dem von dir genannten Grund. Ist das jetzt deutlich länger🤔? Vielleicht ist's zu kurz?
Mein Akku erreicht die Endladespannung von 25,2 V nicht mehr. Folglich zeigt er nur noch 90% in der App an und schaltet sich beim Fahren spätestens bei 50% ab, so etwa 21,9 V. In Stufe 2 oder höher sogar noch früher. Dann sind die LED,s im Boden ganz aus. Nach abziehen und erneutem Einstecken funktioniert es wieder für ein paar min, dann bricht er aber wieder zusammen. Ich vermute eine defekte Zelle, so dass das BMS dann eingreift.
 

Baron.Gerd

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Wie lang sind die 6 kleinen Torx M4 kurz?

Hatte den Motor ausgebaut u. meine Frau hat aufgeräumt. Jetzt fehlen die Schrauben?

Danke, Gerd
 

Bierdieb

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Joop, das vermute ich ebenfalls :(
Hallo, Add-e Gemeinde.

Ich habe meine beiden Akkus im Mai 2019 gekauft, und liebe immernoch meinen Drahtesel mit add-e durch die Gegend zu fahren. Leider habe auch ich dieses Jahr das Problem, dass die Akkus beide bei ca. 50-60% Restladung laut app Anzeige einfach den Dienst quittieren.
Ich habe jetzt nicht das Forenthema akribisch nach dem Phänomen abgesucht, allerdings im "Vorbeilesen" öfters von ähnlichen Problemchen erfahren.

Kann man an den Akkus noch was retten, denn bis diese abschalten schaffe ich gerade mal noch 10-15km. Da ich auch stets aus einem "Loch" starte, ist die Last insbesondere am Anfang der Fahrt recht hoch, nach 2 km stelle ich dann gewöhnlich auf 50W, wenn die starken Steigungen enden. Leider reicht es gerade noch bis ins Nachbardorf und zurück. Damit kann ich mich aber nicht zufrieden geben.

Auch habe ich was von einer neuen Akkugeneration für den add-e Sport gelesen. Gibt es da schon was?

LG
Bierdieb
 

Drehfeld

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@Bierdieb: Wenn die Akkus vorzeitig den Dienst quittieren (in dem Fall sind dann beim Ausschalten sowohl die LEDs am Akku als auch am Antrieb aus, solange der Akku nicht aus der Halterung genommen wurde) dann ist dies meist eine gewollte Abschaltung von der im Akku verbauten Sicherheitselektronik. Leider haben wir jetzt nach den Wintermonaten mehrere dieser Akkus auch im Support und fast immer kann eine ungleichmäßige Zellspannung festgestellt werden.
Dazu hatte ich schonmal versucht eine Erklärung zu liefern, da diese Thematik leider oftmals falsch verstanden wird. Hier der Beitrag dazu.
add-e NEXT - Fragen und Antworten zur 3ten Generation
Wie man am besten kontrolliert ob der Akku durch das Ladegerät vollständig aufgeladen werden könnte kannst du dir hier anschauen. (Sorry das Video ist normal nur zur internen Weitergabe gedacht daher nicht geschnitten oder sonst was).
 

Blizzzard

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Ich melde mich nochmals bezüglich meinen Ausfällen während der Fahrt.
Ich verwende Seit ca. 100 KM ausschließlich die Ansteuerung über das Remote. Seit diesen 100 KM hatte ich keinerlei Probleme mehr bezüglich Ausfällen.
Jetzt stellt sich für mich die Frage ob der Akku jetzt zur Reparatur muss? Der Motor muss sowieso eingeschickt werden da der Rollenbelag abgefahren ist. Daher würde dies in einem gehen nehme ich an.
 

Bierdieb

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Wie man am besten kontrolliert ob der Akku durch das Ladegerät vollständig aufgeladen werden könnte kannst du dir hier anschauen. (Sorry das Video ist normal nur zur internen Weitergabe gedacht daher nicht geschnitten oder sonst was).
Hi.
Also entweder hast Du das falsche Video erwischt, oder ich verstehe nicht, was du mir damit sagen willst. Das verlinkte Video zeigt eine Prüfung der Leerlaufspannungen von Akku und Netzteil, geht aber nicht auf den Ladezustand ein. 🤔
 

Drehfeld

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@Bierdieb: In Kombination mit dem Link hatte ich gehofft könntest du die Situation selbst einschätzen.
Erreicht dein Akku die Ladeschlussspannung mit deinem Ladegerät?
@Blizzzard: Am besten mal zu einem unserer Partner schauen. Kontakte reinigen und/oder Quertausch dann sollte man recht schnell wissen ob die Anschlüsse im Akku bereits zu stark gelitten haben.
 

Bierdieb

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@Bierdieb: In Kombination mit dem Link hatte ich gehofft könntest du die Situation selbst einschätzen.
Erreicht dein Akku die Ladeschlussspannung mit deinem Ladegerät?
Ah, okay. Habe den Link verbacken.

Verstanden. Ich denke ich hab dann die Teile schlecht gelagert. Ein Multimeter werde ich gerade noch auftreiben können. Allerdings ist es mit Ausrüstung zur "externen" Zelladung schlecht bestellt bei mir.

Gibt es einen praktikablen Weg, die Akkus wieder in einen "betriebsbereiten" Zustand zu versetzen, ohne die bei euch einzusenden oder sich eine Elektronikwerkstatt zuzulegen? Ladegerät über Nacht dran lassen oder so?

Falls nein, ich habe hier 2 Akkus mit dem gleichen Problem. Einsenden? Mit welchen Kosten muss ich rechnen? Natürlich reizt mich die neue Akkugeneration, aber Aufgrund des Anschaffungspreises würde ich die "alten" noch 2 Jahre nutzen wollen.

Danke für hilfreiche Tipps.
 
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rolli70

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Nur zur Interesse, hat von euch schon mal wer die Akkuzellen im Flaschenakku getauscht ?
Zerlegen ist ja möglich.
 

HAVO

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Nur zur Interesse, hat von euch schon mal wer die Akkuzellen im Flaschenakku getauscht ?
Zerlegen ist ja möglich.
Da bei mir auch das BMS plötzlich viel zu früh abgeschaltet hatte und mir die
veranschlagten Reparaturkosten für meinen drei Jahre alten Akku zu hoch waren,
habe ich mich selbst an eine Reparatur gewagt.
Aber!!!
Ich warne davor es ohne elektrotechnische Vorkenntnisse und geeignetem Werkzeug zu versuchen. Man muß wissen was man tut! Zudem habe ich Erfahrungen vom Modellbau. Außerdem braucht es schon etwas Zeit und Geduld.

Ich habe die Akkuflasche, nach Anleitung von Drehfeld ( Heißluftfön und Druckluft), geöffnet und die Zellen gemessen.
Ein dreier Block ist dann mit niedriger Spannung als alle Anderen aufgefallen.
Es wurden dann drei der selben Zellen in einem Akkushop bestellt.
Das austauschen ist etwas knifflig, weil man die defekten Akkus erst vorsichtig trennen und dann aus der Halterung bringen muß. Dazu muß man wohl oder übel die Halterung etwas aufsägen. Nun die Neuen einsetzen und dann richtig verbinden. Da ich nicht Punktscheißen kann, habe ich Nickelbleche mit einem 100W Lötkolben angelötet. Das hat aber sehr schnell ( um 3 Sek.) zu gehen. Das kannte ich aber schon vom Modellbau!
Alles wieder zusammen bauen bzw. kleben und dann war bei mir der Akku wieder gut.

Also wenn man weiß was man tut, kann es mit der Selbstreparatur durchaus klappen.
 

Jstr

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Angeregt durch die Diskussion hier habe ich meinen Akku und Ladegerät mal nachgemessen.
Das Ladegerät hat 25,1V und der Akku hat nachdem man ihn einen Tag vom Lader getrennt hat 25V.
Wäre es sinnvoll den Akku mal mit 25,2V aufzuladen?
Ich besitze ein Strom und Spannung geregeltes Netzteil so das ich die 25,2 V einstellen könnte.
Um die Messgenauigkeit zu prüfen konnte ich die 25,1V mit meine 2 vorhandenen Voltmetern bestätigen.
Danke für Anregungen
Jürgen
 

Drehfeld

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Für die Zellen-Pflege ist es sogar sehr förderlich wenn mit wenig Strom (100mA) bis 25,2 Volt voll geladen wird (y)
 

gernhoch

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add-e next am MTB-Fully
Für die Zellen-Pflege ist es sogar sehr förderlich wenn mit wenig Strom (100mA) bis 25,2 Volt voll geladen wird (y)
Könnten die Insider hier mal kundtun welches ( Modellbau-) Ladegerät empfehlenswert und bezahlbar Ist? Oder welche Eckdaten sind beim Kauf zu beachten? Danke schon mal im Voraus für Tipps!
 

Deichradler

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Könnten die Insider hier mal kundtun welches ( Modellbau-) Ladegerät empfehlenswert und bezahlbar Ist? Oder welche Eckdaten sind beim Kauf zu beachten? Danke schon mal im Voraus für Tipps!
Ich benutze dieses Ladegerät seit ca. 7 Jahren. Es gibt inzwischen einen 20210312_120819.jpg Nachfolger.Für beide Ladegeräte benötigt man noch ein 12V Netzteil mit ausreichend Leistung.
 
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daToni

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Da bei mir auch das BMS plötzlich viel zu früh abgeschaltet hatte und mir die
veranschlagten Reparaturkosten für meinen drei Jahre alten Akku zu hoch waren,
habe ich mich selbst an eine Reparatur gewagt.
Aber!!!
Ich warne davor es ohne elektrotechnische Vorkenntnisse und geeignetem Werkzeug zu versuchen. Man muß wissen was man tut! Zudem habe ich Erfahrungen vom Modellbau. Außerdem braucht es schon etwas Zeit und Geduld.

Ich habe die Akkuflasche, nach Anleitung von Drehfeld ( Heißluftfön und Druckluft), geöffnet und die Zellen gemessen.
Ein dreier Block ist dann mit niedriger Spannung als alle Anderen aufgefallen.
Es wurden dann drei der selben Zellen in einem Akkushop bestellt.
Das austauschen ist etwas knifflig, weil man die defekten Akkus erst vorsichtig trennen und dann aus der Halterung bringen muß. Dazu muß man wohl oder übel die Halterung etwas aufsägen. Nun die Neuen einsetzen und dann richtig verbinden. Da ich nicht Punktscheißen kann, habe ich Nickelbleche mit einem 100W Lötkolben angelötet. Das hat aber sehr schnell ( um 3 Sek.) zu gehen. Das kannte ich aber schon vom Modellbau!
Alles wieder zusammen bauen bzw. kleben und dann war bei mir der Akku wieder gut.

Also wenn man weiß was man tut, kann es mit der Selbstreparatur durchaus klappen.
Welches Akkumodell war das? Gibt es eventuell Fotos vom Tausch?
Gruß Toni
 
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