add-e NEXT - Fragen und Antworten zur 3ten Generation

Diskutiere add-e NEXT - Fragen und Antworten zur 3ten Generation im E-Motoren Forum im Bereich Diskussionen; Wollt jetzt mal meine ersten km mit add e mitteilen. Nach anfänglichen hin und her wie der Lenkerschalter zu verwenden ist komm ich damit gut...

dallikay

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Wollt jetzt mal meine ersten km mit add e mitteilen. Nach anfänglichen hin und her wie der Lenkerschalter zu verwenden ist komm ich damit gut zurecht, so lange ich keine Handschuhe an habe. Mit Handschuhe kann ich die Tasten nicht einwandfrei bedienen aber machbar.
Der Akku, welcher an der Aufnahme für den Getränkehalter befestigt ist, habe ich an der selben Stelle jedoch etwas weiter nach hinten gesetzt, da wahrscheinlich durch kräftige Abstützung des Stromkabel immer vom Motor gerutscht ist.
Auf dem Bild
IMG_20201107_183416.jpg
sieht es aus als ob genug Spiel vorhandenen ist, aber das ist leider nicht der Fall. Der Akku an der Position hat bisher ohne Auffälligkeiten funktioniert.
Meine Frau mit Bosch CX ist erstaunt das ich in unserer Region an ihr dran bleiben kann (wobei sie meine TF nicht sieht :ROFLMAO::ROFLMAO:)
Meine bisherige gefahrene Stecke kann ich nicht sagen, da ich 1. noch kein Tacho habe und 2. den Motor nur an Steigungen zur Unterstützung benutze, sonst ist er aus.
Letztes WE waren wir viel unterwegs, meine Frau hatte auf ihrem Tacho 120 km, habe den Akku nicht laden müssen, am Sonntag Abend waren noch 2 LEDs übrig. Erfüllt von der Nutzung und Kapazität meine Erwartungen. Sommerurlaub mit dem Rad wird dann evtl aussagekräftiger.
Der Ablauf ist gut, weniger als eine 1/4 Umdrehung und der Motor greift ein. Der Nachlauf könnte kürzer sein, zwar noch keine Situation gehabt wo es problematisch wurde aber wenn ich aufhöre zu treten, sollte auch der Motor stoppen (auf der anderen Seite ist es wiederum praktisch da bei kurzem Tretstopp nicht jedesmal der Motor anläuft) Zwickmühle.
Ansonsten bin ich höchst zufrieden.
 

Lastenradler2

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Nachdem meine Frau und ich in den letzten Wochen mehrere Touren mit Adde-Antrieben durchgeführt hatten, bin ich erneut sehr begeistert, besonders von dem NEXT. Ich bin aber froh, dass eines unserer Falträder einen "alten" Adde besitzt, denn dieses Rad befindet sich dauernd im Auto und funktioniert trotzdem jederzeit. Beim NEXT wären, wenn das Rad nach Monaten mal schnell gebraucht würde, vermutlich die Sensorbatterien leer.
Aber das alte Adde ist viel lauter und vor Allem: Mir scheint, dass der neue Antrieb deutlich wirtschaftlicher arbeitet. Ich meine, dass er etwas besser durchzieht (bei gleicher Stufe), aber dabei weniger Strom verbraucht. Bei jeder Tour zeigte der Akku am NEXT eine höhere Restspannung als der andere. Es sind natürlich keine Messwerte.
Kann das jemand bestätigen?
Und gibt es außer mir noch jemand, der den NEXT-Antrieb gerne ohne Funksensoren, also mit Kabelsensoren erwerben würde? Ich meine, den neuen Prozessor in das alte Gehäuse einbauen.
 

unsafeact

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Moin moin!

Ich bin seit knapp drei Wochen mit dem add-e NEXT unterwegs und habe ein paar Fragen gesammelt:

(1) Für meine Ohren ist der Motor ziemlich laut und ich wäre dankbar für Tipps und Tricks. Bislang habe ich erfolglos mit Anpressdruck und oberem Anschlag ("Centerline") experimentiert. Bei der Erstmontage hatte ich die kurzen Tretlagerarme verwendet. Da fehlten mit der Einstelllehre gut 2 mm zum Reifen (Continental Top Contact II) und bei Nässe rutschte der Motor durch. Mit den langen Armen habe ich jetzt mehr Spielraum, aber die Geräuschkulisse verändert sich kaum.

(2) Wenn ich die Klemmschraube richtig festziehe, schwingt der Schwingarm nicht mehr frei, es sei denn ich löse die Einstellschraube für den Freilauf. Soll das so sein?

(3) Gibt es die add-e NEXT Android App irgendwo außerhalb des Google Play Stores? (Das ist mehr eine Anregung und Bitte an GP Motion, die App auch zum Download auf der eigenen Webseite zur Verfügung zu stellen.)

Montage-lange-Arme.jpg
 

Baron.Gerd

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Bewegt sich euer Motor an der Halterung beim Einkuppeln nach vorne?
Ich habe die Schrauben mit den Kugeln wieder ausgebaut. Trotzdem peppelt der Motor enorm. Ich muss selbst bei 50 Watt mehrfach aufhören u. wieder anfahren.
Da ich mit Centerline, Anpressdruck und oberen sowie unteren Anschlag jetzt genug gespielt habe, vermute ich mal, dass es mit dem Anbau generell zu tun hat. Damit ich die Centerline erreiche, legte ich vorne ein Glaserklötzchen unter. Ich vermute aber mal, dass das zu instabil ist.

Was sagen @Drehfeld, @JohanK und die anderen Cracks dazu?

Bild im nächsten Beitrag
 

Baron.Gerd

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Bitte um Nachsicht wegen des Schmutzes. Ich fahre mit meinem Teckel abseits des Verkehrs, damit er rennen kann.
 

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Deichradler

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@Baron Gerd
Wenn ich mir die zwei letzten Bilder ansehescheint mir die Centerline zu hoch zu sein. Da man die HA nicht sieht kann ich mich auch täuschen.
Der Motor darf sich beim Einkuppeln natürlich nicht bewegen. Nur leicht durch die Silentgummis.
 

Pünktchen

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Schau mal auf den Eintrag 2.983 in diesem Forum wegen der Befestigung an der Rohloffnabe. Genial, habe ich auch und hält bombig...
Stimmt, das hab ich damals auch gelesen und fand die Idee gut. War nur noch nicht nötig, weil ich den Add-e da noch am Tern hatte.
Ob ich jetzt den Kabelbinder beim Batteriewechsel weg machen muss oder das Klebeband, ist ja Jacke wie Hose;)
Dann schau ich mal, was ich an Klettband finde.
Aber auf Tribikers Halterung bin ich trotzdem sehr gespannt:giggle:
 

HBausHD

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...Trotzdem peppelt der Motor enorm. Ich muss selbst bei 50 Watt mehrfach aufhören u. wieder anfahren.
@Baron.Gerd: mit scheint, dass die Puffer im Silentblock ziemlich stark abgeschert werden. Die Montageplatte wird offensichtlich nach vorne oben gekippt. Das sieht bei mir anders aus...:unsure: Ich denke das resultiert aus einem viel zu hohen Anpressdruck. Dann hat es die Rolle beim Hochschwenken natürlich schwer, in die gewünschte Position zu kommen und es kommt zum "Peppeln" - denk ich mir.
P.S. flotter Hund(y)
 

HBausHD

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(1) Für meine Ohren ist der Motor ziemlich laut und ich wäre dankbar für Tipps und Tricks...

(2) Wenn ich die Klemmschraube richtig festziehe, schwingt der Schwingarm nicht mehr frei, es sei denn ich löse die Einstellschraube für den Freilauf. Soll das so sein?
zu (1): das ist so eine Sache mit dem subjektiven Geräuschempfinden ...
Stört die hochfrequente PWM-Ansteuerung oder ist es eher ein Geräusch mit niedriger Frequenz. Höhere Frequenzen hören jüngere Menschen halt besser als ältere ...
Wenn es eher ein tieferer Ton ist, könnte ein Lager nicht in Ordnung sein ...:unsure:.
Bei mir ist der Motor am Rennrad mit schmalen Reifen und 7 bar und kurzen Montageärmchen deutlich leiser (fast unhörbar) als z.B. an meinem Wald-und-Wiesen-Alltagsrad mit langen Ärmchen 2"-Reifen und 3,5..4 bar. Je mehr Luft ich in die Reifen pumpe, desto leiser wird es ... meine ich zumindest. Probiers mal aus.

zu (2): der eingebaute Gummipuffer ("Drehfeder") gibt dem Schwingarm immer Bewegungsraum bei festgezogener Einstellschraube! Die untere Einstellschraube muss die Bewegung halt ermöglichen ...
 

Deichradler

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@Baron.Gerd
Ein Bild auf dem man die Hinterachse und den Adde sehen kann wäre sehr hilfreich um die Einstellung besser zu beurteilen.
 

Drehfeld

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@Baron.Gerd: Würde ebenfalls auf deutlich zu hohen Anpressdruck tippen. Das letzte Bild lässt diese Vermutung zu.
Wichtig ist trotz allem bei den Einstellung immer die Reihenfolge im Kopf zu behalten. 1-oberer Anschlag, 2-Anpressdruck, 3-Freilauf, 4-unterer Anschlag.
 

Lastenradler2

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Hallo,
es sieht so aus, dass ich der Einzige wäre, der den NEXT-Antrieb gerne mit verdrahteten Sensoren kombinieren würde. Mein Faltrad liegt nämlich immer im Auto. Da werden die Sensoren bei jeder Autofahrt aufgeweckt. Wenn ich das Rad dann mal benötige wären wahrscheinlich die Sensorbatterien leer.
Bei mir natürlich nicht, da mein Faltrad verdrahtete Sensoren besitzt. Dessen (alter) Antrieb ist aber weniger wirtschaftlich und viel lauter.
Meine Frage: Wird irgendwann eine (kleine ?) Serie produziert, die den NEXT-Mikrocontroller mit verdrahteten Sensoren kombiniert? Für alle, die der Umwelt die vielen Knopfzellen ersparen wollen, wäre das doch eine Option.
 

Sven382003

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Hallo,
es sieht so aus, dass ich der Einzige wäre, der den NEXT-Antrieb gerne mit verdrahteten Sensoren kombinieren würde. Mein Faltrad liegt nämlich immer im Auto. Da werden die Sensoren bei jeder Autofahrt aufgeweckt. Wenn ich das Rad dann mal benötige wären wahrscheinlich die Sensorbatterien leer.
Bei mir natürlich nicht, da mein Faltrad verdrahtete Sensoren besitzt. Dessen (alter) Antrieb ist aber weniger wirtschaftlich und viel lauter.
Meine Frage: Wird irgendwann eine (kleine ?) Serie produziert, die den NEXT-Mikrocontroller mit verdrahteten Sensoren kombiniert? Für alle, die der Umwelt die vielen Knopfzellen ersparen wollen, wäre das doch eine Option.
Hallo Lastenradler2,
zu deiner Beruhigung, ich wäre auch froh über ein Sensorensystem, bei dem ich nicht regelmäßig die Batterien tauschen müsste, vor allem sie nicht vorsorglich tauschen müsste. Das System sollte allerdings auch genauso einfach zu bedienen, montieren oder ähnliches sein.
@Drehfeld : Vielleicht mal eine Idee in eine andere Richtung: Ein Sensor der sich die für das Senden benötigte Energie selbst erzeugt durch Energy Harvesting? Könnte vergleichbar mit dem Enocean System passieren. Da die Sensoren eh sich drehen müssen, sie auch nur wenig Energie brauchen (bloß eine Annahme) könnten die Sensoren sich selbst versorgen. Dann wäre das Problem mit den leeren Batterien gelöst und trotzdem keine Kabel notwendig. Bei Nutzung desselben Übertragungssystems ein tolles Add-on für den add-e ;-)

Gruß Sven
 

TREBLEDE

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es sieht so aus, dass ich der Einzige wäre, der
Nöö, ich hätte das auch lieber... bin kein Freund von unnötigen Batterien oder Akkus.
Fahre deshalb ja auch mit SON im VR.
Ich denke aber das hat in erster Linie technische Gründe!
Wie soll denn sonst die hochauflösende Gyrosensorik (die ja zwingend bewegt werden muss) die Versorgungsspannung bekommen? Mit der “alten“ Sensorik ist der NEXT wohl eher nicht zu betreiben.
 

Drehfeld

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@Lastenradler2: Es wird keine kabelgebundene Version von NEXT Antrieben geben. Der Hintergrund ist schnell erklärt. Einer der größten Vorteile der Funksensoren ist die hohe "Abtastrate". Dass heißt während wir bei einem Magnetabnehmer immer darauf warten müssen, dass der Sensor wieder einmal ein Signal schickt (das passiert beim Speedsensor nur alle 2 Meter bei 28"). Sehen wir bei unseren Funksensoren bereits bei ca. 0,001m genau was "abgeht". Damit meine ich wir können etliche male pro Sekunde Informationen vom Hinterrad als auch von der Kurbel erhalten. Diese Informationen sind dann bereits Winkelgeschwindigkeiten bzw. Drehzahl und nicht nur ein simples "High-Signal". Dadurch ist die deutlich verbesserte Antriebsregelung überhaupt erst möglich.
Beim Abnehmer an der Kurbel lässt sich die Problemstellung leicht nachvollziehen. Wollen wir einerseits einen möglichst kurzen Nachlauf bei Tretunterbrechnung müssen wir ein kurzes Zeitfenster zwischen zwei High-Signalen (ausgelöst durch einen Magneten der am Sensor vorbei kommt) wählen. Wollen wir andererseits auch bei langsameren Kurbelumdrehungen den Antrieb aktivieren, müssen wir ein möglichst langes Zeitfenster zwischen zwei aufeinanderfolgenden High-Signalen wählen. Gehen wir von einer Einschalt-Kurbeldrehzahl von 60 rpm also eine Umdrehung pro Minute aus und hätten 4 Magneten in den Kettenblattschrauben verbaut, dann wäre der Nachlauf mindestens 1/4 Sekunde lang.
Möchte man das System einschalten bräuchte man drei aufeinanderfolgende Signale mit einem Abstand von weniger als 1/4 Sekunde.
Möchte man mit der Trittfrequenz z.B. auf die 30 rpm wie es aktuell beim NEXT möglich ist müsste man bei gleichem Setup bereits einen Nachlauf von mindestens einer halben Sekunde einplanen. Ich glaube man sieht bereits bei dieser simplen Rechnung wo die Grenzen sind. In der Praxis ist das System dann auch noch "fehlerbehaftet" und man muss ein "High-Signal" toleranz einbauen und schon ist man bei einem Nachlauf von min. 1 Sekunde...

Was wir aber durchaus wieder in unsere Überlegungen mit einbeziehen wäre die Möglichkeit bei den Sensoren einen kleinen Schalter zu integrieren. Dazu gab es hier auch schon ein paar interessante Beiträge. Wir können für solche "Modifikationen" natürlich auch die Sensorgehäuse einzeln verschicken um z.B. zwei kleine Löcher für einen externen Schalter zu realisieren.
 

HBausHD

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...die Möglichkeit bei den Sensoren einen kleinen Schalter zu integrieren...
das habe ich mal umgesetzt siehe hier ....
Das hatte auch gut geklappt aber irgendwie waren mir die Stecker noch zu klobig; geeignete Mikrostecker habe ich noch nicht gefunden - aber auch noch nicht wirklich gesucht :whistle:
Aufpassen muss man mit dem Material des Gehäuses - das verträgt nicht jeden Kleber (zum Abdichten)!
 

Drehfeld

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nicht ganz so sexy aber vermutlich die kompakteste Variante wäre wie von HBausHD zwei dünne Kabel die einfach miteinander verdrillt sind (stromkreis geschlossen) oder eben offen. :unsure:
 

Camerat

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Energy Harvesting ist sicher eine gute Idee für eine nächste Generation. Die Lösung von Enocean ist aber eher nicht auf diese Sensoren übertragbar, da dort die Schaltkraft in einen einmaligen elektrischen Impuls ungesetzt wird. Hier würde man aber eine kontinuierliche Lösung brauchen, z.B. ein induktives Pendel als lineare oder rotatorische Variante und sicher einen kleinen Pufferkondensator. Das ist aber anspruchsvolle Feinmechanik, die sich nicht so nebenbei entwickeln lässt. Kosten und Zuverlässigkeit sind hier nicht zu unterschätzende Probleme.
 

tw463

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Mensch muss add-e gut sein, dass keine grossen Probleme auftreten und ihr euch so lange über derartige Kleinigkeiten auslassen könnt!
Ich kaufe meine Zellen für kleines Geld im Multipack und wechsle sie vorsorglich einmal im Jahr. Das ist auch als ökologischer Fundi besser verkraftbar als mit dem Auto zur Arbeit zu fahren.
Wenn das Bike sehr viel bewegt wird, muss man die Zellen dann halt zweimal im Jahr wechseln. Wer sein Bike täglich im Auto ausfährt ist aber auch kein Ökofundi.
 
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