add-e NEXT - Fragen und Antworten zur 3ten Generation

Diskutiere add-e NEXT - Fragen und Antworten zur 3ten Generation im E-Motoren Forum im Bereich Diskussionen; Hi, Hatte echt Angst der dünne Inbus bricht, oder der Kopf dreht durch. Die Schraube war tatsächlich wortwörtlich so angeknallt, dass sie sich...
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robat1

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Hi,

Kein Trick, ganz normales Gewinde, also gegen den Uhrzeigersinn öffnen. :rolleyes:
Hatte echt Angst der dünne Inbus bricht, oder der Kopf dreht durch.
Die Schraube war tatsächlich wortwörtlich so angeknallt, dass sie sich dann mit "erheblicher" Gewalt tatsächlich mit einem kleinen Knall löste.
Schraube wie Werkzug blieben aber unbeschädigt.

Am Rad kommt u.U. schwer dran, je nach Kettenblatt. Zumindest für's erste Öffnen Motor nochmal abnehmen,
Ja klar. Das erste Öffnen der Schraube geht ausschließlich im ausgebauten Zustand des Motors. Un das geht auch nur mit einem Winkel-Imbus, wenn die immer so fest sitzt.
Für das erneute festziehen schräg am Kettenblatt vorbei sollte der Inbus auch nicht zu kurz sein.

War dann doch eine längere Feinjustage bis der Motor so weit abschwenkte, dass die Reibroll abgeschwenkt nicht mehr am Reifen streifte, aber trotzdem hochgedrückt hielt und ausreichend stark ein Durchrutschen des Reifens beim kräftigen Test-Ziehen verhinderte.
5mm Abstand sind an diesem Rad aber nicht zu erreichen, eher 2mm. Was natürlich auch schon völlig reicht um nicht zu streifen.

Passt jedenfalls jetzt alles und der Motor läuft und gibt erfreulicher Weise in jeder Unterstützungsstufe "richtig Gas" bis zur Maximalgeschwindigkeit.
Ob er beim wegschwenken die gesetzliche Toleranz ausgenutzt hat, oder genau bei 25 abschaltet muss ich erst noch mit einem GPS beobachten.
Ich muss auch sonst noch paar Probefahrten machen, weil mir die Abschaltgeschwindigkeit rein subjektiv dorch recht unterschiedlich erschien!?!?
Steigungen konnte ich biesher auch nur 2 ganz kurze testen.

Das Geräusch des Motors ist mit frei hängendem Fahrrad am Montageständer recht deutlich richtung Turbolader. ;-)
Ohne Wiedersand ausser der Massenträgheit des Reifens beschleunigt das Rad ja auch enorm.
Aber auf der Strasse war das Geräusch des Motors und der Reibrolle komischer Weise nahezu nicht mehr zu hören. Da ist zum Reifen-Fahrbahngeräusch eigentlich kaum ein Unterschied oder eine Steigerung feststellbar gewesen. Also auch das sehr zufriedenstellend mit dem Continental

Alles in allem ein super Antrieb mit einem Super Gewicht und im Vergleich zu meinem zweiten Projekt den Frontnabenmotor an meinem Fully auch super einfach und schnell zu montieren!!
Die Feinjustage kann sich aber schon eine dreiviertel Stunde hinziehen, wenn man 5mm Abstand an jeder Fahrradgeometrie für erreichbar hält. ;-)
Technisch unbegabe Anwender sollten ihn aber dann doch einer Fahrradwerkstatt montieren lassen. Die Einstellerei ist schon nicht ganz sooo simpel bis alles passt.

2 Dinge gibt es die ich nicht gut finde.

1. der Pedalsensor
Den Verlust des Sensors halte ich auf Dauer für zwingend vorprogrammiert, weil man da garantiert öfters mit den Schuhen an die zarten Gummibänder kommt die dünnen Gummis ja zudem altern und ohnehin auch neu schon nicht sehr straff sitzen.
Als Beispiel, ein dünner dauerfester Industrie-Kabelbinder den man kräftig anzieht wäre da die bessere Technik.
Oder vielleicht sowas wie ein Angel-Stahlvorfach, oder ein sehr dünner Kevlar-Tampen, beides mit einen zuziehbaren Verschluss.

2. die Kabelführung bzw. den Stecker am Motor.
Also der Winkel in dem das Kabel in richtung nach Vorne-Unten wegführt geht eigentlich garnicht und stört mich wirklich extrem.
Da müsste unbedingt ein Winkelstecker dran der das Kabel direckt nach oben aus der Gefahrenzohne von Ästen usw. wegführt.
Wer für soche Fallen sensiebel ist dem könnte das sogar ein KO-Kriterium für einen Kauf sein.

Insgesamt ist aber der add-e trotzdem "sehr empfehlenswert", finde ich.

Robert
 

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Heute bin ich mit dem Original-Akku (200Wh) vom Next Sport an die Arbeit gefahren, mittendrin setzt der Add-e aus. Auf der Anzeige der App waren 70%.
Konnte mir das nicht erklären. Hab den Akku vollständig geladen, gemessen habe ich nur 23,5v. Am Ladegerät gerade geprüft 25.2v.

Der Akku ist gerade Mal 10 Monate alt und hat noch gar nicht so viele Ladezyklen, da ich noch 2 weitere Besitze.
Wie kann so was passieren? Ich war jetzt 2 Wochen mit meinem Bike und dem alten Akku in den Ferien. Hatte vorher noch Mal extra vollgeladen, aber selbst ohne sollte mit dem BMS kein Problem sein. Geschätzt waren es 150 Ladezyklen und bis vor 3 Wochen hat er noch einwandfrei funktioniert.
Jetzt habe ich das gleiche Problem mit meinem Akku:confused:
Nur dass er erst bei 55% und 21,9 V (in der App) abschaltet. Nach dem Aufladen hab ich nur 24,4 V. Das Ladegerät ist ok, hab's gemessen.
Bin jetzt noch dabei mit mehrmals komplett Aufladen etwas zu retten, vermute aber, dass das nicht klappt. Der Akku ist 14 Monate alt und hat geschätzte 60 Ladezyklen.
Da werd ich wohl den Support bemühen und testen lassen, ob ein Zellentausch Sinn macht.
Btw: Es ist aber kein Problem, einen Akku mit diesem "Schaden" weiterhin aufzuladen und dann halt mit weniger Unterstützung zu nutzen, oder?
 
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@robat1: Hast du evtl. ein Bild von der fertig montierten Einheit? Ich vermute, dass die Einstellschraube beim ersten Lösen so fest gesessen ist liegt daran, dass das Gewinde der Schraube nicht komplett sauber war :confused: . Evtl. schraubst die Schraube einmal ganz heraus und schaust dir das Gewinde an. Wenn da weiße "Masse" im Gewinde ist dann einfach "abwischen". Entschuldige die Unannehmlichkeiten, bin aber sehr froh dass du dir selber helfen konntest.
Bei der "Feineinstellung" wäre es aber so oder so wichtig immer in der vorgeschlagenen Reihenfolge zu arbeiten. Also Feineinstellung wirklich erst wenn ERSTENS oberer Anschlag passt. ZWEITENS Anpressdruck und erst dann den Freilauf.

@Pünktchen: Die interne Elektronik (BMS) verhindert natürlich das es gefährlich wird. Genau deswegen schaltet der Akku ja auch ab. Wenn du durch mehrmaliges Vollladen den Akku wieder "aufpeppeln" willst wäre es gut wenn du mit sehr geringem Ladestrom (ca. 100mA) arbeiten würdest. Da der "Balancing-Strom" nur über 90 Ohm abgeleitet wird (entspricht etwa 50mA). Das ganze dauert dann natürlich sehr lange...
 
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robat1

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Hallo Herr Drehfeld,

Absolut kein Grund sich zu entschuldigen. Passiert mir auch dass ich etwas zu stark festziehe und mich später sehr wundere oder ärgere.
Ich schreibs halt dass sie wissen was "an den sonst perfekten Produkt" nicht optimal war.
Die Schraube saß einfach viel fester als man sich normal dran drehen traut und ich schraube sehr viel.

Hier die Bilder zum Einbau Zustand.
Ich vermute mal bei dem Rad ist der Abstand für die kurzen Arme ein wenig groß aber für die langen Arme ist er definitiv noch viel zu nahe. Grenzsituation?

Und zweitens, hab ich den Eindruck, dass die Feder die den Motor beim nach unten Abschwenken auffängt, tolerenzbedingt einfach an der Oberfrenze liegt und etwas kräftiger als im Durchschnitt ist, dass sie den Motor schon reletiv früh auffängt?

Wenn ich mit dem Finger entgegen der Federkraft nach unten nachhelfe hab ich genau die 5mm Abstand zum Reifen die ich am unteren Anschlag eingestellt habe.

Oben hab ich als erstes den Anschlag knapp über dem Scheitelpunkt so eingestellt, dass der Motor so weit nach oben gedrückt werden kann, dass er gerade so von alleine hält, aber bei leichtester Radbewegung nach unten fällt. So war das im Video beschrieben.

Den Anpressdruck habe ich eigentlich zusammen im Wechsel mit dem oberen Anschlag entsprechend eingestellt.

Dann habe ich den unteren Anschlag auf 5mm eingestellt.

Und erst zuletzt kam ich dann an die feste Freilauf-Schraube, weil sich die 5mm ohne nachhelfen mit dem Finger nicht einstellen ließ.
Nach dem lösen der Feilaufschraube und erneuten anziehen habe ich den Anpressduck nochmal etwas nachjustiert.

Der Reifen hat ca 1mm Höhenschwankung (-Schlag) daher liegt die Schablone 1x am Reifen an und hat 1x 1mm Abstand.
Da die Arme schon recht schräg stehen hab ich das lieber an der Anpressdruck-Madenschraube ausgeglichen.

Der Anpressdruck ist "gerade so" stark dass ich den Riefen bei gestopter Reibroll nicht mit "mittlmäßiger" Kraft durchdrehen kann.

VG
Robert
 

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robat1

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PS

zur zusätzlichen Sicherung der Sensoren hab ich gestern eine 1,5mm Aramid-Schnur (Kevlar aus schussicheren Westen) bestellt.

Muss nur vorher meine Schwarzangel-Knoten aus der Kindheit etwas auffrischen um sie mit einem "wirklich" straff-ziehbaren Knoten um den Pedalarm zu verschließen. Ich werde die zusätzlich im selben Verlauf unter dem Gummiring anbringen. An der Nabe wird das durch die Speichen mit dem Knoten etwas spanndender ;-)

Robert
 
gernhoch

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Hallo robat1, ich finde das sieht sehr gut aus , und von der Beschreibung her auch korrekt. Wenn mir der Freilauf zu gering ist drücke ich die Rolle nicht ganz nach oben , ziehe die Schraube schon vorher fest. So erhältst Du mehr Abstand. Evtl öfters probieren. Als Sicherung für den Pedalsensor nehme ich zusätzlich einen dünnen Kabelbinder .
 
Drehfeld

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@robat1: Von deinen Bildern und Beschreibung kann ich dir folgende Tipps geben.
Anpressdruck ist mit großer Wahrscheinlichkeit zu gering gewählt. Das schlussfolgere ich aus dem gezeigten Reifen der vermutlich mit 4,5 bis 5 Bar gefahren wird, dem sichtbaren Abstand von 2-3 mm am Keil und dem 1-2 mm Abstand der Einstelllehre. In Kombination wird sich hier unter Lasst vermutlich die Reibrolle an der "Flachstelle" durchdrehen und früher oder später den Reifen schädigen.

Der Freilauf ist vermutlich nie "aufgegangen". Soll heißen wenn du die Freilaufeinstellschraube löst (eine Umdrehung) dann klopf einmal bitte auf die Schraube bzw. das Werkzeug um sicher zu gehen, dass sich die "Feder" im Inneren wirklich löst. In diesem Fall sollte der Schwingarm sofort bis ganz unten "fallen". Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass dieser "Weg" maximal möglich wäre. Dazu ist es aber wichtig, die untere Einstellschraube zunächst weit genug zurück zu schrauben, dass der Schwingarm nicht fälschlicherweise auf Selbiger "aufliegt". Wenn du nun den Antrieb wieder an den Reifen "hochhälst" kannst du natürlich auch einen etwas weiteren Abstand dadurch einstellen, dass du nicht bis ganz nach oben an die obere Anschlagschraube "anhebst". Hoffe das ist verständlich. o_O
Aber erst ganz zuletzt bitte den unteren Anschlag so weit wieder "hineindrehen" dass der Schwingarm gerade so NICHT aufliegt.
 
Pünktchen

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@Drehfeld: Danke für die Infos. Das langsame Laden mit wenig Ladestrom kann ich wohl nicht realisieren, denn ich weiß nicht wie. Ich habe nur das mitgelieferte Ladegerät und bin ansonsten technisch nicht so ausgestattet.
 
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Wenn ich mit dem Finger entgegen der Federkraft nach unten nachhelfe hab ich genau die 5mm Abstand zum Reifen
...noch eine Ergänzung :):
2-3mm (freischwingend -> also untere Schraube liegt nicht an der Schwinge an) sind meiner Meinung nach, bei neuem Motor absolut ok.
Das "senkt" sich noch etwas. So wie von @Drehfeld bemerkt: Unt.-Schraube so einstellen, dass sie gerade NICHT an der Schwinge anliegt.

Meine Erfahrung bzgl. des Abstand zum Reifen bzw. "Federkraft" im Ruhezustand (also ausgekuppelt):
  • zu nahe dran (unter 2-3mm) -> Reibrolle "tippt" bei Bodenwellen eher mal an den Reifen und läuft damit ganz kurz mit (Verschleißthema?!)
  • zu weit (über 5mm) -> Motor kuppelt unnötig ruppig ein, funktioniert aber dennoch.
  • ist die Einstellung einmal sauber gemacht worden und die Schrauben haben sich nicht verstellt (evtl. zusätzlich sichern! ... insbesondere wenn öfter dran gedreht wurde oder die Schraube weit aus dem Block rausgedreht wurde), dann ist diese Einstellung wirklich unkritisch/dauerhaft und muss nicht mehr korrigiert werden
 
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robat1

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@robat1: Von deinen Bildern und Beschreibung kann ich dir folgende Tipps geben.
Anpressdruck ist mit großer Wahrscheinlichkeit zu gering gewählt. Das schlussfolgere ich aus dem gezeigten Reifen der vermutlich mit 4,5 bis 5 Bar gefahren wird, dem sichtbaren Abstand von 2-3 mm am Keil und dem 1-2 mm Abstand der Einstelllehre. In Kombination wird sich hier unter Lasst vermutlich die Reibrolle an der "Flachstelle" durchdrehen und früher oder später den Reifen schädigen.
Der Reifen hat jetzt nur 3,5bar und ist eigentlich hart genung für mich Leichtgewicht mit 67kg und erst Recht für meine Frau mit 55kg, der das Rad gehört.
Die Motorisierung wird ihr Weihnachtsgeschenk und mit demontiertem Flaschenhalter und abgezogenem Motor ist ihr letztes WE nichts am Rad aufgefallen ;-)))

Die Bilder täuschen etwas. Die Abstände sind wie ich geschrieben habe.
Der Anpressdruck ist wie im Video beschrieben, dass der Reifen bei blockierter Reibrolle beim ziehen nicht durchrutscht.
Zugkraft schätze ich 8kg. Also nicht mit Gewalt aber schon kräftig gezogen.

Aber werde mir das hinsichtlich deiner Tipps nochmal kritisch ansehen.
Zur Not muss ich halt das Tretlager nochmal lösen und die Haltebleche noch weiter zum Reifen hochdrehen, denn ich hab die Anpressdruckschraube schon einige Gewindegänge heraus geschraubt, weil der Reifen beim ersten mal durchrutschte. (natürlich bevor ich die Bilder gemacht habe).


@robat1:
Der Freilauf ist vermutlich nie "aufgegangen". Soll heißen wenn du die Freilaufeinstellschraube löst (eine Umdrehung) dann klopf einmal bitte auf die Schraube bzw. das Werkzeug um sicher zu gehen, dass sich die "Feder" im Inneren wirklich löst. In diesem Fall sollte der Schwingarm sofort bis ganz unten "fallen". Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass dieser "Weg" maximal möglich wäre. Dazu ist es aber wichtig, die untere Einstellschraube zunächst weit genug zurück zu schrauben, dass der Schwingarm nicht fälschlicherweise auf Selbiger "aufliegt". Wenn du nun den Antrieb wieder an den Reifen "hochhälst" kannst du natürlich auch einen etwas weiteren Abstand dadurch einstellen, dass du nicht bis ganz nach oben an die obere Anschlagschraube "anhebst". Hoffe das ist verständlich. o_O
Aber erst ganz zuletzt bitte den unteren Anschlag so weit wieder "hineindrehen" dass der Schwingarm gerade so NICHT aufliegt.
Ja gut erklärt, habe alles verstanden.
Werde ich genau so machen und dann berichten.
Schrauben geht nur nicht jeden Tag, wegen der Überraschung zu Weihnachten ;-)

Robert
 
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@Drehfeld: Danke für die Infos. Das langsame Laden mit wenig Ladestrom kann ich wohl nicht realisieren, denn ich weiß nicht wie. Ich habe nur das mitgelieferte Ladegerät und bin ansonsten technisch nicht so ausgestattet.
Um den Akku langsam zu laden braucht man einen Modellbaulader bei dem man den Ladestrom im 100mA Schritten einstellen kann. Zusätzlich muss man sich ein Adapterkabel bauen wie auf den Bildern.
 

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dallikay

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Hallo, mein Liegerad ist jetzt in der Werkstatt zur Montage des add e. Der Chef meinte, dass die Marathon Supreme (älteres Modell) nicht ideal sind da diese Reifen keinen durchgehenden Mittelsteg haben.
Bei den über 5000 Mitteilungen und über 270 Seiten habe ich irgendwo mal eine Reifenliste gesehen.
Kann mir jemand sagen auf welcher Seite ich die Liste finde oder einen Reifen in 20" empfehlen?
Sollte ein "leichtflüssiger" Reifen sein

Auf mein Biobike fahre ich die Supreme- Evolution. Bin eigentlich mit denen zufrieden. Bisher nur 1 Plattfuß bei knapp 5000 km, auch die Haltbarkeit finde ich gut. Hat nicht ganz so einen getrennten Mittelsteg wie der Supreme, so das ich den für geeignet halte, nur gibt es den wohl nicht in 20".
Mfg Kay
 
Pünktchen

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Um den Akku langsam zu laden braucht man einen Modellbaulader bei dem man den Ladestrom im 100mA Schritten einstellen kann. Zusätzlich muss man sich ein Adapterkabel bauen wie auf den Bildern.
Vielen Dank für die Infos(y):)
So einen Balancer könnte ich evtl. bei einem Kollegen(RC-Modellbauer) ausleihen. Müsst ich mir nur noch den Stecker basteln. Vielleicht geht das ja mit der zweiten Akkuhalterung:unsure:
 
Deichradler

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Vielen Dank für die Infos(y):)
So einen Balancer könnte ich evtl. bei einem Kollegen(RC-Modellbauer) ausleihen. Müsst ich mir nur noch den Stecker basteln. Vielleicht geht das ja mit der zweiten Akkuhalterung:unsure:
Du kannst dir auch 3,5mm Goldstecker für den Akku besorgen und dann die Verbindung zum Ladegerät herstellen. Dann musst du aber genau auf die Polung achten. Die Ladegeräte haben 4mm Buchsen. Den Ballanceranschluß am Ladegerät brauchst du nicht . Der Balancer ist ja im BMS des Akkus integriert.
 
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Du kannst dir auch 3,5mm Goldstecker für den Akku besorgen und dann die Verbindung zum Ladegerät herstellen. Dann musst du aber genau auf die Polung achten. Die Ladegeräte haben 4mm Buchsen. Den Ballanceranschluß am Ladegerät brauchst du nicht . Der Balancer ist ja im BMS des Akkus integriert.
Gibt's den Stecker auch komplett zu kaufen? Also sowas z.B. https://www.amazon.de/Bananenstecker-Goldstecker-Multirotor-Quadcopter-Standmodellbau/dp/B0762WJNF2
Das Ladegerät hat der Kollege und leiht es mir aus.
Ich habe keinen Lötkolben und das auch noch nie gemacht.
 
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Den passenden Stecker hat der Kollege auch. Hat sich also erledigt.
Ich bin so gespannt, ob es funktioniert🙏
 
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Danke:)
 
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