add-e NEXT - Fragen und Antworten zur 3ten Generation

Diskutiere add-e NEXT - Fragen und Antworten zur 3ten Generation im E-Motoren Forum im Bereich Diskussionen; Ich vermute, man müsste die Spannung der Batterien mit gewisser Last messen. Da würde die Spannung wahrscheinlich stark abfallen. Auch ich habe...
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Lastenradler2

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am gleichen Tag im Urlaub (Falträder wurden rund 2.500 km im Auto transportiert) haben sie angefangen, während dem Treten immer wieder mal für einige Sekunden auszusetzen und abzufallen. Ich habe die Batterien in den Sensoren getauscht. Alle CR2032 zeigten eine Spannung von rund 3,0 V an. Die neuen Batterien hatten 3,25 V.
Ich vermute, man müsste die Spannung der Batterien mit gewisser Last messen. Da würde die Spannung wahrscheinlich stark abfallen.
Auch ich habe leider keine Aussage dazu gefunden, wie lange die Sensorbatterien halten. Ich meine, wieviele Stunden in denen die Sensoren aktiv sind. Und in einem fahrenden Auto sind sie meistens aktiv.
Könnten sie so programmiert werden, dass sie erst dann aktiv werden, nachdem sie eine volle Umdrehung vollführt haben. Das würde uns faltradtransportierenden Campern manchen Batteriewechsel ersparen.
 
Silvus

Silvus

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Add-e NEXT
Jetzt ist schon wieder was passiert...

Der Add-e Next spinnt grade:
Bei ersten morgendlichen Einschalten funktioniert alles wie es soll. Der Start-Sound erklingt, die Dioden blinken in de richtigen Reihenfolge. Sensoren werden erkannt und der Motor schnurrt dann, wenn er soll. ABER dann: Nach 5 Minuten schaltet der Motor immer wieder "falsch" aus und geht dann gar nicht mehr an. Es hilft kein Ein-Ausstecken, Ausschalten etc. alle Dioden zeigen OK werte an, aber der Motor schaltet sich nicht zu. Am nöchsten Tag wieder das gleich: Nach 300 m streikt der Motor und will nicht mehr zuschalten.
Die Batterien der Sensoren sollten nach ~250 km Einsatz ja wohl noch in Ordnung sein!
Kenn jemand dieses Problem und weiß eine Lösung?
Danke!
 
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Maverix

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Ich vermute, man müsste die Spannung der Batterien mit gewisser Last messen. Da würde die Spannung wahrscheinlich stark abfallen.
Auch ich habe leider keine Aussage dazu gefunden, wie lange die Sensorbatterien halten. Ich meine, wieviele Stunden in denen die Sensoren aktiv sind. Und in einem fahrenden Auto sind sie meistens aktiv.
Könnten sie so programmiert werden, dass sie erst dann aktiv werden, nachdem sie eine volle Umdrehung vollführt haben. Das würde uns faltradtransportierenden Campern manchen Batteriewechsel ersparen.

Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, wie ein "schlafender" Sensor erkennen soll, ob er gerade nur geschüttelt oder eine volle Umdrehung gedreht wird....

Entweder er schläft oder er ist wach.
Wenn er nicht bewegt wird, dann schläft er und verbraucht auch keinen Strom.
Wird er bewegt, dann wird er wach und dann verbraucht er eben Strom.

Da helfen meiner Meinung nach nur andere Sensoren mit einem Ein-/Ausschalter. Dann könnte man beim Transport die Sensoren ausschalten.
 
Drehfeld

Drehfeld

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@Lastenradler2: Mit Batterien ist das so eine Sach mit den Prognosen. Natürlich ist der gemittelte Energiebedarf im "aktiv" Fall leicht zu messen. Der netto Energieinhalt einer Knopfzelle (selbst wenn als neu angepriesen) ist faktisch aber bei einer Primärzelle nicht genau zu messen. Wir müssen daher davon ausgehen das die Knopfzellen wirklich halten was der Lieferant verspricht. (Aber auch der weiß bestimmt nicht ob die Batterien evtl. schon Jahre in einem Regal lagen) Mehr als eine Spannungsmessung bzw. Spannungs-Differenzmessung pro Packungseinheit haben wir derzeit nicht als Kontrolle. Daher nehmen wir grob 5.000km oder 300h an. Wir haben aber schon gute Ansätze für neue Algorithmen die besser unterscheiden können ob es sich um Radfahren oder Autofahren handelt. Aktuell ist dein Lösungsansatz die Batterien für sehr lange Autostrecken zu entnehmen zwar umständlich aber richtig.
Bezüglich den Schrauben haben wir immer wieder das Thema ob Torx (gerade wenn es so ein kleiner ist) besser wäre als Kreuz. Besser (im Sinne eines Technickers) sind natürlich die Torx schrauben. Kundenfreundlicher (im Sinne von Alltagswerkzeugen) sind die Kreuzschrauben. Kleine Torx Schraubendreher (Tx6) sind aber mittlerweile bei Handyreperatursets genauso Bestandteil wie auch bei klassischen Feinmechaniker Werkzeugen. In Zukunft werden wir auch einen kleinen Tx6 den Inbusschlüssel beilegen. Bezüglich des O-Rings (Dichtung) tust du uns aber Unrecht. Wären die Deckel wirklich undicht hätten wir natürlich ein größeres Problem, aber das sind Sie nicht. In etlichen Tests hat sich die eingeklebte Dichtung als optimal herausgestellt. Auch nach mehrmaligen Öffnen ist der Sensor immer 100% dicht. Die Dichtung kann nicht verloren gehen und kann auch in Serienfertigung gut eingesetzt werden. Ich hoffe damit konnte ich deine 3 Punkte ausreichend klären.
@Silvus: Danke für dein Feedback ich werde dein Vorschläge berücksichtigen und gerade auch für die nächste Saison diskutieren. Das Material der "Gummibänder" ist aber sehrwohl UV-Beständig und speziell für den Einsatz im Außenbereich gedacht. Aus den letzten Monaten hat sich aber gezeigt das die "mechanische" Lösung an der Kurbel nicht gut genug ist. Hier wird es noch eine Änderung bei der Befestigung geben. Der Sensor an der Radnabe hingegen ist bisher noch nie verloren gegangen, woraus wir schlussfolgern, dass die Gummis eher durch Kontakt mit den Schuhen oder andere mechanische Einflüsse beschädigt werden. Als Zwischenlösung empfehlen wir den PAS einfach noch durch Klebeband zu sichern.
Da hier oft der Tausch der Batterien als Lösung "vorgeschlagen" wurde, möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass wir gerade für solche Fragen ja die LEDs als schnelles und reales Feedback verbaut haben. Soll heißen wenn jemand glaubt dass der Sensor nicht mehr richtig funktioniert weil z.B. die Batterie schwach wäre dann kann man das leicht überprüfen. Akku in Stufe 0 und die LEDs auf der Vorderseite beobachten. Die Sensoren schicken ihre Informationen einfach in den Raum (wie ein Radiosender das auch macht) und der Antrieb hat einen Empfängerteil (so wie ein Kofferradio). Bitte jetzt nicht kleinlich werden, ich weiß durchaus das UKW und Bluetooth nicht dasselbe sind, für die Erklärung ist das aber egal. Das heißt ist der Sensor aktiv und der Antrieb ist in Reichweite dann wird der Sensor über die entsprechende LED angezeigt (Grün = Speedsensor, Gelb = PAS). Die Sendeleistung hängt nur bedingt von der Batteriespannung ab, dennoch ist es natürlich richtig, dass bei sehr schwacher Batterie die Sendeleistung eingeschränkt ist. Relativ leicht zum Überprüfen, wenn man mit dem Sensor in der Hand vom Rad weg geht. Nach etwas über 5 Metern (in Richtung Vorderrad) und etwas über 3 Metern (in Richtung Hinterrad) wird die jeweilige LED ausgehen. (Mehr ist natürlich gut)
Werden diese "Richtwerte" erreicht kann man davon ausgehen, dass die Batterie/Sendeleistung gut ist.
Schwierigkeiten bereiten uns nach wie vor Anbauten bei denen der Scheuerschutz (der schwarze Kunstoff zwischen Akku und Getränkehalter) nicht verbaut wurde, der Getränkehalter stark aufgebogen wurde oder die Kontakte im Getränkehalter stark verschmutzt sind. Hier kommt es oftmals auch zu ungewollten Abschaltungen bzw. Aussetzern. Die Software ist natürlich permanent Verbesserungen unterworfen nur traue ich mich nicht die Vorversion der App öffentlich zu stellen. Nachdem die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Programmierer aber keine weiteren Verbesserungen mehr erbracht hat werden wir wohl oder übel eine inoffizielle Vorabversion anbieten um zumindest die 105 Software (Auslieferung April 2019) zu updaten.
 
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Meiner_Einer

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Wenn die Sensoren auch eine Spannungsüberwachung verbaut haben sollten, wäre die Sensorbatteriespannung auch eine nette Info für die App. Alternativ würde als Minimalinfo auch die Anzeige der erfolgreichen Kopplung reichen, damit man weiß, dass die Sensoren am werkeln sind, ohne absteigen zu müssen und nach den LED's zu schauen.
 
Drehfeld

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Das Feedback bei der App (das die Sensoren gehen) kann man indirekt über die angezeigte Kadenz (Kurbeldrehzahl=PAS) und die angezeigte Geschwindigkeit (Speed-Sensor) überprüfen. Daher haben wir bisher "Status-Anzeige" für die Sensoren vorgesehen. :cool:
 
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Pelle

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Jetzt ist schon wieder was passiert...

Der Add-e Next spinnt grade:
Bei ersten morgendlichen Einschalten funktioniert alles wie es soll. Der Start-Sound erklingt, die Dioden blinken in de richtigen Reihenfolge. Sensoren werden erkannt und der Motor schnurrt dann, wenn er soll. ABER dann: Nach 5 Minuten schaltet der Motor immer wieder "falsch" aus und geht dann gar nicht mehr an. Es hilft kein Ein-Ausstecken, Ausschalten etc. alle Dioden zeigen OK werte an, aber der Motor schaltet sich nicht zu. Am nöchsten Tag wieder das gleich: Nach 300 m streikt der Motor und will nicht mehr zuschalten.
Die Batterien der Sensoren sollten nach ~250 km Einsatz ja wohl noch in Ordnung sein!
Kenn jemand dieses Problem und weiß eine Lösung?
Danke!
Ich würde wirklich mal die Spannung der Sensorbatterien checken. Ich hatte dieselben von dir beschriebenen Symptome.
Batteriespannung gemessen: 2,92V und 2,94V an S,P-Sensor und 3V am Display. Habe alle gewechselt (3,3V) und alles läuft wieder prima. Auch nach 250km kann das sein. Vielleicht hatten die Batterien eine mindere Qualität oder hatten schon einiges anderes hinter sich!
 
christiank

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Es gibt tatsächlich Elektronikteile die bei CR2032 unter 3V spinnen.
Ich hatte zwei solche Pulsbänder, mittlerweile entsorgt...

Wobei es nur ganz wenige CR2032 gibt die tatsächlich die Spannung länger und auch bei Kälte stabil halten.
Das Problem ist das die meisten Knopfzellen Fakes sind, echte Ware ist schwer zu bekommen.
 
Budgie

Budgie

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Tern Faltrad mit Add-e Next
@ Patria Ranger: Das probiere ich aus! Die Aussetzer sind in allen Stufen.



... und das teste ich ggf. im Anschluss.

Besten Dank für Deine Tipps!
@ Patria Ranger: Die Höhenbegrenzung habe ich geändert und so eingestellt wie mein Rad ohne Aussetzer. Ich meine auch, dass die Aussetzer weniger geworden sind, aber sie sind leider immer noch da (1x Aussetzer auf ca. 5 km). Ganz gelöst habe ich es also noch nicht :cry:. Aber besten Dank für Deine Ratschläge. Ich suche weiter!
 
JohanK

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das kommt auf die Lieferquelle an. Die Seriösen geben das Mindesthalbarkeit an.
CR2032
Mir war allerdings bis dato nicht bekannt wie die Batterien zu behandeln sind, vielleicht ist das auch die Ursache wieso die Lebenszeit der selben mit unserer Gewichtswaage sehr kurz ist - gewogen wird in der Tat nicht oft;): "Bitte beachten Sie beim Umgang mit diesen Batterien, dass diese nicht mit blossen Fingern berührt werden sollten. Selbst kleinste Schweißreste auf der Oberfläche können dazu führen, dass die Metalloberfläche oxidiert. Dann scheint es so, als hätten die Batterien im Betrieb nicht genug Leistung. Daher bitte vor dem Einsatz mit einem trockenen Tuch abreiben und möglichst mit Handschuhen einsetzen".
 
christiank

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KTM elfkw, Liteville301, VSF TDSZ2, F900SL ADD-E
Lieferquelle an. Die Seriösen
Genau das ist das Problem, wer ist seriös?
Und wenn jemand seriös ist - woher weis DER das dann das SEIN Lieferant zur Gewinnmaximierung nicht einen gewissen Prozentsatz Fakes mit liefert.
Die Fakes kennt man in der Verpackung nicht, die ist auch perfekt gemacht.

Das gleiche Problem gibt es zB bei den Speicherkarten, vor allen Sandisk
 
mymiyata

mymiyata

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Habe mein Koga Miyata addefiziert und bin begeistert. Der Grund, warum ich mich für add-e next entschieden habe, war das minimalistische Design und und der kraftvolle Motor. Meine Zweifel, ob sich add-e tatsächlich mit einem Singlespeeder verträgt haben sich in Luft aufgelöst, kann ich nur jedem empfehlen. Das System läuft nahezu geräuschlos und sorgt für eine Menge Spaß! Bisher hatte jeder nach einer Probefahrt ein breites grinsen im Gesicht.

Heute hatte ich ein Shooting mit der Dame, seht selbst.
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@Drehfeld : falls Ihr die Bilder als Referenz gebrauchen könnt, gebt Bescheid.
 
JohanK

JohanK

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Habe mein Koga Miyata addefiziert und bin begeistert. Der Grund, warum ich mich für add-e next entschieden habe, war das minimalistische Design und und der kraftvolle Motor
Echt cool, sogar der alten Dame hilft add-e NEXT zum zweiten Frühling:cool:
Kann deine Begeisterung bestätigen, meine Provence-Alpen-Tour neigt sich dem Ende zu, der Motor hat sich tapfer geschlagen, resp. eine Reihe von TF-Berge wurden bravourös bestanden. Erstaunlich bei dieser Tour war auch der minimalistische Reifenabrieb.
In diesem Sinne, add-e NEXT ist kein Moped, treten muss man schon, geht halt alles etwas leichter und kann schlussendlich so auch auf extremeren Touren richtig Spaß machen(y)
 
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mfgog

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Kurze Frage zum add-e next Brompton:
Anpressdruck verringern ist begrenzt durch die Motormontage, wenn der dann am Rahmen vorne ansteht....
Die Reibrolle kann ich manuell raufklappen, das geht aber deutlich strenger, als beim Straßenradl; auch bleibt die Rolle nicht in Ruhe oben, sondern klappt ohne Reifenbewegung wieder runter...Centerline ist ca. 1/2 cm über Achse
Jetzt hab ich das ominöse Peppeln in der Stufe 1 (ab 2 nicht mehr).
Die einzige Möglichkeit, das noch zu modifizieren ist für mein Verständnis jetzt den oberen Anschlag noch weiter rauszudrehen, aber logisch gesehen bin ich mit der Centerline eh schon im richtigen Bereich...
Was kann ich noch machen? Reifendruck verringern (wobei der Anpressdruck beim Peppeln ja nicht ausschlaggebend ist) fällt mir noch ein, aber ich fahr am Brompton gerne die möglichen 5 Bar, weil dann rollt´s besser.
Danke für die Hilfe.
 
JohanK

JohanK

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add-e 600, Gboost V6, Shengyi X2, Q75, Q100 CST
Jetzt hab ich das ominöse Peppeln in der Stufe 1 (ab 2 nicht mehr).
Das ominöse Peppeln kommt vermutlich in deinem Fall durch den hohen Anpressdruck, resp. in Stufe 1 reichen die 50 W nicht aus den Reifen bis zum Anschlag hochzuziehen.
Die einzige Möglichkeit, das noch zu modifizieren ist für mein Verständnis jetzt den oberen Anschlag noch weiter rauszudrehen, aber logisch gesehen bin ich mit der Centerline eh schon im richtigen Bereich...
Das wird vermutlich nicht vill bringen, da es ab Stufe 2 ja klappt.

Zum Thema Peppeln, Anpressdruck und anormaler Reifenabrieb "je nach Situation" - heute habe ich Gummipuffer als Spezialanfertigung erhalten mit einer Shore-Härte von 85 +/-5, die nach meiner Meinung einige Vorteile haben müssten gegenüber weichere. Inwiefern meine Theorie stimmt, werde ich die nächsten Tage mit dem original Silentblock austesten, mal schauen - hop oder top:whistle:
 
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mfgog

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Das ominöse Peppeln kommt vermutlich in deinem Fall durch den hohen Anpressdruck, resp. in Stufe 1 reichen die 50 W nicht aus den Reifen bis zum Anschlag hochzuziehen.

Das wird vermutlich nicht vill bringen, da es ab Stufe 2 ja klappt.
OK, danke, das klingt plausibel/hilft...dann probiere ich es mit 4 Bar, weil anders kann ich den Anpressdruck beim Brompton nicht verringern.
 
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Meiner_Einer

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OK, danke, das klingt plausibel/hilft...dann probiere ich es mit 4 Bar, weil anders kann ich den Anpressdruck beim Brompton nicht verringern.
Was ist mit der Madenschraube in der Halterung für den Motor? Die ist genau dafür da.
Wenn sie schon ganz draußen ist, kannst vllt den ganzen Motor in der Halterung um ein Schraubenloch versetzen und die Schraube rein drehen.
 
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mfgog

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Was ist mit der Madenschraube in der Halterung für den Motor? Die ist genau dafür da.
Wenn sie schon ganz draußen ist, kannst vllt den ganzen Motor in der Halterung um ein Schraubenloch versetzen und die Schraube rein drehen.
Ist am Brompton anders...es gibt keine Madenschraube, weil die Bromptons alle gleich sind. Da gibt´s nur die Halteplatte.
 
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MarcoP

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Wir haben aber schon gute Ansätze für neue Algorithmen die besser unterscheiden können ob es sich um Radfahren oder Autofahren handelt. Aktuell ist dein Lösungsansatz die Batterien für sehr lange Autostrecken zu entnehmen zwar umständlich aber richtig.
Hallo, betrifft diese Information auch diejenigen, die ihre Fahrräder mit dem Zug bringen?
 
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