add-e NEXT 2021 Fragen und Antworten!

Diskutiere add-e NEXT 2021 Fragen und Antworten! im E-Motoren Forum im Bereich Diskussionen; Dann hast du vermutlich den tempomat an. Auf der Lenkersteuerung lange den Ausschalter gedrückt
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pone

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Add-e Next Sport 2021 300Wh
Dann hast du vermutlich den tempomat an. Auf der Lenkersteuerung lange den Ausschalter gedrückt
 
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P_Arthur

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Die Lenkersteuerung habe ich verbaut, aber ganz sicher keine Taste gedrückt, als das so passierte. Ich hatte nicht einmal die Hände an der Lenkersteuerung, denn ich war im Keller am Einstellungen testen. Unmittelbar vor der Aktivierung der Tempomatfunktion hatte ich manuell kurbelnd gegen manuell gehaltene Bremse (auf der anderen Lenkerseite) wieder ein ASR-Ansprechen gehabt.
D.h., der Antrieb hat entweder von alleine oder auf ein Störsignal hin wohl den Tempomat eingeschaltet oder die Lenkereinheit hat einen Schaden und sendet Signale ohne Bedienung/Berührung.
Das ist rätselhaft, ich werde mal weiter beobachten.
Aber schon einmal gut zu wissen, dass das ein regulärer Modus des Systems ist. Da ich keinen Bedarf dafür habe, hatte ich diese Stelle der Anleitung bisher nicht beachtet. Danke, pone, für den Hinweis!
 
E

Ewald1953

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Ich habe mein Fahrrad einschl. Add-e Motor mit einem weichen Wasserstrahl vom Staub gesäubert. Anschließend habe ich alles in der Sonne trocknen lassen. Als am nächsten Tag eine Tour machte, gab der Motor seltsame Geräuschen von sich, als ob irgendetwas schleift. Diese Geräusche sind mal relativ leise manchmal relativ laut und störend.
Kann es sein dass Staubkörner in den Motorraum gekommen sind und dieses Schleifgeräusch verursachen. Kann ich das irgendwie beheben? Motor abbauen und mit Wasser gut durchspülen. Anschließend gut trocknen.
Oder wie könnte ich diese Geräusche wieder loswerden
 
D

DüsselT

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@DüsselT: Hier gibt es ein Kommunikationsproblem zwischen den µControllern. Die BMS Platine tauscht die Informationen mit der Kommunikationsplatine über I²C aus. Dazu läuft ein Flachbandkabel quer durch den Akku. Nach unseren bisherigen Erfahrungen ist der Stecker für das Flachbandkabel aufgrund der Miniaturisierung "anfällig".
Es sollte kein große Sache sein, aber um den Kontakt mit dem Support kommst du vermutlich nicht drum herum. :(

@Drehfeld: Nochmal herzlichen Dank. Hab den Akku letzte Woche eingeschickt und gestern schon repariert zurückbekommen. Jetzt funktioniert alles wieder perfekt. Super Sache, dass ihr bei GP Motion analysiert und repariert und nicht wie die Großen stumpf tauscht! Das verdient Respekt und Anerkennung und Dank! Thanks and all the best!
 
Drehfeld

Drehfeld

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@Ewald1953: Wenn durch den Wasserstrahl etwas in den Motor "gespült" wird, dann kann man es mit Sicherheit auch ganz leicht wieder rausspülen.
Am besten einfach den Antrieb unter dem Wasser reinigen. Wenn du den Motor so hälst, dass Wasser direkt durch den Motor durchläuft einfach die Glocke/Rolle von hand drehen um sicher zu stellen das sich nichts "verkeilt". Besser viel Wasser und wenig Druck, aber ohne Hochdruckreiniger besteht wirklich keine Gefahr etwas kaputt zu machen. (y)
 
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Nofit

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Hallo Forum
Nach ca. 500 km mit dem Add-e, habe ich einige Erfahrung gesammelt und auch ein paar Fragen.
Ich habe den Add-e an ein Crossbike (Steppenwolf Transterra) mit 28" Schwalbe Marathon Plus Tour Reifen montiert. Dazu musste ich die langen Tretlagerhaltearme benutzen und habe diese schon ziemlich fest angezogen. Nach ca. 100 km hat die Reibrolle durchgedreht, da sich die Haltearme verschoben haben. Ich habe danach die Halterung nochmals eingestellt und angezogen, mit dem Unterschied, das ich zwischen Haltearm und Lagergehäusebund etwas Omnifit 50M aufgetragen habe. Zwischen Haltearm und Lagerschalenbund habe ich Molykotepaste aufgetragen, um die Reibung beim anziehen zu reduzieren . Das ganze hat auch bis jetzt gehalten. Allerdings habe ich ein sehr hohen Verschleiß an dem Hinterreifen, da das Profil der Schwalbe Reifen, in der Mitte Unterbrechungen hat, was für den Reibrollenantrieb sehr ungünstig ist. Ich wollte nun einen anderen Mantel (ohne Unterbrechungen im Profil) montieren und habe mir den Continental Ride Tour Extra besorgt. Auf was ich nicht geachtet hebe, ist das andere Außenmaß des Reifens. Der Reifen hat einen etwas kleineren Außendurchmesser, sodass die Antriebsrolle nicht mehr genug Anpressdruck hat und diese auch nicht nachgestellt werden kann. Also habe ich wieder die Halterung demontiert und dabei die Kunststofflagerschale des Tretlagers (Shimano BB ES-25 BSA 126 Octalink V2) beschädigt. Es gibt beim Add-e Hersteller eine Metalllagerschale als Zubehör (Shimano Schale Links BSA für BB-UN55), die hat einen kleinen Bund. Ich habe im Internet eine Lagerschale mit und ohne sichtbaren Bund gefunden, aber ich vermute, das ich die vom Add-e Hersteller kaufen muss um sicher zu gehen, das sie auch wirklich passt. Ich finde allerdings den Preis echt heftig 10€ +11€Versand+ Paypal Gebühren.
Meine Frage ist nun:
Wie montiert ihr die Befestigungsarme, das diese sich bei hoher Last (z.B. Stufe 5 den Berg hoch) nicht verschieben. In der Anleitung wird eine Montagepaste empfohlen, was auch immer damit gemeint ist. Der Bund an meinen Lagerschalen ist auch sehr schmal, sodass da keine riesige Klemmung zustande kommt. Ich habe bei der Montage auch noch das Problem, das sich die Halterung (Haltearme) durch die Drehbewegung der Lagerschalenmontage, vom Hinterrad wegverschiebt. Das ganze wird dadurch begünstigt, das beide Lagerschalen in die selbe Richtung angezogen werden. Aus dem Grund habe ich an der Stelle auch die Molykotepaste aufgetragen (ohne Erfolg). Gibt es den im Zubehör eine Scheibe, die ich zwischen Haltearm und Lagerschalenbund einlegen könnte, um die Klemmung bzw. die Pressung durch eine größere Auflagefläche zu erhöhen. Hilfreich wäre auch noch wenn der Hersteller zwei rutschhemmende Scheiben entwickelt, die zwischen Haltearm und Lagergehäusebund gelegt werden kann um die Reibung an dieser Stelle zu erhöhen.
Gruß aus der Pfalz

 
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Rotorix

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Liebe Mitleser,

nach nunmehr 19.000 zufrieden zurückgelegten km mit meinem EBS Climber Version I Hinterradantrieb nähert sich seine Nutzungsdauer wohl dem Ende. Bringt noch so viel Schub wie am Angang, aber läuft rauh und laut. Da V1 und V2 inkompatibel sind, steht also eine Neuanschaffung an, und da hätte ich zum add-e ein paar Fragen, was meine "Betriebsparameter" angeht, denn grundsätzlich habe ich Gefallen an dem Konzept gefunden. Zur Sache: ich fahre ein Rad in Übergröße (Bild beigefügt) und bin selbst für mein Gewicht eher etwas zu klein, d.h. zusammen kriegen Rad+Antrieb+ich sicher um die 150 kg auf die Waage. Streckenprofil ist in erster Linie Flachland mit leichter Unterstützung, wobei bei einer vollständigen Entkopplung (wie beim add-e) auch reines Radfahren angedacht ist. Höhere Unterstützung wünsche ich mir knieschonend bei allfällig auftretenden Steigungen (keine Bergfahrten). Ich selbst bin 58 Jahre alt und der gemütliche Cruiser bei normaler bis etwas erhöhter Durchschnittsgeschwindigkeit ohne MTB-, Renn- oder sonstige sportlichen Ambitionen. Im Urlaub machen meine Frau und ich schon mal Touren von 80 km am Stück. Meine Frage wäre nun: ist der add-e mit einem höheren Systemgewicht grundsätzlich überfordert? Und wie sieht es mit dem Feuchtigkeitsschutz aus, ich bin Ganzjahres-Allwetterfahrer. Dabei denke ich weniger an die offene Bauweise des Motors als vielmehr an die Kabelage. Da ich den add-e hier leider nicht testen kann, würde ich mich über eure Einschätzung aus erster Hand freuen, insbesondere die Gewichtsfrage gibt mir zu denken...wäre der add-e dennoch für den beschriebenen Einsatzzweck geeignet?
Gruß, Peter
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JohanK

JohanK

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Liebe Mitleser,

nach nunmehr 19.000 zufrieden zurückgelegten km mit meinem EBS Climber Version I Hinterradantrieb nähert sich seine Nutzungsdauer wohl dem Ende. Bringt noch so viel Schub wie am Angang, aber läuft rauh und laut. Da V1 und V2 inkompatibel sind, steht also eine Neuanschaffung an, und da hätte ich zum add-e ein paar Fragen, was meine "Betriebsparameter" angeht, denn grundsätzlich habe ich Gefallen an dem Konzept gefunden. Zur Sache: ich fahre ein Rad in Übergröße (Bild beigefügt) und bin selbst für mein Gewicht eher etwas zu klein, d.h. zusammen kriegen Rad+Antrieb+ich sicher um die 150 kg auf die Waage. Streckenprofil ist in erster Linie Flachland mit leichter Unterstützung, wobei bei einer vollständigen Entkopplung (wie beim add-e) auch reines Radfahren angedacht ist. Höhere Unterstützung wünsche ich mir knieschonend bei allfällig auftretenden Steigungen (keine Bergfahrten). Ich selbst bin 58 Jahre alt und der gemütliche Cruiser bei normaler bis etwas erhöhter Durchschnittsgeschwindigkeit ohne MTB-, Renn- oder sonstige sportlichen Ambitionen. Im Urlaub machen meine Frau und ich schon mal Touren von 80 km am Stück. Meine Frage wäre nun: ist der add-e mit einem höheren Systemgewicht grundsätzlich überfordert? Und wie sieht es mit dem Feuchtigkeitsschutz aus, ich bin Ganzjahres-Allwetterfahrer. Dabei denke ich weniger an die offene Bauweise des Motors als vielmehr an die Kabelage. Da ich den add-e hier leider nicht testen kann, würde ich mich über eure Einschätzung aus erster Hand freuen, insbesondere die Gewichtsfrage gibt mir zu denken...wäre der add-e dennoch für den beschriebenen Einsatzzweck geeignet?
Gruß, PeterAnhang anzeigen 463023

Never change a winning team ;) - schon mal in Aussicht gestellt, den Motor generell überholen zu lassen?
 
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Rotorix

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Hatte ich bereits bei 10.000 km machen lassen - neuer Freilauf, Reinigung und Getriebe schmieren. Hielt aber nicht so lange, wurde schnell wieder lauter, war auch nicht ganz günstig und aufwendig obendrein mit dem Versand (komplettes Laufrad inkl. Motor). Ausserdem – wie gesagt, gefällt mir das Konzept, größtenteils ein "normales" Fahrrad zu haben, daher meine Frage nach dem add-e...
 
HBausHD

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Die Reibung wird mit Erhöhung der Auflagefläche nicht erhöht ...
Wenn du Montagepaste verwendest hält das auch bei kleinem Bund. Alle Teile müssen fettfrei sein! Farbreste u.Ä. von der Tretlagerhülse und Montageärmchen entfernen.
In der Paste sind Mikropartikel, die die Reibung erhöhen.
Ich nutze nie mehr als 250 W mit langen Armen - da hält es gut. Ich vermute 600 W würden auch gehen ...:unsure:
Wie montiert ihr die Befestigungsarme, das diese sich bei hoher Last (z.B. Stufe 5 den Berg hoch) nicht verschieben. In der Anleitung wird eine Montagepaste empfohlen, was auch immer damit gemeint ist. Der Bund an meinen Lagerschalen ist auch sehr schmal, sodass da keine riesige Klemmung zustande kommt. Ich habe bei der Montage auch noch das Problem, das sich die Halterung (Haltearme) durch die Drehbewegung der Lagerschalenmontage, vom Hinterrad wegverschiebt. Das ganze wird dadurch begünstigt, das beide Lagerschalen in die selbe Richtung angezogen werden. Aus dem Grund habe ich an der Stelle auch die Molykotepaste aufgetragen (ohne Erfolg). Gibt es den im Zubehör eine Scheibe, die ich zwischen Haltearm und Lagerschalenbund einlegen könnte, um die Klemmung bzw. die Pressung durch eine größere Auflagefläche zu erhöhen. Hilfreich wäre auch noch wenn der Hersteller zwei rutschhemmende Scheiben entwickelt, die zwischen Haltearm und Lagergehäusebund gelegt werden kann um die Reibung an dieser Stelle zu erhöhen.
Gruß aus der Pfalz

 
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Hatte ich bereits bei 10.000 km machen lassen - neuer Freilauf, Reinigung und Getriebe schmieren. Hielt aber nicht so lange, wurde schnell wieder lauter, war auch nicht ganz günstig und aufwendig obendrein mit dem Versand (komplettes Laufrad inkl. Motor). Ausserdem – wie gesagt, gefällt mir das Konzept, größtenteils ein "normales" Fahrrad zu haben, daher meine Frage nach dem add-e...
Alles klar - stimmt, der Vorteil ist bei Bedarf ein „normales“ Fahrrad zu haben.

Eines sollte man sich im Klaren sein - solche Konzepte mögen schon etwas mehr überschaubare Pflege, wie dies z. B. der Fall bei Naben- oder Mittelmotoren der Fall ist - zumal wenn's ums Ganzjähriges-Allwetterfahren geht.
Ansonsten, ein paar Watt Unterstützung machen sich allemal deutlich bemerkbar - je nachdem, ohne bestimmte Eigenleistung und/oder passender Fahrrad-Übersetzung zum Streckenprofil, kann es schon für den einen oder anderen zur Spaßbremse werden.
 
Drehfeld

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@Nofit: Am besten stellst ein Bild von deiner Montage ein. So wie du richtig schreibst ist der bisherige Reifen absolut nicht geeignet. Mit dem Conti wird es dann schon deutlich besser. Noch besser wäre z.B. der Schwalbe Land Crouiser wenn es dir auch um das Profil geht. Den gibts dann auch in verschiedenen Größen so dass man eigentlich immer den passenden Reifen bekommt. Aber zu deiner Frage mit den Ärmchen (da scheitert auch manch ein Händler dran) hast bereits die passende Antwort bekommen. Entscheidend ist das sauber gearbeitet wird und zwischen Rahmen und Montagearm kein Fett ist. Besonders leicht kann man sich das Leben machen wenn man mit einem Schlagschrauber arbeitet. Ich verwende einen günstigen von Parkside mit Akku und mittlerer Stufe (angeblich 150Nm) beim anziehen. Dabei einfach wechselseitig vorgehen und dann verdreht sich da nix. Kunstofflagerschalen sind wirklich nicht zu empfehlen!
 
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Nofit

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Sorry das ich mich erst jetzt auf eure Antworten melde.

Die Reibung wird mit Erhöhung der Auflagefläche nicht erhöht ...
Wenn du Montagepaste verwendest hält das auch bei kleinem Bund.
Also ich bin fest davon überzeugt, das die Fläche einen entscheidenden Einfluss auf die Befestigung, bzw. die erreichbare Kraft hat. Ich wollte nochmal anmerken, das es um zwei verschiedene Flächen geht.
Bei der Fläche Lagergehäuse > zu > Befestigungsarm muss ich die Reibung erhöhen damit sich der Befestigungsarm, durch hohe Belastung (langer Hebel), nicht verschieben kann. Hier muss man sich dann mit dieser speziellen Montagepaste helfen von der ich immer wieder lese. Welche Paste nutzt ihr da um die Reibung zu erhöhen? Link wäre super.
Bei der Fläche Befestigungsarm > zu > Lagerschalenbund muss man die Reibung reduzieren, um eine höhere Pressung bei gleichem Drehmoment zu erreichen. Hier muss man dann Beispielsweise eine Molykote Paste auftragen.

Verbesserungsidee an Drehfeld.
1. Rutschhemmende Scheiben zwischen Lagergehäuse und Befestigungsarm. >> Einfachere Montage , höhere Belastung möglich.
2. "Pressflächenvergrößerungs Scheiben" zwischen Befestigungsarm und Lagerschalenbund >> Größere Auflagefläche bei gleichem Drehmoment.

Gruß aus der Pfalz
 
HBausHD

HBausHD

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...
Also ich bin fest davon überzeugt, das die Fläche einen entscheidenden Einfluss auf die Befestigung, bzw. die erreichbare Kraft hat. Ich wollte nochmal anmerken, das es um zwei verschiedene Flächen geht.
Also ... die Theorie besagt:
Reibkraft = Normalkraft X Reibkoeffizient und sonst nix; vor allem ist die Fläche ohne Belang. Kann man ja auch nachvollziehen, wenn die gleiche Kraft auf eine größere Fläche wirken würde ...
Die Normalkraft kannst du erhöhen durch ein hohes Drehmoment beim Anziehen der Lagerschale.
Der Reibkoeffizient steigt wenn Metall mit Metall gepaart wird. Da hat Fett überhaupt nichts verloren.
Und Montagepaste erhöht den Reibwert. Ich habe eine genommen die eigentlich für Alu gedacht ist - hat funktioniert.
 
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Nofit

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Die Normalkraft kannst du erhöhen durch ein hohes Drehmoment beim Anziehen der Lagerschale.
Der Reibkoeffizient steigt wenn Metall mit Metall gepaart wird. Da hat Fett überhaupt nichts verloren.
Wenn ich aber Fett / Molykote auf die Bundfläche der Lagerschale auftrage, kann ich den Reibkooffizient reduzieren und die Lagerschalen bei gleichem Drehmoment / gleicher Normalkraft, fester zudrehen.
Ich glaube allerdings, das wir aneinander vorbei reden. Kannst du mir noch bitte den Link zu dieser Spezialpaste schicken.
Danke.
Gruß aus der Pfalz.
 
HBausHD

HBausHD

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Ich glaube allerdings, das wir aneinander vorbei reden. Kannst du mir noch bitte den Link zu dieser Spezialpaste schicken.
Ich teile deine Ansicht bezüglich der Reibung nicht ... aber egal: Versuch macht kluch ;)
Ich habe von DYNAMIC die Carbon ASSEMBLY PASTE verwendet. Die lag bei mir so rum und hat funktioniert.
Für die Verwendung bei Stahl gibt bestimmt auch wieder spezielle Pasten.
 
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woldae

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Nicht mehr sehen kann ich es am P-Sensor, denn der hat sich leider verabschiedet aufgrund dieser Gummieigenschaft.
Ich habe kleine Kabelbinder verwendet und das Ganze mit einem Stück von einem Fahrradschlauch überzogen, da ich auch kein richtiges Vertrauen zu den Gummiringen hatte.
 

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joe7575

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Ich habe mit meinem neuen add-e am Liegefahrrad heute meine erste Runde gedreht. Dabei ist mit aufgefallen, dass bei Stufe 1 (50 Watt) der Motor immer ein- und wieder ausklappt, bei Stufe 2 und mehr geht es einwandfrei. Woran kann das liegen?
 
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joe7575

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Danke @P_Arthur : Ich habe den Anpressdruck und gleichzeitig auch den Abstand der Reibrolle zum Rad im "Ausklappzustand" reduziert und schon war das Problem weg.
 
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