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Abgasskandal in der Autoindustrie, was folgt daraus?

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von geoscho, 10.10.15.

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  1. Fraenker

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    Irgendwie schon. Während der Karnevalszeit werden die Büttenreden wenigstens als solche kenntlich gemacht. Danach wird wieder verdeckt veräppelt.
     
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  2. Georg

    Georg

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    Ja, etwas Umsatz macht er ja, und sogar hohe Verluste!
     
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  3. dilledopp

    dilledopp

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    Besser Verlust als gar kein Geschäft.
     
  4. Wieso? Wo ist der Unterschied für dich, wenn du von einem nahezu lautlosen E-Mobil über den Haufen gefahren wirst? Stirbst du dann einen gesunden Eco-Tod?

    Ich kann dieses unsägliche E-Mobil-Weltrettungsgeschwafel langsam nicht mehr hören.

    Klar ist, dass es eine Veränderung geben wird und geben muss, da uns ganz einfach die Ölvorräte ausgehen werden, nicht heute und nicht morgen, aber vielleicht schon übermorgen?

    Eine Knappheit an Rohöl wird ganz automatisch die Preise nach oben treiben, auch ohne massive Steuererhöhung und auf der anderen Seite alternative Energien attraktiver machen, das muss nicht unbedingt ein batterieelektrisches Auto sein, eine Technologie auf Wasserstoff- oder Methanbasis ist ebenso vorstellbar.

    Klar ist aber auch, dass CNG, also Erdgas jetzt auch nicht das Allheilmittel sein kann, auch das stammt aus nicht-erneuerbaren fossilen Vorräten, es sei denn, man stellt ein dem Erdgas ähnliches Methan aus erneuerbaren Quellen her.

    Es wird einen Umstieg weg von fossilen Trägerenergien geben müssen, das ist jedem klar, aber hier kategorisch einen fahrenden Akkuschrauber als DAS Weltrettungsallheilmittel Nummer 1 anzupreisen und die Politik aufzufordern, doch gefälligst die Steuern noch weiter zu erhöhen oder eine Maut für alle einzuführen ist nicht gerade sehr vorausschauend, sondern realitätsfern.

    Unsere Kraftstoffpreise sind doch schon sehr hoch, in Europa kostet der Sprit das Dreifache von dem, was er in den USA kostet und selbst dort, zumindest in Kalifornien, gibt es einen Vorreitermarkt für E-Mobile, die Einführung alternativer Antriebstechniken wird also nicht durch "billigen" Sprit gebremst, das ist einfach nur dummes Stammtischgeschwafel, wenn hier wieder mal von weltfremden grünen Spinnern sowas gefordert wird.

    Dabei werden immer die Leute vergessen, die beruflich auf ein Auto angewiesen sind, die ansonsten weder zur Arbeit kommen könnten, weil die öffentlichen Verkehrsmittel eben nicht überall hin fahren und wo sie fahren, fahren sie meist dann nicht, wenn man sie braucht, es wohnt eben NICHT jeder in einer Großstadt.
    Und heute verlangen Arbeitgeber und das Arbeitsamt von jedem, dass er mobil zu sein hat. Punkt. Sonst gibts keine Kohle.
    Auch verlangen manche Arbeitgeber von ihren Beschäftigten ganz einfach das Benutzen und Vorhalten eines eigenen Autos, damit er sie beliebig zu den Arbeitsstätten schicken kann, ein Firmenwagen wird nicht gestellt, zumindest nicht bei den "einfachen" Arbeitern. Die Kosten kann er ja nachher vom Finanzamt wieder bekommen, zumindest einen kleinen Teil davon.

    Eine pauschale Forderung nach Erhöhung der Kraftstoffpreise ist einfach nur zutiefst unsozial und schadet den unteren Bevölkerungsschichten, den Reichen kümmert das nicht, auch nicht den Firmeninhabern, die wälzen alle Kosten auf den Kunden ab.

    Wie gesagt: Zutiefst egoistisch und unsozial.

    Mir gefällt das ja auch nicht, dass die Autos, die ollen Stinker, so viel an Giften in die Umwelt entlassen, natürlich wären Null Emissionen besser als geringe, aber von Millionen verursacht. Man kann den Wandel aber doch nicht mit der Brechstange durchsetzen, sowas klappt nicht.

    Grüße
    Udo
     
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  5. Georg

    Georg

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    Und derzeit ist das Autofahren sozial? Weiter so Deutschland!

    --- Beitrag zusammengeführt, 12.02.18 ---
    Hast wohl BWL studiert?
     
  6. Morsi65

    Morsi65

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    Hm, wer ein Pedelec für 3.000 Euro oder mehr kauft hat 'eh zuviel Geld und weiß nicht wohin damit. (n) Alles eine Frage der Perspektive. Richtet sich nicht gegen dich. Fiel mir beim Lesen dieses Satzes nur spontan dazu ein.
    Gruß Jörg
     
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  7. cephalotus

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    Höhere Benzinpreise sind asozial abee jedes Jahr ein paar tausend Leute zu Todw zu vergiften ist völlig ok und soll billig bleiben? Sehe ich nicht so.
    Für mich sind in der Stadt die Abgase weitaus gefährlicher als eine Kollision mit dem Fahrzeugen. Für andere ist auch Motorenlärm ein Problem.

    Das Öl wird uns viel zu spät ausgehen, wenn wir alles verbrennen was wir haben werden wir die Welt erheblich zum Schlechteren verändert haben und das wird uns um Grössenordnungen mehr kosten als die Energiewende heute....

    Warum es unserer Gesellschaft schaden soll wenn für 400 Mrd. Euro ePKW statt PKW gebaut werden erschliesst sich mir nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13.02.18
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  8. Fire

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    Hier möchte ich widersprechen. Wenn das Fahrrad als Alternative zum Auto herhalten soll, dann macht es durchaus Sinn etwas mehr Geld dafür auszugeben.
    Für die 3000.- kriegt man ein richtig gutes Pedelec, während so ein Betrag beim Auto gerne mal als Aufpreis für Ledersitze oder eine andere Lackierung ohne weiteren Nutzen bezahlt wird ;)

    Und schlussendlich ist ein Elektroauto auf jeden Fall besser als ein Benziner oder Diesel, ein Pedelec aber auch umweltfreundlicher als das Elektroauto und ein Fahrrad ohne Motor wäre sogar noch geringfügig besser.
    Ich muss aber zugeben dass ich heute bei -10° und vereisten Strassen auch lieber das Auto genommen habe :rolleyes: (immerhin Elektrisch)
     
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  9. Üps

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    Worin besteht denn dieser Sinn, 3000 Euro für ein Stadt-Pedelec oder entsprechenden Aufpreis für Ledersitze zu bezahlen? Darin, den Dieben eine lohnendere Beute zu geben?
    Oder ist es vielleicht doch so, dass das eher Features für Leute sind, die mit Geld nicht gerade haushalten müssen oder können?
    Ob jetzt 1000 Euro für ein Smartphone, 3000 Euro für ein Pedelec oder ein Auto mit Ledersitzen etc. Worin besteht der Unterschied in deinen Augen?
    Was ist jetzt am Lederüberzug im Auto oder an der Markenaufschrift am Pedelec so viel wichtiger als am barometrischen Höhenmesser oder der guten Kamera im Smartphone?

    Wenn jetzt jemand mit seinem Pedelec unbedingt ultra-Sportlich downhill fahren muss mit einer gewissen Mindestgeschwindigkeit und mit Sprüngen über die Felsen etc. Dann kostet die notwendige Federung Geld, klar. Aber der Normalradler braucht das eher nicht.
    Genauso bietet ein 200€-Smartphone eben nicht alle Features und nicht den optimalen Empfang. Und als Kamera würde ich das auch nicht nutzen wollen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13.02.18
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  10. Morsi65

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    Es ging darum, dass Menschen die 1.000 Euro für ein Smartphone ausgeben unterstellt wird, sie hätten zuviel Geld. Es ging nicht um das Thema Pedelec als Alternative für's Auto. Daher mein Hinweis auf die Ausgabe für ein Pedelec ab 3.000 Euro aufwärts. Es gibt nämlich genauso wie beim Handy preiswertere Alternativen. Und ob ein Fahrrad eine Alternative zum Auto ist hängt stark von den Rahmenbedingungen ab.

    Lieben Gruß Jörg
     
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  11. flavor82

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    Das Pedelec kann, richtig eingesetzt vorrausgesetzt, ein "Return of Invest" bringen. Beim Smartphone eher schwierig es sei denn man brauch es um als Business Man vorm Kunden glänzen zu müssen. Die meisten Pedelecfahrer nutzen es aber als Freizeitgerät dann gibt es kein ROI genau wie beim Smartphone, das stimmt.

    Gruß
     
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  12. BlueMagic

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    @Üps:
    ich bin Vielfahrer. Nutze das Pedelec für fast alle Fahrten. Arbeitswege und Freizeit. Fahre im Jahr zwischen 11.000 und 14.000 Kilometer. Da ein +/- 1.000 € Baumarktteil oder ein 2.000 €-Sonderangebot mit naturgemäß schwächeren Komponenten zu kaufen, wäre für mich nicht infrage gekommen. Lege größten Wert auf extrem hohe Zuverlässigkeit und genieße auch in der Stadt die Vollfederung des Flyer XT. Man wird ja nicht jünger. Der Rücken dankt es mir. Außerdem brauche ich den zuverlässigen Händler mit seiner Werkstatt um die Ecke, weil ich motorischer Legastheniker bin und Wartungsarbeiten nur im Ausnahmefall mache. Glaube ehrlich gesagt nicht, dass es für meine Bedürfnisse Sinn gemacht hätte, ein Bike mit Billig-Komponenten zu nehmen. Das mag angehen, wenn man es im Sommer ein bis zweimal wöchentlich für den Biergarten- und den Sonntagsausflug braucht. Wenn man aber ganzjährig zuverlässig unterwegs sein will, machen mind. 3.000 € für vernünftige Qualität m.E. schon viel Sinn. Ob es jetzt unbedingt ein Stromer-Statussymbol für über 5.000 € sein muss, ist natürlich dann schon die Frage. Aber auch da gilt, dass es auf den Einsatzzweck ankommt. Hätte ich eine einfache Pendelstrecke über Land von 20 KM +, wäre das evtl. auch eine sinnvolle Alternative.
     
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  13. jm1374

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    @Electric
    Du hast aufgezählt wie viel Ressourcen und Finanzen durch das Auto gebunden sind. Anstatt Autos und Strassen zu bauen, diese immer wieder zu reparieren, die Verletzten zu versorgen und die Toten zu beerdigen und zuzuschauen wie unsere unmittelbare Lebensgrundlage, die Kugel auf der wir leben, verhüllt und vergiftet wird, könnte man doch auch mal ein linksgrünes Spinnerprojekt durchspielen und schauen wir unser verkorkstes System vom Kopf auf die Beine stellen?
    Müssen wir wirklich den derzeitigen Plan, die Erde zu vernichten, bis zum bitteren Ende durchziehen? Das werden wir eh nicht schaffen. Derzeit sieht es für mich so aus das die Menschheit vernichtet wird und danach kann sich die Erde vielleicht wieder regenerieren.

    Volker Pispers hat das in seinen Programmen immer wieder erklärt. Es ist nicht bewiesen ob wir die Erde zum Überleben brauchen. Wir wissen aber das wir ohne Arbeitsplätze nicht überleben können. Und so haben wir unsere Prioritäten gesetzt.
     
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  14. Üps

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    Ein BionX-Vorführrad, für 1000 Euro mit gefederte Gabel wäre für Vielfahrer in der Stadt sicher nicht weniger geeignet gewesen und auch nicht "naturgemäß schwächer" als irgendein 3000Euro-Fully. Ganz im Gegenteil! Räder, bei denen man nicht viel Geld für Optik, Namen und Gewicht ausgibt, sind stabiler gebaut und getriebelose Motoren haben weniger Verschleißteile als Mittelmotoren.
    Und mit einer Federsattelstütze macht man sich in der Stadt sicher auch nicht die Knochen kaputt. Auch nicht in höherem Alter. Auch dass man den Absoluten Fullservice genießen und nicht einmal eine Schraube selbst anziehen will, ist ein reines Luxusproblem und sicher keine Notwendigkeit, weil man angeblich nicht schreiben und lesen lernen kann, aber doch recht gut Forenbeiträge verfassen.

    Sorry, es ehrt dich, dass du viel Rad fährst, deine Argumente konnten mich aber nicht von der Notwendigkeit sehr teurer Pedelecs im Stadtverkehr überzeugen. Da habe ich für die hier gescholtenen iPhone-Käufer mehr verständnis, wenn die sagen, dass ein 100€-Telefon nicht genügt hätte. Beispielsweise wegen NFC, Sensoren, weil das Teil dann auch die Kamera ersetzen kann, oder weil ein Sehbehinderter auf gute Sprachunterstützung angewiesen ist. Da sind Dinge, die kann ein Billigtelefon einfach nicht leisten. Die von dir vorgebrachte minderwertige Haltbarkeit unterhalb 3000 Euro oder die Notwendigkeit eines Fully in der Stadt dagegen, halte ich für nicht zutreffend. Wer das kauft, der gönnt sich halt den Luxus. Es ist aber sicher nicht so, dass er keine andere Wahl hat.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13.02.18
  15. GazelleCX

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    Es bleibt doch jedem überlassen, wieviel Geld er für sein Pedelec ausgibt, so lange es sein eigenes Geld ist. Die Arroganz mancher hier, die meinen anderen vorschreiben zu müssen, wieviel Geld sie dafür ausgeben dürfen, ist frech, aber wohl typisch deutsch.

    Mit einem iPhone kann man niemanden mehr beeindrucken, dafür ist es viel zu sehr Massenware geworden. Bei uns im Unternehmen gibt es aus Sicherheitsgründen nur iPhones und wer es wagen sollte, ein Android-Gerät an unser LAN oder PC anzuschließen, darf mit einem sehr ernsten 4-Augen-Gespräch rechnen.
     
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    Dem einen will man nachsagen, er habe zu viel Geld, aber wehe man bekommt dann selbst den Spiegel vorgehalten.
    Ob das Verhalten typisch deutsch ist, oder auch in anderen Ländern anzutreffen, weiß ich nicht. Zumindest das Zeigen mit dem Finger auf andere ist mir aber nicht unbekannt.
     
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  17. Scooterboy

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    Ich stell schonmal die Chips und das Cola auf den Tisch....:whistle:
     
  18. Fire

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    Auch wenn wir uns immer weiter von Thema entfernen:
    Wenn man das Geld hat, was spricht dagegen es wieder in den Wirtschaftskreislauf einzuführen ;)
    Ich bin bei einigen Sachen z.B. echt knausrig, bei Hobbys die mir Spass machen gebe ich dafür auch gerne mal etwas mehr aus um Material zu haben das mir auch Spass macht.

    Bei mir ist das Auto z.B. eher ein Punkt bei dem ich viel Geld einsparen kann, während ich für Fahrräder wohl überdurchschnittlich viel Geld ausgebe (allerdings ist mir auch hier ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis noch wichtig)
     
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  19. Üps

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  20. Pöhlmann

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    Aber den für durchaus gefährlich gehaltenen Feinstaub sollte man dabei nicht unterschlagen ...
     
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