80 Seiten Info über Elektrofahrräder aller Art

Diskutiere 80 Seiten Info über Elektrofahrräder aller Art im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Hi, vielleicht interessierts ein paar von Euch ganz frisch am Kiosk: - "aktivRadfahren" - Ausgabe 7-8/2008 - € 4,20 mit 80 Seiten...
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qay57

Hi,

vielleicht interessierts ein paar von Euch ganz frisch am Kiosk:

- "aktivRadfahren" - Ausgabe 7-8/2008 - € 4,20
mit 80 Seiten Elektrofahrrad-Spezial !!!

- z.T. gute Infos und knapp 30 Bikes im Test - vom Falt-E-Rad bis zum Bionx Nachrüstsatz....

So long,
 
J

Jean

80 Seiten E-Rad-Spezial in aktiv Radfahren jetzt da

Hallo Ihr Guten,

das 80 Seiten E-Rad-Spezial in aktiv Radfahren ist jetzt draußen. Hat es schon einer gelesen??? Was haltet Ihr vom Beschriebenen?

Schwitzenden Gruß aus dem heißen Nürnberg
Jean:cool:
 
L

Leichter-fahren

Ich finde das Heft gut....

Ich habe die 80 Seiten sehr interessiert durchgelesen und finde Sie wirklich gut gemacht. Man hat es geschafft, dass für jeden etwas dabei ist - vom Neuling ohne Vorkenntnisse bis zum erfahrenen Spezialisten.
Auch ich konnte dort noch viel lernen. Die Tests sind fundiert und aussagekräftig - wobei man schon sehr genau (manchmal zwischen den Zeilen) lesen muss, denn man wollte die dargestellten Räder wohl nicht schlecht machen. Die Räder, die den Test nicht bestanden haben, werden nicht explizit erwähnt. Auch werden nicht die Vor- und Nachteile der verschiedenen Technologien nicht detailliert beschrieben.
Insgesamt decken sich die Testurteile sehr gut mit meinen eigenen Erfahrungen, Tests und Analysen.

Ich kann das Heft jedem empfehlen, der sich für Elektrofahrräder interessiert. Auch vor allen deshalb, weil ein solch ausführlicher Test zuletzt im Jahr 1999 gemacht wurde - und inzwischen hat sich doch einiges ganz schön weiterentwickelt.

Ach noch etwas - wenn das Heft nicht mehr erhältlich ist: Gegen Angabe der E-Mail-Adresse kann man die 80 Seiten hier bei Extraenergy kostenlos downloaden (hat aber 41,1 MB!) oder für 5 Euro ein Sonderheft als eigenständiges Druckwerk bestellen.

Grüsse
Andreas
 
S

schuhmax

AW: 80 Seiten Info über Elektrofahrräder aller Art

Hallo, auch ich habe die 80 seiten genau studiert,
für ein trike (tadpole) kommt ja nur ein h-radmotor in frage.

Aufgefallen ist mir hier besonders der motor im hercules fahrrad,
sehr gute unterstützung und sehr gute fahreigenschaften im betrieb ohne motorunterstützung.

Der motor sieht sehr nach bionx aus, ist es ein bionx, wer weiss da mehr?

Obwohl der bionx eine schlechtere unterstützung hat!

Schuhmax
 
M

minimax

AW: 80 Seiten Info über Elektrofahrräder aller Art

Mir hat das Heft ebenfalls sehr gut gefallen. Die Basisinformationen waren sehr gut, die Beurteilungen der Räder lasen sich jedoch leider teilweise wie Werbetexte:

Biketec hat es mal wieder geschafft, eine neue Bestmarke zu setzten! Biketec hat es geschafft, Qualität in jedes Detail zu bringen. Was viele nicht wissen: Biketec produziert die Fahrzeuge nur nach Auftrag des Kunden, der Kunde hat bei seiner Bestellung die Möglichkeit, zwischen vielen Optionen zu wählen und so sein Flyer noch zu individualisieren.

Zur Beurteilung trägt das m.E. überhaupt nichts bei. Etwas unglaubwürdig erschien mir auch der Test vom Riese + Müller JetStream, das ja offiziell noch nicht im Handel ist und mit Sicherheit nicht so hart rangenommen wurde, wie die anderen Pedelecs.

Ich habe auch eine Gesamtübersicht vermisst und eine Erklärung, warum der Unterstützungsfaktor so unterschiedlich in die Einzelbewertungen eingeflossen ist. Beim Flying Cranes Recovery 26 wurde der Faktor 1 am Berg nicht negativ erwähnt, das Giant Twist Comfort CS mit Faktor 2 am Berg wurde mit "kräftiger Unterstützung, speziell am Berg" gelobt, das Gazelle Easy Glider (ebenfalls Faktor 2 am Berg) hingegen mit "Am Berg geringer Unterstützungsfaktor" abgestraft. Das geht für mich überhaupt nicht zusammen, kommt es denn bei einem Pedelec nicht grundsätzlich darauf an, dass der Unterstützungsfaktor so groß wie möglich zu sein hat? Dann wäre doch das Hercules Iphos der klare Sieger.

Christian
 
H

HorstG

AW: 80 Seiten Info über Elektrofahrräder aller Art

Da kann ich Minimax nur recht geben, der Test ist für mich genauso enttäuschend wie der von 1999! :mad:
In den Kapiteln über Motor und Batterie werden verschiedene Techniken angeschnitten, aber nicht genauer gegenübergestellt - und von Tretkurbelantrieb haben die auch noch nichts gehört (hab' auch keine Anzeige von Lohmeyer in der Zeitung gefunden) - genausowenig über die Einstellungsvarianten des Bionix-Antriebs, die es übrigens für andere gängigen Bürstenlos-Motore auch schon von Kasbauer (Österreich) gibt und die DMG Movement in Weissensberg bei Lindau auch gerade entwickelt.
Statt einer Tabelle mit ALLEN technischen Daten (Incl. Fahrrad-Komponenten) nur der Hinweis, was den Testern bei dem einen oder anderen Rad pos. oder neg. aufgefallen ist.
Horst

p.s. in die gleiche Richtung geht auch der Vergleich von verschiedenen Nabe- bzw. Getriebeschaltungen (weiter vorne im Heft) - von Schlumpf haben die auch noch nichts gehört, aber der hat ja auch nicht inseriert.
 
O

oskar97

AW: 80 Seiten Info über Elektrofahrräder aller Art

...Bei genauerem Studieren der Tests muss auch ich sagen, das die Herschaften von "Extraenergy" ruhig ein wenig kritischer sein könnten.
Ich finde z.B.. das der Kostenfaktor sehr wohl in die Bewertung einfliessen sollte, was ja nicht der Fall ist.
Sie geben z.B. den Tipp, kein Pedelec zu kaufen auf dessen Akku es nicht 2 Jahre Garantie gibt, geben aber den Bionx-Bikes (nur ein Jahr Akkugarantie) stets ein "sehr gut"...
Ausserdem verstehe ich nicht, wie es sein kann, das das Hercules Iphos (über das ich übrigens noch nichts im Internet finden konnte) mit
Bionx- Motor und nur 248Wh-Batterie und Unterstützungsfaktor 4-5,1(!) 45 km weit kommt, während es alle anderen Modelle mit grösserem 348 Wh Akku und Untestützungsstärken zw.1,4 und 3 nur max. 38,7 km weit kommen.
Meiner Meinung nach kann da was nicht stimmen...
Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum das r&m "Birdy" mit Bionx-Motor bei "Fahreigenschaften ohne Motor" schlecht abschneidet, während alle anderen Bionx- Bikes hier ein "gut" bekommen haben.
Das in den ab 2009 häufiger erscheinenden Tests die Reichweiten nicht mehr ermittelt werden sollen, finde ich ebenfalls nicht gut.

Gruss
Oskar
 
C

carbon

AW: 80 Seiten Info über Elektrofahrräder aller Art

Hallo,
ich empfand den Bericht auch eher als Verkaufsanzeigenansammlung denn als kritische Bewertung der Marktsituation oder der eingesetzten Techniken.
Ganz besonders negativ empfinde ich das von Akkus abgeraten wird, die keine zweijährige Garantie besitzen. Aus dem Modellbaubereich ist bekannt wie kurzlebig lipo-akkus meist sind. Ein Hersteller muss da bei einer zweijährigen Garantie wirklich hoffen das der Käufer wenig fährt.
Meines Wissens halten nur besondere Akkutechnologien wie lifepo4 besonders hohe Zyklen aus. Von diesbezüglichen Versprechungen wird jedoch ganz direkt im Bericht gewarnt, was auf mich äusserst unseriös wirkt.

Gruß
Hadwin

__________________________________________________
http://home.arcor.de/hadwin/
 
E

Eusebius

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Bei Bionx:
Es wird vor allem nicht auf die verschiedenen Programmierungen geachtet, die auch die Reichweite stark beeinflussen. Gerade mit der Anderung der Standardprogrammierung lassen sich ganz andere Leistungen erzeugen. Und dies ist für den Gebrauch äusserst wichtig.
 
S

Scooterfreak

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eigentlich off topic aber:
damit ich nicht ständig das Notebook mit mir schleppen oder den ganzen Kram womöglich ausdrucken muss hab ich mal an die Redaktion geschrieben und nachgefragt, was das Magazin in die Schweiz gesendet denn kosten würde. Das war vor einer Woche und ich hab bis heute keine Antwort.:(
Auch hab ich beim lokalen Zeitschriftenhändler nachgefragt, welcher aber das Heft nicht besorgen kann. Weiss einer darüber mehr oder ist das Teil evtl. vergriffen?:confused:
 
M

minimax

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Das mit den 80 Seiten relativiert sich schnell. Da sind viele Fotostrecken drin ohne Informationsgehalt. Ausserdem Artikel, die man sich schenken kann: Designstudien über das Pedelec der Zukunft, das Pedelec in China und im Ausland, Firmenportraits von Hercules und anderen, mehrere halbseitige Anzeigen, und und und. Übrig bleiben exakt 13 Seiten mit den Tests, die man sich auch ausdrucken muss, weil man sonst den Überblick verliert (es gibt keine Gesamtübersicht).

Wenn man das dann alles miteinander verglichen hat, wird einem schlagartig bewusst, dass der Test an allen Ecken und Kanten nicht stimmt, weil identische technische Eckdaten der Räder mal positiv und mal negativ bewertet werden. Je tiefer man in den Test einsteigt, je klarer wird: reines Marketing-Gewäsch, nicht wirklich hilfreich und definitiv keinen Cent wert.

Gegen einen Download spricht nichts, ich habe hierfür eine Wegwerfadresse eingegeben, hat einwandfrei gefunzt.
 
L

Leichter-fahren

AW: 80 Seiten Info über Elektrofahrräder aller Art

Ich verstehe Eure Aufregung über die Tests von Extraenergy. Wenn man sich mit den Feinheiten der Antriebe beschäftigt hat und auf diesem Gebiet Experte ist, mögen die Testergebnisse teilweise den Wunsch nach mehr Informationen nicht immer befriedigen. Aber dabei sollte man nach meiner Meinung folgendes bedenken:
1. Aktiv Radfahren ist eine Zeitschrift, die sich (wie fast alle Zeitschriften) zum größten Teil über Werbung (Anzeigen der Fahrradhersteller) finanziert nur ein kleiner Teil wird über den Zeitschriftenpreis abgedeckt.
2. Die Zeitschrift ist auf den Durchschnitts-Alltags-Radfahrer ausgerichtet - nicht auf die 25 Experten in Deutschland - davon kann eine Zeitschrift nicht existieren.
3. Extraenergy e. V. ist ein Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Verbreitung dieser umweltfreundlichen und energiesparenden Technologien zu fördern - er zielt darauf ab, die breite Masse für solche Fahrzeuge zu gewinnen. Dabei hilft es nichts, wenn man die einzelnen Fahrräder schlecht macht.
4. Die schlechtesten Fahrräder sind die, die nicht erwähnt werden, weil sie den Test nicht bestanden haben. Das wird auch ausdrücklich so gesagt.
5. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man aus den meisten Antrieben viel mehr Reichweite usw. herauskitzeln kann, wenn man sie verstanden hat und sich dementsprechend verhält: mal ist eine höhere Trittfrequenz wichtig, mal sollte man möglichst die höchste Unterstützungsstufe nicht verwenden usw. Die Tests von Extraenergy nehmen auf solche Feinheiten keine Rücksicht - dann können die Ergebnisse manchmal anders ausfallen, als man das erwartet hätte. Das subjektive Verhalten des Fahrers spielt immer eine Rolle und kann bei den Tests nicht eliminiert werden.
6. Man kann auch zwischen den Zeilen lesen.

Wenn man sich nun die Frage stellt, ob das Ziel, diese Fahrräder einem interessierten Publikum nahe zu bringen und diesem eine Hilfestellung bei der Auswahl zu geben, erreicht wurde, dann meine ich, dass das mit den Seiten erreicht wurde.
Die 80 Seiten geben einen Überblick über das Thema Elektrofahrräder, den heutigen Stand der Modelle auf dem Markt, die geplanten Projekte (z. B. Stuttgart) und einen Ausblick in die Zukunft (Designstudien).

Mehr hatte ich da nicht erwartet!

Liebe Grüsse
Andreas
 
M

minimax

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Hallo Andreas, grundsätzlich stimme ich dir zu. Dennoch hier meine konstruktive Kritik:

Ich verstehe Eure Aufregung über die Tests von Extraenergy.

Aufregung? Die Kommentare sind doch sachlich und orientieren sich an den Fakten der vorliegenden Publikation. :confused:

Die Zeitschrift ist auf den Durchschnitts-Alltags-Radfahrer ausgerichtet

Genau. Deshalb hat das Medium auch einen gewissen Auftrag, der speziell für mein Empfinden (absoluter Neuling, ich interessiere mich für das Thema Pedelec erst seit 10 Tagen, konkret seit dem Artikel im "stern") nicht erfüllt wurde. Die Informationen stehen zueinander im Widerspruch, siehe mein Vorposting. :eek:

Extraenergy e. V. .... zielt darauf ab, die breite Masse für solche Fahrzeuge zu gewinnen. Dabei hilft es nichts, wenn man die einzelnen Fahrräder schlecht macht.

Das Ziel kann aber noch weniger dadurch erreicht werden, indem man (aus welchem Grund auch immer) vermeidet, konkrete Stellung zu beziehen.

Die schlechtesten Fahrräder sind die, die nicht erwähnt werden, weil sie den Test nicht bestanden haben. Das wird auch ausdrücklich so gesagt.

Das reicht aber nicht. Es wäre besser gewesen, hier zumindest Hinweise zu geben, welche Pedelecs nichts taugen. Beispielsweise in der Art: "Achten Sie beim Kauf speziell auf die Bedienelemente, die so und so aussehen, weil es mit diesem Element auffallend oft Schwierigkeiten gab." Lässt sich nach Belieben abwandeln, dieses Schema. Damit wird nichts schlecht gemacht, aber eine Hilfestellung in konkrete Richtung geboten.

Man kann auch zwischen den Zeilen lesen.

"Man" kann das schon - kann das aber auch die eben von dir erwähnte "Masse", an die sich der Test wenden sollte? ;)

Ich finde den Ansatz mit dem redaktionellen Extra extrem hilfreich für die Sache, jedoch suboptimal in der Umsetzung. Damit will ich das Projekt nicht schlecht reden, eher die verantwortlichen Redakteure ermuntern, bei einem Follow-Up die dem Berufsstand innewohnende Verpflichtung nach sauberer Recherche und guter Aufbereitung der Fakten stärker in den Vordergrund zu stellen. Es fing doch gut an mit der Definition des Testszenarios! Da haben sich die Leute richtig Gedanken gemacht, Kompliment! Die aus dem test resultierenden Ergebnisse wurden jedoch (sorry!) redaktionell schlampig aufbereitet, identische Eckdaten, bzw. Kennzahlen der Probanten werden hier mal positiv und dort mal negativ gewichtet. Das geht gar nicht. :mad:

Ich lese auf den 80 Seiten ausserdem zu viel "Copy und Paste" aus den Pressetexten oder "Flyern" der Hersteller. Das ist mein ganz subjektives Empfinden, aber offenbar stehe ich damit nicht allein da.

Saubere redaktionelle Arbeit sieht etwas anders aus. Und ein Test dieser Größenordnung sollte sich inhaltlich und konzeptionell stärker an dem orientieren, was man von anderen Testberichten her kennt:

  1. eine in sich schlüssige Bewertungsskala - nicht mal so und mal so
  2. eine Gesamtübersicht - gerade bei dem Seitenvolumen wichtig
  3. ein Fazit - ein Kann, kein Muss

Es geht schlicht und ergreifend besser. Ich bin auf den nächsten Test gespannt.

Chris
 
K

Kraeuterbutter

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Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum das r&m "Birdy" mit Bionx-Motor bei "Fahreigenschaften ohne Motor" schlecht abschneidet, während alle anderen Bionx- Bikes hier ein "gut" bekommen haben.

hmm.. ohne das Heft zu kennen:
vielleicht liegts an der Reifengrösse...
20" (oder was so ein Birdy hat) vs. 26"

ein eventuell vorhandener Motorwiderstand beim "passiv" Radeln (ohne Motorunterstützung) wirkt sich bei nem kleineren Reifen ja mehr aus als bei einem grösseren
 
M

minimax

AW: 80 Seiten Info über Elektrofahrräder aller Art

Zur Info: Das Birdy trat gegen zwei andere Falter an:

Der Panasonic Motor schnitt bei den Fahreigenschaften ohne Motor am besten ab. BionX und ein anderer Radnabenmotor lagen gleichauf.

Lästig auch beispielsweise in diesem Zusammenhang, dass der für seine extreme Laufruhe bekannte Panasonic zwar mit 1 (sehr gut) korrekt bewertet wurde, aber der Bewertungspunkt an das rote Ende der von grün nach rot reichenden Skala gesetzt wurde. Alle anderen Punkte wurden auch falsch gesetzt. Schlechte Werte sind als "gut" visualisiert, die Stärken des Produktes sind mit "Rot" gebrandmarkt. Diese Schlampigkeiten in der Layoutphase des Artikels verzerren den Blick auf die Eigenschaften des Produkts und werfen auch kein gutes Licht auf das Lektorat.

Wie ich schon sagte; je genauer man hinschaut, je mehr Fehler fallen auf. Kann ja nur noch besser werden ;)
 
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