36V 12Ah LiFePo4 von MaWe-Sales-Shop

Diskutiere 36V 12Ah LiFePo4 von MaWe-Sales-Shop im Akkus, Batteriemanagement (BMS) und Ladegeräte Forum im Bereich Diskussionen; Hallöle, da ich gerade versuche mein Vorhaben "E-Bike" durchzuziehen (mechanisch noch Probleme, bin aber u.A. mit Kraeuterbutter schon im...
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Hallöle,

da ich gerade versuche mein Vorhaben "E-Bike" durchzuziehen (mechanisch noch Probleme, bin aber u.A. mit Kraeuterbutter schon im Kontakt) muss natürlich auch ein Akku her. Hier bin ich auf das Angebot einer deutschen Importeurin gekommen (MaWe-Sales-Shop bei Ebay), es geht um einen 36V 12Ah LiFePo4 Pack, Gesamtgewicht 4,95Kg mit eingepacktem BMS (Balancer und Unterspannungsschutz) und Kabel. Ladegerät, fähig für 1,8A bzw. eine Ladezeit von 9h ist auch dabei für 415€ plus 7,xx€ Versand.

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143.png


Das Ladeprozedere läuft so ab: Über die Mikrofonbuchse mit dem Zettel "Laden" wird natürlich geladen, über die andere wird entladen. Unterschreitet der Akku eine gewisse Grenze, so kappt er die Verbindung, das erste mal erschreckt man sich wieso da plötzlich keine Spannung mehr anliegt. Erst nach dem Laden ist die Leitung für's entladen wieder unter Spannung. Meiner Meinung nach kein schlechtes System.

Da ich Chinaware nicht vertraue wurde parallel dazu ein Watts Up bestellt und Überlegungen angestellt wie ich das Teil mit meinem eher mäßigen Equiptment denn vermessen kann. Die Verkäuferin meinte bei einem Telefonat aber selbst, dass Sie noch keine großen Erfahrungen damit hat, jetzt erstmal Akkus verkauft und dann auf die Reaktionen der Kunden und Fahrradhändler wartet. Danach entscheidet Sie ob es sich lohnt oder nicht. Sollte es qualitative Probleme geben, bekomme ich einen anderen Akku oder Geld zurück.

Habe die erste Akkuladung dann mit der provisorischen Lösung am Fahrrad in ca. 50 Km leergenuckelt, dabei nach den ersten Kilometern (und der Erkenntnis, dass der Verbrauch eigentlich garnicht so hoch ist) auf jeder längeren Geraden mit Vollgas unterwegs, insgesamt wahrscheinlich 80% der Strecke.
Nebenbei: Der 500 Watt Motor (auch China) nimmt bis zu 940 Watt zu sich, auf der Geraden reicht's ohne Mittreten auf ca. 30Km/h bei 300-350 Watt elektrischer Leistung. Wenn ich mir die Motorkennlinie anschaue, komme ich da bei 500Watt mech. Leistung raus, aber eben nur bei ca. 20 Km/h, drunter begrenzt der Regler den Strom (=weniger Leistung), drüber dreht der Motor langsam aus.

Da ich auf den 50Km mehrere Stopps gemacht habe musste ich mir jedes Mal die entnommene Kapazität notieren und zusammenrechnen, der letzte Wert wurde leider nicht mehr gespeichert da das Watt's Up nach der Abschaltung des Akkus den alten Wert nicht mehr gespeichert hat. (da wäre ein Logger net schlecht, muss ich im Nachhinein sagen). Aber hochgerechnet müsste ich auf etwas über 10Ah gekommen sein, hatte schon schlimmeres erwartet. Der genaue Wert wird noch ermittelt (Entladen mit Ladegerät, zwar nicht mit der selben Leistung, aber das Powercube haut auch mit 300 Watt rein, entspricht also fast dem, was ich auf dem Fahrrad im Durchschnitt verbrauche).

Da der Watts Up die Mindestspannung, Spitzenstrom und Spitzenleistung speichert bis zum Ausschalten konnte ich feststellen, dass die Spannung bei 27 Ampere auf knapp 33 Volt einbricht, 39,5 Volt Leerlaufspannung hatte der Akku aber noch. Demnach ein Spannungseinbruch von 6,5 Volt am Watts Up. Da die Verkabelung nicht gerade aus unterarmdicken Kabeln besteht habe ich zuerst diese als Übeltäter verdächtigt. Ein Messaufbau mit mehreren Spannungsmessern und einem Strommesser war nötig: Ich wählte das Powercube als Last, da es den Akku gleichmäßig belasten kann und gleichzeitig die Spannung misst. Das Watts Up war immernoch drin, dann noch ein Voltmeter so nahe am Akku wie es geht (da ich den Garantieanspruch nicht verlieren möchte ist das leider an einer Lüstenklemme direkt hinter dem Mikrofonstecker gewesen).

Zuerst fixierte ich mich auf die Verkabelung, diese besteht aus:
- 30 Ampere Schmelzsicherung
- Watts Up
- 4 Übergänge durch Lüstenklemme mit Aderendhülsen
- Insgesamt 80cm 1,5mm² Litze (40cm hin und zurück)
- 1 Mikrofonstecker mit zwei Kontakten
- Zwei 4mm Goldsteckverbindungen (Ladegerät)

Ich kam nach mehreren Messungen auf eine gemittelten Widerstand der Verkabelung von 0,055 Ohm = 55 milliOhm
Eine Kontrollmessung mit zwei Spannungsmessgeräten, je eins pro Leitung von Akku zu Last ergab 0,304V bei 5,5Ampere, was den Messwert bestätigt.
Zur Verdeutlichung: Da fallen bei dem genannten Spitzenstrom von 27 Ampere 1,5Volt nur an der Verkabelung ab! Ist allerdings nur eine provisorische Verkabelung, von daher nicht so tragisch. Interessanter ist die Verlustleistung: 41Watt.

Nun kann ich schonmal sagen, dass von den genannten 6,5V Spannungsabfall 1,5V gefunden wurden.

Die Messungen und Berechnungen ergaben einen Widerstand des Akkus bis zu den Mikrofonsteckern von gemittelt 170 milliOhm.
Die Frage bleibt: Was fällt an der Leitung (2x1,5mm², 2cm, nochmal ein Stecker, Elektronik im inneren?) an Spannung ab? Da ich den Akku nicht auseinandernehmen möchte, bleibt das ein kleines Geheimnis. Nur eins brachten meine Recherchen:
http://www.neutrik.com/us/en/audio/2...tle=NC3MX-HD-B
Angegebene 3milliOhm pro Kontakt maximal, also 6milliOhm maximal. Das sind allerdings Markenstecker, die aus China sind das bestimmt nicht. Kabel dürften auf weitere 2mOhm kommen, die anderen Stecker müsste ich raten, kenne ich nicht. Dürfte sich also, wenn die Elektronik nicht allzu viel verschluckt um ca. 20mOhm handeln.

Umgerechnet auf eine Zelle (müssten 12 Stück sein, zusätzlichen Stecker- und Kabelwiderstand unberücksichtigt) sind das also 14milliOhm. Die A123/ 2,3Ah hat 9mOhm pro Zelle. Die kleinere mit 1,1Ah hat 28mOhm laut Elektromeister Giese. Ich denke, diese Werte dürften für diesen Preis und für die Anwendung bis 30 Ampere klar gehen. Temperatur des Akkupacks blieb immer im Bereich der Umgebungstemperatur, keine Erwärmung spürbar.

Nun dürft ihr euch darüber auslassen
144.png


PS: Zweite Entladung (teilweise mit Ladegerät, also wieder gestückelt) ergab 10,53 Ah. Die dritte wird mit der Powercube- Software aufgezeichnet.
 
peline

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Na, 10,53 Ah ist doch schon mal kein schlechter Wert - für Akkus von diesem Händler, der mir auf meine Fragen bei Ebay nie antwortet.

Meine Erfahrung mit dem Watts Up und mind. 3 mm2 Kabel - also schon ziemlich dickes - Länge ca. gute 2 Meter mit Anschaubkaltgerätesteckern und -buchsen ist, dass ich das Gefühl habe, dass weniger Leistung am Motor ankommt - obwohl das doch eigentlich nicht sein kann - oder doch?

Gruß Peter
 
Kraeuterbutter

Kraeuterbutter

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toller Bericht !

du hast ja selber Gegies Seite angesprochen..
falls du noch nicht kennst:
hier hat er einige Stecker vermessen:
http://www.elektromodellflug.de/hochstromst/hochstromstecker.htm

die im Modellbau gängigsten 4mm Goldies haben z.b. 0,2mOhm, also nicht mal 1/10 dieser Audiostecker

wegen Leistungswiderstandsberechnung:
vielleicht dieses Tool von Gegie nützlich:
http://www.elektromodellflug.de/Uploads/Ltg_bg_V1.xls

achja..
wegen:
Umgerechnet auf eine Zelle (müssten 12 Stück sein, zusätzlichen Stecker- und Kabelwiderstand unberücksichtigt) sind das also 14milliOhm. Die A123/ 2,3Ah hat 9mOhm pro Zelle. Die kleinere mit 1,1Ah hat 28mOhm laut Elektromeister Giese.
diese Werte zu vergleichen ist schwierig, wenn nicht vom selben vermessen..
hängt ja davon ab bei welcher Temperatur und Ladezustand gemessen wurde

jedenfalls: um den vergleichen zu können, müsste man schon auch einen Akkupack mit den A123 bauen der ähnliche kapazitätswerte aufweisst:

also z.b.:
4p A123 M1 2300, was dann 9,2Ah ergäbe...

und dann - die Zellenverbinder mal aussenvorgelassen - haben wir nur noch 2,3Ohm Innenwiderstand für einen s-Zweig (oder sagen wir p-Stack) aus A123 2300er Zellen
also ca 6mal geringer als eine Einzelzelle aus deinem Akkupack

nicht ganz so gut schauts bei den kleinen A123 aus
9p -> 9,9Ah
hier kämen wir dann auf 3,1Ohm Innenwiderstand, immernoch ca 4mal geringer

naja.. wenn man dann aber den Preis anschaut..
12s4p A123 2300er --> 600 Euro sind da gleich mal weg, OHNE ladegerät
 
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@Peline:
Kaltgerätestecker und Buchsen sind nur für 10 Ampere ausgelegt, soweit ich weis. Von der Qualität möchte ich garnicht sprechen, wenn ich mir überlege was ich manchmal für Stecker in der Hand halte. Ich behaupte mal, dass der Flaschenhals durch den Stecker gebildet wird. Bei den Strömen, die unsere Antriebe umsetzen könnte es sogar möglich sein, dass du bei längerer Vollbelastung eine Erwärmung am Stecker spürst. Du kannst auch die Spannung direkt vor und nach dem Stecker (Also über ein Steckerkontakt) messen, dann weist du, was dir von der Akkuspannung schonmal verloren geht (und da P=UxI ist, geht dir die fehlende Spannung schon fast quadratisch in die Rechnung ein).

Ich hole nochmal die Aussage meines Berichts heraus: Bei maximaler Belastung fließen bei meinem Antrieb 27 Ampere, die Spannung bricht um 6,5 Volt ein. Für den Innenwiderstand im Akku können wir nichts, aber alleine an den Kabeln fallen 1,5 Volt ab!!! Hört sich erstmal nach "viel Widerstand" an. Jetzt Rechnen wir: R=U/I= 1,5V/27A=0,056 Ohm
Das ist verdammt wenig, aber alles ist relativ. Bei den Strömen hat das seine Folgen: 1,5 Volt Spannungsabfall bedeutet 4% verschenkte Spannung, der Motor zieht dadurch entsprechend weniger Strom. Und den Steckern tut das auch nicht gut. Dementsprechend werde ich, wenn der Akku sich als gut erweist, die Verkabelung so kurz wie möglich halten, auf 2,5mm² umstellen und nur 2 Stecker verwenden: Die Zwei am Akku. Die sind nämlich für den Einbau in ein Gehäuse ganz praktisch.

@Kraeterbutter:

Nagut, die guten, alten Goldies sind zwar niederohmig wie sau, aber die Mikrofonstecker sind von der Handhabung idiotensicher und das verwendete Kabel (Zuleitung, 2x1,5mm² oder auch 3x1,5mm²) ist schon etwas unauffälliger als am besten schwarz-rote 4mm² Kabel. Letzteres lässt sich übrigens auch leichter abreißen und ist zur Gehäusemontage nicht zu gebrauchen. Ist immer die Frage was man sonst alles für Eigenschaften möchte. Dachte auch schon an die MPX Stecker, aber an denen bricht man sich auf Dauer zu gerne die Fingernägel ab (ich finde die Teile extrem Stramm). Aber mal sehen, erstmal nach gescheider "Hardware" suchen ;)
 
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Kuddel

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Hier mal einige Ri Messungen von Akkupacks für E-Fahrrad
Alle verkabelt, mit 20A Sicherung, mit Strommeßshunt 5mOhm
im Gehäuse für REX E-Fahrrad
Ri gemessen an den Übergabekontakten zum Fahrrad
Blei 36V 12Ah 0,195Ohm
NimH 30 Zellen 10Ah 0,250Ohm
NimH 30 Zellen 22Ah 0,225Ohm
A123 4p12s 9,2Ah 0,105Ohm
A123 Ri gemessen nur am Akkupack 67mOhm
 
halohase

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Hallöle,
36V 12Ah LiFePo4 Pack,
Im allgemeinen hat ein LiPo Akku nicht gerne kalt, wie sieht das bei deinem Akku aus?
Ein LiJon Akku hat hingegen lieber kalt als warm.
Ich hab bei meier Lampe (ne alte Lupine Edison10) auch einen LiJon Akku drinn. der Vorteil ist vor allem im Winter, da kann es noch so kalt sein, den Akku lasse ich immer draussen am Fahrrad, ohne irgendwelche negative Folgen...
 
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Der Akku hatte Umgebungstemperatur, also während der Tour beim Radeln ca. 15°C, beim vermessen im kalten Keller waren's bestimmt auch nicht mehr.

Ne Heizung bau ich in/um den Akku bestimmt nicht ein :rolleyes:
 
M

Manfred Stoll

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[...] es geht um einen 36V 12Ah LiFePo4 Pack, Gesamtgewicht 4,95Kg mit eingepacktem BMS (Balancer und Unterspannungsschutz) und Kabel.

Hallo Troubleshooter!
Zu diesen Akkus kann ich vielleicht auch etwas sagen!
Ich musste einen solchen 24 Volt Akku leider auseinandernehmen da das Volumen und die Aussenmasse nicht gepasst haben, die Garantie war mir im Moment egal,dabei habe ich festgestellt daß die Lötfahnen an den Zellen sehr schlecht punktgeschweißt sind, sie ließen sich ohne Kraftaufwand von den Einzelzellen lösen .(Fabrikationspfusch)
Ich wollte die Zellenverbinder nach dem Umbau an den Zellen mit einem 200 Watt Kolben neu verlöten, ging aber nicht da die der Zellenmantel aus Alu ist, habe diese dann provisorisch mit Kabelbinder und Schrumpfschlauch befestigt,( bis ich ein Alu Lötset habe.)
Diese Verbinder sind sicher auch eine große Fehlerquelle.
Ansonsten habe ich auch etwa die Ah aus dem Akku bekommen wie du.
Gruß aus Hessen
stoman
 
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dengsiao

AW: 36V 12Ah LiFePo4 von MaWe-Sales-Shop

Aha - jetzt verstehe ich! Ich habe 2x einen defekten Akku geliefert bekommen. Es ist doch nicht so schwierig vor Auslieferung zu messen ob die Dinger überhaupt die korrekte Spannung haben.
 
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Hier eine Aufzeichnung mit meinem Lade / Entladegerät "Powercube". Dieses Gerät kann den Akku auf bis zu 300 Watt belasten, allerdings nicht unter den Umständen, wie ich sie zuhause habe (Das Ladegerät speißt die Energie normalerweise in Bleiakkus zurück, ich hab keinen Bleiakku der diese Energiemenge aufnehmen kann, sodass ich maximal 170 Watt auf Dauer "verbraten" konnte).

http://www.bilder-hochladen.net/files/ilk-30-jpg.html
Die Werte rechts oben am Anfang der Entladung

http://www.bilder-hochladen.net/files/ilk-31-jpg.html
Auch hier rechts oben, aber am Ende der Entladung

Wie man sieht, typisch Akku - die Spannung sinkt über die Entladung langsam ab, in der Mitte ist die Absenkung der Spannung aber recht gering, am Schluss fällt die Spannung sehr plötzlich ab.

Also nachgewiesene 10,6Ah unter 0,5C Last bei einem 12 Ah Akku. Minderleistung dementsprechend bei etwa 10%. Ich kann's verschmerzen, ist aber definitiv zu verbessern!
 
G

grosserschnurz

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Hallo Manfred Stoll,

zu deinem "Lötproblem", es gibt Zweikomonenten-Kleber, der mit Silber zementiert ist (Silberstaub beigemischt) und elektrisch leitend ist. Recherchiere mal im Internet.
grosserschnurz wünscht dir guten Kontakt
 
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