1992-Fahrrad mit Shimano Deore LX zum ebs-Pedelec hochrüsten

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wurrly

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Hallo

mittels ebs-Climber-V2-Umbausatz möchte ich nun auch mein Fahrrad zum Pedelec hochrüsten. Beim Rad meiner Frau mit Alivio-Schaltung von ca. 2000 klappte das mechanisch jüngst wunderbar.

Bei meinem Trekking-Rad anno 1992 taucht nun das Problem auf, dass der Motor in seiner Kassettenaufnahme ein Innengewinde hat, zu dem die 1992-Shimano-Zahnkränze nicht passen: die Mutter erwartet ein Aussengewinde. Die Zahnkranzkassette hat sieben Zahnräder.

Auf den Zahnkränzen von 1992 finde ich diese Zeichen: F-16T TC2




q1: diese Zeichen - zu welchem Produktname gehören diese? Deore LX gibt es inzwischen viele.

q2: CS-HG70 und CS-HG50: worin unterscheiden sich diese?

q3: Shimano-Ketten CN-HG70 und CN-HG50: sind diese untereinander austauschbar, weil sie sich nur in der Materialqualität unterscheiden?

q4: falls ich zum Motor nun neue Zahnkranzkassette, Kette, Kettenblätter, Kurbel für BSA-Vierkanttretlager, Umwerfer kaufen soll: was ist Eure Empfehlung für eine rasche Umrüstung?

q5: welches Produkt sollte ich nehmen; meine Fahrleistung wird jährlich ca. 5.000km mit Motor betragen

viele Grüsse und vorab Danke!

Wurrly
 
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wurrly

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1992: Umrüstung abgeschlossen
Zunächst - mein Auftakttext ist Käse; ich bin erschrocken über die Details. Das hat sich dann gelegt und nun ist das Fahrrad ein Pedelec.

Vorausgegangen ist der Umbau des Fahrrades meiner Frau. Es hat Alivio-Komponenten mit 3x8 Gängen, V-Bremsen, Gabelfederung und den Seitenläuferdynamo. Gekauft ungefähr 2004. Reifen und Schläuche hatte ich vor ca. fünf Jahren erneuert. Insgesamt ein wenig genutztes Fahrrad, welches sehr gut funktioniert. Pedelec-Umrüstung hat meine Frau gewünscht. Gewählt habe ich den Climber V2-Satz von ebs mit dem kleinen Controller (Frequenzumrichter?); aus Platzgründen. Den Hecknabenmotor bestellte ich eingespeicht mit neuer Felge. Daumengas für den 6km/h-Kriechgang kaufte ich auch.

Schwierigkeiten gab es nur mit der Geberscheibe (mit den zahlreichen Magneten) des PAS. Ich entschloss mich, die Scheibe und das kleinste Kettenblatt mit je zwei 3,5mm-Bohrungen zu versehen und dann beide mittels Kunststoffschrauben zu verbinden. Funktioniert.

Beim Einbau des Motors machte ich immer wieder kleine Fehler und es dauerte, bis das endlich passte. Dazu kamen die Demontage und Montage der Kettenschaltung, was mir nach zwanzigjähriger Abstinenz vom Fahrradpflegen erstmal Kopfzerbrechen bereitete. Klappte dann doch. Geschickte Hände könnten das vielleicht umgehen.

Den Akku habe ich mittels Aluminiumplatte und Aluabstandsbolzen auf dem vorhanden Gepäckträger befestigt. Wer den Akkuhalter mit einem passenden neuen Gepäckträger kombiniert, spart vielleicht Zeit. Ortlieb-Gepäcktaschen können weiterhin problemlos montiert und abgenommen werden.

Das freudige Gesicht meiner Frau belohnte. Neues Problem: sie fährt mir in den Stuttgarter Bergen locker davon. Daher der Entschluss, mein 1992-Fahrrad ebenfalls umzurüsten.

Das 1992-Rad hat Deore LX-Komponenten mit 3x7 Gängen, Cantilever-Bremsen, nur Reifenfederung, Seitenläuferdynamo. Was mich immer begeisterte, waren Robustheit und die Fahrstabilität des Rades. Beim ungebremsten Abfahren vom Schloss Solitude nach Weilimdorf in Falllinie auf dem Kiesweg lag es super und jeden Morgen genoss ich den Geschwindigkeitsrausch auf dem Arbeitsweg. Die fehlende Federung stufe ich bis heute als Vorteil ein, denn da wackelt nichts. An meinem Pegasusrad von 2007 ist das ganz anders. Also - als Pedelec muss das doch ein tolles Ding werden!

Wieder kaufte ich den Climber V2-Satz und stellte sicher, dass ich den PAS auch links montieren kann. Der Controller ist das Standardmodell; ich erhoffe mir bessere Kühlung und der Einbauplatz am der Sattelstütze passt hervorragend. Dieses Mal übernahm ich das Einspeichen des Nabenmotors in die neue Felge des Hinterrades, wobei Speichen, Nippel und Felge von ebs geliefert wurden. Ich musste mir das einmal antun und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Menschen ohne Schraubergen können sich diese Arbeit aber ersparen.

Die alte Zahnkranzkassette trägt am grössten Zahnrad drei überstehende Nietenköpfe. Diese schliffen am Motor, beim Betrachten zerfiel die Kassette und das löste die Verwirrung aus dem einleitenden Text aus. Im Web und bei ebs fand ich dann Infos zu Ringen, die Shimano natürlich Spacer nennt. Sie befinden sich offenkundig standardmässig zwischen den Zahnrädern der Kassette. So einen Spacer kaufte ich bei Fahrrad Walker in Deizisaus und der junge Mitarbeiter am Service wusste sofort, was ich wollte. Es waren auch genügend vorhanden. Knapp 4€ musste ich berappen und weil ich schon dort war, kaufte ich noch eine neue "SHIMANO TOURNEY - 7-Gang - HYPERGLIDE - MTB-Kassettenzahnkranz CS-HG200-7 12-32Z". Acht wollte ich nicht riskieren wegen dem vorhanden Schalthebel. Die Zähne und Stufen der neuen Kassette reduzieren die Übersetzungen. Also würde das Fahrrad schneller fahren, doch das Bergsteigen erschweren. Eigentlich doof in Stuttgart, doch erstens habe ich ja noch die alte Kassette und dann ist da ja noch der Motor. Mal sehen.

Neue Kassette, Spacer, Motor und Rad waren dann schnell vereint.
Die Motormontage verlief problemlos - ich kannte ja meine Fehler aus der ersten Umrüstung.

Der PAS-Geber fand rechts prompt keinen geschützten Platz bei den Kettenblättern und somit musste der PAS-Sensor mit seiner grossen Schelle nach links zwischen Tretlager und Rahmen. Man sieht schnell, dass ebs zu Recht diesen Montageplatz als ungeschützt betrachtet. Ich versuchte es trotzdem. Vorweg - die Probefahrt über 10km über Strassen, Trampelpfade und mit grossen Steigungen verlief problemlos.

Das Tretlager ist ein sog. BSA mit Vierkant. Es wird von zwei mächtigen Kunststoffmuttern im Rahmen fixiert. Klar, dass ich dafür am Sonntag kein Werkzeuge hatte. Die Rohrzange beschädigte sofort den Kunststoff ohne dass ich die Muttern lockern konnte. Mir fiel ein, dass mein Winkelschleifer einen Metallhebel mit zwei konzentrischen Stiften hat, um die Schleifwerkzeugspannung zu bedienen. Der Hebel passte weitgehend zu den Muttern, allerdings mussten die Muttern noch Löcher erhalten für die beiden Stifte. Mit der Handbohrmaschine und Pie mal Daumen landeten Bohrungen in den Muttern.

Der Metallhebel und die Muttern gingen innige Verbindungen ein - heute kann ich sagen, je ein Sackloch hätte auch genügt. Der Hebel drehte die Muttern mehrmals ein und aus. Was zunächst unmöglich schien, ging nun mit wenig Kraft. Zack, die PAS-Sensorschelle und damit der Sensor war schnell montiert. Die Geberscheibe wurde auf den Vierkant aufgeschoben und das Pedal lies sich auch gut befestigen. Schelle und Scheibe verdecken sogar die Bohrungen in der linken Mutter.

Probebetrieb der elektrischen Komponenten war erfolgreich. Weiter mit der klassischen Mechanik.

Die Gänge schalten - nichts als Schwierigkeiten! Überraschenderweise konnte ich Umwerfer und Wechsler belassen oder problemlos an die neue Kassette mitsamt Spacer anpassen. Doch der Lenkerhebel für die Zahnkranzschaltung spielte offenkundig nicht mit! Gangwechsel klappte nicht.

Ich zerlegte zunächst den Hebel für die sieben Stufen. Da gibt es die eine Klinke, welche für das Wechseln von kleinem zu grösserem Zahnrad zuständig ist. Sie arbeitete nicht, sie griff nicht in die Zähne dieser Stufenschaltung ein.

Grund: ein weissliches Fett verhinderte das Einschwenken in die Zähne. Die Klinke hob ab und wollte die Zähne nicht mehr berühren. Das Federchen für das Einschwenken ist zu schwach in diesem Fall. Einsprühen mit Motorreiniger usw. genügte nicht. Glücklicherweise hält ein Sprengring die Klinke auf der Welle. Man kann ihn mit einer kleinen Klinge aus dem Schweizer Offiziersmesser abdrücken.
Danach wieder mehrere Reinigungsversuche. Klappte! Auch die Montage.

Dass der Seilzug gebrochene Litzen hatte, war nicht schlimm. Im Vorrat fand ich passendes und dann klappte das Schalten der sieben Zahnräder hinten. Doof auch die schöne Shimano-Klemmmutter, die den Inbusschlüssel nur wenig eintauchen lässt und prompt wg. Überlastung kaputtgeht. Mit einer U-Scheibe und Standardmutter geht es als Ersatz auch.

Für den Umwerfer musste ich die Bowdenzugseele erneuern. Auch die Hülle war defekt, weil geknickt. Der Umwerfer lies sich so nicht nutzen. Nach Absägen und -schleifen des kurzen Endes am Knick, Öffnen des Schlauches und Einziehen der neuen Seele passt das wieder. Die Probefahrt verlief bestens.

Bremsen: anno 1992 bremste das Rad sehr gut. Mittlerweile sind wohl die Verschleisskomponenten verhärtet und die Bremswirkung ist nahe Null.

Schattenseiten dieses Umbaus:
einmal die Bremsen und dann der fehlende Nabendynamo. Das Gangbarmachen der verharzten Shimano-Komponente nehme ich sportlich.

Zeitaufwand
Rad der Frau: Ohne Erfahrung und mit bereits eingespeichtem Motor doch mehrere Tage, weil Kettenblätter und Akkuträger bearbeitet werden mussten.
1992: viele Tage, weil Reparaturen und fehlende Werkzeuge Zeit raubten. Akku wird derzeit in Gepäcktasche mitgeführt und soll eine Aufnahme im Rahmendreieck finden.
Das Einspeichen war meine Entscheidung und hat mit dem Pedelecumbau nichts zu tun.

Fahrergebnisse:
Bisher nur regenfreie Fahrten. Rad der Frau funktioniert problemlos, aber sie ist auch höchstens 85km damit gefahren. Feinschotterpiste nahe Stgt.-Bergheim und steilen Anstieg locker genommen.

Bei mir erst drei Fahrten mit ca. 75km in Summe; eine Akkuladung. Die Feinschotter-belegte Hirschsprungallee kam ich gut hinauf mit ca. 20km/h trotz Verschlechterung der Übersetzung. Bergheimer Steige "direkt" auf Feinschotter war mit über 10km/h bei Stufe fünf/nur 13A und leichtem Tritt möglich, dabei das mittlere Kettenblatt und hinten das zweitgrösste Zahnrad verwandt (ist natürlich bei jedem Fahrrad anders). Ähnlich Linzer Strasse (Asphalt) mit U-Stufe vier und ganz sachtem Treten - ein Genuss. Nochmal die "75km" und die Akkuentladung: bei fast 26V wollte ich noch eine Steigung nehmen, doch da brach die Spannung wohl weg und aus war's mit Pedelec.

Stuttgarter Radelthon, den Ring gefahren mit ca. 70km Streckenlänge, via Rohracker von Hedelfingen nach Sillenbuch, dann Allmandring, Bärenschlösschen: Fahrdauer ca. 210min, Schnitt ca. 20km/h, beide Akkus bei ca. 31,5V am Fahrtende.

Wir fahren mit fünf Unterstützungsstufen, meine Frau mit bis zu 15A, ich nur bis 13A: eine Empfehlung aus dem Manual zur Schonung der elektrischen Komponenten
  • Motor sehr leise. Summt sanft. Bisher keine Leistungsbegrenzung erkannt. Für Stuttgarter Berge sehr gut.
    Losbrechmoment beim unterstützungsfreien Fahren könnte geringer sein, vielleicht auch nur Überwindung der Massenträgheit des mitdrehenden Motorrotors. Bei Fahrt in Stufe 1 ist dies kein Thema
  • Display OK, Entspiegelung wäre dennoch toll
  • Bedienelement mit drei Tasten: schlecht, man muss bei beiden Pedelecs Plus- und Minus-Taste meistens mehrfach drücken für eine Wirkung
  • Daumengas: selbst auf holpriger Steilstrecke fährt das Fahrrad mit ca. 4km/h aufwärts. Gut
  • Unterstützung: sehr gut. Beginnt in Stufe 1 feinfühlig, bei fünf muss man im Kolonnenverkehr aufpassen, dass man das Kfz vorn nicht touchiert beim Anfahren
  • Abschaltvorgang der Unterstützung, wenn v > 25km/h: unmerklich. Der Triggerpunkt scheint etwas zu wandern
  • Wiederkehr der Unterstützung: einige Sekunden muss man da warten.
  • Reichweite aufgeteilt in drei Fahrten: 75km. Dabei zweimal die Bergheimer Steige und einige andere kurze und steile Anstiege
  • Reichweite eine Fahrt, viele Steigungen mit Stufen zwei und auch mal fünf: beide Pedelec nehmen die ca. 70km locker. Fahrer dennoch müde, aber noch nicht "fertig"
  • Traktion: die Wege waren "leider" alle trocken. Bergauf immer problemlos
Sonstiges:
wir haben nun zwei nahezu baugleiche Pedelecs
Akkus identisch, Reichweitenverlängerung eines Pedelecs möglich
Die Elektronik erwartet vom Akku nur Plus und Minus. Ersatzakku sollte einfach gefunden werden.
identische Bedienung
Reifen Schwalbe Marathon Plus: wirken kippelig, doch das Fahrrad läuft stabil auf Kies bergab mit über 53km/h, ist leicht beherrschbar und sehr wendig
Fahrradwartung fällt wieder leichter - Erfahrungen gemacht und Wissen aufgefrischt
Montageständer Kettler von anno 1995 kann weiterverwendet werden
Autoträger noch kompatibel trotz Gewichtsteigerung; den Akku nehmen wir dann ins Auto

Kosten: in meiner Erinnerung an eine SWR-Sendung vom Juli 2020 empfehlen Fahrradhändler Pedelecs der Preisklasse 2.000 bis 2.500€. Die Umbauteile kosteten je Fahrrad ca. 1.300€

Was mich noch interessiert: wirkliche Hersteller aller Komponenten und deren Spezifikationen, Steckerbelegungen, Kabelfarben, Protokolle, Schnittstellen u.a. für Diagnose
 
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