Ökostrom- Irrsinn kennt keine Grenzen

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RheaM

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aber nicht nur Windparks rosten vor sich hin, auch funkelnagelneue Gaskraftwerke werden nicht in Betrieb genommen weils nicht mehr lohnt die Dinger für ein paar Stunden in Betrieb zu nehmen, und ausgerechnet Pumpspeicherweke, als Speicher für den unregelmässigen Wind- und Solarstrom unabdingbar, müssen EEG- Zulage zahlen. Wenns nicht so traurig wär ... neee da bleibt einem das Lachen im Hals stecken.
 
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ghupft_wia_ghatscht

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AW: Ökostrom- Irrsinn kennt keine Grenzen



aber nicht nur Windparks rosten vor sich hin, auch funkelnagelneue Gaskraftwerke werden nicht in Betrieb genommen weils nicht mehr lohnt die Dinger für ein paar Stunden in Betrieb zu nehmen, und ausgerechnet Pumpspeicherweke, als Speicher für den unregelmässigen Wind- und Solarstrom unabdingbar, müssen EEG- Zulage zahlen. Wenns nicht so traurig wär ... neee da bleibt einem das Lachen im Hals stecken.
Aber geh, die armen armen Kraftwerksbetreiber. Mir kommen gleich die Tränen.
;)

Du weisst aber schon, dass die Betreiber von Pumpspeicherwerken massig Kohle rauspressen, indem sie billigen Atomstrom zum Raufpumpen verwenden und diesen dann mit dem Öko-Persilschein als Wasserkraft wiederverkaufen was das Zeug hält ?

http://www.dietiwag.at/index.php?id=2310

Wüsset jetzt nicht dass dem von irgendeiner Seite ein Riegel vorgeschoben worden wäre. Oder hast du bessere Infos ?
 
RheaM

RheaM

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AW: Ökostrom- Irrsinn kennt keine Grenzen

Aus dem taz- Link :

Dass die Ökostromumlage trotzdem weiter steigen wird, liegt also nicht daran, dass es mehr Ökostrom gibt, sondern dass der normale Strom an der Börse, der als Vergleichsmaßstab dient, billiger geworden ist. Wenn der Markt funktionierte, würde die Stromrechnung für den Verbraucher am Ende nicht steigen, sondern sie müsste sinken.
Und wieder werden die selben Lügen und Halbwahrheiten erzählt wie in anderen Volksverdummungsmedien ( von denen sich die taz sonst wohltuend unterscheidet ) auch. Das einzig wahre: die gesunkenen Börsenpreise werden nicht an den Verbraucher weitergegeben. ansonsten drückt der manchmal gerade zu Unzeiten ( Windstrom in der Nacht ) massig vorhandene Strom die Börsenpreise, es kommt sogar zu Minusverkäufen. Und dieser niedrige börsenpreis sorgt für eine höhere EEG- Zulage. Die Rechnung ist ganz einfach: Differenz aus durchschnittlich gezahlter Vergütung und Börsenpreis gleich EEG- Zulage. Und die Experten erwarten einen Anstieg auf 7c in 2014.
 
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Karsten_LG

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AW: Ökostrom- Irrsinn kennt keine Grenzen

Moin,
Ich gehe da nicht weiter drauf ein, weil Du schon min. vier Mal bei ähnlichen Themen gezeigt hast, daß Du entweder gar nicht Diskussionswillig, oder nicht Diskussionsfähig bist.


Gruß
Karsten
 
linzlover

linzlover

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mir war nicht klar, dass bereits sooo viel strom "öko" ist.
Mir ehrlich gesagt auch nicht - auch wenn z.B. die ÖBB ihre Züge inzwischen mit 100% "Ökostrom" fahren lassen - aber die haben ja auch eigene entsprechende Infrastruktur. Und selbst sowas kann man schönrechnen: indem man tagsüber den erzeugten Überschuss einspeist und nachts bei der Seebefüllung dafür auf Strom aus konventioneller Herkunft zurückgreift. Unterm Strich kommt man da zwar auf 100%, trotzdem wird zwingend zwar nicht viel, aber doch immerhin überhaupt auch konventionell erzeugter Strom benötigt.

Es gibt aber auch traurigere Gegenbeispiele. Ich bin letztes Jahr in eine neue Genossenschafts-Mietwohnung eingezogen. Photovoltaik, obwohl das Dach die perfekte Ausrichtung dafür hätte, leider kein Thema. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass eine Nachrüstung nicht angedacht ist. Daher denke ich an eine Guerillaanlage am Balkon, um die Spitzen (Waschmaschine, Küche etc.) zumindest teilweise abzufedern. 800W dürfen wir hier in AT ja (und die würde die balkonbrüstung auch locker hergeben) - sofern der Vermieter mitspielt....

Gemeckert wird aber grundsätzlich gegen alles, auch gegen Strom aus erneuerbarer Energie, wenn dieser dann in Sichtweite gewonnen werden soll. Und z.B. Windräder brauchen halt bestimmte Aufstellpunkte - nämlich da, wo es möglichst viel Wind gibt. Ein Pumpspeicherkraftwerk braucht einen Stausee und Gefälle, muss also zwangsweise in die Berge. Zudem muss der so gewonnene Strom auch dahin, wo er gebraucht wird, das nächste Schlachtfeld.
Und dann gibt es da noch jene Zeitgenossen, die zwar vehement gegen Kohlestrom wettern, im gleichen Atemzug aber auch gegen Windkraft sind mit dem Hinweis darauf, dass es sich dabei um Vogelshredder handelt.

Zumindest mein S fahre ich mit solar erzeugtem Strom. Im Krimskramszimmer steht ein Solarpanel im Fenster, darunter ein (derzeit) nicht benötigter größerer LiFePo4-Akku, der vom Panel geladen wird. Akkuladung fürs E-Bike erfolgt dann aus dem FePo. Außer in ein paar grausigen Wintertagen geht sich das meistens aus.
 
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jm1374

jm1374

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Zuerst mal sollte der Titel des Threads geändert werden. Der einzige Irrsinn ist das Festhalten an Kohlestrom. Wenn diese veraltete Technologie endlich still gelegt wurde, kann die Stromerzeugung mit Wind und Sonne durchstarten.

Daher denke ich an eine Guerillaanlage am Balkon, um die Spitzen (Waschmaschine, Küche etc.) zumindest teilweise abzufedern. 800W dürfen wir hier in AT ja (und die würde die balkonbrüstung auch locker hergeben) - sofern der Vermieter mitspielt....
Balkonkraftwerke sind auch in D erlaubt. Maximalleistung 600W entspricht 2 Modulen.
Balkonkraftwerk: Vorteile und Nachteile eines Balkonkraftwerks
Der im Text erwähnte Holger Laudeley ist Vorreiter und wichtigste Triebfeder dieser wichtigen Technologie.
Hier stehen auch gute Fakten drin:
Eigenen Strom produzieren: So funktioniert ein Mini-Kraftwerk auf dem Balkon
 
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cephalotus

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Schön, dass sich das auch i Volksmund herum spricht.

Der Anteil an Ökostrom wächst allerdings vor allem, weil die Nachfrage zurück ging (Covid-19) und weil die Kohlekraftwreke zunehmend nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben sind, weil derzeit die gaspreise sehr niedrig und die CO2 Preise nicht mehr ganz niedrig sind.

Das Sterben der Kohlekraftwerke passiert aber in ganz Europa, außer in Polen. Die haben daher mittlerweile auch die höchsten Börsenstrompreise in Europa.

Renewables overtake fossil fuels in EU electricity generation


Für den weiteren Ausbau brauchen wir mehr Wind- und Solarkraftwerke (Balkonsolar kann man machen, die damit machbare Menge ist aber schlichtwg irrelevant) und mehr Gaskraftwerke.

Winter 2022/23 wird etwas spannend wegen der AKW Abschaltungen. Das ist nicht die Schuld von Solar und Wind sondern das Versäumnis, Netze und Gaskraftwerke rechtzeitig auszubauen.

Bereits 2020 decken Solar und Wind zwischen 2GW und 60GW an Leistung ab, also fast 0% bis 100%. Somit kommt unser Stromnetz schon heute mit der maximalen Schwankungsbandbreite klar. Das ist so ausgedrückt zwar vereinfacht und berücksichtigt weder Lastgradienten noch rotirende Massen noch Mindestleistungen in thermischen Kraftwerken, aber das grundsätzliche Prinzip gilt:
Auch in 10 oder 20 Jahren werden Solar und Wind zwischen 0% und 100% abdecken, dann eben mit anderer Häufigkeitsverteilung.

Wichtig ist vor allem, dass der CO2 Preis weiter steigt, dann stirbt die Kohle ratzfatz von ganz selbst und wird durch EE und Erdgas ersetzt. Ist in UK auch in wenigen Jahres passiert.

Der Bedarf an neuer Speicherkapazität ist übrigens auch die kommenden Jahren eher gering.

Und weil immer das Thema kommt, dass wir ja das Ausland missbrauchen:

In 2019 betrug der durchschnittliche Exportpreis 46,99€/Mwh und der durchschnittliche Importpreis 45,08€/MWh.

MfG
 
RheaM

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cephalotus

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!00% wurden glaub ich nur eimal für wenige Stunden erreicht, Alltag ist so etwas

Agorameter
Das spielt keine Rolle. Sas Stromnetz kommt mit 0% Solar- und Wind klar und mit 100% Solar und Wind.

Einen Lastgradienttest für die 3fache Solarstrommenge hatten wir bei der letzten Sonnenfinsetrnis gemacht.

Natürlich ist es sinnvoll die Residuallast massiv zu verändern. Braunkohle und AKW passen nicht zu 50% EE-Strom und auch die Biogasanlagen die sinnlos aber teuerin der Grundlast herum tuckern haben so keine Zukunft.

Und in Zukunft wird der Anteil erneuerbarer eher geringer da der Strombedarf steigen wird
Ist nur eine Frage des Ausbaus.

Für 1000TWh/a wären 200GW PV (200TWh/a), 200GW Wind onshore (600TWh/a) und 50GW wind offshore (200TWh/a) schon ganz gut.

Dazu noch ein bissl Wasserkraft und grob 200TWh aus Gaskraftwerken (anfangs Erdgas, danach zunehmend CO2 neutrales Gas).

Das sind in der Summe deutlich mehr als 1000TWh, aber eben abzgl Abregelunsgverluste (man kann nicht 200GW PV sinnvoll nutzen, wenn gleichzeitig auch noch der Wind weht) und Speicherverluste. Wobei der Speicherbedarf nicht sonderlich groß ist.

Wenn man 25 Jahre Lebensdauer annimmt, kann man sich ausrechnen was man jedes Jahr installieren müsste, um so eine Stromversorgung zu erreichen. Derzeit sind wir nicht auf dem Pfad.

Damit ist dann aber auch die Elektromobilität abgedeckt, elektrisches Heizen und Industrieprozesse. Einen Teil der syntehtischen Kraftstoffe und des Wasserstoffs werden wir vermutlich importieren und nicht selber machen.
 
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Strombremse

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Ist ja alles schön und gut, was ihr hier schreibt. Ich bin auch für Erneuerbare Energie aus allen erdenklichen technischen Mitteln. Wind, Sonne, Wasserkraft usw usw.
Aaaaaber, ich sehe nicht ein, das wir in Deutschland massiv die Zeche dafür zahlen und wir mittlerweile fast die höchsten Strompreise Weltweit haben. Wenn ich meine Stromrechnung vor der Energiewende und jetzt anschaue ist Strom zu einem Luxusgut verkommen. Da eine moderne Gesellschaft immer mehr Strom in Zukunft benötigt die Preise aber stets immer weiter wg. dieser erneuerbaren Energie steigt, bin selbst ich irgendwann nicht mehr so begeistert davon. Und ganz ehrlich, ich glaube nicht , das der Strompreis jemals wieder auf ein erträgliches Maß sinken wird. 9 ct max. Die Politik müsste eigentlich ihr Hauptaugenmerk darauf richten, diese Hauptenergie so billig wie nur möglich dem Bürger zur Verfügung zu stellen. Warum um Gottes Willen muss Strom so dermaßen teuer sein, wie in Deutschland. Irgendwann sitzen wir mit Kerzen am Abend da, frieren uns im Winter den Arsch weg, da man ja die Pumpen lieber ausschaltet und man trampelt noch auf dem Fahrrad mit Generator um wenigstens kurz Fernsehen zu können. Für mich ist diese ganze extrem teure Energiepolitik der Rückschritt des Jahrhunderts und eigentlich ne politische Lachnummer, wenns nicht so traurig wäre und belastet nur massiv finanziell den Bürger. Ich akzeptiere dies erst wieder, wenn die Politik es schafft, diese Energie, wie gesagt für einen Spottpreis an den Bürger zu liefern, was aber die nächsten Jahrzehnte nicht passieren wird, da damit auch sehr viel Geld gemacht wird.
 
jm1374

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Nach dem „Aaaaber“ kann man aufhören mit lesen. Falsche Vorurteile ohne Hintergrundwissen. Stammtischgeblubber halt und einfach nur peinlich.
 
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Aaaber er hat Recht. Mein Energieunternehmen schlüsselt den Strompreis mit der jährlichen Abrechnung auf- da erschrickt man schon, wie hoch der Anteil der erneuerbaren ist. Der Bürger ist, wie eigentlich immer, der Zahlemann.
 
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Was ist an Preisvergleichen Stammtischgeblubber? Wir bilden mit Dänemark und Belgien die 30ct-Gruppe, danach kommt mit Irland/Spanien/Italien die 25ct-Gruppe, die EU hat im Durchschnitt 20,5ct/kWh.
 
Wete

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Mir sind die Stromkosten völlig nachranging, ich mach das aus ökologischer Überzeugung. Wir sind Kunde bei den EW Schönau, und ich vergleiche die Preise überhaupt nicht. Ich bin da Kunde, weil ich das Geld ansonsten vielleicht an eine Anti-AKW-Bewegung spenden würde, weil mir die Sladeks sympathisch sind, und weil man meiner persönlichen Meinung nach überhaupt nicht bei einem anderen Anbieter sein KANN, wenn man sich umfassend informiert. Zudem ist eine 9,9-kWp-Solaranlage auf dem Dach inklusive 9 kWh-Akku. Und geheizt wird mit Wärmepumpe. Schade, dass wir uns noch keine Elektroautos leisten können, dann wären wir auf Primärenergieseite komplett weg von fossilen Quellen.
 
S

Strombremse

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Nach dem „Aaaaber“ kann man aufhören mit lesen. Falsche Vorurteile ohne Hintergrundwissen. Stammtischgeblubber halt und einfach nur peinlich.
Mehr Argumente fallen Dir dazu nicht ein. Es passt nicht in Dein Weltbild, die hohen Strompreise eben nicht in meines. Ich habe überhaupt keine falschen Vorurteile, sondern kann Rechnen. Und dies ist auch kein Stammtischgeblublubber sondern die nackte Realität. Wenn Du es Dir leisten kannst und auch willst in Zukunft auch nen Euro für die die KW Stunde zu bezahlen dann ist es ja für dich gut. Viele können dies eben nicht. Du hast den Sinn meines Textes leider nicht verstanden. Es geht mir einzig und allein um bezahlbaren Strom aus erneuerbaren Energieen und da ist Politik gefragt. Ziel muss sein, Strom billigst zu produzieren und billig an den Endverbraucher weiterzugeben. Glaubst Du ernsthaft die Bevölkerung macht diesen teuren Irrsinn noch weiter mit, irgendwann gehen sie auf die Barikaden.
 
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Strombremse

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Das ist kein Axiom sondern eine Behauptung, und genau davon müssen wir ASAP wegkommen.
Stimmt nicht. Strom ist einer der wichtigsten Energieträger einer modernen Gesellschaft. Je mehr Technik, desto mehr Stromverbrauch, kann sich jeder an seiner Monatsrechnung von den 80ern und jetzt ablesen.
 
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