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Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von franz_elektro, 04.11.2012.

  1. franz_elektro

    franz_elektro

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    Hallo zusammen,

    seit langem beschäftigt mich die Frage, ob es brauchbare Smartphones gibt, welche sich als Fahrradnavi eignen.
    Ich selbst fahre mit dem Navi Active 10 von Satmap, von dessen Funktionsweise ich überzeugt und sehr zufrieden bin.
    Aber von der Abhängikeit des Kartenkaufens bin ich leicht entnervt, da ich das Gerät doch häufiger an verschiedenen Urlaubszielen nutze, als beim Kauf geplant.

    Die häufigsten Kritikpunkte an den Smartphones, die ich hier und in diversen Foren gefunden habe, sind:

    - Schlechte Ablesbarkeit des Bildschirms bei Sonnenlicht
    - Geringe Akkulaufzeit
    - Probleme mit dem Touchscreen bei starken Erschütterungen (Funktionen starten von selbst)
    - geringe / keine Schlechtwetterfestigkeit
    - ....

    Der Vorteil für mich wäre:

    - Kartenmaterial kostenlos verfügbar
    - nur ein Gerät am Rad (fahre gerne spartanisch, hätte somit Handy u. Kamera auch dabei)
    - Gerätepreis unter 200 Euro (denke ich...)

    Nun würde mich interessieren, ob von euch jemand entsprechend positive Erfahrungen mit einem Gerät sammeln konnt (und hier berichten mag ;))

    Grüße, f.
  2. didi28

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  3. Hans Link

    Hans Link

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    Wozu braucht ihr das Display? Sprachführung heißt die Devise. Mein Nokia E71 mit Nokia-Maps kann das. Akku hält für eine Tagesetappe (120 km). Für Notfälle habe ich einen Ersatzakku dabei. Die Erschütterungen in meiner Hemd- oder Jackentasche bzw. im Brustbeutel halten sich in Grenzen. Bei Regen in wasserdichter Regenjackentasche oder im wasserdichten Brustbeutel. Einziger Nachteil (aber Frage des genauen Verwendungszecks): Routet nur Fußgängermodus und kürzesten Weg, also nichts für "schöne Fahrradtouren", sondern für Leute, die schnell und schnörkellos von A nach B kommen wollen. Allerdings kann man auch die Streckenführung durch Zwischenziele vorgeben, ist aber eine Spur tricky.
  4. franz_elektro

    franz_elektro

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    Also ich bin gerne ohne das Gequatsche unterwegs, aber das ist Ansichtssache.
    Die Touren plane ich eigenlich immer am PC und überspiele sie dann auf das Navi. Diese verlaufen dann aber schon mal entlang von Wanderwegen...und da kann meines Wissens sowieso nicht jedes Gerät routen, d.h. ich brauche schon das Display.

    Würde ich nur auf kleinen Straßen fahren, könnte ich auch das Tomtom aus dem Auto nutzen. (so sah mein Navi-Beginnn aus, und der war nicht so schlecht...die Routen habe ich mit dem Motorrad-Routenplaner erstellt und dann als Datei auf das Tomtom übertragen....zusätzlicher Akkupack, Fahrradhalterung, aber der kennt halt keine Waldwege)

    Grüße f.
  5. winido

    winido

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi


    Wie sieht es mit der witterungsbeständigkeit aus?
  6. JayBee

    JayBee

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    Ich verwende auf meinem smart ebike ein simvalley SP-120. Ist ein billiges China-Android (ICS). Ich kann es unterwegs am USB-Ladeport des ebikes laden, sodass smartphone Akkulaufzeiten kein wirkliches Problem sind. Auf dem smartphone lasse ich komoot als Bike-Navisoftware laufen (kostet mit einer Regionkarte nichts, gibt's im Playstore). Habe mir alle Radweg-Karten in Europa für 29 EUR dazugekauft. Die Software gibt Sprachanweisungen, die ich mit einer Jabber-Device am Fahrradhelm per Bluetooth auf den Ohrstöpseln abhöre (ist eine Sprachsynthese. Kann man aber sehr gut verstehen). Die Software navigiert an sich recht gut, jedoch muss man schon etwas aufpassen, dass man den Weg nicht unabsichtlich verlässt. So schön, wie die Autonavi das Strassenmapping macht, kann das komoot mit den Radwegen nicht. Aber es geht und im Frühjahr will ich eine 3-Tages-Tour mit ca. 250 km machen. Dann werde ich sehe, was sie wirklich taugt.

    Jay
  7. didi28

    didi28 Team

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    Gibt es für so was nicht irgendwelche regendichten Überzieher?
  8. Fire

    Fire

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    Es kommt drauf an wie man es nutzt. Als Fahrradcomputer wo man immer drauf schaut finde ich es nicht so geeignet. So ist auch der Akku recht schnelle leer.
    Wenn man das Display ausgeschaltet lassen kann und sich entweder per Sprache führen lässt oder im Zweifelsfall, an einer Kreuzung wo man nicht mehr weiterweiss, einschaltet dann reicht der Akku aber wenn man eine gute App hat die mit der Akkukapazität nicht zu verschwenderisch umgeht.

    Dass der Touchscreen sich selbständig macht habe ich beim iPhone noch nie erlebt und gegen die Witterung kann man sich mit einem geeigneten Cover schützen. Ich schieb mein iPhone oft in den altmodischen Papierkartenhalter der auch Wasserdicht ist oder auf dem Rennrad trage ich es in einem Gefrierbeutel in der Trikottasche. Sonnelicht geht meist schon um ungefähr was zu erkennen. Wenn ich eh anhalten muss um die Karte zu checken, dann such ich mir nach Möglichkeit aber einen Schattenplatz.
  9. tuscience

    tuscience

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    Yep, die gibt's hier

    Ich bin eigentlich recht zufrieden damit.
    Einziger Nachteil: bei einerm Bestimmten Einstrahlwinkel der Sonnenstrahlen reflektiert die Folie.
  10. Kraeuterbutter

    Kraeuterbutter

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    ad 1.) ständig klebst ja eh nicht am Display.. im notfall kann man mit hand abschatten

    ad 2.) jein.. du sitzt auf einem Pedelec, hast nen Riesen Akku mit --> für wenig Geld lässt sich hier ja was basteln um praktisch "unendliche" Smartphone-Akku-Durchhaltezeit" zu haben

    ad 3.) kann ich nix zu sagen

    ad 4.) wetterfestes Smartphone verwenden
    z.b. Motorola Defy (gibts ab 80Euro gebraucht)
    bin mit meinem schon in der Donau auf eine Insel rübergeschwommen, Smartphone in der Badehose
    wenn dreckig, wirds unter der Wasserleitung abgewaschen

    nachteil: kapazitativer Bildschirm: wenns regnet und Tropfen am Display leidet die Bedienbarkeit enorm (mann muss dann immerwieder den Screen "reseten", indem man das Handy mal kurz logged und dann wieder entsperrt)

    jedenfalls: wegen Wasser/Staub Stösse oder kratzer mach ich mir beim Defy keine Sorgen
  11. cephalotus

    cephalotus

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    Ich habe das Motorola defy. Ist billig zu bekommen. Der Akku läuft mit GPS geschätzt ca. 6-8 Stunden, im Alltag lade ich bei seltener Nutzung nur 1x pro Woche. Ist wetterfest und der Touchscreen macht auch nur was, wenn ich drauf tippe. (edit: stimmt, Regentropfen sind nicht optimal). Bei Sonnenlicht sieht man aber auf dem Display nicht sonderlich viel...

    Als Navi nutze ich es mittlerweile meistens einfach in der Jacken- oder Hosentasche mit Sprachansage...
  12. Kraeuterbutter

    Kraeuterbutter

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    ich hab für 30 Euro bei ebay noch so einen LIpo-Akku als Stromversorgung für 5V-USB-Geräte gekauft
    damit kann ich im Urlaub, beim Wandern, auf Radtouren meinen Defy-Akku oder die Kamera (mehrmals) nachladen

    wegen Navi: als Radfahrer hab ich die Erfahrung gemacht, dass ich nicht ständig aufs Display schauen muss..
    ist ja nicht wie beim Auto wo man 40m/sec zurücklegt, sondern in derRegel reicht ein blick alle 10min aufs Display

    (und da kann ich mit Hand mal kurz abschatten oder mal unter einem Baum nachschauen)
  13. Pöhlmann

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    Das Motorola Defy (auch das Defy+) geht aufgrund des angestaubten Betriebssystems (Android 2.x) langsam aber sicher Richtung Liebhabergerät. Die Rezensionen auf Amazon sind stark gemischt, beim Rückgriff auf den Gebrauchtmarkt sollte man genau wissen, was man tut ...
  14. RoseX

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    Mein Defy+ rennt grade mit CM9, also Android 4.0.4 richtig gut. Ist halt kein offizielles ROM von Motorola, aber auf android-hilfe.de und xda-developers findet sich so einiges.

    Aber: Für mich wäre mein Defy+ nix für auf dem Fahrrad, einfach weil der Bildschirm in der Sonne zu schlecht abzulesen ist. Und ich will nicht erst anhalten und abschatten. Stromversorgung via Mini-USB ginge zwar, aber dann ist nix mehr mit wetterfest.
  15. Kraeuterbutter

    Kraeuterbutter

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    mag sein..
    auf der anderen Seite:
    ich kann mit Android 2.x folgendes machen:
    Telefonieren
    SMSen
    ALLE Apps die ich so verwende laufen drauf einwandfrei (Plus500, everynote, Wunderlist, facebook, Forumsrunner, Dropbox,....)
    ein paar Spiele hab ich drauf, laufen ebenfalls
    google maps
    ich kann damit im Internet surfen
    youtubevideos laufen
    online-Radiostationen laufen
    GPS-Sportstracker läuft


    hmm... warum nochmal braucht man ein Android 4.x.x?
    also wenn man mal von dem "ich muss immer das aktuellste haben" absieht: es funktioniert auch mit Android 2.xx

    klar: das Defy ist nicht gerade das schnellste Smartfone..
    ich hab mir einen anderen Programmloader installiert, damit läuft es nun aber sehr flüssig

    das einzige was ich jetzt eigentlich vermisse, wäre eine gute Kamera

    wegen der Wettertauglichkeit und Mini-USB-Stromversorgung:
    sorry, aber das Argument finde ich sit ein wenig an den Haaren herbeigezogen
    fährt du wirklich 8h, 10h am Stück im REGEN ? und musst dabei ständig aufs Display schauen ?
    ehrlich: wenns wirklich mal mehrere Stunden regent, dann pack ichs halt in eine Jackentasche etc.

    ich kann dir aus der Praxis sagen - und das waren bis zu 45h die WOCHE (!) am Rad - Wetterfestigkeit ist kein Problem
    wenns regent steckst halt die externe STromversorgung ab bzw. wenns mehrere STunden durchregnet (wer fährt da schon gern rad, außer er muss) packst es ein

    die Situation: "ich muss ständig aufs GPS schauen weil ich ständig in unbekanntem Terrain unterwegsbin UND es regnet dabei DURCHGEHEND Stundenlang UND der Akku ist so leer dass ich es unbedingt noch aufladen muss wärend der Regenfahrt" -- diese Situation kommt doch SEHR selten vor, und man ist da dann wohl auch selber schuld wenn mans soweit kommen lässt.
    (ob das Defy bei eingestecktem Mini-USB und bissal Regen gleich kaputt wird bezweifle ich eigentlich auch)

    wie auch immer: bis jetzt denk ich ist das Defy aber leider immernoch das beste Outdoorhandy am Markt..
    die anderen haben alle nur 480x320px Auflösung was mir für den normalen "Smartphonegebrauch" zuwenig wäre bzw. aber sind nicht so robust wie ein Defy
  16. cephalotus

    cephalotus

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    Der Hauptkritikpunkt ist die Kamera, die taugt wirklich nix. Anfangs sind häufiger die Lautsprecher ausgafellen, aber das Problem gibts heute wohl nicht mehr. Ansonsten? Das Ding hat ein schönes Displaygröße zu Kameragröße Verhältnis (ans Rad möchte ich mir kein 4,x" Display dran bastelen, zum surfen ist das natürlich was anderes). Ob Android 4 jetzt Vorteile bietet weiß ich nicht, bisher hab ich noch nix vermisst. Wem das wichtig ist, der kann sich das aber sicherlich auch drauf spielen, dann halt nicht offiziell.

    Mit Sicherheit gibts heute deutlich leistungsfähigere smartphones, aber in bezug als outdoor-Universalgerät inkl. Fahrradnavi finde ich das Ding schon prima. Einzig das spiegeldnde Display stört, aber das haben ja alle...

    Ich hatte meines z.B. in Tibet jenseits der 5000m und jenseits von Steckdosen im Betrieb, tagtäglich mit GPS die Wege getrackt und über Solar+Zwischenspeicher nachgeladen. Hat prima funktioniert...

    Nur als Fotoapperat würde ichs nicht benutzen, aber da ich da eh einen eher höheren Qualitätsansprüche habe habe ich auf Touren grundsätzlich auch noch eine richtige Kamera mit dabei, die sowieso jedes smartphone meilenweit schlägt... Alleine schon wegen der Bedienung...
    Zuletzt bearbeitet: 06.11.2012
  17. cephalotus

    cephalotus

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    Vor allem lässt sich der Akku ja sehr schnell wechseln. Einfach 1-2 billige Ersatzakkus kaufen und dann müsste man eben in diesem Szenario alle paar Stunden mal kurz anhalten und in 20 Sekunden den Akku austauschen. Das erscheint mir gerade noch so machbar zu sein :) In meinen Augen ist das auch eher ein Scheinproblem.
  18. winido

    winido

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    Falls alle Stricke reißen, gibt es (oder gab es) Akkus mit größerer Kapazität und neuem Rückendeckel. Wie lange die halten entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.
  19. christiank

    christiank

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    Hallo,

    Ich habe das Sony Xperia Active und bin _höchst_ zufrieden damit.
    Egal ob Paddeln, Radfahren oder Berg - das Teil ist nicht kleinzukriegen.

    Bei Paddeln liegt es zeitweise im Bilgewasser, kein Problem und die Kamera ist OK, jedenfalls um Lichtjahre besser als beim Defy
    siehe:

    https://picasaweb.google.com/111764...hkey=Gv1sRgCKXZ7vHog8aWCw#5786900908679293106

    Verschiedene Radhalterungen gibts auch dafür.
    Gibt es jetzt so um die 170Euro bei Amazon.
  20. nightskull

    nightskull

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    AW: Smartphone-Tauglichkeit als Fahrradnavi

    Hallo,

    ich nutze mein IPhone 4S zum Navigieren. Dazu gibst verschiedene Apps zum downloaden:
    Komoot, Mountainbike Pro, Scout, Wahoo usw.
    Mein Favorit ist Komoot, weil man hier sogar per Sprachsteuerung Navigieren kann. Auch wegen dem Kartenmaterial.
    Desweiteren nutze ich von Wahoo das Bike Case kannst du auch bei Amazon kaufen.
    Dies sit auch Wasserdicht und man kann es noch mit einem Akku erweitern.
    Den Speed und Frequenz Sensor per Bluetooth.
    Den Pulsmesser Blue HR
    Alle Teile kannst du mit der app Mountainbike Pro überwachen.
    Hier hast du dann alles in einem Gerät vereint.
    1. Navi
    2. Herzfrequenz
    3. Geschwindigkeit und Trittfrequenz Messung
    4. Kamera, Internet, Email aber das weisst du ja alles.

    Ist aber auch keine billige Lösung, aber sie funktioniert perfekt!

    MFG Michael