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Alternativen zu Windows

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von Oli_gibt_Gas, 02.01.17.

  1. Broadcasttechniker

    Broadcasttechniker

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    Zu den Buchstaben.
    Man kann die Partition ja auch in Windows nachträglich benennen, also z.B. Windows.
    Den Namen sieht man auch unter Linux.
    Ich würde tatsächlich in eine zusätzliche Platte zum Spielen investieren.
    Ist es eine konventionelle im Gehäuse kann man sie zum Massenspeichern benutzen.
    Wenn es eine SSD für ein Upgrade ist wird der Udo ab da Windows links liegen lassen.

    @Manfred
    Ich habe mir zum Spielen auf einen alten Laptop auch Mint installiert.
    Obwohl nicht drauf würde ich auch Mate vorziehen.
     
  2. derexler

    derexler

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    Hallo,

    @udogigahertz
    Damit Du nicht entäuscht wirst und Du einen modernen Rechner hast, empfehle ich Linux-Mint (Ver.17 oder 18). Warum? Ist für notorische Windows-Nutzer durch Anwendung und Optik
    sehr vertraut. War, glaube ich, auch ein erklärtes Ziel der Entwickler. Basiert auf Ubuntu und damit auf dem Debian Grundsystem. Wie die Vorschreiber bereits angeführt-erstmal Start von CD oder mit Unetbootin einen Stick erstellen. Oder ein Linuxheft mit DVD.Die ist meist mit einem startfähigen Linux bestückt und es gibt noch interessantes zum schmöckern.
    Dank auch an die Autoren von Post #152,#153. Wir haben uns hier sehr gefreut-so fix hatte ich noch nie eine schriftliche Bestätigung meiner Aussagen. :)

    mfg; derexler
     
  3. öki01

    öki01

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  4. _Willy_

    _Willy_

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    Ja :)

    Den musste ich schon bei XP benutzen, um alte 16-Bit-Windows-Programme weiter verwenden zu können. Weiterhin gab es unter XP das bis dahin beste DOS. Beides wurde ab Win7 nicht mehr unterstützt, aber es gab wenigstens eine Virtuelle Maschine für XP direkt von Mikrosoft. Jetzt unter Win10 muss man nach praktisch jedem Update auch die VM updaten - alles extrem nervig.

    LG, Willy
     
  5. gib8

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    Ich verwende seit 20 Jahren mehrere Mac. Vorher alle DOS und Windows-Versionen, die es gab, ganz am Anfang CPM. Auf einem Laptop läuft Linux (Ubuntu), mein Internet-Server läuft unter OpenSuse. Mac und Linux sind Unix-Derivate also fühle ich mich auf beiden mittlerweile recht heimisch.
    Nebenbei, meine Mac Pro sind noch nie abgestürzt. Viren hatte ich noch nie, ich mache aber auch nicht jede dubiose email auf.
     
  6. Habberdash

    Habberdash

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    Ich verstehe auch nicht, weshalb meine top Basic-Programme aus dem Jahr 1982 nicht auf dem Windows 10 Rechner laufen wollen. Auf dem Sinclair ZX81 funktionierte das sehr gut, leider habe ich keinen passenden Fernseher mehr. Auch der Anschluss für den Kassettenrecorder fehlt an meinem Laptop. Soll ich etwa alles neu programmieren? :mad:
     
  7. voon

    voon

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    Jup .. auch heute noch sollte man sich ein Bakelittelephon ans Ohr halten unterwegs. Am besten die Waehlscheibe, hat dann besseren Empfang.
     
  8. Broadcasttechniker

    Broadcasttechniker

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    Aus diesem Grund laufen in meiner VM 32bit Windowsversionen als Gastsystem.
    Auch auf Windows 10 laufen dann DOS Programme ohne extra Klimmzüge.
     
  9. gib8

    gib8

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    Um einmal Linux auszuprobieren, kann man auch einem Raspberry PI3 dafür nutzen, das geht um unter 40 € für die reine Platine, wenn Tastatur, Maus und Monitor vorhanden sind.

    https://www.raspberrypi.org
     
  10. Hahahahaha................ der war gut, danke dafür.
    (Ich fürchte nur, nicht jeder hier erkennt Sarkasmus)

    Bei den übrigen möchte ich mich für die zahlreichen Tipps und für die Links zu Linux bedanken, ich werde wohl auch das MINT nehmen.

    Grüße
    Udo
     
  11. Hallo,
    muss leider Misserfolg melden.

    Ich wollte Linux Mint auf einem USB-Stick (bootfähig) installieren, die Idee war, meine Laptop-Festplatten unangetastet zu lassen, wenn der Linux-Mint-USB-Stick eingesteckt ist (USB 3.0), soll beim Einschalten des Laptops der GRUB-Bootloader erscheinen und Linux-Mint zum Laden anbieten, sodann kann man mit diesem Linux-System arbeiten.

    Nach dem Herunterfahren und dem Abziehen des Sticks und dem Wiedereinschalten sollte Windows ganz normal ohne diesen GRUB-Bootloader starten.

    Das klappt auch alles genau so, wie es soll ................... aber .............. ich kann machen was ich will, jeden erreichbaren Tipp ausprobiert, jedes Programm dafür heruntergeladen, sogar eine DVD mit dem ISO-Image habe ich gebrannt um von dort zu installieren ............. hilft alles nix, das Linux lässt sich einfach nicht als "persistent", also beschreibbar, installieren, obwohl ich diesen Schritt x-mal mit diversen Einstellungen probiert habe, ich bekomme immer nur die LIVE-Version von Mint.

    Das ist natürlich nicht hinnehmbar, wenn ich bei jedem Hochfahren das Sicherheitskennwort des Routers erneut eingeben muss, um ins Internet zu kommen, das Linux-Mint ist SO (als LIVE-System) NICHT nutzbar!

    Hat jemand einen Tipp, wie man das dennoch hinbekommt?

    Computer: hp-pavilion mit Intel Pentium Celeron, 4 GB Speicher, 1 TB Festplatte, 64 Bit-Betriebssystem, USB-Stick von Lexar 128 GB mit 150 MB Speed (USB 3.0), es ist auch ein USB-Stick von SanDisc mit 32 GB verfügbar, ebenfalls USB 3.0. Natürlich hat der Laptop ebenfalls 2 USB 3.0 Buchsen.

    Beide Sticks werden ja auch erkannt und booten das Linux Mint, dazu habe ich die Bootreihenfolge im BIOS auf "USB-Laufwerke zuerst" umgestellt, das ist also kein Problem, nur klappt die Installation von Linux Mint halt nicht als normales, brauchbares Linux-System, was auch speichern kann und damit ist diese Geschichte total unbrauchbar für mich.

    Verdammt! 2 Tage Arbeit für die Katz, was soll das?


    Grüße
    Udo
     
  12. oldbike2011

    oldbike2011

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    Also ich habe auch schon mehrere Stick mit Linux erstellt. Egal ob Ubuntu oder Mint, auch persistent. Meine Vermutung :

    Versuche mal einen Stick mit USB 2.0.
    Das ist zwar schade, wegen der wesentlich geringen Datenraten, jedoch funktionierte Linux bei mir an USB 3.0 gar nicht. Mich wundert, das du mit USB 3.0 booten kannst.
     
  13. Reinhard

    Reinhard Team

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    Danke für den Bericht. Man sieht, dass man sich mit jedem OS wohl näher beschäftigen muss. Plug & Play ist das alles nicht, eher Plug & Pray ... :D.

    Ich könnte mir vorstellen, dass Dein USB-Stick evtl. eine "Read-Only" Formatierung hat oder als solche erkannt wird und daher kein Speichern möglich ist.
     
  14. Nein, deine Vorstellung ist völlig falsch, denn beide Sticks lassen sich formatieren und es lässt sich ja auch Linux Mint darauf installieren. Wie sollte das ohne Speicherberechtigung möglich sein?

    Linux Mint lässt sich von beiden Sticks sowohl booten als auch nutzen ............. nur eben NICHT so, dass man dann dort auch nur irgendwas speichern kann. Nur als "LIVE"-System eben. Und das ist für mich vollkommen nutzlos.

    Immerhin habe ich gelernt, dass man Partitionen "aushängen" kann, dass man einen "Einhängungspunkt" mit "\" definiert (oder wars "/"?) ....... ich habe gelernt, dass Linux die Platten mit "sdb/sonstwas" bezeichnet, anstatt mit den Windows-Buchstaben ........... was soll das? Will man sich mit Gewalt von Windows unterscheiden? Und sei es auch nur mit den abweichenden Bezeichnungen für etwas vollkommen gleiches?

    Na ja, schade um die vertane Lebenszeit.

    Mir indirekt zu unterstellen ich wäre zu blöde, um Linux zu installieren, ist nicht sehr hilfreich, verehrter Reinhard, ich HABE mich im Rahmen diverser Tutorials auf diversen Webseiten genau umgesehen und schlau gemacht, habe verschiedenste Programme und Methodiken ausprobiert ............. wie gesagt: 2 Tage komprimierter Anstrengung waren das ............ ohne Erfolg.

    Was soll ich denn noch machen? Bitte um HILFREICHE Tipps!

    Grüße
    Udo
    --- Beitrag zusammengeführt, 14.01.17 um 11:44 Uhr ---
    Das ist wohl Sarkasmus? Ich werde auf keinen Fall einen Stick mit USB 2.0 jetzt noch kaufen! Und warum sollte das einen positiven Unterschied machen?

    Das ist ja so, als würde sich jemand hier über mangelnde Kapazität seines Lithium-Akkus beklagen und man gibt ihm den Rat, sich doch einen Bleiakku zu kaufen?

    Nicht böse gemeint von mir, ich weiß ja, dass du nur helfen willst und danke dafür, aber ..................


    Grüße
    Udo
     
  15. Elwetritsch5terOrdnung

    Elwetritsch5terOrdnung

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    BionX-D im Wheeler E-Protron
    Nö, es ist genau umgekehrt. Unix ist älter als Windows und war zuerst da. Bei MS-DOS hat man "\" statt "/" für die Pfade verwendet, weil es einfach zusammengehackt ist und nicht anständig entworfen wurde:

    http://www.howtogeek.com/181774/why...hes-and-everything-else-uses-forward-slashes/

    Das hat in der Folge über die Jahrzehnte irrsinnige Summen an Schäden oder Zusatzaufwand bei der Programmierung verursacht. Man baut einfach mal was und klebt dann immer mehr Dreck hinterher, um die auftretenden Probleme zu "beseitigen".
     
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  16. Ja, das ist mir schon klar, dass Windows ein Monsterprogramm ist, das, sagen wir mal, suboptimal programmiert ist, um das mal gaaaanz vorsichtig auszudrücken. Warum kommen denn monatlich/14-tägliche "Verbesserungen", "Bugfixes", die Microsoft harmlos mit "Updates" umschreibt? Weil man wieder mal irgendwo im Dickicht der Bits und Bytes irgendeine Schlamperei ausbessern muss, da werden Fehler seit dem Beginn von MS-DOS bis heute mit durchgeschleppt.

    Den Durchblick bei dem Monsterprogramm hat sowieso niemand mehr, kann niemand mehr haben. Windows, die unendliche Geschichte von "Try and Error" für die Programmierer/Softwareschreiber.

    Ich kenne niemanden, der wirklich gerne Microsoftware benutzt, alle, die sich nur ein ganz klein wenig mit der Software auskennen, würden liebend gerne wechseln wollen und Windows ein für allemal vergessen, jedoch ............ es klappt ja nicht, weil es IMMER irgendwo und irgendwann Programme/Progrämmchen gibt/geben wird, die unbedingt Windows brauchen, um ausgeführt zu werden, also benötigt man ja doch so ein Windows ............. irgendwann auf jeden Fall.

    Und wenn man dann sowieso schon so ein Windows benötigt, und sei es nur, um irgendein Gerät upzudaten oder Einstellungen zu verändern, dann kann man Windows auch gleich ganz nutzen, den Ärger damit hat man so oder so.


    Grüße
    Udo
     
  17. phet

    phet

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    Schade, dass du dir gleich für den Anfang so ein kompliziertes Projekt vorgenommen hast. Ist so als würde ich heute entscheiden, Windows mal eben bootbar auf einen Stick zu schreiben.. tue ich aber nicht, keine Zeit.
     
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  18. Einfach kann ja jeder, wie laangweilig.

    Jedenfalls scheint es im Netz für mein Problem keine Lösung zu geben, wobei das mit dem bootbaren Stick eine leichte Übung war, das hat sofort geklappt, wenn ich den Stick einstecke, den Computer herunterfahre und dann wieder einschalte, erscheint GRUB und ich kann das Live-Linux starten, völlig problemlos, da dort im GRUB-Bootmanager erst gar nicht die Auswahl für Windows erscheint, habe ich auch nicht den MBR auf der Festplatte verändert, der Bootloader liegt NUR auf dem Stick, genau wie ich es wollte, steckt man den Stick nach dem Herunterfahren ab und fährt ihn dann wieder hoch, erscheint wie bisher auch das ganz normale von Windows gewohnte Startmenü, das ist schon ganz richtig so, genau wie von mir gewünscht.

    Damit habe ich also keine Probleme, mein Problem ist, dass ich, egal was ich mache und wie und mit welcher Linux-Distribution (habe jetzt 3 ausprobiert), es nicht hinbekomme, dieses Stick-System zum Speichern von irgendwas zu bringen, alle Einstellungen sind nach dem Herunterfahren wech, immer habe ich nur ein Live-System, obwohl ich das ISO-Image auf den Stick mit verschiedenen Programmen habe erstellen lassen, die vorher die Möglichkeit einer "Persistenz", also dem Abspeichern von Daten vorgesehen hatten.

    Hat keiner ne Idee?


    Grüße
    Udo
     
  19. kromat5

    kromat5

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    Ich glaube nicht, dass Reinhard Dich als zu blöd hinstellen wollte. Aus seinem Kommentar habe ich eher die Feststellung herausgelesen, dass kein System so extrem easy bedienbar ist, wie seine Gewohnheitsnutzer es gerne darstellen.

    Man kann einfach nicht die teils jahrelange Erfahrung in wenigen Stunden aufarbeiten und selbst auf dem Level sein.


    Zum Stick ist für mich die Frage offen, weil ich nichts dazu gelesen hatte, ob der Stick vor der Installation bootfähig gemacht wurde. Ist er es nicht, kann man auch nicht damit booten und nicht jeder Stick ist dafür geeignet, auch wenn sie theoretisch alle das Selbe können sollen.


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    @all (also keiner persönlich)
    Warum maßen Leute sich so gerne die gnadenlose Verunglimpfung eines - nein DES - weitverbreiteten Systems an?
    Wäre das so dermaßen mies, wie manch einer gerne herausposaunt, wäre es nicht so weit verbreitet, wie nun mal der Stand der Dinge ist.
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    Bei mehreren hundert millionen Nutzern und entsprechend vielen Hardwarekonstellationen treten Fehler auf. Es muss auf jeder denkbaren Hardware laufen mit Nutzern vom Nixkönner bis zum Vollprofi. Da ist es einfach normal, dass allein für die stets wachsende Hardwareauswahl Updates für das OS kommen müssen. Durch die fast milliardenfache Nutzung werden Fehler eher entdeckt und wegen der vielen Angriffe auf das System werden auch immer wieder neue Sicherheitslücken entdeckt und neue Exploids zur Verfügung gestellt, deshalb muss es oft Updates geben, um die Probleme zu lösen.

    Wer behauptet, dass das auf dem Unvermögen der Entwickler bei MS liegt, ist - sehr freundlich ausgedrückt - ein Narr.
    Oder er soll doch einfach mal ein System mit den vorteilhaften Eigenschaften herausbringen und zeigen, dass man das binnen eines oder vielleicht auch zwei Jahren allein, vollkommen fehlerfrei und perfekt hinbekommt. Das ist übrigens der Schlüssel zum unermesslichen Reichtum :)

    Übrigens muss UNIX nicht zwingend besser als Windows sein, bloß weil es schon länger UNIX gibt. Das ist für mich keine Erklärung.
    Denn sonst wären Krokodile ja deutlich besser als Menschen, schließlich gibt es sie entwicklungsgeschichtlich etliche millionen Jahre länger als Menschen *gg*


    Gruß Max
     
    Morsi65 und Reinhard gefällt das.
  20. phet

    phet

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    Es gibt Distros, die extra für persistente Datenspeicherung auf und Booten vom Stick ausgelegt sind.

    Probiere einfach mal Porteus oder Puppy Linux aus, bei letzterem ist aber die Oberfläche doch etwas gewöhnungsbedürftig.

    Man sollte eben vorab auch wissen, was man bezweckt. Zum Ausprobieren reichen meiner Meinung nach normale Livesysteme von bootfähigen Sticks oder DVDs völlig aus. Zum "Mitnehmen" am Schlüsselbund habe ich dir gerade zwei Systeme genannt.

    Ansonsten lohnt sich in jedem Fall die feste Installation auf Platte. Dein Argument, dass man immer mal wieder Windows braucht, hat zwar Bestand - aber ich verstehe trotzdem nicht, warum man sich aus diesem nichtigen Grund dann gleich täglich damit rumärgern sollte, bzw. anders ausgedrückt auf schönere, praktischere, vielfältigere und sympathischere Alternativen verzichten sollte. Also mach dir einfach ein normales Dualboot-System mit Priorität auf Linux und gut ist es.
    --- Beitrag zusammengeführt, 14.01.17 um 16:38 Uhr ---
    Probiere doch bitte auch mal anstelle der "Installation" auf USB den Ubuntu-Startmedienersteller (Systemwerkzeuge > Startmedienersteller bei Ubuntu Live-DVD); weiß nicht ob er bei Mint auch enthalten ist.

    Paketname ist usb-creator-gtk

    https://media-cdn.ubuntu-de.org/wiki/attachments/00/39/screenshot.png

    Der hat oder zumindest hatte früher die von die gewünschte Funktion, legt eine zweite Partiton auf dem Stick an zu Datenspeicherung. Ohne Gewähr, ob das in aktuellen Versionen auch noch klappt!

    Ich verweise ansonsten trotzdem nochmal auf meine obigen Ausführungen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14.01.17 um 16:43 Uhr
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